Meutenstunde zum Thema Wind

Meutenstunde zum Thema Wind 

 17 März 2015

Nachdem sich die Meuten Schneehase und Fledermaus am Heim getroffen hatten, ging es schon los zu den Windrädern bei Eisenwind. Nochmal vielen Dank an die Elternteile, die bereit waren, uns dorthin zu fahren. Dort angekommen breiteten wir die Picknickdecken aus und setzten uns in einen Halbkreis. Als erstes stellten sich die Jungführer Lukas und Bierla vor. Danach erklärten Linda, Petra und Selma die Windräder, deren Funktion und Geschichte. Als nächstes spielten wir eine Runde Kettenfangen, wonach die lang ersehnten Spurbücher verteilt wurden. Zum Schluss gab es noch eine Runde Kettenfangen, nach dessen Ende wir wieder zum Heim fuhren.

Es hat den Wölflingen total gefallen, sie konnten sich bei den Spielen austoben, haben etwas über Windräder gelernt und haben die Jungführer besser kennengelernt.

Mir (Jungführer) hat es gefallen mit den Wölflingen zu toben und sie kennenzulernen. Sowohl ich, als auch der Bierla, freuen sich auf die gemeinsame Zeit mit der Meute Schneehase.

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Haijk Jungpfadfinder auf der Großfahrt

Der erste Haijk ist immer was ganz besonderes. Zum Einen ist es eine Situation, die man noch nie erlebt hat, zum Anderen freut man sich darauf, das zu erleben, was wir erleben durften. Nicht der Versuch wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. So gingen 7 Sipplinge und 6 Führer los. Nach dem gemeinsamen Packen, der Information, was wir vorhaben und den Beschlüssen über die Essensplanung, stiegen wir voll bepackt in den Zug Richtung Titisee. Von da ging es in nord-westlicher Richtung in das 4 km entfernte Dörfchen Hinterzarten. Hart war die Strecke und Einige klagten über Schulterschmerzen und Erschöpfung. Es war für jeden Körper ungewohnt, die Last zu tragen. Wir schlugen die südliche Richtung ein und hatten nun einen direkten Blick auf den Feldberg. Am ersten Abend schliefen wir im Wald unter „Kröten“ (eine einfache Zeltkonstruktion) auf weichem Moos gebettet. Ich war gerade eingeschlafen, da erleuchteten Blitze den Himmel. Man hörte den Sturm duchs Tal rauschen und auch das Donnern war laut und beängstigend. Es goss in Strömen, was zur Folge hatte, dass viele Schlafsäcke und alle Zeltplanen patschnass waren, was das Rucksackgewicht erhöhte. Am Freitag kamen wir gut voran und nach einem heftigen Aufstieg standen wir vor dem Gipfel. Bei 15°, heftigem Wind und peitschendem Regen kämpften wir uns zum Aussichtsturm. Gott sei Dank hatte er eine geschlossene, beheizte Plattform, wo wir in bester Aussicht Mittag aßen. Bei Dauerregen ging es wieder hinab und wir schlugen die Richtung Schluchsee ein. Es wollte jedoch immer noch nicht aufhören zu regnen. So fanden wir schon um 17 Uhr einen geeigneten Schlafplatz, eine verlassene Wanderhütte mit Schornstein. Trockenes Holz war vorhanden und so knisterte schon bald ein Feuerchen in der Hütte. Sie hatte einen Vorraum, wo wir die nassen Zeltplanen aufhängen konnten. Alles war genial. Am Tag darauf besserte sich das Wetter. Wir machten am Falkenauer Bahnhof Rast und beschlossen ohne Sicht auf den Schluchsee heimzufahren. Ein geiler erster Haijk, fanden viele Sipplinge und es wird auf jeden Fall nicht der Letzte gewesen sein. 🙂

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Großfahrt Schwarzwald

Plangemäß und reibungslos verlief die Fahrt nach Villingen. In 5 Autos waren wir unterwegs zur Großfahrt. Die Zelte wurden bei sonnigen 38° aufgebaut. Den ersten Tag ließen wir ruhig angehen.

Wir begannen mit dem Bau unserer Burg. Ziel war es, zwei Türme, einen Verbindungssteg und eine Zugbrücke zu errichten in die zwei Fahnenmasten integriert werden sollten. Ein strammes Ziel, an der Umsetzung half jeder Mann mit.

Des Weiteren gab es einen Tagesausflug zu den Rheinfällen nach Schaffhausen, wo wir uns einen ganzen Tag lang nicht satt genug sehen konnten und beeindruckt waren von der Gewalt, mit der das Wasser über die spitzen Felsen schoss. Auch eine Fahrt mit der Säuschwänzlebahn wurde gemacht, die Museumsbahn fuhr über wunderschöne Täler und man konnte erahnen wie hart die Arbeit früher war, um diese Strecke zu bauen, was auch in einem Museum verdeutlicht wurde. Auf dem Flugplatz in Schwenningen schauten wir uns Flugzeugmodelle aus vergangenen Zeiten an, die liebevoll restauriert wurden. Fasziniert waren die Kids davon, als sie in ein Flugzeug einsteigen durften. Auch gingen unsere neuen Sipplinge das erste mal auf Haijk. Hierzu im Bereich Sippe ein Bericht. Auch dem Ganztagsgeländespiel fieberte jeder entgegen und spielte eifrig mit.

Es war eine schöne Großfahrt, es war Harmonie die man spüren konnte. Es war teilweise hart für jeden aber genauso wurde man mit der Schönheit des Schwarzwaldes wieder belohnt. Ich denke, dass auch alle Teilnehmer euch dasselbe erzählt haben. Das war Pfadfinderei, die man spüren konnte.

Ein Kompliment an alle!

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