Stammesrat 2018

Ein Stammesrat ist eine Versammlung aller Mitglieder des Stammes und das ganz egal ob groß oder klein, alt oder jung. Jeder Anwesende hatte pro Wahlgang genau eine Stimme und konnte über eine neue Stammesführung abstimmen.

Los ging´s am 29. September um 17 Uhr im Pfadfinderheim. 26 Pfadfinder, Wölflinge und Rover waren dabei. Das Ergebnis der Wahlgänge könnt ihr hier sehen:

Die neue Stammesführung

Die neue Besetzung der Zusatzämter

Ich möchte mich bei jedem, der dabei war bedanken, dass er die Hand gehoben hat. Mögen die Entscheidungen des Stammesrates für ein weiteres Jahr die richtigen gewesen sein, um die Gemeinschaft im Stamm fort zu führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gfrierhäuslafest 2018

Wie jedes Jahr trafen wir uns am Mittwoch, den 3.10.2018 zum Gfrierhäuslafest in Waldbuch. Viele Helfer waren gekommen, der Ofen war heiß und direkt ging es auch schon los. Organisiert hat dieses Fest der stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises – Willi Pechtold. Gegen 11 Uhr kamen auch unsere Besucher, die Sonne und der blaue Himmel hatten jeden aus seiner Unterkunft gelockt 🙂

Wir danken allen Besuchern dieses Festes!

Jugendfreizeit 2018

Wer nicht dabei war hat was verpasst:-) …

Am Donnerstag um 10 Uhr trafen sich 16 Kinder aus vier verschiedenen Gemeinden um zusammen das Leben der Wikinger zu erkunden. Die Freizeit wurde vom Stamm Klnig artus aus Waldbuch ausgerufen und fand sehr rege Beteiligung.

Herzlich wurden die Kids in der Wikingerhandesstadt Haithabu begrüßt. Zuerst wurden verschiedene Wikingersippen (Familien) eingeteilt. Nach erfolgreichem Zeltaufbau und kurzem Mittagessen könnten die Kinder in verschiedenen AGs  Ledersäckchen, Runenamulette und Wikingerkleidung selber herstellen. Jede Sippe hatte sich einen Wikingergott ausgesucht, der nun auf einer großen Pappplatte gestalt annahm und in der großen Versammlungsjurte seinen Platz fand.

Abends besuchte uns ein junger Wikingerkrieger der im Haus des Jarls eine alte Schatulle gefunden hatte die nun als er Sie öffnette die Götter heraufbeschwor und zu leuchten anfing. Die Jurte wakelte, Donner und Blitze fuhren hernieder und schließlich floh der junge Krieger.

Am Tag darauf erfuhren wir in der Früh von einer Vision die der Krieger hatte. Die drei Götter Odin, Tyr und Thor waren auf der Suche nach ihren Heiligen Werkzeugen dem Hammer, dem speer und dem Raaben. Ohne die Gegenstände fährt die Welt aus dem Gleichgewicht. Am Tag darauf begaben wir uns alsdann auf die Suche. Zum einen musste ein Trank der Götter zubereitet werden, der den Gott am Abend gnädig stimmen sollte. Zum anderen mussten Hinweise gesammelt werden, wo sich die Gegenstände der Götter befanden. Nachdem die verschiedenen Wikingersippen streit, Neid und Missgunst besiegt hatten zogen 16 Kinder siegreich mit den gefunden Gegenständen in die Jurte zurück.

Am Abend wurden in einer Zeremonie die Gegenstände gesegnet und die Götter herbeigerufen. Donnernd und bebend verschwand jeder der drei Gegenstände spurlos in der Dunkelheit. Mit dem letzten Gegenstand erlosch das schimmernde Licht in der Schatulle des jungen Wikingerkriegers und der Zauber wurde beendet. Man bedankt sich bei uns für die bereitschaft fremde zu unterstützen und der Krieger zog wieder seiner Wege.

Während des ganzen Lagers fand jeden Abend ein Wikingerthing statt. Die Versammlung aller Wikingersippen des Dorfes Haithabu wählte jeden Abend einen Jarl aus seiner Mitte. Der Jarl hatte die Macht Lob und Tadel der von den Sippen vorgebracht wurde zu verteilen. Der Jarl wurde mit Helm und Schwert ausgerüstet und nahm zum beginn jeder Versammlung auf seinem Thron Platz. Jeder der Kids konnte sich zur Wahl stellen lassen, musste diese Entscheidung aber begründen. Der Jarl wurde durch Mehrheitsentscheid geählt. Am Ende jedes Things wurde der Trank der Freundschaft in einem Trinkhorn reihum gegeben. Nach diesem Trank war aller Ärger vergessen und man konnte sich dem neuen Tag zuwenden nach dessen ende es wieder einen neuen Jarl gab.

Auch gab es eine Gängige Währung bei diesem Lager die Hacksilber hieß. Für alles was die Kids an Leistung brachten oder bei Spielen gewannen bekam jede Sippe Hacksilber in ihre Ledersäckchen. Bei der wechselstube die wie im richtigen Leben auch nicht immer offen hatte und sich der Wechselkurs regelmäßig änderte, konnten die Kids ihr Hacksilber in Silberbrocken umtauschen. Diese wurden für den trank der Götter und als Bestechungsgeld im goßen Geländespiel benötigt. Je mehr desdo besser. Nach einem Tag erkannte jeder das alles Geld und Silber nichts Wert ist, ohne die Freundschaft die zischen Menschen besteht. Auch diese Tatsache findet sich im realen Leben wieder. 

 

Der Stamm König artus möchte einen riesen Dank dem Besitzer der Grundstücks im Dobersgrund Andre Pittruf aussprechen, der dieses für die Jugendfreizeit KOSTENFREI zur Verfügung gestellt hatte. DANKE für das Vertrauen!

Honigernte 2018

Heute war es dann endlich soweit, nachdem alle Kids nun ca. ein Jahr lang die Bienenvölker betreut haben, konnten wir heute den Lohn für unseren Aufwand ernten. Um 9 Uhr traf man sich am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Der Raum, in dem wir geschleudert haben, war bereits mit Folien ausgekleidet und somit gegen jeden Honigangriff geschützt.

So zogen wir los und schauten die Völker zuerst sorgfältig durch, überall waren die Königinnen noch anwesend, da junge Eier gefunden wurden. Jetzt galt es die Waben mit Honig zu entnehmen. Dabei wurde extrem darauf geachtet, ob der Honig noch zu flüssig war. Alles, was trocken genug war, entnahmen wir. Der Rest verblieb in den Völkern.

Dann hieß es entdeckeln, schleudern, in Eimer abfüllen und ganz wichtig den Wassergehalt messen. Nach guten drei Stunden konzentrierter Arbeit hieß es dann „Sauber machen“. Da die Bienen noch immer Blüten finden und fleißig Honig (z.B. vom unmittelbar daneben blühenden Springkraut) eintragen, werden wir nächste Woche wahrscheinlich erneut angreifen und den Rest schleudern.

Ein erfolgreicher Tag ….

Johannisfeuer Grafenwöhr 2018

Am vergangenen Freitag trafen sich Axel und Felix am Pfadfinderheim und brachen von dort nach Grafenwöhr auf. Dort richtet unser befreundeter Stamm Waldläufer seit vielen Jahren das Johannisfeuer aus und lud uns dazu ein.

Stilecht mit Jurten, einem großen Feuer, Bierbänke im Freien und Fleisch vom heimischen Smoker waren wir auch heuer wieder dabei. Viele Leute waren trotz kühler Temperaturen gekommen und wollten das Event nicht versäumen. Natürlich wie jedes Jahr durften wir das Feuer besteigen und uns hinsetzen. Zu Beginn wurde ein „Unter den Toren“ gesungen und der Stammesführer Lukas Zellner hieß alle herzlich Willkommen.
Dann konnte es auch schon losgehen. Das Feuer brannte lichterloh und hoch. Wir freuten uns endlich mal wieder andere Stämme aus dem Ring zu treffen und genossen die Gesellschaft.

Leider mussten wir zu später Stunde wieder in die Heimat aufbrechen. Wir wären gerne über Nacht dort geblieben. Schön war es aber trotzdem.

Felix

Bericht Fahrtenfreitag

Freitag, 18.05.2018 -abends

Ein Haijk mit ausschließlich Steinwiesenern in der Fränkischen Schweiz. Um 16 Uhr trafen wir uns in Seibelsdorf, um Essen zu verteilen und loszufahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir endlich am  Ausgangspunkt Oberfellendorf. Dort parkten wir das Auto und liefen los. Nach ungefähr 5 min hielten wir nochmals an, um die Rucksäcke richtig einzustellen. Nach weiteren 10 min fiel Max auf, dass er seine Flasche auf dem Weg verloren hatte. Deshalb lief einer zurück, um sie zu suchen – jedoch ohne Erfolg. Also liefen wir weiter über unseren ersten Berg Richtung Wiesent, wo wir zuerst einmal eine Brücke suchen mussten. Nachdem wir endlich eine gefunden hatten, machten wir eine kurze Pause, um uns auf den letzten Anstieg vorzubereiten. Wie gedacht war der letzte Abschnitt des Weges recht steil. Jedoch hat es sich gelohnt, denn nun warteten oben der Aussichtspunkt und eine Ruine auf uns. Wir blieben aber nur kurz, da es Zeit wurde, uns einen Schlafplatz zu suchen. Als wir eine Höhle fanden, machten wir Feuer, um uns Reis mit Rahmsoße zu kochen. Nebenbei bereitete einer unsere Schlafsachen vor, um im Anschluss gleich schlafen zu können, da der Tag recht anstrengend war. Fabian Rehwald

Samstag,  19.05.2018 – vormittags

Die Nacht haben wir in der Grotte verbracht. Nächsten Morgen gab es so circa um halbacht Porridge zum Frühstück. Am Morgen fand ich einen Geo Cash, der in der Nacht herunter gefallen war. Wir packten zusammen und wollten nach Muggendorf aufbrechen. Doch zwischendrin verfransten wir uns, aber wie es so ist, hat Verlaufen auch Vorteile: So kamen wir an einer Quelle vorbei. Dort konnten wir unser Geschirr abspülen und Wasser auffüllen. Dann fanden wir den richigen Weg nach Muggendorf. Dort angekommen sahen wir dann ein Schild „Höhle in 500 m“. Leider waren aber Höhenmeter gemeint, und zwar bergauf. Dort oben fanden wir eine Höhle, durch die man hindurchgehen konnte. Dann gab’s erstmal Brotzeit. Max Klinger  
Samstag,  19.05.2018 –  nachmittags Danach haben wir uns erstmal ausgeruht und „unsere“ Höhle erforscht. Dann sind wir über einem Bergrücken entlang zu einem Aussichtsturm gelaufen. Von dort aus kamen wir in eine Sackgasse. Nun haben wir uns den Höhlendurchgang gesucht, um dort zu schlafen. Uns fiel auf, dass wir nicht genug Wasser für’s Kochen der Nudeln hatten. Deshalb ist ein Trupp in das nächste Dorf gelaufen, um Wasser zu holen. Inzwischen machten die anderen ein Feuer und kochten. Dann gab es ESSEN! Wir haben noch gesungen und sind dann ins Bett gegangen. Max Smettane
Sonntag,  20.05.2018 Nachdem wir in der Nacht von Wildschweinen geweckt wurden, standen wir um 8:30 Uhr auf, um zu frühstücken. Gleich danach liefen wir los. Nach anfänglichen „Orientierungsproblemen“ liefen wir einfach querfeldein nach Kompass in Richtung Zielort. Als es nur noch wenige Meter zur Wiesent und unserem eigentlichen Weg waren, bekamen wir nur noch ein Problem: Die großen, steilen Felsen, um die wir nicht herum kamen. Deshalb machten wir einen kleinen Umweg und kamen wieder zur Wiesent. Diese wanderten wir dann ein paar Kilometer entlang zur nächsten Brücke. Auf der anderen Seite machten wir dann Mittag. Da uns die lange Teerstraße nervte und langsam die Füße weh taten, liefen wir wieder einmal nach Kompass. Nach einiger Zeit kamen wir dann zu einem Aussichtspunkt, der uns einen wunderbaren Blick über Gösweinstein gab. Jetzt mussten wir nur noch unter vielen neugierigen Blicken durch Gösweinstein, um weiterzukommen. Nachdem wir dann über einen Hügel liefen, ging es fast nur noch bergab nach Tüchersfeld. Ganz in dessen Nähe liegt der „Tiefe Grund“ und auch unser letztes Nachtlager wartete dort auf uns. Felix Bär
Montag,  21.05.2018 Am letzten Morgen gab es nicht mehr viel zu tun. Nachdem wir das letzte mal zusammengepackt hatten, liefen wir los. Ganz nebenbei konnten wir andere Höhlen bewundern. Letztendlich mussten wir aber nur noch einen Berg hinauf, wo wir letztlich von Stefan abgeholt wurden. Alexander Holzmann

Der Fahrtenfreitag war dazu da, um auf Fahrt zu gehen. Die Aufbaugruppe Steinwiesen hat das geschafft. Die Leistung über 24 km bergauf und bergab zu bewältigen, ist eine, die diese fünf gemeinsam meisterten.

Meinen größten Respekt!

Felix

 

 

30. Jubiläum Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPbM)

Unsere Stammesführung schlug vor, dass die Einladung für das 30. Jubiläum unseres Bundes eher für unsere älteren Pfadfinder gedacht sei, weshalb sich unser Willi angesprochen fühlte, sich beim Bundesamt des DPBM anzumelden. Leider hatte Willi keine Info über den Programmablauf bekommen. Er bat Bernd Wohlgut vom Stamm Waldläufer sich ebenfalls anzumelden und Infos einzuholen.

Für das Wochenende vom 2. – 4. März 2018 waren über 300 Teilnehmer gemeldet – 90% davon Jugendliche.

Beide dachten, sie seien in der Jugendherberge Ludwigstein untergebracht, welche heute ein Museum für die deutsche Jugend- und Pfadfinderbewegung ist –  und nahmen deshalb nur Hausschuhe und kein Fahrtengepäck mit. Doch nach Ankunft auf der Burg Ludwigstein mussten sie feststellen, dass der Großteil in Zelten bei frostigen -15 Grad Celsius übernachtet.

Da beide keine Essenssachen dabei hatten, kauften sie aus der Not heraus einen Jubiläumsbecher des Bundes. Nun konnten auch sie zur Essensausgabe in der Scheune. Nach eigenen Angaben sind sie über das Wochenende zwar nicht verhungert (sonst hätten wir ja wohl auch keinen Bericht  🙂 ), doch zugenommen haben sie sicherlich auch nicht. Beim nächsten Mal sind sie schlauer 🙂

Am Samstagnachmittag trafen sich alle zu einer Podiumsdiskussion mit allen Bundesführern der 30-Jährigen Geschichte. Es ging um die Vergangenheit und die Zukunft des Bundes. Auch Willi meldete sich zu Wort und vertrat seinen Standpunkt, dass man der Jugend den Vortritt lassen sollte, um Erfahrungen zu sammeln und durch kleinere Fehler zu Lernen. Die Älteren sollten zur Beratung mit einbezogen werden, sofern es gewünscht wird.

Am Abend wurde ein Lagerfeuer geschürt und anschließend wurde gemeinsam gesungen und über alte Zeiten und Zukunftspläne gesprochen.
Es war für Jung und Alt ein erfolgreiches Wochenende.

Der Bundesführer beendete das Lager schließlich am nächsten Morgen und bezeichnete diese als Art Klassentreffen.

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

Holzaktion 1, 2018

Am vergangenen Samstag haben sich vier Pfadfinder im Wald versammelt, um gemeinsam für genug Brennholz im Pfadfinderheim für die kommenden zwei Jahre zu sorgen. Hierfür hat uns der Staatsforst ein paar Bäume gezeigt, die wir kostenfrei entfernen durften.
Mit Kettensäge, Seilwinde, Axt und Machete zogen wir aus, um das ganze Sturmbruchholz zu entasten,  ab zu längen und mit der Seilwinde dort hin zu schleppen, wo alles für den Abtransport zugänglich ist. Vier Stunden, 8 Wurstsemmeln und viel Schweiß und Kettensägenlärm später liegen geschätzte 6 Steer Holz nun bereit.

In einer weiteren Aktion werden wir das Holz zum Heim transportieren.
Grüße Felix der Bär

 

Bericht Skilager 2018

Tag 1: Sonntag, 10.02.
Am ersten Tag sind wir um 14 Uhr am Pfadfinderheim los gefahren nach Schwendt in Österreich.
Dort kamen wir gegen 18 Uhr am Gasthof Mairwirt an und bezogen direkt unsere Zimmer für die nächsten Tage. Zum Abendessen gab es Käsespätzle und Steak mit Zwiebeln und Spiegeleiern.

Tag 2: Montag, 11.02.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Fieberbrunn um dort Ski zu fahren.
Am ersten Tag in Saalbach haben wir uns eingefahren und die Pisten etwas erkundet. Ohne einzukehren fuhren wir den ganzen Tag durch, was uns aufgrund der guten Wetterlage nur wenig ausmachte. Zuhause angekommen entspannten wir uns noch und begaben uns dann zum Abendessen. Dieses mal gab es Schnitzel mit Stampf und Pizza und ein Eis zum Nachtisch.

Tag 3: Dienstag, 12.02.
Für heute hatten wir uns vorgenommen von unserem Einstiegspunkt Fieberbrunn bis zum Schattberg X-press zu fahren, um dort eine der wenigen schwarzen Abfahrten herunterzufahren.

Dies gestaltete sich schwerer als gedacht, da es wegen dem nicht gerade guten Wetter (starker Wind und Schneefall) nicht einfach zu fahren war. Abgesehen davon waren die meisten Schilder nicht erkennbar weil es zu stark schneite, was es uns zusätzlich erschwerte, den richtigen Weg zu finden. Trotzdem schafften wir es an unser Ziel: Die schwarze Piste, die wir mit relativ wenig Anstrengung meisterten. Doch die ersehnte Mittagspause im Tal blieb aus, da wir uns aus zeitlichen Gründen schnell auf die Rückfahrt nach Fieberbrunn begeben mussten. Damit ging unser dritter, der wohl anstrengendste Tag auf der Piste zu Ende.

Tag 4: Mittwoch, 13.02.
Nach der gestrigen Anstrengung beschlossen wir, heute nur halbtags im kleineren, aber auch näher gelegenen Skigebiet Kössen zu fahren. Heute blieb das Mittagessen nicht aus und die Wetterlage war entspannter als am gestrigen Tag. Nach der Mittagspause machten wir uns direkt auf den Weg nach Wörgel, um uns dort zu entspannen. Das dortige Hallenbad verfügte über 2 Rutschen – eine Reifenrutsche und eine normale Rutsche – ein Wellenbecken, einen gut beheizten Außenbereich und eine Sauna. Nach diesem sehr entspannenden Tag stand am Abend Arbeit an, denn die Meute Adler aus Steinwiesen brauchte ein Meutenlied. An diesem Abend entstand der erste Teil des Liedes.

Zum Abendessen mussten wir uns außerhalb des Gasthofes Mairwirt bekochen lassen, da dieser am Mittwoch Ruhetag hatte.

Tag 5: Donnerstag, 14.02.
Am letzten Skifahrtag entschlossen wir uns ins nicht weit entfernte Skigebiet St. Johann zu gehen. Auch heute machten wir es uns auf einer der vielen Hütten bequem, um dort zu Mittag zu Essen. An diesem Abend dichteten wir das Meutenlied der Meute Adler zu Ende und unternahmen eine kurze Nachtwanderung.

Tag 6: Freitag, 15.02.
Nach dem Frühstück begaben wir uns um ca. 10 Uhr, nach Begleichen der Rechnung auf den Rückweg nach Seibelsdorf. Die Fahrt verlief ohne Staus oder Behinderungen. So kamen wir um knapp 14 Uhr am Pfadfinderheim in Seibelsdorf an.
Yannick Stumpf

Hier ein paar Impressionen:

Geschichtsnacht 2018

An einem Wochenende mitten im März trafen sich 13 neugierige Pfadfinder und Wölflinge am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Sie waren alle zusammen gekommen, um etwas über die Geschichte der Pfadfinder zu lernen. Hierbei fanden zahlreiche Fragen eine Antwort, z.B.: 

Haben Pfadfinder ein Maskottchen? 
Wieso ist die Kluft kakifarben und das Halstuch blau? 

Wie kam der Gründer auf die Pfadfinderidee? 

Wieso werden Pfadfinder manchmal mit Rittern verbunden?

Das Thema Geschichte ist trocken, deshalb haben wir beschlossen die Geschichte in einem Theaterstück nach zu spielen. Zwei Gruppen machten sich Gedanken zu verschieden Bereichen von BiPi’s (Gründer der Pfadfinder) Leben. Es wurden Verkleidungen ausprobiert und verschiedene Bühnenbilder geprobt. Nach einem kurzen Abendessen mit gefüllten Tortillas war es soweit: Bühne frei für die Geschichte der Pfadfinder. 

Jeder hatte bei den lustigen Szenen einiges zu lachen, ein Großteil von dem, was man über die Geschichte wissen muss, kam in dem Stück vor. Eine erfolgreiche Aktion, die auch schön zum Anschauen war. Felix

Bericht Jahresanfangsfeier 2018

Dieses Jahr fand unsere Jahresanfangsfeier in der gut geheizten Radspitzscheune zu Seibelsdorf statt.
Traditionell gab es natürlich wieder viel vom vergangenen Jahr zu berichten. Bereits im Frühjahr 2017
konnten wir uns über den 1.Platz beim Jugendpreis freuen. Diesen konnten wir mit einem Film über
die „Kronicher Housnkuh“ für uns entscheiden. Im weiteren Verlauf durfte jede Gruppe ihre
persönlichen Fahrten-Highlights und Aktivitäten aus den Gruppenstunden vorstellen. Des Weiteren
gab es von der Großfahrt nach Dänemark viele Bilder von Wikingermuseum, Dünenwanderung,
Nordkap und Wattwanderung zu bestaunen. Abgesehen von den Fahrten hat sich im vergangenen
Jahr auch anderweitig sehr viel getan. Mit großem Erfolg wurde eine Aufbaugruppe in Steinwiesen,
sowie die Bienenprojektgruppe „Apis mellifera“ gegründet.
Unser „Grauer Wolf“ Willi Pechtold gab einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises, der
für alle Unterhaltskosten des Pfadfinderheims aufkommt. So wird auch 2018 wieder das
„Gfrierhäuslafest“ am 3. Oktober stattfinden, zu dem bereits jetzt eine recht herzliche Einladung an alle
ergeht.
Ein besonderer Dank gilt natürlich den Gruppenführungen, sowie unserem tatkräftigen Unterstützer
Reinhardt Kirschner, der sich das ganze Jahr unermüdlich um unser Pfadfinderheim kümmert. Leider
mussten wir im vergangenen Jahr auch Abschied von unserem langjährigen Pfadfinderfreund Josef
Kalb nehmen.
Im neuen Jahr ist natürlich auch wieder viel geplant. So wird uns die Großfahrt nach Italien führen,
wo wir unter anderem am Bundeslager teilnehmen. Um neue Mitglieder zu werben und auf unsere
Tätigkeiten als Pfadfinder aufmerksam zu machen, ist ein Kompasslauf sowie ein Sommerlager
geplant, an denen jeder teilnehmen darf.

Bericht Kinderfasching 2018

Am Sonntag, den 4. Februar 2018 fand ab 14 Uhr unser Kinderfasching in der Radspitzscheune in Seibelsdorf statt. Hierfür überlegen wir uns jedes Jahr ein eigenes Motto, neue Spiele und andere Dekoration.

Dem Motto „Wickie und die vielen Kinder“ kamen zahlreiche Besucher nach und so durften wir uns wenig später über eine volle Halle freuen.

Im Wechsel fanden die Spiele und Lieder statt, wobei das Highlight des Kinderfaschings die beiden Auftritte des TV Unterrodach darstellten. Gegen Ende fand dann noch die Polonaise mit anschließender kostenloser Leberkäsesemmel statt.

Bis 18 Uhr feierten alle Kinder sowie Eltern mit uns bei einer tollen Stimmung. Nebenbei sorgten wir mit Kaffee & Kuchen, Laugenstangen sowie Getränken für das leibliche Wohl. Auch unsere Tombola, bei der jedes Los gewann, erfreute sich großer Beliebtheit.

Wir möchten uns beim TV Unterrodach für die Tanzaufführungen, der Gemeinde für das Spenden der Leberkäsesemmeln, den Helfern sowie natürlich allen Besuchern bedanken.

IHR SEID SPITZE!!!

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Tagebuch Großfahrt 2017

Großfahrt Dänemark 2017

Liebe Teilnehmer und Leser

Es hat mich riesig gefreut mit euch zusammen die Großfahrt antreten zu dürfen. Ich kann sagen das diese eine sehr abwechslungsreiche Großfahrt war auf der wir viele Sachen unternommen und erlebt haben.

Danke allen die diese Fahrt vorbereitet haben und jedem der dabei war. Diese Großfahrt wird jedem von euch noch lange in Erinnerung sein. 

Alle die dabei waren stehen gemeinsam am nördlichsten Punkt in Dänemark ein beeindruckendes Erlebnis links hinter uns die Nordsee, rchts neben uns die Ostsee.

 

 

 

 

 

Samstag, 29.07.2017

Tag 1

Vormittags um 11:30 Uhr trafen sich Stefan, Selma und ich am Heim. Gemeinsam holten wir die zwei Busse aus Kronach. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir auch schon los. Danach suchten wir am Nachmittag noch alles an Material zusammen und um 17 Uhr kamen auch schon alle anderen. Gemeinsam beluden wir die Busse und kochten das erste Essen. Außerdem wurde der Ablauf der Fahrt kurz erklärt. Um 20 Uhr gingen alle Fahrer in´s Bett. Der Rest blieb noch länger auf.
Felix

Sonntag, 30.07.2017

Tag 2

Früh um 00:30 Uhr wurden wir geweckt. Nachdem auch Lorenz da war, fuhren wir um 1 Uhr los. Die Fahrer wechselten sich in 2h-Schichten ab. So wurde die Fahrt für keinen zur Belastung. Um 8 Uhr trafen wir in Hamburg ein – direkt am alten Elbtunnel fanden wir genügend Parkplätze. Nach einem kurzen Frühstück teilten wir uns in Gruppen auf und erkundeten die Stadt. Nach kurzer Zeit fing es leider an zu regnen und wir zogen uns in die Autos zurück. Linda, Greta und Andi stießen nun zu uns. Da wir mit Hänger langsamer waren, konnten die drei um 5 Uhr losfahren und waren gleich schnell. Nach Hamburg hatten wir trotz der vielen Baustellen keinen Stau. Alle erwarteten gespannt die Fahrt über die Grenze. Ein junger Beamter winkte uns anerkennend durch. Ab sofort galt außerorts 70 für alle. Nachdem mein Navigator auf dem Weg zum Zeltplatz einschlief, musste ich die richtige Autobahnausfahrt alleine finden. Ganz schnell ging es vom flachen “Nichts” in ein bewaldetes Tal nahe Silkeborg. Unser erster von drei Zeltplätzen lag direkt am See und es gab Kanus, Fässer zum Floßbau sowie Feuerholz und Feuerstelle.Der Schlüssel zum Haus am Zeltplatz war für uns in einem Safe hinterlegt. Alles war echt perfekt. Nach dem Zeltaufbau und einem Abendessen waren alle um 20 Uhr im Bett.>>> Wir waren angekommen!!
Felix

Montag, 31.07.2017

Tag 3

Noch fertig vom Vortag vereinbarten wir, dass erst auf 9 Uhr geweckt wird. Nachdem alle aufgestanden waren, konnten wir auch schon frühstücken. Endlich gestärkt haben wir uns vorgenommen, uns etwas “einzurichten”. Das bedeutet, dass wir den Weg zu den Zelten mit ein paar Schubkarren Hackschnitzel versahen,  die Holzstücke spalteten und sogleich bei der Feuerstelle aufschlichteten. Als Mittagessen gab es Brotzeit. Anschließend durfte jeder noch etwas entspannen 🙂 . Später losten wir aus, wer mit Linda und Chris eine “Wanderung in die Umgebung” unternimmt und wer mit Felix am See badet. Da der riesige See unmittelbar neben unserem Zeltplatz nicht sonderlich zum Baden einlud, bekamen wir vom Verantwortlichen des Zeltplatzes den Tipp, dass in ein paar hundert Metern ein klarer See mit ebenso warmem Wasser ist. Der eine Teil wanderte schließlich mit Felix dorthin. Linda und Chris entschieden sich, die Wanderung etwas kürzer zu halten und so trafen sich beide Gruppen am See. Das klare, relativ warme Wasser und das sandige Ufer ließen uns keine andere Wahl, als direkt in´s kühle Nass zu springen. 🙂 Nach einer ausführlichen Baderunde kehrten wir schließlich wieder zum Zeltplatz zurück. Im Anschluss fing das Küchenteam bestehend aus Chris, Bierla und Linda das Kochen an: Es gab Kartoffelpüree mit Bacon und Karotten-Erbsen-Gemüse. Für die Vegetarier gab es vegetarische Schnitzel, die zwischenzeitlich für einen kleinen Küchenbrand sorgten 😀 . Auf jeden Fall war das Essen sehr lecker und wir hatten keine Reste. Im Anschluss gab es noch eine Singerunde, mit der wir den Abend ausklingen ließen.
Selma
 

Dienstag, 01.08.2017

Tag 4

Ausflug der Sippe Morgan nach Aarhus Am Morgen ist die Sippe Morgan erst in die Jurte zum Frühstücken gegangen. Dann haben wir uns fertig gemacht und die Rucksäcke gepackt. Anschließend fuhren wir los nach Aarhus. Dort angekommen haben wir dann erstmal circa eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht und dann auch gefunden. Danach sind wir Richtung Stadtmitte gelaufen und dann an den Hafen. Dort war eine riesige Weltkugel aufgebaut, welche Teil eines Klimaprojektes war. Da wurden wir dann neugierig und sind rein gegangen, um einen Film über den Klimaschutz in Dänemark anzuschauen. Nach 40 Minuten war der Film zu Ende. Daraufhin sind wir echt was Gutes Essen gegangen. Zum Schluss sind wir noch im nahe gelegenen Aldi Essen einkaufen gegangen und dann nach einem echt schönen Tag mit Linda, Greta, Marie, Viki und Marlene schon wieder zurück zum Zeltplatz gefahren. Paula  
Floßbau Währenddessen hat die Gruppe, welche ein Floß bauen wollte, ihr Material zusammengesucht. Wir hatten 6 Fässer, Seile und Holzstangen zur Verfügung. Nach dem Zusammenbau haben wir eine Testfahrt gemacht, welche erfolgreich beendet wurde. Anschließend wurde der Boden darauf gebaut, dann sind wir damit auf den See gefahren und haben dabei Kekse gegessen. Richi
Geländespiel Zu Beginn des Geländespiels sind wir Richtung Wald gelaufen. Dort hat uns Felix erklärt, wie das Spiel funktioniert. Der Sinn des Spiels lag darin, Zettel zu suchen und Aufgaben zu lösen, um „den gefallenen Baum“ zu finden. Zwischendrin haben wir noch Mittag gegessen. Wie immer mittags: Brotzeit. Dann hatten wir den Baum gefunden. Somit gab es einen kleinen Snack. Die Hälfte des Geländespiels sind wir mit dem Kanu auf dem See gefahren, um die Zettel zu suchen. Ganz zum Schluss durften wir noch mit dem Kanu auf dem Wasser herumfahren. Max
Bei der Ankunft am Zeltplatz waren alle so hungrig, dass wir erst einmal eine Melone gegessen haben. Danach sind die Sipplinge mit den Jüngeren zu dem Luftkissen gegangen. Währenddessen sind die Mädels vom Einkaufen wieder gekommen. Deshalb sind wir zurückgegangen und packten das Essen mit aus. Nach dem Abendessen sind wir ins Haus und haben das berühmte Kochlöffelspiel gespielt. Bevor die Wölflinge schlafen gegangen sind, gab es noch eine Singerunde.Richi
     

Mittwoch, 02.08.2017

Tag 5

Um 8:00 Uhr wurden wir durch unseren Stammesführer Felix geweckt. Schon eine halbe Stunde später durften wir das leckere Frühstück genießen! Danach machten wir uns auf den Weg zum Wikingermuseum Fyrkat. Dort angekommen wurden wir schon von einer netten Wikingerfrau begrüßt. Sie erklärte uns etwas über das Wikingerdorf. Nun teilten wir uns in drei Gruppen auf und erforschten nach und nach das Dorf. Neben vielen Wikingerklamotten konnten wir auch kleine Fladenbrote backen. Sogar eine Schmiede konnte man begutachen. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour machten wir uns über das Mittagessen auf dem dortigen Spielplatz. Besonders Bierla und Ich hatten großen Hunger 🙂 .Nun machten wir uns noch zur nahe gelegenen Wikingerfestung auf.Um 16 Uhr begaben wir uns wieder auf den Heimweg und ließen den Tag am Zeltplatz gemütlich ausklingen.
Lorenz

Donnerstag, 03.08.2017

Tag 6

Wir wurden früh aufgeweckt. Etwas später machten wir Frühstück. Vormittags bastelten wir in Gruppen gemeinsam Drachen aus einem zurecht geschnittenen Müllsack, Stecken, Nylonschnur und Draht. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fuhren wir ins Papiermuseum, wo wir selbst Papier hergestellt haben. Wieder am Zeltplatz haben wir einen Kochwettbewerb gemacht, bei dem zwei Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend aßen wir die zubereiteten Gerichte gemeinsam mit der Jury. Danach hat die Jury bekannt gegeben, dass beide Gerichte sehr lecker waren, aber dass die Gruppe Fabi der Gewinner ist.Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Singerunde.
Joscha

Freitag, 04.08.2017

Tag 7

Um 8.30 hat uns Felix geweckt. Im Anschluss gab es Frühstück. Da heute der Wechsel zum zweiten Zeltplatz auf dem Plan stand, verstauten wir unser Gepäck in den beiden Autos. Danach haben wir die Zelte abgebaut. Nach einiger Zeit Fahrt in Richtung Norden Dänemarks wurde der Trupp am zuvor ausgemachten Ort raus gelassen, um gemeinsam mit Andi auf Haijk zu gehen.Die anderen kamen gut am Zeltplatz an und bauten zuerst die Großjurte und danach alle anderen Zelte auf.Später gab es Abendessen. Der Tag wurde mit der Singerunde beendet.
Phoebe
Haijk des Trupps Um 14.30 Uhr wurde der Trupp mit Andy in Hals an der Ostseeküste “ausgesetzt”. Von dort aus haben wir den örtlichen “MANY”-Markt besucht, um neues Brot zu kaufen. Zum Glück war in der Nähe des besagten Marktes der Wanderweg gen Norden. Durch einen Golfplatz und einigen Vorgärten der heimischen Tourismusanlagen sind wir pausenlos rund 6 km zu unserer ersten Rast an einem Aussichtspunkt in Hou marschiert. Während unserer Pause haben wir genüsslich Kekse verspeist, die wir neben einem noch warmen Grill gefunden haben und sind weiter gelaufen :). Dann kam eine ganze Zeit nichts. Mit zunehmender Dunkelheit haben wir Angst bekommen, keinen Schlafplatz mehr zu finden. Denn wir wollten in sogenannten “Shelters”, also kleinen Holzhütten schlafen und nahmen deshalb keine Zelte mit. Doch auch die Mitarbeiter eines kleinen Zeltplatzes konnten uns auf die Frage wo wir solche Shelter finden keine Antwort geben. Voller Verzweiflung haben wir bei einem Bauern gefragt, ob er sich hier auskennt und uns helfen könne. Nach einem kurzen Gespräch kam Chris ohne Erfolg wieder. Nach weiteren 3 km Fußmarsch ist der Bauer uns mit dem Motorrad hinterher gefahren. Er übergab uns eine Karte auf der die Übernachtungsmöglichkeit eingezeichnet war. An dieser angekommen, haben wir gekocht und es uns in den zwei kleinen Hütten gemütlich gemacht. Am Samstagmorgen um 10 Uhr sind wir dann gemütlich aufgestanden, haben gefrühstückt und sind anschließend weitergelaufen. Nach weiteren 7 km sind wir in Droninglund angekommen, wo uns Stefan mit unserem 9-Mann-Bus abgeholt hat.
Bierla
   

Samstag, 05.08.2017

Tag 8

Früh ging es gemütlich und ohne Weckruf los, da der Trupp zusammen mit Andy auf Haijk war. Nach dem Frühstück stand das Lagerbauwerk auf dem Plan. Also machten wir uns Gedanken darüber, was wir bauen wollten … Nach einigem Überlegen wollten wir ein Lagertor bauen. Hierfür schafften wir zuerst einige Holzstangen heran und banden das Vierbein. Nachdem dieses aufgestellt war, banden die Wölflinge die Leiter. Viki kam auf die Idee daraus eine Hängematte zu bauen. So machten wir uns nun Gedanken, wie wir dies am Besten umsetzen können. Wir entscheiden uns, Schnüre zu spannen und diese zu verweben. Als nach 1,5 Stunden die erste Reihe gespannt war, gab es Käsenudeln. Wie gerufen kamen nun auch die Haijker wieder. Direkt nach dem Essen ging der Bau weiter. Wir bemerkten nach dem Spannen der Seile, dass das Verweben der Seile viel zu aufwendig ist. Deshalb beschlossen wir, dass wir in entgegengesetzter Richtung nochmal Seile spannen und es dann nach weiteren 1,5 Stunden genug sein soll. Endlich konnten wir die Hängematte zu dritt testen: Die ersten Schritte waren zwar wackelig, doch mit ein paar Flokatis war es echt gemütlich :). Abends gab es den leckeren Fisch mit Bratkartoffeln. Nach einer Singerunde gings dann ins Bett.
Axel

Sonntag, 06.08.2017

Tag 9

Morgens wurden wir geweckt. Dann haben wir gefrühstückt. Kurze Zeit später sind wir an die Nordsee gefahren und sind dort circa eine halbe Stunde geblieben. Anschließend sind wir weiter zum Nordcap gefahren, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. Dort haben wir tote Quallen gesehen und später auch noch einen Seehund. Außerdem haben wir uns am Nordcap zwei Bunker angeschaut.Im Anschluss ging es wieder zurück zum Zeltplatz, wo es später noch Hot Dogs gab.
Joscha

Montag, 07.08.2017

Tag 10

Wir wurden um 8 Uhr geweckt. Dann haben wir Frühstück gemacht. Nun sind 12 Leute in die Stadt Aalborg gefahren, wo wir verschiedene Aufgaben, die wir von Linda bekommen haben, lösen mussten.Danach machten wir eine Mittagspause.Später ging es noch mit einigen Aufgaben weiter.Um 16 Uhr schließlich sind wir wieder zurück zum Zeltplatz gefahren.Wenig später gab es dann auch schon Abendessen.
verfasser unbekannt 🙂

Dienstag, 08.08.2017

Tag 11

Der Morgen begann wie immer mit einem Weckruf und dem damit verbundenen Frühstück. Danach machten wir uns auf Richtung Salzcenter bzw. Ozeonarium.
Ausflug ins Salzcenter Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir auch am Salzcenter an. Dort konnte man zuerst durch ein Museum gehen, in dem die Herstellung sowie Bedeutung von Salz in unserem Leben erklärt wurde. Da die Praxis nicht fehlen darf, konnte man im Außenbereich dabei zusehen, wie Salz gewonnen wird. Zudem konnte man ein nachgebautes Bergwerk besuchen, in dem ein Kino zu finden war. Durch dieses Kino wurde man in verschiedene Bergwerke der Welt geführt. Zum Abschluss konnte man noch ein Bad in einem Salzwasserpool, welcher den Wassergehalt des Toten Meeres aufweist, genießen. Um dem Besuch noch einen schönen Abschluss zu verpassen, gönnte sich jeder noch ein Eis. @ Bierla und Selma: Diabetiker (beide nahmen das riesige Eis 🙂 ) Danach machten wir uns schon wieder auf den Heimweg.
Chris
Ausflug ins Ozeonarium nach Hirtshals Nach einer guten Dreiviertelstunde Fahrt, kamen wir am Ozeanarium an. Am Eingang bekamen wir Explorerpässe, um Aufgaben im Aquarium zu lösen. Als erstes besuchten wir diverse Aquarien, an denen wir Stempel für unsere Pässe sammeln konnten. Danach gingen wir zusammen zur Robbenfütterung. Nachdem der Hunger der Robben gestillt worden war, machten auch wir Mittag. Nach ausgiebiger Brotzeit gingen wir weiter durchs Ozeanarium und schauten uns die verschiedenen Fische an. Es gab sogar ein Streichelbecken. Als letztes besuchten wir die Fütterung im großen Aquarium. Dort wurde sehr viel über den darin lebenden Mondfisch erzählt. Nach Ende der Fütterung gingen wir noch in die Cafeteria und beendeten unseren Besuch im Ozeanarium mit einem Eis, bevor wir uns an die Rückfahrt machten. Auf dem Heimweg legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp im Supermarkt ein, um fürs Abendessen einzukaufen.
Linda
Am Abend gab es dann Nudeln. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich ausklingen.

Mittwoch, 09.08.2017

Tag 12

Nachdem uns Felix um 8 Uhr aufgeweckt hat, gab es süße Nudeln zum Frühstück. Anschließend wurden die Zelte zusammengelegt und alle Sachen in den Bussen sowie im Anhänger verstaut. Der eine Bus ist für die nächsten Tage einkaufen gegangen, während der andere die Dänemarkabzeichen besorgt hat. Als sich gegen 14 Uhr endlich alle am neuen Zeltplatz im Apfelwald wieder versammelt haben, wurden die nassen Planen zum Trocknen ausgelegt und die Jurte und ein Alexzelt für die Wölflinge aufgebaut. Nachdem die Küche auch fertig eingeräumt war, ging es auf zur Ostsee. Dort wurde im Salzwasser gebadet. Zurück auf dem Zeltplatz wurde geduscht, Essen gekocht und Feuerholz geholt. Nach dem Abendessen wurde Paulas Geburtstag gefeiert, gesungen und noch ein Spiel gespielt.
Marie und Viki

Donnerstag, 10.08.2017

Tag 13

Um 6 Uhr sind wir aufgewacht. Nach dem Frühstück fuhren wir 2 Stunden Auto. Pünktlich um 10 Uhr waren wir in Römö, um dort eine Wattwanderung zu machen. Wir konnten dort viel Interessantes kennenlernen. Danach gingen wir ins Wattmuseum. Anschließend ließen wir am Strand in Römö unsere selbstgebauten Drachen steigen. Nun legten wir auf der Heimfahrt noch einen Zwischenstopp beim Walfischknochenzaun ein, welcher sich leider als weniger spektakulär als angenommen herausstellte. Wieder zurück am Zeltplatz sind manche dann noch Baden gegangen.
Phoebe

Freitag, 11.08.2017

Tag 14

Heute durften wir etwas länger schlafen, nämlich bis 9:30 Uhr. Dann wurden wir geweckt und es gab Frühstück. Hierbei erzählte uns Felix, was für den heutigen Tag geplant ist. Für den Vormittag gab es zwei Möglichkeiten: Baden am Meer oder ein Geländespiel, bei dem man etwas über die Geschichte der Pfadfinder lernen konnte. Lorenz
Baden am Strand Ich entschied mich für das Baden am Strand. Um 10:30 Uhr sind Selma und ich mit ein paar anderen zum Strand aufgebrochen. Dort angekommen fiel uns auf, dass das Wasser sehr kalt ist und wir verschoben das Baden ein wenig und lagen nur am Strand. Nach einer halben Stunde trauten sich einige doch ins Wasser und schwommen zur nahe gelegenen Plattform. Danach unterhielten wir uns noch circa 1,5 Stunden und lagen am Strand.
Lorenz
Geschichtsstunde Als wir uns in der Gruppe zusammengefunden haben, hat Felix uns erklärt, was wir machen müssen. Er hat nämlich Zettel mit Infos über die Geschichte im ganzen Wald verteilt sowie fünf Zettel mit Fragen vollgeschrieben. Nachdem wir uns in Zweiergruppen aufgeteilt hatten, liefen wir los, um die Fragen zu beantworten. Jedoch mussten wir immer wieder in die Jurte zurück, wo Felix unsere Antworten kontrollierte und die Punkte vergeben hat. Nach einiger Zeit wurden die Punkte zusammengezählt und das Gewinnerteam stand fest: Viki und Axel waren die Sieger. Sie bekamen eine Rolle Kekse und eine halbe Packung Gummibärchen als Belohnung. Es wurde noch einmal alles besprochen und Fragen zur Geschichte geklärt. Auf 14 Uhr kam die Gruppe vom Baden wieder und es gab Mittagessen.
Viki
Nach dem Mittagessen um 14 Uhr räumten alle zusammen, um am nächsten Morgen pünktlich los zu kommen. Als dies geschafft war, gab es auch schon ein super Abendessen und wir gingen zum Abendprogramm über. Heute hatte jede Gruppe etwas vorbereitet. Der Tag endete mit der Abzeichenverleihung und der Namenstaufe von Axel.Lorenz

Bericht Johannisfeuer Waldläufer 2017

Am Freitag den 23.06.2017 machten sich Felix, Stefan, Yannick S., Willi, Ramona, Sammy und Chris auf zum Johannisfeuer des Pfadfinderstammes Waldläufer. Am Freitagabend angekommen, bauten wir unsere Kohte auf. Danach ging es langsam auch schon los. Die ersten Gäste kamen und der Grill war schon mächtig am Braten. Wir hatten gut gespeist. Im Anschluss wurde das Feuer entzündet. Danke an dieser Stelle an die Feuerwehr Grafenwöhr, die das Johannisfeuer erst ermöglichten. Nach einem gemütlichen Abend gingen wir dann gegen 2 Uhr ins Bett. Am nächsten Tag halfen wir dann noch beim Aufräumen bevor es Heim ging. Ein gelungenes Johannisfeuer und danke für die Einladung!! Chris

Bericht Stammeslager 2017

Stammeslager

Vom 30.06 bis zum 02.07 fand mal wieder unser all jährliches Stammeslager statt. Auch diesmal

hat es uns wieder ins wunderschöne Schney bei Lichtenfels gezogen. Die Ankunft am Freitag

ging wie immer reibungslos von statten. Auch das Wetter hat beim Zeltaufbau glücklicherweise mitgespielt. Nachdem Zeltaufbau gab es erst mal Abendessen und danach konnten sich unsere Wölflinge noch auf den bevorstehenden Postenlauf vorbereiten. Später gab es dann noch eine gemütliche Singerunde.

Am nächsten Tag ging es früh um halb acht los . Der Tag begann wie immer mit einem herzhaften Frühstück , dass durch unsere Küchenmannschaft vorbereitet wurde. Danach gab es im Auftrag der Küche eine Topfputzaktion bei der jede Gruppe einen Topf bekam und los putzen musste. Die Sippe Morgan konnte bei diesem Wettbewerb mit dem saubersten Topf überzeugen. Nun ging es gleich los mit dem Postenlauf , bei dem die Wölflinge wieder zeigen konnten , was übers Jahr gelernt haben.

Während dessen haben sich die Sippe Morgan und die Sippe Gareth auf eine kleine Kanutour begeben. Nach 2 Stunden kamen dann die Sippen wieder von ihrer Kanutour zurück und so konnte sich nun auch der Trupp zu einer kleinen Tour aufmachen. Auf 14 Uhr gab es dann Mittagessen.

Nach einer kleinen Pause ging es auch gleich weiter mit dem Programm. So konnten die Sippen und Meuten in einem Kanuspiel ihr Können zeigen.
Nach einem sehr guten Abendessen ging es auch schon langsam in den wichtigsten Teil des Stammeslagers über; die Versprechensfeier. Hier nochmal die Versprechensfeier zusammengefasst:

Wölflinge: Abzeichen Jungwolf: Noah Schneider, Linus Huth

Sternwolf: Leon Sigmund ,Max Smettane ,Fabian Rehwald, Pheobe Böttger

Stammwolf : Armin Schwarz ,Marlene Vitz

Halstuch: Lennard Witzgall

Sippe: Halstuch: Armin Schwarz, Leon Sigmund, Linus Huth, Marlene Vitz

Gruppenführung: Lukas Mühlnickel – Meutenführung Schneehase

Tim Bauer – Meutenführung Fledermaus

Selma – Truppführung

Chris – Sippenführung Gareth

Am Sonntag früh machten wir uns nach dem Frühstück gleich auf und bauten die Zelte ab, sodass wir pünktlich um 10 Uhr in Schney losfahren konnten. An dieser Stelle Danke an alle, die dabei waren. Ohne euch würde das Stammeslager nicht existieren. Großes DANKE !! Chris

Bericht Bundessingefest 2017

Dieses Jahr zwischen dem 16.06.17 und dem 18.06.17 stand das 29. BuSiFe (Bundessingfest) auf den Plan. Am Samstag um 16 Uhr begaben wir uns also zu viert auf den Weg Richtung Erlangen (Möhrendorf) zum Stamm Silberfüchse, der das Fest organisierte. An dem großen Lager nahmen rund 500 Pfadfinder aus ganz Deutschland teil.  Nach einer 1,5 stündigen Fahrt waren wir dann da. Der Parkplatz war also gefunden und so machten wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. So hätten wir gleich anfangen können, die Kohte aufzubauen. Naja, wenn die Stange nicht noch im Auto gewesen wäre :). Nachdem diese dann auch da war und das Zelt stand, gab es auch schon Essen. Es gab Bratwürste mit Stampf und Sauerkraut, was im Gesamten extrem lecker war. Abends gab es dann noch eine kleine Singerunde und dann ging es schon ins Bett.

Morgens um 9:00 gab es auch schon Frühstück. Bis Mittag war dann der Singewettstreit angesagt. In 5 Kategorien traten verschiedene Gruppen aus verschiedenen Stämmen gegeneinander an. Ein Jury bestehend aus 7 Personen – ebenfalls aus ganz Deutschland – und bewertete die Gruppen nach Liedauswahl, Darstellung und vielen anderen Kriterien. Es waren sehr viele selber geschriebene Lieder dabei und auch einige aus fremden Sprachen, deren Handlung zu Beginn kurz erläutert wurde. Auch die Auswahl der Instrumente war extrem vielseitig. Erlaubt war alles, was ohne Strom Klang erzeugen konnte. So waren Trompeten, Hörner, Klarinetten, Geigen und auch Kontrabass am Start. Untermalt von Rasseln, Kachon, Flöte und auch Violine. Die Darbietungen waren teilweise echt überragend gut.  Mittags gab es Brotzeit und danach ging es weiter mit den letzten Auftritten. Bis auf eine kleine Infoaktion war der ganze Nachmittag frei zum Baden im Teich, der gleich neben dem Zeltplatz lag oder zum entspannen… .
Zum Abendessen gab es Kloß mit Soße und Blaukraut. Dann am Abend war auch schon Siegerehrung der einzelnen Kategorien. Die Sieger trugen bei Fackellicht nochmals eines ihrer Lieder vor. Als Trophäe nahmen die Sieger einen Bundeswimpel mit nach Hause, den Sie nun ein Jahr lang unter ihrer Stammesfahne tragen dürfen. Bis es nächstes Jahr erneut zu einem Singewettstreit kommt und die Wimpel weiter gegeben werden.  Die ganze Nacht war dann noch Singerunde. Dann  war es auch schon Zeit zum Schlafen.

Am Morgen gab´s wieder um 9:00 Frühstück, wobei es manche nicht so mit der Pünktlichkeit hatten. Als danach das Zelt lag und eingepackt wurde, ging es zur Jurtenburg, die durch die vielen Leute schnell abgebaut wurde. Zum Schluss machten wir noch eine große Müllkette und nach vielen Abschieden ging es schon Richtung Auto und Heim.

Im Gesamten war es eine geile Aktion, bei der man viele Leute getroffen hat und Kennenlernen konnte. Da kann man sich schon auf nächstes Jahr freuen.

Gut Pfad Axel

Alexander Holzmann / Steinwiesen

Jugendpreis 2017 – Preisverleihung

Der Jugendpreis stand dieses Jahr unter dem Motto „sagenhaft sehenswert“. Auch wir waren neben fünf weiteren Vereinen mit von der Partie. Aufgabe war es, eine Sage des Landkreises Kronach – oder eine selbst erfundene – als 5-minütigen Filmbeitrag einzureichen.

Wir entschieden uns für „DIE“ Sage des Landkreises: „Die Housnkuh“.
Nach intensiven Vorbereitungen und Verfilmungen war nun endlich unser „Schattenspiel“ mit dem Overhead-Projektor „im Kasten“. Nun nahmen wir noch unsre vier Akteure auf. Hierbei spielte Bierla den „Kronicher“, Marie die „Kronicherin“, Chris den Schweden und Paula die Erzählerin. Alle vier durften die Texte einzeln auf Band sprechen, später wurde dann alles geschnitten.
Danke an dieser Stelle an die vier Akteure, sowie Chris für das Schneiden und Anfertigen des Videos und Felix für das Aufnehmen.

Am 28. April 2017 fand schließlich die Preisverleihung im Gewölbekeller des katholischen Pfarrzentrums in der oberen Stadt statt. Nach ein paar kurzen Grußworten stellten die sechs teilnehmenden Jugendgruppen ihr Projekt kurz vor. Anschließend wurden die ersten drei Plätze verkündet. Der dritte Platz erhielt ein Preisgeld in Höhe von 300 €. Platz zwei erhielt 500 €.
Und wir durften uns mit einem Preisgeld in Höhe von 700 € über den 1. Platz freuen.

Im Anschluss durften wir die Filme der ersten drei Gruppen von Platz drei bis Platz eins anschauen. Ein Lachflash jagte den nächsten 🙂
Abschließend noch ein Gruppenfoto der ersten drei Plätze und dann gab´s noch ein paar kleine Snacks und Getränke.
Alle 6 Videos werden auch während „Kronach leuchtet“ beim Husitenplatz (ehemaliges Autohaus Endres) ständig abgespielt. Schaut sie euch doch mal an, sie sind echt „sagenhaft sehenswert“ :).

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die uns bei der Umsetzung des Films unterstützt haben. 

 

Hier könnt ihr euch unser Video anschauen: 

Bericht Weihnachtsmarkt 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim Seibelsdorfer Weihnachtsmarkt vertreten.  Bereits am Freitag bauten wir fleißig zwei Jurten auf- Sorgten für Hackschnitzel und Strohballen und brachten die heiße Bar in Stellung.

Am Samstag wurden die heißen Köstlichkeiten zubereitet, Sammy hatte viele Gewürzpäckchen gepack. Kirschsaft und selbst gemachter Honigmet powered by Selma wurde erhitzt und mit Gewürzen verfeinert.

In unsere Jurte die bis spät in die Nacht geöffnet war gab es für jede „kalte Kehle“ das richtige Getränk. Egal ob es der alkoholfreie Ginevra-Trunk, der heiße Met oder auch das Glühbier war. Alles kam bei unseren Gästen super an. Auch im nächsten Jahr hat unsere Jurte geöffnet.

Vieleicht bist auch nächstes Jahr dort

Bericht Winterlager 2017

Am 2. Januar sind 26 Pfadfinder Wölflinge und Rover dem Hilferuf eines Herrschers gefolgt. Sie wurden informiert, dass ein Schneemonster in der Gegend sein Unwesen treibt und gebeten es zu finden. Ganz so ernst wie es sich anhört war´s natürlich nicht. : -) Nachdem wir vom Butler des Herrschers in seiner Jagdhütte im Wagenthal empfangen wurden, richteten wir uns erstmal häuslich ein. Der Weg zur Hütte war zugeschneit, daher hieß es Tragen.

Mit einer kleinen Singerunde wurde der Abend beendet.

Am zweiten Tage ging es in den Schnee. Das Wetter hat sich bis auf den Nebel beruhigt und wir konnten in Ruhe ein paar Fertigkeiten trainieren. Bogen zu bauen mag einfach sein , doch damit zu schießen ist was anderes.

In Vorbereitung auf die Dunkelheit wurden Wachsfackeln aus Kleiderresten selber hergestellt.

Sich im weißen Schnee zu tarnen ist gar nicht so einfach. Yannick zeigte den Kids wie es am Besten funktioniert.

Um ein Monster zu jagen bedarf es auch einiger Fallenbaukünste. Eine Schwingfalle schien die passende Vorrichtung zu sein. Der Fallenbauer zeigte den Kids wie´s geht.

Am Abend fand unser Stammesrat statt. Eine Versammlung, zu der die Stammesführung und alle zusätzlich vergebenen Ämter gewählt werden.
Unser Stefan trat als bisheriger Schatzmeister zurück und machte so den „Platz frei“ für jungen Nachwuchs. Lukas Mühlnickel übernimmt nun dieses Amt. Stefan Strobel wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Amt des Chronisten, welches bisher Lukas Mühlnickel hatte, wurde frei. Dafür eingesetzt wird künftig Yannick Yasar. Der Chronist hat die Aufgabe für eine Dokumentation aller Geschehnisse zu sorgen, zu dokumentieren welche Zeltplätze wann genutzt wurden und kümmert sich um aktuelle Gruppenbilder. Alle bisherigen Ämter wurden mit der aktuellen Besetzung übernommen. Zum Schluss wurde der Beschluss für 2017 nocheinmal verlesen.
———-> PROTOKOLL DES STAMMESRATES

Tag drei stand unter dem Motto den Jeti zu jagen, nachdem riesige Fußspuren gefunden wurden. In den umliegenden Wäldern treiben sich ängstliche Bürger, verwirrte Bogenschützen, zornige Bauern und Archäologen herum, die wir zum Monster befragten . Es wurden auch Gegenstände gefunden und genau begutachtet. Die Bürger des Landes waren dankbar und jeder hatte ein Stück einer Karte, die uns die Richtung der Höhle zeigte, in der der Yeti leben soll.

Nachdem auch noch Yannick vom Yeti entführt wurde reichte es uns, wir zogen aus um ihn einzufangen und dem Land wieder Frieden zu schenken. Nach langem Suchen an der Höhle angekommen, fanden wir ihn. Aber nicht Böse, wie wir ihn uns vorstellten. Wir fanden ein Wesen, das auch nur um´s Überleben kämpft, das Freunde gesucht hat und gar nicht so schlimm ist, wie in den Sagen beschrieben.

Wir fanden einen Freund.

Am Abend fand unsere Versprechensfeier statt. Noah Schneider und Joscha Beetz wurde das Wölflingshalstuch verliehen. Sie legten in feierlicher Runde ihr Wölflingsversprechen ab. Marie Schneider legte vor ihrer Sippenführerin das Pfadfindervesprechen ab und bekam das blaue Halstuch. Mit einem kleinen Schneeballwurf wurde unsere neue Mädchensippe zu Sippe Morgan getauft. Die Roverrunde Cervezza legte ihren Namen ab. Von nun an heißt diese Runde Sir Ector. Benannt nach dem Ziehvater von König Artus. Auch die Roverrunde Kreuzritter bekam Verstärkung durch Georg Sinkel und Maximilian Franz (France). Beide erneuerten ihr Versprechen, ihnen wurde das rote Halstuch verliehen. Zusammen mit Denis Yasar (Luxus) und Lukas Porzelt (Selma) durften Sie die Flamme des Feuers verstärken. In der Hoffnung dass es noch lange weiter brennt. 

 

Ein sehr erfolgreiches Winterlager nahm so langsam aber sicher sein Ende. Mittlerweile hatte es 30 cm Schnee und wir durften zuerst mal den Anhänger und die Autos ausgraben, um überhaupt von der Stelle zu kommen. Die Hütte wurde wieder in Urzustand versetzt und sauber gemacht.

Einen herzlichen Dank an das Küchenteam der Rover von Sir Ector. Sie haben uns 4 Tage lang mit dem Besten, was die Küche bieten konnte, verköstigt und immer für genügend Nachschub gesorgt. Ein Dank an Sammy, Ramona und Willi.

Verantwortlich für diese Aktion war die gesamte Sippenführung. Vertreten durch Selma, Linda, Felix, Beezo und Peter.

Felix Bär

Bericht Erste-Hilfe-Kurs am 22. Oktober 2016

Am 22. Oktober traten sechs Gruppenführer und ein Sippling zum Erste-Hilfe-Kurs bei uns im Heim an. In knapp 5 Stunden lernten wir, wie man sich in Unfallsituationen verhält, wie die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung korrekt durchgeführt wird und wie man Wunden fachmännisch versorgt.

Natürlich hoffen wir alle, dass wir unser Wissen niemals in der Praxis anwenden müssen.

Für den Ernstfall sind wir jetzt aber gut gerüstet.

Planungstreffen für das Jahr 2017 im Pfadfinderheim in Steinwiesen

Am Wochenende trafen sich 12 Gruppenleiter vom Stamm König Artus zum Planungstreffen im Pfadfinderheim Steinwiesen. Das Heim wurde dankenswerterweise vom Freundeskreis der Pfadfinder Steinwiesen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Am Freitag Abend nach dem Abendessen war die Diskussion über das Stammesbrauchtum angesetzt. Wünsche und Anregungen wurden entgegen genommen. Der Vorschlag über das Projekt „Handmade“ (wir wollen Nahrungsmittel selbst herstellen) wurde mit Begeisterung angenommen.
Den Abend haben wir mit einer Singerunde beendet.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück direkt mit der Planung für 2017 los. Das Highlight war die Planung zur Großfahrt nach Dänemark, welche in den Sommerferien stattfinden soll. Außerdem wird unser Stammeslager wieder in Schney bei unseren Kanufreunden stattfinden. Für unsere Wölflinge findet natürlich wieder ein Meutenlager und für die Sipplinge das Skilager statt.
Zusätzlich finden noch zahlreiche weitere Aktionen der Sippen und Meuten zum Beispiel Tagesausflüge beziehungsweise Haijks statt.
Des Weiteren lädt der Stamm zu Kinderfasching, Jugendfreizeit, Gfrierhäuslafest und Weihnachtsmarkt ein.
Natürlich finden wie bisher auch weiterhin die wöchentlichen Gruppenstunden in unserem Pfadfinderheim in Waldbuch statt.

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Bericht Stammeslager 2016

Vom 22.07. bis 24.07. traf sich der Pfadfinderstamm König Artus zu seinem wichtigsten Lager im Jahr – dem Stammeslager. Los ging es am Freitag, den 22.07. in Waldbuch. Von dort aus fuhren wir nach Schney bei Lichtenfels. Nach der Ankunft auf dem dortigen Campingplatz wurden erst einmal die Zelte aufgebaut. Am selben Abend gab es gleich ein Highlight. Erstmals in der Stammesgeschichte wurde eine Fahnenweihe durchgeführt, d. h.  jede Gruppenfahne wurde offiziell geweiht.

Am nächsten Tag ging es für die Kleinen im Stamm – die Wölflinge – zur Sache, denn es stand der Postenlauf an, bei dem das zuvor gelernte Wissen getestet wurde und somit Abzeichen erlangt werden konnten. Nachdem das geschafft war, ging es für alle zum Kanufahren. Auch wenn das Wetter teils nicht so mitgespielt hat, hatten alle viel Spaß. Am Abend ging es zur wichtigsten Runde, die es im Stamm König Artus gibt, der Versprechensfeier.

 

Hier noch einmal die Versprechensfeier im Detail:

Zuerst wurden die Leistungsabzeichen verteilt. In der Meute bekamen den Jungwolf: Yannis Roth, Leon Sigmund, Fabian Rehwald, Max Smettane und Paula Smettane. 

Den Sternwolf: Armin Schwarz und Marlene Vitz

und den Stammwolf gab es für Amelie und Cathi Fischer.

 

 Nachdem alle in der Meute ihr Abzeichen bekommen hatten, wurden in den Sippen die Leistungsabzeichen durch die Gruppenführer überreicht. Folgende Sippen bekamen das 3.Gradabzeichen: Die Sippe Gareth und Berin Becic sowie Peter Lindenberger aus der Sippe Iwain

Außerdem wurde Christoph Scheller das 2.Gradabzeichen verliehen.

Nun waren alle Abzeichen vergeben und es ging mit den Halstüchern weiter.

Zum aller ersten mal durften wir im Stamm ein Bieberhalstuch an unsere Kleinste im Stamm übergeben. 

Als nächstes wurde Lorenz Vitz als Meutenhelfer in die Meute Fledermaus aufgenommen und bekam sein oranges Halstuch .

Auch folgender Wölfling bekam sein oranges Halstuch: Linus Huth.

Im nächsten Schritt wurde die Führung der Meute Schneehase von Petra Fischer an unseren Bierla übergeben.

Bierla hatte gleich die Ehre, folgendem Wölfling  der Meute Schneehase ihr oranges Halstuch zu übergeben: Greta Vitz.

Natürlich gab es auch in den Sippen Veränderungen. Zunächst wurde Peter mit der Übergabe des blauen Halstuches als Sippenhelfer in die Sippe Gareth aufgenommen. Danach wurde die Führung der Sippe Iwain an unseren Selma übergeben, der die Ehre hatte, Berin Becic ein blaues Halstuch zu übergeben und ihn damit in der Sippe Iwain willkommen zu heißen.

 

Nun gab es eine große Veränderung: Nach langem wurde eine Mädchensippe gegründet, die unter der Führung der neuen Sippenführerin Linda Goller steht. Diese besteht aus Amelie und Cathi Fischer, Paula Smettane und  Victoria Franz.

Zum Schluss gab es auch noch in der Roverschaft eine Veränderung: Die ehemalige Meutenführerin Petra wurde herzlich in der Roverrunde Cerveza aufgenommen.

Außerdem wurde aus der ehemaligen Sippe Kreuzritter die Roverrunde Kreuzritter.

 

Nach alledem ließen die Pfadfinder den Abend wie immer durch eine Singerunde ausklingen. Am nächsten Morgen war auch die Abreise schon wieder angesagt. Also mussten alle Zelte abgebaut und verladen werden, sodass es pünktlich um 10.00 Uhr wieder nach Hause ging.

Bilder der

Versprechensfeier :

 

 

Bericht Großfahrt 2016

Zum ersten mal seit 11 Jahren waren wir über Pfingsten auf Großfahrt. Heuer hat es uns die sächsische Schweiz und das Elbsandsteingebirge angetan. Nach einer 2-tägigen Probefahrt im Dezember letzten Jahres hatten wir auch den richtigen Platz gefunden. Auf einer Wiese eines Campingplatzes, mit Anschluss an die Sanitäranlagen bauten wir nach einer 5-stündigen Fahrt unser Lager auf. Bis zu 2 Stunden standen manche unserer 7 Autos mit Teilnehmern im Stau. Nach viel Geduld kamen trotzdem alle in Hohenstein an.

Das Lager stand nach routiniertem Zeltaufbau nach ca 3 h. Die Jurtenburg war einsatzbereit und auch für Feuerholz wurde gesorgt. Am Anreisetag hatte Max, ein Wölfling von uns, Geburtstag. Erstmals durfte die Familie an diesem Tag mit auf Fahrt und lud alle Teilnehmer zum Barbecue ein. Für alle war richtig gut gesorgt. An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an die Familie Smettane aus Steinwiesen.

 

Am Tag darauf ließen wir es langsam angehen, noch regnete es. Wir beschlossen auf die Festung Königstein zu fahren und die großzügig angelegte Festung mal näher zu betrachten. So konnten wir am Nachmittag bei 20 °C und blauem Himmel weit über die Elbe hinaus blicken, Ritterhelme anprobieren und auch erkannten wir, dass die Fässer in der Festung mit 3 m Durchmesser um einiges größer waren, als die Standardfässer der heutigen Zeit.
Ein richtig schöner Tag ging zu Ende.

Am Montag und Dienstag waren alle Sippen auf der Elbe unterwegs. In Königstein stiegen wir um und trieben mit 4 Kanus nun auf dem Wasser unser Unwesen. Jedem Dampfer wichen wir aus und allen Bugwellen trotzten wir erfolgreich. Trotzdem musste man zugeben, dass trainierte Wanderer noch lange keine ausdauernden Kanufahrer waren. Nach einem halben Tag am Ruder reichte es allen und man suchte sich ein nettes Plätzchen. An der Elbe entlang wuchsen Brenneseln in Massen, auf jeden Fall kein schöner Platz zum Zelten. Lediglich die großen Autobahnbrücken durchschnitten diesen Streifen. Und so verbrachten wir diese Nacht unter einer Brücke, gleich neben einem Rapsfeld auf grüner Wiese. Da unsere beiden Gaskocher nicht genug Hitze brachten, um die Schinkennudeln noch vor dem Hungertod der ersten Pfadis gar zu bekommen, schürten wir ein Feuer. Mit dessen Hilfe war alles in 30 min. fertig und wir konnten unser wohl errudertes Essen einnehmen. Mit dem Sonnenuntergang gingen wir auch direkt ins Zelt.

Am 2. Tag ging es weiter. Unser Ziel war Dresden zu erreichen. Wir ruderten an romantischen Elbschlösschen vorbei. Durch große Wellen, die die Schiffe hinter sich her zogen.  Auch war das Wetter im allgemeinen echt windig gewesen und die 3er Kanus taten sich schwer voran zu kommen. Ab und zu drehten wir uns einfach im Kreis und ließen uns treiben. Leider gab es jetzt nur Haus an Haus am Elbrand. Schöne und prächtige aber es war alles bebaut. Nach Kilometer 51 sahen wir das „Blaue Wunder“ von Dresden – eine markante Brücke mit einer für ihre Zeit einmaligen Konstruktion. Nach dem wir unter ihr durch gefahren waren, gingen wir auch schon wieder an Land. Die Kanus wurden abgeholt und wir gingen zu Fuß weiter. Da unsere Vorräte aufgebraucht waren, direkt zum nächsten Lebensmittelladen. Da es regnete, warfen wir der Frauenkirche nur einen kurzen Blick zu und fuhren direkt mit dem Zug zurück nach Königsstein.

 

Ihr wollt wissen, was unsere Wölflinge während                                             

des Kanuhaijks der Sippen gemacht haben? Hier Klicken

Am Mittwoch machten wir unseren wohl tourismusreichsten Ausflug zur Bastei. Die Bastei war ein Bollwerk aus Holz gewesen, das hoch über der Elbe jeden Feind sah, sobald er sich näherte. Die Bastei im Inneren verfügte über eine eigene Zisterne und hält einer 2-jährigen Belagerung locker stand. Und jetzt kamen wir. Die Absturzgefahr war enorm. So durften unsere Wölflinge sich nach einem kurzen Walk über die Brücke in der Umgebung näher umsehen. Die Sippen besuchten das innere der Bastei, wo man nochmal einmalige Ausblicke genießen konnte. Am selben Tag noch sind wir zur körperlichen Grundhygiene in ein Hallenbad gefahren (Freibäder hatten leider noch zu) .

 

Der Donnerstag war ein Ausflug in die Umgebung wert. Wir wanderten über Hohenstein zur Wolfsschlucht, welche mit dem kleinen Kuhstall und der Gaukgrotte eine einmalige und märchenhafte Landschaft bot, die erkundet werden wollte. Auch gab es viele Felsen zum Klettern. Alle waren hier eindeutig in ihrem Element. Wir konnten die Festung Hohenstein bewundern, die auf einem hohen Felsen gebaut wurde und die echt coole Natur bewundern. An diesem Tag begannen direkt im Anschluss die Vorbereitungen für den Abschlussabend. Und so war auch jener ein einmaliger Tag. Diesen ließen wir mit Gästen in der Jurtenburg ausklingen . Spontan setzte sich eine Familie aus Berlin dazu und sang einfach mit, die Stimmung war ganz oben.

Am Freitag machte sich eine Kleingruppe von 10 Personen auf, die Schrammsteine zu erkunden. Eine einmalige Felsformation, die mit Klettersteigen, Wanderwegen und Aussichtsplattformen versehen ist. Wir fuhren zum nächsten Parkplatz und machten uns zu Fuß auf in die luftigen Höhen. Nachdem wir zuerst unterhalb der Felsen vorbei mussten, um den steilen Pfad zu besteigen, konnten wir nur erahnen, was wir an Ausblick genießen werden.
Nachdem Yannick Stefans Herausforderung annahm und den Weg in 18 statt angegebenen 60 Minuten lief, kamen wir kaum hinterher.
Am ersten Gipfel erwartete er uns aber strahlend und lachend. Ausblick soweit das Auge reicht, senkrecht in die Tiefe ging es.  Und auch das Wetter war mit 25 °C echt sommerlich und wir genossen die Solarenergie. Nachdem wir 4 Stunden lang Höhenluft geatmet hatten, gingen wir wieder der Heimat entgegen. Dies war unser letzter Abend und jeder hatte sich für diesen Abend was kleines überlegt.

So sorgte die Sippe Iwain für ein lustiges Spiel während des Abendessens. Die Sippe Gareth organisierte die Singerunde. Die Meute Schneehase führte einen Cup-Song auf. Das Küchenteam hat Rotkäppchen neu aufgelegt und mit Hexe im Fleischwolf präsentiert. Die Sippe Excalibur sorgte für zwei lustige Spiele während der Feuerrunde. Auch die Meute Fledermaus hatte sich selbstständig ein Rollenspiel einfallen lassen und aufgeführt. Erstmals gab es auch eine Käseplatte, die zu später Stunde noch gereicht wurde. Ein lustiger Abend wurde von einer kleinen Ansprache des Stammesführers, die alle ein kleines bisschen nachdenklich stimmte, beendet.

Eine wunderschöne Fahrt nahm nun ihr Ende. Ein richtig großer Dank gilt dem Platzbetreiber der Entenfarm zu Hohenstein. Egal ob es Holzstangen für den Zeltaufbau waren, das Feuerholz für´s Lagerfeuer oder die sofortige Bereitschaft eine ganze Wiese für andere Camper zu sperren, zeichnet diesen Platz aus. So zivilisiert hatten wir selten gezeltet und waren doch ungestört. Besucht unbedingt mal diese Seite ENTENFARM/HOHENSTEIN. Und wer weiß, vielleicht fahrt ihr auch einmal in diese Richtung. Wir haben uns den Platz auf jeden Fall gemerkt.

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DANKE auch dem Vorbereitungsteam für ihre Arbeit:

 

 

PROGRAMM:  Stefan und Lorenz

MATERIAL: Yannick, Peter und Bierla

ABENDPROGRAMM: Felix, Lukas

ABRECHNUNG: Stefan und Lukas

KÜCHENTEAM: Willi, Ramona, Sammy und Chris

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Stammesrat 2016

Nachdem Denis im Oktober 2015 aus privaten Gründen zurückgetreten ist, fehlte dem Stamm ein weiterer Stellvertreter.

Aus diesem Grund fand am 13. Februar 2016 ein Stammesrat statt, um dieses Amt neu zu wählen.
Es trafen sich 30 Stammesmitglieder im Pfadfinderheim.  Nachdem ich alle begrüßt hatte, wurde zuerst was gegessen – man soll ja seine Entscheidungen nicht vorschnell treffen, nur um danach etwas Essen zu können. 🙂

Gegen 19 Uhr ging der Rat dann los. Zusammen sangen wir das Stammeslied. Nach kurzer Eröffnung von mir und Selma kamen wir auch schon zum Wichtigsten. Ich bat die Versammlung Vorschläge für die Wahl eines weiteren Stellvertreters zu machen.

Es gab schnell einige Vorschläge und es ging direkt zur Wahl. Wir wählten offen durch Handzeichen. Nach vielen Händen stand das Ergebnis fest: Zusammen mit Selma ist nun Christoph Scheller stellvertretender Stammesführer.

Mit seiner Wahl gab Chris sein bisheriges Rüstkammeramt frei. Dieses musste nun neu besetzt werden. Hier gab es zwei Vorschläge. Nachdem Lorenz die Wahl ablehnte ist nun Alexander Holzmann der neue Verwalter der Rüstkammer. Ihm obliegt es nun, den Stamm mit allem zu versorgen, was die Mitglieder so brauchen. Abzeichen, Hemden und vieles mehr kann jederzeit über die Stammeshomepage bestellt werden.

Natürlich gab es noch einige weitere Punkte, die ich hier nicht publizieren möchte. 🙂

Ich danke der Versammlung für die Entscheidungen, die gefallen sind.

Ich denke, dass wir auch weiterhin gut aufgestellt sind um erfolgreich die Zukunft auf uns zukommen zu lassen. 🙂

HIER noch das Protokoll

Stafü neu 2016

Bericht Stammeslager

 Klickt auf die Bilder um sie zu vergrößern, im Großformat könnt ihr Sie auch herunterladen!

Das Stammeslager war der jährliche Höhepunkt. Nicht nur weil man alle auf einem Haufen mal wieder trifft, sondern auch um gemeinsam etwas zu erleben. Einfach, frei und gleich sind die drei einfachen Grundsätze der Pfadfinderei. Es war ein harmonisches Stammeslager, an dem sich einiges im Stamm veränderte. Was genau, lest ihr in den nächsten Zeilen!

Wir danken allen 45 Teilnehmern, die dieses Lager besuchten!

Stamm8

Am Freitag begann unser Stammeslager. Nach fröhlichem Zeltaufbau und stärkendem Abendessen hielten wir Stammesrat.

DENIS YASAR ist stellvertretender Stammesführer

Ein Protokoll hierfür im Anhang:-) Mir bleibt nur zu sagen, dass ich mich auf die Zusammenarbeit freue!

Denis3
Fahne neu

Ein zweiter wesentlicher Punkt war die Weihe unserer neuen Stammesfahne. Jeder Pfadfinder gab nochmals auf sie sein Versprechen ab. Von nun an dient diese Fahne als Erkennungszeichen bei anderen Stämmen!

Natürlich gab es auch ein Geländespiel. Danke an Denis für die Vorbereitung des Spieles, die er im Alleingang bewältigte!  Gemeinsam mussten die Kids mit anderen Städten Rohstoffe handeln, Gaukler bestechen und Diebe bezahlen. Ein voller Erfolg, der auch unseren Mädels sichtlich viel Spaß gemacht hat.

Dann war es soweit. Im Schweigemarsch ging es zu einem Platz am See, wo ein Feuer und die Versprechensfeier auf uns wartete.

Diese begann, mit 7 jungen Menschen, die seit März aktiv sind, und zwar in der Gruppenführung.

momo pezo alex2 Linda bierla lukas chris
Momo Pezo Alex Linda Tim Lukas Chris
„Ich wünschen allen Gruppenführern eine schöne Zeit und gutes Gelingen. Der Kreis rückt auf und nun haben weitere junge Menschen das Geschick in der Hand Gruppen zu führen, zu begeistern und Lebenserfahrung zu sammeln.“ Felix

Yannick Yasar übernimmt ab sofort die Gruppenführung der Sippe Gareth. Georg wird sich einer anderen Aufgabe widmen. Welche das ist, erfahrt ihr weiter unten.

Moritz Steiner ist nun Sippenführer. Unterstützt wird er von Alexander Achtmann.
Die Sippe wurde getauft auf “Galahad“, einer der Ritter in der Tafelrunde. Er war ein treuer Gefolgsmann von König Artus.

Christoph Scheller hat die Meutenfahne der Meute Fledermaus in die Hand bekommen. Er ist Meutenführer der Meute, aus der er einst stammt.

Die Sippe Pendragon musste sich leider auflösen, und trat der Sippe Iwain bei!

sif galahad meuf neu auflösung Pendragon

Zum Jungwolf gratulieren wir: Phoebe Böttger und Ida Hochmuth

Den Sternwolf hat nun: Kenny Böttger, Cathi und Amelie Fischer

14 Proben mussten sie sich stellen. Respekt für diese Leistung!

lars justin paul Louis
Lars Justin Paul Louis

Die Sippe Galahad mit  Lars Herrmann, Justin Back, Paul Wich und Louis Trapper

legten ihr Pfadfinderversprechen ab!

stumpf vinzent alex luki richi
Stumpf Vinzent Alex Luki Richi

Die Sippe Gareth mit Yannik Stumpf, Vinzent Vitz, Alexander Holzmann, Lukas Gehring und Richard Fleischmann hat ihr Versprechen gegeben, „jederzeit und allen Menschen zu helfen“. Auch sie tragen nun Blau!

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Nachwuchs in der Meute Schneehase:

Ida Hochmuth und Anna Achtmann

legten das Wölflingsversprechen ab.

Ida Anna
leon fabi max max2

 

Leon Fabi Max Max
Leon Sigmund, Max Smettane, Fabian Rehwald und Maximilian Back von der Meute Fledermaus sind nun in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen.

Ein frohes Stammeslager nahm sein Ende. Nachwuchs haben wir, darauf können wir richtig stolz sein! Wir hoffen sehr, dass noch mehr dazustoßen. 🙂

 

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Grillfest mit unseren Freunden aus Burgkunstadt

Am vergangenen Dienstag saßen wir mit 11 ganz besonderen Freunden zusammen. Jedes Jahr kommen sie uns aus Burgkunstadt besuchen. Bei der Familie Heil in Waldbuch sind sie unter gebracht. Seit einiger Zeit pflegen wir diesen Kontakt und auch gestern war es wieder so weit. Unsere 11 Freunde aus dem Behindertenwohnheim in Burgkunstadt kamen uns am Heim besuchen.

Zuerst wurde ausführlich gegrillt und gegessen, alles was das Herz begehrt war mit dabei. Es war ein harmonisches Treffen, begleitet durch Willi am Grill ging es ruckzuck, so schnell konnten wir gar nicht essen.

Zu späterer Runde wurden die Liederbücher ausgepackt und die Gitarren gestimmt. Wir trällerten ein Lied nach dem nächsten, jeder unserer Freunde hatte sichtlich Spaß dabei und wir erkannten, dass viele mit Liebe sangen und so gut sie es konnten.

Wir Danken euch, dass ihr gekommen seid. Ein schöner Abend ging zu Ende, leider beendet durch ein nahendes Gewitter, aber das kommt vor, bei 35 °C im Schatten.

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DPV Verbandslager

Alle 4 Jahre treffen sich alle Pfadfinder, die Mitglied im DPV sind, zu einem großen Verbandslager. Auch wir waren zusammen mit 3400 Pfadfindern dort und nahmen teil. 🙂

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Motto

 

 

Nachdem wir vom Parkplatz zum Lagerplatz gelaufen waren, erwartete uns schon unser Material in der Jurte der „Schwarzen Löwen“ aus München. Gemeinsam waren die 6 Kothen rasch aufgebaut. Auch unsere Schneehasen stellten ihr Alexzelt ruckzuck auf. Es gab Brotzeit, da sich am ersten Abend jeder Stamm selbst verpflegen musste. DPV Lager (15)
DPV Lager (24) Als das Weckhorn geblasen hat, begaben wir uns zu den Waschstellen. Diese wurden extra aus Holz und 120 Wasserhähnen gebaut. Direkt im Anschluss gab es Frühstück, dieses fand in unserem Unterlager mit ca. 600 Pfadis statt. Direkt danach ging es zur „Lagereröffnung“. Neben Innenminister Herrmann waren auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden und die Lagerleitung anwesend. Feierlich eröffneten sie das Verbandslager 2015.
Direkt nach dieser Runde ging es für jede Sippe und Meute zu „Gruppen laden ein“. Online konnten sich rund 400 Sippen und Meuten finden und sich auf dem Lager verabreden. So war die Sippe Camelot z.B. mit der Sippe „Serval“ vom Stamm Edelweißpiraten verabredet. Petra traf mit den Schneehasen auf zwei Meuten der Weltenbummler. Alle Gruppen verbrachten den Vormittag gemeinsam. DPV Lager (35)
DPV Lager (47) Am Nachmittag gab es viele Geländespiele. Auch für diese konnte man sich online schon anmelden. Hier war das Meutengeländespiel etwas überbucht und die Meute genoss den Rest des Nachmittags in kreativer Erkundungstour. Die anderen Spiele waren einwandfrei und wir hatten sichtlich Spaß dabei.
Abends gab es ein „Lichtermeer“. In einer großen Feuerzeremonie führte jedes Unterlager eine Choreografie mit Kerzen, Fackeln und Feuerspuckern vor. Unser Unterlager „Südfrüchte“ tanzte den „Bananentanz“. DPV Lager (55)
DPV Lager (74) Am Sonntag gab es auf dem Platz rund 200 AGs mit den verschiedensten Themen zu Kopf, Herz, Hand.  Die Sippe Gareth unter Georg Sinkel bot den Workshop „Backen auf Fahrt“ an. Iwain und Camelot wollten Stratego spielen. Leider war kein Platz im Naturschutzgebiet und wir kehrten nach kurzer Wanderung wieder zurück und nahmen an „Erlebnispädagogische Interaktionen und Spiele“ teil. Viel Neues konnten wir kennenlernen. Die Mädels konnten kreative T-Shirts gestalten. Ein wunderschönes Ergebnis bot sich. 🙂
Der Montag stand unter dem Motto „Mitmachen“. Der Nachmittag wurde gefüllt mit einem gewaltigen Jahrmarkttreiben. Leider fing es an zu regnen und der Jahrmarkt fiel ins Wasser. Doch das konnte uns nicht entmutigen. Wir machten Feuer in den Kothen und zogen uns in die „Waldläuferjurte“ zur Singerunde zurück. DPV Lager (104)
DPV Lager (114) Der Abend wurde erhellt durch die „Flammen der Zukunft“. Seit Lagerbeginn konnten wir in der „Wünschekothe“ all unsere Wünsche für die Zukunft auf kleine Zettelchen schreiben. Nach dem „Lichterlauf“ von Fackel zu Fackel versammelten wir uns um einen großen Holzhaufen. Dieser hatte die Form einer Hand, die den Pfadfindergruß zeigte. Das Lagerlied wurde gesungen und das Feuer entzündet. Die Zettel mit den Wünschen wurden symbolisch dem Himmel entgegen geschickt, auf dass sie in Erfüllung gehen. Das Feuer brannte unter Aufsicht der Feuerwehr die ganze Nacht und erhellte den gesamten Platz.
Am Dienstag Vormittag hieß es „aufbrechen“. Wir bauten die Zelte wieder ab. Gemeinsam mit 3400 Pfadis in einem großen Kreis beendeten wir dieses großartige Lager. Eine Erfahrung reicher ging es pünktlich um 12 Uhr zum Parkplatz zurück, wo uns unsere Eltern wieder abholten. DPV Lager (85)
Hier noch einige Links zu Zeitungsarikeln, die es über das DPV Lager gibt.
Ein VIDEO Bericht „In Franken“
Die Pfadis sind los!
In Adelsdorf sind die Pfadfinder los!
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 1
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 2
Die 4000 Pfadfinder störte der Regen nicht! 4000 Pfadfinder treffen sich im Aischgrund
Pfadfinder störte der Regen nicht Pfadfinder kämpfen gegen das Ende der Welt!
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Bericht Infoabend Montenegro

Infoabend Montenegro erfolgreich!

Noch nicht lange her da trafen sich alle Teilnehmer der Großfahrt nach Montenegro mit ihren Eltern im Nebenraum der Gastwirtschaft Gareis in Seibelsdorf.

Neben dem Punkt wie genau wir da runter fahren und was wir im Detail auf der Bundesfahrt an Programm haben, wurde auch bekannt gegeben wohin genau uns der zweite Zeltplatz führt, wo er genau liegt und wie weit er vom Meer weg ist.

Es wurden drei Fahrtengruppen gebildet, jede Gruppe für sich wird eine andere Art der Vorbereitung auf diese Fahrt durchlaufen, je nachdem ob gehaijkt wird oder man sich einfach davor kennenlernt. Es wird davor noch einige Treffen der Teilnehmer geben. Jedoch waren sich alle einig, es wird ein riesengroßes Dogadschaij (montegrinisch für: Erlebnis)! Felix

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Kinderfasching

Hi Leute, am Kinderfasching hatten wir ein Riesenkartenspiel  und gutes Essen gehabt. Am Anfang haben wir viel gesungen, dann hat uns Opa Günter und Oma Magreeeeeet beim Singen gestört, die 2 warn richtig geil drauf. Zum Schluss haben wir alle beim aufräumen geholfen.  🙂 🙂 🙂

 

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Bericht Winterlager 2015

Winterlager am
Tor zur Fränkischen Schweiz“
Vom 2. bis zum 4. Januar waren 33 Teilnehmer beim Winterlager in Ebermannstadt dabei!

Nachdem wir unser Festmahl genossen haben, welches die Küchenfeen um Jens Blüchel gezaubert hatten, enthüllte Sir Reginald seine Entdeckung.

Ein riesiger Rohdiamant, der zum Schleifen in ein anderes Land überführt werden soll. Leider überfiel man uns und der Stein wurde gestohlen. Sogleich stürmten 30 von uns hinterher und verfolgten die Diebe.

Gestärkt von der Nacht trainierten wir am Tag darauf alles, was man braucht, um dem Professor, der den Stein für einen „Riesenlaser“ in den Weltraum schießen möchte, das Handwerk zu legen.

Gott sei Dank gab es einen Spitzel in dem Team des Professors, der uns an bestimmten Koordinaten Hinweise hinterlassen hat. Wir suchten diese und entschlüsselten, wo genau sich das geheime Labor des Professors befand.

Winterlager Bedauerlicherweise waren 3 von den 6 Gruppen zum Professor übergelaufen. Auch in der Endschlacht konnten wir nicht gewinnen. Zum Glück sabotierte der MI6 die Rakete und sie explodierte kurz nach dem Start.

Endlich seit vielen Jahren hatten wir Schnee!

Neben 33 von uns haben wir die Tradition, welche wir mit dem Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr haben, erneut aufleben lassen.

Beide Stämme harmonieren hervorragend zusammen und viele der Ideen stammen aus der Führerrunde des Stamm Waldläufer, der mit 9 Leuten vertreten war.

Natürlich gab es auch eine Versprechensfeier. Die Meute Wildschwein wurde aufgelöst !

Georg Sinkel trat als neuer Sippenführer an, und bekam das blaue Halstuch!
Seinen Sipplingen Richard Fleischmann, Lukas Gehring, Vinzent Vitz und Yannick Stumpf wurde das Lilienabzeichen verliehen. Sie bekamen die Aufgabe zusammen mit Alexander Holzmann am Stammeslager das Pfadfinderversprechen abzulegen.

 Sippe Gareth

Peter Lindenberger und A.d.r.i.a.n T.r.a.p.p.e.r (leider kein Bild) wurden in die Pfadfindergemeinschaft aufgenommen und bekamen das blaue Halstuch.

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Heinz Schramm, Ramona Matzke
und Martina Kaufmann
wurden zu Rovern.

Wir freuen uns auf alle Unterstützung, die Sie uns geben. Ein Erfolgreiches Winterlager geht zu Ende. Es war ein harmonisches Lager.

    

 

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Bürgerkulturpreis 2014

Sonderpreis

beim Bürgerkulturpreis
BKP_Plakat2014_internet_web

Wir vom Stamm König Artus haben uns für den Bürgerkulturpreis 2014 beworben.

72 Bewerbungen musste die Jury besichtigen und bewerten. Wir waren dabei.

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Mit 14 Pfadfindern waren wir am 4. Dezember bei der Preisverleihung in München. Ein Gruppenbild folgt natürlich noch. 🙂
Was wir dort erleben durften, zeigt euch dieser kurze Film:
Film
Welche Preisträger es außer uns noch gab, dürft ihr euch gerne ansehen.
geschichte
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Stammesrat am 25.10.2014

Ein Stammesrat ist eine wichtige Sache, ohne seine Entscheidungen gibt es keine Stammesführung und ohne diese funktioniert ein Stamm nicht. Am 25.10.2014 trafen sich 36 Teilnehmer, um über die künftige Stammesführung mit abzustimmen. Eine Stimme hat jedes Stammesmitglied, von ganz klein bis zum grauen Wolf.
Zu beginn trat Jens (bisher Stammesführer) schweren Herzens aus der Stammesführung zurück. 10 Jahre führte er den Stamm in viele Täler und auf hohe Berge. Er sorgte dafür, dass sich der Stamm aufgebaut hat und sein Verdienst ist es, wie aktiv der Stamm König Artus seit einigen Jahren ist. Das war ein Moment, in dem das Kribbeln im Bauch wieder da war und auch die Unsicherheit, wie es genau weitergeht, stand jedem im Gesicht. Jens5
Felix6 Im folgenden bekam Felix das Wort, der die Wahl moderierte.  Nach kurzer Erklärung, wie die Regeln dieser Wahl sind, kamen wir auch schon zum ersten Wahlgang. Das Amt des Stammesführers wurde erklärt und beschrieben, nach drei kurzen Aufstellungen ging es auch schon an die Wahl. Felix Bär wurde mit 32 Stimmen und 4 Enthaltungen zum neuen Stammesführer gewählt!
Jens beglückwünschte ihn sogleich. Wie es Brauch im Stamm ist, geht das Halstuch des Stammesführers an den nächsten im Amt weiter. Mit einem Lächeln im Gesicht und dem Wissen, dass es Gut ist, übergab er sein Halstuch. Das Fahrtenmesser von Axel überreichte er mit den Worten: „Ich hab es bekommen um die „Jungen in die Welt zu führen“ nun ist das deine Aufgabe.“

 

10 Jahre Stammesführer sind keine leichte Aufgabe und auch diese Arbeit wurde gewürdigt, nicht mit finanziellen Werten sondern mit Gegenständen, die diese Arbeit einfassen. Eine Kuksa, handgeschnitzt aus einer Birkenknolle mit dem Abbild eines schwedischen Elchs wurde von Felix überreicht. Ein Begleiter für alles Kommende.
Natürlich braucht auch ein Stammesführer einen Stellvertreter. Dieses Amt hat die selbe Bedeutung wie das des Stammesführers. Als Zweier-Team sind beide für diese Führung verantwortlich, erklärte Felix. Zur Wahl stellte sich unter anderem Selma (Lukas Porzelt) auf. Die Mehrheit entschied, dass Selma diesen Posten verdient hat. Zum Start in seine neue Aufgabe bekam Selma ein viereckiges Halstuch mit auf den Weg. Meutenführer wird er weiterhin bleiben. 🙂 team selma 2
Stefan3 Finanziell gesehen geht nichts über einen Schatzmeister, der den Schatz verteidigt, bewacht und auch dafür sorgt, dass er nicht schwindet. Stefan Strobel übernahm diese Aufgabe in den letzten 2 Jahren. Auch er kandidierte erneut neben zwei anderen. Und wurde erfolgreich wiedergewählt. Aufgrund der großen Beteiligung aus den Jugendkreisen wurde beschlossen, Christoph Scheller, Denis Yasar und Lukas Mühlnickel dieses Amt zu lehren, um hineinzuwachsen.

Von

Die neue Stammesführung besteht somit aus Felix Bär, Lukas Porzelt und Stefan Strobel. Alle drei stellten dem Rat die Frage, was sich ändern solle. Wenige Vorschläge kamen aus der Runde. Im folgenden erklärte Felix, dass sich die Stammesführung im kommenden Jahr dem Heim widmen möchte. „Es gibt wenige Stämme, die so ein Heim haben. Wir möchten, dass dieses Haus in Ehren gehalten und behandelt wird“, beschrieb Felix.
StaFü Neu 2014
Neben der Wahl der Stammesführung gab es auch noch Posten, die extrem wichtig sind und für einen problemlosen Ablauf im Stammesleben sorgen. Mutige junge Menschen traten diese Ämter an. Respekt für den Mut, diese zu übernehmen.
Für die Materialverwaltung wurden zwei Materialwarte namens Tim Bauer (Bierla) und Peter Lindenberger gewählt. Um die Rüstkammerverwaltung und Materialbestellungen kümmert sich ab sofort Christoph Scheller.
Die Fundkiste auf unserer Homepage verwaltet für die Zukunft Lukas Mühlnickel.
Für die Verwaltung der Mitglieder ist Alexander Achtmann in Zukunft zuständig.
Herzlichsten Glückwunsch an alle. Der Rat war sich sicher, dass sie ihr Amt in Perfektion ausführen und so eine weitere Unterstützung für die Stammesführung sind.
Jens Blüchel bekam das blaue Halstuch wieder verliehen und wurde von Felix als Roverbeauftragter und zur aktiven Unterstützung bei Fahrten, Großfahrten und Singerunden im Stamm entsandt. Eine Aufgabe, der sich Jens von Herzen widmen wird.
Babet Eine Schweigeminute gab es für Babet, unsere Stammesziege. Sie verstarb am 4. Oktober im Alter von 10 Jahren. Vielen Kindern hat sie mit ihrer Art ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und sorgte immer für Bewachung am Pfadfinderheim. Sie gehörte zu unserem Stamm wie ein Wölfling. Gruppenstunden machte sie mit, und auch zum Heiligen Abend in der Kirche war Sie der Star unter allen „Tieren“.
Der Stammesrat wurde mit dem Wahlspruch der Pfadfinder „Allzeit Bereit“ geschlossen.

 Das Protokoll zum DOWNLOAD!

 

 

 

 

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Bericht Führerfahrt 2014

Führerfahrt
Am dritten Septemberwochenende taten sich
4 Gruppenführungen zusammen, um einen kurzen Haijk von Elbersreuth nach Waldbuch zu bestreiten. Nach ersten Querfeldeingängen landeten wir schließlich auf der richtigen Route. Nach zwei Stunden Marsch durch dunkle Wälder schlugen wir unser Lager auf. Nach einem kurzen Abendessen schlief jeder im weichen Waldboden ein. Am Tag darauf starteten wir bereits um 9 Uhr unserem Ziel entgegen. Nachdem uns Selma und Denis austricksen wollten, wählten wir eine Abkürzung. Wie der „Igel auf den Hasen“ erwarteten wir die zwei Ausreißer. Eine fröhliche Wanderung nahm gegen 12 Uhr ein leider viel zu schnelles Ende. 🙂

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Die Nacht der 60 Kerzen

Ein großes Fest lag in den letzten Zügen. Mit vielen Dorfbewohnern, Eltern und Freunden sangen wir bei Licht von 60 Kerzen viele unserer Lieder, die „Haijker“ stellten vor, was sie in den letzten Tagen erlebt hatten, wo Sie waren und was sie gegen einen Apfel und ein Ei bekommen hatten.

Mit in unserer Runde stand ein großes Mosaik aus 5000 Bildern, diese wurden eigens für dieses Fest ausgewählt und verarbeitet. Danke an die Familie Steiner, die sich um dieses Highlight kümmerte. Jeden Besucher hat es fasziniert.

Melanie Achtmann hielt eine bewegende Rede über meine Arbeit als Pfadfinder und dem Menschen, der dahinter steht und sich Gedanken mit sehr viel Arbeit macht. Danke für diese Worte, es gibt nichts schöneres für einen Pfadfinder.

Nacht der 60 Kerzen

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Tag des offenen Lagers

Ein bunter und erfolgreicher Tag war der `Tag des offenen Lagers´. Viele Behinderte, Pfadfinder und natürlich die Öffentlichkeit war zugegen. Der Tag startete mit einer „Totenehrung“ am Grab unseres Gründers. Tom Sauer hielt einen sehr bewegenden Gottesdienst. Viele AGs, Livemusik auf der Bühne, der Ausblick von unserem Lagertor und natürlich die über 500 Besucher machten diesen Tag einmalig. Über 35 Helfer brachten Getränke und Verpflegung an den Mann! An dieser Stelle nochmal Danke dafür.

Der Festkommers am Abend stellte jedem nochmal direkt vor Augen, was für einen Wert unsere Arbeit hat. Am Abend gab es noch Chai von unserer Bar. Riesen Dank an unseren Wettergott, der dafür sorgte, dass dieser Tag nicht im Regen endete. Hatten wir ein Glück!

Danke an jeden, der mitgeholfen hat und an alle, die gekommen sind!

Ihr seid spitze und habt jede Erwartung, die wir hatten, übertroffen!

stamm stajub

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Bruchstücke unserer Geschichte

Ein Großgeländespiel wurde von der Sippe Camelot auf die Beine gestellt. 60 Holzscheiben wurden verteilt und von den Bewohnern gestaltet. Nachdem am Samstag ein Brief unseres Gründers auftauchte, machten sich alle Gruppen auf die Suche nach dem „Schatz unseres Stammes“. Alle Scheiben waren einmalig und die Ideen der Gestaltung vielseitig. Das Ergebnis konnte am Tag des offenen Lagers in der Jurtenburg bestaunt werden. Eine fantastische Idee, die das ganze Dorf durchfuhr und Neugier weckte, wie die Scheiben der Anderen gestaltet wurden. Kompliment an alle Beteiligten!

Riesen Dank an alle seibelsdorfer und waldbucher Bewohner, die dafür sorgten, dass dieses Spiel stattfinden konnte!

Bruchstücker Geschichte

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Bericht Stammesjubiläum Mitteilungsblatt

Der Pfadfinderstamm König Artus aus Waldbuch feierte am 3. August sein 60-jähriges Bestehen.
Neben den 60 Kindern, die am Jubiläumslager vom 1. Bis 6. August teilnahmen,  war auch die Öffentlichkeit mit über 300 Personen vertreten.
Ein großes Lilienbild mit über 5000 Bildern ließ die Bühne imposant aussehen.
Es gab viele Workshops an denen jeder der Kids basteln, rutschen, backen, schmieden, erleben und sogar imkern konnte. Eine Aussichtsplattform bot richtig viel Überblick. Auch wurde eine Jurtenburg zum Stehen gebracht. Mit einem Durchmesser von 20 Metern ein imposantes Bauwerk. 4,20 Meter lange Baumstämme trugen das Konstrukt.
Livemusik gab es von Tom Sauer und Thomas Öchsler. Auch Felix Bär, Lukas Gehring und Christoph Scheller trugen zur musikalischen Umrahmung bei.
Ein Bläserquartett mit Jens Blüchel,  Max Franz, Yannick Yasar und Georg Sinkel räumte das ganze in ein buntes Programm. Dank für die Moderation dieses Tages an Tim Bauer und Christoph Scheller.

Größten Dank an alle Besucher dieses Festes, von nah und fern sind Viele gekommen. Auch der Wettergott war uns gnädig und wir hatten viel Sonnenschein.

Ausführliche Informationen gibt es weiterhin hier auf www.stammkoenigartus.de
Wir freuen uns auch auf Zuwachs in den Gruppenstunden, wir denken, dieses Fest hat gezeigt, was Pfadfinder sein bedeutet.

 

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Stammeslager 2014

Stammeslager 2014

Wir alle kamen dem Tag mit ziemlicher Gelassenheit entgegen und freuten uns auf ein paar herrliche Tage (welche wir auch bekommen sollten).

Der Lagerplatz Goldbergsee ist mit großer Wahrscheinlichkeit einzigartig und viele der Unseren fanden ihn besser als den in Schney.

Nachden wir bei einem etwas kitschigen Geländespiel das ,,Gold“ geschürft hatten, machten wir Münzen daraus (es war inzwischen in Wachs umgetauscht worden), wobei (anonymer Name ) alles ins Feuer oder auf uns kippte. Aber der Badesee Martschorgast holte diese mehr oder weniger Tieflage der Stimmung wieder heraus.

Leider war es ,,etwas“ verregnet und als unser Zelt ,,schwamm“ mussten wir alle in die Jurte (großes Zelt mit integrierter Feuerstelle).

Man kann letztlich nur sagen, dass es ein geglücktes Lager auf einem sehr sehr coolen Lagerplatz war, auf den wir hoffentlich nächstes Jahr wieder gehen.

 

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zelt

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Bericht Stammeslager 2013

Beginn :    (loll die Vorfreude steigt)

An Tag 1 kamen wir gegen 18:00 Uhr an dann mussten wir erstmal aufbauen,

nachdem wir stundenlang ein Kamel aufbauten konnten wir endlich essen

und dann hieß es endlich ins Bett. Total erschöpft lies ich

mich an diesem Abend in mein Bett  bzw. Schlafsack fallen.

Tag 2: (wo ist die Fahne)

direkt nach dem aufstehen wurde uns eine Schreckensbotschaft mittgeteilt, die Fahne war weg.

Nach einem Aufbau der Kanus der bis zum Mittagessen dauerte konnten wir  aufbrechen und uns

den Wimpel nach einem mehr oder weniger kitschigen Spiel zurückerobern. Abends kamen wir

dann zum alljährlichen Grillen und zur Versprechensfeier das war ein gelungener Tag.

 

Short End

Nun hieß es nur noch: Abbauen, Fotos, heim.

PS: man kann nur loben das Lager hatte gute Planung eine Menge Spaß und alles was man sonst noch so

braucht.

Bericht Ringlager 2013

Tag 1:     (langsam fängt das Abenteuer an)

Am ersten Tag trafen wir uns am Bahnhof und fuhren kurze Zeit später auch schon ab,

naja dann begann alles: Nach einer etwa unendlichen Zugfahrt  

kamen wir an und wurden erstmal auf Grund und Boden gemustert.

Dann ging es ins Auffanglager , wo wir von neuem gemustert wurden.

Plötztlich kamen von allen Seiten Zombies und wir mussten gut gerüstete Nachtwachen

bilden um zu überleben.

 

Tag2:     (Zombies zu Gast beim Abendessen)

Nunja am Tag zwei begann alles mit dem Bau von Siziertischen , Laboren , Saunen und vielem mehr.

Dann gab es ein na ja mehr oder weniger kitschiges Geländespiel nachdem es zum ersten Abbau 

und zum vielgeschätzten Essen mit den nun erlösten Zombies ging.

 

Tag 3:   (alle hassen das Abbauen von Jurtenburgen)

Naja abgesehen von einer Aufräum-Suchkette, dem Abbau sämtlicher Sachen

und der selben schier unendlichen Heimfahrt war nicht mehr viel los.

 

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Bericht Ringlager 2013

Die Story: Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Ein cooles Ringlager mit über 80 Teilnehmern ging dem Ende entgegen. Gemeinsam wurde in der Jurtenburg bei Chai und viele Gesang der letzte Abend beschlossen. 

Wir freuen uns aufs nächste Ringlager:-)

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Großfahrt Tagebuch Bierla

Tagebuch
Großfahrt 2013
Autor: Tim Bauer (Bierla)
 Bierla2 „Was für eine coole Großfahrt!!!“
   
   
Viel Spaß beim lesen ! Wir haben echt was erlebt !
Tag 1
Wir, die Pfadfinder vom Stamm König Artus aus Waldbuch haben vom 19. bis 31. August unsere Zelte im Salzburger Seenland aufgeschlagen. Das Pfadfinderdorf Zellhof liegt genau zwischen dem Grabensee, Mattsee und Obertrumer See. Am Montag haben wir alle uns am Heim getroffe. Dort wurden wir  – die 6 Sipplinge Bierla, Momo, Tisch, David, Bezenheiner und Alex, die 3 Wölflinge Flo, Axel und Lukas und die 9 Führer Schorsch, Selma, Saskia, Felix, Stefan, Fabi, France, Willi und Jens – auf die Autos verteilt. Wir sind alle fast ohne Stau oder weitere Plagen gut angekommen. Als alle Autos vor Ort waren, haben wir zuerst die Küchen- und Feuerjurte aufgebaut. Danach kamen die 4 Kothen und 1 Alexzelt zum Schlafen dran. Diese waren auch sofort einwandfrei aufgestellt. Pünktlich hat es angefangen zu regnen und wir mussten sofort unser Gepäck in die Schlafzelte packen. Später haben wir eine Einweisung vom Zeltplatzteammitglied Jörg bekommen. Wir lernten, welche Naturschutzregeln einzuhalten waren. Zum Abendessen gab es Spagetti Bolognese. Es war cool, wie wir den Geschirrraum eingeweiht haben. Um 18 Uhr haben wir noch eine Feuerstelle gebaut, die wir anschließend auch getestet haben. Um 21 Uhr war noch Singerunde und mit dem Krätzensong war um 21:45 der Tag beendet. Gute NACHT
Tag 2
„Aufstehen!“ schrie eine Stimme am Dienstagmorgen. Ruck Zuck waren wir alle in der Jurte zum Frühstück. Es gab Müsli und Brot und frische Eier vom Bauern. Mhhhh. Lecker! Nach dem Essen und Geschirrspülen, bauten wir uns alle einen 6 m hohen Turm, alles aus Seil. Es hat der ganze Stamm mitgeholfen. Die Leiter zu binden war sehr aufwendig und hatte uns schon 90 min gekostet. Ungefähr um 11 Uhr waren wir damit fertig. Die gegenüberliegende Seite war wesentlich einfacher und war in 30 min gebunden. Um 12 Uhr gab es Brotzeit mit verschiedenen Würsten und Käsesorten, die es im Billa zu kaufen gab. Natürlich hat es wieder geschmeckt. 🙂 Aber dann war es so weit den Turm zu errichten. Jeder ging an ein Seil und „ziehen“ . Es war geschafft. Wenig später war die Leiter gesichert. Dann nochmal dasselbe mit dem Gegenstück. Bierla, Felix, Schorsch und Baumeister Selma haben eine kleine Plattform gebaut. Nachdem ein Geländer vorhanden war, durften auch die Wölflinge hoch. Am Abend haben wir dann noch gegessen, gesungen und den Krätzensong über den Zeltplatz hallen lassen. Dann haben wir uns auf ins Land der Träume gemacht.
Tag 3
 
„Guten Morgen!“ war der erste Satz zum Mittwochmorgen. Nach dem Wecken standen wir alle pünktlich um 8 im Waschraum und putzten unsere Zähne und wuschen unsere Gesichter. Sogar die ein oder andere Rasur bei der Führung fehlte nicht. Es gab wieder die heiligen Nugat Bits und Brot mit Marmelade und Wurst. Wegen einer Wette musste Selma Vegetarier spielen und aß Käse. Am Mittwoch hatten wir grandioses Wetter. Nur Sonne und keine einzige Wolke am Himmel. Da mussten wir sofort in den Grabensee springen und badeten den ganzen Tag lang. Zwischendurch gab es mal Mittagessen. Am See hatte jeder sehr viel Spaß. Wir haben uns gegenseitig von der Plattform geworfen und als Georg dazukam, war die Plattform leer. Sogar Floh half uns, Georg ins Wasser zu werfen, aber es gelang uns nicht! Nach dem Baden legten wir uns in die Sonne und trockneten unsere Kleidung. In dieser Zeit musste von den ein oder anderen Führern der Turm fertig gestellt. Mit dem restlichen Bauholz bauten wir ein Katapult, eine Schaukel, eine Bank und einen Gitarrenständer. Zum Abendessen gab es Bauerntopf, eine Art Gulasch. Felix und das ganze Homepageteam stellten während des gesamten Lagers die Homepage wieder her. Um 20:30 ging es dann wieder ins Bett. Gute NAcht! Schlaft schön.
Tag 4
 
Es war Donnerstagmorgen. Froh und munter standen wir in der Feuerjurte zum Frühstück. Nach dem Essen machte Stammesführer Jens eine kleine Ansprache, wie fast nach jedem Essen. Er sagte das wir heute in den Hochseilpark Seeham gehen. Schon in den Autos war unsere Freude deutlich erkennbar. 🙂 Dort angekommen bekam jeder von uns einen Klettergurt und einen Helm in einer entsprechenden Farbe. Nur Fabi und Willi kletterten nicht mit. Nachdem wir einen kleinen Einweisungsparkur geschafft haben, ging es auch schon los. Jeder war mit großem Elan dabei! Es gab sieben Parcours, von denen der Beste der Panoramaparcour war. Er bestand nur aus Seilrutschen und Ähnlichem. Die größte Attraktion war die 220m lange Seilrutsche. Fast alle haben es auf die andere Seite geschafft. Nur Bezenheiner konnte den Kühen auf den Kopf spucken, weil er sich am falschen Seil festhielt. Nachdem wir am Ende alle außer Kräften waren, haben wir unsere Ausrüstung wieder abgegeben und sind zum Zeltplatz gefahren. Nach einem erfrischendem Bad im See und dem ein oder anderen Besuch auf dem Klo waren wir alle supergut drauf. Nach dem Abendessen und der Singerunde war der Tag beendet.
Tag 5
 
„Aufstehen!“, brüllte eine laute Stimme am Freitagmorgen über den Zeltplatz. Plötzlich stand France in unserem Zelt. In 10 min. waren wir dann auf einer großen Wiese. Dort war der perfekte Platz zum Spielen: Der Kaiser schickt seine Soldaten, British Bulldog und Inselfangen. Nach dem Morgensport gab es Frühstück. Dannach mussten wir eine Wanderung zum Buchberg planen. Die Karte war gezeichnet, die Rucksäcke gepackt und auf geht’s. Der 1. Km lief gut, aber dann mussten wir ab und zu mal nachfragen. Auch die ein oder andere Pause war dabei. In dem Ort Mattsee waren wir auch vor dem Schloss, auf dem Spielplatz und vor der Kirche. Langsam, aber sicher kamen wir immer näher zum Gipfelkreuz. Endlich oben angekommen genossen wir die Aussicht auf drei 3 Seen. Selma machte einen Eintrag ins Gipfelbuch. Es waren sogar Wanderer aus Rugendorf  dort. Wir machten uns wieder auf den Weg nach unten. Während wir an einem Bauernhof vorbeiliefen, musste Tisch sich totlachen, weil eine Kuh gerade pinkeln musste. Daheim angekommen gab es Burger. Mhhh. Lecker! Nach dem Abendessen gingen wir nochmal runter zum See. Nach der Singerunde sind wir in den Schlafsack. Guts Nächtle!
Tag 6
 
Nach dem Frühstück am Samstag gingen wir Kanufahren. Zuerst mussten wir einen 3 Km langen Fußmarsch zurücklegen. Am Kanuverleih angekommen, verteilten wir uns. Wer mit wem fährt? France und Momo sind zusammen gefahren. Das konnte nicht gut enden! Als wir 100 m hinter uns gelassen hatten, sind wir erst mal ins kühle Nass gesprungen. Natürlich hatte jeder eine Schwimmweste an. France wollte ins Kanu klettern und plötzlich kippte es um! Zum Glück konnten diese Kanus nicht untergehen. Schorsch Bezznhaner und Bierla halfen das Kanu ans Ufer zu ziehen und auszuleeren. Als wir wieder in unseren Booten waren, paddelten wir über einen kleinen Kanal vom Mattsee in den Obertrumer See. Dort sind wir ein bisschen herumgeschippert. Wir sahen viele kleine Fische  und Schilf. Weiter auf dem See machten wir eine Rast und paddelten noch ein wenig. Alle waren wieder heil in die Kanus geklettert, nur France kenterte wieder! 300m weiter konnten wir auf einem Sandboden stehen. Bei einem Holzpflock im Wasser wollten wir das Kanu ausleeren. Aber das war schwieriger als gedacht, weil man immer wieder einsank, wenn man nicht aufpasste! Letztendlich mussten wir zu einem kleinen Kanal gehen, um das Boot auszuleeren. Troz der ganzen Plagen sind wir gut gelaunt  und ohne Verpflegung zum Steg gekommen. Nur Schorsch hat sein Messer im See verloren. Dann daheim angekommen waren wir totmüde und sind um 20:30 Uhr ins Bett gegangen und haben geschlafen wie die Steine!
Tag 7
Guten Morgen von uns in den österreichischen Alpen. Nach fast einer Woche auf dem Zeltplatz machten wir nach dem Frühstück den ganzen Vormittag lang bis zum Mittagessen ein Tischtennisturnier. Sogar Willi machte mit. Es musste Jeder gegen Jeden nach den Tischtennisregeln spielen. France und Saskia erstellten den Spielplan, mussten aber auch mitspielen. Insgesamt mussten wir ca. 120 spiele in 3 Stunden machen. Nach den ersten 40 Spielen waren manche traurig, aber manche auch glücklich. Das Turnier war super und eine tolle Idee. Jeder war mit viel Engagement und Interesse dabei. Leider mussten wir nach schweißtreibenden 80 spielen und zwei explodierten Bällen abbrechen, weil es Mittagessen gab. In der Runde verkündete Felix, das wir uns später ein Abzeichen verdienen können. Es gab 2 Verschiedene: Das Freundschaftsabzeichen und das Umweltabzeichen. Die Freundschaftsgruppe ist über den Zeltplatz gelaufen und musste herausfinden, wie alle Stämme heißen, woher sie kommen und was sie schon gemacht haben. Diese hat auch noch ein Fußballturnier organisiert, aber mehr dazu später. Die Umweltgruppe ist zu einer Quelle gewandert und hat das Quellwasser mit Leitungswasser und Seewasser verglichen. Um 18:30 Uhr haben wir dann das Fußballturnier gemacht. Schorsch und ein Teammitglied haben sich herrlich über die Flutlichtanlage kaputtgelacht, welche nicht vorhanden war! Leider konnten wir nur 4 Spiele machen, weil es dann wieder dunkel wurde. In der Dunkelheit haben sich Bierla und Schorsch auch noch verletzt. Nach der Singerunde sind wir ins Bett.
Tag 8
Aufstehen, Zähneputzen, Frühstücken, Rucksack packen und Zelte einreißen: Das war der Befehl am Montagmorgen. Es war eine Woche vergangen und jetzt ging es auf Haijk. Bierla und Schorsch waren wegen ihrer Verletzung daheim geblieben, wo sie total frustriert waren. Nach dem Essen wurden die Rucksäcke gepackt und von einem Führer kontrolliert und die Zelte eingeschmissen. Zu Mittag gab es Kartoffeln, danach verteilten sich die Haijker auf die Autos und fuhren los. Viel Spaß (mehr zum Haijk gibts HIER) Während die Sipplinge auf Haijk waren, haben die Wölflinge auch Einiges gemacht. Lest einfach weiter, um das zu erfahren, was die Kleinen erlebt haben. Natürlich gibt es auch einen Bericht vom Haijk, den Bezenheiner geschrieben hat. Als die Sipplinge weg waren, schrieben Schorsch, Lukas und Axel ihr Meutenlied. Den restlichen Tag haben wir noch eine Schaukel gebaut. Lilli und Johann waren seit gestern auch dabei. Abends haben wir noch am Feuer gesessen und gehofft, dass es den Haijkern gut geht, bis wir dann in unsere Zelte gegangen sind.
Tag 9
Als es Morgen wurde, sagte Jens am Dienstagsfrühstück, dass wir heute in die Stadt Salzburg gehen werden. Nach dem aufspülen (ca. um 10 Uhr) sind wir dann zur Bushaltestelle gelaufen. Dort mussten wir noch eine halbe Stunde warten, bis der Bus kam. Nach einer Dreiviertelstunde Fahrt, sind wir am Mirabellplatz ausgestiegen. Dort war ein kleiner Spielplatz, wo wir rasteten und uns austobten. Anschließend sind wir in die Altstadt gelaufen. Die Brücke der 1000 Liebesschlösser war besonders interessant. Meiner Meinung nach sollte man dort eine Flex aufhängen, also für alle Fälle. Wir hatten einen Bärenhunger und Willi hat was eingekauft. Beim Schillerdenkmal aßen wir um 13 Uhr, unser Ziel war die Festung von Salzburg. Wir sind am Domplatz vorbeigelaufen und dann endlich bei der Burg gewesen. Oben angekommen kaufte Jens die Eintrittskarten und wir konnten in die Festung gehen. In der Burg haben wir uns die Marionettenausstellung angesehen und eine Audioguideführung gemacht. Als wir dann wieder mit dem Bus heimgefahren sind, kam auf einmal eine SMS: „Uns geht es allen gut, bloß Selma hat seinen Rucksack verloren.“ Rätselnd sind wir dann nach Hause gegangen und haben uns mit den anderen Pfadfindern getroffen und eine Singerunde gemacht, bis wir ins Bett sind.
Tag 10
Heute ist es soweit, die Sipplinge kommen wieder. Am Mittwochmorgen nach dem Frühstück erwarteten wir sie. Wir sind nochmal Baden gegangen und haben noch etwas Tischtennis und Fußball gespielt, alle Vorbereitungen waren getroffen. Das Feuer brannte und die Wäscheleinen waren gespannt. Plötzlich kam Stefans Auto vorgefahren. Lange hat es nicht mehr gedauert, bis sie alle da waren! Als sie ausstiegen erkannte man die Freude in in ihren Gesichtern, dass sie am Gipfelkreuz des Hochstaufen waren. Es war alles Nass, also mussten die Kothenplanen und Klamotten erst einmal trocknen. Die Planen mussten wir einfach liegen lassen und die Klamotten neben das Feuer legen. Sie erzählten uns alles über den Haij,k z.B. wie Selmas Sack ruck machte und die Schlucht hinunterkullerte, oder Momo einen Ziegenhirten spielte. Am Abend gab es dann die Fortsetzung des Fußballturniers. Jedes Spiel dauerte acht Minuten und eine Mannschaft bestand aus 5 Leuten. Am Ende gewann das Team Fortuna Zellhof. Zweite wurden die Pfadfinder aus Köln. Müde und erschöpft vom Haijk sind wir dann ins Bett.
Tag 11
Guten Morgen, Aufstehen! Die erste Nacht hat die Sippe Iwain gut in ihrer Lok verbracht. Dank des Selmas Rucksacks mussten wir uns ein Fantasiezelt bauen, weil eine Kothenplane den Berg mit runterrollte. Nach dem Frühstück haben wir uns alle dick eingepackt, denn es ging in die Eiswelten auf 1146m über dem Meeresspiegel. Beim Ticketkauf warteten wir bis alle da waren. Wir sahen auf einer Karte, dass wir 20 min laufen mussten (bis zur Gondel) und 20 min bis zur Höhle. Bei der Gondel angekommen, mussten wir erst einmal warten. Als wir dann endlich einsteigen konnten, war die Aufregung groß. Oben angekommen machten wir eine kleine Rast. Wir sahen schon den riesigen Höhleneingang, und liefen dann weiter. Als wir oben waren, wurde es immer kälter und kälter. Warten mussten wir nicht, denn die Führung startete gerade. Es war sehr schön und viel erfahren haben wir auch noch. An einer Stelle war das Eis besonders dick, nämlich 25 m. Nach der Führung aßen wir zu Mittag und machten uns auf den Weg nach unten. Daheim angekommen genossen wir die Sonne und sahen zu, wie ein Heißluftballon startete, nach dem Kräzensong sind wir dann ins Bett. Bis morgen.
Tag 12+13
Am Freitag und Samstag ist nicht viel passiert. Nachdem wir die 2 Jurten eingeschmissen haben, ist nichts weiter am Freitag passiert. Als wir am Abend am Feuer sangen, überlegten sich Bierla, David, Bezenheiner, Selma und Schorsch draußen am Feuer zu schlafen. Die Nacht war sehr schön, berichteten sie am Samstagmorgen. Nachdem alle Schlafzelte getrocknet und eingepackt waren, verstauten wir alle Sachen im Anhänger von Felix. Nach der Müllkette und dem Platz-rechen sind wir in die Autos gestiegen und losgefahren. Alle sind um 16 Uhr angekomen, außer die Jungs im Auto von France. 50 Km vor Nürnberg ist ihm der hintere Reifen geplatzt. Wir sind sofort auf die Standspur gefahren, haben uns die Warnwesten angezogen und haben den ADAC angerufen. Nachdem wir um 19.00 Uhr den reifen bekamen, sind wir sofort weiter gefahren. France hatte uns um 20:30 Uhr gleich nach Hause gefahren. 
 
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Bericht Ringlager 2013

Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis“ sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Die Quarantäne wurde aufgelöst!

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Haijk GroFa 13

Großfahrt Salzburg
Unsere Pfadis
auf’m Hochstaufen
Während einer Großfahrt gehen bei uns die Führung und alle Sipplinge auf Haijk. Dem Lagerleben einmal entfliehen, und total Frei in fremden Landen zuwandern ist für uns immer ein besonderer Reiz.
Was wir erlebt haben findest du hier!
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Unser Haijk-Tagebuch!
 IMGP1998 Nach iniger Motivationsmusik in Felix Auto, kaamen wir auch schon in Aufham am Hang des Berges Hochstaufen an. Es ging schon gut los, fast wäre Bezos Beckengurt schon wieder, wi in der Fränkischen Schweiz gerissen. Trotz Georgs und Bierlas fehlen war die Stimmung grandios. Nach einigen Kilometern Bergauf kamen wir auch schon an unserem ersten Lagerplatz,  einer heruntergekommene Kuhweide an. Plötzlich bemerkten wir das Wir die Heringe vergessen haben, doch mit ein paar Stecken war das Problem gelöst.
Außerdem hatten wir genug Seil dabei doch dann kam Saskia mit einer pinken Geschenkschnurund wir waren gerettet. Zu Abend gab es Käsespätzle mit ganz viel Zwiebeln, die wir alle an France abgedrückt haben. und sofort breitete sich Fäulnis aus. Mitten in der Nacht hatten wir auf einmal wildes und lautes Kuhgestöhne. Momo meinte wir wärwn auf einer Entbindungsstation. Am ächsten Morgen gab es Müsli. Dannach ging die Besteigung des Berges schon weiter.
 IMGP2014
 IMGP2070  Es schien fast so, als würde der Berg enlos in die Höhe ragen. An einer Passage des Berges wurde es zu steil,, und wir mussten die Rucksäcke an einem schmalen Klippenrand zurücklassen. Oben angekommen war es sehr entäuschendzu sehen das wir vor Nebel keine gute Aussicht hatten.  Nach einem leckeren Skiwasser in der Berghütte begann auch schonder Abstieg. Als wir wiedr bei den Rucksäcken angekommen waren, wollte France Selmas Rucksack nehmen, doch plötzlich gab sich der Sack einen Ruck, und weg war er!!!
 Sofort nahmen Stefan und Felix die Verfolgung auf, doch für den Rucksack kam jede Hilfe zu spät. Zu diesem Peck verlor Stefan auch noch seinen Knoten. Voller Frust und Trauer musste Stefan den Berg ohnen seinen Knoten verlassen. Selma war eigentlich nur sind Handyladekabel wichtig, der Rest war egal:-) Auf dem Weg zum nächsten Lagerplatz kamen wir auf einer Weide mit Ziegen, Kühen und Schafen vorbei.
 IMGP2089
 IMGP2112  Momo war so begeistert. Vor allen von den Ziegen, sodass er Sie fütterte. Nach einigen Minuten hatte Momo soein Gefühl,das ihn etwas verfolgt, er drehte sich um. Plötzlich stand die ganze Ziegenherde hinter ihm. Momo rannte schnell wie der Blitz an uns vorbei, un wir hinterher. Zu Abend gab es Stampf, mit Wiener und Pfefferrahmsoße. Da Selmas Schlafsack mit in die Tiefe stürzte bekam er Davids Isomatte, Saskias pinke Lieblingsdecke und das Fell von Felix. In der Nacht regnete es. Am nächsten morgen hielt ein Auto an, und der Förster des Waldes stieg herraus.
mSofort stürmte Felix herraus, und hob die Not in der wir uns befunden haben hervor:-) Der Förster meinte nur “ Ihr sid’s Pfadfinder, des passt scho“. Tja, wieder einmal hat uns unser Halstuch das Leben gerettet. Dann fing es an zu Regnen, und zwar in Strömen. Von nun an ging es nur noch Berg ab, nach einer Stunde kamen wir wieder beiden Autos an. Eandlich hatten wir es gschafft.
IMGP2138
 Bericht von Yannick Yasar (Erster von Links)
Was für ein geiler Haijk
   
  Hier noch die Sage vom Hochstaufen:
Zwoa Jäger steing ins Staufengwänd Sie wolln an Gamsbock ham.
Untn läutn’s in der Kirch grad zur Wandlung zam.
„Hörst“ fragt der oa, „jetzt wandln’s drunt!.“ „Ja Wandlung hin und her“.
Mir wandln a herob’n nu zwoa Stund, a Gamsbock gilt uns mehr!
Auf oamol sehn’s an Bock, so stark und zottat wie a Bär.
Der Schuss fällt – aber net der Bock, ganz feurig schaut er her.
Schwarz ziagt a Wolk’n übern Grabn de Jager san alloa,
Sie stehn no heut und rührn si net verwandelt san’s in Stoa!
 IMGP2093
 Mehr über den Zellhof gibt es
 Hier———————–>  zellhoflogo-199
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Großfahrt 2013

Großfahrt Salzburg

Auf dem Zellhof

 

 

 am Grabensee!
Unsere Großfahrt führte uns in diesem Jahr ins wunderschöne Oberösterreich. Der Zellhof ist ein internationales Pfadfindercamp, wo jährlich Pfadfindergruppen aus vielen Ländern campen und ein gemeinsames Lagerleben genießen. Da kamen die Franken natürlich genau richtig. Wir wurden herzlichst aufgenommen und der Kontakt zu vielen anderen Pfadis war gegeben. Man kann sagen, wir haben uns Sauwohl gefühlt und werden früher oder später den Zellhof wieder besuchen.
Hier kommst du zum Haijk! Wir haben den Hochstaufen (1771m) bestiegen!
Zum TAGEBUCH der Großfahrt!!!
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Wir waren zu Gast auf dem Zellhof. 14 Tage lang genossen wir den super Lagerplatz umgeben von Seen, Bergen und Flüssen. Das ist empfehlenswerter Platz, der nur für Pfadis da ist. Alles was Pfadfinder brauchen ist bereits da:-)
Wir Danken dem Zellhof-Team ob persönlich, fachlich oder pfadfinderisch, jeder hat uns mit offenen Armen empfangen. Wir haben viele Kontakte geknüpft, die wir ohne diesen Platz nie erfahren hätten.
DANKE!
 Mehr über den Zellhof gibt es
Hier———————–>  zellhoflogo-199
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Bericht Jahresabschluss 2013

Ein Jahresabschluss ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Weihnachten, es ist eine Gelegenheit zurückzublicken auf das, was war und auf das zu schauen, was da kommt.

So begann unser Stammesführer Jens Blüchel die Begrüßung am  Jahresabschluss des Stamm König Artus aus Waldbuch am 23.2.13

Alle  Pfadfinder wurden auf die Bühne geholt und gemeinsam sangen wir unser Bundeslied. Es folgte ein kleiner Abriss über alle Aktionen, die der Stamm begleitet hat und organisiert hat. 33 waren es insgesamt und an jeder haben zahlreiche Mitglieder mitgewirkt und sich beteiligt. Egal ob Geburtstage, Fahrten, Tagesaktionen, Übernachtungswochenenden, Großfahrten oder Spähtruppfahrten waren, alles wurde durchgeführt.

Es folgte eine Bilderpräsentation über das  Jahr 2012: Beginnend  mit dem Ringwochenende im Sauloch, bei dem über 50 Kids aus ganz Bayern das Mammut vor der Eiszeit retteten, dem Kinderfasching, deren Animation Christoph Scheller und Justin Vogt übernahmen; so wurde die Saftbar von der Meute Fledermaus organisiert und war ein voller Erfolg.  Natürlich durfte der Kinderfasching mit dem Motto: „Ein Heim für die Pfadfinder, vielleicht in Weißenbrunn … !?!“ nicht fehlen. Weiter ging es mit der Putzaktion, bei der uns viele Elternteile halfen, das Pfadfinderheim auf Hochglanz zu bringen. Vier Sipplingen wurden in einem 10-tägigen Gruppenführerlehrgang nützliche Hilfsmittel zur Führung einer Gruppe vermittelt und über rechtliche Themen aufgeklärt und informiert. Der Stamm lud zum Muttertag alle Mammis des Stammes König Artus ein und gestaltete den Nachmittag mit Sektchen, einem Trompetensolo von Richard Fleischmann und zahlreich eingeübten Gedichten.  Zur Internetnacht kamen viele Wölflinge und mussten einer Diebesbande, welche versteckte Hinweise im Internet hinterließ, dingfest machen und die Beute finden. Am Meutenlager in Bayreuth wurde das Materialzelt ausgeraubt. Auch hier musste die Beute wieder gefunden und der Dieb überführt werden.  Am Stammeslager in Schney bei Lichtenfels wurde Kanu gefahren, im Fluss geschwommen und viel Sonnenschein aufgenommen. Doch der größte Moment  war die Versprechensfeier. Zahlreiche Kids bekamen das Abzeichen überreicht, welches sie sich in dem vorherigen Postenlauf verdient hatten.  Die hälfte der Meute ist in die Sippenstufe eingetreten und bekam ihr blaues Halstuch, sie haben nun genug Wissen um die Abenteuer, die kommen zu bestreiten. Und auch eine Roverin wurde ernannt: Es war unsere Silvia Yasar, die zahlreiche Jahre die Meute Fledermaus führte. Bei einer Jugendfreizeit, Anfang August konnten alle Jungpiraten zeigen, was sie konnten. Diese Freizeit wurde erstmals von der Sippe Kreuzritter organisiert und geleitet. Mitte August ging es für 14 Tage in den Schwarzwald. Ein großer Sturm tobte, aber das konnte unseren Stamm nicht erschüttern. Wir verbrachten die 14 Tage mit Burgbau, Geländespielen und zahlreichen Ausflügen. Unter Anderem unternahmen wir einen Ausflug zur Säuschwänzlebahn und zu den Reihnfällen in Schaffhausen.  Das Jahr wurde beendet von einem Haijk unserer beiden Jungsippen. Im Unterrodacher Wald verbrachten wir gemeinsam die letzte Nacht bei Minustemperaturen und Schnee.

Im Folgenden wurde noch ein kleiner Bericht zur Entstehung der neuen Stammeshomepage vorgestellt. Von der ersten Entstehung angefangen, über das, was sie heute ist: ein Mittel der Kommunikation und der Information einfach reinklicken auf www.stammkoenigartus.de. Hier ging ein Dank an Max Franz (France) Lukas Porzelt (Selma) und Sakia Meusel, die dieses Projekt dauernd aktuell halten und gestalten. Sie bekommen Unterstützung von Moritz Steiner, Frederick Gareis, Tim Schmierer und Alexander Achtmann (alle 12 Jahre), welche sich ebenfalls in dieses Projekt mit einarbeiten.

Max Franz, Tim Roth, Denis Yasar als Sippenführung und Georg Sinkel, Lukas Porzelt, Saskia Meusel und Fabian Tausendfreund als Meutenführung wurden für die ehrenamtlich geleistete Arbeit in 4 Gruppen mit über 40 Kindern und Jugendlichen geehrt. Willi Pechtold, der „graue Wolf des Stammes“, ebenfalls in der Sippenführung und als Materialwart im Stamm eingesetzt, wurde ein gebundenes Fahrtentagebuch aus Irland überreicht.

Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich Verantwortung zu übernehmen. Stunden, Tage und Wochen für Planung, Fahrten und Kommunikation zu investieren, ohne auch nur im Ansatz dafür entlohnt zu werden.  Alle machen das, weil es mit Herz gemacht wird. Es entstehen Freundschaften weit über Deutschland hinaus, es werden Abenteuer gemeistert und Erlebnisse geteilt. Etwas, das nicht mit Gold aufzuwiegen ist. Der größte Dank an Alle für die Jugendpädagogik, die jeder geleistet hat.

Das ganze Jahr über sammeln alle Kids in den Gruppen Punkte dafür, dass sie bei Fahrten und Gruppenstunden dabei waren, dass sie mit Kluft oder entschuldigt waren. Am Jahresende wurde zusammengerechnet und pro Gruppe ein Sieger bestimmt. Jeder der 4 bekam ein Geschenk von seiner Gruppenführung überreich. Im Rudel Floh hat Forian Fuchs gesiegt, im Rudel Blutsauger hat Lukas Gehring die Spitze gehalten, in der Sippe Camelot war Christoph Scheller mit dabei und in der Sippe Phönix Moritz Steiner ganz vorne. Auch dies bedeutet viel, immer dabei zu sein. Hier ein Dank von der ganzen Führung für diese Leistung.

Der stellvertretende Vorsitzende vom Freundeskreis der Padfinder E.V. in Seibelsdorf Willi Pechtold würdigte die geleistete pädagogische Arbeit der Gruppenführung vom Pfadfinderstamm und sicherte für das kommende Jahr Unterstützung zu.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen Vorblick auf die Großfahrt 2013 ins Salzburger Land. Viele warten schon neugierig auf das, was im Sommer auf sie wartet, wenn es heißt : Wir geh’n auf Großfahrt!

Ein Dank an alle, die bei dieser Aktion dabei waren.

Eure Stammesführung Jens Blüchel, Felix Bär und Stefan Strobel

 

😉

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Bericht Winterlager 2013

😎 Am ersten Tag, dem Tag der Anreise, machten sich als Erstes alle daran ihre Schlafplätze herzurichten und das Heim und die Gegend zu erkunden. Am interessantesten war dabei der Haufen von Kartons, der sich für die Wölflinge zum Klettern als gut geeignet erwies. 😀 Zur Unterhaltung spielten wir Spiele wie Schwarz-Weiß, Fangen usw.

Am Abend gab es Spaghetti mit Tomaten-/Hackfleischsoße, die unsere beiden Chefköche Jens und Willi zubereitet haben. Der gemütliche Abend danach war teils zur freien Verfügung, oder auch zur Singerrunde oder zum sogenannten „Werwolfspiel“ gedacht.

Am nächsten Morgen startete das eigentliche Programm richtig. Es ging schon früh los mit dem Frühstück und gleich danach ging es damit los, Kostüme für das Geländespiel anzufertigen, da das Thema dieses Lagers Fantasieepos lautete. Noch am selben Tag nach der Kostüm AG und dem Mittagessen ging es weiter mit dem ersten Teil unseres insgesamt 3-teiligen Gelände-/Rollenspiels. Das Spiel hieß: „Die Suche nach dem Ring“. Hierbei ging es, wie es der Name schon sagt, darum einen Ring zu suchen mithilfe von verschiedenen Kartenteilen und jeder der mitgemacht hat weiß, wie schwer es ist, einen Ring in einem so riesigen Areal zu suchen. Nach langer Suche wurde der Ring gefunden, unter einem Stein auf einer großen Wiese. Zurück im Heim spielten wir Spiele und lasen die Chroniken von Bauningen vor, ein altes und historisches Dokument, das uns schon die Infos zum Aufenthaltsort des Ringes weiter vorgab. Danach gab es zum Abendessen Reis mit Geschnetzeltem und dazu Currysoße. Der Abend wurde wieder mit einer Singerunde beendet, jedoch spielten die beiden Sippen bei Nacht noch eine spannende Runde Verstecken. Im Dunkeln macht das noch viel mehr Spaß 😀

Am nächsten Morgen ging es wieder bald aus den Federn. Zum Frühstück gab es Brotzeit und Müsli. Jeder sollte sich reichlich stärken, denn circa gegen Mittag waren 2 Geländespiele im Programm. Das erste Spiel hieß „Schutz dem König“, bei welchem es darum ging, den König (alias Felix) in seiner Burg vor den angreifenden Zauberern (Sippe Kreuzritter) zu schützen. Jedoch schaffte es einer der Magier nach einem erbitterten Kampf ins Schloss zu gelangen. Nach den langen Kämpfen brauchte jeder eine Pause und so gab es erstmal Mittagessen. Als Jeder wieder bei Kräften war, ging es weiter im Programm mit dem dritten Spiel namens „Wir müssen den Ring entfernen“. Es geht darum den Ring vom Finger des Königs wieder zu entfernen, weil er ihm mit seinen dunklen Kräften den Verstand vernebelt und er dadurch das Volk unterdrückt. Dies gelang und der Ring wurde zerstört, das Volk gerettet und alle kehrten erschöpft nach Hause. Am letzten Tag des Lagers gab es zum Abendessen ein Festessen: Hühnchen mit Nudelsalat und Brot. Seeeehr lecker!! 😀 Jedoch lagen die Hühnchen leider einigen zu lange im Magen, ich eingeschlossen.

Am Tag der Abreise funktionierte alles sehr gut. Alles war sehr schnell gepackt und alle waren zur Abreise bereit.

Alles in Allem war es ein sehr gut gelungenes Lager und alle (bis auf die mit Magenschmerzen) kamen begeistert nach Hause.

Verfasser: Tim Roth (Sippe Kreuzritter/Camelot)

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:-) Halloween;-)

Ab 17 Uhr gings los. 

Aufgeteilt in 3 Gruppen um 18 Uhr.

Gruppe Denis hatte die rechte Seite von Seibelsdorf, 

die wir von oben nach unten abliefen.

 Dort trafen wir die Gruppe von Georg,  die ebenfalls schon fleißig waren.

Dann sind beide Gruppen zurück gelaufen und wir haben unsere leckere Beute begutachtet.

Später spielten  wir noch Schwarz-Weiß. 

Almählig musten die Wölflinge ins Bett. 

Darufhin  haben wir eine kurze Singerunde abgehalten  und noch ein paar lustige Spiele gespielt.

Dann sind wir ebenfalls zum Schlafen hoch gegangen und haben in unseren Schlafsäcken wieder ein paar coole Spiele gespielt.

Wir waren fast alle ziemlich lange wach.

Dann wurden die Schlafenden geweckt und wir haben Frühstück gegessen.

Als wir dann alles sauber gemacht hatten, kamen auch schon die Eltern, um uns abzuholen.

                                       
ENDE

Moritz Steiner

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Kinderfasching

Bevor am 5. Februar der Kinderfasching stattfinden konnte, traf ich mich bereits zwei Wochen davor mit einigen Elternteilen, die Interesse an dem Projekt Kinderfasching hatten. Gemeinsam planten wir die Deko, den Ablauf und auch andere Themen wurden angeschnitten. In den Gruppenstunden bereitete das Rudel Nachtflieger eine Saftbar vor. Eifrig wurden Säfte gemischt und probiert und jeder freute sich auf diesen einen Tag. Das Rudel Blutsauger setzte alles mit hübschen Plakaten in Szene.

Und unser Rudel Floh (die Kleinsten) malte uns ein großes Plakat zum Thema Karibik.

Eifrig wurde am Freitag ohne Unterstützung – nur durch unsere Eltern – Tische aufgestellt, die Saftbar aufgebaut und dekoriert. Bei -15° C, die in dem Saal herrschten eine echte Herausforderung. Und natürlich durfte die passende Beleuchtung nicht fehlen. Wir haben in diesem Jahr Flyer drucken lassen und zuvor selbst gestaltet. Unser Motto? „Wir erobern die Welt!“ Wir haben Akzente aus der ganzen Welt mit eingebunden. Gemeinsam durch unsere Helfer, Fam. Hader und Tausendfreund, wurden 1000 Flyer verteilt und 15 Plakate aufgehängt. Schließlich war er da: Der Tag, auf den jeder der Kids wartete. Zur Einführung wurde erklärt, dass man zuerst die Welt kennen lernen müsse, bevor man sie erobern könne. Man reiste nach Jerusalem, ging auf Wildtierjagd und tanzte im Zwergenland. Hier kamen Justin Vogt und Christoph Scheller zum Einsatz. Im Alleingang planten sie, welche Spiele es gibt, wie diese erklärt werden und was für Belohnungen es gab. Grenzenloses Selbstbewusstsein, Stimmung und gute Laune sorgten mit diesen beiden Jungs für den Erfolg der Animation. Justin Vogt trat als Jacqueline aus Paris auf und kitzelte einen Lachmuskel nach dem nächsten. Stefan und ich spielten Musik und auch für Kaffee und Kuchen, bzw. Laugenstangen und Brezen bzw. Wiener und Semmeln etc. haben wir gesorgt. Hinter der Theke stand unser Jürgen Stahlmann und sorgte für den Ausgleich im Flüssigkeitshaushalt egal ob Limo, Apfelschorle oder Anderes. „Die Stimmung tobt, der Boden schwankt und wir auch“. So heißt es in einem Lied und das traf zu 100 % auf den Kinderfasching zu. Beendet wurde die Aktion durch die Erkenntnis: Nicht durch Kriege, Gewalt und Terror kann die Welt erobert werden, sondern nur mit Freundschaft, Liebe und durch Rücksichtnahme auf andere Menschen wird die Welt irgendwann in Frieden sein.

Der Kinderfasching Seibelsdorf wurde durch das Lied „Gute Freunde gehen Hand in Hand“ beendet.

Ich möchte mich gesondert ganz Herzlich bei Melanie Achtmann, Silvia Steiner, Corinna Fuchs und Anna Achtmann bedanken. Ohne den Einsatz den ihr gezeigt habt, ohne die Unterstützung die ihr dem Stamm gegeben habt und ohne eure tadellose Mithilfe wäre dieser Kinderfasching nie das gewesen, was er heuer war. Ich danke euch!

Im nächsten Jahr wird das Projekt Kinderfasching an alle Eltern offen gestellt. Ich habe mitbekommen, dass auch heuer mehr Eltern das Bedürfnis gehabt hätten, mitzuhelfen. Wir kommen im nächsten Jahr auf alle zurück. 🙂

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Großfahrt Schwarzwald

Plangemäß und reibungslos verlief die Fahrt nach Villingen. In 5 Autos waren wir unterwegs zur Großfahrt. Die Zelte wurden bei sonnigen 38° aufgebaut. Den ersten Tag ließen wir ruhig angehen.

Wir begannen mit dem Bau unserer Burg. Ziel war es, zwei Türme, einen Verbindungssteg und eine Zugbrücke zu errichten in die zwei Fahnenmasten integriert werden sollten. Ein strammes Ziel, an der Umsetzung half jeder Mann mit.

Des Weiteren gab es einen Tagesausflug zu den Rheinfällen nach Schaffhausen, wo wir uns einen ganzen Tag lang nicht satt genug sehen konnten und beeindruckt waren von der Gewalt, mit der das Wasser über die spitzen Felsen schoss. Auch eine Fahrt mit der Säuschwänzlebahn wurde gemacht, die Museumsbahn fuhr über wunderschöne Täler und man konnte erahnen wie hart die Arbeit früher war, um diese Strecke zu bauen, was auch in einem Museum verdeutlicht wurde. Auf dem Flugplatz in Schwenningen schauten wir uns Flugzeugmodelle aus vergangenen Zeiten an, die liebevoll restauriert wurden. Fasziniert waren die Kids davon, als sie in ein Flugzeug einsteigen durften. Auch gingen unsere neuen Sipplinge das erste mal auf Haijk. Hierzu im Bereich Sippe ein Bericht. Auch dem Ganztagsgeländespiel fieberte jeder entgegen und spielte eifrig mit.

Es war eine schöne Großfahrt, es war Harmonie die man spüren konnte. Es war teilweise hart für jeden aber genauso wurde man mit der Schönheit des Schwarzwaldes wieder belohnt. Ich denke, dass auch alle Teilnehmer euch dasselbe erzählt haben. Das war Pfadfinderei, die man spüren konnte.

Ein Kompliment an alle!

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