Honigernte 2018

Heute war es dann endlich soweit, nachdem alle Kids nun ca. ein Jahr lang die Bienenvölker betreut haben, konnten wir heute den Lohn für unseren Aufwand ernten. Um 9 Uhr traf man sich am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Der Raum, in dem wir geschleudert haben, war bereits mit Folien ausgekleidet und somit gegen jeden Honigangriff geschützt.

So zogen wir los und schauten die Völker zuerst sorgfältig durch, überall waren die Königinnen noch anwesend, da junge Eier gefunden wurden. Jetzt galt es die Waben mit Honig zu entnehmen. Dabei wurde extrem darauf geachtet, ob der Honig noch zu flüssig war. Alles, was trocken genug war, entnahmen wir. Der Rest verblieb in den Völkern.

Dann hieß es entdeckeln, schleudern, in Eimer abfüllen und ganz wichtig den Wassergehalt messen. Nach guten drei Stunden konzentrierter Arbeit hieß es dann „Sauber machen“. Da die Bienen noch immer Blüten finden und fleißig Honig (z.B. vom unmittelbar daneben blühenden Springkraut) eintragen, werden wir nächste Woche wahrscheinlich erneut angreifen und den Rest schleudern.

Ein erfolgreicher Tag ….

Johannisfeuer Grafenwöhr 2018

Am vergangenen Freitag trafen sich Axel und Felix am Pfadfinderheim und brachen von dort nach Grafenwöhr auf. Dort richtet unser befreundeter Stamm Waldläufer seit vielen Jahren das Johannisfeuer aus und lud uns dazu ein.

Stilecht mit Jurten, einem großen Feuer, Bierbänke im Freien und Fleisch vom heimischen Smoker waren wir auch heuer wieder dabei. Viele Leute waren trotz kühler Temperaturen gekommen und wollten das Event nicht versäumen. Natürlich wie jedes Jahr durften wir das Feuer besteigen und uns hinsetzen. Zu Beginn wurde ein „Unter den Toren“ gesungen und der Stammesführer Lukas Zellner hieß alle herzlich Willkommen.
Dann konnte es auch schon losgehen. Das Feuer brannte lichterloh und hoch. Wir freuten uns endlich mal wieder andere Stämme aus dem Ring zu treffen und genossen die Gesellschaft.

Leider mussten wir zu später Stunde wieder in die Heimat aufbrechen. Wir wären gerne über Nacht dort geblieben. Schön war es aber trotzdem.

Felix

Bericht Fahrtenfreitag

Freitag, 18.05.2018 -abends

Ein Haijk mit ausschließlich Steinwiesenern in der Fränkischen Schweiz. Um 16 Uhr trafen wir uns in Seibelsdorf, um Essen zu verteilen und loszufahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir endlich am  Ausgangspunkt Oberfellendorf. Dort parkten wir das Auto und liefen los. Nach ungefähr 5 min hielten wir nochmals an, um die Rucksäcke richtig einzustellen. Nach weiteren 10 min fiel Max auf, dass er seine Flasche auf dem Weg verloren hatte. Deshalb lief einer zurück, um sie zu suchen – jedoch ohne Erfolg. Also liefen wir weiter über unseren ersten Berg Richtung Wiesent, wo wir zuerst einmal eine Brücke suchen mussten. Nachdem wir endlich eine gefunden hatten, machten wir eine kurze Pause, um uns auf den letzten Anstieg vorzubereiten. Wie gedacht war der letzte Abschnitt des Weges recht steil. Jedoch hat es sich gelohnt, denn nun warteten oben der Aussichtspunkt und eine Ruine auf uns. Wir blieben aber nur kurz, da es Zeit wurde, uns einen Schlafplatz zu suchen. Als wir eine Höhle fanden, machten wir Feuer, um uns Reis mit Rahmsoße zu kochen. Nebenbei bereitete einer unsere Schlafsachen vor, um im Anschluss gleich schlafen zu können, da der Tag recht anstrengend war. Fabian Rehwald

Samstag,  19.05.2018 – vormittags

Die Nacht haben wir in der Grotte verbracht. Nächsten Morgen gab es so circa um halbacht Porridge zum Frühstück. Am Morgen fand ich einen Geo Cash, der in der Nacht herunter gefallen war. Wir packten zusammen und wollten nach Muggendorf aufbrechen. Doch zwischendrin verfransten wir uns, aber wie es so ist, hat Verlaufen auch Vorteile: So kamen wir an einer Quelle vorbei. Dort konnten wir unser Geschirr abspülen und Wasser auffüllen. Dann fanden wir den richigen Weg nach Muggendorf. Dort angekommen sahen wir dann ein Schild „Höhle in 500 m“. Leider waren aber Höhenmeter gemeint, und zwar bergauf. Dort oben fanden wir eine Höhle, durch die man hindurchgehen konnte. Dann gab’s erstmal Brotzeit. Max Klinger  
Samstag,  19.05.2018 –  nachmittags Danach haben wir uns erstmal ausgeruht und „unsere“ Höhle erforscht. Dann sind wir über einem Bergrücken entlang zu einem Aussichtsturm gelaufen. Von dort aus kamen wir in eine Sackgasse. Nun haben wir uns den Höhlendurchgang gesucht, um dort zu schlafen. Uns fiel auf, dass wir nicht genug Wasser für’s Kochen der Nudeln hatten. Deshalb ist ein Trupp in das nächste Dorf gelaufen, um Wasser zu holen. Inzwischen machten die anderen ein Feuer und kochten. Dann gab es ESSEN! Wir haben noch gesungen und sind dann ins Bett gegangen. Max Smettane
Sonntag,  20.05.2018 Nachdem wir in der Nacht von Wildschweinen geweckt wurden, standen wir um 8:30 Uhr auf, um zu frühstücken. Gleich danach liefen wir los. Nach anfänglichen „Orientierungsproblemen“ liefen wir einfach querfeldein nach Kompass in Richtung Zielort. Als es nur noch wenige Meter zur Wiesent und unserem eigentlichen Weg waren, bekamen wir nur noch ein Problem: Die großen, steilen Felsen, um die wir nicht herum kamen. Deshalb machten wir einen kleinen Umweg und kamen wieder zur Wiesent. Diese wanderten wir dann ein paar Kilometer entlang zur nächsten Brücke. Auf der anderen Seite machten wir dann Mittag. Da uns die lange Teerstraße nervte und langsam die Füße weh taten, liefen wir wieder einmal nach Kompass. Nach einiger Zeit kamen wir dann zu einem Aussichtspunkt, der uns einen wunderbaren Blick über Gösweinstein gab. Jetzt mussten wir nur noch unter vielen neugierigen Blicken durch Gösweinstein, um weiterzukommen. Nachdem wir dann über einen Hügel liefen, ging es fast nur noch bergab nach Tüchersfeld. Ganz in dessen Nähe liegt der „Tiefe Grund“ und auch unser letztes Nachtlager wartete dort auf uns. Felix Bär
Montag,  21.05.2018 Am letzten Morgen gab es nicht mehr viel zu tun. Nachdem wir das letzte mal zusammengepackt hatten, liefen wir los. Ganz nebenbei konnten wir andere Höhlen bewundern. Letztendlich mussten wir aber nur noch einen Berg hinauf, wo wir letztlich von Stefan abgeholt wurden. Alexander Holzmann

Der Fahrtenfreitag war dazu da, um auf Fahrt zu gehen. Die Aufbaugruppe Steinwiesen hat das geschafft. Die Leistung über 24 km bergauf und bergab zu bewältigen, ist eine, die diese fünf gemeinsam meisterten.

Meinen größten Respekt!

Felix

 

 

Meutenlager 2018

Auf den Spuren von Mamo

Unter diesem Motto fand das Meutenlager des Stamm König Artus 2018 statt. Man zog zu einer kleinen Hütte nahe Hessenreuth. Wie in der Steinzeit üblich wurde zuerst eine „Laubhütte“ aus Ästen gebaut. Unter freiem Himmel nächtigten dort 13 Wölflinge. Gekocht wurden nur Steinzeitmenüs, somit gab es am ersten Abend Gemüse.

Am Tag darauf waren alle ganz aufgeregt. Mamo der Steinzeitmensch, der in den Gruppenstunden der steinwiesener Wölflinge so manchen Kontakt pflegt, hatte wieder eine Nachricht hinterlassen und auch ein paar Sachen aus unserem Lager entfernt. So machten wir uns auf, die Spuren zu erkennen. Diese waren Grasbüschel, umgedrehtes Moos, abgebrochene Äste usw. Immer tiefer ging es in den Wald hinein. Unübersichtlich und mitten im Nichts stießen wir auf ein verlassenes Lager.
Mamo war wohl hier und hatte auch einige Spuren hinterlassen und sein Schwirrholz vergessen.
Estmal gings zurück ins Lager, wo unser Küchenteam Eierfladen mit Äpfeln vorbereitet hatte.

 

Am Nachmittag machten wir uns erneut auf den Weg ins Lager. Dort waren weitere Spuren, die uns an vier Aufgaben vorbei führten. Graben, schwimmen, klettern und kombinieren. Immer wieder stießen wir auf Zettelbotschaften, welche in Steinzeitdeutsch erst einmal entschlüsselt werden mussten.
Ein Goldstück, ein Amulet, einen Tierschädel und ein Rätsel später kamen wir wieder zurück ins Lager und halfen beim Kochen. Es gab Hähnchenkeule mit Speckgemüse und dazu Urfladen. Ein herrliches Gericht.

Ein Hinweis besagt, dass uns in der Nacht ein Licht führen wird. So gegen zehn Uhr – als die Dunkelheit uns umschlang und die Geräusche des Waldes lauter wurden – sahen wir auf einem Feldweg eine Fackel. Mamo musste da sein. Im Wald angekommen steckte die Fackel im Gras, aber keine Spur von Mamo. Im Hintergrund konnten wir ihn reden hören. Auch hier mussten wir erst Rätseln was er sagte.

Mamo war auf der Suche nach seinem Stamm, dessen Lager wir verlassen vorgefunden hatten. Unser Küchenteam schilderte uns aber, das man einen Stamm nahe Zessau gesehen hatte. Bereitwillig halfen wir Mamo, er bedankte sich und verabschiedete sich wieder. Einige hatten Angst und waren erschrocken. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, zogen wir guten Gewissens unsere Tat getan zu haben zurück und fielen in unsere Schlafsäcke.

Am nächsten Morgen packten wir alles wieder zusammen und brachen auf zurück in die Heimat.

Felix

 

 

30. Jubiläum Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPbM)

Unsere Stammesführung schlug vor, dass die Einladung für das 30. Jubiläum unseres Bundes eher für unsere älteren Pfadfinder gedacht sei, weshalb sich unser Willi angesprochen fühlte, sich beim Bundesamt des DPBM anzumelden. Leider hatte Willi keine Info über den Programmablauf bekommen. Er bat Bernd Wohlgut vom Stamm Waldläufer sich ebenfalls anzumelden und Infos einzuholen.

Für das Wochenende vom 2. – 4. März 2018 waren über 300 Teilnehmer gemeldet – 90% davon Jugendliche.

Beide dachten, sie seien in der Jugendherberge Ludwigstein untergebracht, welche heute ein Museum für die deutsche Jugend- und Pfadfinderbewegung ist –  und nahmen deshalb nur Hausschuhe und kein Fahrtengepäck mit. Doch nach Ankunft auf der Burg Ludwigstein mussten sie feststellen, dass der Großteil in Zelten bei frostigen -15 Grad Celsius übernachtet.

Da beide keine Essenssachen dabei hatten, kauften sie aus der Not heraus einen Jubiläumsbecher des Bundes. Nun konnten auch sie zur Essensausgabe in der Scheune. Nach eigenen Angaben sind sie über das Wochenende zwar nicht verhungert (sonst hätten wir ja wohl auch keinen Bericht  🙂 ), doch zugenommen haben sie sicherlich auch nicht. Beim nächsten Mal sind sie schlauer 🙂

Am Samstagnachmittag trafen sich alle zu einer Podiumsdiskussion mit allen Bundesführern der 30-Jährigen Geschichte. Es ging um die Vergangenheit und die Zukunft des Bundes. Auch Willi meldete sich zu Wort und vertrat seinen Standpunkt, dass man der Jugend den Vortritt lassen sollte, um Erfahrungen zu sammeln und durch kleinere Fehler zu Lernen. Die Älteren sollten zur Beratung mit einbezogen werden, sofern es gewünscht wird.

Am Abend wurde ein Lagerfeuer geschürt und anschließend wurde gemeinsam gesungen und über alte Zeiten und Zukunftspläne gesprochen.
Es war für Jung und Alt ein erfolgreiches Wochenende.

Der Bundesführer beendete das Lager schließlich am nächsten Morgen und bezeichnete diese als Art Klassentreffen.

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

1. Platz Jugendpreis 2018

Beim Jugendpreis des Landkreises können sich Jugendgruppen bewerben, die sich zu einem bestimmten Thema etwas Kreatives überlegen und sich damit innerhalb eines bestimmten Zeitraums bewerben.

In diesem Jahr ging es um die Zukunft.

5 Jugendgruppen –  darunter wir – bewarben sich beim Jugendpreis. Am Freitag war es dann so weit – die Preisverleihung stand auf dem Programm. Angefangen wurde mit der letzten Platzierung. Da wir aber auch bei Platz zwei noch nicht aufgerufen wurden, konnten wir erahnen, dass wir gewonnen hatten. Wir freuten uns riesig und hatten nicht damit gerechnet. 500 € übergab uns die Sparkasse Kronach als Preisgeld. Stolz zogen wir wieder aus 🙂

Bilder von der Preisverleihung:

 

 

Der Film wird auf Kronach leuchtet in Dauerschleife gezeigt …

Wir haben auch hier die Vollversion. Dauer: 6:38 Minuten

Und Bilder vom Dreh:

Führerschulung 2018 erfolgreich!!

In der ersten Osterferienwoche fand auch dieses Jahr die Gruppenführerschulung des Ring Bayern statt. Dieses Jahr waren Axel (Alexander Holzmann ), Paula Smettane, Stumpf (Yannick Stumpf) und Viki Franz aus unserem Stamm dabei. Innerhalb von 10 Tagen bekamen die 4 Anwärter alles vermittelt, was sie zum Führen einer Gruppe benötigen. Nach erfolgreichem Abschließen der Schulung dürfen wir diese 4 jungen Führer nun in der Tafelrunde des Stammes begrüßen. Nicht zu vergessen auch Marie Schneider, die leider nicht an der Schulung selber teilnehmen konnte, aber dennoch als Gruppenhelfer im Stamm aktiv sein wird. Ich wünsche diesen 5 alles Gute und weiterhin viel Erfolg im Stamm, sowie viel Spaß in ihrem Amt als Gruppenführer.

Wir waren an der Schule

Da hat sich doch glatt ein Pfadfinder verlaufen und zeltete an der Schule. Vom Wachtmeister Willi gab es hierfür eine Verwarnung.
Viele Kinder waren heute in der Schule, alle haben etwas mit nach Hause genommen und zwar unsere Erzählungen.

Für alle haben wir erklärt, was wir Pfadfinder tun, warum es uns gibt und wo wir schon überall hingefahren sind. Es ist das erste mal in unserer Geschichte, dass eine Kohte vor einem Schulhaus steht. Das Pfadfinderzelt zog schon in der Pause viele neugierige Blicke auf sich.

Wir dürfen alle Kinder herzlich zur Gruppenstunde einladen! 

 

Kommende Aktionen der Meute Fledermaus :

 

 

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 10.03.2018 war es wieder so weit. In Steinwiesen sammelten der Freundeskreis der Pfadfinder und alle Pfadis Altkleider. Die jährliche Aktion finanziert den Pfadfindern das Pfadfinderheim und so war es selbstverständlich, dass alle zusammen halfen und mit anpackten.

10 Kids waren dabei und verluden die Altkleidersäcke, die der Freundeskreis auf verschiedenen Fahrzeugen zum Sammelpunkt brachte, in einen großen LKW-Anhänger. Es waren alle Kräfte notwendig, denn die Säcke waren teilweise ziemlich schwer. Jeder der Kids hatte sichtlich Spaß bei der Aktion und so war der LKW nach einer deftigen Brotzeit und ca 4 Tonnen Kleidung später randvoll.

WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE SPENDE!

Und ich an den Freundeskreis und alle Helfer.

Grüße

Felix

Bericht Homepagetreffen 1 2018

Am Sonntag, den 11. März trafen sich Felix, Chris und Selma, um gemeinsam einen seit längerem geplanten und herbeigesehnten Schritt zu machen: Das Layout unserer Seite sollte wieder etwas moderner und zeitgemäßer wirken.

Hierfür wurde bereits vor ein paar Monaten ein passendes Theme herausgesucht und nach langer Suche ein passendes gefunden. Nach einer Testphase konnte die neue Designvorlage nun endlich auf unserer Homepage installiert werden.

Ein paar Klicks später war dies auch schon vollbracht und es wurden noch die Einstellungen entsprehcend angepasst. So wurde unter anderem ein neues Hintergrundbild, ein Favicon (Bild oben im Tab), Footer, die neue Sidebar, und der Seitentitel angepasst.
In den nächsten Wochen werden nun noch zahlreiche kleinere Änderungen erfolgen.

Wir hoffen, das neue Design gefällt euch 🙂

 

Header im alten Design
Header im alten Design

 

Holzaktion 1, 2018

Am vergangenen Samstag haben sich vier Pfadfinder im Wald versammelt, um gemeinsam für genug Brennholz im Pfadfinderheim für die kommenden zwei Jahre zu sorgen. Hierfür hat uns der Staatsforst ein paar Bäume gezeigt, die wir kostenfrei entfernen durften.
Mit Kettensäge, Seilwinde, Axt und Machete zogen wir aus, um das ganze Sturmbruchholz zu entasten,  ab zu längen und mit der Seilwinde dort hin zu schleppen, wo alles für den Abtransport zugänglich ist. Vier Stunden, 8 Wurstsemmeln und viel Schweiß und Kettensägenlärm später liegen geschätzte 6 Steer Holz nun bereit.

In einer weiteren Aktion werden wir das Holz zum Heim transportieren.
Grüße Felix der Bär

 

Bericht Skilager 2018

Tag 1: Sonntag, 10.02.
Am ersten Tag sind wir um 14 Uhr am Pfadfinderheim los gefahren nach Schwendt in Österreich.
Dort kamen wir gegen 18 Uhr am Gasthof Mairwirt an und bezogen direkt unsere Zimmer für die nächsten Tage. Zum Abendessen gab es Käsespätzle und Steak mit Zwiebeln und Spiegeleiern.

Tag 2: Montag, 11.02.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Fieberbrunn um dort Ski zu fahren.
Am ersten Tag in Saalbach haben wir uns eingefahren und die Pisten etwas erkundet. Ohne einzukehren fuhren wir den ganzen Tag durch, was uns aufgrund der guten Wetterlage nur wenig ausmachte. Zuhause angekommen entspannten wir uns noch und begaben uns dann zum Abendessen. Dieses mal gab es Schnitzel mit Stampf und Pizza und ein Eis zum Nachtisch.

Tag 3: Dienstag, 12.02.
Für heute hatten wir uns vorgenommen von unserem Einstiegspunkt Fieberbrunn bis zum Schattberg X-press zu fahren, um dort eine der wenigen schwarzen Abfahrten herunterzufahren.

Dies gestaltete sich schwerer als gedacht, da es wegen dem nicht gerade guten Wetter (starker Wind und Schneefall) nicht einfach zu fahren war. Abgesehen davon waren die meisten Schilder nicht erkennbar weil es zu stark schneite, was es uns zusätzlich erschwerte, den richtigen Weg zu finden. Trotzdem schafften wir es an unser Ziel: Die schwarze Piste, die wir mit relativ wenig Anstrengung meisterten. Doch die ersehnte Mittagspause im Tal blieb aus, da wir uns aus zeitlichen Gründen schnell auf die Rückfahrt nach Fieberbrunn begeben mussten. Damit ging unser dritter, der wohl anstrengendste Tag auf der Piste zu Ende.

Tag 4: Mittwoch, 13.02.
Nach der gestrigen Anstrengung beschlossen wir, heute nur halbtags im kleineren, aber auch näher gelegenen Skigebiet Kössen zu fahren. Heute blieb das Mittagessen nicht aus und die Wetterlage war entspannter als am gestrigen Tag. Nach der Mittagspause machten wir uns direkt auf den Weg nach Wörgel, um uns dort zu entspannen. Das dortige Hallenbad verfügte über 2 Rutschen – eine Reifenrutsche und eine normale Rutsche – ein Wellenbecken, einen gut beheizten Außenbereich und eine Sauna. Nach diesem sehr entspannenden Tag stand am Abend Arbeit an, denn die Meute Adler aus Steinwiesen brauchte ein Meutenlied. An diesem Abend entstand der erste Teil des Liedes.

Zum Abendessen mussten wir uns außerhalb des Gasthofes Mairwirt bekochen lassen, da dieser am Mittwoch Ruhetag hatte.

Tag 5: Donnerstag, 14.02.
Am letzten Skifahrtag entschlossen wir uns ins nicht weit entfernte Skigebiet St. Johann zu gehen. Auch heute machten wir es uns auf einer der vielen Hütten bequem, um dort zu Mittag zu Essen. An diesem Abend dichteten wir das Meutenlied der Meute Adler zu Ende und unternahmen eine kurze Nachtwanderung.

Tag 6: Freitag, 15.02.
Nach dem Frühstück begaben wir uns um ca. 10 Uhr, nach Begleichen der Rechnung auf den Rückweg nach Seibelsdorf. Die Fahrt verlief ohne Staus oder Behinderungen. So kamen wir um knapp 14 Uhr am Pfadfinderheim in Seibelsdorf an.
Yannick Stumpf

Hier ein paar Impressionen:

Geschichtsnacht 2018

An einem Wochenende mitten im März trafen sich 13 neugierige Pfadfinder und Wölflinge am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Sie waren alle zusammen gekommen, um etwas über die Geschichte der Pfadfinder zu lernen. Hierbei fanden zahlreiche Fragen eine Antwort, z.B.: 

Haben Pfadfinder ein Maskottchen? 
Wieso ist die Kluft kakifarben und das Halstuch blau? 

Wie kam der Gründer auf die Pfadfinderidee? 

Wieso werden Pfadfinder manchmal mit Rittern verbunden?

Das Thema Geschichte ist trocken, deshalb haben wir beschlossen die Geschichte in einem Theaterstück nach zu spielen. Zwei Gruppen machten sich Gedanken zu verschieden Bereichen von BiPi’s (Gründer der Pfadfinder) Leben. Es wurden Verkleidungen ausprobiert und verschiedene Bühnenbilder geprobt. Nach einem kurzen Abendessen mit gefüllten Tortillas war es soweit: Bühne frei für die Geschichte der Pfadfinder. 

Jeder hatte bei den lustigen Szenen einiges zu lachen, ein Großteil von dem, was man über die Geschichte wissen muss, kam in dem Stück vor. Eine erfolgreiche Aktion, die auch schön zum Anschauen war. Felix

Bericht Jahresanfangsfeier 2018

Dieses Jahr fand unsere Jahresanfangsfeier in der gut geheizten Radspitzscheune zu Seibelsdorf statt.
Traditionell gab es natürlich wieder viel vom vergangenen Jahr zu berichten. Bereits im Frühjahr 2017
konnten wir uns über den 1.Platz beim Jugendpreis freuen. Diesen konnten wir mit einem Film über
die „Kronicher Housnkuh“ für uns entscheiden. Im weiteren Verlauf durfte jede Gruppe ihre
persönlichen Fahrten-Highlights und Aktivitäten aus den Gruppenstunden vorstellen. Des Weiteren
gab es von der Großfahrt nach Dänemark viele Bilder von Wikingermuseum, Dünenwanderung,
Nordkap und Wattwanderung zu bestaunen. Abgesehen von den Fahrten hat sich im vergangenen
Jahr auch anderweitig sehr viel getan. Mit großem Erfolg wurde eine Aufbaugruppe in Steinwiesen,
sowie die Bienenprojektgruppe „Apis mellifera“ gegründet.
Unser „Grauer Wolf“ Willi Pechtold gab einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises, der
für alle Unterhaltskosten des Pfadfinderheims aufkommt. So wird auch 2018 wieder das
„Gfrierhäuslafest“ am 3. Oktober stattfinden, zu dem bereits jetzt eine recht herzliche Einladung an alle
ergeht.
Ein besonderer Dank gilt natürlich den Gruppenführungen, sowie unserem tatkräftigen Unterstützer
Reinhardt Kirschner, der sich das ganze Jahr unermüdlich um unser Pfadfinderheim kümmert. Leider
mussten wir im vergangenen Jahr auch Abschied von unserem langjährigen Pfadfinderfreund Josef
Kalb nehmen.
Im neuen Jahr ist natürlich auch wieder viel geplant. So wird uns die Großfahrt nach Italien führen,
wo wir unter anderem am Bundeslager teilnehmen. Um neue Mitglieder zu werben und auf unsere
Tätigkeiten als Pfadfinder aufmerksam zu machen, ist ein Kompasslauf sowie ein Sommerlager
geplant, an denen jeder teilnehmen darf.

Bericht Kinderfasching 2018

Am Sonntag, den 4. Februar 2018 fand ab 14 Uhr unser Kinderfasching in der Radspitzscheune in Seibelsdorf statt. Hierfür überlegen wir uns jedes Jahr ein eigenes Motto, neue Spiele und andere Dekoration.

Dem Motto „Wickie und die vielen Kinder“ kamen zahlreiche Besucher nach und so durften wir uns wenig später über eine volle Halle freuen.

Im Wechsel fanden die Spiele und Lieder statt, wobei das Highlight des Kinderfaschings die beiden Auftritte des TV Unterrodach darstellten. Gegen Ende fand dann noch die Polonaise mit anschließender kostenloser Leberkäsesemmel statt.

Bis 18 Uhr feierten alle Kinder sowie Eltern mit uns bei einer tollen Stimmung. Nebenbei sorgten wir mit Kaffee & Kuchen, Laugenstangen sowie Getränken für das leibliche Wohl. Auch unsere Tombola, bei der jedes Los gewann, erfreute sich großer Beliebtheit.

Wir möchten uns beim TV Unterrodach für die Tanzaufführungen, der Gemeinde für das Spenden der Leberkäsesemmeln, den Helfern sowie natürlich allen Besuchern bedanken.

IHR SEID SPITZE!!!

Roverfahrt nach Köstenschmölz

Die Rovergruppen Sir Ector und Kreuzritter starteten ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Fahrt ins Wanderheim in Köstenschmölz vom 2. – 5. Januar 2018. Wie war die Freude bei den Teilnehmern groß, als sie nach und nach eintrafen und das Heim schon angenehm warm vorfanden. Schnell waren alle Sachen ausgepackt und jeder fand seinen Schlafplatz in dem großen Schlafraum.

Da es nur 9 Teilnehmer waren (Willi, Ramona, Sammy, Felix, France, Selma, Denis, Tim und Yannick), einigte man sich schnell darauf, die anderen Zimmer nicht zu belegen, weil man sonst zu viele Räume beim Nachhause fahren putzen muss. Das Wichtigste jedoch war der Einkauf. Unter Sammys Leitung und mit Felix‘ Unterstützung fuhren wir nach Schwarzenbach zur Rewe. Zum Abendbrot wollten wir Schnitzel mit Pommes Frites zubereiten. Strukturiert, wie jeder Einkauf unter der strengen Leitung von unserem Sammy über die Bühne geht, war dieser Einkauf bald „überstanden“. Es ist halt immer wieder ein besonderes Erlebnis, bei so einem Einkauf dabei zu sein.

Das Küchenteam zauberte aus den wahrlich großen Fleischstücken wirklich gute Schnitzel. Nach dem Essen und Aufräumen der Küche sangen wir noch lange, bevor die ersten in ihren Schlafsack krabbelten. Nur ein paar Unermüdliche diskutierten noch. Kaum waren alle in ihren Betten, als wir durch großes Gepolter wieder aus den Betten sprangen. Unser Willi hatte im Dunkeln den Lichtschalter nicht gefunden und stürzte die Treppe hinab. Groß war der Schrecken, als er am Treppenabsatz benommen lag. Nach dem wir 1. Hilfe geleistet hatten, wollten wir den Notarzt rufen. Leider hatten wir dort aber keinen Netzempfang und mussten so den Nachbarn mit seinem Festnetzanschluss um Hilfe bitten. Doch der Sanka fand unseren Standort nicht, sodass wir den Rettungswagen in Presseck abholten. Nach kurzer Untersuchung waren alle sich einig, dass Willi eine Nacht zur Beobachtung mit ins Kulmbacher Krankenhaus fährt. Lange noch haben alle über diesen Schrecken gesprochen, bevor endgültig Nachtruhe einkehrte.

Der erste Gedanke am nächsten Morgen war: „Wie es wohl unserem Willi geht“. So beschlossen wir, ihm am Nachmittag einen Besuch abzustatten. Doch zuerst nahmen wir an einer Besichtigung der FWO in Rieblich bei Steinwiesen teil. Während der sachkundigen Führung lernten wir viel Neues über die Ködeltalsperre und die Herstellung und Bedeutung von sauberem Trinkwasser. Zurück in der Unterkunft machten wir Mittag und spielten ein paar Spiele, bis uns „Heri“ vom Stamm Waldläufer besuchen kam.

Als alle 9 Pfadfinder im Krankenhaus aus dem Fahrstuhl stiegen und in unserer Kluft durch den Flur zu Willis Zimmer liefen, haben wir schon großes Aufsehen erregt. Willis Freude, uns zu sehen, war groß. Und wir freuten uns, als er sagte, dass wir ihn am nächsten Tag abholen sollten und er wieder mit ins Wintercamp kommt.

Heri verabschiedete sich auf dem Parkplatz und wir fuhren zurück zum Wanderheim. Dort bereiteten wir Pizza zu und ließen den Abend mit Spielen ausklingen.

Gleich nach dem Frühstück holten wir unseren Willi vom Krankenhaus ab. Nach so viel Krankenhausluft brauchte der arme Kerl erst einmal frische Luft. Die beste Medizin für ihn war ein Stadtbummel. Naja, nebenbei haben wir Steaks und Bratwürste für den Abschlussabend eingekauft, aber man muss halt Praktisches mit Nützlichem verbinden. Zurück im Heim wurden als Imbiss all die Reste der letzten zwei Tage vertilgt und schon waren wir zum nächsten informativem Ausflug bereit. In Unterrodach besuchten wir das Flößermuseum. Die Führung war sehr informativ und hat uns allen gefallen.

Am Abend gab es die gekauften Leckereien. Anschließend informierte uns Willi über die anstehenden Veranstaltungen, wobei der Arbeitseinsatz der Rover benötigt und geplant wurde. Es schloss sich ein Spieleabend an. Das „Werwolfspiel“ war wohl mit einer der Renner, ebenso „Psycho“. Spät gingen die Letzten zu Bett.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde gepackt, aufgeräumt und geputzt. Schon war es nach dem Abschlusskreis Zeit, um Abschied zu nehmen. Alle waren sich einig, dass es eine schöne Fahrt war und man dies wiederholen will und es wirklich sehr gut zwischen Jung und Alt funktioniert hat.

Über die Pfadfinderei – Willi Pechtold im Interview

“Jeden Tag eine gute Tat tun.” Nach diesem Motto lebt unser Willi Pechtold schon seit er 6 Jahre alt ist. Denn Willi ist bereits seit 65 Jahren aktiver Pfadfinder – 50 davon in unserem Stamm. Ich denke dass Willi seither in den 50 Jahren eine tragende Säule unseres Stammes ist, die Vieles leistet, wisst ihr alle.
Und genau aus diesen 65 Jahren Pfadfindererfahrung können wir vieles lernen, wie das Interview mit Willi zeigt:

Was bedeutet Pfadfinder sein für dich?

Ich finde es wichtig, Vorbild zu sein. Die Pfadfinderei beinhaltet so vieles. Kein Pfadfinder, der bei mir dabei war, ist auf die schiefe Bahn geraten. Darüber freue ich mich.

Ist Pfadfinderei überhaupt noch zeitgemäß in Zeiten von Facebook, Google und Co?
Auf jeden Fall, man sieht ja den Unterschied. Das eine findet im Wohnzimmer statt, das andere ist reine Natur. Viele Menschen suchen abenteuerliche Urlaube. Da ist Pfadfinderei einfach zeitgemäß.

Ist Pfadfinder sein nicht auch Herzens- und Charakterbildung?
Richtig, genau das ist es. Am meisten ärgert es mich, wenn wir Pfadfinder manchmal in das rechte Eck gestellt werden. Wir sind gegen rechts und das bekunde ich gerne öffentlich: Kronach ist bunt. Da bin ich dabei. Wir werden oft als Wegesucher bezeichnet. Wir wollen ernst genommen werden. Pfadfinderei ist wirklich eine Erziehung.

Geht es bei den Pfadfindern auch darum, Lebenswege zu finden?
Genau. Dazu gehört die Integration von Menschen mit Behinderungen. Die Jugendlichen erleben, dass es auch gemeinsam mit Behinderten funktioniert. Bei den meisten Pfadfindergruppen wird erst ab 15 Jahren auf Fahrt gegangen. Die Wölflinge bleiben meistens zu Hause. Nicht so bei uns. Natürlich bedeutet das mehr Aufwand, aber so haben auch die Jüngeren dieses Erleben in der Natur.

Willi, was freut dich besonders?
Besonders freue ich mich über den Bürgerkulturpreis der Bayerischen Staatsregierung, den wir im Jahr 2014 bekamen. Wir integrieren schon immer Menschen mit Behinderungen, darauf sind wir stolz. Die Aufnahme von Behinderten sollte Vorbildwirkung haben.

Was bleibt noch zu sagen?
Jeder, der als junger Mensch in unserem Stamm eine Führungsposition einnahm, ist auch beruflich sehr erfolgreich geworden. Ich kann Eltern nur raten: Schickt die Kinder zu den Pfadfindern. Dort lernen die jungen Menschen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Pfadfinder sind bemüht, jeden Tag eine gute Tat zu tun – auch wenn das nur ein bewusstes “Grüß Gott” ist. Unser Motto “bereit sein” heißt, jederzeit für andere hilfsbereit zu sein und einen Blick zu entwickeln, wo Hilfe benötigt wird. Das braucht eine humane Gesellschaft immer.

Die Sippenprobe

Wer sich nichts unter dem Namen Sippenprobe vorstellen kann, der kann das ganze mit dem Postenlauf, in dem die Wölflinge ihre Leistungsabzeichen, sprich gelbe Pfote, blaue Pfote und rote Pfote erlangen können. Auch in der Sippe gibt es einen “Postenlauf”.  Nur nennt man es  eben nicht Postenlauf, sondern Sippenprobe. Genau so wie in der Meute gibt es in der Sippe 3 Leistungsabzeichen: Den gelben Knoten, den blauen Knoten und den roten Knoten.

Um den gelben Knoten zu erlangen, muss man also die sogenannte Sippenprobe ablegen. Dabei muss die ganze Sippen im Team zusammenarbeiten,um zu zeigen was sie alles können.

Äpfel sammeln und Apfelsaft

In einer unserer Gruppenstunden haben wir ausgemacht, dass wir Äpfel sammeln gehen und diese anschließend in Fischbach pressen lassen. Gesagt getan! Am Dienstag in der Gruppenstunde sind Paula, Linda, Greta und ich zum Äpfelsammeln gegangen. Wir haben circa 90 kg Äpfel zusammen bekommen. Als nächstes wurde ein Termin in Fischbach ausgemacht. Am Freitag trafen wir uns in Marktrodach bei Linda, um nach Fischbach zu fahren. Dort wurde uns gezeigt, wie die Äpfel verarbeitet werden und daraus Saft gepresst wird. Wir bekamen circa 70 Liter Apfelsaft heraus.
Natürlich durften wir gleich den warmen Apfelsaft probieren. Er war super lecker.

Bundesmeutenlager Köln 2018

Vom Freitag, den 22.09. bis zum Sonntag, den 24.09.2017 waren wir zu 7. auf dem Bundesmeutenlager nahe Köln. Am Freitag um 16:00 war treffen und Abfahrt am Heim das Problem war bloß das 8 Leute da waren aber in den Bus nur 7 passen, daher musste Stumpf leider da bleiben;( . Dann ging es auch schon los nach der langen Fahrt kamen wir endlich an und wurden unserem Unterlager zugewiesen und es gab auch was zu Essen. Jetzt mussten wir nur noch alle Sachen aus dem Bus ausladen und im dunklen die Jurte aufbauen. Am nächsten Tag gab es Frühstück und das Geländespiel wurde durch eine kleine Aufführung erklärt. Die Hintergrundgeschichte war das wir im Mährchenland sind und das die Märchenfiguren ihre guten Tugenden verloren haben z.B Hat Robin Hut arme Leute bestohlen und die Sachen behalten das Ziel der Wöflinge war es dann Aufgaben zu erledigen um gute Tugende zu sammeln und an den Baum des Lebens hängen zu können. Dabei haben „grauen Leuten“ ihren Gegenspielern versucht schlechte Tugenden an den Baum zu heften so entstand am Ende ein komplett Bunter Baum. Das Spiel ging den ganze Tag am Nachmittag gab es dan noch einen letzten Angriff der grauen Leute die Wölflinge mussten diese umkreisen so wurde die grauen Leute wieder in normale Figuren verwandelt. Das Spiel war gewonnen zur Feier gab es Kaffee und Kuchen. Der Abend endete in einer Singerunde und dem verteilen der Abzeichen. Am letzten Tag ging es früh los mit dem Abbauen der eigenen Zelten und der Jurtenburg. Nach dem Abschlusskreis fuhren wir direkt los da wir ziemlich lang fuhren. Als wir dann endlich ankamen luden wir alles aus und putzten das Auto grob von innen. Ich denke das Meutenlager hat den Wölflingen viele spaß gemacht da sie mit vielen andere Wölflingen in Kontakt kamen.

Axel

Ringlager 2018

Am Freitag den 20.Oktober 2017 machten wir uns mit 8 Leuten auf den Weg nach Süden um am diesjährigen Ringlager teilzunehmen. Die Fahrt ging nach Ingolstadt zu einem wunderschönen Zeltplatz, direkt an einem Baggersee gelegen und nicht allzu weit von der Donau entfernt. Da das Ringlager unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ stand, musste jeder Teilnehmer während der Autofahrt noch seinen „Reisepass“ vorbereiten. Die Fahrt war so schnell vorüber, dass es uns gerade so gelang, unsere Reisepapiere rechtzeitig vor der Ankunft fertigzustellen. Gleich am Eingang wurden wir vom Sicherheitspersonal in Empfang genommen und mussten uns einer Eingangskontrolle unterziehen und unsere Gepäckstücke röntgen lassen. Anschließend wurden wir verschiedenen Unterlagern zugeteilt und konnten sogleich unsere Zelte aufbauen. Da wir die Ersten am Zeltplatz waren, durften wir anschließend in der Küche helfen. Nach und nach kamen auch die anderen Stämme an, von denen die meisten mit dem Zug angereist waren und erst noch ca. 3km Fußmarsch in Kauf nehmen mussten. Nach einem sehr guten Abendessen mit Gemüseeintopf und Würstchen gab es in jedem Unterlager noch eine kleine Singerunde am Feuer. Am nächsten Morgen bekamen wir Besuch von Phileas Fogg, der uns bat Ihn zu unterstützen. Er hatte vorher eine Wette mit anderen Mitgliedern des Reform Club in London abgeschlossen und benötigte nun unsere Hilfe. Natürlich entschlossen wir uns Ihn bei seiner Reise um die Welt zu helfen. Damit die Chancen möglichst hoch waren, die Wette zu gewinnen, hatte jede Gruppe ihre eigene Reiseroute die sie bewältigen musste. Auf der Reise mussten dann verschiedene Aufgaben erledigt und Rätsel gelöst werden. Des Weiteren erfuhr man einige wissenswerte Informationen zu den einzelnen Ländern. Bei der Einreise musste man sich natürlich immer erst das richtige Visum besorgen. Solange man das Visum noch nicht bekommen hatte durfte man sich natürlich nicht von den Grenzbeamten erwischen lassen, was die Spannung zusätzlich steigerte. Auch das Wetter war uns an diesem Wochenende sehr wohlgesonnen, sodass wir bei fast sommerlichen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Am Abend hatten dann alle Gruppen Ihre Weltreise fast zur gleichen Zeit abgeschlossen, sodass sich keiner als Verlierer fühlen musste. In einer großen Singerunde wurde dies dann ausgiebig gefeiert und Phileas Fogg bedankte sich nochmals für die Unterstützung. Am Sonntag waren die Zelte schnell abgebaut, sodass wir bereits gegen Mittag wieder zu Hause waren.
Stefan

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Tagebuch Großfahrt 2017

Großfahrt Dänemark 2017

Liebe Teilnehmer und Leser

Es hat mich riesig gefreut mit euch zusammen die Großfahrt antreten zu dürfen. Ich kann sagen das diese eine sehr abwechslungsreiche Großfahrt war auf der wir viele Sachen unternommen und erlebt haben.

Danke allen die diese Fahrt vorbereitet haben und jedem der dabei war. Diese Großfahrt wird jedem von euch noch lange in Erinnerung sein. 

Alle die dabei waren stehen gemeinsam am nördlichsten Punkt in Dänemark ein beeindruckendes Erlebnis links hinter uns die Nordsee, rchts neben uns die Ostsee.

 

 

 

 

 

Samstag, 29.07.2017

Tag 1

Vormittags um 11:30 Uhr trafen sich Stefan, Selma und ich am Heim. Gemeinsam holten wir die zwei Busse aus Kronach. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir auch schon los. Danach suchten wir am Nachmittag noch alles an Material zusammen und um 17 Uhr kamen auch schon alle anderen. Gemeinsam beluden wir die Busse und kochten das erste Essen. Außerdem wurde der Ablauf der Fahrt kurz erklärt. Um 20 Uhr gingen alle Fahrer in´s Bett. Der Rest blieb noch länger auf.
Felix

Sonntag, 30.07.2017

Tag 2

Früh um 00:30 Uhr wurden wir geweckt. Nachdem auch Lorenz da war, fuhren wir um 1 Uhr los. Die Fahrer wechselten sich in 2h-Schichten ab. So wurde die Fahrt für keinen zur Belastung. Um 8 Uhr trafen wir in Hamburg ein – direkt am alten Elbtunnel fanden wir genügend Parkplätze. Nach einem kurzen Frühstück teilten wir uns in Gruppen auf und erkundeten die Stadt. Nach kurzer Zeit fing es leider an zu regnen und wir zogen uns in die Autos zurück. Linda, Greta und Andi stießen nun zu uns. Da wir mit Hänger langsamer waren, konnten die drei um 5 Uhr losfahren und waren gleich schnell. Nach Hamburg hatten wir trotz der vielen Baustellen keinen Stau. Alle erwarteten gespannt die Fahrt über die Grenze. Ein junger Beamter winkte uns anerkennend durch. Ab sofort galt außerorts 70 für alle. Nachdem mein Navigator auf dem Weg zum Zeltplatz einschlief, musste ich die richtige Autobahnausfahrt alleine finden. Ganz schnell ging es vom flachen “Nichts” in ein bewaldetes Tal nahe Silkeborg. Unser erster von drei Zeltplätzen lag direkt am See und es gab Kanus, Fässer zum Floßbau sowie Feuerholz und Feuerstelle.Der Schlüssel zum Haus am Zeltplatz war für uns in einem Safe hinterlegt. Alles war echt perfekt. Nach dem Zeltaufbau und einem Abendessen waren alle um 20 Uhr im Bett.>>> Wir waren angekommen!!
Felix

Montag, 31.07.2017

Tag 3

Noch fertig vom Vortag vereinbarten wir, dass erst auf 9 Uhr geweckt wird. Nachdem alle aufgestanden waren, konnten wir auch schon frühstücken. Endlich gestärkt haben wir uns vorgenommen, uns etwas “einzurichten”. Das bedeutet, dass wir den Weg zu den Zelten mit ein paar Schubkarren Hackschnitzel versahen,  die Holzstücke spalteten und sogleich bei der Feuerstelle aufschlichteten. Als Mittagessen gab es Brotzeit. Anschließend durfte jeder noch etwas entspannen 🙂 . Später losten wir aus, wer mit Linda und Chris eine “Wanderung in die Umgebung” unternimmt und wer mit Felix am See badet. Da der riesige See unmittelbar neben unserem Zeltplatz nicht sonderlich zum Baden einlud, bekamen wir vom Verantwortlichen des Zeltplatzes den Tipp, dass in ein paar hundert Metern ein klarer See mit ebenso warmem Wasser ist. Der eine Teil wanderte schließlich mit Felix dorthin. Linda und Chris entschieden sich, die Wanderung etwas kürzer zu halten und so trafen sich beide Gruppen am See. Das klare, relativ warme Wasser und das sandige Ufer ließen uns keine andere Wahl, als direkt in´s kühle Nass zu springen. 🙂 Nach einer ausführlichen Baderunde kehrten wir schließlich wieder zum Zeltplatz zurück. Im Anschluss fing das Küchenteam bestehend aus Chris, Bierla und Linda das Kochen an: Es gab Kartoffelpüree mit Bacon und Karotten-Erbsen-Gemüse. Für die Vegetarier gab es vegetarische Schnitzel, die zwischenzeitlich für einen kleinen Küchenbrand sorgten 😀 . Auf jeden Fall war das Essen sehr lecker und wir hatten keine Reste. Im Anschluss gab es noch eine Singerunde, mit der wir den Abend ausklingen ließen.
Selma
 

Dienstag, 01.08.2017

Tag 4

Ausflug der Sippe Morgan nach Aarhus Am Morgen ist die Sippe Morgan erst in die Jurte zum Frühstücken gegangen. Dann haben wir uns fertig gemacht und die Rucksäcke gepackt. Anschließend fuhren wir los nach Aarhus. Dort angekommen haben wir dann erstmal circa eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht und dann auch gefunden. Danach sind wir Richtung Stadtmitte gelaufen und dann an den Hafen. Dort war eine riesige Weltkugel aufgebaut, welche Teil eines Klimaprojektes war. Da wurden wir dann neugierig und sind rein gegangen, um einen Film über den Klimaschutz in Dänemark anzuschauen. Nach 40 Minuten war der Film zu Ende. Daraufhin sind wir echt was Gutes Essen gegangen. Zum Schluss sind wir noch im nahe gelegenen Aldi Essen einkaufen gegangen und dann nach einem echt schönen Tag mit Linda, Greta, Marie, Viki und Marlene schon wieder zurück zum Zeltplatz gefahren. Paula  
Floßbau Währenddessen hat die Gruppe, welche ein Floß bauen wollte, ihr Material zusammengesucht. Wir hatten 6 Fässer, Seile und Holzstangen zur Verfügung. Nach dem Zusammenbau haben wir eine Testfahrt gemacht, welche erfolgreich beendet wurde. Anschließend wurde der Boden darauf gebaut, dann sind wir damit auf den See gefahren und haben dabei Kekse gegessen. Richi
Geländespiel Zu Beginn des Geländespiels sind wir Richtung Wald gelaufen. Dort hat uns Felix erklärt, wie das Spiel funktioniert. Der Sinn des Spiels lag darin, Zettel zu suchen und Aufgaben zu lösen, um „den gefallenen Baum“ zu finden. Zwischendrin haben wir noch Mittag gegessen. Wie immer mittags: Brotzeit. Dann hatten wir den Baum gefunden. Somit gab es einen kleinen Snack. Die Hälfte des Geländespiels sind wir mit dem Kanu auf dem See gefahren, um die Zettel zu suchen. Ganz zum Schluss durften wir noch mit dem Kanu auf dem Wasser herumfahren. Max
Bei der Ankunft am Zeltplatz waren alle so hungrig, dass wir erst einmal eine Melone gegessen haben. Danach sind die Sipplinge mit den Jüngeren zu dem Luftkissen gegangen. Währenddessen sind die Mädels vom Einkaufen wieder gekommen. Deshalb sind wir zurückgegangen und packten das Essen mit aus. Nach dem Abendessen sind wir ins Haus und haben das berühmte Kochlöffelspiel gespielt. Bevor die Wölflinge schlafen gegangen sind, gab es noch eine Singerunde.Richi
     

Mittwoch, 02.08.2017

Tag 5

Um 8:00 Uhr wurden wir durch unseren Stammesführer Felix geweckt. Schon eine halbe Stunde später durften wir das leckere Frühstück genießen! Danach machten wir uns auf den Weg zum Wikingermuseum Fyrkat. Dort angekommen wurden wir schon von einer netten Wikingerfrau begrüßt. Sie erklärte uns etwas über das Wikingerdorf. Nun teilten wir uns in drei Gruppen auf und erforschten nach und nach das Dorf. Neben vielen Wikingerklamotten konnten wir auch kleine Fladenbrote backen. Sogar eine Schmiede konnte man begutachen. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour machten wir uns über das Mittagessen auf dem dortigen Spielplatz. Besonders Bierla und Ich hatten großen Hunger 🙂 .Nun machten wir uns noch zur nahe gelegenen Wikingerfestung auf.Um 16 Uhr begaben wir uns wieder auf den Heimweg und ließen den Tag am Zeltplatz gemütlich ausklingen.
Lorenz

Donnerstag, 03.08.2017

Tag 6

Wir wurden früh aufgeweckt. Etwas später machten wir Frühstück. Vormittags bastelten wir in Gruppen gemeinsam Drachen aus einem zurecht geschnittenen Müllsack, Stecken, Nylonschnur und Draht. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fuhren wir ins Papiermuseum, wo wir selbst Papier hergestellt haben. Wieder am Zeltplatz haben wir einen Kochwettbewerb gemacht, bei dem zwei Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend aßen wir die zubereiteten Gerichte gemeinsam mit der Jury. Danach hat die Jury bekannt gegeben, dass beide Gerichte sehr lecker waren, aber dass die Gruppe Fabi der Gewinner ist.Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Singerunde.
Joscha

Freitag, 04.08.2017

Tag 7

Um 8.30 hat uns Felix geweckt. Im Anschluss gab es Frühstück. Da heute der Wechsel zum zweiten Zeltplatz auf dem Plan stand, verstauten wir unser Gepäck in den beiden Autos. Danach haben wir die Zelte abgebaut. Nach einiger Zeit Fahrt in Richtung Norden Dänemarks wurde der Trupp am zuvor ausgemachten Ort raus gelassen, um gemeinsam mit Andi auf Haijk zu gehen.Die anderen kamen gut am Zeltplatz an und bauten zuerst die Großjurte und danach alle anderen Zelte auf.Später gab es Abendessen. Der Tag wurde mit der Singerunde beendet.
Phoebe
Haijk des Trupps Um 14.30 Uhr wurde der Trupp mit Andy in Hals an der Ostseeküste “ausgesetzt”. Von dort aus haben wir den örtlichen “MANY”-Markt besucht, um neues Brot zu kaufen. Zum Glück war in der Nähe des besagten Marktes der Wanderweg gen Norden. Durch einen Golfplatz und einigen Vorgärten der heimischen Tourismusanlagen sind wir pausenlos rund 6 km zu unserer ersten Rast an einem Aussichtspunkt in Hou marschiert. Während unserer Pause haben wir genüsslich Kekse verspeist, die wir neben einem noch warmen Grill gefunden haben und sind weiter gelaufen :). Dann kam eine ganze Zeit nichts. Mit zunehmender Dunkelheit haben wir Angst bekommen, keinen Schlafplatz mehr zu finden. Denn wir wollten in sogenannten “Shelters”, also kleinen Holzhütten schlafen und nahmen deshalb keine Zelte mit. Doch auch die Mitarbeiter eines kleinen Zeltplatzes konnten uns auf die Frage wo wir solche Shelter finden keine Antwort geben. Voller Verzweiflung haben wir bei einem Bauern gefragt, ob er sich hier auskennt und uns helfen könne. Nach einem kurzen Gespräch kam Chris ohne Erfolg wieder. Nach weiteren 3 km Fußmarsch ist der Bauer uns mit dem Motorrad hinterher gefahren. Er übergab uns eine Karte auf der die Übernachtungsmöglichkeit eingezeichnet war. An dieser angekommen, haben wir gekocht und es uns in den zwei kleinen Hütten gemütlich gemacht. Am Samstagmorgen um 10 Uhr sind wir dann gemütlich aufgestanden, haben gefrühstückt und sind anschließend weitergelaufen. Nach weiteren 7 km sind wir in Droninglund angekommen, wo uns Stefan mit unserem 9-Mann-Bus abgeholt hat.
Bierla
   

Samstag, 05.08.2017

Tag 8

Früh ging es gemütlich und ohne Weckruf los, da der Trupp zusammen mit Andy auf Haijk war. Nach dem Frühstück stand das Lagerbauwerk auf dem Plan. Also machten wir uns Gedanken darüber, was wir bauen wollten … Nach einigem Überlegen wollten wir ein Lagertor bauen. Hierfür schafften wir zuerst einige Holzstangen heran und banden das Vierbein. Nachdem dieses aufgestellt war, banden die Wölflinge die Leiter. Viki kam auf die Idee daraus eine Hängematte zu bauen. So machten wir uns nun Gedanken, wie wir dies am Besten umsetzen können. Wir entscheiden uns, Schnüre zu spannen und diese zu verweben. Als nach 1,5 Stunden die erste Reihe gespannt war, gab es Käsenudeln. Wie gerufen kamen nun auch die Haijker wieder. Direkt nach dem Essen ging der Bau weiter. Wir bemerkten nach dem Spannen der Seile, dass das Verweben der Seile viel zu aufwendig ist. Deshalb beschlossen wir, dass wir in entgegengesetzter Richtung nochmal Seile spannen und es dann nach weiteren 1,5 Stunden genug sein soll. Endlich konnten wir die Hängematte zu dritt testen: Die ersten Schritte waren zwar wackelig, doch mit ein paar Flokatis war es echt gemütlich :). Abends gab es den leckeren Fisch mit Bratkartoffeln. Nach einer Singerunde gings dann ins Bett.
Axel

Sonntag, 06.08.2017

Tag 9

Morgens wurden wir geweckt. Dann haben wir gefrühstückt. Kurze Zeit später sind wir an die Nordsee gefahren und sind dort circa eine halbe Stunde geblieben. Anschließend sind wir weiter zum Nordcap gefahren, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. Dort haben wir tote Quallen gesehen und später auch noch einen Seehund. Außerdem haben wir uns am Nordcap zwei Bunker angeschaut.Im Anschluss ging es wieder zurück zum Zeltplatz, wo es später noch Hot Dogs gab.
Joscha

Montag, 07.08.2017

Tag 10

Wir wurden um 8 Uhr geweckt. Dann haben wir Frühstück gemacht. Nun sind 12 Leute in die Stadt Aalborg gefahren, wo wir verschiedene Aufgaben, die wir von Linda bekommen haben, lösen mussten.Danach machten wir eine Mittagspause.Später ging es noch mit einigen Aufgaben weiter.Um 16 Uhr schließlich sind wir wieder zurück zum Zeltplatz gefahren.Wenig später gab es dann auch schon Abendessen.
verfasser unbekannt 🙂

Dienstag, 08.08.2017

Tag 11

Der Morgen begann wie immer mit einem Weckruf und dem damit verbundenen Frühstück. Danach machten wir uns auf Richtung Salzcenter bzw. Ozeonarium.
Ausflug ins Salzcenter Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir auch am Salzcenter an. Dort konnte man zuerst durch ein Museum gehen, in dem die Herstellung sowie Bedeutung von Salz in unserem Leben erklärt wurde. Da die Praxis nicht fehlen darf, konnte man im Außenbereich dabei zusehen, wie Salz gewonnen wird. Zudem konnte man ein nachgebautes Bergwerk besuchen, in dem ein Kino zu finden war. Durch dieses Kino wurde man in verschiedene Bergwerke der Welt geführt. Zum Abschluss konnte man noch ein Bad in einem Salzwasserpool, welcher den Wassergehalt des Toten Meeres aufweist, genießen. Um dem Besuch noch einen schönen Abschluss zu verpassen, gönnte sich jeder noch ein Eis. @ Bierla und Selma: Diabetiker (beide nahmen das riesige Eis 🙂 ) Danach machten wir uns schon wieder auf den Heimweg.
Chris
Ausflug ins Ozeonarium nach Hirtshals Nach einer guten Dreiviertelstunde Fahrt, kamen wir am Ozeanarium an. Am Eingang bekamen wir Explorerpässe, um Aufgaben im Aquarium zu lösen. Als erstes besuchten wir diverse Aquarien, an denen wir Stempel für unsere Pässe sammeln konnten. Danach gingen wir zusammen zur Robbenfütterung. Nachdem der Hunger der Robben gestillt worden war, machten auch wir Mittag. Nach ausgiebiger Brotzeit gingen wir weiter durchs Ozeanarium und schauten uns die verschiedenen Fische an. Es gab sogar ein Streichelbecken. Als letztes besuchten wir die Fütterung im großen Aquarium. Dort wurde sehr viel über den darin lebenden Mondfisch erzählt. Nach Ende der Fütterung gingen wir noch in die Cafeteria und beendeten unseren Besuch im Ozeanarium mit einem Eis, bevor wir uns an die Rückfahrt machten. Auf dem Heimweg legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp im Supermarkt ein, um fürs Abendessen einzukaufen.
Linda
Am Abend gab es dann Nudeln. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich ausklingen.

Mittwoch, 09.08.2017

Tag 12

Nachdem uns Felix um 8 Uhr aufgeweckt hat, gab es süße Nudeln zum Frühstück. Anschließend wurden die Zelte zusammengelegt und alle Sachen in den Bussen sowie im Anhänger verstaut. Der eine Bus ist für die nächsten Tage einkaufen gegangen, während der andere die Dänemarkabzeichen besorgt hat. Als sich gegen 14 Uhr endlich alle am neuen Zeltplatz im Apfelwald wieder versammelt haben, wurden die nassen Planen zum Trocknen ausgelegt und die Jurte und ein Alexzelt für die Wölflinge aufgebaut. Nachdem die Küche auch fertig eingeräumt war, ging es auf zur Ostsee. Dort wurde im Salzwasser gebadet. Zurück auf dem Zeltplatz wurde geduscht, Essen gekocht und Feuerholz geholt. Nach dem Abendessen wurde Paulas Geburtstag gefeiert, gesungen und noch ein Spiel gespielt.
Marie und Viki

Donnerstag, 10.08.2017

Tag 13

Um 6 Uhr sind wir aufgewacht. Nach dem Frühstück fuhren wir 2 Stunden Auto. Pünktlich um 10 Uhr waren wir in Römö, um dort eine Wattwanderung zu machen. Wir konnten dort viel Interessantes kennenlernen. Danach gingen wir ins Wattmuseum. Anschließend ließen wir am Strand in Römö unsere selbstgebauten Drachen steigen. Nun legten wir auf der Heimfahrt noch einen Zwischenstopp beim Walfischknochenzaun ein, welcher sich leider als weniger spektakulär als angenommen herausstellte. Wieder zurück am Zeltplatz sind manche dann noch Baden gegangen.
Phoebe

Freitag, 11.08.2017

Tag 14

Heute durften wir etwas länger schlafen, nämlich bis 9:30 Uhr. Dann wurden wir geweckt und es gab Frühstück. Hierbei erzählte uns Felix, was für den heutigen Tag geplant ist. Für den Vormittag gab es zwei Möglichkeiten: Baden am Meer oder ein Geländespiel, bei dem man etwas über die Geschichte der Pfadfinder lernen konnte. Lorenz
Baden am Strand Ich entschied mich für das Baden am Strand. Um 10:30 Uhr sind Selma und ich mit ein paar anderen zum Strand aufgebrochen. Dort angekommen fiel uns auf, dass das Wasser sehr kalt ist und wir verschoben das Baden ein wenig und lagen nur am Strand. Nach einer halben Stunde trauten sich einige doch ins Wasser und schwommen zur nahe gelegenen Plattform. Danach unterhielten wir uns noch circa 1,5 Stunden und lagen am Strand.
Lorenz
Geschichtsstunde Als wir uns in der Gruppe zusammengefunden haben, hat Felix uns erklärt, was wir machen müssen. Er hat nämlich Zettel mit Infos über die Geschichte im ganzen Wald verteilt sowie fünf Zettel mit Fragen vollgeschrieben. Nachdem wir uns in Zweiergruppen aufgeteilt hatten, liefen wir los, um die Fragen zu beantworten. Jedoch mussten wir immer wieder in die Jurte zurück, wo Felix unsere Antworten kontrollierte und die Punkte vergeben hat. Nach einiger Zeit wurden die Punkte zusammengezählt und das Gewinnerteam stand fest: Viki und Axel waren die Sieger. Sie bekamen eine Rolle Kekse und eine halbe Packung Gummibärchen als Belohnung. Es wurde noch einmal alles besprochen und Fragen zur Geschichte geklärt. Auf 14 Uhr kam die Gruppe vom Baden wieder und es gab Mittagessen.
Viki
Nach dem Mittagessen um 14 Uhr räumten alle zusammen, um am nächsten Morgen pünktlich los zu kommen. Als dies geschafft war, gab es auch schon ein super Abendessen und wir gingen zum Abendprogramm über. Heute hatte jede Gruppe etwas vorbereitet. Der Tag endete mit der Abzeichenverleihung und der Namenstaufe von Axel.Lorenz

Bericht Haijk Sippe Morgan 2017

Am Mittwoch trafen wir uns zum aufteilen aller Materialien,sodass jeder eine Zeltplane,zwei Heringe und ein Seil, sowie sein Essen und drei Liter Wasser in seinem Rucksack hatte.
Am Freitag starteten wir dann um halb elf in Rauhenberg Richtung Bischofsmühle, dort kehrten wir ein und machten eine einstündige Pause, auf halb einse gings weiter. Nach einigen malen bergauf, bergab haben wir beschlossen, von dreiviertel vier bis halb fünf nochmal oberhalb des Gasthof Fels pause zu machen, bevor wir uns auf zum letzten Stück nach Wallenfels zum Campingplatz machten. Als wir schon fast da waren, bemerkten wir, dass der Flößerweg außenrum nach Wallenfels geht und wir anschließend wieder ein Stück zurück laufen hätten müssen, da wir aber nach 25 km geschafft waren,wurde beschlossen über die Bundesstraße zu gehen und bei der Brücke die kleinen Stufen hinunter zugehen, so waren wir um halb sieben am Zeltplatz. Dort bauten wir unsere Lock mit der aufm Weg gesuchten Zeltstange auf, doch leider ist sie beim spannen zerbrochen … Da wir alle mit unseren Nerven am Ende waren, wurde Paula’s Dad angerufen, der uns eine bessere Zeltstange, sowie eine Axt vorbeibrachte. Nachdem das Zelt stand, haben wir uns unser Essen gekocht und noch ein bisschn geredet. Auf zehne sind wir dann schon langsam schlafen gegangen. Dafür sind wir alle am nächsten Tag um dreiviertel sieben schon auf den Beinen gewesen. Nach dem Frühstück und dem Zusammenpacken sind wir auf achte Richtung Unterrodach los gelaufen. Nach weiteren 7km hatten wir keine kraft mehr und ließen uns dann in Elabrück von Marie’s Mama zum McDonalds in Oberrodach fahren, dort haben wir ein zweites Frühstück gemacht. Anschließend ließen wir uns auf elfe abholen.
Viki

Bericht Haijk Sippe Gareth 2017

1. Tag

Am ersten Tag starteten wir um ca. 16 Uhr am Pfadfinderheim in Waldbuch zum ersten Tagesziel Zeyern, wo wir den ersten Stopp am Spielplatz einlegten und uns an der Kneippanlage etwas abkühlten. Danach legten wir unser Tagesziel Erlabrück fest, wir erreichten es gegen 18 Uhr und da wir bis jetzt noch keine Lebensmittel bei uns hatten, mussten sich zwei von drei Leuten (Alex, Felix) dazu besinnen, nach Steinwiesen zu laufen und dort etwas zu Essen für die zwei noch folgenden Tage zu kaufen. Da wir spät dran waren, kamen wir ca. 5 Minuten vor Schließung des Ladens und konnten somit den Haijk gerade noch retten. Nachdem das Nachtlager aufgebaut war, gingen wir noch im Fluss schwimmen, bevor wir uns das Abendessen (Käsespätzle) schmecken ließen.

2. Tag
Wir starteten um ca. 9 Uhr zum Tagesziel – der Ködeltalsperre -, das Frühstück bestand aus Cornflakes und Tee. Das Wetter war mehr oder weniger auf unserer Seite: Es regnete nicht, aber es war ein bisschen heiß um zu haijken. Doch das störte uns natürlich nicht. Wir kamen um ca. 18 Uhr an unserem geplanten Schlafplatz an und badeten wieder in einem Fluss, um uns von der Anstrengung des Tages zu erholen. Als Essen gab es die vom Vortag übrig gebliebenen Käsespätzle und Nudeln.

3. Tag
Am letzten Tag starteten wir um 10 Uhr und liefen auf unser Tagesziel – das Nordhalbener Naturbad – zu. Als wir Nordhalben erreicht hatten, liefen wir dank unserer guten Koordinationsfähigkeiten erst mal ans falsche Ende, welches – wie wir festgestellt haben – nicht wirklich gut ausgeschildert ist. Nachdem wir ein paar nette Nordhalbenerinnen nach dem Weg zum Schwimmbad fragten, gelangten wir endlich zum Tagesziel, wo wir uns um 12 Uhr abholen ließen.
Bei Fragen wendet euch bitte an die Sippe Gareth.
Gez. Yannick Stumpf

 

Bericht Johannisfeuer Waldläufer 2017

Am Freitag den 23.06.2017 machten sich Felix, Stefan, Yannick S., Willi, Ramona, Sammy und Chris auf zum Johannisfeuer des Pfadfinderstammes Waldläufer. Am Freitagabend angekommen, bauten wir unsere Kohte auf. Danach ging es langsam auch schon los. Die ersten Gäste kamen und der Grill war schon mächtig am Braten. Wir hatten gut gespeist. Im Anschluss wurde das Feuer entzündet. Danke an dieser Stelle an die Feuerwehr Grafenwöhr, die das Johannisfeuer erst ermöglichten. Nach einem gemütlichen Abend gingen wir dann gegen 2 Uhr ins Bett. Am nächsten Tag halfen wir dann noch beim Aufräumen bevor es Heim ging. Ein gelungenes Johannisfeuer und danke für die Einladung!! Chris

Bericht Stammeslager 2017

Stammeslager

Vom 30.06 bis zum 02.07 fand mal wieder unser all jährliches Stammeslager statt. Auch diesmal

hat es uns wieder ins wunderschöne Schney bei Lichtenfels gezogen. Die Ankunft am Freitag

ging wie immer reibungslos von statten. Auch das Wetter hat beim Zeltaufbau glücklicherweise mitgespielt. Nachdem Zeltaufbau gab es erst mal Abendessen und danach konnten sich unsere Wölflinge noch auf den bevorstehenden Postenlauf vorbereiten. Später gab es dann noch eine gemütliche Singerunde.

Am nächsten Tag ging es früh um halb acht los . Der Tag begann wie immer mit einem herzhaften Frühstück , dass durch unsere Küchenmannschaft vorbereitet wurde. Danach gab es im Auftrag der Küche eine Topfputzaktion bei der jede Gruppe einen Topf bekam und los putzen musste. Die Sippe Morgan konnte bei diesem Wettbewerb mit dem saubersten Topf überzeugen. Nun ging es gleich los mit dem Postenlauf , bei dem die Wölflinge wieder zeigen konnten , was übers Jahr gelernt haben.

Während dessen haben sich die Sippe Morgan und die Sippe Gareth auf eine kleine Kanutour begeben. Nach 2 Stunden kamen dann die Sippen wieder von ihrer Kanutour zurück und so konnte sich nun auch der Trupp zu einer kleinen Tour aufmachen. Auf 14 Uhr gab es dann Mittagessen.

Nach einer kleinen Pause ging es auch gleich weiter mit dem Programm. So konnten die Sippen und Meuten in einem Kanuspiel ihr Können zeigen.
Nach einem sehr guten Abendessen ging es auch schon langsam in den wichtigsten Teil des Stammeslagers über; die Versprechensfeier. Hier nochmal die Versprechensfeier zusammengefasst:

Wölflinge: Abzeichen Jungwolf: Noah Schneider, Linus Huth

Sternwolf: Leon Sigmund ,Max Smettane ,Fabian Rehwald, Pheobe Böttger

Stammwolf : Armin Schwarz ,Marlene Vitz

Halstuch: Lennard Witzgall

Sippe: Halstuch: Armin Schwarz, Leon Sigmund, Linus Huth, Marlene Vitz

Gruppenführung: Lukas Mühlnickel – Meutenführung Schneehase

Tim Bauer – Meutenführung Fledermaus

Selma – Truppführung

Chris – Sippenführung Gareth

Am Sonntag früh machten wir uns nach dem Frühstück gleich auf und bauten die Zelte ab, sodass wir pünktlich um 10 Uhr in Schney losfahren konnten. An dieser Stelle Danke an alle, die dabei waren. Ohne euch würde das Stammeslager nicht existieren. Großes DANKE !! Chris

Bericht Bundessingefest 2017

Dieses Jahr zwischen dem 16.06.17 und dem 18.06.17 stand das 29. BuSiFe (Bundessingfest) auf den Plan. Am Samstag um 16 Uhr begaben wir uns also zu viert auf den Weg Richtung Erlangen (Möhrendorf) zum Stamm Silberfüchse, der das Fest organisierte. An dem großen Lager nahmen rund 500 Pfadfinder aus ganz Deutschland teil.  Nach einer 1,5 stündigen Fahrt waren wir dann da. Der Parkplatz war also gefunden und so machten wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. So hätten wir gleich anfangen können, die Kohte aufzubauen. Naja, wenn die Stange nicht noch im Auto gewesen wäre :). Nachdem diese dann auch da war und das Zelt stand, gab es auch schon Essen. Es gab Bratwürste mit Stampf und Sauerkraut, was im Gesamten extrem lecker war. Abends gab es dann noch eine kleine Singerunde und dann ging es schon ins Bett.

Morgens um 9:00 gab es auch schon Frühstück. Bis Mittag war dann der Singewettstreit angesagt. In 5 Kategorien traten verschiedene Gruppen aus verschiedenen Stämmen gegeneinander an. Ein Jury bestehend aus 7 Personen – ebenfalls aus ganz Deutschland – und bewertete die Gruppen nach Liedauswahl, Darstellung und vielen anderen Kriterien. Es waren sehr viele selber geschriebene Lieder dabei und auch einige aus fremden Sprachen, deren Handlung zu Beginn kurz erläutert wurde. Auch die Auswahl der Instrumente war extrem vielseitig. Erlaubt war alles, was ohne Strom Klang erzeugen konnte. So waren Trompeten, Hörner, Klarinetten, Geigen und auch Kontrabass am Start. Untermalt von Rasseln, Kachon, Flöte und auch Violine. Die Darbietungen waren teilweise echt überragend gut.  Mittags gab es Brotzeit und danach ging es weiter mit den letzten Auftritten. Bis auf eine kleine Infoaktion war der ganze Nachmittag frei zum Baden im Teich, der gleich neben dem Zeltplatz lag oder zum entspannen… .
Zum Abendessen gab es Kloß mit Soße und Blaukraut. Dann am Abend war auch schon Siegerehrung der einzelnen Kategorien. Die Sieger trugen bei Fackellicht nochmals eines ihrer Lieder vor. Als Trophäe nahmen die Sieger einen Bundeswimpel mit nach Hause, den Sie nun ein Jahr lang unter ihrer Stammesfahne tragen dürfen. Bis es nächstes Jahr erneut zu einem Singewettstreit kommt und die Wimpel weiter gegeben werden.  Die ganze Nacht war dann noch Singerunde. Dann  war es auch schon Zeit zum Schlafen.

Am Morgen gab´s wieder um 9:00 Frühstück, wobei es manche nicht so mit der Pünktlichkeit hatten. Als danach das Zelt lag und eingepackt wurde, ging es zur Jurtenburg, die durch die vielen Leute schnell abgebaut wurde. Zum Schluss machten wir noch eine große Müllkette und nach vielen Abschieden ging es schon Richtung Auto und Heim.

Im Gesamten war es eine geile Aktion, bei der man viele Leute getroffen hat und Kennenlernen konnte. Da kann man sich schon auf nächstes Jahr freuen.

Gut Pfad Axel

Alexander Holzmann / Steinwiesen

1. Zeltlager in Steinwiesen

Am vergangenen Wochenende trafen sich 12 Pfadfinder und Wöllfinge zum ersten Zeltlager auf dem Gelände des Pfadfinderheims in Steinwiesen. Nachdem alle gekommen sind, wurden zuerst die Zelte aufgebaut. Dank der Übung aus den Gruppenstunden ging das ohne Hilfe der Gruppenführung. Direkt danach fuhren wir zum Rollenberg und beseitigten die restlichen Äste. Nun ist der Rollenberg sauber und wartet auf die Einweihung. Bei allen machte sich ein Hungergefühl breit. So zogen wir uns zum Abendessen zurück.
Im Anschluss stellte jeder seine eigene Kerze her. Wachs und Docht hatten wir dabei; der Fantasie wurden dabei keine Grenzen gesetzt. Zum Schutz gegen das nahende Gewitter spannten wir noch schnell ein Planendach. Das Abendrot war beeindruckend. Der Abend wurde mit einer kleinen Singerunde beendet. Die Größeren unter uns sangen noch bis tief in die Nacht.

Am nächsten Morgen hing der Nebel noch über dem Tal. Nach einem Frühstück und gemütlichem „aus dem Schlafsack schälen“ wanderten wir in den nahe gelegenen Wald. Dort machten wir ein Geländespiel namens Stratego. Dabei hatte jeder Spieler eine andere Rolle. Verschiedene Rollen hatten verschiedene Fähigkeiten. Ein Mitspieler war immer die Fahne. Wurde diese gefangen, war das Spiel vorbei. Zu Beginn spielten wir in einem kleinen übersichtlichen Waldstück. Dort gab es keine Möglichkeit sich zu verstecken. Nach einigen Versuchen zogen wir in größeres Gelände und das Spiel wurde interessant.

Nach dem Mittagessen machten wir Mittagspause. Eingie spielten das Heringsspiel, andere lagen im Schatten und dösten. Am Nachmittag bauten wir im Bach einen kleinen Damm und stauten so den Fluss um 30 cm. So war das Holzpflockbingo noch effektiver. Ziel des Spiels war es, mit einem Holzscheit durch das Aufplatschen im Wasser den Gegner so nass zu machen, dass dieser irgendwann aufgab. Ein sehr beliebtes Spiel in Steinwiesen.
Der Abend begann mit Pizza, allerdings wurde diese im Feuer zubereitet. Das erforderte einiges an Geduld, aber das Ergebnis schmeckte einfach nur lecker. Die Nacht wurde dunkel und die Stunde der Werwölfe rückte näher. Das Werwolfspiel ging um Menschenkenntnis und Lug und Trug, ähnlich dem bekannten Kartenspiel Poker, nur ohne Karten. Alle hatten sichtlich Spaß. Auch die Frage „Was ist der Sinn der Pfadfinder?“ wurde von den Größeren beantwortet.

Der Sonntag lässt sich in drei Worten beschreiben: Aufstehen, Essen, Abbauen.

Wir danken allen, die dabei waren.

Wer noch dazukommen möchte: Die Gruppenstunde ist regelmäßig am Donnerstag, jedes Zeltlager ist einmalig.

 

Planungstreffen der Roverrunde „Sir Ector“

Diese Gruppe setzt sich zusammen aus Rovern von Coburg, Schney, Neustadt bei Coburg, Marktrodach, Weißenbrunn (bei Kronach), Wachenroth und Frankfurt am Main. Folgende Punkte wurden besprochen, an denen sich die Gruppe aktiv beteiligen möchte. Am Stammeslager hier in Schney am tollen Main, bei unseren Freunden des Kanuvereins der AWV Coburg, Faltbootabteilung werden wir wieder das Kochteam bilden. 
Beim Kreisspielfest vom KJR werden wir ebenfalls mit vertreten sein. Im Oktober beim Gefrierhäuslafest werden viele Hände benötigt, um das Fest vom Freundeskreis der Pfadfinder e.V. in Seibelsdorf zum Erfolg zu verhelfen. 
Außerdem werden wir wieder unsere Pfadfinderbrüder aus Grafenwöhr zu einem Besuch ins Pfadfinderheim nach Waldbuch einladen. 
Beschlossen wurde, dass unsere Rovergruppe „Sir Ector“ eine Fahne bekommt. Diese werden wir an unserem Stammeslager feierlich einweihen.

Bericht Tagesausflug Meuten 2017

Auch dieses Jahr haben wir wieder einen Tagesausflug mit unseren beiden Meuten gemacht. Nachdem wir am Heim die Sitzplätze aufgeteilt hatten, sind wir auch schon losgefahren. Nach einer normalen Autofahrt sind wir um circa 10 Uhr in Hof angekommen. Kurz darauf sind wir nach 5 Minuten Laufen am Ziel angekommen und haben rasch eine Einweisung erhalten was zu tun ist. Danach haben wir uns in 2 gleich große Gruppen aufgeteilt und den Irrgarten betreten. Das Ziel war es, 4 Stempel und so viele Bilder wie möglich zu finden, um eine hohe Gesamtpunktzahl zu erreichen. Bereits nach einer Stunde hat die Gruppe von Christoph und Bierla mit einem Grinsen im Gesicht das Labyrinth verlassen und mit Spannung auf ihre Punktzahl gewartet. Das freudige Ergebnis war, dass wir die beste Gruppe des Tages waren und alles richtig gelöst hatten. Voller Freude haben wir uns ausgeruht und auf die andere Gruppe gewartet, die 15 Min später das Labyrinth verlassen hat. Nach einer 15-minütigen Spielplatzpause haben wir uns schließlich auf den Weg nach Steinwiesen gemacht, um an einem Geländespiel zum Thema „Die 5 Elemente“ teilzunehmen. Die Zeit verging wie im Flug und um 5 Uhr war der Spaß vorbei. Hoffentlich wird es nächstes Jahr auch wieder so schön.

Bericht Meutenlager 2017

Am Freitag, den 12. Mai ging es los. Um 16 Uhr trafen sich die Ersten am Heim, während unsere Fußballer erst noch ein Spiel hinter sich bringen mussten.

Auf einem Zeltplatz Nahe Gehülz angekommen, luden wir das Material aus und bauten die Zelte auf. Rucksäcke ausgepackt und die Gegend erkundet, bis wir vollständig waren und schon gab es Schinkennudeln zur Stärkung für den morgigen Tag.

Abends machten wir ein Feuer in der Jurte, als plötzlich ein Knappe hinein kam, der uns um Hilfe bat, seine Ausbildung abzuschließen. Müde gingen wir kurz darauf ins Bett. Am nächsten Tag um 8 Uhr aufgestanden, gefrühstückt und schon begannen die Arbeiten, um dem Knappen zu helfen. So räucherten wir Fisch zum Essen, während die anderen Schilde mit Wappen bastelten und den Schwertkampf übten.
Da uns das Wetter gewogen war, spielten wir nach der Mittagspause noch etwas Capture the Flag. Als jedoch der Knappe nicht wieder auftauchte, begaben wir uns auf die Suche nach ihm. Seinen Spuren gefolgt fanden wir ihn gefesselt im Wald. Er wurde überfallen, kurz nachdem er uns verlassen hatte. Wir befreiten ihn und halfen ihm, den Entführer zu überwältigen. Wieder zurück zeigten wir ihm, was wir vorbereitet hatten und er dankte uns mit Keksen.
Am Abend gab es den Fisch vom Mittag sowie Stockbrot. Fertig vom anstrengenden Tag fielen wir in unsere Schlafsäcke.

Leider regnete es am nächsten Tag, weshalb wir die Zelte aufgrund Nässe im Heim aufhängen mussten. Alles abgebaut ging es gegen 11 Uhr am Sonntag wieder Richtung Waldbuch, wo wir alles ausluden und das Lager mit letztlich doch schönem Wetter beendeten.

Neue Lilie

Vielleicht haben einige von euch schon bemerkt, dass das Wahrzeichen unseres Pfadfinderheims seit Herbst letzten Jahres nicht mehr an seinem Platz war. Hintergrund war, dass das Lilienschild, das an der Heimfront langsam aber sicher von den Einflüssen der Natur eingeholt wurde und verwitterte.

So haben Stefan und ich nach einigem hin und her in der vergangenen Woche das neue Schild montiert. Mehr Bilder findet ihr unterhalb.
Nun sieht unser Heim wieder aus wie eh und je.

Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

Jugendpreis 2017 – Preisverleihung

Der Jugendpreis stand dieses Jahr unter dem Motto „sagenhaft sehenswert“. Auch wir waren neben fünf weiteren Vereinen mit von der Partie. Aufgabe war es, eine Sage des Landkreises Kronach – oder eine selbst erfundene – als 5-minütigen Filmbeitrag einzureichen.

Wir entschieden uns für „DIE“ Sage des Landkreises: „Die Housnkuh“.
Nach intensiven Vorbereitungen und Verfilmungen war nun endlich unser „Schattenspiel“ mit dem Overhead-Projektor „im Kasten“. Nun nahmen wir noch unsre vier Akteure auf. Hierbei spielte Bierla den „Kronicher“, Marie die „Kronicherin“, Chris den Schweden und Paula die Erzählerin. Alle vier durften die Texte einzeln auf Band sprechen, später wurde dann alles geschnitten.
Danke an dieser Stelle an die vier Akteure, sowie Chris für das Schneiden und Anfertigen des Videos und Felix für das Aufnehmen.

Am 28. April 2017 fand schließlich die Preisverleihung im Gewölbekeller des katholischen Pfarrzentrums in der oberen Stadt statt. Nach ein paar kurzen Grußworten stellten die sechs teilnehmenden Jugendgruppen ihr Projekt kurz vor. Anschließend wurden die ersten drei Plätze verkündet. Der dritte Platz erhielt ein Preisgeld in Höhe von 300 €. Platz zwei erhielt 500 €.
Und wir durften uns mit einem Preisgeld in Höhe von 700 € über den 1. Platz freuen.

Im Anschluss durften wir die Filme der ersten drei Gruppen von Platz drei bis Platz eins anschauen. Ein Lachflash jagte den nächsten 🙂
Abschließend noch ein Gruppenfoto der ersten drei Plätze und dann gab´s noch ein paar kleine Snacks und Getränke.
Alle 6 Videos werden auch während „Kronach leuchtet“ beim Husitenplatz (ehemaliges Autohaus Endres) ständig abgespielt. Schaut sie euch doch mal an, sie sind echt „sagenhaft sehenswert“ :).

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die uns bei der Umsetzung des Films unterstützt haben. 

 

Hier könnt ihr euch unser Video anschauen: 

Bericht 1. Homepagetreffen 2017

Am 9. April trafen sich Chris, Felix und ich, um mal wieder ein paar neue Ideen für die Homepage auszutesten. Diesmal stand das “Stundenplan-Plug-in” und die Suche nach einem neuen Theme auf dem Programm.

Das Stundenplan-Plug-in ermöglicht es uns, eine Übersicht aller Gruppenstunden sowie aller Lager anzuzeigen. Der Vorteil für uns ist, dass das Handling und somit der Aufwand beim Ändern von Gruppen- oder Lagerinfos im Vergleich zu bisher erheblich vereinfacht wird. Ihr könnt die Gruppenübersicht z.B. nach Gruppenführern oder Lager nach Gruppe filtern. Natürlich werden euch alle Infos, die ihr bisher bekommen habt, auch hier angezeigt, allerdings übersichtlicher. Einige Daten haben wir bereits eingetippt, der Rest wird noch folgen.

Anschließend waren wir auf der Suche nach einem neuen passenden Theme, da unser aktuelles leider nicht mehr up-to-date ist. So soll unsere Webseite künftig besser auf mobilen Geräten angezeigt werden. Außerdem es wird eine Suchfunktion geben.

Nachdem wir einige Themes gefunden hatten, die wir uns vorstellen konnten, testeten wir diese auf unserer Testseite. Leider waren wir davon nicht allzu begeistert.

Plötzlich fand Chris ein Theme, das auf uns einen tollen Eindruck gemacht hat. Leider kamen wir noch nicht dazu, dieses ausführlicher unter die Lupe zu nehmen. Das werden wir allerdings in den nächsten Wochen noch tun :).

Bericht „Zamm‘ geht’s“ 2017

Zamm geht’s“-Aktion am 8. April 2017 am Kneippbecken in Seibelsdorf

An einem vielversprechenden Samstagmorgen trafen sich 7 Pfadfinder, ein Wölfling und ein Bieber, allesamt bewaffnet mit Gartengerät und schweren Maschinen, um dem Kneippbecken einer kleinen Wellnessbehandlung zu unterziehen.

Nachdem die Quelle und das Becken von Laub und Geäst befreit war und das Wasser endlich wieder sauber fließen konnte, wurde das gesamte Kneippbecken abgelassen. Während sich die einen darum kümmerten, das Laub ordnungsgemäß aufzuladen, um es zur Kompostanlage fahren zu können, machten Paula und Max das Becken mit dem Hochdruckreiniger sauber. Nachdem Schlick, Schlamm und Moos entfernt waren, erstrahlte das Kneippbecken wieder im alten/neuen Glanz.

Außerdem malten wir ein neues, größeres Schild, das den Weg zur Kneippanlage weist und somit auch Ortsfremde schnell ans Ziel finden.

Nach getaner Arbeit stärkten wir uns mit einer Brotzeit. Anschließend verpassten wir der Kneippanlage noch den letzten Feinschliff und konnten nach getaner Arbeit zufrieden nach Hause gehen.

Ein Dank gilt der Gemeinde Marktrodach sowie Bad Brambacher, die uns ein Mittagessen bzw. Getränke spendierten.

 

Reiner Blüchel feierte seinen 50.

Reiner Blüchel – unser Vorsitzender des Freundeskreises der Pfadfinder e.V. – feierte am vergangenen Montag sein 50. Lebensjahr.
Viele Freunde, Bekannte und Pfadfinder waren gekommen, um mit ihm gemeinsam im Limerick in Kronach zu feiern. Nachdem Tom Sauer und Thomas Öxler gemeinsam aufspielten, stieg die Stimmung und es machten sich bei manchen Liedern wieder alte Erinnerungen bemerkbar. Vom Stamm König Artus konnten Reiner –  Willi Pechtold, Felix Bär, Stefan Strobel, Denis Yasar, Lukas Porzelt und Christoph Scheller gratulieren. Wir überreichten Reiner, dessen Verdienst der Heimumbau und die ehrenamtliche Arbeit im Freundeskreis ist, ein großes Bild. Auf diesem kann er viele vergangene Erlebnisse bestaunen und sich an viele gemeinsame Stunden im Kreis der Pfadfinder erinnern.

Nach einem „hausgemachten“ Feuerwerk ging es für mich Chris und Stefan auch leider schon wieder nach Hause, da Arbeit und Schule am nächsten Tag auf uns warteten.

Willi, Selma und Denis feierten noch tief in die Nacht.

 

Hier nochmal offiziell für dich lieber Reiner :

HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH

Das AZB-Päckchen

Heute erkläre ich euch was das AZB-Päckchen ist und wozu man es braucht. Dazu sollten wir erst einmal klären was bedeutet eigentlich AZB? Das A steht „All“ , das Z steht für „Zeit“ und das B steht für „Bereit“. Also das „Allzeit-Bereit-Päckchen. Doch für was ist das AZB-Päckchen hilfreich?
Zunächst, das AZB-Päckchen ist Pflicht für alle Sipplinge und kann hilfreich auf einem Haijk sein. Zum Beispiel wenn man etwas nähen muss, etc.
Jetzt haben wir den Namen geklärt und wo es hilfreich ist. Nun bleibt die Frage offen, was ist überhaupt drin im AZB-Päckchen? In einem Allzeit-Bereit-Päckchen sollte zu finden sein:
1x Sterile Mullbinde, 1x Packung Streichhölzer, 1x OB, Pflaster, Blasenpflaster, Rettungsdecke, 2 Meter Packetschnur, 1 kleine Kerze, Feuerzeug, Nadel und Faden,  Asperin, Bleistift und Papier. Außerdem sollte beachtet werden, dass alles wasserdicht verpackt ist.

Also wenn man zusammenfasst, ist man mit dem AZB-Päckchen für fast jede Situation gewappnet.

Die Tafelrunde

Die Tafelrunde

In der Legende von König Artus war die Tafelrunde jener Rat treuer Ritter, die dem König mit Rat zur Seite standen und ihre Meinungen über königliche Themen äußerten. In der heutigen Zeit würde man Demokratie sagen. Unsere Tafelrunde besteht aus allen aktiven Gruppenführern, der Stammesführung und Roversprechern. Sie trifft sich einmal alle 6 Wochen und tauscht Meinungen zur Vergangenheit aus. Beleuchtet alles was kommt und fasst auch den ein oder anderen Beschluss. Die Tafelrunde steht der Stammesführung zur Seite und lenkt somit den Stamm entscheidend mit.

Was bedeutet es ein Gruppenführer zu sein?

Jeder von euch hat einen Gruppenführer, einen der in Meute oder Sippe vorne dran steht, euch den Weg zeigt euch unterstützt und manchmal auch tröstet. Neid gibt es bei uns Pfadfindern nicht, denn es ist jeder nur ein Mensch. So erlebt ihr eure Führung dieser kleine Absatz beschreibt jedoch die Sicht aus der Person die euch führt.
Eine Gruppenführung anzunehmen bedeutet für mich verantwortlich zu sein. Sein Tun einer Gruppe zu verschreiben. Auf jeden gleichermaßen zu achten und für ihn zu sorgen. Neben der Tatsache, dass es gar nicht so leicht ist jeden dazu zu kriegen einem zu folgen verbrachte ich sehr viel Zeit mit der Planung. Sei es in Bezug auf die Gruppenstunden oder auf das nächste Meutenlager. Ich hatte immer den Anspruch nie das selbe zu tun, nie etwas zu machen wie jedes Jahr. Die Freiheit der Natur ist eine wunderschöne Erfahrung aber ich bin dafür verantwortlich wie diese Erfahrung aussieht.
Ein Gruppenführer zu sein bedeutet die Bereitschaft sich selbst zu verwirklichen jeder auf seine ganz eigene Weise. Jeder von euch wird den, der ihn geführt hat ein Leben lang in wunderbarer Erinnerung bleiben. Das ist neben all den Opfern die man bringt das schönste Gefühl. Aber auch ich wäre gerne Wölfling gewesen.

Unsere Gruppenleiter

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 11.03.2017 um 9 Uhr fuhr ich zum Pfadfinderheim nach Steinwiesen. Ich half das erste mal bei der Altkleidersammlung. Da kam mir schon Thomas Trebes (ehem. 1. Vorstand des Freundeskreises) entgegen und wir unterhielten uns über die Zeit.
Vom Stamm König Artus waren wir mit Alexander Holzmann, Max Smettane und Peter Lindenberger (der auch die Aufbaugruppe mit betreuen wird) dabei. Zusätzlich war der Freundeskreis mit circa 13 Personen vertreten. Nun galt es gemeinsam mit 3 Transportfahrzeugen den groooooooßen LKW-Anhänger zu beladen.

So machten wir uns auf den Weg durch die Straßen Steinwiesens. Viele Kleidersäcke standen am Rande der vielen Straßen für uns bereit. Einen nach dem anderen luden wir auf. Nachdem das Fahrzeug voll war, ging es zum Entladen an den LKW-Anhänger. Der Freundeskreis und die Pfadfinder arbeiteten Hand in Hand und so wurden in extrem kurzer Zeit viele Kleidersäcke verladen. Der Vorsitzende des Freundeskreises der Pfadfinder Steinwiesen e.V. – Arno Kuhnlein – hatte die wohl wichtigste Aufgabe diese Tages: Er holte den Leberkäse und die Semmeln.

So saßen wir im Heim, ließen es uns schmecken und freuten uns über die vielen Spenden aus der Gemeinde Steinwiesen. Manche Einwohner schauten überrascht, andere freuten sich die Pfadfinder aktiv und live wieder zu sehen. War es doch vor ein paar Wochen noch gar nicht sicher, dass die Pfadfinder wieder aktiv werden würden. Das WIR war das Endprodukt dieses Tages. Der Stamm König Artus und der Freundeskreis halfen sich gegenseitig. Ehemalige Pfadfinder unterstützen Pfadfinder und umgekehrt.

Genau so wird es in Steinwiesen weitergehen. Zusammen mit Eltern, die uns unterstützen und mit Kindern, die uns helfen, wollen wir das Heim in Steinwiesen wieder zu dem machen, was es einst war. Der Mittelpunkt einer Jugendbewegung, der in Deutschland rund 260.000 Mitglieder angehören.

Wir danken der Bevölkerung in der Gemeinde Steinwiesen für die zahlreichen Kleiderspenden.

 

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Bericht Skilager 2017

Vom 25.2.17 bis zum 1.3.17 begaben wir uns zu siebt nach Österreich, um am Wilden Kaiser Ski zu fahren (unser Hotel lag aber in Deutschland). Am 25.2. ging es um 10 Uhr bei Felix in Oberrodach los. Nachdem alles eingeladen war, ging es auch schon los. Als wir dann 3,5  Stunden später in Neubeuern ankamen und uns in den zwei Zimmern eingerichtet hatten, gab es Brotzeit im Zimmer. Danach ging es gleich ins Bett.
Am nächsten Tag gab es um 8 Uhr Frühstück. Gleich danach fuhren wir direkt zum wilden Kaiser. Nachdem alle angezogen waren und die Liftkarten gekauft waren, ging es gleich auf die Piste. Auf Mittag trennten wir uns und fuhren in Kleingruppen. Wir vereinbarten, dass wir um 15.30 wieder am Auto sind. Als ein Teil dann pünktlich beim Auto wartete, fehlten Felix und Chris. Nachdem wir eine Viertelstunde gewartet hatten, riefen wir sie an. Wie sich herausgestellt hatte, waren sie am anderen Ende vom Skigebiet und dachten es hieß halb 5 am Auto.
Als wir dann zurück im Hotel waren und jeder geduscht war, gab es wieder Brotzeit im Zimmer und anschließend noch eine Runde Munschkin. Dann ging es in´s Bett.
Am 27.2.17 – dem zweiten kompletten Tag – ging es ein bisschen früher, nämlich um halb 8 zum Frühstück. Kurz darauf ging´s wieder zum Auto und dann zum Lift. Heute hatten wir aber vor, früher aufzuhören um dann in die Therme zu gehen. Nach einem unglaublich warmen Tag trafen wir uns alle wieder am Auto (diesmal pünktlich;) ). Danach fuhren wir nach Kitzbühel zur Therme. Als wir dann drinnen waren und ein paar mal gerutscht sind, bekamen wir einen kleinen Anschiss vom Bademeister. Daraufhin waren wir nur noch in dem einzigen kleinen Becken, das es gab. Im Gesamten war die Therme nicht sonderlich spannend: Es gab ein Schwimmerbecken, zwei Rutschen und noch ein kleines warmes Becken. Nach einer Stunde war uns schon langweilig. Wieder im Hotel gab es Brotzeit und dann ging es ins Bett. Am letzten vollständigen Skitag ging es wieder früh los, um den ganzen Tag Ski fahren zu können. Am letzten Abend gab es schließlich keine Brotzeit sondern wir sind im Restaurant nebenan eingekehrt.

Am Abreisetag sind wir um 7:30 aufgestanden, haben gemütlich gefrühstückt und haben uns auf den Heimweg gemacht.
Im Gesamten waren es fünf schöne Tage.
Axel

Bericht Internetnacht

Als erstes: Was ist die Internetnacht überhaupt? Eine Gruppe eines anderen Stammes dachte sich wohl: “… Lasst mal für die anderen Stämme ein Spiel programmieren, in dem sie sich mit den anderen in vielen verschiedenen Aufgaben messen können“.
An der Internetnacht ging es darum, dass wir auf einem Spielfeld verschiedene Kisten finden. Hinter jeder steckt eine ganz andere Art von Aufgabe, die es zu lösen galt.

Jetzt zu unseren Erlebnissen ;D :
Wir trafen uns am 28. Januar 2017 um 17.30 Uhr, da die Seite ab 18 Uhr online ging. Nachdem wir unsere Computer aufgebaut hatten und ein Teil von uns einkaufen war, kochten wir eine Art Gyrossuppe mit Zaziki. Zugegeben sie war lecker, aber für das Auge eher weniger. 🙂

Endlich ging es los. Wir legten mit den ersten Aufgaben los.
Profilfoto erstellen usw.
Doch dann kamen die lustigen Aufgaben: Wie weit kommst du mit 120€ ohne zu laufen?
Mache dieses Musikvideo nach, Erstelle eine Kettenreaktion, usw.

Als die Seite gegen 24 Uhr schloss, waren wir geistig am Ende.
Die Ergebnisse gab es erst gegen 2 Uhr ( wir waren 14ter von 50).

Also gingen diejenigen, die in der Nähe wohnten, nach Hause. Der Rest schlief geschlossen beim Felix. Morgens noch schnell gefrühstückt und dann wieder heim ;D.
Eine Nacht halt … Lukas M.

Bericht Kinderfasching 2017

Der Kinderfasching in diesem Jahr stand unter dem Motto „Obba Günder und Maargred machen Urlaub“. Nachdem um 14 Uhr die Halle schon randvoll mit Besuchern war, startete um 14:30 Uhr die Show.  An der Bar gab’s Getränke, Kaffee und Kuchen, belegte Laugenstangen und auch portionsweise Pommes. Jedes Los gewinnt hieß es bei unserer Tombola mit 300 Preisen.

Opa Günter  (Christoph Scheller) und Margret (Paula Smettane) wurden durch ihren Enkel (Lukas Gehring) auf die Idee gebracht, an die Côte d’Azur zu fahren. Natürlich hatte jeder seine eigene Definition von Urlaub. Man einigte sich schließlich auf einige Dinge, die mitgenommen werden. Es war interessant zu hören, welches der vielen Kids was mit in den Urlaub nehmen würde. Nach einer aufregenden Reise kamen sie schließlich an der Rezeption im Hotel „fränkischer Hof“ an und checkten beim Hotelmanager (Tim Bauer) ein.

Untermalt wurden die insgesamt 4 Sketche mit viel Musik und erstmaligen Gästen: Die steinwiesener Tanzgarde von der Faschingsgesellschaft Steinwiesen hatte bei uns Premiere und tanzte das erste mal in diesem Jahr auf einem Fasching. Die 22 Mädels haben das echt super gemacht.

Nachdem die drei Reisenden auf ihrem Zimmer einer lästigen Putzfrau (Lukas Mühlnickel)  begegneten, einigten Sie sich auf ein Abendprogramm und gingen ins Kasino. Nachdem der Spielführer beim Poker nach einigen Runden den Tisch verließ, kamen sie schließlich an den Strand. Es wurde mit dem Sand gespielt und im knallweißen Gummiboot auf dem Meer rum gefahren. Eine erfolgreiche Reise, die mit einer großen Polonaise und dem Lied „Ich wollte nie erwachsen sein“ endete.

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Wir danken allen Besuchern, Spendern und Sponsoren für ihre Unterstützung.

Zusammen habt ihr dazu beigetragen, dass wir diesen Fasching auch im nächsten Jahr wieder stattfinden lassen können. Ein Dank gilt ebenfalls der Gemeinde Marktrodach, die uns kostenlos Wiener und Semmeln zur Verfügung stellte und der steinwiesener Tanzgarde, die alle mit ihrem tollen Auftritt begeisterte.

 

Bericht Weihnachtsmarkt 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim Seibelsdorfer Weihnachtsmarkt vertreten.  Bereits am Freitag bauten wir fleißig zwei Jurten auf- Sorgten für Hackschnitzel und Strohballen und brachten die heiße Bar in Stellung.

Am Samstag wurden die heißen Köstlichkeiten zubereitet, Sammy hatte viele Gewürzpäckchen gepack. Kirschsaft und selbst gemachter Honigmet powered by Selma wurde erhitzt und mit Gewürzen verfeinert.

In unsere Jurte die bis spät in die Nacht geöffnet war gab es für jede „kalte Kehle“ das richtige Getränk. Egal ob es der alkoholfreie Ginevra-Trunk, der heiße Met oder auch das Glühbier war. Alles kam bei unseren Gästen super an. Auch im nächsten Jahr hat unsere Jurte geöffnet.

Vieleicht bist auch nächstes Jahr dort

Bericht Winterlager 2017

Am 2. Januar sind 26 Pfadfinder Wölflinge und Rover dem Hilferuf eines Herrschers gefolgt. Sie wurden informiert, dass ein Schneemonster in der Gegend sein Unwesen treibt und gebeten es zu finden. Ganz so ernst wie es sich anhört war´s natürlich nicht. : -) Nachdem wir vom Butler des Herrschers in seiner Jagdhütte im Wagenthal empfangen wurden, richteten wir uns erstmal häuslich ein. Der Weg zur Hütte war zugeschneit, daher hieß es Tragen.

Mit einer kleinen Singerunde wurde der Abend beendet.

Am zweiten Tage ging es in den Schnee. Das Wetter hat sich bis auf den Nebel beruhigt und wir konnten in Ruhe ein paar Fertigkeiten trainieren. Bogen zu bauen mag einfach sein , doch damit zu schießen ist was anderes.

In Vorbereitung auf die Dunkelheit wurden Wachsfackeln aus Kleiderresten selber hergestellt.

Sich im weißen Schnee zu tarnen ist gar nicht so einfach. Yannick zeigte den Kids wie es am Besten funktioniert.

Um ein Monster zu jagen bedarf es auch einiger Fallenbaukünste. Eine Schwingfalle schien die passende Vorrichtung zu sein. Der Fallenbauer zeigte den Kids wie´s geht.

Am Abend fand unser Stammesrat statt. Eine Versammlung, zu der die Stammesführung und alle zusätzlich vergebenen Ämter gewählt werden.
Unser Stefan trat als bisheriger Schatzmeister zurück und machte so den „Platz frei“ für jungen Nachwuchs. Lukas Mühlnickel übernimmt nun dieses Amt. Stefan Strobel wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Amt des Chronisten, welches bisher Lukas Mühlnickel hatte, wurde frei. Dafür eingesetzt wird künftig Yannick Yasar. Der Chronist hat die Aufgabe für eine Dokumentation aller Geschehnisse zu sorgen, zu dokumentieren welche Zeltplätze wann genutzt wurden und kümmert sich um aktuelle Gruppenbilder. Alle bisherigen Ämter wurden mit der aktuellen Besetzung übernommen. Zum Schluss wurde der Beschluss für 2017 nocheinmal verlesen.
———-> PROTOKOLL DES STAMMESRATES

Tag drei stand unter dem Motto den Jeti zu jagen, nachdem riesige Fußspuren gefunden wurden. In den umliegenden Wäldern treiben sich ängstliche Bürger, verwirrte Bogenschützen, zornige Bauern und Archäologen herum, die wir zum Monster befragten . Es wurden auch Gegenstände gefunden und genau begutachtet. Die Bürger des Landes waren dankbar und jeder hatte ein Stück einer Karte, die uns die Richtung der Höhle zeigte, in der der Yeti leben soll.

Nachdem auch noch Yannick vom Yeti entführt wurde reichte es uns, wir zogen aus um ihn einzufangen und dem Land wieder Frieden zu schenken. Nach langem Suchen an der Höhle angekommen, fanden wir ihn. Aber nicht Böse, wie wir ihn uns vorstellten. Wir fanden ein Wesen, das auch nur um´s Überleben kämpft, das Freunde gesucht hat und gar nicht so schlimm ist, wie in den Sagen beschrieben.

Wir fanden einen Freund.

Am Abend fand unsere Versprechensfeier statt. Noah Schneider und Joscha Beetz wurde das Wölflingshalstuch verliehen. Sie legten in feierlicher Runde ihr Wölflingsversprechen ab. Marie Schneider legte vor ihrer Sippenführerin das Pfadfindervesprechen ab und bekam das blaue Halstuch. Mit einem kleinen Schneeballwurf wurde unsere neue Mädchensippe zu Sippe Morgan getauft. Die Roverrunde Cervezza legte ihren Namen ab. Von nun an heißt diese Runde Sir Ector. Benannt nach dem Ziehvater von König Artus. Auch die Roverrunde Kreuzritter bekam Verstärkung durch Georg Sinkel und Maximilian Franz (France). Beide erneuerten ihr Versprechen, ihnen wurde das rote Halstuch verliehen. Zusammen mit Denis Yasar (Luxus) und Lukas Porzelt (Selma) durften Sie die Flamme des Feuers verstärken. In der Hoffnung dass es noch lange weiter brennt. 

 

Ein sehr erfolgreiches Winterlager nahm so langsam aber sicher sein Ende. Mittlerweile hatte es 30 cm Schnee und wir durften zuerst mal den Anhänger und die Autos ausgraben, um überhaupt von der Stelle zu kommen. Die Hütte wurde wieder in Urzustand versetzt und sauber gemacht.

Einen herzlichen Dank an das Küchenteam der Rover von Sir Ector. Sie haben uns 4 Tage lang mit dem Besten, was die Küche bieten konnte, verköstigt und immer für genügend Nachschub gesorgt. Ein Dank an Sammy, Ramona und Willi.

Verantwortlich für diese Aktion war die gesamte Sippenführung. Vertreten durch Selma, Linda, Felix, Beezo und Peter.

Felix Bär

Bericht Ostseefahrt – Sippen Camelot und Iwain

Am 9. September trafen sich die Sippen Iwain und Camelot am späten Nachmittag am Pfadfinderheim in Waldbuch, um sich  auf den Weg nach Rostock zu machen. Nach ungefähr vier Stunden Fahrt hielten wir an, um für die nächsten Tage Essen einzukaufen.

Nach weiteren drei Stunden Fahrt kamen wir am Zeltplatz direkt  am Meer an und bauten zügig die Zelte für die Nacht auf, um dann noch mal kurz in´s Meer gehen zu können. Nach dem kurzen Badeausflug gingen wir zurück zu den Zelten, um uns schlafen zu legen. Der nächste Morgen begann mit einem köstlichen Frühstück, nach dessen Ende wir uns für die heutige Fahrradtour vorbereiteten. Wir brachen auf Richtung Rostock und fuhren auf einem kleinen Fahrradweg mitten durch einen Laubwald bis hin zu einem kleinen Dorf, von dem aus wir Richtung Meer weiterfuhren. Doch kurz vor dem Meer haben zwei Teilnehmer der Fahrradtour durch Scherben auf dem Fahrradweg einen platten Reifen bekommen, wodurch wir leider gezwungen waren, die Fahrradtour abzubrechen. Abends machten wir am Strand ein Lagerfeuer und aßen und sangen noch zusammen. In den frühen Morgenstunden standen wir auf, um uns nach einer kleinen Stärkung auf den  Heimweg nach Waldbuch zu machen.

Bericht Erste-Hilfe-Kurs am 22. Oktober 2016

Am 22. Oktober traten sechs Gruppenführer und ein Sippling zum Erste-Hilfe-Kurs bei uns im Heim an. In knapp 5 Stunden lernten wir, wie man sich in Unfallsituationen verhält, wie die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung korrekt durchgeführt wird und wie man Wunden fachmännisch versorgt.

Natürlich hoffen wir alle, dass wir unser Wissen niemals in der Praxis anwenden müssen.

Für den Ernstfall sind wir jetzt aber gut gerüstet.

Gefrierhäuslafest

K1024_Plakat Gfrierhäuslafest-Seite001 Der Freundeskreis der Pfadfinder e.V. , Pächter des Pfadfinderheimes und Freunde unseres Stammes veranstalteten mit uns und den Musikkapellen aus Gehülz und Seibelsdorf ein Fest zu ehren des „Gefrierhäuslas“ am Dorfplatz von Waldbuch. Dieses wurde vor einigen Jahren von unserem Stamm saniert.
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Pünktlich um 10 Uhr begann die Musik zu spielen und das Fest wurde durch den ersten Vorsitzenden Rainer Blüchel und dem 1. Bürgermeister Norbert Gräbner eröffnet. Viele Sipplinge halfen bei der Betreuung der Parkplätze oder bei der Essensausgabe. Einige Eltern und Frauen des Dorfes stellten kostenlos einen Kuchen zur Verfügung.
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Unsere Meutenführung weihte zusammen mit vielen Kids, die gekommen waren, den ganz frisch fertig gewordenen Backofen am Pfadfinderheim ein. Zusammen wurden Brote und Semmeln gebacken. Es war ein buntes Treiben. Die Sonne war auf unserer Seite und nach und nach kamen immer mehr Leute zum Dorfplatz. Ein erfolgreiches Fest, welches wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen möchten.

Wir Danken den zahlreichen Besuchern und

Unterstützern dieses Festes für die Hilfe.

Ein Dank auch an den Freundeskreis der

Pfadfinder e.V.

 

Planungstreffen für das Jahr 2017 im Pfadfinderheim in Steinwiesen

Am Wochenende trafen sich 12 Gruppenleiter vom Stamm König Artus zum Planungstreffen im Pfadfinderheim Steinwiesen. Das Heim wurde dankenswerterweise vom Freundeskreis der Pfadfinder Steinwiesen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Am Freitag Abend nach dem Abendessen war die Diskussion über das Stammesbrauchtum angesetzt. Wünsche und Anregungen wurden entgegen genommen. Der Vorschlag über das Projekt „Handmade“ (wir wollen Nahrungsmittel selbst herstellen) wurde mit Begeisterung angenommen.
Den Abend haben wir mit einer Singerunde beendet.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück direkt mit der Planung für 2017 los. Das Highlight war die Planung zur Großfahrt nach Dänemark, welche in den Sommerferien stattfinden soll. Außerdem wird unser Stammeslager wieder in Schney bei unseren Kanufreunden stattfinden. Für unsere Wölflinge findet natürlich wieder ein Meutenlager und für die Sipplinge das Skilager statt.
Zusätzlich finden noch zahlreiche weitere Aktionen der Sippen und Meuten zum Beispiel Tagesausflüge beziehungsweise Haijks statt.
Des Weiteren lädt der Stamm zu Kinderfasching, Jugendfreizeit, Gfrierhäuslafest und Weihnachtsmarkt ein.
Natürlich finden wie bisher auch weiterhin die wöchentlichen Gruppenstunden in unserem Pfadfinderheim in Waldbuch statt.

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Bericht Backofenbau

Hierzu werden wir nach und nach immer wieder einige Updates zum aktuellen Stand des Backofens veröffentlichen.

Das Fundament gießen

Am Samstag, den 13. August 2016 trafen sich Bierla und Selma, um das Fundament für den Backofen zu gießen. Selma kaufte zuvor fünf 40kg-Säcke Estrich-Beton ein, welche direkt mit dem eigenen großen Baufahrzeug (alias Bobby-Car) an Ort und Stelle gebracht wurden.

Anschließend begann Bierla, jeweils immer einen halben Sack mit einer Schaufel Maurersand und Wasser zu mischen. Währenddessen schaufelte Selma noch etwas Schotter aus dem Loch für´s Fundament (der Großteil wurde von der Sippe Iwain bereits entfernt). Nach einigen Schaufeln Schotter entstand ein Loch von 110x150cm mit einer Tiefe von 10 cm.

So verbrauchten beide also insgesamt 4,5 Säcke, bis die oben genannten Maße erreicht wurden. Anschließend wurde das Fundament noch glatt gestrichen, mit der Wasserwaage nachgemessen und letztlich mit einer Plane abgedeckt.

Die Brennkammer

Von Donnerstag, den 18. auf Freitag, den 19. August 2016 traf sich die Sippe Iwain, um dieses Sippenprojekt nun so richtig zu beginnen. Um 10 Uhr ging´s los.

Anfangs wurden die Steine erst einmal nur so hingelegt.
Anfangs wurden die Steine erst einmal nur so hingelegt.
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Nach und nach wurden dann die äußeren 2 Reihen der Brennkammer hochgemauert.

 

Als nach einigen anstrengenden Stunden die ersten paar Reihen hochgemauert wurden und die Höhe des 20 cm hohen Türchens erreicht wurde, konnte dieses ebenfalls mit eingemauert werden.

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Nun kamen die inneren Steine dran.

Die inneren Ziegelsteine wurden schließlich mit Schamottemörtel befestigt, damit unser Ofen auch den hohen Temperaturen stand hält.

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Auch der Spaß kam nicht zu kurz 🙂

Nach einer Stärkung mit Käsenudeln und etwas Abkühlung mitttels Wasserbomben, konnte es wieder an die Arbeit gehen.

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Und weiter ging es mit dem Mauern.

Abends saßen wir schließlich noch gemütlich am Feuer.P1050259

Geschafft ging es dann um 23.30 Uhr in den Schalfsack.

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Und nun kam noch ´ne Reihe drauf.

 

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück noch mal weiter.

Nun kamen außen noch mal Ziegelsteine drauf. Innen wird dann später die Backplatte aus Schamotte drauf liegen.

Auch innen wurden noch einige Reihen hoch gemauert.

XXL Haijk

steigerwald 7 Tage lang wanderten wir den Steigerwald-Panoramaweg entlang. In dieser Zeit hatten wir weder ein Dach über dem Kopf, noch ein Bett unter uns. Erstmals seit 11 Jahren sind wir so eine lange Tour mal wieder gelaufen. 
  Streckenübersicht
Über 160 Km führt dieser Weg von Bad Windsheim – wo wir starteten – bis hoch in den Norden nach Bamberg. 140 dieser Kilometer haben wir in diesen 9 Tagen zurückgelegt. Das Wetter war mit 30 °C voll auf unserer Seite.

Hier unser Tagebuch mit all unseren Erfahrungen auf dieser langen Strecke.

  

Tagebuch XXl Haijk 2016

Sonntag, 21.08.2016

Tag 1

 Treffpunkt war der Kronacher Bahnhof. Um 7:40 Uhr stiegen Felix, Stefan, Selma, Axel, Baider und Stumpf  schließlich in den Zug. Die Fahrt lief gut, jedoch bemerkten wir in Nürnberg,  dass unser Anschlusszug ein ICE ist, womit wir nicht fahren durften. Mit neuem Fahrplan ging es weiter nach Bad Windsheim. Dort angekommen suchten wir die Touristeninformation auf und holten ein paar Karten. Los ging es Richtung Bamberg. Nach 1 Km setzten wir uns unter einen Baum zum Mittagessen. Dann ging es über einen Berg in ein Dorf. Leider hatte das Dorf zwei Kirchen, aber keinen Brunnen mit Trinkwasser. Noch eine Wasserholpause und weiter ging´s. Am Fuße eines Berges fiel uns auf, das Yannicks Schuhe zu klein waren, was ihm Schmerzen bereitete. Am Ziel – einer Ruine – angekommen, sahen wir eine Feuerstelle. Jeder packte mit an und schon saßen wir am Feuer mit Stockbrot und Maiskolben. Um 22 Uhr löschten wir das Feuer und schliefen ein.
Lukas

 

 

Montag, 22.08.2016

Tag 2

Nach einer unruhigen Nacht und Frühstück am Bett (bzw. Schlafsack) ging es direkt los. Mit der Zeit wurde es immer wärmer und sonniger. Mittag verbrachten wir an einer Kneippanlage, kühlten unsere Füße und füllten unser Wasser auf. Ich wusch meine Socken, dann legten wir uns hin und schliefen. Einige nahmen den KaSpa (=Klappspaten) und machten sich auf ins Abenteuer. Nach ungefähr 2 Stunden gingen wir weiter. Zwischendurch aßen Felix und Selma Weintrauben, Äpfel und alles was reif aussah. Jetzt sitzen wir in unserem zweiten Lager und essen Käsespätzle und Joghurt. Gleich gehen wir langsam Richtung Bett und morgen geht es weiter.

Axel

 

 

Dienstag, 23.08.2016

Tag 3 im Lockbuch von Captain Solenlos

Angesetzte Weckzeit : 5:45 Uhr, Wirkliche Weckzeit: 6:45 Uhr. Start um 7:30 Uhr.  Nach einigen beschwerlichen Kiespfaden kamen ich und meine Crew an einen Spielplatz. Dort erfreute ich mich an einer im Sand endenden Seilbahn. Danach widmeten wir uns einem Gruppenfoto hin:

Take 1 – Felix hat nicht genug Kraft den Auslöser zu betätigen. Take 2 – Ein paar Leute haben die Augen zu. Na gut so viel dazu.

Nachdem das geschafft war, brachen wir erneut auf. Schotterwege und Teerstraßen waren stehts bei uns. Circa 300 m nach dem Spielplatz füllten wir unsere Wasservorräte auf. Nach einigen Aufstiegen kamen wir auf den Schwanberg, wo wir Mittagssiesta machten. Nachdem Felix sich doch dazu entschied, die Bierkugel wieder einzupacken, sank die Motivation. 🙂

2 Stunden später brachen wir erneut auf. Nach einigen Auf- und Abstiegen machten wir erneut Rast, um Wasser aufzutanken. Nachdem eine sehr nette Frau mit ihrem Hund vorbei kam und uns Wasser anbot, füllten wir es bei ihr auf. Nach geschenktem Eis und einer Vitaminstärkung brachen wir auf – immer auf der Suche nach einem Schlafplatz. Wir sattelten ab und suchten. Nach dem entzückenden Essen brachten wir uns in Schlafstellung. Leider ist es zum Ende etwas kurz geworden.

3 Fakten über Felix

  1. Er ist geladen wie eine Batterie.
  2. Er ist zu 50 % „Behindert“.
  3. Er hat eine Brennesel-Phobie.

3 Fakten über Peter

  1. Er nennt sich auch Baider.
  2. Er ist eine Standheizung.
  3. Er hat eine „Magic Hand“.
 

3 Fakten über Axel

  1. Er ist nicht multitaskingfähig.
  2. Er benutzt zu viel Muckenspray.
  3. Er ist ein Warmduscher.

3 Fakten über Lukas P.

  1. Er heißt auch Selma.
  2. Kann seinen (Schlaf-)sack auf und zu machen.
  3. Ist sehr genau wenn es um sein Körpergewicht geht.
Stumpf

 

 

Mittwoch, 24.08.2016

Tag 4

Nachdem wir uns vorgenommen hatten, um 5 aufzustehen, standen wir um 5:30 Uhr dann endlich auf. Selma, der „Brotschmierer“, verteilte Nutellabrote.

Das Ziel des Tages: Ebrach.

Nachdem wir über traumhafte Lichtungen gelaufen sind, hörten wir schon die A3, die wir sogleich mit einer Brücke überquerten. Vor uns lag Sonne, Hitze, Teer und Staub. Nach 1 Km erreichten wir Gräfenneuses. Eine Kekspause später und mit müllentleertem Topf fanden wir uns auf einer ebenso romantischen Teerstraße wieder, die noch dazu bergauf führte. Im Dorf Kleingossingen begegneten wir dem 1. Wanderer, der auch den Steigerwaldweg wanderte. Er gab uns einen Tipp: Frisch gebackenes Brot gleich um die Ecke. Ruck zuck waren wir da und wurden von dem Hund Felix begleitet. Leider konnten wir bei dem netten Bauernpaar nur noch ein Brot ergattern, da der Rest bestellt war. Wir zogen weiter. In einem traumhaften Tal voller Wiesen, Weiher und Bäche liefen wir unserem Ziel entgegen: „Dem Schwimmbad“. Dieses erreichten wir harte 4 Km später. In Ebrach angekommen, tauchten wir ein ins eiskalte Nass. Das Bad war ungeheizt und eiskalt! Das erste mal nach 4 Tagen duschten wir uns. Wir genossen eine Brotzeit, füllten Wasser und Klopapier auf und entspannten uns. Auch wurden wir von einem 4-Jährigen interviewt. 3 h später verließen wir das Bad unter staunenden Blicken wieder. Am Rande der Hauptstraße rasteten wir erneut. Peter, Selma Lukas, Stefan und ich gingen einkaufen. Nach der Bäckerei liefen Peter und Lukas mit Brot beladen wieder zurück. Selma, Stefan und ich suchten den Markt „um’s Eck“ auf. Ein ziemlich cooler Dorfladen mit breiter Auswahl, der alles hatte was das Herz begehrt. Die Frau an der Kasse meinte: „Ihr seid die ersten, die mit Kochtopf einkaufen“. Frisch beladen ging es weiter am Biberschutzgebiet und dem Fledermauspfad vorbei zum letzten Aufstieg des Tages. Langsam aber immerhin auf einem Schotterpfad. Die Schutzhütte war nicht vorhanden, die Schilder zeigten immer eine andere Enfernung an und die Horde begab sich auf Schlafplatzsuche. 20 Km lagen heute hinter uns. Respekt an die Truppe für diesen Tag. Nun liegen wir im Laub, Essen Stampf mit Sauce und Joghurt. Die Sonne geht langsam unter tosendem Stechfliegengebrumme unter.

Felix

Donnerstag, 25.08.2016

Tag 5 im Lockbuch von Offizier Sandalenschuh

Angesetzte Weckzeit: 5:45 Uhr, Wirkliche Weckzeit: 6:15 Uhr Start: 7:30 Uhr. Nach einigen flachen Wegen wurde es schon wieder steiler. Etwa so: /  . Nach diesem Anstieg machten wir Rast, da es sehr heiß war. Nach dieser Pause gingen wir wieder bergab, um den höchsten Berg zu erklimmen. Nachdem wir diesen erklommen hatten, hat sich die Gruppe dazu entschlossen, doch die Wasserreserven aufzufüllen inklusive der zwei Kanister. Trotz dem zusätzlichen Gewicht raste Felix mit 10 Kg mehr die nächsten Berge hoch. Da die Gruppe gezweit war, haben wir – also Stumpf, Selma, Stefan und Alex – uns dazu entschieden, eine Kekspause zu machen. Als wir am Zabelstein angekommen waren, schlugen wir gleich unser Lager auf in der Burgruine Zabelstein, die extrem groß war. OK Bye
Stumpf

 

Freitag, 26.08.2016

Tag 6

Guten Morgen an Tag 6. Wieder einmal hatten wir verschlafen! – NEIN, wir stellten den Wecker wieder auf 5 Uhr, um ihn  auszuschalten und dann planmäßig um 6:15 Uhr aufzustehen.

Nachdem uns Lukas unsere Marmeladenbrote schmierte, konnten wir getrost unsere 7 Sachen – wenn wir überhaupt so viel zu verstauen hatten – aufräumen und uns vom idyllischen Schloss Zabelstein in Richtung Etappenziel 7 machen. Neben dem „Bed and Breakfast“ war auch die meist nur geringe Anzahl an Mückenstichen verantwortlich, für die wie immer gute Laune 🙂  .

Diese war auch ausschlaggebend dafür, dass wir zurückblickend durchschnittlich 20-25 Km täglich zurücklegten und am Morgen des 6. Tages schon 6,5 Etappen geschafft hatten. Also begaben wir uns um 7:15 auf den Weg nach Eschenau. In Oberschwappach angekommen, stand erst einmal ein Dixiklo am Ortsende, wasFelix und ich gleich für´s große Geschäft nutzten und nebenbei unseren etwas knappen Klopapiervorrat auffüllten. Appropos Geschäft, danach fiel uns auf, dass wir heute an keinem mehr vorbei kommen werden. Deshalb begaben sich Stefan, Lukas und ich auf einen insgesamt 6 km langen Umweg, um auch den morgigen Tag erfolgreich zu überstehen. Währenddessen liefen die anderen den Steigerwaldweg entlang bis zum großen  Knetzberg.

Also liefen wir mit doppelter Geschwindigkeit. Da sahen wir gerade, dass ein Bäcker 200 m entfernt anhielt. Wir sprinteten zu ihm und kauften 2 Brote und je ein kleines Gebäck für unterwegs.

Hetzen wirkt Wunder: Im Nu erreichten wir das kleine Lädchen in Westheim und kauften alles Notwendige für den morgigen Tag. Wie immer stärkten wir uns unterwegs mit Trauben, Äpfeln, Birnen und Zwetschgen. Lukas gab bergauf Richtung Treffpunkt das Tempo vor, welches er erneut verdoppelte. So stiegen Stefan und ich den Berg so schnell hinauf, dass wir eine dreiviertel Stunde auf Alex, Stumpf, Felix und Peter aufholten.

Wobei man den vieren zu Gute halten muss, dass Sie ebenfalls eine „romantische“ (hust-hust) Teerstraße bergauf laufen mussten (wie leider schon öfters) an diesem Weg. Auf jeden Fall kamen wir oben wieder und fast zur selben Zeit an und feierten dies erst mal mit einer Kekspause.

Der 8. Etappe folgend, kamen wir zu unserem Mittagessen im Wald kurz vor Zell am Ebersberg. Nach ausführlichen 2,5 Stunden Mittagspause ging es gestärkt unzählige Höhenmeter bergauf und -ab, dafür aber mit toller Aussicht und an zahlreichen Weinbergen vorbei. Nach wenigen Kilometern füllten wir zum 2. Mal für heute Wasser auf, was bei wolkenlosen, sonnigen 30°C ja auch kein Wunder war. Zum Ziel für heute wurde eine Hütte angepeilt. Voller Vorfreude nochmal einige Höhenmeter erklommen, sahen wir sogar ein Schild. Die Mysteriöse Wanderhütte kann also tatsächlich noch da und nicht weitergewandert sein, dachten wir uns. Und so war es auch – die Hütte war noch da. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir allerdings noch nicht dass diese uns nicht reinlassen wird. Erst kurz darauf erfuhren wir, dass die Hütte zugesperrt ist, weshalb wir uns davor einen Schlafplatz suchten.

Stefan hatte Nudeln mit Tomatensauce gekocht, welche wir so gut wie restlos nach der vorherigen Anstrengung  verschlangen. Nachdem wir noch eine Stunde füllten, wird es nun noch Tee geben und anschließend werden wir gegen 21 Uhr in den Schlafsack kriechen und versuchen uns vor den Stechmücken in Sicherheit zu bringen und dann gemütlich einschlafen.

Selma

 

Samstag, 27.08.2016

Tag 7, „Der Sieg“

Nach einer Stärkung in der Früh begaben wir uns auf den Siegesmarsch nach Eltmann. Es waren nur noch 10 Km. Der Bergfried auf Eltmann war abgesperrt. Hier verließen wir den Steigerwaldweg und hielten Kurs nach Ebelsbach. Von dort ging es mit dem Zug direkt zurück nach Kronach. Kapitän Sohlenlos präsentierte in Kronach noch Stolz die Überreste seiner Solen. Die Schuhe wurden auf ewig vernichtet.

Stumpf

 

Trupp 2 XXL haijk

Unsere Truppe: Felix, Stefan, Selma, Lukas, Peter, Stumpf und Axel

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  FAZIT:

 Der Panoramaweg ist ein Weg, der seinen Namen leider nur zur Hälfte verdient. Es gibt viele Möglichkeiten das Panorama zu sehen, nur sehr viele Aussichtstürme waren verschlossen, die Wegführung über Hauptstraßen und Betonwege ist mehr als fragwürdig und echt hart für die Füße. Romantische Pfade gibt es nur zwischen Iphofen und Eltmann zu entdecken. Panorama – so sind wir der Meinung – ist etwas anderes und für die Länge von 160 km hätte mehr drinn sein müssen.
Wir sind den Weg trotz allem gerne gelaufen. Die Anstiege waren zwar heftig, aber nicht unmöglich.

 

 

 

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

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Die Pfadis stellen sich vor

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 17. Juni 2016

Wieder um 17.00 Uhr trafen wir uns zur Meutengruppenstunde. Aber diemal hatten wir zwei Gäste zu Besuch: Josha und seine Cousine. Kenny war nicht anwesend. Zuerst trafen wir uns im Anfangskreis und machten mit Josha und seiner Cousine erst einmal ein Kennenlernspiel. Wir begannen die Gruppenstunde mit dem Wahlspruch der Wölflinge.

Die Gruppenstundenthemen der heutigen Gruppenstunde waren Knoten und Musik. Am Anfang der Stunde spielten wir das Spiel „Der Kaiser schickt seine Soldaten“. Nachdem wir erst einmal die Spielregeln auffrischten, ging es auch schon los.

Nach einigen lustigen Runden mussten wir schon zum ersten Thema schreiten. Dazu gingen wir in den Meutengruppenraum, wo ich Seile an jeden ausgeteilt habe. Anschließend fragte ich in die Runde, wer denn irgendwelche Pfadfinderknoten kennt. Einige Knoten haben die Kinder schon gekannt, aber das Knoten war noch unsicher. Also ging ich gemeinsam mit ihnen jeden Knoten durch.

Zuerst besprachen wir den Mastwurf, dann den Weberknoten und zu guter Letzt den Achterknoten. Nachdem wir jeden Knoten ausführlich besprochen hatten –das heißt auch die Funktion des jeweiligen Knotens besprochen hatten – machten wir eine kleine Trinkpause.

Während die Kinder etwas getrunken haben, teilte ich schon Blätter mit Liedtexten aus und stimmte die Gitarre. Dann fingen wir mit dem Singen an. Zuerst sangen wir unser Stammeslied („Die bunten Fahnen brennen im Wind“), was schon gut geklappt hatte. Danach spielten wir das Lied „Es dämmert von fern“.

Um zum Schluss sangen wir „Die Affen rasen durch den Wald“, was die Kinder feierlich motivierte mitzusingen. Leider neigte sich die Gruppenstunde schon fast dem Ende zu. So spielten wir noch eine Runde „Schwarz-Weiß“. Um die Gruppenstunde zu beenden, machten wir den Abschlusskreis und schlossen die Gruppenstunde mit dem Gruß der Wölflinge ab.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 1. Juli 2016

Pünktlich um 17:00 Uhr trafen wir uns im Anfangskreis. Diesmal waren alle zur Gruppenstunde erschienen und wir hatten einen Gast namens Ben. Also haben wir die Gruppenstunde mit dem Wahlspruch der Wölflinge begonnen. Das Gruppenstundenthema war diesmal alles rund um´s Zelt.

Da man die Pfadfinderknoten auch beim Zeltaufbau braucht und diese ein wichtiger Bestandteil sind, habe ich zuerst noch einmal die Knoten wiederholt. Die Kinder sollten erst den Mastwurf binden, dann den Achterknoten und zum Schluss den Weberknoten.

Nachdem wir diese wiederholt hatten, spielten wir das Spiel „Gordischer Knoten“. Nach zwei Runden machten wir weiter mit dem Zeltaufbau. Dazu habe ich erst einmal gefragt, welche Zelte die Kids denn schon kennen. Alle – bis auf die „Neuen“ – kannten die verschiedenen Zelte: Jurtenburg, Jurte, Kothe und das Alexzelt.

Nachdem wir noch geklärt hatten, welches Zelt zu welcher Pfadfinderstufe gehört, kamen wir zum praktischen Teil. Dazu habe ich von Felix schon ein mal Zeltmaterial für vier Gruppen bereitlegen lassen. Bevor ich die Kinder in Gruppen einteilte, baute ich mit ihnen gemeinsam eine Kröte auf und zeigte anschließend, wie man das Material wieder ordentlich zusammenlegt.

Nun teilte ich die Kinder in 4 Gruppen auf. Jede Gruppe bestand aus 2 Partnern. Die Aufgabe war, dass die Kinder eine Kröte auf- und abbauen sollten – aber so, dass am Ende wieder alles ordentlich beisammen war. Jede Gruppe hatte die Aufgabe erfüllt. Sogar das Zusammenlegen der Planen hatte fast ohne Probleme funktioniert. Dann räumten wir noch gemeinsam das Material wieder in den Materialraum.

Da es an diesem Tag relativ heiß war, riefen wir noch eine Wasserschlacht aus. Mit Töpfen bewaffnet, stürmten wir den Dorfbrunnen in Waldbuch und jeder wurde nass gemacht. Die Gruppenstunde wurde im Abschlusskreis mit dem Gruß der Wölflinge beendet.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 10. Juni 2016

Um 17:00 Uhr waren diesmal alle Wölflinge zur Gruppenstunde erschienen. Nachdem ich Organisatorisches mit verschiedenen Eltern erledigt hatte, begann ich die Gruppenstunde mit dem Anfangskreis und dem Gruß der Pfadfinder.

In dieser Gruppenstunde ging es mit der Probenarbeit für das Stammeslager weiter. Diesmal habe ich folgende Themen für die Gruppenstunde vorbereitet:

Tiere,Bäume,Pflanzen und Waldläuferzeichen

Angefangen habe ich mit Tiere,Bäume und Pflanzen! Dazu habe ich den Kindern folgende Aufgabe gestellt: Sie sollten zunächst 5 verschiedene Blätter von Bäumen in der Umgebung des Pfadfinderheimes suchen. Die Bäume waren eine Tanne, eine Eiche , eine Kastanie, ein Ahorn und eine Buche. Die Kinder hatten 10 Minuten Zeit um die Aufgabe zu erfüllen. Danach sollten sie zur Feuerstelle kommen und wir schauten uns gemeinsam an, ob jeder die richtigen Blätter gefunden hatte.

Nachdem fast jeder die Aufgabe zu 100% erfüllt hatte, habe ich den Kindern zwei Zapfen gezeigt und sie mussten herausfinden,  welcher davon ein Tannenzapfen und ein Fichtenzapfen ist.

Um auch die Pflanzen nicht zu vergessen, habe ich die selbe Aufgabe gestellt: Die Kinder sollten eine Brennesel, einen Klee, ein Gänseblümchen, eine Margerite und einen Löwenzahn bringen. Nachdem die Kinder auch diese Aufgabe erfüllten, habe ich noch die verschiedenen Tiere mit den Kindern besprochen.

Als zweites Thema hatte ich die Waldläuferzeichen in Anspruch genommen. Dazu hatte Lorenz – mein Meutenhelfer – eine Spur aus Waldläuferzeichen in den Wald gelegt und die Kinder mussten ihm zeitvesetzt folgen. Jeder Wölfling hatte gezeigt, dass er diese beherrscht.

So liefen wir zurück, um die Gruppenstunde im Abschlusskreis mit dem Wahlspruch der Wölflinge zu beenden.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 15. Juli 2016

Wir trafen uns wie immer um 17:00 Uhr zur Gruppenstunde in Waldbuch. Alle Kinder waren zur Gruppenstunde gekommen. Die Gruppenstunde wurde im Anfangskreis mit dem Wahlspruch der Wölflinge eröffnet. Die Themen waren Kim und Stammesaufbau.

Zu Beginn der Gruppenstunde spielten wir „Schwarz-Weiß“. Während die Kinder spielten, hat Lorenz schon mal eine Decke und 12 verschiedene Gegenstände bereitgelegt. Nach spannenden Runden Schwarz-Weiß“ kamen wir nun zum ersten Thema: „Kim“.

Dazu habe ich die verschiedenen Gegenstände unter die Decke gelegt. Dann habe ich jedem Kind ein Blatt Papier ausgeteilt. Die Kinder hatten folgende Aufgabe: Sie hatten 30 Sekunden Zeit, sich die 12 Gegenstände zu merken und sie dann auf ihr Blatt zu schreiben. In dieser ersten Runde konnte sich keiner alle 12 Gegenstände merken.

In der zweiten Runde hatten die Kinder die selbe Aufgabe – nur diesmal mit 40 Sekunden Zeit. Diesmal hatten fast alle die 12 Gegenstände auf ihrem Blatt stehen.

Zur dritten und letzten Runde hatte ich noch 2 Gegenstände dazugelegt, aber diesmal sollten die Kinder alle Gegenstände aus dem Gedächtnis aufschreiben. Auch das hat bei fast allen ganz gut funktioniert.

Nun gab es erst mal eine Trinkpause für die Kinder. Darauf kamen wir zum nächsten Thema – der Stammesaufbau. Zuerst erklärte ich, warum unser Stamm überhaupt Stamm König Artus“ heißt. Danach besprachen wir die verschiedenen Gruppen in unserem Stamm, sowie wer in unserer Stammesführung ist.

Da wir nicht die einzigen Pfadfinder sind, haben wir noch über unseren Ring gesprochen: Wer denn die Ringführerin ist und wie sich ein Ring bildet. Genauso haben wir über unseren Bund gesprochen, wie unser Bund heißt und wer der Bundesführer ist.

Leider haben sich Armin und Ben nicht benommen, so mussten sie währenddessen aufspülen. Zum Schluss gab es noch eine Runde  Schwarz-Weiß“.

Die Stunde wurde mit dem Gruß beendet.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 3. Juni 2016

Pünktlich um 17:00 Uhr waren alle bis auf 1 Wölfling zur Gruppenstunde erschienen – nicht anwesend war Kenny.

Wie immer wurde die Gruppenstunde mit dem Anfangskreis und dem Wahlspruch der Wölflinge eröffnet. Bevor wir mit der Probenarbeit für das Stammeslager anfingen, haben wir zusammen das Spiel „Schwarz-Weiß“ gespielt, um die Kinder etwas auszupowern.

Nach einigen lustigen Runden bin ich mit den Kindern in den Gruppenraum der Meute gegangen, denn es hatte zu regnen angefangen. Nun stieg ich in die Probenarbeit mit dem Thema „Erste Hilfe“ ein. Dazu habe ich – während die Kinder sich nach oben in den Gruppenraum begaben – einen Verbandskasten in den Raum gelegt und einen Unfall vorgetäuscht um die Reaktion der Kinder zu testen.

Nach etwas zögern haben sie sich getraut, etwas zu tun. Nachdem die Kinder der Meinung waren, sie hätten mich verarztet, habe ich die noch vorhandenen Fehler mit ihnen besprochen. Das heißt, wir haben die verschiedenen Verbände besprochen, sowie die Notrufnummer und die 5 W-Fragen.

Bei letzteren hatten die Kinder noch einige Probleme. So bin ich darauf eingegangen und habe diese mehrmals mit ihnen wiederholt, bis alle es auswendig konnten. Dadurch ging mehr Zeit drauf als geplant und die Gruppenstunde neigte sich dem Ende.

Die Kinder durften sich zum Schluss noch ein Spiel aussuchen. Danach beendete ich die Gruppenstunde im Abschlusskreis und mit dem Gruß der Wölflinge.

Chris

Bericht Stammeslager 2016

Vom 22.07. bis 24.07. traf sich der Pfadfinderstamm König Artus zu seinem wichtigsten Lager im Jahr – dem Stammeslager. Los ging es am Freitag, den 22.07. in Waldbuch. Von dort aus fuhren wir nach Schney bei Lichtenfels. Nach der Ankunft auf dem dortigen Campingplatz wurden erst einmal die Zelte aufgebaut. Am selben Abend gab es gleich ein Highlight. Erstmals in der Stammesgeschichte wurde eine Fahnenweihe durchgeführt, d. h.  jede Gruppenfahne wurde offiziell geweiht.

Am nächsten Tag ging es für die Kleinen im Stamm – die Wölflinge – zur Sache, denn es stand der Postenlauf an, bei dem das zuvor gelernte Wissen getestet wurde und somit Abzeichen erlangt werden konnten. Nachdem das geschafft war, ging es für alle zum Kanufahren. Auch wenn das Wetter teils nicht so mitgespielt hat, hatten alle viel Spaß. Am Abend ging es zur wichtigsten Runde, die es im Stamm König Artus gibt, der Versprechensfeier.

 

Hier noch einmal die Versprechensfeier im Detail:

Zuerst wurden die Leistungsabzeichen verteilt. In der Meute bekamen den Jungwolf: Yannis Roth, Leon Sigmund, Fabian Rehwald, Max Smettane und Paula Smettane. 

Den Sternwolf: Armin Schwarz und Marlene Vitz

und den Stammwolf gab es für Amelie und Cathi Fischer.

 

 Nachdem alle in der Meute ihr Abzeichen bekommen hatten, wurden in den Sippen die Leistungsabzeichen durch die Gruppenführer überreicht. Folgende Sippen bekamen das 3.Gradabzeichen: Die Sippe Gareth und Berin Becic sowie Peter Lindenberger aus der Sippe Iwain

Außerdem wurde Christoph Scheller das 2.Gradabzeichen verliehen.

Nun waren alle Abzeichen vergeben und es ging mit den Halstüchern weiter.

Zum aller ersten mal durften wir im Stamm ein Bieberhalstuch an unsere Kleinste im Stamm übergeben. 

Als nächstes wurde Lorenz Vitz als Meutenhelfer in die Meute Fledermaus aufgenommen und bekam sein oranges Halstuch .

Auch folgender Wölfling bekam sein oranges Halstuch: Linus Huth.

Im nächsten Schritt wurde die Führung der Meute Schneehase von Petra Fischer an unseren Bierla übergeben.

Bierla hatte gleich die Ehre, folgendem Wölfling  der Meute Schneehase ihr oranges Halstuch zu übergeben: Greta Vitz.

Natürlich gab es auch in den Sippen Veränderungen. Zunächst wurde Peter mit der Übergabe des blauen Halstuches als Sippenhelfer in die Sippe Gareth aufgenommen. Danach wurde die Führung der Sippe Iwain an unseren Selma übergeben, der die Ehre hatte, Berin Becic ein blaues Halstuch zu übergeben und ihn damit in der Sippe Iwain willkommen zu heißen.

 

Nun gab es eine große Veränderung: Nach langem wurde eine Mädchensippe gegründet, die unter der Führung der neuen Sippenführerin Linda Goller steht. Diese besteht aus Amelie und Cathi Fischer, Paula Smettane und  Victoria Franz.

Zum Schluss gab es auch noch in der Roverschaft eine Veränderung: Die ehemalige Meutenführerin Petra wurde herzlich in der Roverrunde Cerveza aufgenommen.

Außerdem wurde aus der ehemaligen Sippe Kreuzritter die Roverrunde Kreuzritter.

 

Nach alledem ließen die Pfadfinder den Abend wie immer durch eine Singerunde ausklingen. Am nächsten Morgen war auch die Abreise schon wieder angesagt. Also mussten alle Zelte abgebaut und verladen werden, sodass es pünktlich um 10.00 Uhr wieder nach Hause ging.

Bilder der

Versprechensfeier :

 

 

Ringmeutenlager 2016

Vom 8.7-10.7 trafen sich 5 Stämme aus dem Ring Bayern um gemeinsam ein Meutenlager auf die Beine zustellen. Beteiligt waren der Stamm Silberfüchse aus Erlangen, der Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr, die schwarzen Löwen aus München, der Stamm Raubvögel aus Adelsdorf und natürlich wir. So trafen wir uns nun alle am Freitag in Triebsdorf bei Coburg um erst einmal die Zelte aufzubauen. Danach gab es erstmal Abendessen.

Anschließend ging es dann mit der Geschichte rund um Herr der Ringe weiter. Dazu liefen die Kinder zu einer nahegelegenen Wiese. Dort wurden sie bereits erwartet von Gandalf dem Zauberer.

Als plötzlich Frodo der Hobbit und der Oberork aus dem Wald gerannt kamen und die Kinder mitten in die Geschichte hinein warfen. Nach einem ersten spannenden Abend ging es auch in´s Bett. Am nächsten Morgen gab es wie immer Frühstück, um sich für den Tag zu stärken. Nach dem Frühstück konnten sich die Kids in verschiedenen AG´s nützliche Sachen für das Geländespiel zusammenbauen. Kurze Mittagspause und weiter ging es! Nun mussten sich die Kinder in verschiedenen Teams Ruhnen erkämpfen um den einen Ring zu erhalten. Leider hatte das Team der Orks den Ring ergattert, aber das Team der Hobits lies sich nicht entmutigen. Im zweiten Teil mussten die Teams sich für den Kampf rüsten. Doch schon wieder waren die Orks etwas besser. So konnte keiner den Endkampf nach dem Abendessen erwarten, worin der Hobit und sein Gefolge gegen die Orks kämpfte.

Erst sah es danach aus, als hätten die Orks endgültig gewonnen. Doch zu früh gefreut!! Denn Frodo stahl den Ring von den Orks und verschwand im Wald. Die Kinder waren fasziniert, sodass nach einer kleinen Singerunde

viele das Bett beanspruchten. Am letzten Tag ging es auch schon wieder nach Hause, leider! Ein erfolgreiches Ringmeutenlager!!!

Chris

Großfahrt 2016 / Beitrag Meute

Während die Sippen auf der Elbe herum paddelten, machten die Wölflinge einen Ausflug nach Hohenstein:

Früh am Morgen wanderten wir nach Hohenstein und sind den Kasperwanderweg mit vielen Stationen abgelaufen.

Danach besichtigten wir die Burg Hohenstein (früher eine Raub-Ritterburg). Im Burggraben machten wir eine Brotzeit

und genossen die Mittagsruhe. In der nähe der Burg befand sich ein Spielplatz, bei dem wir viel Spaß hatten. Nach einer ausgiebigen

Wanderung kehrten wir zurück zum Zeltplatz und bereiteten dort das Abendessen zu. Am späteren Abend haben wir von Ramona

eine Geschichte von König Artus und seiner Tafelrunde erzählt bekommen. Leider hatte unser Graue Wolf eine kurze Nacht,

denn die WC-Türen des Zeltplatzes gingen nicht mehr auf. Ansonsten ein cooler Tag!!    Paula

 

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Meutenlager 2016

Dass unsere Heimat im wunderschönen Naturpark Frankenwald auch für uns „Ureinwohner“ selbst eine Reise wert ist, zeigte sich eindrucksvoll beim diesjährigen traditionellen Meutenlager vom 24.-26. Juni. Wir zogen aus ins Höllental am Fuße des Schlosses Issigau – seines Zeichens eine bereits im Jahre 1398 erstmals erwähnte Burg am Rande des Fichtelgebirges – und errichteten unser Lager am Zeltplatz im Schlosspark.

Während die Wölflinge ihr Können im Ratz-Fatz-Alexzelt-bezugsfertig-aufbauen unter Beweis stellten, zeigten Lukas und Bierla eindrucksvoll, dass es in recht kurzer Zeit Hand in Hand möglich ist, die Jurte auch zu zweit vorschriftsmäßig aufzubauen. Zauberhaft zufällig stand unsere Jurte in einem magischen Kreis aus Birken – einen besseren Platz kann man kaum finden für das Meutenlager. Diese Jurte wurde dann den versammelten Meuten („Schneehase“ und „Fledermaus“) als Feuer-, Sing- und Küchenjurte zur Nutzung bereitgestellt.

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Nachdem der Aufbau des Lagers vollendet war, begannen die Kids das Gelände in der näheren Umgebung zu erkunden. Ihr Weg führte sie auch in den nahen Wald, wo auf wundersame Weise ein Zauberer ihren Weg kreuzte.
Dieser ernannte sie feierlich alle zu Zauberlehrlingen und trug ihnen als Aufgabe auf, am nächsten Tag Hexenbesen und Zauberstäbe nach uraltem Zauberhandwerk zu fertigen.
Eifrig sammelten die Wölflinge am nächsten Tag Material im Wald und in der Umgebung und machten sich ans Binden der Hexenbesen und Basteln der Zauberstäbe. Als das Werk vollbracht war, erschien nun wieder der Zauberer im Lager, begutachtete die selbstgebauten Hexenbesen und erachtete sie überraschend sogar tauglich für ein Quidditch-Match. Und wie von Zauberhand war da bereits das passende Spielfeld errichtet und die Zauberlehrlinge freuten sich übermütig auf den ersten Ausritt auf ihrem Hexenbesen.
So spielten nun die zauberhaften Schneehasenhexen gegen das Team der verzauberten Fledermäuse mit dem blaugoldenen Zauberschnatz Quidditch – es ging eifrig hin und her und am Ende gab es nur Gewinner. Und die hatten alle Hunger…..

Währenddessen hatte nämlich die Hüterin des Feuers in der Küchenjurte bereits ein feines Zauberlehrlingsmahl gezaubert und das wurde dann, in der uralten überlieferten Tradition, gemeinsam im Essenskreis mit gutem Appetit verspeist.

Nach der Tafel in friedvoller Runde gab es dann der Hitze entsprechend eine heiße Wasserschlacht mit dem erfrischenden Wasser des Weihers, der wohl erstmals so ein wildgewordenes Rudel Wölf(e)linge – gemeinsam mit den Fröschen und Kaulquappen – in seinem Wasser rumtoben sah. So wurde auch der Weiher ehrenvoll und lachend von uns eingeweiht.
Nach so einem aufregenden und fröhlichen Tag trafen wir uns abends am Lagerfeuer und ließen den Tag mit Liedern und Gesängen gemeinsam ausklingen – mit den Zeilen aus unserem legendär gesungenen „Gute Nacht Kameraden, bewahrt euch diesen Tag“ verabschiedeten die Wölflinge sich in die Nacht und begaben sich zu ihren Zelten.


…. und die Sterne rücken aus den Tannen
empor ins blaue Zelt
und funkeln in die Welt
die Dunkelheit zu bannen

Mit einem gemeinsamen und ausgiebigen Frühstück, begann der nächste Tag für uns in lachender und fröhlicher Runde. Wir halfen alle zusammen das Lager abzubauen und den Lagerplatz, auch im Sinne unseres Gründervaters Baden Powell, zu säubern. Und so war unser Platz, der uns als Lager gedient hatte, dann tatsächlich sauberer und schöner als bei unserer Ankunft und wir kehrten müde aber glücklich wieder heim.

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Mein Dank gilt Allen, die zum guten Gelingen unseres Meutenlagers – in welcher Form auch immer – beigetragen haben.
Allzeit bereit
wir tun unser Bestes
Petra

Bericht Rovertreffen 2016

Die Roverrunde Cievera unter Leitung von Jens Blüchel vom Stamm König Artus

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Unsere Rover
besuchten am Wochenende ihren befreundeten Stamm Waldläufer in Grafenwöhr. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die Altpfadfinder vor dem Kultur- und Militärmuseum in Grafenwöhr. Einer der Teilnehmer war für dieses Treffen extra aus Frankfurt angereist. Grafenwöhr, seit 1910 durch den Truppenübungsplatz gekennzeichnet, welcher heute der größte Arbeitgeber der nördlichen Oberpfalz ist, verfügt seit vielen Jahren über ein sehenswertes Museum. Reinhard Trauner, ehemals Lehrer in Grafenwöhr, führte die Pfadfinder anderthalb Stunden durch die beiden Bereiche Militär und Kultur. Bei der militärischen Abteilung ist besonders erwähnenswert, dass Elvis Presley als Wehrpflichtiger während einer Übung sechs Wochen in Grafenwöhr verbrachte und in seiner freien Zeit des öfteren in den Kneipen in Grafenwöhr auftrat. Staunend erfuhren die Pfadfinder aus Oberfranken, dass ein anderer Prominenter Dieter Hildebrandt war. Ihn hatte es nach Kriegsende nach Grafenwöhr verschlagen, wo er einige Zeit seines Lebens verbrachte und für die Amerikaner arbeitete, bis er 1947 im benachbarten Weiden sein Abitur machen konnte und später zum Hörfunk ging.
Am Abend fanden sich die Altpfadfinder im Heim der grafenwöhrer Pfadfinder ein, um zu grillen und später am Lagerfeuer über Erlebnisse früherer Großfahrten und Zeltlager zu erzählen. Einige grafenwöhrer Rover stießen zur Gruppe und man verbrachte die Zeit bis in die frühen Morgenstunden am Lagerfeuer mit singen begleitet von Gitarre und Akkordeon.
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Austausch mit den Waldläufern
Die Freundschaft zwischen den Pfadfinderstämmen Waldläufer aus Grafenwöhr und König Artus Waldbuch geht bis ins Jahr 1970 zurück und besteht somit seit fast einem halben Jahrhundert. Für 2017 hat man bereits einen Gegenbesuch vereinbart um das nächste Kapitel der Geschichte zu schreiben.
 

 

Bericht Großfahrt 2016

Zum ersten mal seit 11 Jahren waren wir über Pfingsten auf Großfahrt. Heuer hat es uns die sächsische Schweiz und das Elbsandsteingebirge angetan. Nach einer 2-tägigen Probefahrt im Dezember letzten Jahres hatten wir auch den richtigen Platz gefunden. Auf einer Wiese eines Campingplatzes, mit Anschluss an die Sanitäranlagen bauten wir nach einer 5-stündigen Fahrt unser Lager auf. Bis zu 2 Stunden standen manche unserer 7 Autos mit Teilnehmern im Stau. Nach viel Geduld kamen trotzdem alle in Hohenstein an.

Das Lager stand nach routiniertem Zeltaufbau nach ca 3 h. Die Jurtenburg war einsatzbereit und auch für Feuerholz wurde gesorgt. Am Anreisetag hatte Max, ein Wölfling von uns, Geburtstag. Erstmals durfte die Familie an diesem Tag mit auf Fahrt und lud alle Teilnehmer zum Barbecue ein. Für alle war richtig gut gesorgt. An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an die Familie Smettane aus Steinwiesen.

 

Am Tag darauf ließen wir es langsam angehen, noch regnete es. Wir beschlossen auf die Festung Königstein zu fahren und die großzügig angelegte Festung mal näher zu betrachten. So konnten wir am Nachmittag bei 20 °C und blauem Himmel weit über die Elbe hinaus blicken, Ritterhelme anprobieren und auch erkannten wir, dass die Fässer in der Festung mit 3 m Durchmesser um einiges größer waren, als die Standardfässer der heutigen Zeit.
Ein richtig schöner Tag ging zu Ende.

Am Montag und Dienstag waren alle Sippen auf der Elbe unterwegs. In Königstein stiegen wir um und trieben mit 4 Kanus nun auf dem Wasser unser Unwesen. Jedem Dampfer wichen wir aus und allen Bugwellen trotzten wir erfolgreich. Trotzdem musste man zugeben, dass trainierte Wanderer noch lange keine ausdauernden Kanufahrer waren. Nach einem halben Tag am Ruder reichte es allen und man suchte sich ein nettes Plätzchen. An der Elbe entlang wuchsen Brenneseln in Massen, auf jeden Fall kein schöner Platz zum Zelten. Lediglich die großen Autobahnbrücken durchschnitten diesen Streifen. Und so verbrachten wir diese Nacht unter einer Brücke, gleich neben einem Rapsfeld auf grüner Wiese. Da unsere beiden Gaskocher nicht genug Hitze brachten, um die Schinkennudeln noch vor dem Hungertod der ersten Pfadis gar zu bekommen, schürten wir ein Feuer. Mit dessen Hilfe war alles in 30 min. fertig und wir konnten unser wohl errudertes Essen einnehmen. Mit dem Sonnenuntergang gingen wir auch direkt ins Zelt.

Am 2. Tag ging es weiter. Unser Ziel war Dresden zu erreichen. Wir ruderten an romantischen Elbschlösschen vorbei. Durch große Wellen, die die Schiffe hinter sich her zogen.  Auch war das Wetter im allgemeinen echt windig gewesen und die 3er Kanus taten sich schwer voran zu kommen. Ab und zu drehten wir uns einfach im Kreis und ließen uns treiben. Leider gab es jetzt nur Haus an Haus am Elbrand. Schöne und prächtige aber es war alles bebaut. Nach Kilometer 51 sahen wir das „Blaue Wunder“ von Dresden – eine markante Brücke mit einer für ihre Zeit einmaligen Konstruktion. Nach dem wir unter ihr durch gefahren waren, gingen wir auch schon wieder an Land. Die Kanus wurden abgeholt und wir gingen zu Fuß weiter. Da unsere Vorräte aufgebraucht waren, direkt zum nächsten Lebensmittelladen. Da es regnete, warfen wir der Frauenkirche nur einen kurzen Blick zu und fuhren direkt mit dem Zug zurück nach Königsstein.

 

Ihr wollt wissen, was unsere Wölflinge während                                             

des Kanuhaijks der Sippen gemacht haben? Hier Klicken

Am Mittwoch machten wir unseren wohl tourismusreichsten Ausflug zur Bastei. Die Bastei war ein Bollwerk aus Holz gewesen, das hoch über der Elbe jeden Feind sah, sobald er sich näherte. Die Bastei im Inneren verfügte über eine eigene Zisterne und hält einer 2-jährigen Belagerung locker stand. Und jetzt kamen wir. Die Absturzgefahr war enorm. So durften unsere Wölflinge sich nach einem kurzen Walk über die Brücke in der Umgebung näher umsehen. Die Sippen besuchten das innere der Bastei, wo man nochmal einmalige Ausblicke genießen konnte. Am selben Tag noch sind wir zur körperlichen Grundhygiene in ein Hallenbad gefahren (Freibäder hatten leider noch zu) .

 

Der Donnerstag war ein Ausflug in die Umgebung wert. Wir wanderten über Hohenstein zur Wolfsschlucht, welche mit dem kleinen Kuhstall und der Gaukgrotte eine einmalige und märchenhafte Landschaft bot, die erkundet werden wollte. Auch gab es viele Felsen zum Klettern. Alle waren hier eindeutig in ihrem Element. Wir konnten die Festung Hohenstein bewundern, die auf einem hohen Felsen gebaut wurde und die echt coole Natur bewundern. An diesem Tag begannen direkt im Anschluss die Vorbereitungen für den Abschlussabend. Und so war auch jener ein einmaliger Tag. Diesen ließen wir mit Gästen in der Jurtenburg ausklingen . Spontan setzte sich eine Familie aus Berlin dazu und sang einfach mit, die Stimmung war ganz oben.

Am Freitag machte sich eine Kleingruppe von 10 Personen auf, die Schrammsteine zu erkunden. Eine einmalige Felsformation, die mit Klettersteigen, Wanderwegen und Aussichtsplattformen versehen ist. Wir fuhren zum nächsten Parkplatz und machten uns zu Fuß auf in die luftigen Höhen. Nachdem wir zuerst unterhalb der Felsen vorbei mussten, um den steilen Pfad zu besteigen, konnten wir nur erahnen, was wir an Ausblick genießen werden.
Nachdem Yannick Stefans Herausforderung annahm und den Weg in 18 statt angegebenen 60 Minuten lief, kamen wir kaum hinterher.
Am ersten Gipfel erwartete er uns aber strahlend und lachend. Ausblick soweit das Auge reicht, senkrecht in die Tiefe ging es.  Und auch das Wetter war mit 25 °C echt sommerlich und wir genossen die Solarenergie. Nachdem wir 4 Stunden lang Höhenluft geatmet hatten, gingen wir wieder der Heimat entgegen. Dies war unser letzter Abend und jeder hatte sich für diesen Abend was kleines überlegt.

So sorgte die Sippe Iwain für ein lustiges Spiel während des Abendessens. Die Sippe Gareth organisierte die Singerunde. Die Meute Schneehase führte einen Cup-Song auf. Das Küchenteam hat Rotkäppchen neu aufgelegt und mit Hexe im Fleischwolf präsentiert. Die Sippe Excalibur sorgte für zwei lustige Spiele während der Feuerrunde. Auch die Meute Fledermaus hatte sich selbstständig ein Rollenspiel einfallen lassen und aufgeführt. Erstmals gab es auch eine Käseplatte, die zu später Stunde noch gereicht wurde. Ein lustiger Abend wurde von einer kleinen Ansprache des Stammesführers, die alle ein kleines bisschen nachdenklich stimmte, beendet.

Eine wunderschöne Fahrt nahm nun ihr Ende. Ein richtig großer Dank gilt dem Platzbetreiber der Entenfarm zu Hohenstein. Egal ob es Holzstangen für den Zeltaufbau waren, das Feuerholz für´s Lagerfeuer oder die sofortige Bereitschaft eine ganze Wiese für andere Camper zu sperren, zeichnet diesen Platz aus. So zivilisiert hatten wir selten gezeltet und waren doch ungestört. Besucht unbedingt mal diese Seite ENTENFARM/HOHENSTEIN. Und wer weiß, vielleicht fahrt ihr auch einmal in diese Richtung. Wir haben uns den Platz auf jeden Fall gemerkt.

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DANKE auch dem Vorbereitungsteam für ihre Arbeit:

 

 

PROGRAMM:  Stefan und Lorenz

MATERIAL: Yannick, Peter und Bierla

ABENDPROGRAMM: Felix, Lukas

ABRECHNUNG: Stefan und Lukas

KÜCHENTEAM: Willi, Ramona, Sammy und Chris