Gefrierhäuslafest

K1024_Plakat Gfrierhäuslafest-Seite001 Der Freundeskreis der Pfadfinder e.V. , Pächter des Pfadfinderheimes und Freunde unseres Stammes veranstalteten mit uns und den Musikkapellen aus Gehülz und Seibelsdorf ein Fest zu ehren des „Gefrierhäuslas“ am Dorfplatz von Waldbuch. Dieses wurde vor einigen Jahren von unserem Stamm saniert.
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Pünktlich um 10 Uhr begann die Musik zu spielen und das Fest wurde durch den ersten Vorsitzenden Rainer Blüchel und dem 1. Bürgermeister Norbert Gräbner eröffnet. Viele Sipplinge halfen bei der Betreuung der Parkplätze oder bei der Essensausgabe. Einige Eltern und Frauen des Dorfes stellten kostenlos einen Kuchen zur Verfügung.
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Unsere Meutenführung weihte zusammen mit vielen Kids, die gekommen waren, den ganz frisch fertig gewordenen Backofen am Pfadfinderheim ein. Zusammen wurden Brote und Semmeln gebacken. Es war ein buntes Treiben. Die Sonne war auf unserer Seite und nach und nach kamen immer mehr Leute zum Dorfplatz. Ein erfolgreiches Fest, welches wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen möchten.

Wir Danken den zahlreichen Besuchern und

Unterstützern dieses Festes für die Hilfe.

Ein Dank auch an den Freundeskreis der

Pfadfinder e.V.

 

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

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Die Pfadis stellen sich vor

Bericht Guppenführerschulung

Irgendwann im Leben eines Pfadfinders kann es sein, dass die Stammesführung an Einen heran tritt und die Frage stellt: „Möchtest du in die Gruppenführung?“. Gruppenführer zu sein bedeutet nicht nur viel Spaß, sondern auch die Kontrolle über eine Sippe/Meute zu haben und für deren Tun verantwortlich zu sein. Das Ganze ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und fordert – wenn man es richtig macht – einiges an Eigeninitiative und Stunden.
Eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist und eine große Herausforderung birgt.

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Wer diese Frage mit Ja beantwortet, sollte auf die Sippen/Meutenführerschulung des Ringes gehen. Dort bekommt jeder individuell viele Werkzeuge an die Hand, die er nutzen kann. Es wird die Körpersprache trainiert, vieles über die Art der Gruppenführung, die Herangehensweise bei der Planung eines Lagers und auch wie genau eine Gruppenstunde aussehen sollte, bzw. warum wir Anfangs- und Abschlusskreise machen getan. Es geht weit in das Rechtliche hinein, wo Grenzen erreicht werden und auch Pädagogik hat eine große Bedeutung.
Eine Schulung dauert 10 Tage. Das Team setzt sich zusammen aus Gruppenführern, die ihre Erfahrung und ihr Wissen gern weitergeben möchten, Stammesführer aus den Stämmen des Ringes und auch die Ringführung ist meistens vertreten.
Im Team der SiFü 2016 waren neben mir auch Christoph Scheller und Yannick Yasar, die einige Referate vorbereiteten und die Schulung wesentlich auch in der Küche etc. unterstützten. Vielen Dank an diese beiden.

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Ein noch größerer Dank gilt den beiden, die die Herausforderung annehmen, in die Gruppenführung zu gehen! Sie ließen sich 10 Tage lang alles mitgeben, was man braucht und wissen sollte. Meinen Respekt an diese beiden, denn eines ist gewiss:
Nur durch erfahrene, kreative und selbstaktive Gruppenführer kann unser Stamm auch in Zukunft die Qualität weitergeben, die er sich in den vergangenen 62 Jahren angeeignet hat.

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Lorenz Vitz und Peter Lindenberger

VIELEN DANK

Der Haijk

In vier Himmelsrichtungen strömten Sipplinge und die größeren der Wölflinge aus. Sie erkundeten die Umgebung und mussten viele merkwürdige Aufgaben lösen. Egal was es war, jede Gruppe schaffte es perfekt. Alle kamen in Zelt oder Haus für die Nacht unter und auch die Essensgelegenheiten waren vielseitig.  🙂 Jede der vier Gruppen hatte die Aufgabe, einen Apfel und ein Ei gegen etwas zu tauschen. So kamen eine Hängematte, ein Fahrrad und viele andere Gegenstände in unsere Hände. Man vermerke, dass dies die erste Wandererfahrung für die Wölflinge der Meute Wildschwein war. Ein Abenteuer, das jeder der fünf gerne wieder erleben möchte. Dank gilt allen, bei denen die Gruppen aufgetaucht sind, wie man hört, sollen einige Pfadieltern beteiligt gewesen sein. 🙂

Hijk Gruppe Selma

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Bruchstücke unserer Geschichte

Ein Großgeländespiel wurde von der Sippe Camelot auf die Beine gestellt. 60 Holzscheiben wurden verteilt und von den Bewohnern gestaltet. Nachdem am Samstag ein Brief unseres Gründers auftauchte, machten sich alle Gruppen auf die Suche nach dem „Schatz unseres Stammes“. Alle Scheiben waren einmalig und die Ideen der Gestaltung vielseitig. Das Ergebnis konnte am Tag des offenen Lagers in der Jurtenburg bestaunt werden. Eine fantastische Idee, die das ganze Dorf durchfuhr und Neugier weckte, wie die Scheiben der Anderen gestaltet wurden. Kompliment an alle Beteiligten!

Riesen Dank an alle seibelsdorfer und waldbucher Bewohner, die dafür sorgten, dass dieses Spiel stattfinden konnte!

Bruchstücker Geschichte

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Bericht Meutenlager 2014

Meula 2014

Lehental


Wie alle Jahre machte auch dieses Jahr unser Stamm ein Meutenlager mit den drei Meuten Schneehase, Fledermaus und Wildschwein. Nachdem wir uns am Heim getroffen haben, ging es auch sofort los. Auf nach Lehental!!! Ratz fatz waren die Zelte aufgestellt und Willis 5-Sterne-Feldküche war schon am Dampfen. Als das Essen fertig gekocht war, spachtelten wir Würstchengulasch. Nach dem Essen erkundeten wir den Zeltplatz, bis Felix zur Singerunde gerufen hat. Nach ein oder zwei Liedern kam plötzlich ein armer Bauersmann aus dem Geäst des Waldes herausgekrochen, der vermutlich unser Gejaule gehört hat. Sein Name war Odin. Er war ein sehr armer Mann und seine Frau war auch noch sterbenskrank. Er bat uns, für ihn so viel Gold zu sammeln, wie wir konnten. Natürlich nahmen wir diese Mission an.
Mit dem lieblichen Ruf  ,, Aufstehen!“ wurden wir geweckt. Nach dem Frühstück kam dieser Odin erneut und sagte, dass es ganz in der Nähe einen Händler gebe und dieser würde einige Sachen brauchen, die wir finden könnten. Schon vormittags brachen wir auf, um unserem neuen Freund zu helfen. Nach einer kleinen Wanderung trafen wir auf den Händler, der einige Dinge erwähnte, die er uns abkaufen würde. Nach einer Zeit hatten wir alles zusammen und der Händler hatte uns einen ganzen Sack Gold gegeben. Später kam er nochmal am Zeltplatz vorbei und wollte noch Feuerholz von uns haben. Das hatten wir schnell zusammen. Wie erwartet bekamen wir noch eine saftige Belohnung. Ein großes Ziel stand uns noch vor Augen: Die Stadt des Sheriffs. Als wir dort ankamen, erwartete uns einer seiner Wachmänner, der einen fetten Goldsack in der Hand hielt. Er versuchte zu entkommen, aber er schaffte es nicht. Stolz gingen wir zum Lager zurück und als es dämmerte, kam Odin und wir gaben im das Gold. Er war sehr glücklich, dass er endlich seiner Frau Medizin kaufen konnte. Nach dem Krätzensong gingen wir dann ins Bett.

Am Morgen des nächsten Tages rissen wir die Zelte ein, packten sie ordentlich zusammen und beluden die Autos mit Kindern, Zelten und Gepäck. Am Heim freuten sich die Eltern sehr, dass wir wieder da waren. Allmählich trennten sich unsere Wege. Bierla

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Bericht Kinderfasching 2014

Nach einigen vielen und langen Vorbereitungen startete am 23.02.2014 der Kinderfasching „ABENTEUERLAND“ in der Radspitzscheune in Seibelsdorf.

 

Viele Highlights waren am Start. So gab es Dank der Sippe Iwain und einigen Elternteilen frische Schokofrüchte, wir hatten eine riesen Tombola am Start und Faschingskönig Willi Pechtold begeisterte die vielen Kids, die gekommen waren.

Ein großer Dank gilt allen Eltern, Sipplingen und Gruppenführern die bei diesem Fasching tatkräftig mitgeholfen haben! Ohne euch wäre die Organisation nicht möglich gewesen!

 

Ein riesen Dank auch an unsere beiden Animatoren Tim Bauer und Christoph Scheller. Beide bereiteten diesen Nachmittag in Eigenregie vor. Die Spiele, die wir boten, waren gigantisch und bereiteten allen Kids riesen Freude. Dank an die beiden für diese super Leitung!

 

Der Kinderfasching erfreut sich allgemein immer größerer Beliebtheit. In diesem Jahr kamen so viele Leute wie in noch keinem davor. In der ersten Stunde gingen 100 Tombolalose raus. Wir verkauften 80 Laugengebäcke, 7 Kuchen und über 10 Liter Kaffee. 70 Spieße mit Schokofrüchten und über 50 paar Wiener gingen raus. Ein super Ergebnis!

 

Ich möchte daher euch danken. Ihr, die die Werbung gemacht habt, die dafür gesorgt habt, dass die Kids die Flyer verteilen. Ebenfalls Dank an Familie Hader, welche die Verteilung für Oberrodach und Großvichtach übernahmen! Viele Bilder gibt es wie immer auf www.stammkoenigartus.de!

Euer Felix

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Bericht Ringlager 2013

Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis“ sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Die Quarantäne wurde aufgelöst!

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Bericht Winterlager 2013

😎 Am ersten Tag, dem Tag der Anreise, machten sich als Erstes alle daran ihre Schlafplätze herzurichten und das Heim und die Gegend zu erkunden. Am interessantesten war dabei der Haufen von Kartons, der sich für die Wölflinge zum Klettern als gut geeignet erwies. 😀 Zur Unterhaltung spielten wir Spiele wie Schwarz-Weiß, Fangen usw.

Am Abend gab es Spaghetti mit Tomaten-/Hackfleischsoße, die unsere beiden Chefköche Jens und Willi zubereitet haben. Der gemütliche Abend danach war teils zur freien Verfügung, oder auch zur Singerrunde oder zum sogenannten „Werwolfspiel“ gedacht.

Am nächsten Morgen startete das eigentliche Programm richtig. Es ging schon früh los mit dem Frühstück und gleich danach ging es damit los, Kostüme für das Geländespiel anzufertigen, da das Thema dieses Lagers Fantasieepos lautete. Noch am selben Tag nach der Kostüm AG und dem Mittagessen ging es weiter mit dem ersten Teil unseres insgesamt 3-teiligen Gelände-/Rollenspiels. Das Spiel hieß: „Die Suche nach dem Ring“. Hierbei ging es, wie es der Name schon sagt, darum einen Ring zu suchen mithilfe von verschiedenen Kartenteilen und jeder der mitgemacht hat weiß, wie schwer es ist, einen Ring in einem so riesigen Areal zu suchen. Nach langer Suche wurde der Ring gefunden, unter einem Stein auf einer großen Wiese. Zurück im Heim spielten wir Spiele und lasen die Chroniken von Bauningen vor, ein altes und historisches Dokument, das uns schon die Infos zum Aufenthaltsort des Ringes weiter vorgab. Danach gab es zum Abendessen Reis mit Geschnetzeltem und dazu Currysoße. Der Abend wurde wieder mit einer Singerunde beendet, jedoch spielten die beiden Sippen bei Nacht noch eine spannende Runde Verstecken. Im Dunkeln macht das noch viel mehr Spaß 😀

Am nächsten Morgen ging es wieder bald aus den Federn. Zum Frühstück gab es Brotzeit und Müsli. Jeder sollte sich reichlich stärken, denn circa gegen Mittag waren 2 Geländespiele im Programm. Das erste Spiel hieß „Schutz dem König“, bei welchem es darum ging, den König (alias Felix) in seiner Burg vor den angreifenden Zauberern (Sippe Kreuzritter) zu schützen. Jedoch schaffte es einer der Magier nach einem erbitterten Kampf ins Schloss zu gelangen. Nach den langen Kämpfen brauchte jeder eine Pause und so gab es erstmal Mittagessen. Als Jeder wieder bei Kräften war, ging es weiter im Programm mit dem dritten Spiel namens „Wir müssen den Ring entfernen“. Es geht darum den Ring vom Finger des Königs wieder zu entfernen, weil er ihm mit seinen dunklen Kräften den Verstand vernebelt und er dadurch das Volk unterdrückt. Dies gelang und der Ring wurde zerstört, das Volk gerettet und alle kehrten erschöpft nach Hause. Am letzten Tag des Lagers gab es zum Abendessen ein Festessen: Hühnchen mit Nudelsalat und Brot. Seeeehr lecker!! 😀 Jedoch lagen die Hühnchen leider einigen zu lange im Magen, ich eingeschlossen.

Am Tag der Abreise funktionierte alles sehr gut. Alles war sehr schnell gepackt und alle waren zur Abreise bereit.

Alles in Allem war es ein sehr gut gelungenes Lager und alle (bis auf die mit Magenschmerzen) kamen begeistert nach Hause.

Verfasser: Tim Roth (Sippe Kreuzritter/Camelot)

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Meutenlager Bayreuth


 

 

Natürlich war für unsere Wölflinge auch wieder etwas geplant. Sie verbrachten gemeinsam mit einem Teil der ‚Waldläufer‘-Meute ein Wochenende auf dem Jugendzeltplatz Bayreuth nahe der Universität. Start war am Freitag den 15.06.12 um 16 Uhr in Waldbuch, wovon alle zum Zielort chauffiert wurden. Dort angekommen wurden wir bereits von unseren Freunden herzlich begrüßt und alsbald streckten sich  unsere Zelte dem Himmel entgegen. Die Schinkennudeln zum Abendessen hatten wir als Stärkung für weitere Spiele in der Nacht (z.B. Leutchtstab-Catchen) bitter nötig. Am Samstag mussten wir erstaunt feststellen, dass über Nacht unser Materialzelt geplündert wurde. Ein Wölflingstrupp machte sich sofort auf den  Weg um nach potentiellen Zeugen in der Stadt zu suchen, während der Hauptteil sein kombinatorisches Wissen unter Beweis stellen musste, um Licht ins Dunkle zu bringen. Am Nachmittag hatten wir endlich eine Spur und machten uns auf den Weg in ein nahegelegenes Waldstück, um das Lager der Banditen aufzuspüren, in dem unsere Vorräte gebunkert wurden. Nachdem unsere Wölflinge alle gemeinsam die gefundenen Hinweise unter die Lupe nahmen, gelang  ihnen dieses Kunststück auch. Siegreich kehrten wir ins Lager zurück und überreichten unseren begnadeten Köchen (Wili Pechtold und Jens Blüchel) die zurückgewonnene Beute, was wir natürlich mit einem ausgiebigen Grillabend feiern mussten. Abschließend versammelten wir uns zur Singerunde  am  Lagerfeuer, bevor der anstrengende Tag seinen Tribut forderte. Am Sonntag  war unsere Zeit dann doch leider schon wieder um. Zelte wurden eingeschmissen, es wurde gepackt und der Zeltplatz gesäubert und wir waren gerade fertig, als die ersten ‚Taxis‘  auch schon eintrafen. Alles in allem war dies ein gelungenes Lager und wir freuen uns auch bereits auf unser nächstes Zusammensein mit unseren ‚Waldläufer‘-Kameraden. In diesem Sinne, allzeit ‚Gut Jagd‘ bis zum nächsten Mal!

 


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Kinderfasching

Bevor am 5. Februar der Kinderfasching stattfinden konnte, traf ich mich bereits zwei Wochen davor mit einigen Elternteilen, die Interesse an dem Projekt Kinderfasching hatten. Gemeinsam planten wir die Deko, den Ablauf und auch andere Themen wurden angeschnitten. In den Gruppenstunden bereitete das Rudel Nachtflieger eine Saftbar vor. Eifrig wurden Säfte gemischt und probiert und jeder freute sich auf diesen einen Tag. Das Rudel Blutsauger setzte alles mit hübschen Plakaten in Szene.

Und unser Rudel Floh (die Kleinsten) malte uns ein großes Plakat zum Thema Karibik.

Eifrig wurde am Freitag ohne Unterstützung – nur durch unsere Eltern – Tische aufgestellt, die Saftbar aufgebaut und dekoriert. Bei -15° C, die in dem Saal herrschten eine echte Herausforderung. Und natürlich durfte die passende Beleuchtung nicht fehlen. Wir haben in diesem Jahr Flyer drucken lassen und zuvor selbst gestaltet. Unser Motto? „Wir erobern die Welt!“ Wir haben Akzente aus der ganzen Welt mit eingebunden. Gemeinsam durch unsere Helfer, Fam. Hader und Tausendfreund, wurden 1000 Flyer verteilt und 15 Plakate aufgehängt. Schließlich war er da: Der Tag, auf den jeder der Kids wartete. Zur Einführung wurde erklärt, dass man zuerst die Welt kennen lernen müsse, bevor man sie erobern könne. Man reiste nach Jerusalem, ging auf Wildtierjagd und tanzte im Zwergenland. Hier kamen Justin Vogt und Christoph Scheller zum Einsatz. Im Alleingang planten sie, welche Spiele es gibt, wie diese erklärt werden und was für Belohnungen es gab. Grenzenloses Selbstbewusstsein, Stimmung und gute Laune sorgten mit diesen beiden Jungs für den Erfolg der Animation. Justin Vogt trat als Jacqueline aus Paris auf und kitzelte einen Lachmuskel nach dem nächsten. Stefan und ich spielten Musik und auch für Kaffee und Kuchen, bzw. Laugenstangen und Brezen bzw. Wiener und Semmeln etc. haben wir gesorgt. Hinter der Theke stand unser Jürgen Stahlmann und sorgte für den Ausgleich im Flüssigkeitshaushalt egal ob Limo, Apfelschorle oder Anderes. „Die Stimmung tobt, der Boden schwankt und wir auch“. So heißt es in einem Lied und das traf zu 100 % auf den Kinderfasching zu. Beendet wurde die Aktion durch die Erkenntnis: Nicht durch Kriege, Gewalt und Terror kann die Welt erobert werden, sondern nur mit Freundschaft, Liebe und durch Rücksichtnahme auf andere Menschen wird die Welt irgendwann in Frieden sein.

Der Kinderfasching Seibelsdorf wurde durch das Lied „Gute Freunde gehen Hand in Hand“ beendet.

Ich möchte mich gesondert ganz Herzlich bei Melanie Achtmann, Silvia Steiner, Corinna Fuchs und Anna Achtmann bedanken. Ohne den Einsatz den ihr gezeigt habt, ohne die Unterstützung die ihr dem Stamm gegeben habt und ohne eure tadellose Mithilfe wäre dieser Kinderfasching nie das gewesen, was er heuer war. Ich danke euch!

Im nächsten Jahr wird das Projekt Kinderfasching an alle Eltern offen gestellt. Ich habe mitbekommen, dass auch heuer mehr Eltern das Bedürfnis gehabt hätten, mitzuhelfen. Wir kommen im nächsten Jahr auf alle zurück. 🙂

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