Bericht Fahrtenfreitag

Freitag, 18.05.2018 -abends

Ein Haijk mit ausschließlich Steinwiesenern in der Fränkischen Schweiz. Um 16 Uhr trafen wir uns in Seibelsdorf, um Essen zu verteilen und loszufahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir endlich am  Ausgangspunkt Oberfellendorf. Dort parkten wir das Auto und liefen los. Nach ungefähr 5 min hielten wir nochmals an, um die Rucksäcke richtig einzustellen. Nach weiteren 10 min fiel Max auf, dass er seine Flasche auf dem Weg verloren hatte. Deshalb lief einer zurück, um sie zu suchen – jedoch ohne Erfolg. Also liefen wir weiter über unseren ersten Berg Richtung Wiesent, wo wir zuerst einmal eine Brücke suchen mussten. Nachdem wir endlich eine gefunden hatten, machten wir eine kurze Pause, um uns auf den letzten Anstieg vorzubereiten. Wie gedacht war der letzte Abschnitt des Weges recht steil. Jedoch hat es sich gelohnt, denn nun warteten oben der Aussichtspunkt und eine Ruine auf uns. Wir blieben aber nur kurz, da es Zeit wurde, uns einen Schlafplatz zu suchen. Als wir eine Höhle fanden, machten wir Feuer, um uns Reis mit Rahmsoße zu kochen. Nebenbei bereitete einer unsere Schlafsachen vor, um im Anschluss gleich schlafen zu können, da der Tag recht anstrengend war. Fabian Rehwald

Samstag,  19.05.2018 – vormittags

Die Nacht haben wir in der Grotte verbracht. Nächsten Morgen gab es so circa um halbacht Porridge zum Frühstück. Am Morgen fand ich einen Geo Cash, der in der Nacht herunter gefallen war. Wir packten zusammen und wollten nach Muggendorf aufbrechen. Doch zwischendrin verfransten wir uns, aber wie es so ist, hat Verlaufen auch Vorteile: So kamen wir an einer Quelle vorbei. Dort konnten wir unser Geschirr abspülen und Wasser auffüllen. Dann fanden wir den richigen Weg nach Muggendorf. Dort angekommen sahen wir dann ein Schild „Höhle in 500 m“. Leider waren aber Höhenmeter gemeint, und zwar bergauf. Dort oben fanden wir eine Höhle, durch die man hindurchgehen konnte. Dann gab’s erstmal Brotzeit. Max Klinger  
Samstag,  19.05.2018 –  nachmittags Danach haben wir uns erstmal ausgeruht und „unsere“ Höhle erforscht. Dann sind wir über einem Bergrücken entlang zu einem Aussichtsturm gelaufen. Von dort aus kamen wir in eine Sackgasse. Nun haben wir uns den Höhlendurchgang gesucht, um dort zu schlafen. Uns fiel auf, dass wir nicht genug Wasser für’s Kochen der Nudeln hatten. Deshalb ist ein Trupp in das nächste Dorf gelaufen, um Wasser zu holen. Inzwischen machten die anderen ein Feuer und kochten. Dann gab es ESSEN! Wir haben noch gesungen und sind dann ins Bett gegangen. Max Smettane
Sonntag,  20.05.2018 Nachdem wir in der Nacht von Wildschweinen geweckt wurden, standen wir um 8:30 Uhr auf, um zu frühstücken. Gleich danach liefen wir los. Nach anfänglichen „Orientierungsproblemen“ liefen wir einfach querfeldein nach Kompass in Richtung Zielort. Als es nur noch wenige Meter zur Wiesent und unserem eigentlichen Weg waren, bekamen wir nur noch ein Problem: Die großen, steilen Felsen, um die wir nicht herum kamen. Deshalb machten wir einen kleinen Umweg und kamen wieder zur Wiesent. Diese wanderten wir dann ein paar Kilometer entlang zur nächsten Brücke. Auf der anderen Seite machten wir dann Mittag. Da uns die lange Teerstraße nervte und langsam die Füße weh taten, liefen wir wieder einmal nach Kompass. Nach einiger Zeit kamen wir dann zu einem Aussichtspunkt, der uns einen wunderbaren Blick über Gösweinstein gab. Jetzt mussten wir nur noch unter vielen neugierigen Blicken durch Gösweinstein, um weiterzukommen. Nachdem wir dann über einen Hügel liefen, ging es fast nur noch bergab nach Tüchersfeld. Ganz in dessen Nähe liegt der „Tiefe Grund“ und auch unser letztes Nachtlager wartete dort auf uns. Felix Bär
Montag,  21.05.2018 Am letzten Morgen gab es nicht mehr viel zu tun. Nachdem wir das letzte mal zusammengepackt hatten, liefen wir los. Ganz nebenbei konnten wir andere Höhlen bewundern. Letztendlich mussten wir aber nur noch einen Berg hinauf, wo wir letztlich von Stefan abgeholt wurden. Alexander Holzmann

Der Fahrtenfreitag war dazu da, um auf Fahrt zu gehen. Die Aufbaugruppe Steinwiesen hat das geschafft. Die Leistung über 24 km bergauf und bergab zu bewältigen, ist eine, die diese fünf gemeinsam meisterten.

Meinen größten Respekt!

Felix

 

 



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