Stammesrat 2018

Ein Stammesrat ist eine Versammlung aller Mitglieder des Stammes und das ganz egal ob groß oder klein, alt oder jung. Jeder Anwesende hatte pro Wahlgang genau eine Stimme und konnte über eine neue Stammesführung abstimmen.

Los ging´s am 29. September um 17 Uhr im Pfadfinderheim. 26 Pfadfinder, Wölflinge und Rover waren dabei. Das Ergebnis der Wahlgänge könnt ihr hier sehen:

Die neue Stammesführung

Die neue Besetzung der Zusatzämter

Ich möchte mich bei jedem, der dabei war bedanken, dass er die Hand gehoben hat. Mögen die Entscheidungen des Stammesrates für ein weiteres Jahr die richtigen gewesen sein, um die Gemeinschaft im Stamm fort zu führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gfrierhäuslafest 2018

Wie jedes Jahr trafen wir uns am Mittwoch, den 3.10.2018 zum Gfrierhäuslafest in Waldbuch. Viele Helfer waren gekommen, der Ofen war heiß und direkt ging es auch schon los. Organisiert hat dieses Fest der stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises – Willi Pechtold. Gegen 11 Uhr kamen auch unsere Besucher, die Sonne und der blaue Himmel hatten jeden aus seiner Unterkunft gelockt 🙂

Wir danken allen Besuchern dieses Festes!

Jugendfreizeit 2018

Wer nicht dabei war hat was verpasst:-) …

Am Donnerstag um 10 Uhr trafen sich 16 Kinder aus vier verschiedenen Gemeinden um zusammen das Leben der Wikinger zu erkunden. Die Freizeit wurde vom Stamm Klnig artus aus Waldbuch ausgerufen und fand sehr rege Beteiligung.

Herzlich wurden die Kids in der Wikingerhandesstadt Haithabu begrüßt. Zuerst wurden verschiedene Wikingersippen (Familien) eingeteilt. Nach erfolgreichem Zeltaufbau und kurzem Mittagessen könnten die Kinder in verschiedenen AGs  Ledersäckchen, Runenamulette und Wikingerkleidung selber herstellen. Jede Sippe hatte sich einen Wikingergott ausgesucht, der nun auf einer großen Pappplatte gestalt annahm und in der großen Versammlungsjurte seinen Platz fand.

Abends besuchte uns ein junger Wikingerkrieger der im Haus des Jarls eine alte Schatulle gefunden hatte die nun als er Sie öffnette die Götter heraufbeschwor und zu leuchten anfing. Die Jurte wakelte, Donner und Blitze fuhren hernieder und schließlich floh der junge Krieger.

Am Tag darauf erfuhren wir in der Früh von einer Vision die der Krieger hatte. Die drei Götter Odin, Tyr und Thor waren auf der Suche nach ihren Heiligen Werkzeugen dem Hammer, dem speer und dem Raaben. Ohne die Gegenstände fährt die Welt aus dem Gleichgewicht. Am Tag darauf begaben wir uns alsdann auf die Suche. Zum einen musste ein Trank der Götter zubereitet werden, der den Gott am Abend gnädig stimmen sollte. Zum anderen mussten Hinweise gesammelt werden, wo sich die Gegenstände der Götter befanden. Nachdem die verschiedenen Wikingersippen streit, Neid und Missgunst besiegt hatten zogen 16 Kinder siegreich mit den gefunden Gegenständen in die Jurte zurück.

Am Abend wurden in einer Zeremonie die Gegenstände gesegnet und die Götter herbeigerufen. Donnernd und bebend verschwand jeder der drei Gegenstände spurlos in der Dunkelheit. Mit dem letzten Gegenstand erlosch das schimmernde Licht in der Schatulle des jungen Wikingerkriegers und der Zauber wurde beendet. Man bedankt sich bei uns für die bereitschaft fremde zu unterstützen und der Krieger zog wieder seiner Wege.

Während des ganzen Lagers fand jeden Abend ein Wikingerthing statt. Die Versammlung aller Wikingersippen des Dorfes Haithabu wählte jeden Abend einen Jarl aus seiner Mitte. Der Jarl hatte die Macht Lob und Tadel der von den Sippen vorgebracht wurde zu verteilen. Der Jarl wurde mit Helm und Schwert ausgerüstet und nahm zum beginn jeder Versammlung auf seinem Thron Platz. Jeder der Kids konnte sich zur Wahl stellen lassen, musste diese Entscheidung aber begründen. Der Jarl wurde durch Mehrheitsentscheid geählt. Am Ende jedes Things wurde der Trank der Freundschaft in einem Trinkhorn reihum gegeben. Nach diesem Trank war aller Ärger vergessen und man konnte sich dem neuen Tag zuwenden nach dessen ende es wieder einen neuen Jarl gab.

Auch gab es eine Gängige Währung bei diesem Lager die Hacksilber hieß. Für alles was die Kids an Leistung brachten oder bei Spielen gewannen bekam jede Sippe Hacksilber in ihre Ledersäckchen. Bei der wechselstube die wie im richtigen Leben auch nicht immer offen hatte und sich der Wechselkurs regelmäßig änderte, konnten die Kids ihr Hacksilber in Silberbrocken umtauschen. Diese wurden für den trank der Götter und als Bestechungsgeld im goßen Geländespiel benötigt. Je mehr desdo besser. Nach einem Tag erkannte jeder das alles Geld und Silber nichts Wert ist, ohne die Freundschaft die zischen Menschen besteht. Auch diese Tatsache findet sich im realen Leben wieder. 

 

Der Stamm König artus möchte einen riesen Dank dem Besitzer der Grundstücks im Dobersgrund Andre Pittruf aussprechen, der dieses für die Jugendfreizeit KOSTENFREI zur Verfügung gestellt hatte. DANKE für das Vertrauen!

30. Jubiläum Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPbM)

Unsere Stammesführung schlug vor, dass die Einladung für das 30. Jubiläum unseres Bundes eher für unsere älteren Pfadfinder gedacht sei, weshalb sich unser Willi angesprochen fühlte, sich beim Bundesamt des DPBM anzumelden. Leider hatte Willi keine Info über den Programmablauf bekommen. Er bat Bernd Wohlgut vom Stamm Waldläufer sich ebenfalls anzumelden und Infos einzuholen.

Für das Wochenende vom 2. – 4. März 2018 waren über 300 Teilnehmer gemeldet – 90% davon Jugendliche.

Beide dachten, sie seien in der Jugendherberge Ludwigstein untergebracht, welche heute ein Museum für die deutsche Jugend- und Pfadfinderbewegung ist –  und nahmen deshalb nur Hausschuhe und kein Fahrtengepäck mit. Doch nach Ankunft auf der Burg Ludwigstein mussten sie feststellen, dass der Großteil in Zelten bei frostigen -15 Grad Celsius übernachtet.

Da beide keine Essenssachen dabei hatten, kauften sie aus der Not heraus einen Jubiläumsbecher des Bundes. Nun konnten auch sie zur Essensausgabe in der Scheune. Nach eigenen Angaben sind sie über das Wochenende zwar nicht verhungert (sonst hätten wir ja wohl auch keinen Bericht  🙂 ), doch zugenommen haben sie sicherlich auch nicht. Beim nächsten Mal sind sie schlauer 🙂

Am Samstagnachmittag trafen sich alle zu einer Podiumsdiskussion mit allen Bundesführern der 30-Jährigen Geschichte. Es ging um die Vergangenheit und die Zukunft des Bundes. Auch Willi meldete sich zu Wort und vertrat seinen Standpunkt, dass man der Jugend den Vortritt lassen sollte, um Erfahrungen zu sammeln und durch kleinere Fehler zu Lernen. Die Älteren sollten zur Beratung mit einbezogen werden, sofern es gewünscht wird.

Am Abend wurde ein Lagerfeuer geschürt und anschließend wurde gemeinsam gesungen und über alte Zeiten und Zukunftspläne gesprochen.
Es war für Jung und Alt ein erfolgreiches Wochenende.

Der Bundesführer beendete das Lager schließlich am nächsten Morgen und bezeichnete diese als Art Klassentreffen.

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

Führerschulung 2018 erfolgreich!!

In der ersten Osterferienwoche fand auch dieses Jahr die Gruppenführerschulung des Ring Bayern statt. Dieses Jahr waren Axel (Alexander Holzmann ), Paula Smettane, Stumpf (Yannick Stumpf) und Viki Franz aus unserem Stamm dabei. Innerhalb von 10 Tagen bekamen die 4 Anwärter alles vermittelt, was sie zum Führen einer Gruppe benötigen. Nach erfolgreichem Abschließen der Schulung dürfen wir diese 4 jungen Führer nun in der Tafelrunde des Stammes begrüßen. Nicht zu vergessen auch Marie Schneider, die leider nicht an der Schulung selber teilnehmen konnte, aber dennoch als Gruppenhelfer im Stamm aktiv sein wird. Ich wünsche diesen 5 alles Gute und weiterhin viel Erfolg im Stamm, sowie viel Spaß in ihrem Amt als Gruppenführer.

Bundesmeutenlager Köln 2018

Vom Freitag, den 22.09. bis zum Sonntag, den 24.09.2017 waren wir zu 7. auf dem Bundesmeutenlager nahe Köln. Am Freitag um 16:00 war treffen und Abfahrt am Heim das Problem war bloß das 8 Leute da waren aber in den Bus nur 7 passen, daher musste Stumpf leider da bleiben;( . Dann ging es auch schon los nach der langen Fahrt kamen wir endlich an und wurden unserem Unterlager zugewiesen und es gab auch was zu Essen. Jetzt mussten wir nur noch alle Sachen aus dem Bus ausladen und im dunklen die Jurte aufbauen. Am nächsten Tag gab es Frühstück und das Geländespiel wurde durch eine kleine Aufführung erklärt. Die Hintergrundgeschichte war das wir im Mährchenland sind und das die Märchenfiguren ihre guten Tugenden verloren haben z.B Hat Robin Hut arme Leute bestohlen und die Sachen behalten das Ziel der Wöflinge war es dann Aufgaben zu erledigen um gute Tugende zu sammeln und an den Baum des Lebens hängen zu können. Dabei haben „grauen Leuten“ ihren Gegenspielern versucht schlechte Tugenden an den Baum zu heften so entstand am Ende ein komplett Bunter Baum. Das Spiel ging den ganze Tag am Nachmittag gab es dan noch einen letzten Angriff der grauen Leute die Wölflinge mussten diese umkreisen so wurde die grauen Leute wieder in normale Figuren verwandelt. Das Spiel war gewonnen zur Feier gab es Kaffee und Kuchen. Der Abend endete in einer Singerunde und dem verteilen der Abzeichen. Am letzten Tag ging es früh los mit dem Abbauen der eigenen Zelten und der Jurtenburg. Nach dem Abschlusskreis fuhren wir direkt los da wir ziemlich lang fuhren. Als wir dann endlich ankamen luden wir alles aus und putzten das Auto grob von innen. Ich denke das Meutenlager hat den Wölflingen viele spaß gemacht da sie mit vielen andere Wölflingen in Kontakt kamen.

Axel

Ringlager 2018

Am Freitag den 20.Oktober 2017 machten wir uns mit 8 Leuten auf den Weg nach Süden um am diesjährigen Ringlager teilzunehmen. Die Fahrt ging nach Ingolstadt zu einem wunderschönen Zeltplatz, direkt an einem Baggersee gelegen und nicht allzu weit von der Donau entfernt. Da das Ringlager unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ stand, musste jeder Teilnehmer während der Autofahrt noch seinen „Reisepass“ vorbereiten. Die Fahrt war so schnell vorüber, dass es uns gerade so gelang, unsere Reisepapiere rechtzeitig vor der Ankunft fertigzustellen. Gleich am Eingang wurden wir vom Sicherheitspersonal in Empfang genommen und mussten uns einer Eingangskontrolle unterziehen und unsere Gepäckstücke röntgen lassen. Anschließend wurden wir verschiedenen Unterlagern zugeteilt und konnten sogleich unsere Zelte aufbauen. Da wir die Ersten am Zeltplatz waren, durften wir anschließend in der Küche helfen. Nach und nach kamen auch die anderen Stämme an, von denen die meisten mit dem Zug angereist waren und erst noch ca. 3km Fußmarsch in Kauf nehmen mussten. Nach einem sehr guten Abendessen mit Gemüseeintopf und Würstchen gab es in jedem Unterlager noch eine kleine Singerunde am Feuer. Am nächsten Morgen bekamen wir Besuch von Phileas Fogg, der uns bat Ihn zu unterstützen. Er hatte vorher eine Wette mit anderen Mitgliedern des Reform Club in London abgeschlossen und benötigte nun unsere Hilfe. Natürlich entschlossen wir uns Ihn bei seiner Reise um die Welt zu helfen. Damit die Chancen möglichst hoch waren, die Wette zu gewinnen, hatte jede Gruppe ihre eigene Reiseroute die sie bewältigen musste. Auf der Reise mussten dann verschiedene Aufgaben erledigt und Rätsel gelöst werden. Des Weiteren erfuhr man einige wissenswerte Informationen zu den einzelnen Ländern. Bei der Einreise musste man sich natürlich immer erst das richtige Visum besorgen. Solange man das Visum noch nicht bekommen hatte durfte man sich natürlich nicht von den Grenzbeamten erwischen lassen, was die Spannung zusätzlich steigerte. Auch das Wetter war uns an diesem Wochenende sehr wohlgesonnen, sodass wir bei fast sommerlichen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Am Abend hatten dann alle Gruppen Ihre Weltreise fast zur gleichen Zeit abgeschlossen, sodass sich keiner als Verlierer fühlen musste. In einer großen Singerunde wurde dies dann ausgiebig gefeiert und Phileas Fogg bedankte sich nochmals für die Unterstützung. Am Sonntag waren die Zelte schnell abgebaut, sodass wir bereits gegen Mittag wieder zu Hause waren.
Stefan

Bericht Bundessingefest 2017

Dieses Jahr zwischen dem 16.06.17 und dem 18.06.17 stand das 29. BuSiFe (Bundessingfest) auf den Plan. Am Samstag um 16 Uhr begaben wir uns also zu viert auf den Weg Richtung Erlangen (Möhrendorf) zum Stamm Silberfüchse, der das Fest organisierte. An dem großen Lager nahmen rund 500 Pfadfinder aus ganz Deutschland teil.  Nach einer 1,5 stündigen Fahrt waren wir dann da. Der Parkplatz war also gefunden und so machten wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. So hätten wir gleich anfangen können, die Kohte aufzubauen. Naja, wenn die Stange nicht noch im Auto gewesen wäre :). Nachdem diese dann auch da war und das Zelt stand, gab es auch schon Essen. Es gab Bratwürste mit Stampf und Sauerkraut, was im Gesamten extrem lecker war. Abends gab es dann noch eine kleine Singerunde und dann ging es schon ins Bett.

Morgens um 9:00 gab es auch schon Frühstück. Bis Mittag war dann der Singewettstreit angesagt. In 5 Kategorien traten verschiedene Gruppen aus verschiedenen Stämmen gegeneinander an. Ein Jury bestehend aus 7 Personen – ebenfalls aus ganz Deutschland – und bewertete die Gruppen nach Liedauswahl, Darstellung und vielen anderen Kriterien. Es waren sehr viele selber geschriebene Lieder dabei und auch einige aus fremden Sprachen, deren Handlung zu Beginn kurz erläutert wurde. Auch die Auswahl der Instrumente war extrem vielseitig. Erlaubt war alles, was ohne Strom Klang erzeugen konnte. So waren Trompeten, Hörner, Klarinetten, Geigen und auch Kontrabass am Start. Untermalt von Rasseln, Kachon, Flöte und auch Violine. Die Darbietungen waren teilweise echt überragend gut.  Mittags gab es Brotzeit und danach ging es weiter mit den letzten Auftritten. Bis auf eine kleine Infoaktion war der ganze Nachmittag frei zum Baden im Teich, der gleich neben dem Zeltplatz lag oder zum entspannen… .
Zum Abendessen gab es Kloß mit Soße und Blaukraut. Dann am Abend war auch schon Siegerehrung der einzelnen Kategorien. Die Sieger trugen bei Fackellicht nochmals eines ihrer Lieder vor. Als Trophäe nahmen die Sieger einen Bundeswimpel mit nach Hause, den Sie nun ein Jahr lang unter ihrer Stammesfahne tragen dürfen. Bis es nächstes Jahr erneut zu einem Singewettstreit kommt und die Wimpel weiter gegeben werden.  Die ganze Nacht war dann noch Singerunde. Dann  war es auch schon Zeit zum Schlafen.

Am Morgen gab´s wieder um 9:00 Frühstück, wobei es manche nicht so mit der Pünktlichkeit hatten. Als danach das Zelt lag und eingepackt wurde, ging es zur Jurtenburg, die durch die vielen Leute schnell abgebaut wurde. Zum Schluss machten wir noch eine große Müllkette und nach vielen Abschieden ging es schon Richtung Auto und Heim.

Im Gesamten war es eine geile Aktion, bei der man viele Leute getroffen hat und Kennenlernen konnte. Da kann man sich schon auf nächstes Jahr freuen.

Gut Pfad Axel

Alexander Holzmann / Steinwiesen

Bericht Internetnacht

Als erstes: Was ist die Internetnacht überhaupt? Eine Gruppe eines anderen Stammes dachte sich wohl: “… Lasst mal für die anderen Stämme ein Spiel programmieren, in dem sie sich mit den anderen in vielen verschiedenen Aufgaben messen können“.
An der Internetnacht ging es darum, dass wir auf einem Spielfeld verschiedene Kisten finden. Hinter jeder steckt eine ganz andere Art von Aufgabe, die es zu lösen galt.

Jetzt zu unseren Erlebnissen ;D :
Wir trafen uns am 28. Januar 2017 um 17.30 Uhr, da die Seite ab 18 Uhr online ging. Nachdem wir unsere Computer aufgebaut hatten und ein Teil von uns einkaufen war, kochten wir eine Art Gyrossuppe mit Zaziki. Zugegeben sie war lecker, aber für das Auge eher weniger. 🙂

Endlich ging es los. Wir legten mit den ersten Aufgaben los.
Profilfoto erstellen usw.
Doch dann kamen die lustigen Aufgaben: Wie weit kommst du mit 120€ ohne zu laufen?
Mache dieses Musikvideo nach, Erstelle eine Kettenreaktion, usw.

Als die Seite gegen 24 Uhr schloss, waren wir geistig am Ende.
Die Ergebnisse gab es erst gegen 2 Uhr ( wir waren 14ter von 50).

Also gingen diejenigen, die in der Nähe wohnten, nach Hause. Der Rest schlief geschlossen beim Felix. Morgens noch schnell gefrühstückt und dann wieder heim ;D.
Eine Nacht halt … Lukas M.

Ringmeutenlager 2016

Vom 8.7-10.7 trafen sich 5 Stämme aus dem Ring Bayern um gemeinsam ein Meutenlager auf die Beine zustellen. Beteiligt waren der Stamm Silberfüchse aus Erlangen, der Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr, die schwarzen Löwen aus München, der Stamm Raubvögel aus Adelsdorf und natürlich wir. So trafen wir uns nun alle am Freitag in Triebsdorf bei Coburg um erst einmal die Zelte aufzubauen. Danach gab es erstmal Abendessen.

Anschließend ging es dann mit der Geschichte rund um Herr der Ringe weiter. Dazu liefen die Kinder zu einer nahegelegenen Wiese. Dort wurden sie bereits erwartet von Gandalf dem Zauberer.

Als plötzlich Frodo der Hobbit und der Oberork aus dem Wald gerannt kamen und die Kinder mitten in die Geschichte hinein warfen. Nach einem ersten spannenden Abend ging es auch in´s Bett. Am nächsten Morgen gab es wie immer Frühstück, um sich für den Tag zu stärken. Nach dem Frühstück konnten sich die Kids in verschiedenen AG´s nützliche Sachen für das Geländespiel zusammenbauen. Kurze Mittagspause und weiter ging es! Nun mussten sich die Kinder in verschiedenen Teams Ruhnen erkämpfen um den einen Ring zu erhalten. Leider hatte das Team der Orks den Ring ergattert, aber das Team der Hobits lies sich nicht entmutigen. Im zweiten Teil mussten die Teams sich für den Kampf rüsten. Doch schon wieder waren die Orks etwas besser. So konnte keiner den Endkampf nach dem Abendessen erwarten, worin der Hobit und sein Gefolge gegen die Orks kämpfte.

Erst sah es danach aus, als hätten die Orks endgültig gewonnen. Doch zu früh gefreut!! Denn Frodo stahl den Ring von den Orks und verschwand im Wald. Die Kinder waren fasziniert, sodass nach einer kleinen Singerunde

viele das Bett beanspruchten. Am letzten Tag ging es auch schon wieder nach Hause, leider! Ein erfolgreiches Ringmeutenlager!!!

Chris

DPV Verbandslager

Alle 4 Jahre treffen sich alle Pfadfinder, die Mitglied im DPV sind, zu einem großen Verbandslager. Auch wir waren zusammen mit 3400 Pfadfindern dort und nahmen teil. 🙂

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Motto

 

 

Nachdem wir vom Parkplatz zum Lagerplatz gelaufen waren, erwartete uns schon unser Material in der Jurte der „Schwarzen Löwen“ aus München. Gemeinsam waren die 6 Kothen rasch aufgebaut. Auch unsere Schneehasen stellten ihr Alexzelt ruckzuck auf. Es gab Brotzeit, da sich am ersten Abend jeder Stamm selbst verpflegen musste. DPV Lager (15)
DPV Lager (24) Als das Weckhorn geblasen hat, begaben wir uns zu den Waschstellen. Diese wurden extra aus Holz und 120 Wasserhähnen gebaut. Direkt im Anschluss gab es Frühstück, dieses fand in unserem Unterlager mit ca. 600 Pfadis statt. Direkt danach ging es zur „Lagereröffnung“. Neben Innenminister Herrmann waren auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden und die Lagerleitung anwesend. Feierlich eröffneten sie das Verbandslager 2015.
Direkt nach dieser Runde ging es für jede Sippe und Meute zu „Gruppen laden ein“. Online konnten sich rund 400 Sippen und Meuten finden und sich auf dem Lager verabreden. So war die Sippe Camelot z.B. mit der Sippe „Serval“ vom Stamm Edelweißpiraten verabredet. Petra traf mit den Schneehasen auf zwei Meuten der Weltenbummler. Alle Gruppen verbrachten den Vormittag gemeinsam. DPV Lager (35)
DPV Lager (47) Am Nachmittag gab es viele Geländespiele. Auch für diese konnte man sich online schon anmelden. Hier war das Meutengeländespiel etwas überbucht und die Meute genoss den Rest des Nachmittags in kreativer Erkundungstour. Die anderen Spiele waren einwandfrei und wir hatten sichtlich Spaß dabei.
Abends gab es ein „Lichtermeer“. In einer großen Feuerzeremonie führte jedes Unterlager eine Choreografie mit Kerzen, Fackeln und Feuerspuckern vor. Unser Unterlager „Südfrüchte“ tanzte den „Bananentanz“. DPV Lager (55)
DPV Lager (74) Am Sonntag gab es auf dem Platz rund 200 AGs mit den verschiedensten Themen zu Kopf, Herz, Hand.  Die Sippe Gareth unter Georg Sinkel bot den Workshop „Backen auf Fahrt“ an. Iwain und Camelot wollten Stratego spielen. Leider war kein Platz im Naturschutzgebiet und wir kehrten nach kurzer Wanderung wieder zurück und nahmen an „Erlebnispädagogische Interaktionen und Spiele“ teil. Viel Neues konnten wir kennenlernen. Die Mädels konnten kreative T-Shirts gestalten. Ein wunderschönes Ergebnis bot sich. 🙂
Der Montag stand unter dem Motto „Mitmachen“. Der Nachmittag wurde gefüllt mit einem gewaltigen Jahrmarkttreiben. Leider fing es an zu regnen und der Jahrmarkt fiel ins Wasser. Doch das konnte uns nicht entmutigen. Wir machten Feuer in den Kothen und zogen uns in die „Waldläuferjurte“ zur Singerunde zurück. DPV Lager (104)
DPV Lager (114) Der Abend wurde erhellt durch die „Flammen der Zukunft“. Seit Lagerbeginn konnten wir in der „Wünschekothe“ all unsere Wünsche für die Zukunft auf kleine Zettelchen schreiben. Nach dem „Lichterlauf“ von Fackel zu Fackel versammelten wir uns um einen großen Holzhaufen. Dieser hatte die Form einer Hand, die den Pfadfindergruß zeigte. Das Lagerlied wurde gesungen und das Feuer entzündet. Die Zettel mit den Wünschen wurden symbolisch dem Himmel entgegen geschickt, auf dass sie in Erfüllung gehen. Das Feuer brannte unter Aufsicht der Feuerwehr die ganze Nacht und erhellte den gesamten Platz.
Am Dienstag Vormittag hieß es „aufbrechen“. Wir bauten die Zelte wieder ab. Gemeinsam mit 3400 Pfadis in einem großen Kreis beendeten wir dieses großartige Lager. Eine Erfahrung reicher ging es pünktlich um 12 Uhr zum Parkplatz zurück, wo uns unsere Eltern wieder abholten. DPV Lager (85)
Hier noch einige Links zu Zeitungsarikeln, die es über das DPV Lager gibt.
Ein VIDEO Bericht „In Franken“
Die Pfadis sind los!
In Adelsdorf sind die Pfadfinder los!
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 1
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 2
Die 4000 Pfadfinder störte der Regen nicht! 4000 Pfadfinder treffen sich im Aischgrund
Pfadfinder störte der Regen nicht Pfadfinder kämpfen gegen das Ende der Welt!
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Bericht BuSiFe 2014

Dieses Jahr waren auch wir beim Busife (Bundessingefest) dabei. Es fand in der Nähe von München statt. Am Freitag den 20.06.2014

fuhren wir um 16:00 Uhr los in Richtung München. Als wir am Abend gegen 20:00 Uhr auf der Austragungswiese ankamen, bauten wir die Kohten auf. Am nächsten Morgen um 9:00 Uhr war der eigentliche Beginn des Busifes. Nach dem Frühstück begann der Singewettstreit der einzelnen Singegruppen. Diese bestanden aus den Meuten, Sippen, Roverrunden, Singerunden und Stämmen des Bund Mosaik. Nachdem wir mehrere Lieder gehört hatten, gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurde der Maibaum mit den verschiedenen Wappen aufgerichtet. Jetzt kamen die restlichen Singegruppen dran, gegen Abend wurde der Singewettstreit dann beendet. Zum Abendessen gab es einen ganzen Ochsen namens Adrian mit Salat. Dann hatten die Schwarzen Löwen noch einen Jahrmarkt organisiert, auf dem es tolle Stände gab, wie z.b. Dosen werfen, Volkstanz, Hau den Lukas und Darts. Anschließend war die Siegerehrung des Singewettstreites mit vielen Gewinnern. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen standen wir um 5:00 Uhr auf, um nach Hause zu fahren.    Bericht: Lorenz Vitz

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Bericht Ringlager 2013

Tag 1:     (langsam fängt das Abenteuer an)

Am ersten Tag trafen wir uns am Bahnhof und fuhren kurze Zeit später auch schon ab,

naja dann begann alles: Nach einer etwa unendlichen Zugfahrt  

kamen wir an und wurden erstmal auf Grund und Boden gemustert.

Dann ging es ins Auffanglager , wo wir von neuem gemustert wurden.

Plötztlich kamen von allen Seiten Zombies und wir mussten gut gerüstete Nachtwachen

bilden um zu überleben.

 

Tag2:     (Zombies zu Gast beim Abendessen)

Nunja am Tag zwei begann alles mit dem Bau von Siziertischen , Laboren , Saunen und vielem mehr.

Dann gab es ein na ja mehr oder weniger kitschiges Geländespiel nachdem es zum ersten Abbau 

und zum vielgeschätzten Essen mit den nun erlösten Zombies ging.

 

Tag 3:   (alle hassen das Abbauen von Jurtenburgen)

Naja abgesehen von einer Aufräum-Suchkette, dem Abbau sämtlicher Sachen

und der selben schier unendlichen Heimfahrt war nicht mehr viel los.

 

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Bericht Ringlager 2013

Die Story: Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Ein cooles Ringlager mit über 80 Teilnehmern ging dem Ende entgegen. Gemeinsam wurde in der Jurtenburg bei Chai und viele Gesang der letzte Abend beschlossen. 

Wir freuen uns aufs nächste Ringlager:-)

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Bericht Ringlager 2013

Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis“ sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Die Quarantäne wurde aufgelöst!

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Ringmeutenwochenende im Sauloch

Pünktlich trafen wir uns am Heim und traten unsere Reise nach Rödental an. Dank einer Fehlnavigation meines Navigators kamen wir später an als der Rest der Kolonne. Unten angekommen halfen wir beim Einräumen. Etwas später trafen auch die Münchner und Waldläufer aus Grafenwöhr ein. Wir wurden von dem Katastrophenamt aus Brüssel unterrichtet, dass die nächste Eiszeit im Kommen war. Eine Herde Mammuts wurde von der Eiszeit bedroht und das Mammut bat uns um Hilfe. Am nächsten Morgen war die Eiszeit da. Waschbecken eingefroren, Heizung ausgefallen und auch der Strom war teilweise weg. Es wurde draußen Zähne geputzt. Im Laufe des Vormittags bereiteten wir uns auf den Kampf gegen die Eiszeit vor. Es gab viele verschiedene AGs von Speckstein schleifen über Speerbau bis hin zum Kerzenziehen oder dem Mützen nähen war alles dabei. Auch Gummibärchen wurden selber gemacht. Am Nachmittag gab es zwei Kämpfe: Eine super Schneeballschlacht und wenn auch später als geplant ein Mittagessen. Danach begab man sich auf die Suche nach dem Mammut, um es sicher zum warmen Heim zu eskortieren. Kreuz und Quer ging es durch den dunklen Wald. Schließlich wurde es gefunden und konnte Gott sei Dank gerettet werden. Der Abend wurde mit vielen lustigen Spielen (z.B. Rübenziehen siehe Bild) beendet.

Ich Danke jedem der Kids, die diese Gelegenheit genutzt haben neue Kids kennen zu lernen. Diese Tatsache stand als zentrales Ziel der Aktion fest und ich denke jeder war mit vollem Herzen bei der Sache. 🙂 (Felix)

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