Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

Bericht Kinderfasching 2017

Der Kinderfasching in diesem Jahr stand unter dem Motto „Obba Günder und Maargred machen Urlaub“. Nachdem um 14 Uhr die Halle schon randvoll mit Besuchern war, startete um 14:30 Uhr die Show.  An der Bar gab’s Getränke, Kaffee und Kuchen, belegte Laugenstangen und auch portionsweise Pommes. Jedes Los gewinnt hieß es bei unserer Tombola mit 300 Preisen.

Opa Günter  (Christoph Scheller) und Margret (Paula Smettane) wurden durch ihren Enkel (Lukas Gehring) auf die Idee gebracht, an die Côte d’Azur zu fahren. Natürlich hatte jeder seine eigene Definition von Urlaub. Man einigte sich schließlich auf einige Dinge, die mitgenommen werden. Es war interessant zu hören, welches der vielen Kids was mit in den Urlaub nehmen würde. Nach einer aufregenden Reise kamen sie schließlich an der Rezeption im Hotel „fränkischer Hof“ an und checkten beim Hotelmanager (Tim Bauer) ein.

Untermalt wurden die insgesamt 4 Sketche mit viel Musik und erstmaligen Gästen: Die steinwiesener Tanzgarde von der Faschingsgesellschaft Steinwiesen hatte bei uns Premiere und tanzte das erste mal in diesem Jahr auf einem Fasching. Die 22 Mädels haben das echt super gemacht.

Nachdem die drei Reisenden auf ihrem Zimmer einer lästigen Putzfrau (Lukas Mühlnickel)  begegneten, einigten Sie sich auf ein Abendprogramm und gingen ins Kasino. Nachdem der Spielführer beim Poker nach einigen Runden den Tisch verließ, kamen sie schließlich an den Strand. Es wurde mit dem Sand gespielt und im knallweißen Gummiboot auf dem Meer rum gefahren. Eine erfolgreiche Reise, die mit einer großen Polonaise und dem Lied „Ich wollte nie erwachsen sein“ endete.

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Wir danken allen Besuchern, Spendern und Sponsoren für ihre Unterstützung.

Zusammen habt ihr dazu beigetragen, dass wir diesen Fasching auch im nächsten Jahr wieder stattfinden lassen können. Ein Dank gilt ebenfalls der Gemeinde Marktrodach, die uns kostenlos Wiener und Semmeln zur Verfügung stellte und der steinwiesener Tanzgarde, die alle mit ihrem tollen Auftritt begeisterte.

 

Bericht Weihnachtsmarkt 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim Seibelsdorfer Weihnachtsmarkt vertreten.  Bereits am Freitag bauten wir fleißig zwei Jurten auf- Sorgten für Hackschnitzel und Strohballen und brachten die heiße Bar in Stellung.

Am Samstag wurden die heißen Köstlichkeiten zubereitet, Sammy hatte viele Gewürzpäckchen gepack. Kirschsaft und selbst gemachter Honigmet powered by Selma wurde erhitzt und mit Gewürzen verfeinert.

In unsere Jurte die bis spät in die Nacht geöffnet war gab es für jede „kalte Kehle“ das richtige Getränk. Egal ob es der alkoholfreie Ginevra-Trunk, der heiße Met oder auch das Glühbier war. Alles kam bei unseren Gästen super an. Auch im nächsten Jahr hat unsere Jurte geöffnet.

Vieleicht bist auch nächstes Jahr dort

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

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Die Pfadis stellen sich vor

Bericht Guppenführerschulung

Irgendwann im Leben eines Pfadfinders kann es sein, dass die Stammesführung an Einen heran tritt und die Frage stellt: „Möchtest du in die Gruppenführung?“. Gruppenführer zu sein bedeutet nicht nur viel Spaß, sondern auch die Kontrolle über eine Sippe/Meute zu haben und für deren Tun verantwortlich zu sein. Das Ganze ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und fordert – wenn man es richtig macht – einiges an Eigeninitiative und Stunden.
Eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist und eine große Herausforderung birgt.

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Wer diese Frage mit Ja beantwortet, sollte auf die Sippen/Meutenführerschulung des Ringes gehen. Dort bekommt jeder individuell viele Werkzeuge an die Hand, die er nutzen kann. Es wird die Körpersprache trainiert, vieles über die Art der Gruppenführung, die Herangehensweise bei der Planung eines Lagers und auch wie genau eine Gruppenstunde aussehen sollte, bzw. warum wir Anfangs- und Abschlusskreise machen getan. Es geht weit in das Rechtliche hinein, wo Grenzen erreicht werden und auch Pädagogik hat eine große Bedeutung.
Eine Schulung dauert 10 Tage. Das Team setzt sich zusammen aus Gruppenführern, die ihre Erfahrung und ihr Wissen gern weitergeben möchten, Stammesführer aus den Stämmen des Ringes und auch die Ringführung ist meistens vertreten.
Im Team der SiFü 2016 waren neben mir auch Christoph Scheller und Yannick Yasar, die einige Referate vorbereiteten und die Schulung wesentlich auch in der Küche etc. unterstützten. Vielen Dank an diese beiden.

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Ein noch größerer Dank gilt den beiden, die die Herausforderung annehmen, in die Gruppenführung zu gehen! Sie ließen sich 10 Tage lang alles mitgeben, was man braucht und wissen sollte. Meinen Respekt an diese beiden, denn eines ist gewiss:
Nur durch erfahrene, kreative und selbstaktive Gruppenführer kann unser Stamm auch in Zukunft die Qualität weitergeben, die er sich in den vergangenen 62 Jahren angeeignet hat.

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Lorenz Vitz und Peter Lindenberger

VIELEN DANK

Bericht Weihnachtsmarkt 2015

Unser Weihnachtsmarkt in Seibelsdorf ist ein Highlight – jedes Jahr auf’s Neue wird unsere Kuscheljurte aufgebaut, am Feuer gesessen und wärmende Köstlichkeiten durchprobiert. Obgleich wir in diesem Jahr alles ein wenig kompakter gestaltet haben, war um 16 Uhr die Jurte voll mit Gästen.

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Einen besonderen Dank an die Sippe Iwain, die den Aufbau am Freitag organisierte. Das „Barteam“ um Sammy, Ramona, Chris, Lukas und Bierla hatte alles zu jeder Zeit voll im Griff.
Stolz gemacht hat es mich, dass keiner zur gleichen Zeit „Felix?“ gerufen hat, sondern alles vom Aufbau bis zur Umsetzung ohne mein Zutun funktioniert hat. Was nicht bedeutet, dass mich keiner mehr braucht, sondern dass man durchaus so zurecht kam. Dafür allen, die dabei mitgeholfen haben, ein herzliches DANKESCHÖN.

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Projekt Heim: Pflastern

 

Auch bei den Pflasterarbeiten der Sippe Camelot geht es voran. Nachdem der Schotter lag und die Steine da waren, wurde gepflastert, was die Kräfte her gaben. Im letzten Schritt wurden noch die beiden Mosaikbilder gegossen und sind auch ab sofort begehbar.

Ein weiteres Stück unseres Heimes wurde hergerichtet und Fahrräder der Kids und der neue Anhänger des Stammes hat nun einen würdigen Platz gefunden.

Einen riesigen Dank auch an die Jungs der Sippe Camelot

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Felix

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Projekt Heim: Ausräumaktion Rittersaal

Als nächstes steht die Restaurierung unseres Rittersaals an. Bevor das allerdings losgehen kann, muss alles, was drinn steht, raus.

Lukas Mühlnickel und Adrian Trapper packten zusammen mit Selma und mir an. Bilder wurden abgehängt, Gitarren eingesammelt und alles Sinnlose direkt entsorgt.

Als nächstes wurde alles entstaubt und abgewischt. Direkt gingen wir mit dem Staubsauger drüber.  Die großen Tische wurden vom Teppich geschoben. Als wir den Teppich hochheben wollten bemerkten wir, das dieser festgeklebt wurde. Mit vereinten Kräften zogen wir daran. Er löste sich mit leichten Schäden vom Boden, nur der Kleber war nach wie vor da. Mit Dratbürste und  Spachtel rückten wir diesem zu Leibe. Eine starke Arbeit, die die Jungs geleistet haben. Nach drei stunden waren wir fertig und gingen wieder der Heimat entgegen.

 

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Projekt Heim: Sippe Camelot Regalbau 2.0

 Natürlich baut sich so ein Hochregal nicht in einer Gruppenstunde und da das ganze auch ein paar Kg tragen muss, steht die Sicherheit und Gründlichkeit an erster Stelle.

Schritt eins war ja bereits getan, im zweiten Schritt schraubten wir für unser Hochregal Bretter auf die zuvor an der Wand befestigten Balken. Das Regal hat eine Trapezform, wenn man von oben drauf schaut, das heißt jedes Brett wurde anders gesägt, ein Standardmaß gab es nicht. Yannick hat die Bretter dann von oben verschraubt, er war der leichteste. 🙂

Geschafft, das Hochregal steht. Nun gehts an das Regal darunter. Zwischen Fliesenboden und Hochregal befestigten wir senkrecht tragende Latten. Diese sorgen dafür, das wir die Regalböden auch einwandfrei befestigen können.

Es war nur nicht einfach, die Latten am Fließenboden zu verschrauben. Der Sockel war innen hohl! Das heißt kein Dübel hält. Der Trick: Erst reindrehen ohne zu drücken. So fasste auch die letzte Schraube im Boden. Das Regal steht! Bis um 24 Uhr wurde gebohrt und gesägt. Und natürlich auch gleich übernachtet. 🙂

Fertig geworden sind wir nicht, aber es sind ja Ferien. Ich denke, das wir das auch noch fertig stellen werden. 🙂

 

 

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Projekt Heim: Stauraum

 

Aus Gründen der Ordnung und Sauberkeit wird in Zukunft alles, was an Lebensmitteln im Heim ist, in zwei Aluboxen gelagert. Damit diese beiden Kisten jederzeit zu erreichen sind, wurde ein Regal gebaut. Dieses Regal hat sich die Sippe Camelot überlegt und umgesetzt.

Werkzeug wurde eingekauft, um durch die Fliesen in der Küche bohren zu können. Ohne irgendeine Hilfe zimmerten sie das Regal zusammen.

Von der Sippe Pendragon wurde dieses dann noch geschliffen und lasiert.
Nun hat alles seine Ordnung und ich denke unter Verschluss hält sich des auch länger. 🙂

 

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Das Aufbaulager

Eine Woche vor Jubiläum startete unser Aufbaulager. Nachdem wir im Voraus das große Vierbein schon aufgebaut und verankert hatten, ging es direkt daran, den richtigen Standort für unser Lagertor auszuwählen. Nachdem wir am Samstag Abend den ersten Turm stehen hatten, wurde der zweite etwas kleiner gebaut. 🙂 Parallel wurden alle Planen für die Jurtenburg zusammengeknüpft und verschraubt. Am Sonntag Abend wurden die Jurten hochgezogen und auch das Lagertor stand schon fast mit „Treppenhaus“. In den kommenden Tagen wurde das Tor fertiggestellt, Buden, Bierbänke und Verpflegung herangefahren und der Backofen fertig gemauert! An der Jurtenburg wurden die über 5000 Knöpfe geschlossen, Stangen eingezogen und der erste Regen zeigte, das die Burg noch abgespannt werden musste!

20 Kids unterstützten uns die ganze Woche im Wechsel. Großen Dank dafür! Auf euch ist Verlass!

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Bericht BuSiFe 2014

Dieses Jahr waren auch wir beim Busife (Bundessingefest) dabei. Es fand in der Nähe von München statt. Am Freitag den 20.06.2014

fuhren wir um 16:00 Uhr los in Richtung München. Als wir am Abend gegen 20:00 Uhr auf der Austragungswiese ankamen, bauten wir die Kohten auf. Am nächsten Morgen um 9:00 Uhr war der eigentliche Beginn des Busifes. Nach dem Frühstück begann der Singewettstreit der einzelnen Singegruppen. Diese bestanden aus den Meuten, Sippen, Roverrunden, Singerunden und Stämmen des Bund Mosaik. Nachdem wir mehrere Lieder gehört hatten, gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurde der Maibaum mit den verschiedenen Wappen aufgerichtet. Jetzt kamen die restlichen Singegruppen dran, gegen Abend wurde der Singewettstreit dann beendet. Zum Abendessen gab es einen ganzen Ochsen namens Adrian mit Salat. Dann hatten die Schwarzen Löwen noch einen Jahrmarkt organisiert, auf dem es tolle Stände gab, wie z.b. Dosen werfen, Volkstanz, Hau den Lukas und Darts. Anschließend war die Siegerehrung des Singewettstreites mit vielen Gewinnern. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen standen wir um 5:00 Uhr auf, um nach Hause zu fahren.    Bericht: Lorenz Vitz

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Bericht Holzaktion

Das Jubiläumslager werden einige Bauwerke aus Stangenholz schmücken. Egal ob für Jurtenburg, Bühnenüberdachung, Lagertor oder einfach nur um die Zelte hinzustellen ist der Baustoff Holz von Nöten.

Nach einer Holzaktion im Dezember 2013 fand nun Teil 2 statt. Am 5. März trafen sich die Stammesführung und einige Mitglieder des Freundeskreises im Wald, um die Bäume zu vermessen, abzulängen und rauszuziehen. Jens kam mit dem Bäume fällen gar nicht hinterher. 750 Meter Holz sind nötig, um die Bauten für das Großlager zu fertigen. Wir haben unser Ziel erreicht! Alle Bäume wurden im Rahmen einer Durchforstung gefällt und nicht wahllos oder nach Größe. Ein herzlicher Dank an den Spender Michael Bär, der diese Bäume kostenlos als Bauholz zur Verfügung stellt!!

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Taktische Vorbereitung

Im Rahmen unserer Planungsfahrt vom 2. bis 4. Januar setzten wir uns lange Zeit zusammen. Gemeinsam wurden Teile des Programms erarbeitet. Ein zeitlicher Ablauf der Vorberitungen wurde festgelegt.  Die Jurtenburg, welche den Lagerplatz schmücken soll, wurde geplant und auch die Einladung von Sponsoren, Vereinen und vielen Freunden wurde in die Wege geleitet.

Nun heißt es tüchtig sein wir feiern rein:-)

 

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Bericht Winterlager 2013

😎 Am ersten Tag, dem Tag der Anreise, machten sich als Erstes alle daran ihre Schlafplätze herzurichten und das Heim und die Gegend zu erkunden. Am interessantesten war dabei der Haufen von Kartons, der sich für die Wölflinge zum Klettern als gut geeignet erwies. 😀 Zur Unterhaltung spielten wir Spiele wie Schwarz-Weiß, Fangen usw.

Am Abend gab es Spaghetti mit Tomaten-/Hackfleischsoße, die unsere beiden Chefköche Jens und Willi zubereitet haben. Der gemütliche Abend danach war teils zur freien Verfügung, oder auch zur Singerrunde oder zum sogenannten „Werwolfspiel“ gedacht.

Am nächsten Morgen startete das eigentliche Programm richtig. Es ging schon früh los mit dem Frühstück und gleich danach ging es damit los, Kostüme für das Geländespiel anzufertigen, da das Thema dieses Lagers Fantasieepos lautete. Noch am selben Tag nach der Kostüm AG und dem Mittagessen ging es weiter mit dem ersten Teil unseres insgesamt 3-teiligen Gelände-/Rollenspiels. Das Spiel hieß: „Die Suche nach dem Ring“. Hierbei ging es, wie es der Name schon sagt, darum einen Ring zu suchen mithilfe von verschiedenen Kartenteilen und jeder der mitgemacht hat weiß, wie schwer es ist, einen Ring in einem so riesigen Areal zu suchen. Nach langer Suche wurde der Ring gefunden, unter einem Stein auf einer großen Wiese. Zurück im Heim spielten wir Spiele und lasen die Chroniken von Bauningen vor, ein altes und historisches Dokument, das uns schon die Infos zum Aufenthaltsort des Ringes weiter vorgab. Danach gab es zum Abendessen Reis mit Geschnetzeltem und dazu Currysoße. Der Abend wurde wieder mit einer Singerunde beendet, jedoch spielten die beiden Sippen bei Nacht noch eine spannende Runde Verstecken. Im Dunkeln macht das noch viel mehr Spaß 😀

Am nächsten Morgen ging es wieder bald aus den Federn. Zum Frühstück gab es Brotzeit und Müsli. Jeder sollte sich reichlich stärken, denn circa gegen Mittag waren 2 Geländespiele im Programm. Das erste Spiel hieß „Schutz dem König“, bei welchem es darum ging, den König (alias Felix) in seiner Burg vor den angreifenden Zauberern (Sippe Kreuzritter) zu schützen. Jedoch schaffte es einer der Magier nach einem erbitterten Kampf ins Schloss zu gelangen. Nach den langen Kämpfen brauchte jeder eine Pause und so gab es erstmal Mittagessen. Als Jeder wieder bei Kräften war, ging es weiter im Programm mit dem dritten Spiel namens „Wir müssen den Ring entfernen“. Es geht darum den Ring vom Finger des Königs wieder zu entfernen, weil er ihm mit seinen dunklen Kräften den Verstand vernebelt und er dadurch das Volk unterdrückt. Dies gelang und der Ring wurde zerstört, das Volk gerettet und alle kehrten erschöpft nach Hause. Am letzten Tag des Lagers gab es zum Abendessen ein Festessen: Hühnchen mit Nudelsalat und Brot. Seeeehr lecker!! 😀 Jedoch lagen die Hühnchen leider einigen zu lange im Magen, ich eingeschlossen.

Am Tag der Abreise funktionierte alles sehr gut. Alles war sehr schnell gepackt und alle waren zur Abreise bereit.

Alles in Allem war es ein sehr gut gelungenes Lager und alle (bis auf die mit Magenschmerzen) kamen begeistert nach Hause.

Verfasser: Tim Roth (Sippe Kreuzritter/Camelot)

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Meutenlager Bayreuth


 

 

Natürlich war für unsere Wölflinge auch wieder etwas geplant. Sie verbrachten gemeinsam mit einem Teil der ‚Waldläufer‘-Meute ein Wochenende auf dem Jugendzeltplatz Bayreuth nahe der Universität. Start war am Freitag den 15.06.12 um 16 Uhr in Waldbuch, wovon alle zum Zielort chauffiert wurden. Dort angekommen wurden wir bereits von unseren Freunden herzlich begrüßt und alsbald streckten sich  unsere Zelte dem Himmel entgegen. Die Schinkennudeln zum Abendessen hatten wir als Stärkung für weitere Spiele in der Nacht (z.B. Leutchtstab-Catchen) bitter nötig. Am Samstag mussten wir erstaunt feststellen, dass über Nacht unser Materialzelt geplündert wurde. Ein Wölflingstrupp machte sich sofort auf den  Weg um nach potentiellen Zeugen in der Stadt zu suchen, während der Hauptteil sein kombinatorisches Wissen unter Beweis stellen musste, um Licht ins Dunkle zu bringen. Am Nachmittag hatten wir endlich eine Spur und machten uns auf den Weg in ein nahegelegenes Waldstück, um das Lager der Banditen aufzuspüren, in dem unsere Vorräte gebunkert wurden. Nachdem unsere Wölflinge alle gemeinsam die gefundenen Hinweise unter die Lupe nahmen, gelang  ihnen dieses Kunststück auch. Siegreich kehrten wir ins Lager zurück und überreichten unseren begnadeten Köchen (Wili Pechtold und Jens Blüchel) die zurückgewonnene Beute, was wir natürlich mit einem ausgiebigen Grillabend feiern mussten. Abschließend versammelten wir uns zur Singerunde  am  Lagerfeuer, bevor der anstrengende Tag seinen Tribut forderte. Am Sonntag  war unsere Zeit dann doch leider schon wieder um. Zelte wurden eingeschmissen, es wurde gepackt und der Zeltplatz gesäubert und wir waren gerade fertig, als die ersten ‚Taxis‘  auch schon eintrafen. Alles in allem war dies ein gelungenes Lager und wir freuen uns auch bereits auf unser nächstes Zusammensein mit unseren ‚Waldläufer‘-Kameraden. In diesem Sinne, allzeit ‚Gut Jagd‘ bis zum nächsten Mal!

 


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Sippenhaijk 2012

Tag1:

Der Haijk fing am 26.10.2012 um 17:00 Uhr an, obwohl wir erst um 18:00 Uhr losliefen, erreichten wir zügig den ersten Lagerplatz. Nachdem wir uns mit Nudelsuppe gestärkt hatten und unser Lager aufgeschlagen hatten, ging`s  ab ins Zelt.

Tag2:

Unsere Gruppe stand um 7:00 Uhr auf,  baute das Lager ab und lief wieder los. Frühstück gab es dann in einem Bushäuschen bei Höfles. Gegen Mittag kam ein heftiger Sturm auf und wir suchten in einem Fußballerhäuschen Schutz. Am Abend waren wir mit der anderen Gruppe am zweiten Lagerplatz nahe Marktrodach  und aßen Spaghettibaguette.

😈

Tag3:

Wir bauten das Lager wieder ab, frühstückten ausgiebig und liefen  anschließend zur Kirche, wo wir abgeholt wurden.

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Jungwolfabzeichen

Das Jungwolfabzeichen wird verliehen, wenn ein Wölfling 60 % der Fragen am Postenlauf richtig beantwortet hat. Es ist ein oberflächliches Wissen in allen Bereichen und mit ziemlich wenig Aufwand zu erreichen. Voraussetzung für alle Probenabzeichen ist das Halstuch. Das ist der erste Schritt, den jeder Wölfling in Richtung Abzeichen tut und auch das verdient vollen Respekt, vor allen Dingen wenn man das Alter berücksichtigt.

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Postenlauf

Bei jedem Stammeslager  gibt es einen Postenlauf. Jeder Wölfling nimmt daran teil, sofern er am Stammeslager teilnimmt. In diesem Lauf gibt es 14 Posten an denen die Kids Fragen beantworten bzw. Fertigkeiten zeigen, die sie gelernt haben. Für jede Stufe der drei Abzeichen gibt es andere Fragen. Am Ende rechnen wir die Punkte, die vergeben wurden in Prozent um, um sie vergleichen zu können, da die Höchstpunktzahl je Posten immer variiert.;-) Je nach dem, wie der Satz ist, hat er das Abzeichen „bestanden“ oder darf es im nächsten Jahr noch einmal versuchen. Hierbei ist anzumerken, dass auch das Verhalten des Wölflinges im Allgemeinen gewertet wird. Entsprechend wird dann auf- bzw. abgerundet. 😉Big Boss

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Probenabzeichen

Big BossBei uns gibt es drei Probenabzeichen. Der Sinn bzw. Zweck dahinter ist folgender: Das Abzeichen (bei den Wölflingen eine Pfote, bei den Pfadfindern ein Knoten) zeigt jedem, was für Eigenschaften dieser hat. Was dieser kann, etc. Das ist hilfreich, um bei Geländespielen z.B. die richtige Aufstellung treffen zu können, auch wenn Derjenige die Kids nicht kennt.  Für die Kids ist es ein Ansporn und dann natürlich Anerkennung. 🙂

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