Bericht Fahrtenfreitag

Freitag, 18.05.2018 -abends

Ein Haijk mit ausschließlich Steinwiesenern in der Fränkischen Schweiz. Um 16 Uhr trafen wir uns in Seibelsdorf, um Essen zu verteilen und loszufahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir endlich am  Ausgangspunkt Oberfellendorf. Dort parkten wir das Auto und liefen los. Nach ungefähr 5 min hielten wir nochmals an, um die Rucksäcke richtig einzustellen. Nach weiteren 10 min fiel Max auf, dass er seine Flasche auf dem Weg verloren hatte. Deshalb lief einer zurück, um sie zu suchen – jedoch ohne Erfolg. Also liefen wir weiter über unseren ersten Berg Richtung Wiesent, wo wir zuerst einmal eine Brücke suchen mussten. Nachdem wir endlich eine gefunden hatten, machten wir eine kurze Pause, um uns auf den letzten Anstieg vorzubereiten. Wie gedacht war der letzte Abschnitt des Weges recht steil. Jedoch hat es sich gelohnt, denn nun warteten oben der Aussichtspunkt und eine Ruine auf uns. Wir blieben aber nur kurz, da es Zeit wurde, uns einen Schlafplatz zu suchen. Als wir eine Höhle fanden, machten wir Feuer, um uns Reis mit Rahmsoße zu kochen. Nebenbei bereitete einer unsere Schlafsachen vor, um im Anschluss gleich schlafen zu können, da der Tag recht anstrengend war. Fabian Rehwald

Samstag,  19.05.2018 – vormittags

Die Nacht haben wir in der Grotte verbracht. Nächsten Morgen gab es so circa um halbacht Porridge zum Frühstück. Am Morgen fand ich einen Geo Cash, der in der Nacht herunter gefallen war. Wir packten zusammen und wollten nach Muggendorf aufbrechen. Doch zwischendrin verfransten wir uns, aber wie es so ist, hat Verlaufen auch Vorteile: So kamen wir an einer Quelle vorbei. Dort konnten wir unser Geschirr abspülen und Wasser auffüllen. Dann fanden wir den richigen Weg nach Muggendorf. Dort angekommen sahen wir dann ein Schild „Höhle in 500 m“. Leider waren aber Höhenmeter gemeint, und zwar bergauf. Dort oben fanden wir eine Höhle, durch die man hindurchgehen konnte. Dann gab’s erstmal Brotzeit. Max Klinger  
Samstag,  19.05.2018 –  nachmittags Danach haben wir uns erstmal ausgeruht und „unsere“ Höhle erforscht. Dann sind wir über einem Bergrücken entlang zu einem Aussichtsturm gelaufen. Von dort aus kamen wir in eine Sackgasse. Nun haben wir uns den Höhlendurchgang gesucht, um dort zu schlafen. Uns fiel auf, dass wir nicht genug Wasser für’s Kochen der Nudeln hatten. Deshalb ist ein Trupp in das nächste Dorf gelaufen, um Wasser zu holen. Inzwischen machten die anderen ein Feuer und kochten. Dann gab es ESSEN! Wir haben noch gesungen und sind dann ins Bett gegangen. Max Smettane
Sonntag,  20.05.2018 Nachdem wir in der Nacht von Wildschweinen geweckt wurden, standen wir um 8:30 Uhr auf, um zu frühstücken. Gleich danach liefen wir los. Nach anfänglichen „Orientierungsproblemen“ liefen wir einfach querfeldein nach Kompass in Richtung Zielort. Als es nur noch wenige Meter zur Wiesent und unserem eigentlichen Weg waren, bekamen wir nur noch ein Problem: Die großen, steilen Felsen, um die wir nicht herum kamen. Deshalb machten wir einen kleinen Umweg und kamen wieder zur Wiesent. Diese wanderten wir dann ein paar Kilometer entlang zur nächsten Brücke. Auf der anderen Seite machten wir dann Mittag. Da uns die lange Teerstraße nervte und langsam die Füße weh taten, liefen wir wieder einmal nach Kompass. Nach einiger Zeit kamen wir dann zu einem Aussichtspunkt, der uns einen wunderbaren Blick über Gösweinstein gab. Jetzt mussten wir nur noch unter vielen neugierigen Blicken durch Gösweinstein, um weiterzukommen. Nachdem wir dann über einen Hügel liefen, ging es fast nur noch bergab nach Tüchersfeld. Ganz in dessen Nähe liegt der „Tiefe Grund“ und auch unser letztes Nachtlager wartete dort auf uns. Felix Bär
Montag,  21.05.2018 Am letzten Morgen gab es nicht mehr viel zu tun. Nachdem wir das letzte mal zusammengepackt hatten, liefen wir los. Ganz nebenbei konnten wir andere Höhlen bewundern. Letztendlich mussten wir aber nur noch einen Berg hinauf, wo wir letztlich von Stefan abgeholt wurden. Alexander Holzmann

Der Fahrtenfreitag war dazu da, um auf Fahrt zu gehen. Die Aufbaugruppe Steinwiesen hat das geschafft. Die Leistung über 24 km bergauf und bergab zu bewältigen, ist eine, die diese fünf gemeinsam meisterten.

Meinen größten Respekt!

Felix

 

 

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

Wir waren an der Schule

Da hat sich doch glatt ein Pfadfinder verlaufen und zeltete an der Schule. Vom Wachtmeister Willi gab es hierfür eine Verwarnung.
Viele Kinder waren heute in der Schule, alle haben etwas mit nach Hause genommen und zwar unsere Erzählungen.

Für alle haben wir erklärt, was wir Pfadfinder tun, warum es uns gibt und wo wir schon überall hingefahren sind. Es ist das erste mal in unserer Geschichte, dass eine Kohte vor einem Schulhaus steht. Das Pfadfinderzelt zog schon in der Pause viele neugierige Blicke auf sich.

Wir dürfen alle Kinder herzlich zur Gruppenstunde einladen! 

 

Kommende Aktionen der Meute Fledermaus :

 

 

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 10.03.2018 war es wieder so weit. In Steinwiesen sammelten der Freundeskreis der Pfadfinder und alle Pfadis Altkleider. Die jährliche Aktion finanziert den Pfadfindern das Pfadfinderheim und so war es selbstverständlich, dass alle zusammen halfen und mit anpackten.

10 Kids waren dabei und verluden die Altkleidersäcke, die der Freundeskreis auf verschiedenen Fahrzeugen zum Sammelpunkt brachte, in einen großen LKW-Anhänger. Es waren alle Kräfte notwendig, denn die Säcke waren teilweise ziemlich schwer. Jeder der Kids hatte sichtlich Spaß bei der Aktion und so war der LKW nach einer deftigen Brotzeit und ca 4 Tonnen Kleidung später randvoll.

WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE SPENDE!

Und ich an den Freundeskreis und alle Helfer.

Grüße

Felix

Bericht Kinderfasching 2018

Am Sonntag, den 4. Februar 2018 fand ab 14 Uhr unser Kinderfasching in der Radspitzscheune in Seibelsdorf statt. Hierfür überlegen wir uns jedes Jahr ein eigenes Motto, neue Spiele und andere Dekoration.

Dem Motto „Wickie und die vielen Kinder“ kamen zahlreiche Besucher nach und so durften wir uns wenig später über eine volle Halle freuen.

Im Wechsel fanden die Spiele und Lieder statt, wobei das Highlight des Kinderfaschings die beiden Auftritte des TV Unterrodach darstellten. Gegen Ende fand dann noch die Polonaise mit anschließender kostenloser Leberkäsesemmel statt.

Bis 18 Uhr feierten alle Kinder sowie Eltern mit uns bei einer tollen Stimmung. Nebenbei sorgten wir mit Kaffee & Kuchen, Laugenstangen sowie Getränken für das leibliche Wohl. Auch unsere Tombola, bei der jedes Los gewann, erfreute sich großer Beliebtheit.

Wir möchten uns beim TV Unterrodach für die Tanzaufführungen, der Gemeinde für das Spenden der Leberkäsesemmeln, den Helfern sowie natürlich allen Besuchern bedanken.

IHR SEID SPITZE!!!

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

Jugendpreis 2017 – Preisverleihung

Der Jugendpreis stand dieses Jahr unter dem Motto „sagenhaft sehenswert“. Auch wir waren neben fünf weiteren Vereinen mit von der Partie. Aufgabe war es, eine Sage des Landkreises Kronach – oder eine selbst erfundene – als 5-minütigen Filmbeitrag einzureichen.

Wir entschieden uns für „DIE“ Sage des Landkreises: „Die Housnkuh“.
Nach intensiven Vorbereitungen und Verfilmungen war nun endlich unser „Schattenspiel“ mit dem Overhead-Projektor „im Kasten“. Nun nahmen wir noch unsre vier Akteure auf. Hierbei spielte Bierla den „Kronicher“, Marie die „Kronicherin“, Chris den Schweden und Paula die Erzählerin. Alle vier durften die Texte einzeln auf Band sprechen, später wurde dann alles geschnitten.
Danke an dieser Stelle an die vier Akteure, sowie Chris für das Schneiden und Anfertigen des Videos und Felix für das Aufnehmen.

Am 28. April 2017 fand schließlich die Preisverleihung im Gewölbekeller des katholischen Pfarrzentrums in der oberen Stadt statt. Nach ein paar kurzen Grußworten stellten die sechs teilnehmenden Jugendgruppen ihr Projekt kurz vor. Anschließend wurden die ersten drei Plätze verkündet. Der dritte Platz erhielt ein Preisgeld in Höhe von 300 €. Platz zwei erhielt 500 €.
Und wir durften uns mit einem Preisgeld in Höhe von 700 € über den 1. Platz freuen.

Im Anschluss durften wir die Filme der ersten drei Gruppen von Platz drei bis Platz eins anschauen. Ein Lachflash jagte den nächsten 🙂
Abschließend noch ein Gruppenfoto der ersten drei Plätze und dann gab´s noch ein paar kleine Snacks und Getränke.
Alle 6 Videos werden auch während „Kronach leuchtet“ beim Husitenplatz (ehemaliges Autohaus Endres) ständig abgespielt. Schaut sie euch doch mal an, sie sind echt „sagenhaft sehenswert“ :).

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die uns bei der Umsetzung des Films unterstützt haben. 

 

Hier könnt ihr euch unser Video anschauen: 

Bericht „Zamm‘ geht’s“ 2017

Zamm geht’s“-Aktion am 8. April 2017 am Kneippbecken in Seibelsdorf

An einem vielversprechenden Samstagmorgen trafen sich 7 Pfadfinder, ein Wölfling und ein Bieber, allesamt bewaffnet mit Gartengerät und schweren Maschinen, um dem Kneippbecken einer kleinen Wellnessbehandlung zu unterziehen.

Nachdem die Quelle und das Becken von Laub und Geäst befreit war und das Wasser endlich wieder sauber fließen konnte, wurde das gesamte Kneippbecken abgelassen. Während sich die einen darum kümmerten, das Laub ordnungsgemäß aufzuladen, um es zur Kompostanlage fahren zu können, machten Paula und Max das Becken mit dem Hochdruckreiniger sauber. Nachdem Schlick, Schlamm und Moos entfernt waren, erstrahlte das Kneippbecken wieder im alten/neuen Glanz.

Außerdem malten wir ein neues, größeres Schild, das den Weg zur Kneippanlage weist und somit auch Ortsfremde schnell ans Ziel finden.

Nach getaner Arbeit stärkten wir uns mit einer Brotzeit. Anschließend verpassten wir der Kneippanlage noch den letzten Feinschliff und konnten nach getaner Arbeit zufrieden nach Hause gehen.

Ein Dank gilt der Gemeinde Marktrodach sowie Bad Brambacher, die uns ein Mittagessen bzw. Getränke spendierten.

 

Reiner Blüchel feierte seinen 50.

Reiner Blüchel – unser Vorsitzender des Freundeskreises der Pfadfinder e.V. – feierte am vergangenen Montag sein 50. Lebensjahr.
Viele Freunde, Bekannte und Pfadfinder waren gekommen, um mit ihm gemeinsam im Limerick in Kronach zu feiern. Nachdem Tom Sauer und Thomas Öxler gemeinsam aufspielten, stieg die Stimmung und es machten sich bei manchen Liedern wieder alte Erinnerungen bemerkbar. Vom Stamm König Artus konnten Reiner –  Willi Pechtold, Felix Bär, Stefan Strobel, Denis Yasar, Lukas Porzelt und Christoph Scheller gratulieren. Wir überreichten Reiner, dessen Verdienst der Heimumbau und die ehrenamtliche Arbeit im Freundeskreis ist, ein großes Bild. Auf diesem kann er viele vergangene Erlebnisse bestaunen und sich an viele gemeinsame Stunden im Kreis der Pfadfinder erinnern.

Nach einem „hausgemachten“ Feuerwerk ging es für mich Chris und Stefan auch leider schon wieder nach Hause, da Arbeit und Schule am nächsten Tag auf uns warteten.

Willi, Selma und Denis feierten noch tief in die Nacht.

 

Hier nochmal offiziell für dich lieber Reiner :

HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 11.03.2017 um 9 Uhr fuhr ich zum Pfadfinderheim nach Steinwiesen. Ich half das erste mal bei der Altkleidersammlung. Da kam mir schon Thomas Trebes (ehem. 1. Vorstand des Freundeskreises) entgegen und wir unterhielten uns über die Zeit.
Vom Stamm König Artus waren wir mit Alexander Holzmann, Max Smettane und Peter Lindenberger (der auch die Aufbaugruppe mit betreuen wird) dabei. Zusätzlich war der Freundeskreis mit circa 13 Personen vertreten. Nun galt es gemeinsam mit 3 Transportfahrzeugen den groooooooßen LKW-Anhänger zu beladen.

So machten wir uns auf den Weg durch die Straßen Steinwiesens. Viele Kleidersäcke standen am Rande der vielen Straßen für uns bereit. Einen nach dem anderen luden wir auf. Nachdem das Fahrzeug voll war, ging es zum Entladen an den LKW-Anhänger. Der Freundeskreis und die Pfadfinder arbeiteten Hand in Hand und so wurden in extrem kurzer Zeit viele Kleidersäcke verladen. Der Vorsitzende des Freundeskreises der Pfadfinder Steinwiesen e.V. – Arno Kuhnlein – hatte die wohl wichtigste Aufgabe diese Tages: Er holte den Leberkäse und die Semmeln.

So saßen wir im Heim, ließen es uns schmecken und freuten uns über die vielen Spenden aus der Gemeinde Steinwiesen. Manche Einwohner schauten überrascht, andere freuten sich die Pfadfinder aktiv und live wieder zu sehen. War es doch vor ein paar Wochen noch gar nicht sicher, dass die Pfadfinder wieder aktiv werden würden. Das WIR war das Endprodukt dieses Tages. Der Stamm König Artus und der Freundeskreis halfen sich gegenseitig. Ehemalige Pfadfinder unterstützen Pfadfinder und umgekehrt.

Genau so wird es in Steinwiesen weitergehen. Zusammen mit Eltern, die uns unterstützen und mit Kindern, die uns helfen, wollen wir das Heim in Steinwiesen wieder zu dem machen, was es einst war. Der Mittelpunkt einer Jugendbewegung, der in Deutschland rund 260.000 Mitglieder angehören.

Wir danken der Bevölkerung in der Gemeinde Steinwiesen für die zahlreichen Kleiderspenden.

 

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Gefrierhäuslafest

K1024_Plakat Gfrierhäuslafest-Seite001 Der Freundeskreis der Pfadfinder e.V. , Pächter des Pfadfinderheimes und Freunde unseres Stammes veranstalteten mit uns und den Musikkapellen aus Gehülz und Seibelsdorf ein Fest zu ehren des „Gefrierhäuslas“ am Dorfplatz von Waldbuch. Dieses wurde vor einigen Jahren von unserem Stamm saniert.
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Pünktlich um 10 Uhr begann die Musik zu spielen und das Fest wurde durch den ersten Vorsitzenden Rainer Blüchel und dem 1. Bürgermeister Norbert Gräbner eröffnet. Viele Sipplinge halfen bei der Betreuung der Parkplätze oder bei der Essensausgabe. Einige Eltern und Frauen des Dorfes stellten kostenlos einen Kuchen zur Verfügung.
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Unsere Meutenführung weihte zusammen mit vielen Kids, die gekommen waren, den ganz frisch fertig gewordenen Backofen am Pfadfinderheim ein. Zusammen wurden Brote und Semmeln gebacken. Es war ein buntes Treiben. Die Sonne war auf unserer Seite und nach und nach kamen immer mehr Leute zum Dorfplatz. Ein erfolgreiches Fest, welches wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen möchten.

Wir Danken den zahlreichen Besuchern und

Unterstützern dieses Festes für die Hilfe.

Ein Dank auch an den Freundeskreis der

Pfadfinder e.V.

 

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

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Die Pfadis stellen sich vor

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Jedes Jahr ziehen wir aus, die Spielplätze auf Vordermann zu halten. Unter anderem wird auch Müll gesammelt. Mit der Gemeinde Marktrodach abgestimmt, wussten wir, welcher Verein wo genau sammelt. Diese Aktion unterstützt die Firma Bad Brambacher und Mönchshof mit Getränken und Werbung.

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Am 16. April zogen wir aus. Die B173 von Großvichtach bis Losau war unser Ziel. Leider schüttete es aus Eimern und schnell waren alle Kleidungsstücke, die man an hatte, komplett durch. Von Flaschen über Haftnotizblöcken, von Kleidungsstücken über Kaffeebecher nicht zu vergessen Fast Food-Verpackungen – alles mögliche fanden wir. So ein Straßengraben ist eine spannende Angelegenheit. Nach 2,5 Stunden war alles komplett nass, das Ziel war geschafft und Respekt: Wir haben 9 Müllsäcke voll Müll gesammelt.

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Natürlich gab es im Anschluss an die Aktion an der warmen Heizung noch was deftiges zum Essen. Wir danken der Gemeinde Marktrodach und der Kulmbacher Brauereien AG für die geniale Unterstützung. Danke auch den 5 fleißigen Helfern (einer musste das Bild machen. 🙂   )

 

Bericht Kinderfasching 2016

 

 

Ein verschneiter und eiskalter Samstag. Ein paar Autos, viel Material, helfende Hände und ein paar Ideen. Mehr braucht es nicht, um einen Kinderfasching aufzubauen. Wir trafen uns an diesem Abend, aktivierten das Gasgebläse und schon ging es los. Tische aufstellen, dekorieren, Material ordnen und viel Technik musste aufgebaut werden. DSC_0062DSC_0060
 DSC_0095  Parallel traf sich die Sippe Gareth am Samstag Abend zum Schokofrüchte machen. Sie schnitten kiloweise Obst und sorgten dann mit Kuvertüre für eine ansprechende Deko dieser. Jeder war mit Eifer dahinter. Ein Aufwand, der unserem Fasching zu gute kam.
  Alles drehte sich um Ranger alias Tim Bauer. Dieser traf seinen alten Schulfreund Abahachi alias Christoph Scheller. Er ist auf der Suche nach dem Schuh des Manitu. Unsere beiden Animatoren gaben alles, um die Lachmuskeln zu reizen. Am Anfang nur Sketch und am Ende Mittelpunkt für alle Kids. Chris und Bierla hatten alle voll im Griff. So wurde auch unser Bürgermeister zum Mohrenkopf-Blindfüttern eingeladen. DSC_0092 DSC_0076
 DSC_0071 Im Saloon konnte jeder an einem großen Würfelspiel teilnehmen. Mit einer Chance von 8 zu 2 gewann fast jedes Los. Außerdem gab es Schokofrüchte, belegte Snacks, Slushi und Kuchen. Um die flüssige Verpflegung kümmerte sich der Freundeskreis der Pfadfinder.
  Umrahmt wurde das ganze von dem Duo „Flash for Fun“. „DJ Schorsch“ stellte uns dankenswerterweise die Lichttechnik zur Verfügung. Es wurde fleißig aufgespielt, mitgesungen und getanzt.  DSC_0096

   WIR DANKEN ALLEN BESUCHERN DIESES KINDERFASCHINGS!

   Flyer Kinderfasching 16 -Vorderseite
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Bericht Weihnachtsmarkt 2015

Unser Weihnachtsmarkt in Seibelsdorf ist ein Highlight – jedes Jahr auf’s Neue wird unsere Kuscheljurte aufgebaut, am Feuer gesessen und wärmende Köstlichkeiten durchprobiert. Obgleich wir in diesem Jahr alles ein wenig kompakter gestaltet haben, war um 16 Uhr die Jurte voll mit Gästen.

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Einen besonderen Dank an die Sippe Iwain, die den Aufbau am Freitag organisierte. Das „Barteam“ um Sammy, Ramona, Chris, Lukas und Bierla hatte alles zu jeder Zeit voll im Griff.
Stolz gemacht hat es mich, dass keiner zur gleichen Zeit „Felix?“ gerufen hat, sondern alles vom Aufbau bis zur Umsetzung ohne mein Zutun funktioniert hat. Was nicht bedeutet, dass mich keiner mehr braucht, sondern dass man durchaus so zurecht kam. Dafür allen, die dabei mitgeholfen haben, ein herzliches DANKESCHÖN.

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Bericht Kerwa Seibelsdorf 2015

Kirchweihsamstag, 19.09.

Für uns begann die Kerwa in Seibelsdorf dieses Jahr am Kirchweihsamstag, den 19. September mit den Vereinsspielen. An diesen nahmen die sechs Vereine FC Seibelsdorf, Musikverein Seibelsdorf, Gartenbauverein, FC Bayern Fanclub, Feuerwehr Seibelsdorf und natürlich wir Pfadfinder teil 🙂  .

Für uns traten Moritz, Felix, Stefan und Selma um 16.30 Uhr beim Ausschank an, um gemeinsam diesen kleinen Wettkampf zu bestreiten. Das erste Spiel, bei dem wir Bierkästen horizontal stapeln mussten, reichte Moritz die Kästen hin, welche Felix und Stefan horizontal zwischen ihnen stapelten. Wir gewannen mit stolzen 14 Kästen.  Als nächstes trank Felix den Maßkrug bis zu einer bestimmten Markierung leer, wobei die Entfernung von der Markierung zählte. Gar nicht so leicht wie’s aussah, wie sich später herstellte.

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 Für das dritte Spiel trat Moritz beim Maßkrugstämmen an. Er setzte sich souverän gegen 2 Erwachsene durch.
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  Zuletzt folgte eine kleine Wurf- und Fangübung. Zwei aus jedem Verein stellten sich an die durch je einen Bierkasten markierte Stelle gegenüber. Sie mussten nun die Wasserbombe zum anderen hinwerfen, dieser musste sie wieder auffangen und zurückwerfen. Kam diese nun wieder heil und ohne den Boden zu berühren an, musste man einen Bierkasten weiter zurück. So lange, bis die Entfernung nicht geschafft wurde. Hier traten Stefan und Selma an. Die beste Wahl für diese Übung: Stefan meinte, er könne nicht fangen und Selma betonte nicht werfen zu können 😀 . Trotzdem landeten wir im goldenen Mittelfeld. Eine Mannschaft war darin sehr gut und schaffte eine beachtliche Entfernung (leider weiß ich nicht mehr wer).
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 Nun waren alle vier Disziplinen gemeistert und es konnte zur Siegerehrung gehen. Organisator Jens betonte, dass es dieses Jahr äußerst eng war, sodass es zwei fünfte Platze gab. Lediglich der erste Platz hatte einen etwas größeren Vorsprung. Wir erzielten den dritten Platz.
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Kirchweihsonntag, 20.09.

Wir trafen uns um 9 Uhr, um alles für das Bierkasten klettern vorzubereiten. Wir brachten den Kran, den uns Ralf Oßmann dankenswerterweise zur Verfügung stellte, in Position und spannten ein Seil durch den Kran und ein zweites, um später auch bei mehr als 10 Bierkästen noch die Kästen hoch zu bringen. Schließlich bauten wir noch den Pavillon auf und richteten die restlichen paar Kleinigkeiten. Da kamen auch schon pünktlich um 10 Uhr die Leute aus der Kirche. Somit begann Selma den Klettergurt anzulegen und mal probe zu klettern. Felix sicherte am anderen Ende. Test erfolgreich! Viele schauten begeistert zu. Da die letzten beiden Jahre die seibelsdorfer Kerwa wortwörtlich in´s Wasser fiel, bauten wir sicherheitshalber mal den Pavillon, leider sollten wir diesen noch brauchen, denn es regnete auch diesmal wieder in Strömen. Gott sei Dank war nach einer guten Stunde Schluss damit. Gegen Mittag wurde es dann wieder leerer, doch circa gegen halb zwei füllte es sich langsam wieder. Somit kamen bis  17.30 Uhr dann doch noch die ein oder anderen vorbei und auch die Zuschauer fieberten richtig mit. Um 17.30 Uhr gab es dann die Siegerehrung. Am Festzelt wurden jeweils die ersten drei Plätze der 10 bis 17-Jährigen und der Erwachsenen aufgerufen. Der Erste unter den Kindern/Jugendlichen erreichte stolze 20 Kästen. Bei den Erwachsenen gewann eigentlich Jens mit 22 Kästen, er nahm jedoch außer Konkurrenz teil, sodass der erste Platz 21 Kästen erreichte.

Wir bauten nun noch alles wieder ab. Nun ging auch schon eine Kerwa mit ausnahmsweise meist sagen wir mal nicht verregnetem Wetter zu Ende.

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Bericht Haijk durch den Frankenwald

Freitag:

Am Freitag, den 28. August 2015 begann der Schnupperhaijk in Waldbuch im Pfadfinderheim. Dort packten wir unsere noch nicht ganz gefüllten Rucksäcke mit Essen, Wasser, Töpfen, Zeltplanen und Heringen voll. Dann liefen wir los.

Zuerst bis zum Gipfel der Radspitze und dann den Turm hoch, wo Selma versucht hat, den Turm zum Einstürzen zu bringen (er hat es aber nicht geschafft ;(  ). Schließlich sind wir weiter gelaufen (abwärts) und haben uns einen „Zeltplatz“ gesucht (im „Waldgrundstück von Bierlas Opa“ 😉 ) und auch gefunden.

Zum Abendessen gab´s Käsespätzle (war lecker!). Nachdem wir noch ein bisschen am Lagerfeuer saßen, musste Felix schließlich begleitet von Selma gehen, da er am nächsten Morgen zur Arbeit musste. Als Selma wiederkam, versteckte er sich im Gebüsch, räusperte sich und leuchtete mit der Taschenlampe auf uns, sodass jeder dachte, es wäre ein Jäger oder Förster, aber es war Selma.

Wir saßen anschließend noch eine ganze Weile am Feuer und gingen dann schlafen.

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Samstag:

Am nächsten Morgen standen wir schon um 7.30 auf. Wir packten unsere Sachen und frühstückten. Felix wollte zwischen 9 Uhr und 9.30 wieder zurück sein. Also nahmen wir uns um 8.45 Uhr unser Gepäck und ließen Felix´Sachen liegen. Dazu legten wir noch einen Zettel, auf dem stand, dass uns langweilig war und wir schon mal voraus gelaufen sind. Wir hatten außerdem keine Zeit mehr, die Zeltplane zusammenzulegen. Danach versteckten wir uns. Paula, Bierla und Elia krochen unter einen Poncho in der Nähe unserer alten Lagerfeuerstelle. Selma und Salome wollten sich bei einem Weg im Wald verstecken, da kamen Felix und Stefan entgegen. Sie stürzten in den Wald und hofften, dass sie noch nicht gesehen wurden. In einem einigermaßen guten Versteck nahm Selma sein Handy und teilte Bierla folgendes mit: „Er kommt!“ – „Okay 😀“ kam zurück. Dann folgte Stille. Felix packte sodann seine Sachen ein und sagte dabei zu Stefan: „Das zeigt wenigstens, dass sie fit sind.“ Felix ging den Weg zurück und meinte „Dann müssen wir sie halt mit dem Auto suchen 🙂 “ Er kam an die Stelle, an der wir uns im Wald versteckten. Wir sprangen auf und schrien „Spielende!“ woraufhin Felix erwiderte „Nix Spielende, ich spiele euch jetzt auch einen Streich! 😉“ und damit war er verschwunden. Wir holten unsere Rucksäcke und liefen ohne Karte los (hatte Felix 😀 ). Es wurde eine schöne Wanderung. Irgendwann sahen wir Felix hinter uns laufen. Daraufhin liefen wir noch schneller. Kurz vor Geuser sahen wir Felix im Gras liegen, doch wir ignorierten ihn. Einige Meter später machten wir eine Pause. Wir aßen ein leckeres Mittagessen. Danach liefen wir nach Geuser, wo wir unsere Flaschen auffüllten und eine Packung Butterkekse gegen vier kalte Flaschen Kola tauschten. Nachdem wir ausgetrunken hatten, liefen wir weiter einen ziemlich steilen Hang hinunter nach Wallenfels. Unten angekommen war auch der Campingplatz schon in Sicht. Dort wartete auch schon Felix auf uns. Wir aßen noch was zusammen und danach gingen wir in´s Schwimmbad. Als wir wiederhinausgingen, begaben wir uns auf die Suche nach Feuerholz. Ein netter Mann schenkte uns 30 Holzlatten. Sogleich kochte uns Bierla Schinkennudeln, Paula und Salome füllten die Wasserflaschen wieder voll, Felix und Selma bauten eine neue und interessante Zeltkonstruktion auf und Elia kümmerte sich um´s Feuer. Als das Essen fertig war, tauchte plötzlich Stefan auf. Nach diesem guten Essen setzten wir uns ans Feuer und sangen ein paar Lieder. Nun machten wir noch Stockbrot und Wiener und sangen anschließend noch etwas. Anschließend verkrochen wir uns ins Zelt.

Haijk FW (3)

Sonntag:

Am Sonntag sind wir um 10 Uhr aufgestanden und haben uns fertig gemacht, danach gefrühstückt und dann war Zusammenpacken und Zeltplanen zusammenlegen angesagt. Selma und Paula haben Töpfe abgewaschen und die anderen haben alles in Felix´Auto getan. Gleich machen wir noch einen Abschlusskreis und werden dann abgeholt. Es war richtig schön!!!!!!!!!!!!
!!!!!!! DANKE!!

—————————-

Danke an Paula und Salome, die sich bereit erklärt haben, diesen Bericht zu schreiben.

Haijk FW (2)

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Bericht Kreisspielfest 2015

 

Am Samstag, den 18. Juli trafen wir uns um 9.30 Uhr, um Material für das Kreisspielfest aufzuladen. Georg fuhr mit einem Traktor mit Hänger her, auf dem wir gleich alles aufluden. Am Schulzentrum haben wir dann alles wieder abgeladen und die jeweiligen Stationen inklusive einer Jurte aufgebaut. Nach 2 Stunden stand alles und wir bauten kurzerhand noch schnell eine Großjurte in Waldbuch am Pfadfinderheim auf, da wir parallel zum Kreisspielfest um 17 Uhr die Ritterschaft Kronach bei unserem Heim zu Gast hatten. Stefan fuhr uns wieder zurück nach Kronach und sponserte uns noch ein paar Leberkäsesemmeln.

Gut gestärkt ging es dann pünktlich um 14 Uhr zur Eröffnung des Kreisspielfestes zum Sportplatz.

Die Kinder bekamen nun erklärt, dass es eine Art Laufkarte gibt, auf der alle Vereine drauf stehen. Von den 17 Stationen aller Vereine sollten die Kids mindestens 10 Stationen machen, um an einer Verlosung teilnehmen zu können.

Nachdem es anfangs nach relativ wenigen Besuchern ausschaute, kamen schließlich trotzdem noch einige vorbei.

Wir hatten folgende sechs Stationen angeboten, von denen die Kids mindestens eine machen mussten, um den Stempel für die Laufkarte zu bekommen:

Kreisspielfest (2) Bogen schießen
Kreisspielfest (1) Hufeisen werfen
Kreisspielfest (4) Schminken am Marterpfahl
Kreisspielfest (3) Sägen
Kreisspielfest (5) Brennstempel:Nach dem Sägen konntenoch ein Stempel in das Holz gebrannt werden.
Schließlich gab es da noch die Station   Glücksspiel
Auch andere Vereine waren vertreten, wie zum Beispiel:
Kreisspielfest (6)
Bund Naturschutz
Kreisspielfest (7)
Hüpfburg des KJR Kronach
Kreisspielfest (8)
Radsportverein Soli Reuth
Kreisspielfest (9)
Evangelische Landjugend
Kreisspielfest (10)
THW Kronach
Kreisspielfest (11)
DLRG Kronach
und noch viele Vereine mehr.
  Im Nu war es auch schon wieder 18 Uhr und das Kreisspielfest war aus. 😥 Wir bauten alles ab und räumten es in unseren Anhänger. Ich denke, es war für Groß und Klein etwas dabei und jeder hatte Spaß. Vielleicht findet das Kreisspielfest ja nächstes Jahr erneut statt, dann sind wir natürlich wieder gerne dabei.

 

 

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Altkleidersammlung 2015

Jedes Jahr aufs neue ziehen wir durch die Straßen und sammeln für die Kirchengemeinde Seibelsdorf alle Altkleider, die die Leute nicht mehr brauchen, ein. Alles wird in Plastiksäcken vor der jeweiligen Haustür gelagert, bis wir kommen. 

Die Säcke werden in einem Transporter zum Pfarrhaus gebracht. Auch heuer war es wieder soweit. Gemeinsam schlichteten wir die Garage voll mit Kleidersäcken. Nach der Arbeit folgte noch eine ausführliche Brotzeit und Getränke waren natürlich gratis. Wir helfen gerne bei solchen Aktionen.

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Kinderfasching

Hi Leute, am Kinderfasching hatten wir ein Riesenkartenspiel  und gutes Essen gehabt. Am Anfang haben wir viel gesungen, dann hat uns Opa Günter und Oma Magreeeeeet beim Singen gestört, die 2 warn richtig geil drauf. Zum Schluss haben wir alle beim aufräumen geholfen.  🙂 🙂 🙂

 

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Projekt Mitte

Projekt

Mitte

Wieder Leben in den Schaufenstern von Unterrodach!
Vom zweiten bis zum vierten Adventswochenende immer Freitag und Samstag von jeweils 15 bis 19 Uhr öffnen in Unterrodach die alten Läden erneut um euch zu verzaubern.
Vieles gibt es zu entdecken für das Leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, wem es etwas zu kühl ist, der geht zum Lagerfeuer am Flößermuseum. Kommt vorbei, und schaut euch das mal an. Es ist für Unterrodach, und jeden der es sehen möchte.
Ähnlich wie Kronach jedes Jahr leuchtet, gibt es auch an der Dorfstraße ein Lichterschauspiel zu entdecken. Eine würdige Stimmung für jeden der hindurchflaniert.
Wir sind auch im Schaufenster!
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Pfadfinder
Gruppenstunde live und sichtbar für jeden. Vielen Dank an Lukas Porzelt, Christoph Scheller, Lilli Blüchel, Marlene Vitz, Vinzent Vitz, Lukas Gehring und Lukas Mühlnickel für dieses gelungene Foto.
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Bürgerkulturpreis 2014

Sonderpreis

beim Bürgerkulturpreis
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Wir vom Stamm König Artus haben uns für den Bürgerkulturpreis 2014 beworben.

72 Bewerbungen musste die Jury besichtigen und bewerten. Wir waren dabei.

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Mit 14 Pfadfindern waren wir am 4. Dezember bei der Preisverleihung in München. Ein Gruppenbild folgt natürlich noch. 🙂
Was wir dort erleben durften, zeigt euch dieser kurze Film:
Film
Welche Preisträger es außer uns noch gab, dürft ihr euch gerne ansehen.
geschichte
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Bericht Herbstmarkt 2014

Bericht Herbstmarkt

Nachdem von den Sippen bereits am Tag zuvor der Aufbau der Jurte und der Transport des Materials und der Lebensmittel bewältigt wurden, trafen wir uns am Samstag, den 8. November, um gemeinsam am Herbstmarkt `im Gäßlein` in Oberrodach eine Kleinigkeit zum Aufwärmen anzubieten. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten, die uns wie immer kein Hindernis waren, begannen wir, Glühwein und Kinderchai zuzubereiten. Die ersten Besucher kamen und schon bekamen auch wir unsre erste Kundschaft. Insgesamt ließ sich schließlich festhalten, dass sich die Familie Bauer sehr viel Mühe bei der Dekoration gab, was schließlich auch zu sehen war, und wir Vielen noch vom Jubiläum in guter Erinnerung sind.

Dank an Marvin, Lukas, Lorenz, Justus, die Willi und mich und später auch France und Georg unterstützten.

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Grenzlandwanderung in Neustadt bei Coburg

Grenzwanderung in Neustadt bei Coburg am 03.Oktober 2014
Wir trafen uns um 8:30 in Waldbuch bei dichtem Nebel. Um 9:00 Uhr ging es dann auf nach Neustadt b. Cbg. – der Heimat von Willi. Angekommen starteten wir bei schönstem Sonnenschein die 9-km-Tour. Die Route war sehr schön, wir sahen, wo Willi früher gespielt hatte, gingen über die frühere Grenze nach Thüringen und sahen das „Grüne Band“, wunderschöne Landschaften im Naturschutzgebiet. In der Freizeithalle angekommen, bekamen alle Wanderer eine Belohnung vom Alpenverein. Nach einer Stärkung mit Brotzeit, Kaffe und Kuchen ging es wieder nach Hause.
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Bericht Kerwa 2014

KERWA

Direkt am Samstag des dritten Wochenendes im September war Kerwa in Seibelsdorf. Dort durften wir Pfadfinder natürlich nicht fehlen.

Am Samstag und am Montag wurden Bratwürste gebraten und zusätzlich die elektrische Kindereisenbahn bedient. Wir waren drin in unserem Element. Leider aber brach am Samstag Nachmittag der Regen durch und das Geschäft lief schleppend. Für den Sonntag wollten wir Bierkasten stapeln anbieten. Ein Kran war vor Ort, die Klettergurte und ein langes Seil lagen bereit. Leider aber war da eine große Regenwolke, die einfach nicht aufhören wollte. So mussten wir aus Sicherheitsgründen leider passen und fuhren wieder nach Hause. Der Montag war wieder besser besucht, aber auch nicht überragend. 🙂 Leider schon wie letztes Jahr. Auch 2015 versuchen wir wieder unser Glück. 🙂 Felix

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Tag des offenen Lagers

Ein bunter und erfolgreicher Tag war der `Tag des offenen Lagers´. Viele Behinderte, Pfadfinder und natürlich die Öffentlichkeit war zugegen. Der Tag startete mit einer „Totenehrung“ am Grab unseres Gründers. Tom Sauer hielt einen sehr bewegenden Gottesdienst. Viele AGs, Livemusik auf der Bühne, der Ausblick von unserem Lagertor und natürlich die über 500 Besucher machten diesen Tag einmalig. Über 35 Helfer brachten Getränke und Verpflegung an den Mann! An dieser Stelle nochmal Danke dafür.

Der Festkommers am Abend stellte jedem nochmal direkt vor Augen, was für einen Wert unsere Arbeit hat. Am Abend gab es noch Chai von unserer Bar. Riesen Dank an unseren Wettergott, der dafür sorgte, dass dieser Tag nicht im Regen endete. Hatten wir ein Glück!

Danke an jeden, der mitgeholfen hat und an alle, die gekommen sind!

Ihr seid spitze und habt jede Erwartung, die wir hatten, übertroffen!

stamm stajub

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Bruchstücke unserer Geschichte

Ein Großgeländespiel wurde von der Sippe Camelot auf die Beine gestellt. 60 Holzscheiben wurden verteilt und von den Bewohnern gestaltet. Nachdem am Samstag ein Brief unseres Gründers auftauchte, machten sich alle Gruppen auf die Suche nach dem „Schatz unseres Stammes“. Alle Scheiben waren einmalig und die Ideen der Gestaltung vielseitig. Das Ergebnis konnte am Tag des offenen Lagers in der Jurtenburg bestaunt werden. Eine fantastische Idee, die das ganze Dorf durchfuhr und Neugier weckte, wie die Scheiben der Anderen gestaltet wurden. Kompliment an alle Beteiligten!

Riesen Dank an alle seibelsdorfer und waldbucher Bewohner, die dafür sorgten, dass dieses Spiel stattfinden konnte!

Bruchstücker Geschichte

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Bericht Kinderfasching 2014

Nach einigen vielen und langen Vorbereitungen startete am 23.02.2014 der Kinderfasching „ABENTEUERLAND“ in der Radspitzscheune in Seibelsdorf.

 

Viele Highlights waren am Start. So gab es Dank der Sippe Iwain und einigen Elternteilen frische Schokofrüchte, wir hatten eine riesen Tombola am Start und Faschingskönig Willi Pechtold begeisterte die vielen Kids, die gekommen waren.

Ein großer Dank gilt allen Eltern, Sipplingen und Gruppenführern die bei diesem Fasching tatkräftig mitgeholfen haben! Ohne euch wäre die Organisation nicht möglich gewesen!

 

Ein riesen Dank auch an unsere beiden Animatoren Tim Bauer und Christoph Scheller. Beide bereiteten diesen Nachmittag in Eigenregie vor. Die Spiele, die wir boten, waren gigantisch und bereiteten allen Kids riesen Freude. Dank an die beiden für diese super Leitung!

 

Der Kinderfasching erfreut sich allgemein immer größerer Beliebtheit. In diesem Jahr kamen so viele Leute wie in noch keinem davor. In der ersten Stunde gingen 100 Tombolalose raus. Wir verkauften 80 Laugengebäcke, 7 Kuchen und über 10 Liter Kaffee. 70 Spieße mit Schokofrüchten und über 50 paar Wiener gingen raus. Ein super Ergebnis!

 

Ich möchte daher euch danken. Ihr, die die Werbung gemacht habt, die dafür gesorgt habt, dass die Kids die Flyer verteilen. Ebenfalls Dank an Familie Hader, welche die Verteilung für Oberrodach und Großvichtach übernahmen! Viele Bilder gibt es wie immer auf www.stammkoenigartus.de!

Euer Felix

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Bericht Kinderfasching 2014

Hi ihr da draußen !!

Das war ein lustiger Tag in der Radspitzscheune Seibelsdorf. Die Leute füllten den Saal nach und nach und es waren auch viele Kinder da. Für Essen und Trinken war natürlich auch diesmal gesorgt. Begonnen hat es mit dem Einmarsch des Faschingskönig (Willi P.). Nach einer lustigen Rede begann es auch gleich mit den Spielen für die Kinder. Da hatten wir zum Beispiel das Moorenkopfwettessen . Ich sage das war wieder mal ein tolles Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf´s nächste Jahr . Ich hoffe wir sehen uns dort .

Bis da hin und    GUT PFAD !!!!!!!

euer Chris 🙂

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Bericht Weihnachtsmarkt 2013

Wie jedes Jahr trafen wir uns auch dieses Jahr, um den Weihnachtsmarkt zu einem noch größeren Highlight zu machen.

Zuerst stand der diesmal durch Mangel an Personen etwas erschwerte Aufbau an, aber mit der Unterstützung der Dorfgemeinschaft wurde schon mal die erste kleine Hürde gemeistert.

Am Weihnachtsmarkt selbst kamen viele Sipplinge, Führer und Rover, um zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beizutragen. Das die vielen Helfer auch dieses Jahr notwendig waren, zeigte sich im Laufe des Tages an der großen Menge an Leuten, die uns in der Jurte einen Besuch abstatteten, was übrigens so viele wie lange nicht mehr waren.

Als zu fortgeschrittener Stunde auch die letzten Gäste gingen, zogen wir das Resümee, dass dies einer unserer bestbesuchten Weihnachtsmärkte war. Felix, Fabi, Jens und Ich krochen geschafft in unsre Schlafsäcke.

Zuletzt stand nur noch der Abbau an, bei dem alle Anwesenden jede Menge zu tun hatten. Da aber bereits beide Tage davor Jeder schon 300% gab, bekamen wir diese „Kleinigkeit“ auch noch hin 😀 .

Kompliment an alle, die da waren und ich hoffe ihr seid auch dieses Jahr wieder zahlreich mit dabei.

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Bericht Homepagenacht

Tag 1:  (naja irgendwie braucht eine Homepage ja auch Pflege)

Nach einem an den Nerven nagenden Nachmittag konnten wir endlich

irgendwann auch mal anfangen zu arbeiten  aber das war es Wert

nachdem wir alles getan hatten hatten wir eine erstklassige Homepage.

Dieses  endlose Arbeiten am PC nervt echt

Naja nachdem ich bis 2 oder 3 nachts immer noch mit

meinen Freunden nachdachte ob wir lieber nicht doch schlafen gehen

arbeitete ich strikt weiter und bekam so doch noch etwas zu stande.

Endlich wieder nach Hause

Irgendwann ist mal Schluss, so auch bei diesem Lager aber obwohl es mich heute nicht so

nicht sehr störte nach Hause zu gehen und ich überglücklich dem restlichen Sonntag

entgegenschaute muss ich sagen das es ein Lager war an dem wir viel geschafft hatten

und ich deshalb sehr stolz war.

 

 

 

 

 

 

gefällt mir

 

 

 

Bericht Spielplatzaktion 2013

Ganz unter dem Motto haben wir uns am Spielplatz in Seibelsdorf getroffen um gemeinsam Arbeiten an Geräten, Zaun und Sandkasten zu erledigen. Streicharbeiten konnten wir leider aufgrund des Regens nicht durchführen, aber z.B. den Sandkasten wieder auf Vordermann zu bringen war eine prima Aufgabe. Mit Spaten, Rechen und Schubkarre ging es der Rasenkante an den Kragen. Da der Sandkasten ein Treffpunkt für groß und klein ist haben wir diesen auch gleich etwas erweitert. Auch der Dampflok und dem Schaukeltier ging es an den Kragen, da diese Geräte für ein neues Spielgerät weichen mussten. Unser zweiter Bürgermeister Thomas Hümmrich hat uns auch besucht und gleich Leberkäse vorbei gebracht. Auch Limo der Bad Brambacher, von denen die Aktion aus ging, hatten wir reichlich.
Abschließend kann ich nur sagen, auf die Pfadfinder ist verlass. Wir waren die einzigen der Dorfgemeinschaft die hier mitgeholfen haben.

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Bericht Jahresabschluss 2013

Ein Jahresabschluss ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Weihnachten, es ist eine Gelegenheit zurückzublicken auf das, was war und auf das zu schauen, was da kommt.

So begann unser Stammesführer Jens Blüchel die Begrüßung am  Jahresabschluss des Stamm König Artus aus Waldbuch am 23.2.13

Alle  Pfadfinder wurden auf die Bühne geholt und gemeinsam sangen wir unser Bundeslied. Es folgte ein kleiner Abriss über alle Aktionen, die der Stamm begleitet hat und organisiert hat. 33 waren es insgesamt und an jeder haben zahlreiche Mitglieder mitgewirkt und sich beteiligt. Egal ob Geburtstage, Fahrten, Tagesaktionen, Übernachtungswochenenden, Großfahrten oder Spähtruppfahrten waren, alles wurde durchgeführt.

Es folgte eine Bilderpräsentation über das  Jahr 2012: Beginnend  mit dem Ringwochenende im Sauloch, bei dem über 50 Kids aus ganz Bayern das Mammut vor der Eiszeit retteten, dem Kinderfasching, deren Animation Christoph Scheller und Justin Vogt übernahmen; so wurde die Saftbar von der Meute Fledermaus organisiert und war ein voller Erfolg.  Natürlich durfte der Kinderfasching mit dem Motto: „Ein Heim für die Pfadfinder, vielleicht in Weißenbrunn … !?!“ nicht fehlen. Weiter ging es mit der Putzaktion, bei der uns viele Elternteile halfen, das Pfadfinderheim auf Hochglanz zu bringen. Vier Sipplingen wurden in einem 10-tägigen Gruppenführerlehrgang nützliche Hilfsmittel zur Führung einer Gruppe vermittelt und über rechtliche Themen aufgeklärt und informiert. Der Stamm lud zum Muttertag alle Mammis des Stammes König Artus ein und gestaltete den Nachmittag mit Sektchen, einem Trompetensolo von Richard Fleischmann und zahlreich eingeübten Gedichten.  Zur Internetnacht kamen viele Wölflinge und mussten einer Diebesbande, welche versteckte Hinweise im Internet hinterließ, dingfest machen und die Beute finden. Am Meutenlager in Bayreuth wurde das Materialzelt ausgeraubt. Auch hier musste die Beute wieder gefunden und der Dieb überführt werden.  Am Stammeslager in Schney bei Lichtenfels wurde Kanu gefahren, im Fluss geschwommen und viel Sonnenschein aufgenommen. Doch der größte Moment  war die Versprechensfeier. Zahlreiche Kids bekamen das Abzeichen überreicht, welches sie sich in dem vorherigen Postenlauf verdient hatten.  Die hälfte der Meute ist in die Sippenstufe eingetreten und bekam ihr blaues Halstuch, sie haben nun genug Wissen um die Abenteuer, die kommen zu bestreiten. Und auch eine Roverin wurde ernannt: Es war unsere Silvia Yasar, die zahlreiche Jahre die Meute Fledermaus führte. Bei einer Jugendfreizeit, Anfang August konnten alle Jungpiraten zeigen, was sie konnten. Diese Freizeit wurde erstmals von der Sippe Kreuzritter organisiert und geleitet. Mitte August ging es für 14 Tage in den Schwarzwald. Ein großer Sturm tobte, aber das konnte unseren Stamm nicht erschüttern. Wir verbrachten die 14 Tage mit Burgbau, Geländespielen und zahlreichen Ausflügen. Unter Anderem unternahmen wir einen Ausflug zur Säuschwänzlebahn und zu den Reihnfällen in Schaffhausen.  Das Jahr wurde beendet von einem Haijk unserer beiden Jungsippen. Im Unterrodacher Wald verbrachten wir gemeinsam die letzte Nacht bei Minustemperaturen und Schnee.

Im Folgenden wurde noch ein kleiner Bericht zur Entstehung der neuen Stammeshomepage vorgestellt. Von der ersten Entstehung angefangen, über das, was sie heute ist: ein Mittel der Kommunikation und der Information einfach reinklicken auf www.stammkoenigartus.de. Hier ging ein Dank an Max Franz (France) Lukas Porzelt (Selma) und Sakia Meusel, die dieses Projekt dauernd aktuell halten und gestalten. Sie bekommen Unterstützung von Moritz Steiner, Frederick Gareis, Tim Schmierer und Alexander Achtmann (alle 12 Jahre), welche sich ebenfalls in dieses Projekt mit einarbeiten.

Max Franz, Tim Roth, Denis Yasar als Sippenführung und Georg Sinkel, Lukas Porzelt, Saskia Meusel und Fabian Tausendfreund als Meutenführung wurden für die ehrenamtlich geleistete Arbeit in 4 Gruppen mit über 40 Kindern und Jugendlichen geehrt. Willi Pechtold, der „graue Wolf des Stammes“, ebenfalls in der Sippenführung und als Materialwart im Stamm eingesetzt, wurde ein gebundenes Fahrtentagebuch aus Irland überreicht.

Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich Verantwortung zu übernehmen. Stunden, Tage und Wochen für Planung, Fahrten und Kommunikation zu investieren, ohne auch nur im Ansatz dafür entlohnt zu werden.  Alle machen das, weil es mit Herz gemacht wird. Es entstehen Freundschaften weit über Deutschland hinaus, es werden Abenteuer gemeistert und Erlebnisse geteilt. Etwas, das nicht mit Gold aufzuwiegen ist. Der größte Dank an Alle für die Jugendpädagogik, die jeder geleistet hat.

Das ganze Jahr über sammeln alle Kids in den Gruppen Punkte dafür, dass sie bei Fahrten und Gruppenstunden dabei waren, dass sie mit Kluft oder entschuldigt waren. Am Jahresende wurde zusammengerechnet und pro Gruppe ein Sieger bestimmt. Jeder der 4 bekam ein Geschenk von seiner Gruppenführung überreich. Im Rudel Floh hat Forian Fuchs gesiegt, im Rudel Blutsauger hat Lukas Gehring die Spitze gehalten, in der Sippe Camelot war Christoph Scheller mit dabei und in der Sippe Phönix Moritz Steiner ganz vorne. Auch dies bedeutet viel, immer dabei zu sein. Hier ein Dank von der ganzen Führung für diese Leistung.

Der stellvertretende Vorsitzende vom Freundeskreis der Padfinder E.V. in Seibelsdorf Willi Pechtold würdigte die geleistete pädagogische Arbeit der Gruppenführung vom Pfadfinderstamm und sicherte für das kommende Jahr Unterstützung zu.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen Vorblick auf die Großfahrt 2013 ins Salzburger Land. Viele warten schon neugierig auf das, was im Sommer auf sie wartet, wenn es heißt : Wir geh’n auf Großfahrt!

Ein Dank an alle, die bei dieser Aktion dabei waren.

Eure Stammesführung Jens Blüchel, Felix Bär und Stefan Strobel

 

😉

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Bericht Kinderfasching 2013

Und wieder ist ein Jahr vorbei und wieder ist nur …  – aber halt,

– mal wieder  Fasching

und zwar ziemlich genau am 27.01.13 ab 13: 30 Uhr startete der  Kinderfasching unter dem Motto: „An Tagen wie diesen.“  In der `Radspitzscheune` Seibelsdorf. (15°13`N.11°26`O ) ;D Christoph, Justin und Tim waren die Moderatoren, die eifrig durch den bunten Abend führten.

Das Duo, bestehend aus Felix (Keyboard) und Stefan (Schifferklavier),  waren ein voller Erfolg. Die Saftbar, der Kuchenverkauf und  die Eisdiele waren absolute Verkaufsschlager.

Faschingskoenig Willi ( mal wieder der Hahn im Korb) ruft Prinzessinen zum Einlaufen auf. – Ohne Herumgezicke, sowas nennt sich natürliche Autorität. – Danke Willi.!!!

 

Später rief Justin Groß und Klein zum Gangnam Style-Tanzen auf o/ ;-).

Fazit: Auch die ältesten Männer können tanzen – siehe Bürgermeister – Respekt. 😆 .

Danach spielten wir noch ein paar Spiele, wie zum Beispiel Tauziehen.

Und es gab auch bei jedem Spiel tolle Preise von Mc Donald`s  Gutscheinen bis Chips.

 

Danach  eine Polonese und jeder Teilnehmer bekam ein Wiener gratis.

Zusammengefasst war der Fasching mal wieder viel besser als Gut. 😆

 

GRUß  MORITZ

 

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Kinderfasching

Bevor am 5. Februar der Kinderfasching stattfinden konnte, traf ich mich bereits zwei Wochen davor mit einigen Elternteilen, die Interesse an dem Projekt Kinderfasching hatten. Gemeinsam planten wir die Deko, den Ablauf und auch andere Themen wurden angeschnitten. In den Gruppenstunden bereitete das Rudel Nachtflieger eine Saftbar vor. Eifrig wurden Säfte gemischt und probiert und jeder freute sich auf diesen einen Tag. Das Rudel Blutsauger setzte alles mit hübschen Plakaten in Szene.

Und unser Rudel Floh (die Kleinsten) malte uns ein großes Plakat zum Thema Karibik.

Eifrig wurde am Freitag ohne Unterstützung – nur durch unsere Eltern – Tische aufgestellt, die Saftbar aufgebaut und dekoriert. Bei -15° C, die in dem Saal herrschten eine echte Herausforderung. Und natürlich durfte die passende Beleuchtung nicht fehlen. Wir haben in diesem Jahr Flyer drucken lassen und zuvor selbst gestaltet. Unser Motto? „Wir erobern die Welt!“ Wir haben Akzente aus der ganzen Welt mit eingebunden. Gemeinsam durch unsere Helfer, Fam. Hader und Tausendfreund, wurden 1000 Flyer verteilt und 15 Plakate aufgehängt. Schließlich war er da: Der Tag, auf den jeder der Kids wartete. Zur Einführung wurde erklärt, dass man zuerst die Welt kennen lernen müsse, bevor man sie erobern könne. Man reiste nach Jerusalem, ging auf Wildtierjagd und tanzte im Zwergenland. Hier kamen Justin Vogt und Christoph Scheller zum Einsatz. Im Alleingang planten sie, welche Spiele es gibt, wie diese erklärt werden und was für Belohnungen es gab. Grenzenloses Selbstbewusstsein, Stimmung und gute Laune sorgten mit diesen beiden Jungs für den Erfolg der Animation. Justin Vogt trat als Jacqueline aus Paris auf und kitzelte einen Lachmuskel nach dem nächsten. Stefan und ich spielten Musik und auch für Kaffee und Kuchen, bzw. Laugenstangen und Brezen bzw. Wiener und Semmeln etc. haben wir gesorgt. Hinter der Theke stand unser Jürgen Stahlmann und sorgte für den Ausgleich im Flüssigkeitshaushalt egal ob Limo, Apfelschorle oder Anderes. „Die Stimmung tobt, der Boden schwankt und wir auch“. So heißt es in einem Lied und das traf zu 100 % auf den Kinderfasching zu. Beendet wurde die Aktion durch die Erkenntnis: Nicht durch Kriege, Gewalt und Terror kann die Welt erobert werden, sondern nur mit Freundschaft, Liebe und durch Rücksichtnahme auf andere Menschen wird die Welt irgendwann in Frieden sein.

Der Kinderfasching Seibelsdorf wurde durch das Lied „Gute Freunde gehen Hand in Hand“ beendet.

Ich möchte mich gesondert ganz Herzlich bei Melanie Achtmann, Silvia Steiner, Corinna Fuchs und Anna Achtmann bedanken. Ohne den Einsatz den ihr gezeigt habt, ohne die Unterstützung die ihr dem Stamm gegeben habt und ohne eure tadellose Mithilfe wäre dieser Kinderfasching nie das gewesen, was er heuer war. Ich danke euch!

Im nächsten Jahr wird das Projekt Kinderfasching an alle Eltern offen gestellt. Ich habe mitbekommen, dass auch heuer mehr Eltern das Bedürfnis gehabt hätten, mitzuhelfen. Wir kommen im nächsten Jahr auf alle zurück. 🙂

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Freundeskreis

Sweet KissDer Freundekreis der Pfadfinder e.V. ist eine Vereinigung aus Menschen, die früher entweder selber Pfadfinder waren, oder die Pfadfinder mit unterstützen möchten. Er ist Pächter des Pfadfinderheims und unterstützt uns bei der Finanzierung. Ohne den Freundeskreis wäre unser Stamm nicht das, was er ist und nicht wo er gerade ist.

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