Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

jfz16

Die Pfadis stellen sich vor

Projekt Heim: Heckenschnitt

Seit Dezember 2014 sind wir – die Sippe Galahad – aktiv. Wir haben am vergangenen Mittwoch in der Gruppenstunde aufgeräumt!
Ziel war es, die Büsche hinter der Holzlege zurückzuschneiden, Platz für den Kompost zu schaffen und hinter der Holzlege alles zu entsorgen, was nicht aus der Natur stammte.

Eifrig gingen die vier Jungs mit Hecken- und Gartenschere ans Werk.
Schnell war der Rosenbusch entfernt. Hinter der Holzlege wurde Platz geschaffen. Alles hat nun eine angenehme Höhe. Nun kanns wieder wachsen.

Vielen Dank an Lars, Paul, Louis und Timo, die hier eifrig mitgeholfen haben.

Mit dieser genialen Aktion habt ihr dazu beigetragen, dass wir der Ordnung im Heim wieder einen Schritt näher sind. 🙂

Spaß hats uns gemacht. Am Schluss machten wir ein großes Feuer, um die Astabfälle direkt wieder der Umwelt zuzuführen.

Projekt Heim Heckenschnitt15 (4) Projekt Heim Heckenschnitt15 (1) Projekt Heim Heckenschnitt15 (2)

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Tag des offenen Lagers

Ein bunter und erfolgreicher Tag war der `Tag des offenen Lagers´. Viele Behinderte, Pfadfinder und natürlich die Öffentlichkeit war zugegen. Der Tag startete mit einer „Totenehrung“ am Grab unseres Gründers. Tom Sauer hielt einen sehr bewegenden Gottesdienst. Viele AGs, Livemusik auf der Bühne, der Ausblick von unserem Lagertor und natürlich die über 500 Besucher machten diesen Tag einmalig. Über 35 Helfer brachten Getränke und Verpflegung an den Mann! An dieser Stelle nochmal Danke dafür.

Der Festkommers am Abend stellte jedem nochmal direkt vor Augen, was für einen Wert unsere Arbeit hat. Am Abend gab es noch Chai von unserer Bar. Riesen Dank an unseren Wettergott, der dafür sorgte, dass dieser Tag nicht im Regen endete. Hatten wir ein Glück!

Danke an jeden, der mitgeholfen hat und an alle, die gekommen sind!

Ihr seid spitze und habt jede Erwartung, die wir hatten, übertroffen!

stamm stajub

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Bericht BuSiFe 2014

Dieses Jahr waren auch wir beim Busife (Bundessingefest) dabei. Es fand in der Nähe von München statt. Am Freitag den 20.06.2014

fuhren wir um 16:00 Uhr los in Richtung München. Als wir am Abend gegen 20:00 Uhr auf der Austragungswiese ankamen, bauten wir die Kohten auf. Am nächsten Morgen um 9:00 Uhr war der eigentliche Beginn des Busifes. Nach dem Frühstück begann der Singewettstreit der einzelnen Singegruppen. Diese bestanden aus den Meuten, Sippen, Roverrunden, Singerunden und Stämmen des Bund Mosaik. Nachdem wir mehrere Lieder gehört hatten, gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurde der Maibaum mit den verschiedenen Wappen aufgerichtet. Jetzt kamen die restlichen Singegruppen dran, gegen Abend wurde der Singewettstreit dann beendet. Zum Abendessen gab es einen ganzen Ochsen namens Adrian mit Salat. Dann hatten die Schwarzen Löwen noch einen Jahrmarkt organisiert, auf dem es tolle Stände gab, wie z.b. Dosen werfen, Volkstanz, Hau den Lukas und Darts. Anschließend war die Siegerehrung des Singewettstreites mit vielen Gewinnern. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen standen wir um 5:00 Uhr auf, um nach Hause zu fahren.    Bericht: Lorenz Vitz

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Bericht Meutenlager 2014

Meula 2014

Lehental


Wie alle Jahre machte auch dieses Jahr unser Stamm ein Meutenlager mit den drei Meuten Schneehase, Fledermaus und Wildschwein. Nachdem wir uns am Heim getroffen haben, ging es auch sofort los. Auf nach Lehental!!! Ratz fatz waren die Zelte aufgestellt und Willis 5-Sterne-Feldküche war schon am Dampfen. Als das Essen fertig gekocht war, spachtelten wir Würstchengulasch. Nach dem Essen erkundeten wir den Zeltplatz, bis Felix zur Singerunde gerufen hat. Nach ein oder zwei Liedern kam plötzlich ein armer Bauersmann aus dem Geäst des Waldes herausgekrochen, der vermutlich unser Gejaule gehört hat. Sein Name war Odin. Er war ein sehr armer Mann und seine Frau war auch noch sterbenskrank. Er bat uns, für ihn so viel Gold zu sammeln, wie wir konnten. Natürlich nahmen wir diese Mission an.
Mit dem lieblichen Ruf  ,, Aufstehen!“ wurden wir geweckt. Nach dem Frühstück kam dieser Odin erneut und sagte, dass es ganz in der Nähe einen Händler gebe und dieser würde einige Sachen brauchen, die wir finden könnten. Schon vormittags brachen wir auf, um unserem neuen Freund zu helfen. Nach einer kleinen Wanderung trafen wir auf den Händler, der einige Dinge erwähnte, die er uns abkaufen würde. Nach einer Zeit hatten wir alles zusammen und der Händler hatte uns einen ganzen Sack Gold gegeben. Später kam er nochmal am Zeltplatz vorbei und wollte noch Feuerholz von uns haben. Das hatten wir schnell zusammen. Wie erwartet bekamen wir noch eine saftige Belohnung. Ein großes Ziel stand uns noch vor Augen: Die Stadt des Sheriffs. Als wir dort ankamen, erwartete uns einer seiner Wachmänner, der einen fetten Goldsack in der Hand hielt. Er versuchte zu entkommen, aber er schaffte es nicht. Stolz gingen wir zum Lager zurück und als es dämmerte, kam Odin und wir gaben im das Gold. Er war sehr glücklich, dass er endlich seiner Frau Medizin kaufen konnte. Nach dem Krätzensong gingen wir dann ins Bett.

Am Morgen des nächsten Tages rissen wir die Zelte ein, packten sie ordentlich zusammen und beluden die Autos mit Kindern, Zelten und Gepäck. Am Heim freuten sich die Eltern sehr, dass wir wieder da waren. Allmählich trennten sich unsere Wege. Bierla

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An bzw. Abmeldung

In der Meute sind die Kids zu allen Aktionen angemeldet, bei denen am Jahresanfang ein Kreuzchen gesetzt wurde. Wer angemeldet ist, wird über die Stammespost bekannt gegeben. Eine An- bzw. Abmeldung sollte rechtzeitig per Telefon oder E-Mail erfolgen. Kommunikation ist dabei ganz wichtig. 🙂

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Was muss man bei einem Zeltlager dabei haben?

Dabei haben sollte man alles, was man auf einem Zeltlager so braucht. Beginnt beim Schlafen (Schlafsack, Isomatte, Trainingsanzug ), geht übers Essen (Besteck, Teller tief, Tasse), weiter über die Pflege (Zahnbürste+Pasta, Handtuch, Duschgel etc.) und endet bei Taschenlampe, Liederbuch und allem, was man an Kleidung so braucht. Das ganze in einem Rucksack gut verpackt und das Fahrtengepäck ist komplett.

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Punkte des Gespräches

Zum Einen wird natürlich eine schriftliche Anmeldung ausgefüllt, zum Anderen gehen die Themen über den Jahresbeitrag, die Meutenarbeit im Allgemeinen, die Gruppenstunden, Homepage, Lager und viele weitere Punkte. Dies dauert ca. eine Stunde. Das Wichtigste für uns ist, dass Fragen, die offen bleiben direkt mit gestellt werden, hier bitte keine Scheu.

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Anmeldegespräch

Nach dem ersten Kontakt suchen wir mit euch zusammen einen Termin für ein „Anmeldegespräch“. Es ist in der heutigen Zeit leider so, dass wir einige Unterschriften von euch brauchen. Um das ganze gestaffelt auf einmal hinzubekommen, brauchen wir eure Hilfe. Wir kommen dann bei euch vorbei, somit entstehen keinerlei Aufwände.  🙂

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Der erste Schritt

Zuerst einmal ist der Kontakt zu uns wichtig.

Wenn ihr euer Kind gerne anmelden möchtet, nehmt Kontakt mit uns auf. Das geht entweder über die Homepage, oder wer die Stammespost bekommt auch übers Telefon.

                    Wir freuen uns auf euren Anruf:-)

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