Gefrierhäuslafest

K1024_Plakat Gfrierhäuslafest-Seite001 Der Freundeskreis der Pfadfinder e.V. , Pächter des Pfadfinderheimes und Freunde unseres Stammes veranstalteten mit uns und den Musikkapellen aus Gehülz und Seibelsdorf ein Fest zu ehren des „Gefrierhäuslas“ am Dorfplatz von Waldbuch. Dieses wurde vor einigen Jahren von unserem Stamm saniert.
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Pünktlich um 10 Uhr begann die Musik zu spielen und das Fest wurde durch den ersten Vorsitzenden Rainer Blüchel und dem 1. Bürgermeister Norbert Gräbner eröffnet. Viele Sipplinge halfen bei der Betreuung der Parkplätze oder bei der Essensausgabe. Einige Eltern und Frauen des Dorfes stellten kostenlos einen Kuchen zur Verfügung.
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Unsere Meutenführung weihte zusammen mit vielen Kids, die gekommen waren, den ganz frisch fertig gewordenen Backofen am Pfadfinderheim ein. Zusammen wurden Brote und Semmeln gebacken. Es war ein buntes Treiben. Die Sonne war auf unserer Seite und nach und nach kamen immer mehr Leute zum Dorfplatz. Ein erfolgreiches Fest, welches wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen möchten.

Wir Danken den zahlreichen Besuchern und

Unterstützern dieses Festes für die Hilfe.

Ein Dank auch an den Freundeskreis der

Pfadfinder e.V.

 

Bericht Guppenführerschulung

Irgendwann im Leben eines Pfadfinders kann es sein, dass die Stammesführung an Einen heran tritt und die Frage stellt: „Möchtest du in die Gruppenführung?“. Gruppenführer zu sein bedeutet nicht nur viel Spaß, sondern auch die Kontrolle über eine Sippe/Meute zu haben und für deren Tun verantwortlich zu sein. Das Ganze ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und fordert – wenn man es richtig macht – einiges an Eigeninitiative und Stunden.
Eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist und eine große Herausforderung birgt.

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Wer diese Frage mit Ja beantwortet, sollte auf die Sippen/Meutenführerschulung des Ringes gehen. Dort bekommt jeder individuell viele Werkzeuge an die Hand, die er nutzen kann. Es wird die Körpersprache trainiert, vieles über die Art der Gruppenführung, die Herangehensweise bei der Planung eines Lagers und auch wie genau eine Gruppenstunde aussehen sollte, bzw. warum wir Anfangs- und Abschlusskreise machen getan. Es geht weit in das Rechtliche hinein, wo Grenzen erreicht werden und auch Pädagogik hat eine große Bedeutung.
Eine Schulung dauert 10 Tage. Das Team setzt sich zusammen aus Gruppenführern, die ihre Erfahrung und ihr Wissen gern weitergeben möchten, Stammesführer aus den Stämmen des Ringes und auch die Ringführung ist meistens vertreten.
Im Team der SiFü 2016 waren neben mir auch Christoph Scheller und Yannick Yasar, die einige Referate vorbereiteten und die Schulung wesentlich auch in der Küche etc. unterstützten. Vielen Dank an diese beiden.

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Ein noch größerer Dank gilt den beiden, die die Herausforderung annehmen, in die Gruppenführung zu gehen! Sie ließen sich 10 Tage lang alles mitgeben, was man braucht und wissen sollte. Meinen Respekt an diese beiden, denn eines ist gewiss:
Nur durch erfahrene, kreative und selbstaktive Gruppenführer kann unser Stamm auch in Zukunft die Qualität weitergeben, die er sich in den vergangenen 62 Jahren angeeignet hat.

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Lorenz Vitz und Peter Lindenberger

VIELEN DANK

Bericht Geländeaktion 2015

Am 2. Oktober 2015 um 15 Uhr trafen sich 18 Pfadfinder in Großvichtach an der Bushaltestelle. Wir wanderten den fischbacher Berg hinauf vorbei an Feldern und einer großen Holzsammelstelle hinein in den nahen Wald. Nach circa 500 Metern hatten wir das Spielgebiet erreicht. Wir teilten uns in 2 gleich starke Gruppen auf. Jede Gruppe bekam ein Gebiet zugewiesen, in dem sie ihr Lager aufschlug. Nach kurzer Zeit gab es in der Mitte des Spielgebiets Lebensmittel für das Abendessen.

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Geländeaktion (3)

Als wir mit dem Abendessen fertig waren, trafen wir uns in einem anderen Waldgebiet zu einem Capture the Flag Spiel. Aufgabe war die Fahne der anderen Gruppe zu finden und zu erobern. Die Sippe Iwain arbeitete taktisch einwandfrei zusammen und gewann fast jede Runde (einmal unentschieden). Danach zogen wir uns ans Lagerfeuer und ins Zelt zurück.

Am nächsten Tag weckten wir uns selber und trafen uns pünktlich um 9 Uhr in der Mitte. France erklärte das Spiel Stratego und die Spielregeln. Danach schauten wir uns die Grenze vom Gelände an, die Karten mit den Charakteren wurden verteilt und es ging direkt los. In den Runden vor dem Mittagessen dominierten die Älteren, erst als jeder begriffen hatte, dass es nicht aufs Alter sondern auf die Stärke auf des jeweiligen Charakters ankam, wurden auch die Jüngsten mutig. 😉 Nach einer kleinen Mittagspause trafen wir uns erneut in der Mitte und die Spielregeln wurden geändert. Während am Vormittag das Spiel mit dem Finden der Fahne vorbei war, gab es nun Punkte auf jeden Charakter. Auch kam es, vor dass manche Charaktere häufiger im Spiel waren. Je länger das Spiel ging, desto schwerer wurde es. Alle Punkte konnten in der Mitte bei France in Lebensmitteln und Steine eingetauscht werden. Als das Spiel am späten Sonntagnachmittag endete, konnte sich jeder aus den getauschten Lebensmitteln was Kochen. Abends trafen sich alle am Lagerfeuer zur Singerunde.

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Danke an alle, die dabei waren: Stefan kümmerte sich um die Küche, France war für die Koordination der Sippenführer und die Idee verantwortlich, Dank an alle Sipplinge, die an dieser Aktion teilnahmen. Durch ein faires Miteinander entstand ein Spiel, das seinen Spaßfaktor nie verloren hat. Danke auch an die beiden Grundstücksbesitzer Michael Bär und die Familie Böhner aus Großvichtach, die uns ihre Waldgrundstücke zur kostenlosen Verfügung stellten.

 

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Sippe Galahad erste Sippenübernachtung

Die erste Sippenübernachtung der Sippe Galahad war am Samstag um 16 Uhr. Zum Beginn trugen wir unsere Sachen in den Sipppenraum,  wo wir unsere Sachen für die Nacht herrichteten.  Danach ging die Sippe in den Wald, wo das Geländespiel vorbereitet war.  Bei diesem Spiel mussten sie im Wald versteckte Flaggen suchen. Der Gewinner der ersten Runde musste seine Flaggen neu verstecken. Als das Spiel zuende war, gingen wir zurück zum Heim, wo wir unsere Hamburger zubereitet haben, die ein bisschen übersalzen waren.  Als wir fertig mit dem Essen waren, haben wir Marshmallows am Feuer gegessen. Am nächsten Morgen haben wir noch ein paar Spiele gespielt, bis die Sipplinge abgeholt wurden.  War ne geile Sippenaktion. :DDDDDDDDDDD

Aktion Galahad

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Projekt Heim: Sippe Camelot Regalbau 2.0

 Natürlich baut sich so ein Hochregal nicht in einer Gruppenstunde und da das ganze auch ein paar Kg tragen muss, steht die Sicherheit und Gründlichkeit an erster Stelle.

Schritt eins war ja bereits getan, im zweiten Schritt schraubten wir für unser Hochregal Bretter auf die zuvor an der Wand befestigten Balken. Das Regal hat eine Trapezform, wenn man von oben drauf schaut, das heißt jedes Brett wurde anders gesägt, ein Standardmaß gab es nicht. Yannick hat die Bretter dann von oben verschraubt, er war der leichteste. 🙂

Geschafft, das Hochregal steht. Nun gehts an das Regal darunter. Zwischen Fliesenboden und Hochregal befestigten wir senkrecht tragende Latten. Diese sorgen dafür, das wir die Regalböden auch einwandfrei befestigen können.

Es war nur nicht einfach, die Latten am Fließenboden zu verschrauben. Der Sockel war innen hohl! Das heißt kein Dübel hält. Der Trick: Erst reindrehen ohne zu drücken. So fasste auch die letzte Schraube im Boden. Das Regal steht! Bis um 24 Uhr wurde gebohrt und gesägt. Und natürlich auch gleich übernachtet. 🙂

Fertig geworden sind wir nicht, aber es sind ja Ferien. Ich denke, das wir das auch noch fertig stellen werden. 🙂

 

 

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Projekt Heim: Heckenschnitt

Seit Dezember 2014 sind wir – die Sippe Galahad – aktiv. Wir haben am vergangenen Mittwoch in der Gruppenstunde aufgeräumt!
Ziel war es, die Büsche hinter der Holzlege zurückzuschneiden, Platz für den Kompost zu schaffen und hinter der Holzlege alles zu entsorgen, was nicht aus der Natur stammte.

Eifrig gingen die vier Jungs mit Hecken- und Gartenschere ans Werk.
Schnell war der Rosenbusch entfernt. Hinter der Holzlege wurde Platz geschaffen. Alles hat nun eine angenehme Höhe. Nun kanns wieder wachsen.

Vielen Dank an Lars, Paul, Louis und Timo, die hier eifrig mitgeholfen haben.

Mit dieser genialen Aktion habt ihr dazu beigetragen, dass wir der Ordnung im Heim wieder einen Schritt näher sind. 🙂

Spaß hats uns gemacht. Am Schluss machten wir ein großes Feuer, um die Astabfälle direkt wieder der Umwelt zuzuführen.

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Projekt Heim: Küchenregalbau

Sippe Camelot Regalbau

20 März 2015

Stauraum ist bei uns im Heim leider grade NOCH wenig vorhanden. Darum hat sich die Sippe Camelot dazu entschlossen, in ihren Gruppenstunden zwei Regale für die Aufbewahrung von Essen, Gasflaschen und die neuen Kühltruhen zu bauen.

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Das Erste entstand am 13. März. Ein Teil sägte Bretter in die richtigen Längen und bohrt sie in die Wand, während der Rest den alten Kühlschrank und ein Regal im Nebenraum ausbauten. Zum Schluss war der Nebenraum leer und der Schrank für die neuen Metalltruhen mit den Lebensmitteln fertig gestellt.

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Regalbau

 

 Im zweiten Teil, hat die Sippe Pendragon das Regal noch abgeschliffen. Mit Holzlasur wurde es noch gegen äußerliche Einflüsse geschützt. 1,5 Stunden wurde geschliffen und gestrichen, und das mehrmals hintereinander.

 

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Homepagetreffen am 02.03.2014

Das Jahr 2014 war gestartet und es war einmal wieder Zeit, sich über die Homepage zu machen, neben den kleinen Neuerungen, die es seit dem letzten mal gab, wurde der Klickzähler wieder eingeführt. Ihr könnt einfach auf „gefällt mir“ klicken und somit dem Seitenpfleger ein Kompliment machen. Die Seite Stammesjubiläum wurde erweitert und wird weiter ausgebaut und auch die Verteiler, die im Hintergrund der Homepage laufen, wurden aktualisiert. Ein rundum sehr angenehmes Treffen. Respekt, dass alle aus dem Team Zeit gefunden haben und dabei waren!

Felix

Gelände Action Sippe Phönix

Am ersten Tag wurden wir ausgesetzt und mussten uns erst einmal orientieren .Wir bekamen eine Karte und ein Bild auf dem sich ein Stein mit Inschrift befand. Schon kurz darauf wussten wir, wo wir waren denn wir können Ortsschilder lesen.                                                                                                                                                           Abends kam dann das Fiasco mit dem Feuer.(kein Feuer war woll nix)

Nach der ersten Nacht kamen wir nach kurzem Marsch beim Ziel an.

Feuer machen Versuch 2: der Reifen brennt!

Geländespiel mit Krümelmonster George, wir waren gut.

Flaggen erobern

Feuer machen Versuch 3:  Flagge brennt! 😥 (LLLLOOOOOOOOORRRRRRRRRREEEEEENNNNNNNZZZZZZZ!!!!!!!!!!!!)

3. Tag kein Feuer. France mit Ketchup am Bein gerettet, Felix vergessen.  WE ARE LOSE.

Coole Action

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:-) Halloween;-)

Ab 17 Uhr gings los. 

Aufgeteilt in 3 Gruppen um 18 Uhr.

Gruppe Denis hatte die rechte Seite von Seibelsdorf, 

die wir von oben nach unten abliefen.

 Dort trafen wir die Gruppe von Georg,  die ebenfalls schon fleißig waren.

Dann sind beide Gruppen zurück gelaufen und wir haben unsere leckere Beute begutachtet.

Später spielten  wir noch Schwarz-Weiß. 

Almählig musten die Wölflinge ins Bett. 

Darufhin  haben wir eine kurze Singerunde abgehalten  und noch ein paar lustige Spiele gespielt.

Dann sind wir ebenfalls zum Schlafen hoch gegangen und haben in unseren Schlafsäcken wieder ein paar coole Spiele gespielt.

Wir waren fast alle ziemlich lange wach.

Dann wurden die Schlafenden geweckt und wir haben Frühstück gegessen.

Als wir dann alles sauber gemacht hatten, kamen auch schon die Eltern, um uns abzuholen.

                                       
ENDE

Moritz Steiner

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Haijk Jungpfadfinder auf der Großfahrt

Der erste Haijk ist immer was ganz besonderes. Zum Einen ist es eine Situation, die man noch nie erlebt hat, zum Anderen freut man sich darauf, das zu erleben, was wir erleben durften. Nicht der Versuch wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. So gingen 7 Sipplinge und 6 Führer los. Nach dem gemeinsamen Packen, der Information, was wir vorhaben und den Beschlüssen über die Essensplanung, stiegen wir voll bepackt in den Zug Richtung Titisee. Von da ging es in nord-westlicher Richtung in das 4 km entfernte Dörfchen Hinterzarten. Hart war die Strecke und Einige klagten über Schulterschmerzen und Erschöpfung. Es war für jeden Körper ungewohnt, die Last zu tragen. Wir schlugen die südliche Richtung ein und hatten nun einen direkten Blick auf den Feldberg. Am ersten Abend schliefen wir im Wald unter „Kröten“ (eine einfache Zeltkonstruktion) auf weichem Moos gebettet. Ich war gerade eingeschlafen, da erleuchteten Blitze den Himmel. Man hörte den Sturm duchs Tal rauschen und auch das Donnern war laut und beängstigend. Es goss in Strömen, was zur Folge hatte, dass viele Schlafsäcke und alle Zeltplanen patschnass waren, was das Rucksackgewicht erhöhte. Am Freitag kamen wir gut voran und nach einem heftigen Aufstieg standen wir vor dem Gipfel. Bei 15°, heftigem Wind und peitschendem Regen kämpften wir uns zum Aussichtsturm. Gott sei Dank hatte er eine geschlossene, beheizte Plattform, wo wir in bester Aussicht Mittag aßen. Bei Dauerregen ging es wieder hinab und wir schlugen die Richtung Schluchsee ein. Es wollte jedoch immer noch nicht aufhören zu regnen. So fanden wir schon um 17 Uhr einen geeigneten Schlafplatz, eine verlassene Wanderhütte mit Schornstein. Trockenes Holz war vorhanden und so knisterte schon bald ein Feuerchen in der Hütte. Sie hatte einen Vorraum, wo wir die nassen Zeltplanen aufhängen konnten. Alles war genial. Am Tag darauf besserte sich das Wetter. Wir machten am Falkenauer Bahnhof Rast und beschlossen ohne Sicht auf den Schluchsee heimzufahren. Ein geiler erster Haijk, fanden viele Sipplinge und es wird auf jeden Fall nicht der Letzte gewesen sein. 🙂

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Großfahrt Schwarzwald

Plangemäß und reibungslos verlief die Fahrt nach Villingen. In 5 Autos waren wir unterwegs zur Großfahrt. Die Zelte wurden bei sonnigen 38° aufgebaut. Den ersten Tag ließen wir ruhig angehen.

Wir begannen mit dem Bau unserer Burg. Ziel war es, zwei Türme, einen Verbindungssteg und eine Zugbrücke zu errichten in die zwei Fahnenmasten integriert werden sollten. Ein strammes Ziel, an der Umsetzung half jeder Mann mit.

Des Weiteren gab es einen Tagesausflug zu den Rheinfällen nach Schaffhausen, wo wir uns einen ganzen Tag lang nicht satt genug sehen konnten und beeindruckt waren von der Gewalt, mit der das Wasser über die spitzen Felsen schoss. Auch eine Fahrt mit der Säuschwänzlebahn wurde gemacht, die Museumsbahn fuhr über wunderschöne Täler und man konnte erahnen wie hart die Arbeit früher war, um diese Strecke zu bauen, was auch in einem Museum verdeutlicht wurde. Auf dem Flugplatz in Schwenningen schauten wir uns Flugzeugmodelle aus vergangenen Zeiten an, die liebevoll restauriert wurden. Fasziniert waren die Kids davon, als sie in ein Flugzeug einsteigen durften. Auch gingen unsere neuen Sipplinge das erste mal auf Haijk. Hierzu im Bereich Sippe ein Bericht. Auch dem Ganztagsgeländespiel fieberte jeder entgegen und spielte eifrig mit.

Es war eine schöne Großfahrt, es war Harmonie die man spüren konnte. Es war teilweise hart für jeden aber genauso wurde man mit der Schönheit des Schwarzwaldes wieder belohnt. Ich denke, dass auch alle Teilnehmer euch dasselbe erzählt haben. Das war Pfadfinderei, die man spüren konnte.

Ein Kompliment an alle!

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Sippenhaijk 2012

Tag1:

Der Haijk fing am 26.10.2012 um 17:00 Uhr an, obwohl wir erst um 18:00 Uhr losliefen, erreichten wir zügig den ersten Lagerplatz. Nachdem wir uns mit Nudelsuppe gestärkt hatten und unser Lager aufgeschlagen hatten, ging`s  ab ins Zelt.

Tag2:

Unsere Gruppe stand um 7:00 Uhr auf,  baute das Lager ab und lief wieder los. Frühstück gab es dann in einem Bushäuschen bei Höfles. Gegen Mittag kam ein heftiger Sturm auf und wir suchten in einem Fußballerhäuschen Schutz. Am Abend waren wir mit der anderen Gruppe am zweiten Lagerplatz nahe Marktrodach  und aßen Spaghettibaguette.

😈

Tag3:

Wir bauten das Lager wieder ab, frühstückten ausgiebig und liefen  anschließend zur Kirche, wo wir abgeholt wurden.

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