Roverhaijk im Steinachtal 2021

Am 03. Juli 2021 startete die Rovergruppe „Sir Ector“ bei schönstem Sommerwetter zu ihrem diesjährigen Haijk. Leider konnten nicht alle unserer „Ectorianer“ daran teilnehmen. Unser Grauer Wolf war diesmal der „Leitwolf“ und führte Sammy und Ramönchen durch das grüne und schattige Tal mitten im Frankenwald. Einer Sage nach hat Thor mit seinem großem Hammer an einen riesigen Felsen geschlagen und damit den Weg für die Steinach freigemacht. Heute ist die dadurch entstandene Klamm eines der schönsten Geotope Bayerns und besonders an einem warmen Sommertag schätzt der Wanderer den Schatten der Bäume und die Kühle des dahin plätschernden Wassers.

Ausgangspunkt war der anerkannte Erholungsort Stadtsteinach. Gleich neben dem Wanderparkplatz befindet sich die seit 1868 in Betrieb genommene Schneidmühle am Hochofen. Dort wurden aus „Blöchern“ (unbearbeitete Stämme) Balken und Bretter geschnitten. Das Mühlrad drehte sich fleißig und wurde ausgiebig bestaunt. Weiter schlängelte sich der Schotterweg in den Wald hinein. Stetig ging es dann den Berg hinauf zur Ruine Nordeck. Um das Jahr 1000 wurde durch einen Grafen von Henneberg die Burg Nordeck als Schutzburg seiner Ländereien gebaut. Im 12. Jahrhundert ging die Burg auf Bischof Eberhard von Bamberg über. Dieser setzte Amtmänner ein, die auf der Burg wohnten und die Verwaltung übernahmen und Recht sprachen.
Jedoch erlagen im Laufe der Jahrhunderte diese der Habgier und überfielen die Handelszüge der Kaufherren durch das Steinachtal, denen sie eigentlich Schutz gewähren sollten.
Im Bauernaufstand 1525 wurde die Burg schließlich von den aufständischen Bauern zerstört. Nur ein Trümmerhaufen mit den Resten des achteckigen Gefängnisturmes, dem Kopf der Zugbrücke und den Trümmern des Wartturmes blieb von der einst stolzen Veste übrig. Nach ausgiebiger Besichtigung folgte unsere kleine Gruppe dem Waldweg hinab ins Tal der Steinach. Viel zu früh erreichten wir unsere Mittagseinkehr. Kurzentschlossen überquerten wir die Holzbrücke vor der Waldschänke und wanderten weiter dem Flusslauf entlang bis zum Kupferloch, einer ehemaligen Erzabbaustätte. Nun stellte sich aber doch so langsam der Hunger ein und wir traten den Rückweg an. An der Waldschänke durchliefen wir erst einmal das inzwischen allen bekannte Corona-Ritual mit Händedesinfektion und Datendokumentation, bevor wir uns eine Brotzeit einverleibten. Frisch gestärkt nahmen wir den Rückweg unter die Sohlen unserer Wanderschuhe.  Zwischen den Bäumen entdeckten wir die verlassenen Gebäude und den großen Schlot des Hochofens. Es wurden Vermutungen angestellt, wie wohl dieser große Schlot aus Backstein aufgebaut worden war und ehe wir uns versahen, waren wir wieder am Ausgangspunkt unseres Haijks angekommen.

Ramönchen

Doch seht selbst. Hier sind unsere Bilder:

Heimnacht Meute Waldeule

Wieder einmal war es soweit, nach Stammeslager und Großfahrt verbrachte die Meute Waldeule ihre 1. Nacht im Pfadfinderheim, manch einer fragt sich bestimmt warum das Außergewöhnlich ist. Die Meute Waldeule trifft sich grundsätzlich in Stadtsteinach und ist im Wald unterwegs. Das Pfadfinderheim hatte noch keiner so wirklich gesehen.

Zuerst wurde die Umgebung erkundet. Im nahe gelegenen Wald konnen wir Klettern, uns durch ein Spinnenentz schleichen oder auf die such nach verschiedenen Baumarten gehen. Auf dem Weg dorthin fanden wir Zwetschgen zum Essen und auch ein kleiner Wolkenbruch sorgte für feuchtfröhliche Stimmung.

Nach dem wir den Wald kannten gingen wir zurück zum Heim, dort richteten wir uns erstmal gemütlich ein. Nach einem kleinen Abendessen hatte Felix die Heimschlüssel verlegt. Glücklicherweise war ein Ersatzschlüssel versteckt den es nun galt zu finden. Hierzu gab es ein Escaperoomspiel mit den Kids, in zwei Gruppen versuchten Sie sich von Raum zu Raum und von Hinweis zu Hinweis zu kämpfen.

Das Schloss natürlich ein Kickerturnier mit ein, nach acht Toren verbarg sich unter der zählvorrichtung der nächste Hinweis. Es dauerte ca. 3 h aber wir haben die Heimtür wieder aufbekommen und den Schlüssel gefunden. Nun gab es noch ein leckeres Saftgetränk und eine Runde „Werwolf“ (ein Rollenspiel) für alle. Beliebt war auch das Spiel „Pirateschiff“ hier mussten die Kids die Regel rausfinden. Besonders für die älteren eine wilkommene Herausforderung.

Nach ein paar Liedern gingen wir zu Bett und waren schnell im Reich der Träume.

In der Füh folgte die klassische Heimreinigung, aufräumen und zusammenpacken. Eine echt schöne Heimnacht mit Kids ging zu Ende. Zu den Bildern noch der Hinweis wir haben alle Kids mit einem Schnelltest auf Covid getestet und konnten so ohne Schutzmaßnahmen den Abend genießen. Eine wunderschöne NAcht im Heim ging zu ende, nun freuen wir uns noch aufs Meutenlager ende September.

 

 

Tagebuch Großfahrt Schweden

 

Am Samstag, den 31.7.21 haben wir uns in Kronach zum Testen an der Süd-Stern Apotheke getroffen. Danach fuhren wir nach Hause und Felix und Axel gingen einkaufen. Alle trafen sich um 20 Uhr am Heim wieder. Stefan verlud das Gepäck und das Küchenzeug in die Busse. Wir besprachen wichtige Informationen und ließen den Abend mit einer kleinen Singerunde ausklingen. Die Wolflinge gingen schlafen und wir Sipplinge beschlossen eine Nachtwanderung zu machen. Geplant war zur Radspitze zu laufen, doch wir haben irgendwann umgedreht und sind wieder Richtung Heim gelaufen – bis auf drei, die wirklich bis zum Radspitzturm gelaufen sind. Irgendwann spät nachts sind wir dann schlafen gegangen. Lena
Am Sonntag, den 01.08.21 sind wir um 5:45 Uhr aufgestanden, in die Busse eingestiegen und um 6:00 Uhr los gefahren. Jede 1,5h bis 2h versuchten wir kurze Pausen zu machen. In Leipzig beim Völkerschlachtdenkmal haben wir den ersten größeren Stopp gemacht und haben auch etwas gegessen. Dann sind wir Richtung Hamburg gefahren und haben dort Pause gemacht. Nach der Pause durfte jeder Hamburg besichtigen. Nach 45min haben wir uns wieder mit den zwei Bussen auf die Reise gemacht. Als wir dann in Dänemark waren, haben wir noch was gegessen und dann sind wir schlafen gegangen, da wir am nächsten Tag 10h Fahrt vor uns hatten. Fabi  
Am Montag, den 02.08.21 sind wir früh aus unseren Sheltern aufgestanden, haben gefrühstückt und die Busse wieder beladen. Dann sind wir 10 Stunden zu unserem Zeltplatz im Naturreservat Glaskogen gefahren. Über mehrere große Brücken sind wir auch drüber gefahren. Am Abend waren wir dann gegen 19 Uhr an unserem Ziel. Die Rezeption dort hatte dann schon geschlossen, aber unser Zeltplatz wurde uns dann durch eine kleine Schnitzeljagd gezeigt. Wir fanden es auf Anhieb und haben erst die Jurte und dann unsere 5 Kothen aufgebaut. Da wir seit Mittag nichts mehr gegessen haben, gab es dann auch noch ein Abendessen (Döner). Nach der anstrengenden Fahrt waren alle müde und sind nach einer kleinen Singerunde schlafen gegangen. Paula
Als wir am Dienstag, 03.08.21 gegen 11 Uhr ausgeschlafen hatten, ging es darum einzuchecken, die Umgebung zu erkunden und Kanus zu besorgen. Für die Führer bestand der Tag eher daraus, zu versuchen, die schwedische Gasflasche an unsere deutschen Gaskocher anzuschließen. Was uns,  obwohl wir vorher einen Adapter gekauft hatten, nicht gelang. Nachdem wir auch in gefühlt jedem schwedischen Baumarkt waren und uns niemand helfen konnte, gaben wir es letztendlich auf und beschlossen das ganze Lager über Feuer zu kochen (was wir dann auch gemacht haben). Axel
Am Mittwoch, den 04.08.21 haben wir ausgeschlafen bis 10:00 Uhr und und uns dann zum Essenskreis versammelt. Es gab 1,5kg Haferfocken, gemischt mit Milch, Zucker und Früchten. Dann wollten wir uns zu einer Wanderung zu einem Berg aufmachen, die jedoch an einem See endete, da wir an einer Weggabelung den falschen Weg genommen haben. Am See angekommen gab es Brotzeit, danach sind wir wieder zum Lagerplatz gefahren. Zum Abendessen gab es Zwiebeln mit Bohnen. Gegen 11 Uhr gab es noch eine Singerunde, dann sind wir schlafen gegangen. Max S.  
Am Donnerstag, den 05.08.21 waren wir an einer Felsspalte. Wir sind erst auf einem Schotterweg gelaufen und dann zur Spalte geklettert. Wir haben die Aussicht genossen und waren sehr froh. Die Sippe ging die Felsspalte wieder hinunter und die Wölflinge den Wanderweg. Plötzlich trafen wir sie wieder und gingen zurück. Dann hat der Stumpf an einen Stromzaun gefasst. Der weiße Bus ist zum Einkaufen gegangen. Eine Stunde später gab es dann Abendessen. Jakob  
Am Freitag, den 06.08.21 mussten wir früh aufstehen, da der Fahrtenleiter einiges geplant hatte. Also quälten wir uns früh im Morgentau aus unseren Kothen. Der Stumpf – unser Küchenchef – zauberte uns ein geniales Frühstück aus den Resten vom Vortag. Es gab Nudeln mit Ei und Rührei. Nach dem Essen hetzte uns der Fahrtenleiter und gab uns 15 Minuten zum „klar Schiff machen“. Schließlich stiegen wir in unsere Busse und fuhren los. Das erste Ziel war nicht so berauschend, wir haben uns einen alten Tunnel angeschaut. Die Stimmung war ziemlich gedrückt. Unter anderem lag es daran, dass die Meisten keine Geduld hatten und auf die Wölflinge warten mussten. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es dann wieder zu den Bussen und wir fuhren zum nächsten Ziel. Unser Navigator hatte kurz vor unserem Ziel festgestellt, dass wir uns auf einem Privatgrundstück befinden und wir hier nicht parken können. Also mussten unsere Fahrer ihre Fähigkeiten im rückwärts Fahren unter Beweis stellen, da die Straße so klein war, dass ein Wenden unmöglich war. Nach 5 Minuten fanden wir einen Parkplatz. Schließlich wanderten wir Richtung Wald los mit dem Ziel Aussichtspunkt auf dem Berg. Nach langem auf und ab Wandern fiel uns auf, dass wir eigentlich am Ziel vorbei gelaufen sind. Nach einiger Zeit fanden wir einen Platz zum Mittagessen. Aus Zufall fanden wir ein Schild zu einer Höhle. Also: Altes Ziel gestrichen und neues Ziel gesetzt. Als wir die Höhle erreichten, stellten wir fest, dass die Höhle nicht für Wölflinge geeignet ist und mussten draußen warten. Nach mehreren bestaunenden Stunden liefen wir zu den Bussen. Der Bus mit Felix fuhr schon mal zum Zeltplatz, Stefans Bus ist weiter zum Einkaufen zum Lidl gefahren. Als alle beim Zeltplatz waren, hat die Küche angefangen zu kochen, während alle anderen schon mal ihre Sachen aufräumten und für den Haijk zusammenpackten. Als wir gemütlich am Feuer saßen, schaffte es Pascal, den Feuerring zu zerstören. Verzweifelt versuchte er, die heißen Steine wieder zusammen zu setzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit schaffte er es dann doch. Nach dem Essen gab es PFLICHT-Sport. Ich war so kaputt vom Sport, ich hätte mich hinlegen und schlafen können. Wir hatten einen gemütlichen Abend mit Nudeln, Apfelmus und Müsli. Axel hielt wie jeden Abend seine Ansprache für den kommenden Tag. Pascal  
Samstag, der 07.08.21 begann damit, alles wieder abzubauen. Die Sippe Merlin fing in der Nacht bereits damit an. Es wurde also schnell weniger. Wir kehrten einem wunderschönen Plätzchen Erde den Rücken. Nach bereits ca. 3 Stunden Fahrt trafen wir im Silverlake-Camp ein. Hier kamen uns Massen an Leuten mit Kanus entgegen. Auch wir bekamen zügig unsere Ausrüstung. Mittags gab es Brotzeit. Im Anschluss verteilten sich drei Haijkgruppen auf die Kanus und fuhren die erste Etappe zum ersten Tagesziel. Drei von vier Kanus waren zügig unterwegs, auch die Wölflinge waren mit Eifer dabei! Ein Boot lahmte etwas. Einer der vier Ruderer war der Meinung, alles alleine zu können, bis er schließlich nichts mehr tun wollte. Axel besetzte rasch um und weiter ging die Fahrt. Wir machten eine Kekspause und ließen uns treiben. Kein Motorgeräusch, nichts störte die traumhafte Natur um uns herum. Der erste Schlafplatz kam näher. Unweit des Platzes fanden wir einen Festplatz. Es war ein großer überdachter Raum mit Bühne. Abends kochte Stumpf leckere Käsenudeln. Auch fanden sich zwei Besen für eine kurze Runde Besenspiel. Wir konnten die Sonne untergehen sehen und die Stille genießen. Auch für eine Runde Werwolf war noch Zeit. Zeitig ging jeder mit der Dunkelheit Richtung Schlafsack. Es sollten ja noch 2 Tage Haijk folgen. Felix  
Sonntag, der 08.08.21 begann mit schönem Ausblick von der Bühne. Die Wölflinge paddelten schon los, als wir aufwachten. Es gab Müsli zum Frühstück. Wir machten die Kanus fertig und zogen los. Nach einer Weile merkten wir, dass die anderen sehr weit hinter uns sind. Wir fuhren weiter bis zum Damm, dort machten wir eine Kekspause. Nach einer Ewigkeit sahen wir endlich die anderen, die ihr Kanu zu einem Katamaran umgebaut hatten. Wir fuhren weiter und machten nach einer halben Stunde Mittag. Es gab Brot mit Salami aus der Tube, Käse und andere Wurstsorten. Danach fuhren wir weiter, währenddessen ruhten sich die anderen aus. Wir wussten, dass wir viel zu früh ankommen würden, deshalb schonten wir uns auf einer Insel. Auf dem Weg fanden wir auch ein freies Kanu und ein modernes Haus. Wir machten eine kurze Pause und schauten es uns an. Wenig später fuhren wir völlig erschöpft weiter. Wir fanden noch weitere Shelter, die aber belegt waren. Deshalb entschlossen wir uns dazu, bei einem Shelter nahe unserem Ziel zu bleiben. Dort fanden wir noch eine moderne Hütte und wir entschlossen uns, dort zu bleiben. Wenig später kam auch die andere Sippe und schaute sich die Hütte an. Allerdings konnten sie nicht in der Hütte schlafen, da sie zu klein war. Wir ruhten uns ein paar Stunden aus, bis Stefan die Schinkennudeln fertig hatte. Wir aßen uns satt und spülten unsere Sachen ab. Kurz darauf machte Stefan noch einen Tee. Gerade als wir beim Trinken waren, kamen andere Camper und fragten, ob wir mit Werwolf spielen wollen. Natürlich spielten wir mit, nachdem sie das Spiel erklärten. Das Spiel ging bis in die Nacht und schließlich gingen wir ins Bett. Schmiddi  
Am Sonntag, den 08.08.21 haben wir – die Sippe Merlin zusammen mit Axel, Stumpf und Paula – schön in unserem Pavillon, nämlich Varviks (Festhalle) ausgeschlafen. Zum Frühstuck gab es zusammen mit der Sippe Artus im Schlafsack auf der Bühne Cornflakes. Als wir dann unsere Sachen wieder in die Kanus gepackt haben, starteten wir unseren Kanu-Tag voller Energie. Nach kurzer Zeit haben wir uns dann überlegt, unsere beiden Vierer-Kanus zu einem Katamaran zusammen zu bauen. Also hielten wir kurz an und suchten uns zwei lange, dünne Baumstämme und banden diese zwischen unsere beiden Kanus zusammen. Dann sind wir bis zu unserer Mittagspause fleißig weiter gefahren. Nach einem „kleinen“ 2-stündigen Mittagsschläfchen nach der Brotzeit machten wir uns auf, um an unser Ziel zu kommen. Nach mehreren Kekspausen und taktischen Sitzplatzwechseln sind wir dann am Shelter der Sippe Artus vorbei gekommen und haben diesen begutachtet und uns dann entschlossen noch weiter zu fahren, bis wir schließlich gegen 16 Uhr gegenüber der Kanuabgabestelle einen Shelter mit Feuerstelle zum Übernachten gefunden haben. Nachdem wir uns ein wenig eingerichtet hatten, begannen wir Spaghetti Carbonara zu kochen. In der Zwischenzeit begann es dann zu regnen und wir mussten alle unter den Shelter ausweichen und unser Essen und Gepäck wassergeschützt verstauen. Als es dann plötzlich dunkel wurde, legten wir unsere Schlafsäcke eng an eng nebeneinander und versuchten, die angenehmste Art zum Schlafen zu finden. Diese fanden wir dann auch, als abwechselnd  Kopf und Füße nebeneinander gelegen waren. Kuschlig war es in dieser Nacht auf jeden Fall und trocken auch. Paula
Am Montag, den 09.08.21 trafen beide Sippen wieder aufeinander und ließen sich von Felix abholen. Als wir dann wieder am Silverlake angekommen sind, wurde erstmal zu Mittag gegessen. Nach dem Essen ging die Sippe Artus mit Axel, Paula, Louis und Pascal zum Draisine fahren. Währenddessen bereitete die Sippe Merlin mit Jacob und Felix die Hackfleischkugeln für das Köttbullar zum Abendessen vor. Als die anderen wieder am Zeltplatz zurück waren, wurde getauscht. Nun konnte die Sippe Merlin mit der Draisine zurück fahren, während die anderen mit Felix weiter kochten. Als auch der Rest wieder zurück war, konnte die Vor- und Nachspeise fertig gemacht werden. Danach gingen wir alle Duschen. Als dann das Essen fertig war, konnte gegessen und danach abgespült werden. Nach dem Essen haben wir den 18. Geburtstag von Paula gefeiert. Den Abend haben wir mit einer Singerunde am Lagerfeuer ausklingen lassen. Lena  
Am Dienstag, den 10.08.21 sind wir so um 8 Uhr aufgestanden und haben unser Gepäck zusammengepackt, eingeladen und sind anschließend losgefahren. Vom Silverlake sind wir dann ca. 4 Stunden gefahren. Das Lager für die nächsten 4 Tage war ein Pfadfinderheim von schwedischen Pfadfindern in Flen. Dort angekommen bauten wir zuerst die Jurte auf und danach die Kothen. Im Anschluss ging es zur Belohnung in den See. Abgekühlt und frisch gab es dann Abendessen und gemütliches Beisammensein am Feuer, bis wir schlafen gingen. Max K.  
Am Mittwoch, den 11.08.21 haben wir gleich nach dem Aufstehen gefrühstückt. Direkt danach haben wir eine Gruppenwanderung in den nahegelegenen „Trollwald“ gemacht. Als wir dann langsam am Zeltplatz eingetroffen sind, haben wir direkt Mittag gegessen. Nach dem Essen sind wir Kanu gefahren und haben geangelt. Aber wir hatten alle nicht so einen großen Erfolg, bis auf Fabi, der einen durchschnittlich großen Barsch gefangen hat. Dann am späten Nachmittag haben wir eine Holzkonstruktion im Baum gebaut. Also sozusagen eine kleine Aussichtsplattform. So vertrieben wir uns die Zeit bis zum Abend. Dann aßen wir das von Stumpf gekochte Langos, was übrigens sehr gut geschmeckt hat. Nach dem Essen sangen wir nochmal ein paar Lieder, tranken Tee und hatten viel Spaß. Am späten Abend gingen wir dann ausgepowert in unsere Zelte und legten uns schlafen. Paul
Früh am Donnerstag, den 12.08.21 standen Axel, Pascal und ich auf. Ziel: Kaiserschmarrn für alle. Bis auf den Bräunungsgrad klappte das perfekt. Nach kurzem Frühstück ging es Richtung Meer. Davor hielten wir an einem Berg an. Davon gab es in Schweden nicht allzu viele. Als wir ausstiegen, weigerte sich einer, seine Kluft zu tragen. Deshalb blieb ich mit ihm am Auto. Nach kurzer Zeit kamen die Sipplinge wieder, die ebenfalls keine Lust mehr hatten. Da eine Aussicht gegeben war, konnte ich nun mit wandern. Wir stiegen hinauf, es ähnelte der sächsischen Schweiz und war ein wunderschöner Weg. Stumpf war der Meinung, oben ein „kleines Geschäft“ zu machen und wurde am Fuß von winkenden Wanderern gegrüßt. Schließlich waren wir wieder am Auto. Alle Unzufriedenheiten wurden mit Axel geklärt und weiter ging es in Richtung Meer. Das Meer war in dem Fall die Ostsee. Kaum angekommen, gab es Brotzeit zu Mittag (es war bereits 14 Uhr). Danach war noch Zeit das Meer zu testen. Jakob war der einzige im Wasser, dem Rest war es zu kalt. Im Anschluss ging es zurück nach Flen. Cevapcici mit Reis war ein hervorragendes Abendessen. Am Abend spielten wir auf der großen Wiese eine Runde Völkerball. Leider hatten wir keinen Schiedsrichter: Das heißt wer am lautesten schreit, hat Recht. Nach einiger Zeit, der Rasen wurde immer feuchter, geschah es. Pascal konnte nicht mehr bremsen und das Ergebnis war eine zerrissene Kothe. Ärgerlich, aber als Materialschaden abzuschreiben. Nachdem wir Völkerball beendet hatten, hörten wir laute Musik und eine Gruppe junger Männer betrat den Platz. Instinktiv sicherten wir das Lilienbanner, das gehisst war. Nach kurzem Austausch war klar, dass es sich bei den Leuten auch um ehemalige Pfadfinder handelte, die gerade den Badeplatz benutzen wollten. Sie beschrieben die Schönheit der Natur in Worten. Es war ein schönes Gespräch und ein herzlicher Austausch. Nach ca. einer Stunde  gingen die Besucher wieder nach Hause. Ein schöner Abend ging zu Ende. Felix
Freitag, den 13.08.21 sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden und haben zügig gefrühstückt, da wir den Zeltplatz gewechselt haben und deshalb noch die Zelte abbauen mussten. Danach kam Thor zur Schlüsselübergabe. Wir machten noch ein Foto und fuhren los. Wir haben ab und zu Pausen gemacht, bis wir dann bei den Waldläufern waren. Aber bevor wir bei ihnen am Shelter ankamen, mussten wir noch einen kleinen 2-3 km langen Haijk antreten. Als wir dann endlich am Shelter waren, sind wir kurz in den See gesprungen und Stumpf hat schon das Essen gekocht. Wir haben uns schon sehr gefreut, da es unser Abschlussabend war und es Schnitzel gab. Wir haben gegessen und die Schlafplätze eingeräumt. Der Abend wurde mit einer Singerunde ausgestaltet. Einige sprangen sogar um 4 Uhr morgens nochmal in den See. Es war echt schön. Louis und Lena
Samstag, den 14.08.21 wachten wir früh auf. Müde packten wir schon zusammen, andere noch nicht. Dann gab es Frühstück. Es gab Brot mit Marmelade. Danach haben alle zusammen gepackt und sind dann noch 3 km zu den Bussen gelaufen. Danach haben wir die Busse beladen und sind losgefahren. Später sind wir 18 km zu einem Autofriedhof gefahren, haben uns umgeschaut und sind dann wieder zurückgelaufen. Wir sind dann zum (Corona-)Testen am Hafen gefahren. Wir haben dann einen Schlafplatz gesucht und sind dabei an einem Flughafen vorbei gefahren. Dann waren wir bei einem Waldweg, bei dem wir nicht mehr weiter fahren durften. Also mussten Axel und Stefan laufen. Als die beiden weg waren, ist ein Flugzeug über uns geflogen. Dann sagte Axel, dass wir nicht da schlafen können, weil da schon Leute sind. Deshalb fuhren wir weiter zu einem anderen Shelter. Dann sind Axel und Stefan wieder voraus gelaufen und sagten uns, dass wir unsere Sachen holen können. Dann sind wir in den Wald gelaufen und haben Kerzen angezündet und aufgestellt. Nachher kam der alte Schwede (Stumpf) zu uns und suchte einen von uns mit einem Zeichen auf dem Rücken aus: Es war Jan, der auf „Schmiddi“ getauft wurde. Nun haben wir Abzeichen bekommen. Danach sind wir ins Bett gegangen und haben geschlafen. Noah  
Am Sonntag, den 15.08.21 standen wir um 4:30 Uhr auf. Danach packten wir unsere Sachen zusammen und liefen zu den Autos. Dort luden wir unser Gepäck ein. Als alles eingeladen war, fuhren wir zum Hafen und warteten auf die Fähre. Als wir auf dem Schiff waren, gingen wir in den Aufenthaltsraum und machten Frühstück. Als wir in Rostock ankamen, fuhren wir vom Schiff und fuhren auf die Autobahn. Um 20:30 Uhr kamen wir am Heim an und entluden noch die Autos. Leon  

Stammeslager 2021

Seit genau einem Jahr haben wir uns als Stamm am vergangenen Wochenende wieder gesehen. Mit 26 Teilnehmern war das Stammeslager durchschnittlich  besucht. Das Lager führte uns nach Rumpelbach bei Flossenbürg. Hier haben wir in einem einsamen Tal mit genau einem Haus den Perfekten Platz für unser Lager gefunden.

Am Samstag führte uns eine kleine Wanderung zur Flossenbürg die bevor Sie eine Ruine war eine Flossenform hatte. Um diese Ruine herrum waren 5 Posten mit vieln verschiedenen Dingen versteckt die wir über eine Karte finden mussten. So konnten wir Kerzen gießen die wir am Lagerfeuer nutzten, Informatives zur Naturknde, oder zu außerdeutschen Pfadfindern. Auch konnten wir in Ruhe eine gemütliche Runde Wikingerschach spielen.

Am Nachmittag machten sich unsere rover auf um die KZ Gedenkstätte zu besuchen und auf die Spuren der Vergangenheit zu gehen. Alle anderen machten sich auf zum nahe gelegenen See, an dem ein Wasserspielplatz und eine Bademöglichkeit nicht lange auf sich warten ließ. Das nutzetn alle ausgibig und stürzten sich in den See.

Nachdem sich alle wieder am Platz versammelt hatten fand unser Stammesrat statt. Hier wurden alle Ämter und Zusatzämter neu gewählt un somit verteilt. Demokratisch hatte jedes Mitglied im Stamm eine Stimme, die zur Entscheidung beigetragen hat und den Stamm weiterhin trägt.

Der Abend begann mit einem Essen das aus Semmelkloß und Pilzrahmgeschnetzeltes bestand. Als Nachspeise reichte man griechischen Joghurt und selbst geimkerten Honig. Direkt im Anschluss stellten wir uns zum Schweigemarsch auf. Mit dem rauschen des Rumpelbaches betraten wir eine unebenen Weg der uns direkt zu einem großen Stein führte. Hier weihten wir die Fahne der Meute Waldeule  die nun offiziell eine Meutenführer (Felix) und einen Meutenhelfer (Pascal) hat. 6 Wölflinge der neuen Meute hatten sich auf das Abenteer Stammeslager eingelassen und durften vor dem Stamm ihr Versprechen ablegen. Hiefür wurde ihnen das Halstuch verliehen. Das gleiche galt für einen Wölfling der Meute Fledermaus. Im anschluss gab Axel, der Fahrtenleiter der Großfahrt noch bekannt das wir nun offiziell nach Schweden fahren. Auch unsere freunde vom Pfadfinderstamm Waldläufer aus Grafenwöhr hatten von unserem Stammeslager gehort und sind spontan vorbeigekommen. Ein gelungener Abend der mit einer Singerunde und langen Gesprächen am Feuer endete.    Ich Danke ausdrücklich jedem den ich wiedersehen durfte …. Felix

Waldnacht Meute Waldeule

Wir trafen uns während der Ferien an einem Mittwoch. 9 Kids trauen sich in ihr erstes Abenteuer. Eine Nacht im Wald. Hierzu trafen wir uns am Pfadfinderheim, verstauten die Rucksäcke im Auto und wanderten los. Den Fischbacher Berg hinauf an Baggern vorbei in ein großes Waldgebiet.

Im Wald angekommen wurde eine Jurte und ein Alexzelt aufgebaut, Feuerholz wurde gesucht und ein Klo für die großen Begebenheiten installiert. Es war für die Kids der Meute Waldeule aus Stadtsteinach die erste Nacht im Zelt, daher freuten sich alle riesig auf die Dunkelheit. Es gab noch zwei Dinge zu tund, zum einen machten wir uns Gedanken was auf unserer Meutenfahne abgebildet sein sollte. Zum anderen wurden unsere Marshmallows entführt und wir mussten diese mit Hilfe von Waldläuferzeichen wieder finden.

 

Viele Spiele und ein warmes Feuer machten den Abend zu einem einmaligem Erlebnis. Viel zu schnell wurde es Dunkel und die Müdigkeit trieb uns in die Schlafsäcke. Jeder war glücklich. Am Donnerstag morgen kitzelten und die Sonnenstrahlen wach und wir standen auf. Nach einem kleinen Frühstück packten wir wieder alles zusammen und wanderten zurück nach Großvichtach. Dort angekommen warteten die Rucksäcke und die Eltern schon auf uns.

Wir dürfen allen Eltern fürs Vertrauen Danken und die Kids für ihren Mut bewundern. Mich hat es gefreut das so viele dem Ruf zur 1. Waldnacht gefolgt sind.

Entführt von einem Unbekannten – Wettlauf gegen die Zeit

Nachdem mir die Augen verbunden wurden, wurde ich von einer Person in einen abgedunkelten Raum gesperrt. Dort wachte ich nun auf und musste versuchen, innerhalb der nächsten 3 Stunden zu entkommen.

Pünktlich um 19 Uhr holte ich deshalb mein Handy heraus und öffnete den Skypelink. Dort hatten sich bereits 16 Gruppenführer aus anderen Pfadfinderstämmen unseres Ring Bayern eingefunden, um an der genialen und komplett coronakonformen Aktion teilzunehmen. 

Nach einem Video, das wir uns anfangs gmeinsam anschauten, wurden die Teilnehmer des Online Escape Rooms in zwei Gruppen eingeteilt, denn eine Gruppe durfte Axel, der woanders eingesperrt war, helfen und eine Gruppe half mir. Ziel war es jeweils, innerhalb von 3 Stunden nach draußen in die Freiheit zu gelangen. Nun läuft die Zeit, ich war noch immer im dunklen Raum eingesperrt.

Nach kurzer Zeit konnte ich eine Taschenlampe finden. Nun sah ich einige Klebezettel, bei denen wir uns entscheiden konnten, ob wir sie lesen wollen oder nicht. Einige Zettel später wurde so bekannt, dass wir ein Rätsel fertig machen müssen, erst dann können wir den Raum verlassen. Mit dem Rätsel war ein Puzzle gemeint, dessen Teile im ganzen Raum unter anderem in zugesperrten Schränken und Schubläden versteckt waren. 

Hier sind einige Puzzleteile zu erkennen. Auf der Rückseite standen Buchstaben, die einen Tipp ergaben. 
Nun durfte ich den ersten Raum verlassen und kam in einen Flur, von dem aus es in zahlreiche weitere Räume ging. Auf drei Räumen davon stand ein Zettel an der Türe.

Schnell lösten wir das Rätsel und gingen in den richtigen Raum 1. Dort fanden wir Kekse und Wasser, das wir gemeinsam trinken sollten, als Stärkung vor. Außerdem konnte ich nach einigem Umsehen zahlreiche Notizzettel und Schlüssel finden. Natürlich waren die wenigsten Schlüssel hilfreich für uns. 

Natürlich war unsere Neugier so groß, dass wir auch in die anderen beiden der Räume gingen. Als Bestrafung musste die Gruppe ein Lied singen und ich dazu tanzen, im anderen Raum sollte ich eine Flasche Wasser trinken.

Schließlich konnten wir die Türe im Kelleraufgang öffnen und da kam uns auch schon Axel entgegen.

Doch davor wurden wir in einer Garage noch an der Nase herumgeführt. So durfte ich die Garage putzen und erhielt die Aufgabe, einen Regenschirm zukünftig immer geöffnet mit mir zu führen. 

Wie sich herausstellte, sollten wir nun gemeinsam versuchen, aus dem Haus zu entkommen.
Axels Gruppe musste bereits eine ganze Packung Mehl sieben, nachdem er sich aus seinen Fesseln befreien konnte.
Mit unserer Glasröhre, welche sich als Schwarzlicht herausstellte, konnten wir durch die versteckten Hinweise einen Schlüssel finden. 

Gemeinsam fanden wir schließlich ein Rätsel, bei dem drei Zahlen die Lösung waren. 

Meine Gruppe erinnerte sich an den Schlüssel, welcher mit einem Zahlenschloss gesichert war. Wir hatten maximal 3 Versuche, um das Schloss zu knacken. 
Gemeinsam konnten wir letztendlich das Rätsel lösen und den Schlüssel befreien. 

Allerdings passte der Schlüssel zu keiner der drei Türen, welche ein Ausgang zu sein schienen. Die Zeit lief und lief und wir gerieten zunehmend unter Druck. 

Plötzlich kam der Einfall, dass der Schlüssel zu einer Truhe oder ähnlichem passen könnte. Diese stand direkt vor uns und siehe da, wir konnten die Truhe öffnen.

Leider war in dieser viel, aber kein weiterer Schlüssel oder Hinweis zu finden. Wir suchten alles, was darin war, gründlich ab, konnten aber leider nichts finden.

….. GAME OVER …..  

Schade, aber die Zeit war um und wir hatten verloren. Wie sich herausstellte, hatte sich der Schlüssel in einer Rolle Toilettenpapier versteckt. Damit wären wir nach Draußen gekommen. Wir waren also kurz vor der Lösung.

Dennoch hatten nicht nur Axel und ich, sondern auch alle, die Online dabei waren, sichtlich viel Spaß. So endete die Aktion dennoch erfolgreich um 23.30 Uhr und Axel und ich räumten noch auf und machten uns dann ein Abendessen.

Vielen Dank an Felix und Stefan, für diese geniale, und super durchdachte Aktion. 

 

Selma

Endspurt – der letzte Honig kommt in die Gläser

Von unserem im Sommer geernteten Honig ist noch etwas übrig. Diesen wollten wir nun abfüllen und einen Einblick geben, welche Schritte dafür notwendig sind.

Aufgrund der geltenden Coronabeschränkungen füllten den Honig nur Selma und Jakob ab, statt gemeinsam in der Gruppenstunde.

Schritt 1: Honig verflüssigen

Um unseren Stammeshonig in Gläser abzufüllen, müssen wir ihn zuerst verflüssigen. Deshalb stellen wir ihn in einen Einkochtopf in ein Wasserbad bei 40 Grad.

Schritt 2: Honig abschäumen

Nun ist der Honig flüssig. Nach dem Händewaschen und Aufsetzen der Haarnetze ging es weiter. Oben auf dem Honig setzt sich etwas weißer Schaum ab. Dieser ist eigentlich sogar gesund, da das nur Pollen sind, doch für die Optik schöpfen wir diesen ab. 

Schritt 3: Abfüllen

Nun konnte Jakob richtig los legen. Ein Glas nach dem Anderen füllte er in einem extrem schnellen Tempo ab. Fast kam ich nicht mehr hinterher.

Schritt 4: Etikettieren

Nun folgte noch der letzte Schritt, das Etikettieren der Gläser. Ich stempelte das Datum auf die Etiketten, währenddessen klebte Jakob die nassklebenden Gewährverschlüsse über die Deckel. Anschießend kam das eigentliche Etikett drauf. Wieder in den Karton und fertig! Im Nu hatten wir alle Gläser fertig.

Danke an Jakob, für die Unterstützung. Wie ein Profi eben 😉

Den Honig könnt ihr bald über den Schreibwarenladen / Lottoannahme Brehm in Steinwiesen oder bei uns am Heim in Waldbuch bekommen.

 

Selma 

Internetnacht Meute 2021

Die Internetnacht war in diesem Jahr aufgrund der Umstände etwas anders. Trotz alle dem hatten alle Teilnehmer sichtlich Spaß. Gemeinsam mussten die Ermittler den Diebstahl seltener Münzen aus dem geheimen Tresor im Stammesheim ermitteln. Hierzu trafen sich die Wölflinge coronakonform (1 Haushalt +1 Person) in Zweiergruppen bei sich Zuhause. Hier ein Video (ohne Ton) vom Tatort:

Das erste Ziel war es seiner Gruppe einen Namen zu geben. Da hatten wir z.B.:

Die Fische
SOKO T&K

Jeder Ermittlungsgruppe wurde eine Datei zugespielt, die verschiedenste Rätsel enthielten. Ziel war es, diese zu lösen und die Beute sicherzustellen.
HIER ein Beispiel. Zur Lösung hatten alle Teilnehmer das Internet an ihrer Seite. Teilweise wurden die Aufgaben aber auch kreativ. So mussten beide Z.B. eine Kettenreaktion filmen, die länger als 30 Sekunden dauert.

Oder die Rufnummer auf unserer Stammeshomepage wählen und soviel wie möglich über die Person herausfinden, die abhebt.

 Lustige Dinge kamen dabei heraus. Wussten die Ermittlungsgruppen einmal nicht mehr weiter, gab es die Möglichkeit Hinweise zu suchen, die – sofern Sie gefunden wurden – auf eine Lösung hinwiesen. Es war also auch Bewegung angesagt:-)

Nach vielen Fragen und Antworten, Hinweisen und Aufgaben war am Ende eines klar: Die Lösung war eine Koordinate. Diese ordneten die Teilnehmer einem Standort zu und erfuhren so von dem Versteck der Beute. Es kam auch heraus, dass es mehrere Verstecke gab und die Beute aufgeteilt wurde. Ob der Ort der Richtige war, erfuhren die Teilnehmer am darauffolgenden Tag. Hier wurde ein Familienausflug unternommen. Alle Gruppen konnten die Beute sicherstellen, aber seht selbst: 

Danke an jeden, der dabei war und mitgemacht hat. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, wir hoffen auf ein baldiges physisches Wiedersehen :- )

Felix, Axel, Stumpf und Pascal

 

 

Die Sage um Burg Epprechtstein

Am Vergangenen Freitag trafen sich 29 Kinder und Jugendliche im Alter vpn 11-14 Jahren aus Waldbuch, Erlangen, Adelsdorf und Grafenwöhr um uns bei einem Hinweis zu helfen den uns ein mysteriöser Wanderer bei einem Haijk mitgab.

Als wir am Freitag AbenBd eintrafen unsere Zelte aufgebbaut und gegessen hatten besuchte uns der Bürgermeister. Er erzählte uns von einem Spektakel das an jedem 2. Wochenende des 9. Monats auf der Burg statt fand. Dämonen und Geister versammelten sich. Kurz darauf verschwanden alle Sippenführer unter mysteriösen Umständen.

Freundlicher weise führte uns der Bürgermeiste hoch zur Burg. Als die Dämonen uns sahen verschwanden Sie, wir hatten unsere Sippenführer wieder.

Am Tag darauf erschien der Bürgermeister mit verschiedenen Sagen aus dem Stadthistorischen Archiv. Finden wir den wahren kern, so fänden wir den Schatz so seine Aussage. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen sogleich machten wir uns auf die Suche.

Schnell mussten wir feststellen das wir nicht die einzigen waren die unterwegs gewesen sind. Viele üble Gestalten darunter Hexen, Schrecklich und die Angst persönlich war dabei. Es gab jedoch auch einige die uns halfen, und uns gegen lösen einer Aufgabe würfel gaben. Begegneten wir einem Dämonen mussten wir eine bestimmte Augenzahl erwürfeln, schafften wir das konnten wir weiter gehen. Schritt für Schritt nährerten wir uns den Orten wo die Sagen spielten.

So fanden wir seltsame Zeichen, einen blutigen Baumstumpf und das Rote wasser des Lamnitzbrunnesn. Auch eine Orchidee in einem Baumkereis und eine steinerne Treppe gabe es zu entdecken. Als wir dort suchten, fanden wir kleine Metallhülsen mit stücken eines weiteren Dokuments.
Als wir am Ende des Tages alle Stücke gefunden hatten und das Puzzle zusammenfügten, stellten wir fest, das der Schatz nicht aus silber und Gold bestand. Es war der Zusammenhalt ! Dieser hatte die Epprechtsteiner über Jahrhunderte lang vor Hexen, Teufel und sonstigen übernatürlichen Machenschaften bewahrt. Der Bürgermeister Danke allen und gab ein Festessen.

Beim genaueren untersuchen der Sage erkannten wir ein Bilderrätsel auf der Rückseite der Karte. Hier war ein Wanderer abgebildet. Nach einigem hin und her kamen wir zu folgendem: Gehet am zweiten Ruhetag des 9. Monats auf den Epprechtsein, dort werde ich den Standort des Schatzes weisen.

Das bedeutet frühes Aufstehen am Sonntag, wir ließen den Abend mit Liedern und Spielen ziehen. Am Sonntag standen wir auf dem Epprechtstein. Müde waren alle von der kurzen Nacht. Der Wanderer gab sich am Albertsbruch  100 m unter uns zu erkennen und signalisierte uns des Standordt via Semaphor. Das Pulvermagazin brachte unserem Schatz 60 Stücke näher. Feinstes Epprechtsteinergold war dort versteckt. der Mysteriöse Wanderer ward nie mehr gesehen.

So wurden wir selbst ein Teil einer Sage.

Wir sagen Danke den Naturfreunden Kichenlamnitz um Franz Persing, den deutschen Staatsforsten um Kilian Stöcker und der Stadt Kirchenlamnitz um Klaus Ködel. Nur durch den Zusammenhalt war diese Aktion möglich. Wir danken !

Felix

Rovergruppe „Sir Ector“ erkundet die nähere Heimat

Corona. Für alle eine schreckliche Geißel, die uns viel abverlangt. Besonders die ersten Monate mit der Ausgangssperre für ältere
Menschen haben uns „Ectorianer“ viel abverlangt. Das Handy (ja, auch wir „Alten“ können einigermaßen damit umgehen) war in dieser Zeit
unsere einzige Verbindung. Und mit jedem Gespräch wurde die Sehnsucht nach einem Treffen unserer kleinen Gemeinschaft, die über
viele Jahre gewachsen ist, immer größer.
Dann kam endlich die Lockerung der Auflagen für Personen, die nicht in einem Haushalt zusammenleben. Schnell fanden wir einen Termin
zu einem Ausflug. Schnell, ja das war das Gebot der Stunde, denn wir können ja nicht wissen, wann wir wieder in unsere Käfighaltung
zurückmüssen.
Unser Ausflug führte uns am 11. Juli 2020 wieder einmal ins Fränkische. Wir mögen diese Landschaft und besonders den Gottesgarten am
Obermain. Der Main, der sich durch die Landschaft schlängelt und die vielen romantischen Orte haben es uns angetan. Aber weil wir
Pfadfinder sind, wollen ehrlich sein und einen weiteren Pluspunkt Frankens nennen: die kulinarischen Genüsse. Eine fränkische Brotzeit
und ein frisch gezapftes Bier im Biergarten einer der vielen kleinen Brauereien runden immer unsere Erkundungstouren ab.
Der Wettergott hatte es mit uns wieder einmal gut gemeint und mit Sonnenschein belohnt. Auf dem Wanderparkplatz in Stublang war die
Freude über unser Wiedersehen recht groß. Mit Sammys Auto fuhren wir weiter zum Wanderparkplatz Dittersbrunn. Adele, unser
Maskottchen, beschnüffelte gleich nach dem Aussteigen die neue Umgebung. Unser Ziel war die St. Veit Kapelle auf dem Ansberg, der im
Volksmund auch als Veitsberg bekannt ist. Knapp einen Kilometer geht es hinauf zur Kapelle, die umrahmt wird von Europas einzigen
geschlossenen Lindenkranz. Langsam kamen wir nur voran, denn entweder musste Adele überall herumschnüffeln oder Ramona die in
einer einzigartigen Vielzahl auf dem Ebinger Hausberg wachsenden Blumen und Kräuter fotografieren. Ein Duft nach Lindenblüten und
Kräutern lag in der Luft und die Bienen waren fleißig damit beschäftigt, so gut wie jede Blüte zu besuchen. An der Kapelle angekommen
wurden wir mit einem herrlichen Rundblick belohnt. Bis zur Altenburg in Bamberg und zur Veste Coburg reichte der Weitblick. Andächtig
schauten wir über das Land und waren uns einige, wie froh wir sind, in so einer schönen Landschaft unterwegs sein zu dürfen. Leider war
die Kapelle verschlossen und so konnten wir nur auf Tafeln lesen, dass die Kapelle nach Vitus, einem der 14 Nothelfer benannt wurde und
aus dem 16. Jahrhundert stammt. Nach einem letzten Blick auf den gegenüberliegenden Staffelberg machten wir uns auf den Rückweg.
Inzwischen war die Sonne hoch am Himmel und meinte es mehr als gut mit uns. Langsam machten sich Hunger und Durst bemerkbar und
so waren wir uns schnell einig, dass wir nach unseren kulturellen Genüssen nun auch was für unseren Leib tun mussten. Vierzehnheiligen
war also das nächste Ziel. Wir waren nicht die Einzigen, die den Weg vom Parkplatz hinauf zur Basilika unter die Schuhsohlen nahmen.
Auch viele Radler mühten sich den steilen Weg hinauf. Interessant ist es auch immer wieder, welch Stimmengewirr man hören kann.
Vierzehnheiligen ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. 1445 hatte ein Schäfer eine Erscheinung von einem weinenden Kind. In den
beiden folgenden Jahren erschien ihm das Kind dann noch einmal mit 2 Kerzen und im dritten Jahr mit 14 Kindern, die sich Nothelfer
nannten. Im 18. Jahrhundert wurde dann die Basilika an dieser Stelle erbaut. Unser Ziel war der Biergarten der Brauerei Trunk, da wir
schon die Basilika in früherer Zeit besucht hatten. Viele Menschen wollten es uns gleichtun und so mussten wir vor dem Biergarten in
angemessenem Abstand warten, bis wir einen Platz zugewiesen bekamen. An einem großen Tisch unter einem schattenspendenden Baum
schmeckte der wohltemperierte Nothelfertunk und die Brotzeitplatte besonders gut. Als wir nach dieser gemütlichen und stärkenden Rast
uns wieder auf den Weg machten, hatten wir auch ein gutes Werk getan. Wir haben der Brauerei geholfen, dass sie, trotz Coronazeiten,
vielleicht ihrem jährlichen Bierausstoß von ca. 10.000 hl nahe kommt.
Auf dem Rückweg beschlossen wir, dass wir diesen wunderschönen Tag noch nicht ausklingen lassen. Also auf nach Bad Staffelstein. Unser
Chauffeur Sammy brachte uns, wenn auch auf Umwegen, zum Parkplatz der Therme. Auf dem ebenen Weg zum Riedsee waren nur wenige
Wanderer unterwegs und wir genossen nach dem geschäftigen Treiben von Vierzehnheiligen die Stille. Heiß war es inzwischen geworden
und die Zunge klebte schon wieder am Gaumen. So freuten wir uns nicht nur auf die wunderschöne Aussicht auf den See sondern auch auf
die Riedseehütte und eine Erfrischung. Leider wurde uns auch hier wieder Corona bewusst gemacht, denn die Hütte war geschlossen.
Enttäuscht wanderten wir zum Auto zurück. Sammy entdeckte einen Biergarten am Parkplatz und wir hofften auf Erlösung. Doch die
Bedienung machte sofort einen Strich durch unsere Rechnung und erklärte uns, dass sie nun schließen würden. Jetzt war guter Rat teuer.
Ramona hat dann den Einfall noch mehr Kultur in unseren Ausflug einzubauen und wir steuerten Kloster Banz an. Im dortigen schattigen
Biergarten wurden wir dann von unserem Durst erlöst. Die männliche Überzahl unserer Gruppe entschied sich jedoch gegen eine
Besichtigung und nur Ramona machte sich auf zur Besichtigung des Innenhofes. Nach mehrmaligem guten Zureden stieg sie dann doch mit
uns ins Auto und wir fuhren zurück zu unserem Ausgangspunkt auf den Stublanger Wanderparkplatz zu unseren Autos. Der Abschied fiel
schwer, aber wir waren uns einig, dass es wieder ein schöner Ausflug war und unsere Freundschaft und Verbundenheit auch in
Coronazeiten nicht weniger geworden ist. Der nächste Ausflug ist schon geplant.

Ramönchen

Tagebuch Großfahrt Harra (Thüringen) 2020

Hier findet ihr unser Tagebuch:

Sonntag, 26.07. – Die Anreise Pünktlich um 16 Uhr trafen wir uns am Pfadfinderheim, um unsere diesjährige Großfahrt nach Thüringen (Harra) zu starten. Voller Vorfreude fieberten wir nun dem 1. Lager in diesem Jahr entgegen. Am Pfadfinderheim machten wir gleich unseren Anfangskreis und Felix wies uns auf einige Besonderheiten dieses Lagers hin. Danach gingen wir zu den Autos und fuhren über teils enge und kurvige Straßen ins thüringische Harra. Dort angekommen erfuhren wir, dass die Wiese, für die wir eigentlich vorgesehen waren, versehentlich schon durch andere Camper belegt war. So wurde uns ein Platz direkt am Wasser zugewiesen. Wir bauten dann zügig und schnell unsere Zelte auf und beendeten schließlich den ersten Tag mit einer zünftigen Singerunde.   Stefan
Montag, 27.07. Früh am Morgen wurde aufgestanden, bald schon sollten die Armen Ritter in unseren Mägen landen. Danach gings in Richtung Höllental, es war für keinen eine Qual. Beim Brunnenhäuschen testeten wir Wasser, es war zu viel Eisen drin und irgendwie auch nasser. Danach gings zu `nem Wehr und ab da immer der Leitung entlang. Diese führte zu `nem Turm, dort das Wasser in die Tiefe rann. Hoch ging`s hinaus, die Aussicht war schön, wir machten uns auf, den Hirschsprung zu sehn. Dort oben angekommen gab´s eine Sage – der arme Hirschjäger, keine Frage. Ab dann ging´s nur bergab, der Weg war lang doch nicht zu knapp. Die Sippe Artus ging durch den Fluss, für jeden Mann war das ein Muss. Wieder am Platz plantschten und ruderten wir im feuchten Nass, das war auch für alle Zuschauer ein riesiger Spaß. Semmelknödel und Pilzsoße gab´s abends zu Essen, das Gericht haben wir alle gerne gegessen. Am Fluss mit Taschenlampe und Leuchtsignal morsten wir uns das Programm des nächsten Tages. -> genial! Der Tag ist rum, Spaß hat´s gemacht, viele kommen noch und jetzt GUTE NACHT.   Felix
Dienstag, 28.07. Teil 1: Bericht Lagerplatz Heute ist Dienstag. Wir wurden gegen 9 Uhr geweckt und zum Frühstück gab es „Blueberry Porridge“. Obwohl es wirklich gut aussah, waren leider nicht alle davon entzückt, obwohl der Geschmack nichts zu wünschen übrigließ. Nach dem Essen wurde wie jeden Morgen abgespült – und zwar in kleinen Gruppen, die das Essgeschirr im Wechsel für alle spülten. Nach dem Spülen war es auch schon so unerträglich heiß, dass wir direkt im Fluss Abkühlung suchten. Nachdem alle mit Honigmelone gestärkt und abgekühlt waren, war es schon Zeit für das Mittagessen. Es gab Brotzeit und Gurkensalat. Danach ruhten wir uns noch eine Stunde aus, bis es Zeit war für die Sipplinge der Sippe Artus uns zu verlassen und auf ihren ersten Haijk zu gehen (siehe nachfolgender Bericht). Nachdem ihre Rucksäcke fertig gepackt waren, machten wir ein Gruppenfoto von der Sippe, um einen Vergleich zu nach dem Haijk ziehen zu können. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit Baden und Kanu fahren. Zum Abendessen gab es eine Suppe mit Kartoffeln, Karotten, Wienern und einigen anderen Suppeneinlagen. Den Abend ließen wir mit einer Singerunde nur für die zwei verbliebenen Wölflinge ausklingen. Stumpf Teil 2: Bericht Haijk Die Sippe Artus ist mit Gruppenführer Stefan und begleitet von Selma am Dienstag nach dem Mittagessen losgelaufen mit dem Ziel Bad Lobenstein. Auf unserem ersten Haijk haben wir viele Pausen gemacht, um uns auszuruhen, denn es war sehr anstrengend. Auf dem Weg dorthin haben wir in Lichtenbrunn eine größere Pause gemacht und Kekse gegessen. Wieder im Wald haben wir uns Äste für den bevorstehenden Zeltaufbau gesucht. Kurz darauf trafen wir drei nette Damen, die einen Abendspaziergang machten. Alle waren sehr erfreut uns zu treffen und eine wollte sogar ein Foto von uns, was wir natürlich machten. Nun suchten wir im umliegenden Gebiet nach einem guten Schlafplatz, welchen wir kurz darauf auch fanden. Dort haben wir unsere Zelte aufgebaut und Stefan bereitete für uns schon mal extrem leckere und etwas scharfe Schinkennudeln zu. Kurz darauf schliefen wir ein. In der Nacht konnten wir ein Wildschwein mit Babys hören. Noah
Mittwoch, 29.07. Teil 1: Bericht Lagerplatz Mittwochmorgen haben wir nicht ganz solange geschlafen wie gestern, man kann ja nicht immer solch ein Glück haben. Glück für mich, Zeit für die Wölflinge in ihren Schlafsäcken. Zum Frühstück gab es Brot mit Nutella, Marmelade oder auch wahlweise eigenen Honig. Nach dem dieses Mal durch die Bank entzückenden Frühstück packten wir unsere Sachen, um die erst neu abgesteckten Wanderwege in der Umgebung zu erkunden. Man möchte meinen, neu abgesteckte Wege sind leicht zu finden oder wir sind einfach nur dumm, aber tatsächlich war dieser Wanderweg der Erste, den ich gelaufen bin, der einen ein gutes Stück querfeldein führte. Das stellten wir aber erst zu spät fest und so entschieden wir uns dafür, einfach am Fluss entlang zum Zeltplatz zurück zu laufen. In der Tat gestaltete sich das doch etwas schwieriger als gedacht, weil wir auf einer immer schmaler werdenden Landzunge zwischen Felswand und Fluss liefen. Am Ende angekommen blieben uns nur zwei Möglichkeiten, die Felswand hoch oder zurück. Naja, genau genommen drei durch den Fluss würde auch noch funktionieren. Natürlich gehen wir durch den Fluss, zwar nicht alle aber zumindest einer – Felix. Mit der Hose auf dem Kopf geschnallt sollte er den Fluss durchqueren, um uns mit den Kanus vom Zeltplatz abzuholen – dieses Bild unvergesslich – der Stammesführer mit Hose auf den Kopf geschnallt. Nach kurzen lachen und der Erkenntnis, dass diese Idee nicht einmal so hirnrissig ist, wie sie schien, schicken wir unseren tapferen Schwimmer los. Nachdem dieser die andere Seite sicher und ohne größere Strapazen erreicht hatte, holte er uns wie gedacht sicher und bequem mit den Kanus ab. Am Zeltplatz angekommen stellten wir gleich fest, dass wir nicht mehr alleine sind, unsere Sippe, die auf ihrem ersten Haijk war, ist schon wieder zurück (siehe nachfolgender Bericht). Nach dem Mittagessen (griechischer Salat und Brotzeit) verbrachten wir den restlichen Tag mit Baden und Warten auf das Abendessen. Das Warten sollte sich lohnen, denn es gab Bratkartoffeln mit angebratenem Leberkäse und Spiegeleiern – Sau geil. Den restlichen Abend ließen wir wie immer mit einer Singerunde ausklingen. Stumpf Teil 2: Bericht Haijk Am nächsten Morgen gab es Knäckebrot mit Nutella zum Frühstück. Anschließend bauten wir die Zelte ab und gingen durch Bad Lobenstein, bis wir schließlich beim Bahnhof ankamen. Eigentlich wollten wir davor noch einen Turm mit Museum anschauen, aber das war heute leider geschlossen. Am Bahnhof gab uns Stefan ein (eigentlich sogar 2) Eis aus (was sehr lecker war) und wir fuhren wieder mit dem Zug zurück. Dort angekommen war – wie bisher gewohnt – natürlich wieder sehr schönes Wetter. Noah
Donnerstag, 30.07. Nachdem wir eigentlich gemütlich ausschlafen wollten, hieß es dann früher als gedacht „Aufstehen!“. Aber für das leckere Frühstück lohnte sich das auf alle Fälle, denn Felix ist extra früh aufgestanden, um einen leckeren Kaiserschmarrn für alle zu zaubern. Im Anschluss stand ein erlebnisreicher Tagesausflug mit mehreren Zielen auf dem Programm. Erster Halt war das Schloss Burgk, ein gut erhaltenes Schloss, welches seinen Ursprung im 15. Jahrhundert hat. Ganze Räume mit beeindruckenden Fresken an der Wand konnten ebenso wie gut erhaltene und prunkvolle Zimmer bewundert werden. Wir konnten in Gruppen einen Rundgang durch das gesamte Schloss inklusive allem, was dazugehört machen. Nach vielen geschichtlichen Infos und einer stärkenden Brotzeit begaben sich alle, die Lust hatten, auf den Aufstieg des unmittelbar daneben liegenden Saaleturms. Aus 36m Höhe hatten wir einen tollen Ausblick auf eine kleine Talsperre und die Saale. Auf dem Rückweg stoppten wir bei der 58m hohen Staumauer der Bleilochtalsperre, welche mittels zwei Turbinen der Stromerzeugung dient. Dank des durchwegs guten Wetters ging es nun weiter zu einem Sandstrand, den wir intensiv zum Baden und Ausruhen nutzten. Wieder am Platz angekommen, badeten wir erneut bzw. ruhten uns aus, bevor es schließlich Suppe und selbst gebackenen Lauchkuchen aus dem eigenen Lagerbackofen gab. Nach einer ausgiebigen Runde Kerzengießen starteten wir in die Singerunde, die bis nach Mitternacht andauerte. Und wieder ging ein Tag der Großfahrt erlebnisreich zu Ende.   Selma
Freitag, 31.07. Als Erstes gab es Frühstück. Und zwar gab es Toast mit Nutella, eigenem Honig oder Marmelade, welcher sehr gut war. Danach begann eine Schnitzeljagd durch das ganze Dorf. Zum Mittag gab es Bruschetta auf Toast. Im Anschluss kühlen wir uns in dem Fluss, der eine angenehme Temperatur hat, etwas ab. Nun folgte eine Wanderung zum kleinen Dörflein „Haus am Wald“. Wieder zurück am Zeltplatz kühlen wir uns aufgrund der Außentemperatur von knapp 30 Grad wieder im Fluss ab. Abends verspeisten wir wieder traditionell unser Spaghetti Baguette. Das anschließende Abendprogramm begann mit dem Jenga. Hier ging es darum, abwechselnd einen seiner 5 zuvor ausgesuchten Gegenstände auf einer kleinen Plattform zu platzieren, ohne dass etwas umfällt. Danach spielten wir eine Runde Werwolf und so ging der Tag ein weiterer Tag mit tollem Wetter zu Ende.   Tim / Schmitti
Samstag, 31.07. Morgens gab es Rührei mit Speck. Danach kamen Kilian und David und Paul noch nach. Wir haben gleich früh den Postenlauf gemacht. Dieser dient als Wissensabfrage für alle Kleineren aus der Meute (Wölflinge), sodass sich diese ein Abzeichen als Anerkennung des angeeigneten Wissens verdienen können. Als alle fertig waren, gingen wir ins Wasser. Dann war es auch schon Zeit für das Mittagessen: Es gab selbstgemachten Obatzter mit Brot oder Nudeln. Nach dem Mittagessen machten wir eine Stunde Siesta. Im Anschluss gab es einen Hindernisparcours. Hierfür wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und mussten mit einem Schöpflöffel mit Wasser gefüllt innerhalb einer vorgegebenen Zeit durch die Hindernisse laufen. Das übrig gebliebene Wasser wurde in einem Messbecher gesammelt und der „Gewinner“ wurde ermittelt. Nachmittags gab es auch noch ein Kanuwettrennen. Mit Beginn der Dämmerung und plötzlichem Einsetzen des Donners brachen wir auf zur Versprechensfeier (Hierfür gibt es einen separaten Bericht). Danach haben wir noch ausführlich gesungen, denn es war auch schon wieder unsere letzte Nacht.   Lennard
Am Aben folgte der nun spannendste Teil, die Versprechensfeier stand bevor. Im Schweigemarsch ging es hoch auf den Trepplesfelsen, oben angekommen gabe zuerst Abzeichen für alle Wölflinge jeder hatte ausreichend viele Punkte im Postenlauf und sich das Abzeichen redlich verdient. Als Wölflinge neu in die Runde aufgenommen wurden Kilian und Maxim. Beide sind seit pber einem halben Jahr dabei auf Aktionen schon aktiv und durften vor Ihrem Meutenführer Stumpf das Versprechen abgeben. Sie bekamen das orange Halstuch verliehen und sind nur im Kreis der Pfadfinder aufgenommen. Asdann wurde Stefan zum Sippenführer benannt er bekam das Blaue Viereckshalstuch welches alle Gruppenführer im stamm König Artus tragen. Stefan nahm jedem seiner 6 Jungs das Pfadfinderversprechen ab, die Jungs bekamen das blaue Halstuch verliehen und dürfen sich ab sofort Jungpfadfinder nennen. Von Felix wurde unterstrichen wie wichtig das gemeinsame Erlebnis ist und das hierfür jeder für sich verantwortlich ist. Zum Schluss wurde die Sippe noch getauft, jeder bekam einen Schuss kaltes Wasser in den Kragen. Stefan zog zur Weihe die Sippenfahne durchs Feuer, die Sippe gab sich den Namen ARTUS. Zum Schluss hatten uns drei Mitglieder der Roverrunde Phönix besucht. Chris, Nibbli und Bierla waren vorbei gekommen. Das Sie letztes Jahr nicht die Möglichkeit hatten ihr Versprechen zu erneuern, holten Sie das nun nach. Sie bekamen von Felix das ROTE Roverhalstuch verliehen. Der Stamm freut sich nun auf eine aktive Roverrunde die alle aktiven Gruppenführer zu Aktionen mit unterstütz.
Sonntag 02.08. – Abreise Der Sonntag begann mit Weißwürsten zum Frühstück. Gleich nachdem das Geschirr gespült war, fingen wir auch schon an unsere Zelte zusammenzulegen und diese und alles andere in den Anhängern zu verladen. Glücklicherweise prallte auch schon in den Morgenstunden die Sonne auf unsere Zelte, sodass alles noch rechtzeitig trocken wurde. Als dann der Abschlusskreis beendet war, konnten wir uns auf den kurzen Heimweg machen. Am Heim angekommen, mussten wir noch bei strömendem Regen alles ausladen. Und so ging eine schöne Fahrt – im Übrigen aufgrund Corona die Erste des Jahres – mit bestem Sonnenschein (bis aufs Ausladen) zu Ende.   Axel

 

Erster Haijk 2020

Aufgrund der Coronakrise waren wir bisher etwas eingeschränkt. Nachdem allerdings die Infektionen gesunken waren, beschlossen wir erstmals heuer einen Haijk mit Übernachtung im Zelt zu unternehmen.Vorerst zum Test innerhalb der Gruppenführung.

Konkret fuhren wir nach Torfmoorhölle, einem kleinen Dorf vor Weißenstadt. Dort angekommen entschlossen wir uns den Waldstein mit Aussichtspunkt zu besichtigen.

Nach einer kurzen Kekspause ging es trotz eines größeren Umeges in Richtung Epprechtstein. Das Wetter war hervorragend – zum Haijken nicht zu warm und nicht zu kalt. Nähe Epprechtstein bauten wir nahe eines Granitbruchs unser Nachtlager auf. Zu Essen gab es Fetaröllchen mit Nudeln und Sahnesoße. Die Nacht war ruhig und lau.

Am zweiten Tag unserer Tour erklommen wir den Epprechtstein, hier wird in diesem Jahr eine Geländeaktion unserer Sippen stattfinden, wir verschafften uns daher einen ersten Überblick. Nachdem wir den richtigen Weg wieder gefunden hatten, folgten wir diesem an den weißenstädter See. Hier mussten wir an zu vielen Seebesuchern vorbei. Gott sei Dank führte unser Weg ziemlich schnell Richtung Rudolfstein. Nach einer kurzen Apfelpause waren wir auch schon oben. Beim Aufstieg stellten wir fest, dass uns Kondition und Training bisher gefehlt hat:- )

Auf dem Rudolfstein ging es ähnlich wie am Stachhus vor der Coronakrise zu: viel zu viele Leute. Daher wanderten wir nach einem kleinen Aussichtsstop direkt weiter zum Schneeberg. Dazwischen machten wir bei strahlendem Sonnenschein Mittag und genossen ein Stündchen zum Dösen. Nach kurzer Zeit wurden wir von einer „Regenandeutung“ wieder geweckt und wanderten weiter gen Schneeberggipfel.

Oben angekommen waren schon wieder zu viele Leute um den Turm versammelt. Der Wind wurde stärker und die Andeutung verwandelte sich in nieselnden Regen. Schnell verließen wir den Gipfel wieder. In richtung Egerquelle. Nach zu kurzer Zeit fanden wir diese nahe eines Parkplatzes an einer Teerstraße. Es war erst 17 Uhr, daher verweilten wir und schwärmten aus zur Nachtlagersuche. Ein wenig verhext, denn die Teerstraße begrenzte uns oben und der Publikumsverkehr von unten. Dazwischen fanden wir trotzdem ein nettes und ruhiges Plätzchen.

Am Tag darauf kamen wir pünktlich um 10 Uhr wieder am Auto an. Eine gelungene erste Aktion 2020 – leider aufgrund der Kontaktbeschränkung nur zu zweit 🙂 . Felix.

Kinderfasching 2020

Auch in diesem Jahr war es wieder an der Zeit. Der Kinderfasching Seibelsdorf fand erneut statt. Mit dabei waren über 50 Kinder mit ihren Eltern. In diesem Jahr drehte sich alles um die Minions. Nicht nur die Wände und die Kuchen waren im Minionstyle sondern auch unsere Spiele.
Die Jungs und Mädels der Sippe Merlin bereiteten diesen Kinderfasching in de Gruppenstunden vor. So wurden Flaschen zu Minionkegeln und Holzbretter zu einer Mohrenkopfschleuder.
Die Garde aus Wallenfells begeisterte die Narren mit schwungvollen Tänzen.

Zum Schluss dürfen wir uns noch bei allen Besuchern und Helfern bedanken.

Was machen unsere Bienen?

Nachdem wir im Frühjahr aufgrund der entsprechenden Witterung keinen Honig ernten konnten, haben das die drei Völker mehr als ausgeglichen. Wir können euch somit ab sofort auch wieder flüssigen Honig anbieten.

Da wir heuer insgesamt ca 100 kg Honig geerntet haben, würden wir uns über zahlreiche Bestellungen freuen. Die Erlöse decken unsere Ausgaben für die Bienen und bei höheren Einnahmen als Ausgaben in die Stammesarbeit.

Nun hoffen wir, dass unsere 100.000 Mitglieder gut durch den Winter kommen und wir dann im Frühjahr fünf gesunde Völker ausgewintert haben.

 

Also Daumen drücken 🙂

Halloween 2019

Auch  in diesem Jahr zogen wieder gruselige Gestalten um die Häuser.
Diese Geister wurden an den Türen vieler Bewohner empfangen und mit Aufmerksamkeiten versorgt und waren im Auftrag des Pfadfinderstammes König Artus unterwegs.
Im Anschluss an die Süßigkeitenjagd zogen sich die Geister zurück ins Pfadfinderheim und verbrachten einen schönen Abend mit Bratwürsten und Kürbissuppe. Dannach waren aber die Süßigkeiten wie vom Erdboden verschwunden. Schnell stellte sich heraus das ein weiterer Geist sich dieser habhaft gemacht hat.

Diese wurden nur wieder frei gegeben, wenn dem Geist alle verloren gegangenen Lichter zurückgebracht wurden. Schnell fanden die Geister heraus, wie das funktionierte und dann konnte die Nascherei auch starten.

 

Die Nacht war einfach schön.

Wir danken allen Einwohnern in Großvichtach Seibelsdorf, Wurbach und Waldbuch für die Spenden!

 

Tagebuch Großfahrt Kochel am See 2019

Hier findet ihr unser Tagebuch:

Samstag, 27.07.2019 Zur Anreise nach Kochel trafen wir uns am Bahnhof in Kronach. Nachdem jeder eingetroffen war und sich verabschiedet hatte, konnten wir zu den Gleisen. Dort klärten wir nochmals, was auf der Zugfahrt zu beachten ist. Das Warten auf die jeweiligen Züge verging relativ schnell, obwohl bereits der Erste Verspätung hatte. Die restliche Fahrt lief ohne Probleme, das Umsteigen in Bamberg und München ging genauso gut. In Kochel angekommen erwartete Stefan uns bereits. Er fuhr zuerst alle Wölflinge zu unserem Zeltplatz. Die Sipplinge liefen in der Zeit bereits los, wurden aber dann nacheinander eingesammelt. An unserem Platz ging es wie gewohnt los mit Zeltaufbau. Dafür mussten wir uns beeilen, da es bald regnen sollte. Als nächstes durfte der Anfangskreis nicht fehlen. Dort wurden auch die Regeln, die auf dem Zeltplatz galten, erklärt. Nach dem Abendessen und der Singerunde ging jeder müde zum Schlafen. Axel
Sonntag, 28.07.2019 Am Sonntag gab es früh armer Ritter. Danach sollten wir kleine LKWs abdichten, um mit diesen dann Wasser durch einen von uns gebauten Parkour zu fahren. Das Ziel jeder Gruppe war es, möglichst viel Wasser ins Ziel zu bringen. Nach dem Mittagessen sollten wir dann für abends aus mitgebrachten Holzstücken versuchen, Besteck zu schnitzen, um den Reis, den es dann gab, zu essen. ……
Montag, 29.07.2019 Wir sind um 8.30 aufgestanden und haben uns fürs Essen fertig gemacht. Dann gab es Reis vom Vortag und Müsli. Danach haben wir eine kleine Wanderung zu den Lainbachfällen gemacht. Mittags waren wir wieder am Zeltplatz und haben uns mit Wienern gestärkt. Dann machten wir eine Mittagspause, in der wir an den Badesee gegangen sind. Am Abend gab es dann Bratwürste mit Sauerkraut und den davor selbstgemachten Senf. Wir beendeten den Tag schließlich mit einer Singerunde. Fabi
Dienstag, 30.07.2019 Heute sind wir ganz gewöhnlich aufgestanden und hatten erst mal lange Freizeit, bis wir dann zusammen zum See gegangen sind. Dort pumpten wir zuerst von Stefan mitgebrachte LKW Reifenschläuche auf. Mit diesen veranstalteten wir nicht nur ein Rennen, sondern bauten auch ein Floß. Natürlich brauchten wir nach so viel Anstrengung erst einmal eine Stärkung. Nach dem Mittagessen liefen wir dann zum Walchenseekraftwerk, um etwas zu lernen. Dort bekamen wir auch eine interessante Führung, in der wir mehr über das Kraftwerk und dessen Funktion erfuhren. Auf dem Rückweg wanderten wir eine andere Strecke über Wasserfälle zurück. Wieder angekommen mussten wir uns erst einmal im See abkühlen. Abends durfte jede Gruppe einen Teil des Essens kochen/machen: Meute Adler: Gurkensalat, Sippe Merlin: Gulasch, Meute Fledermaus: Pudding Abends gab es dann wie gewohnt eine Singerunde. Lena
Mittwoch, 31.07.2019 Am Mittwoch haben wir gleich nach dem Frühstück Morgensport gemacht. Zuerst joggten wir zu einer Wiese, auf der wir einige Spiele spielten. Als es dann anfing zu regnen, liefen wir so schnell es geht zurück. Gleich danach mussten wir uns auch schon fertig machen, um unseren Bus zu erwischen, der uns in das Freilichtmuseum gebracht hat. Im Museum haben wir uns dann in Gruppen aufgeteilt, um das riesige Gelände besser erkunden zu können. Um 14 Uhr trafen wir uns dann, um Mittag zu machen. Nach der Brotzeit hatten wir nochmal eine Stunde Zeit, um letzte Dinge noch zu besichtigen. Zurück am Zeltplatz kühlten wir uns noch einmal im See ab und warteten auf das Abendessen.
Donnerstag, 01.08.2019 Heute war für uns frühes Aufstehen angesagt. Denn nach dem morgendlichen Frühstück fuhren wir erst eine Viertelstunde mit dem Bus, bevor der Weg weiter zu Fuß nach oben ging. Auch wenn es teils steil bergauf ging, hielten auch unsere 2 Wölflinge tapfer durch. Irgendwann kamen wir schließlich bei tollem Wetter oben an und machten dort schließlich erst einmal gemeinsam Brotzeit. Wir genossen die Aussicht, bevor die Wölflinge wieder mit der Seilbahn nach unten fuhren und die Sippe Merlin mit Stefan und mir den Rückweg antraten. Hierbei hatten wir eine traumhafte Aussicht auf den türkis schimmernden Walchensee. Als wir schließlich wieder unten ankamen, fuhren wir mit dem Bus wieder zurück, um noch ein paar Stunden mit allen am Zeltplatz oder See zu verbringen. Selma
Freitag, 02.08.2019 Am letzten richtigen Tag ließen wir es ruhig angehen. Nach einem gemütlichen Frühstück packten wir schonmal einiges zusammen, das nicht mehr gebraucht wurde. Danach verbrachten wir den Tag am See. Wir badeten und fuhren mit den Kanus sowie Stefans mitgebrachten LKW-Reifen auf dem See herum. Am Abend ließen wir den Tag mit einer Singerunde gar ausklingen, bevor es morgen wieder zurück geht. Selma
Samstag, 03.08.2019 Am Abreisetag ging es für uns bereits früh los, denn der Zug fuhr schon relativ früh. Da wir einen Teil der Zelte aber schon am vorherigen Tag abgebaut hatten, waren wir schnell fertig mit dem Abbauen und Aufräumen des Platzes. Wieder wurden zuerst die Wölflinge zum Bahnhof gefahren und danach die Sipplinge. Am Bahnhof in Kochel wurden noch die Gewinner des Lagerspiels bekannt gegeben. Danach ging es für uns auf den Heimweg. Axel

Haijk der Sippe Gareth

Nach dem Motto der Weg ist das Ziel hat sich die Sippe Gareth zu virt auf den Weg gemacht, die Umgebung des Flusses Main zu erkunden. Ziel War es den Main-Radweg so lange zu fahren bis wir oder der Weg am ende waren. Ob das funktioniert hat lest ihr hier:–()

Wir trafen uns am Mittwoch Nachmittag am Heim, legten ein klein wenig Material zu recht und machten uns auf den Weg. Da jedes Fahrrad maximal 15 Kilo tragen konnte und 3 Kilo für Wasser drauf gingen hatte jeder Platz für 12 Kilo Gepäck. Jeder hatte sich daher auf das minimalste beschränkt.

Zügiger als gedacht erreichten wir nach einer kleinen Pause und ersten Anfangsschwierigkeiten die A73 die wir noch am ersten Tag übefuhren und kurz darauf auch den Main der sich ruhig in die Landschaft fügte 55 Km lagen hinter uns.

Die erste Nacht verbrachten wir unter freiem Himmel hinter einem Holzstoß direkt am Main. Am zweiten Tag unserer Tour verspürte jder von uns ein starkes ziehen, lustiger weise jeder an einer anderen Stelle aber das hatte wohl mit der Anstrengung zu tun, am Mittag hatten wir bereits 50 Km hinter uns und machten in einem kleinen gemütlichen Örtchen Mittagspause. Natürlich ging auf diesem haijk nichts ohne Kekse, Obst und viel Zwiebeln und Knoblauch aber Mittag wars die Brotzeit.

Während jeder versuchte über die Runden zu kommen bemühte sich stumpf den „Schnitt“ zu halten und erforschte Gebiete teilweise alleine, weil wir anderen nicht hinterher kamen, aber so ises halt:-) Am Nachmittag des zweiten Tages waren wir in einem Resturant, vowiegend um auf Klo zu gehen und Wasserflaschen auf zu füllen aber auch um uns ein eiskaltes Getränk und ein wohl verdientes Eis zu gönnen. Nachdem alles wieder voll war gingen wir auf Nachtlagersuche. Direkt am Main gegenüber des Volkacher Kirchberges der von Weinbergen umwoben wurde fanden wir eine Bank und somit unser Nachtlager.

Leider verpürte nur einer den Dang der Körperhygiene und wagte ein Bad im kühlen Nass des Mains . Gelagert wurde nach wie vor unter freiem Himmel, mit der Zeltplane deckten wir uns nur zu, das hält den Tau fern. Weitere 120 Km lagen hinter uns.

Vom Volkacher Kirchberg aus erreichten wir nach vielen gemütlichen Pausen und ohne stress am nachmittag des dritten Tages die Stadt Würzburg, wo der Dom besichtigt wurde. Glatt verfuhren wir uns um 3 Km da die Beschilderung nicht ausreichend war um den Mainradweg wieder zu finden. Es hatte lauschige 33 °C und in der Stadt war es nicht viel kühler, daher verließen wir diese wieder und suchten Außerhalb einen Ort für eine Kekspause.

Gesäumt war uner Weg von riesigen Staustufen und Schleusen, die es den großen Schiffen möglich machten sich auf dem breiten fluss fort zu bewegen, beeindruckende Bauwerke gegen die wir echt klein sind:-)

Nach einem kurzen Stop am Badesee, wo wir nochmal Wasser nachfüllen konnten entdeckte ich einen schmalen Durchgang für Angler die zum Ufer führten. Der letzte Lagerplatz lag in mitten von Schilf, und wieder direkt am wunderschänen Mainufer fernab von jedem Lärm. Dort verbrachten wir die letzte Nacht. Weitere 80 Km lagen hinter uns.

Seit Würzburg schon entdeckten wir einen schönen Ort nach dem anderen, man onnte sich gar nicht satt sehen an lauer kleinen städchen wie z.B. Karlstadt wo wir direkt ein Eis essen mussten wil es so schön war. An lauschign Orten lagen Burgen hoch oben auf den Felsen, teils erhalten teils verfallen und auch die Schmerzen die jeder hatte ließen wieder nach.

Eine wundeschöne Zeit endete nach 45 Km i Lohr am Main wo wir den ersten Zug richtung heimat bekamen und uns wieder dem Geschäft des täglichen lebens widmen. Ganz wichtig dabei es war eine wunderschöne Strecke mit traumhaften Orten und vielen netten Menschen wir hatten auf jeden Fall Spaß und das war das wichitgste.

von Links nach Rechts Axel, Felix, Stefan und Stumpf

Stammeslager 2019

Zum 18. mal hieß es für mich Stammeslager, heuer im alt vertrauten Gebiet des Goldbergsees bei Marktschorgast. Es war allerdings das erste mal das ich alleine dorthin fuhr, das Gepäck für den Anhänger hatte die Sippe Gareth bereit gestellt, geleitet wurde das Stammeslager von Selma. Diie Anreise klappte problemlos, kurz nachdem wir ausgeladen hatten wabberten große dunkle Regenwolken auf unseren Platz zu und wir mussten uns sputen.

Kurz nachdem wir fertig waren regnete es in Strömen, was uns nicht frustrierte. Wir vertrieben uns die Zeit mit dem ziehen von Wassergräben, gesang und einigen spielen.

Am Tag darauf waren wir alle einem alten Geist auf der Spur, und zwar dem Geist der Pfadfinderei, wie wir einer Flaschenpost entnehmen konnten. Der Geist musste durch das lösen 40 verschiedener Aufgaben wieder zum Leben erweckt werden. So waren wir zum Beispiel unterwegs um herauszufinden wem der Platz gehört, wiviele Jugendgruppen es gabe, aber auch viele Gemeinsame Aufgaben waren dabei wie zum Beispiel einem Spiel. Jedenfalls war der Wettergott gnädig.

Natürlich wurde auch das Schwimmbad inpiziert und erforscht, das Wasser war medium kalt und der Sprungturm halb so hoch wie er aussah:-) Am Abend aowie das ganze Wochenende verwöhnten uns Chris Scheller und Peter Lindenberger mit köstlichkeiten aus der Küch. Die beiden waren das erste mal in Vollzeit in der Lagerküche tätig und haben das echt klasse gemacht.

Am Abend dann wurde es  Stimmungsvoll, wie in jedem Jahr wanderten wir im Schweigemarsch zum Ort der Versprechensfeier. Nach einer kurzen Ansprache durch mich bekam von der Meute Fledermaus Jakob, das Jungwolfabzeichen und Lennard das Sternwolfabzeichen. Aus der _Meute Adler durften sich David und Jan über den Jungwolf freuen, Tim uns Paul legten heiß ersehnt ihr Versprechen ab und dürfen ab nun das Halstuch tragen. 

Dewiteren musste sich die Sippe Morgan leider auflösen, das der druck von Schule und Leitung zu hoch wurde und leider keien Zeit mehr geblieben ist. Desweiteren lösten sich die Sippen Camelot und Iwain auf und sind nun als Roverrunde Phönix im Stamm aktiv, Chris und Peter erneuerten ihr Versprechen als Rover und bekamen das Rote Halstuch. Als Rover ist man im Stamm nach wie vor aktiv unterstützt diesen aber direkt bei Aktionen oder auf Lagern. 

Am Tag darauf hieß es, packen essen heimfahren, ein wunderschönes Stammeslager mit 15 Teilnehmern ging schon wieder dem Ende entgegegn, mit einem nehmt Abschied Brüder ging nun jeder wieder seiner Wege.

 

Ich Danke allen und jedem der dabei gewesen ist. und hoffe das das Stammeslager im kommenden Jahr an einem neuen Termin der ebnfalls in der Jahresplanung im November erscheint alle dem Ruf des Stammeslagers folgen. Mir hat es wieder riesen Spaß gemacht mit euch… Euer Felix

Unkraut

In 2019 hat es sich die Sippe Gareth zum Ziel gesetzt selber Kartoffeln zu stecken, zu pflegen und zu ernten. Nachdem wir bereits im April viele Kartoffeln mit der Sippe unter die Erde gebracht haben, war es nun Zeit einmal nach ihnen zu sehen. Aber was sahen wir stattdessen? Unkraut – und zwar vieles. Da hilft nur eins, wir müssen ran. Zuerst zogen wir mit dem Grabwerkzeug und dem Buldog übers Feld. Jeder durfte mal fahren mal sitzen und mal schauen. Das Wetter war hervorragend. Im Nachgang mussten wir zwischen Kartoffelpflanze und Unkraut unterscheiden, alles war in etwa gleich hoch. Das Unkraut wurde mit der Hacke entfernt. NAch 2 Stunden arbeit haben wir zu viert das 6 Furchenx30m große Feld von Unkraut befreit. Nun können unsere Kartoffeln wieder wachsen und hoffentlich bringen Sie viele Früchte ähh Erdäpfel mit sich.

Felix

 

DPV Sippenaktion

Einmal was ganz anderes war die Sippenaktion des Deutschen Pfadfinderverbandes. 1000 Pfadfinder aus ganz Deutschland folgten dem Ruf Don Oro’s dieser rif uns auf ihm in seiner Goldmiene zu helfen.

Die Anreise began bereits um 15 und endete erst um 22 Uhr viele Pfadis trafen wie wir sehr spät auf dem Zeltplatz ein, begrüßen konnte man alte Bekannte nur im Feuerschein.

Nach einer kleinen Ansprache und Wilkommensworten von Don Oro durften wir auf die Felder zihen um Gold zu schürfen. dies war gar nicht mal so einfach. Lizenzen mussten gekauft werden und Gebiete gefunden werden. Nachdem wir Gold gefunde hatten konnten wir es an der Handelsstation verkaufen und bekamen mehr Geld.

Voll bepackt mit Geld ging es zurück in den Saloon. Mit vielen weiteren Spielen auf dem Jahrmarkt einer Zentralen Dorfveranstaltung konnten wir Wetten, Ringen, oder tanzen, anderen Menschen helfen, seil springen oder Land vermessen. Alles wurde in Dollar honoriert und es wurde mehr.

Schreckliches passierte als wir zusammen mit unserem Unterlager (je 100 Leute) versuchen mussten eine Generallizenz für 5000 Dollar zu kaufen. Hirzu mussten wir regelmäßiig das Geld wechseln lassen und beim Sheriff abgeben. Noch nicht lange waren wir dabei und die Banken begannen zu schließen, wildes gerufe machte sich breit und dann erreichte auch uns der Ruf, jemand hatte Falschgeld in Umlauf gebracht. Doch wer war denn das?

NAchdem verschieden Zeugen des Geschehens befragt wurden kamen schlieeßlich immer mehr Hinweise zu Tage das don Oro selbst das Gold gestohlen hatte. Er war zu einer Geldübergabe bereit und wartete schon auf uns. Währen der Übergabe musste seine Familie zusehn wie der Goldgierige Don Oro sein Lösegeld entgegennahm in einem Feuergefecht wurde der Handlanger Don Oros getötet und er selbst ins Gefängnis gesteckt.

„Was ist aus der Welt geworden in der das Geld mehr zählt als Vertrauen, Freundschaft und Ehre. Seitdem das Geld in unser Dorf kam haben wir darum gekämpft ein Mann ist gestorben. Lasst uns das Geld vernichten und wieder Menschen sein.“ (Don Oros Schwester)

So genossen wir den rest der Zeit …

und reisten schließlich wieder zurück, vier Tage voller Spaß und Action egal für wen waren auch schon wieder vorbei. Schade:-( Auf ein nächstes mal.

 

Meutenlager 2019

Am vergangenen Freitag trafen ich mich um 16 Uhr mit 9 Kindern aus Weißenbrunn, Steinwiesen und Oberehesberg alle wurden vom Herold der Festung empfangen. König Artus lud zum Zeltlager hinter seiner Sommerresidenz der Festung Rosenberg ein. Im Trommelschlag schlossen wir uns dem Zug des Herolds an. Dort angekommen musse zuerst für die eigene Behausung gesorgt werden. Die Feldküche stand bereit, und die erste Botschaft des Königs erreichte uns.

Nur Rittern war es gestattet an der Runde des Königs teil zu nehmen. Mit verschiedenen Übungen konnten wir uns darauf vorbereiten. Alsda wären Lanzenstoßen, Bogenschießen, Geschicklichkeit, das Schachspiel und die Tugend des Tanzes, der vornehmen Haltung und der Großmütigkeit. Zu später Stunde erschien der Herold erneut und brachte uns zu einem ersten Treffen mit dem König. Was wir dort erfahren haben dürfen wir nicht erzählen, aber es geht um einen Fluch der Hexe Morgan um diesen zu brechen müssten wir ein heiliges Trinkgefäß finden und alle daraus trinken.

Am Samstag sank die Stimmung der angehenden Ritter, es goss bereits am Vormittag in strömen. Dies schränkte die Tätigkeit des Herolds etwas ein. Doch wie es ist ließ sich davon keiner entmutigen. Die Behausungen hielten stand. Wie spielten einige Spiele und sange viele Lieder. einige davon waren uns auch bekannt. Als um 11 Uhr der Herold kam und uns neue Nachrichten brachte wurde es höchste Zeit. In den Archiven fand man heraus das es eine Karte gibt, die den Standort des Kelches anzeigt. Um diese zu schützen wurde Sie geteilt, versiegelt und an mehrere Personen verteilt. Diese galt es nun zu finden.

Doch davor wurde der Ritterschlag vollzogen. Der Herold brachte uns zu einm Steinkreis in dessen Mitte der König das schwert auf unsere Schultern senkte und wir uns als Sir’s erheben durften. Alle Ritter zogen nun in den Wald um die Kartenteile zu finden und wieder zusammen zu setzen. Dazu musste mit Silber gehandelt und schwere Aufgaben erledigt werden, aber was tut man nicht für seinen König.

Nach einem leckeren Mittagessen etwas Sonnenschein und einigen Ritterballspielen später setzten wir die Karte Schritt für Schritt wieder zusammen. Dies war bei 20 Teilen gar nicht so leicht, aber mit etwa Geduld schafften wir das. Als wir die KArte lesen konnten war uns klar wo wir hingehen müssen. Schnell folgten wir dem Pfad auf der Karte. Wir waren richtig, nur der Kelch war nicht da. Mühsam wühlten wir im Waldboden und fanden nach einiegen Anläufen eine Holzkiste, in der sich der Kelch befand.

Diesen trugen wir voller Stolz zur Burg zurück. Der Herold nahm uns in Empfang, in einer Zeremonie, die der König ausrichtete übergaben wir das gefäß feierlich. Ein magischer Trank wurde eingefüllt und alle zusammen mit dem wofür wir als Menschen stehen wurde der Fluch gebrochen. Die Hexe in die Flucht geschlagen und das Reh des Königs war wieder in Sicherheit.

Wir Danken der Stadt Kronach die das Zeltlager im äußeren Wallgraben genehmigte. Diese Aktion wurde von Alexander Holzmann geplant und organisiert, ohne seine Gedul hätte dieses Lager nicht stattfinden können, auch hier eine herzlicher Dank.

Wir Danken auch den mutigen Rittern von König Artus, die trotz Regen, Heimwehkrankheitswellen und so manch anderen Hindernissen den Glauben an das Gute nicht verloren!

Singlehaijk 1/2019

Auch ein Haijk zu zweit ist etwas wundervolles. Da niemand weiter mit laufen wollte, sind Stefan und ich am Wochenende losgezogen und sind gehaijkt. Unser Auto stand in Kirchenlamitz, wir sind von dort aus los gelaufen und waren nach 30 min. komplett nass vor Regen, aber Bewegung hält ja bekanntlich warm.

Nach bereis 5 Kilometern mit Warmhalteübungen kamen wir an unserem ersten Nachtquartier an. In strömendem Regen spannten wir die Planen, zogen uns um und das letzte Trockene aus dem Rucksack musste herhalten. Direkt nach dem Essen waren wir müde und sind sofort eingeschlafen.

Am Tag darauf war es nicht mehr weit und sehr schnell erklommen wir den großen Kornberg. Auf dessen Spitze ein Aussichtsturm und das Frauenhoferinstitut für integrierte Schaltungen zu finden war. Natürlich war der Hochnebel noch da und die Sicht entsprechend nicht klar.

Direkt das erste Ziel in der Tasche verließen wir den Großen und wandten uns dem kleinen Kornberg zu. Heirzu ging’s zuerst mal bergab. Wir hatten nun auch die richtige Wegmarkierung gefunden, der wir ein ganzes Stück folgten. Uns plagte die Suche nach Wasser, da wir alles zum Kochen und zum Trinken aufgebraucht hatten, waren wir noch mit 0,5 Litern unterwegs. Doch alles was da floss, war nicht trinkbar.

Gegen Mittag klarte der Himmel auf und wurde blau, die Sonne ließ sich sehen und nach einem Mittagessen auf Fuße des kleinen Kornberg entschlossen wir uns mit herrlichem Blick auf die Burg Epprechtstein die Rucksäcke zu öffnen und alles Nasse auf zu hängen.

Die Burg Epprechtstein wurde von uns am Nachmittag zu dreiviertel umkreist. Im Wald stießen wir auf den „hohen Stein“ super Aussicht, nur sehr hoch. Wir fanden nach langem hin und her, Bachläufe verfolgen und Schilder nicht vorhanden sein die Quelle des Flusses „Selbit“. Wo wasser fließt ist Trinkwasser nicht weit und so füllten wir am Nachmittag die Flaschen wieder voll.

Unser letztes Lager schlugen wir im nahen Wald auf. Zu Fuß erkundeten wir die Umgebung, alsda wären drei steinbrüche, eine Burg undzwei für Samstag Abend sehr aktive Steinmetze die Granit in Form brachten. An diesem letzten Abend wurden wir ebenfalls vom Regen zum schnellen Zeltaufbau gezwungen, das Essen war köstlich und die Nacht etwas Kühl.

Alles in allem eine sehr erflogreiche Tour wir kamen am Sonntag wieder in Kirchenlamnitz beim Auto an. Es goss erneut in strömen…

Zamm geht’s Aktion 2019

Nachdem wir uns um 16:30 Uhr am Pfadfinderheim in Seibelsdorf trafen, fuhren wir gemeinsam zur Grünbergquelle/Kneippanlage am Fuße der Radspitz. Dort angekommen schaufelten wir den Dreck aus dem Becken und aus dem Bach. Danach reinigten wir das Becken mit dem Hochdruckreiniger. Als wir den ganzen Schmutz entfernt hatten, stauten wir das Becken wieder an und machten eine Pause.

Vielen Dank an die Gemeinde Marktrodach für die zur Verfügung gestellte Brotzeit und die Getränke!

Roverfahrt Sir Ector 2019

Wenn das Wetter wieder schön warm wird, dann kommt bei uns Pfadfindern wieder das Fahrtenfieber hoch. Diesmal wollten wir, die Roverrunde Sir Ector, unsere nahe Heimat kennen lernen.

Ja, wir hatten einen wunderschönen und lustigen Ausflug. Zuerst ging es im schönsten Frühlingssonnenschein von Rohmannstal hinauf zum Staffelberg. Auch wenn ein leichter Wind uns unsere Jacken wieder schätzen lernen ließ, haben wir doch in der Sonne eine leckere Brotzeit genossen. Danach wurden verschiedene Aktivitäten unseres Stamm König Artus besprochen – das Meutenlager im Mai, das Stammeslager im Juli die Großfahrt im August.

Nach einem Rundgang auf dem Plateau machten wir uns an den Abstieg. Der Waldboden war vom frischen Grün des Bärlauchs übersät – Bärlauchspaghetti wecken in jedem den Bären in dir.

Dann wollten wir noch in den Kurpark nach Bad Staffelstein. Jedoch wollten sie Adele nicht hineinlassen, weil sie ein Hund ist. Also machten wir dann noch einen Spaziergang zum Riedersee, wo wir ein schönes Plätzchen gefunden haben, um noch etwas mehr Sonne zu tanken.

Spätnachmittags haben wir uns wieder getrennt und jeder ist in eine andere Richtung nach Hause gefahren. Wir haben uns aber versprochen, dass wir uns öfters sehen wollen. Hat uns doch das plötzliche Ableben von Herry letztes Jahr gelehrt, dass man nichts auf die lange Bank schieben sollte.

Skilager 2019

Mittwoch, 06. März 2019 / Anreise:

Am 06. März 2019 ging es los. Felix holte mich dafür pünktlich um 13:00 Uhr ab. Nachdem dann alles eingeladen war und wir Stefan abgeholt hatten, starteten wir. Ohne Stau und guten Verkehr schafften wir es in 4 Stunden zu unserem Hotel beim Spitzingsee. Nach kurzem Einrichten im Zimmer erkundeten wir die Umgebung und endeten bei einer Wanderung um den See, die 1,5 Stunden dauerte. Später gab es dann Essen ( Käsespätzle, Zander und Hausgemachten Alm-Burger). Mit vollen Bäuchen gingen wir dann schlafen.

Donnerstag, 07. März 2019

Diesen Morgen standen wir um 7:30 auf, um pünktlich um 8:00 beim Frühstück zu sein. Danach ging es auch gleich zu unserem Skigebiet Spitzingsee, das ca. 5 min von unserem Hotel entfernt war. Nachdem wir dann einen Parkplatz gefunden hatten, konnten wir endlich auf die Piste. Zu Beginn war es sehr sonnig und warm, sodass es recht gut lief. Zudem hatte Stefan ein Spiel vorbereitet, bei dem er versuchen musste, innerhalb einer Stunde zum Parkplatz zu kommen. Dafür starteten wir in der Mitte des Skigebietes. Stefan bekam 2 min Vorsprung und wir mussten versuchen ihn rechtzeitig abzufangen. Ab Mittag begann es dann langsam zu schneien und im Tal zu regnen. Da wir nach einigen Stunden komplett nass waren, verließen wir vorzeitig (15:00) den Berg und begaben uns zum Hotel.
Nach dem Essen gingen wir dann alle ins Bett.

Axel

Freitag, 08. März 2019

Nachdem Frühstück machten wir uns pünktlich um 8:15 Uhr auf den Weg nach Lenggries zum Skigebiet am Brauneck. Dort angekommen fuhren wir sogleich mit der Gondel nach oben und konnten einen herrlichen Ausblick genießen. Die Pisten waren alle in einem sehr guten Zustand und es waren auch alle Lifte geöffnet. Als wir jedoch gerade an einem Sessellift einsteigen wollten, hielt dieser plötzlich unvermittelt an. Der Liftbetreiber schien zuerst auch etwas ratlos zu sein und öffnete die Schaltschränke und drückte alle möglichen Knöpfe, doch der Lift wollte seinen Betrieb nicht wieder aufnehmen. Nachdem wir einige Minuten an der Einstiegsstelle gewartet hatten, war unser Vertrauen in den Lift schließlich soweit gesunken, dass wir uns entschieden einen kleinen Hügel zu erklimmen und den Schlepplift zu benutzen. Gegen Mittag kamen vermehrt Wolken auf und auch der Wind wurde heftiger. Auf dem Berg begann es abwechselnd zu schneien und zu hageln, während an den Talstationen leichter Nieselregen einsetzte. Alles in Allem war es jedoch erträglich und nicht so schlimm wie am ersten Tag. Als wir allerdings am Nachmittag gegen 15:45 Uhr ein letztes Mal nach oben fahren wollten, um zurück zum Parkplatz zu gelangen, stellten wir fest, dass der Lift soeben wegen zu starker Windböen geschlossen wurde. Da wir nun an der falschen Talstation standen, entschlossen wir uns eine Langlaufloipe ca. 2 km entlangzufahren, um zu unserem Parkplatz zu gelangen. Bis dahin waren wir noch alle relativ trocken geblieben. Allerdings begann es nach der Hälfte des Weges sehr stark zu regnen, sodass wir wieder komplett durchnässt am Auto ankamen. Als Belohnung für unsere Strapazen fuhren wir anschließend nach Kochel am See in die Therme und ließen es uns im warmen Wasser gut gehen.

Stefan

Samstag, 09. März 2019

Am dritten und letzten Tag unseres Skilagers nahmen wir Kurs aufs Sudelfeld, ein Skigebiet bei Bayrischzell. Entgegen allen Vorhersagen strahlte die Sonne den ganzen Tag. Leider musste eine der schönsten Pisten wegen Lawinenabgangs gesperrt bleiben und so begnügten wir uns mit blauen und roten Pisten. Um Mittag rum bat Stefan um eine Stunde Zeit zum Vorbereiten. Für was, erfuhren wir bei Spielbeginn. Im ganzen Skigebiet waren Buchstaben in den Schnee gemalt. Zusammen gesetzt ergaben diese ein Lösungswort. Wo die Buchstaben sich verstecken, wurde auf einer Karte des Skigebiets markiert. Wir hatten 1,5 h Zeit, wer verliert zahlt das Abendessen :-). Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden wir genügend Buchstaben, um daraus das Lösungswort abzuleiten. Pünktlich um 16 Uhr fing es an zu regnen und nach einer warmen Dusche war auch der letzte Tag schnell zu Ende.

Sonntag, 10. März 2019 / Abreise:

Nach gründlichem Ausschlafen schälten wir uns aus den Betten, packten unsere Sachen und fuhren so schnell es ging gen Heimat. Dem Rückreiseverkehr trotzten wir erfolgreich. Ein schönes Skilager ist zu Ende, im nächsten Jahr hoffen wir wieder auf mehr Teilnehmer. Aber auch mit wenigen macht´s Spaß!

Felix

Teilnehmer Skilager 2019

Heimübernachtung Sippe Merlin Februar 2019

Wir trafen uns am 1.2.19 um 18:00 Uhr zu unserer ersten Heimnacht als Sippe Merlin. Als erstes bereiteten wir die Hawaiitoasts, die Max mitgebracht hatte, zu. Nach dem Essen überlegten wir gemeinsam, was für Aktivitäten und Spiele wir am Kinderfasching durchführen könnten. Nach dieser “anstrengenden Kopfarbeit” erholten wir uns mit Spielen. Inzwischen war auch Lena dazugekommen, die an diesem Tag Geburtstag hatte und es sich nicht nehmen ließ, bei unserer Heimnacht dabei zu sein. Zum Abschluss des Abends schauten wir noch einen Film, bevor wir uns in die Schlafsäcke verkrochen. Den nächsten Morgen begannen wir mit Pfannkuchen aus dem Backofen, die ich schon vorbereitet hatte und nur noch gebacken werden mussten. Nachdem wir alles gespült und aufgeräumt hatten, war unsere Heimnacht auch schon zu Ende.

Die Sippe Merlin beim Abendessen

Winterlager 2019

Forschungsreise ins Eis

Bereits am 1. Januar traf sich die Sippe Gareth um gemeinsam zum diesjährigen Winterlager nach Almos bei Hiltpoltstein zu wandern. Eine eiskalte Nacht wurde im Zelt verbracht, aber der Spaß kam auf keinen Fall zu kurz. Alle anderen trafen sich am 2. Januar und fuhren gemeinsam zur Egerlandhütte, wo sich beide Gruppen trafen. Dort stießen außerdem 8 Kids vom Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr zu uns, die dieses Winterlager gemeinsam mit uns verbrachten.

Am ersten Abend bekamen alle Besuch von einem Dorfältesten, der etwas von einem verschwunden Paar und einen mysteriösen Fluch erzählte, der von einer Kräuterhexe ausgesprochen war. Ein Forscher berichtete von mehreren Knochenteilen, die gefunden wurden. Zur Orientierung hatte er eine Karte dabei.

Nun bereiteten sich alle vor. Dazu wurden Umhänge und Kordeln selbst hergestellt. Am Nachmittag zogen nun alle ins Gelände und machten sich auf die Suche nach den ersten Knochen, was sich jedoch als schwierig erwies, da auch Diebe im Gelände unterwegs waren.

Der Abend wurde gemeinsam mit einer Singerunde beendet. Am dritten Tag wurden wir wieder vom Forscher besucht, der die bereis gefundenen Knochen untersuchte. Dabei wurde festgestellt, dass es sich um zwei verschiedene Menschen handelte. Zuerst jedoch wurde eine Grabzeremonie für die beiden Verstorbenen vorbereitet. Dazu wurden Kränze geflochten, ein Kreuz gebunden, ein Leichentuch gefertigt, das Grab ausgehoben und natürlich der Ablauf notiert. Erneut zogen wir danach aus und suchten den Rest. Alle Teile die nicht gefunden wurden, konnten aus Zaubermasse geformt werden, die den Gruppenführern abgenommen wurde. Gemeinsam entließen wir die beiden Verstorbenen in die Ewige Ruhe, der Fluch wurde mit einem Ritual vertrieben und die Beiden konnten in Frieden ruhen.

Eines der schönsten Ereignisse lag jedoch noch vor uns, die Versprechensfeier. Am Abend zogen wir im Schweigemarsch, die Fahne vorweg, ins Gelände und vollzogen diese. Zuerst bekam Leon sein Abzeichen und darf sich von nun an Pfadfinder nennen, da er bereits am Stammeslager alle Prüfungen dazu abgelegt hat. Die am Stammeslager neu gegründete Sippe wurde auf den Namen Merlin getauft, diese nahm auch gleich noch Max und Leon als neue Mitglieder auf. Am Ende wurden zwei Wölflinge in den Stamm aufgenommen. Jakob und Sebastian haben im letzten halben Jahr bewiesen, dass Sie dazu gehören möchten. Sie durften beide ihr Versprechen ablegen und wurden in unseren Kreis aufgenommen.

Wir danken der Roverrunde Ector für das kulinarische Wohl, 30 Personen zu verpflegen kostet viel Zeit und Geduld. Danke an Willi, Sammy und Ramona. Ein Dank gilt auch allen, die am Winterlager dabei waren und ihr Bestes gaben.

Winterlager 2019

Friedenslicht 2018

Erstmals wurden wir von Steinwisen gefragt ob wir als Pfadfinder das Friedenslicht in die Kirche tragen möchten. Kurz darauf hat uns Familie Sigmund aus Thonberg gefragt ob wir dasselbe in Thonberg machen könnten. Hilfsbereit wie wir sind haben wir beidem zugestimmt und so am vergangenen Sonntag eine wichtige Aufgabe.

Bereits früh um 8 Uhr hohlten Axel und Felix das Friedenslicht aus Friesen. Mit der Laterne auf dem Schoß ging es direkt nach Steinwiesen, wo Willi und viele andere bereits auf uns warteten. Es war dunkel und still als wir in die Kirche einzogen und das Liecht vorne aufstellten. sogleich wurden drei weitere Kerzen angezündet, und die Kirchenlichter gingen an. Unsere Aufgabe war es außerdem die Fürbitten zu lesen. Jeder konnte sich im Anschluss an den Gottesdienst das Friedenslicht mit nach Hause nehmen.  

 

Kurz darauf um 16 Uhr trafen wir uns erneut in Thonberg an der Kirche, auch hier war es dunkel als wir mit unserem Friedenslicht in der Hand eingezogen sind und die Kerzen des Advendtskranzes mit dem Licht erleuchten durften. Ein Krippenspiel wurde aufgeführt und auch hier konnte jeder das Licht mit nach Hause nehmen. Mit Glühwein und Lebkuchen beendeten wir diesen wirklich anstrengenden Tag. Eines haben wir jedoch geschafft, vielen Leuten das Licht des Friedens gegeben…

Felix

Stammesrat 2018

Ein Stammesrat ist eine Versammlung aller Mitglieder des Stammes und das ganz egal ob groß oder klein, alt oder jung. Jeder Anwesende hatte pro Wahlgang genau eine Stimme und konnte über eine neue Stammesführung abstimmen.

Los ging´s am 29. September um 17 Uhr im Pfadfinderheim. 26 Pfadfinder, Wölflinge und Rover waren dabei. Das Ergebnis der Wahlgänge könnt ihr hier sehen:

Die neue Stammesführung

Die neue Besetzung der Zusatzämter

Ich möchte mich bei jedem, der dabei war bedanken, dass er die Hand gehoben hat. Mögen die Entscheidungen des Stammesrates für ein weiteres Jahr die richtigen gewesen sein, um die Gemeinschaft im Stamm fort zu führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gfrierhäuslafest 2018

Wie jedes Jahr trafen wir uns am Mittwoch, den 3.10.2018 zum Gfrierhäuslafest in Waldbuch. Viele Helfer waren gekommen, der Ofen war heiß und direkt ging es auch schon los. Organisiert hat dieses Fest der stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises – Willi Pechtold. Gegen 11 Uhr kamen auch unsere Besucher, die Sonne und der blaue Himmel hatten jeden aus seiner Unterkunft gelockt 🙂

Wir danken allen Besuchern dieses Festes!

Jugendfreizeit 2018

Wer nicht dabei war hat was verpasst:-) …

Am Donnerstag um 10 Uhr trafen sich 16 Kinder aus vier verschiedenen Gemeinden um zusammen das Leben der Wikinger zu erkunden. Die Freizeit wurde vom Stamm Klnig artus aus Waldbuch ausgerufen und fand sehr rege Beteiligung.

Herzlich wurden die Kids in der Wikingerhandesstadt Haithabu begrüßt. Zuerst wurden verschiedene Wikingersippen (Familien) eingeteilt. Nach erfolgreichem Zeltaufbau und kurzem Mittagessen könnten die Kinder in verschiedenen AGs  Ledersäckchen, Runenamulette und Wikingerkleidung selber herstellen. Jede Sippe hatte sich einen Wikingergott ausgesucht, der nun auf einer großen Pappplatte gestalt annahm und in der großen Versammlungsjurte seinen Platz fand.

Abends besuchte uns ein junger Wikingerkrieger der im Haus des Jarls eine alte Schatulle gefunden hatte die nun als er Sie öffnette die Götter heraufbeschwor und zu leuchten anfing. Die Jurte wakelte, Donner und Blitze fuhren hernieder und schließlich floh der junge Krieger.

Am Tag darauf erfuhren wir in der Früh von einer Vision die der Krieger hatte. Die drei Götter Odin, Tyr und Thor waren auf der Suche nach ihren Heiligen Werkzeugen dem Hammer, dem speer und dem Raaben. Ohne die Gegenstände fährt die Welt aus dem Gleichgewicht. Am Tag darauf begaben wir uns alsdann auf die Suche. Zum einen musste ein Trank der Götter zubereitet werden, der den Gott am Abend gnädig stimmen sollte. Zum anderen mussten Hinweise gesammelt werden, wo sich die Gegenstände der Götter befanden. Nachdem die verschiedenen Wikingersippen streit, Neid und Missgunst besiegt hatten zogen 16 Kinder siegreich mit den gefunden Gegenständen in die Jurte zurück.

Am Abend wurden in einer Zeremonie die Gegenstände gesegnet und die Götter herbeigerufen. Donnernd und bebend verschwand jeder der drei Gegenstände spurlos in der Dunkelheit. Mit dem letzten Gegenstand erlosch das schimmernde Licht in der Schatulle des jungen Wikingerkriegers und der Zauber wurde beendet. Man bedankt sich bei uns für die bereitschaft fremde zu unterstützen und der Krieger zog wieder seiner Wege.

Während des ganzen Lagers fand jeden Abend ein Wikingerthing statt. Die Versammlung aller Wikingersippen des Dorfes Haithabu wählte jeden Abend einen Jarl aus seiner Mitte. Der Jarl hatte die Macht Lob und Tadel der von den Sippen vorgebracht wurde zu verteilen. Der Jarl wurde mit Helm und Schwert ausgerüstet und nahm zum beginn jeder Versammlung auf seinem Thron Platz. Jeder der Kids konnte sich zur Wahl stellen lassen, musste diese Entscheidung aber begründen. Der Jarl wurde durch Mehrheitsentscheid geählt. Am Ende jedes Things wurde der Trank der Freundschaft in einem Trinkhorn reihum gegeben. Nach diesem Trank war aller Ärger vergessen und man konnte sich dem neuen Tag zuwenden nach dessen ende es wieder einen neuen Jarl gab.

Auch gab es eine Gängige Währung bei diesem Lager die Hacksilber hieß. Für alles was die Kids an Leistung brachten oder bei Spielen gewannen bekam jede Sippe Hacksilber in ihre Ledersäckchen. Bei der wechselstube die wie im richtigen Leben auch nicht immer offen hatte und sich der Wechselkurs regelmäßig änderte, konnten die Kids ihr Hacksilber in Silberbrocken umtauschen. Diese wurden für den trank der Götter und als Bestechungsgeld im goßen Geländespiel benötigt. Je mehr desdo besser. Nach einem Tag erkannte jeder das alles Geld und Silber nichts Wert ist, ohne die Freundschaft die zischen Menschen besteht. Auch diese Tatsache findet sich im realen Leben wieder. 

 

Der Stamm König artus möchte einen riesen Dank dem Besitzer der Grundstücks im Dobersgrund Andre Pittruf aussprechen, der dieses für die Jugendfreizeit KOSTENFREI zur Verfügung gestellt hatte. DANKE für das Vertrauen!

Honigernte 2018

Heute war es dann endlich soweit, nachdem alle Kids nun ca. ein Jahr lang die Bienenvölker betreut haben, konnten wir heute den Lohn für unseren Aufwand ernten. Um 9 Uhr traf man sich am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Der Raum, in dem wir geschleudert haben, war bereits mit Folien ausgekleidet und somit gegen jeden Honigangriff geschützt.

So zogen wir los und schauten die Völker zuerst sorgfältig durch, überall waren die Königinnen noch anwesend, da junge Eier gefunden wurden. Jetzt galt es die Waben mit Honig zu entnehmen. Dabei wurde extrem darauf geachtet, ob der Honig noch zu flüssig war. Alles, was trocken genug war, entnahmen wir. Der Rest verblieb in den Völkern.

Dann hieß es entdeckeln, schleudern, in Eimer abfüllen und ganz wichtig den Wassergehalt messen. Nach guten drei Stunden konzentrierter Arbeit hieß es dann „Sauber machen“. Da die Bienen noch immer Blüten finden und fleißig Honig (z.B. vom unmittelbar daneben blühenden Springkraut) eintragen, werden wir nächste Woche wahrscheinlich erneut angreifen und den Rest schleudern.

Ein erfolgreicher Tag ….

Johannisfeuer Grafenwöhr 2018

Am vergangenen Freitag trafen sich Axel und Felix am Pfadfinderheim und brachen von dort nach Grafenwöhr auf. Dort richtet unser befreundeter Stamm Waldläufer seit vielen Jahren das Johannisfeuer aus und lud uns dazu ein.

Stilecht mit Jurten, einem großen Feuer, Bierbänke im Freien und Fleisch vom heimischen Smoker waren wir auch heuer wieder dabei. Viele Leute waren trotz kühler Temperaturen gekommen und wollten das Event nicht versäumen. Natürlich wie jedes Jahr durften wir das Feuer besteigen und uns hinsetzen. Zu Beginn wurde ein „Unter den Toren“ gesungen und der Stammesführer Lukas Zellner hieß alle herzlich Willkommen.
Dann konnte es auch schon losgehen. Das Feuer brannte lichterloh und hoch. Wir freuten uns endlich mal wieder andere Stämme aus dem Ring zu treffen und genossen die Gesellschaft.

Leider mussten wir zu später Stunde wieder in die Heimat aufbrechen. Wir wären gerne über Nacht dort geblieben. Schön war es aber trotzdem.

Felix

Bericht Fahrtenfreitag

Freitag, 18.05.2018 -abends

Ein Haijk mit ausschließlich Steinwiesenern in der Fränkischen Schweiz. Um 16 Uhr trafen wir uns in Seibelsdorf, um Essen zu verteilen und loszufahren. Nach 1 ½ Stunden Fahrt waren wir endlich am  Ausgangspunkt Oberfellendorf. Dort parkten wir das Auto und liefen los. Nach ungefähr 5 min hielten wir nochmals an, um die Rucksäcke richtig einzustellen. Nach weiteren 10 min fiel Max auf, dass er seine Flasche auf dem Weg verloren hatte. Deshalb lief einer zurück, um sie zu suchen – jedoch ohne Erfolg. Also liefen wir weiter über unseren ersten Berg Richtung Wiesent, wo wir zuerst einmal eine Brücke suchen mussten. Nachdem wir endlich eine gefunden hatten, machten wir eine kurze Pause, um uns auf den letzten Anstieg vorzubereiten. Wie gedacht war der letzte Abschnitt des Weges recht steil. Jedoch hat es sich gelohnt, denn nun warteten oben der Aussichtspunkt und eine Ruine auf uns. Wir blieben aber nur kurz, da es Zeit wurde, uns einen Schlafplatz zu suchen. Als wir eine Höhle fanden, machten wir Feuer, um uns Reis mit Rahmsoße zu kochen. Nebenbei bereitete einer unsere Schlafsachen vor, um im Anschluss gleich schlafen zu können, da der Tag recht anstrengend war. Fabian Rehwald

Samstag,  19.05.2018 – vormittags

Die Nacht haben wir in der Grotte verbracht. Nächsten Morgen gab es so circa um halbacht Porridge zum Frühstück. Am Morgen fand ich einen Geo Cash, der in der Nacht herunter gefallen war. Wir packten zusammen und wollten nach Muggendorf aufbrechen. Doch zwischendrin verfransten wir uns, aber wie es so ist, hat Verlaufen auch Vorteile: So kamen wir an einer Quelle vorbei. Dort konnten wir unser Geschirr abspülen und Wasser auffüllen. Dann fanden wir den richigen Weg nach Muggendorf. Dort angekommen sahen wir dann ein Schild „Höhle in 500 m“. Leider waren aber Höhenmeter gemeint, und zwar bergauf. Dort oben fanden wir eine Höhle, durch die man hindurchgehen konnte. Dann gab’s erstmal Brotzeit. Max Klinger  
Samstag,  19.05.2018 –  nachmittags Danach haben wir uns erstmal ausgeruht und „unsere“ Höhle erforscht. Dann sind wir über einem Bergrücken entlang zu einem Aussichtsturm gelaufen. Von dort aus kamen wir in eine Sackgasse. Nun haben wir uns den Höhlendurchgang gesucht, um dort zu schlafen. Uns fiel auf, dass wir nicht genug Wasser für’s Kochen der Nudeln hatten. Deshalb ist ein Trupp in das nächste Dorf gelaufen, um Wasser zu holen. Inzwischen machten die anderen ein Feuer und kochten. Dann gab es ESSEN! Wir haben noch gesungen und sind dann ins Bett gegangen. Max Smettane
Sonntag,  20.05.2018 Nachdem wir in der Nacht von Wildschweinen geweckt wurden, standen wir um 8:30 Uhr auf, um zu frühstücken. Gleich danach liefen wir los. Nach anfänglichen „Orientierungsproblemen“ liefen wir einfach querfeldein nach Kompass in Richtung Zielort. Als es nur noch wenige Meter zur Wiesent und unserem eigentlichen Weg waren, bekamen wir nur noch ein Problem: Die großen, steilen Felsen, um die wir nicht herum kamen. Deshalb machten wir einen kleinen Umweg und kamen wieder zur Wiesent. Diese wanderten wir dann ein paar Kilometer entlang zur nächsten Brücke. Auf der anderen Seite machten wir dann Mittag. Da uns die lange Teerstraße nervte und langsam die Füße weh taten, liefen wir wieder einmal nach Kompass. Nach einiger Zeit kamen wir dann zu einem Aussichtspunkt, der uns einen wunderbaren Blick über Gösweinstein gab. Jetzt mussten wir nur noch unter vielen neugierigen Blicken durch Gösweinstein, um weiterzukommen. Nachdem wir dann über einen Hügel liefen, ging es fast nur noch bergab nach Tüchersfeld. Ganz in dessen Nähe liegt der „Tiefe Grund“ und auch unser letztes Nachtlager wartete dort auf uns. Felix Bär
Montag,  21.05.2018 Am letzten Morgen gab es nicht mehr viel zu tun. Nachdem wir das letzte mal zusammengepackt hatten, liefen wir los. Ganz nebenbei konnten wir andere Höhlen bewundern. Letztendlich mussten wir aber nur noch einen Berg hinauf, wo wir letztlich von Stefan abgeholt wurden. Alexander Holzmann

Der Fahrtenfreitag war dazu da, um auf Fahrt zu gehen. Die Aufbaugruppe Steinwiesen hat das geschafft. Die Leistung über 24 km bergauf und bergab zu bewältigen, ist eine, die diese fünf gemeinsam meisterten.

Meinen größten Respekt!

Felix

 

 

Meutenlager 2018

Auf den Spuren von Mamo

Unter diesem Motto fand das Meutenlager des Stamm König Artus 2018 statt. Man zog zu einer kleinen Hütte nahe Hessenreuth. Wie in der Steinzeit üblich wurde zuerst eine „Laubhütte“ aus Ästen gebaut. Unter freiem Himmel nächtigten dort 13 Wölflinge. Gekocht wurden nur Steinzeitmenüs, somit gab es am ersten Abend Gemüse.

Am Tag darauf waren alle ganz aufgeregt. Mamo der Steinzeitmensch, der in den Gruppenstunden der steinwiesener Wölflinge so manchen Kontakt pflegt, hatte wieder eine Nachricht hinterlassen und auch ein paar Sachen aus unserem Lager entfernt. So machten wir uns auf, die Spuren zu erkennen. Diese waren Grasbüschel, umgedrehtes Moos, abgebrochene Äste usw. Immer tiefer ging es in den Wald hinein. Unübersichtlich und mitten im Nichts stießen wir auf ein verlassenes Lager.
Mamo war wohl hier und hatte auch einige Spuren hinterlassen und sein Schwirrholz vergessen.
Estmal gings zurück ins Lager, wo unser Küchenteam Eierfladen mit Äpfeln vorbereitet hatte.

 

Am Nachmittag machten wir uns erneut auf den Weg ins Lager. Dort waren weitere Spuren, die uns an vier Aufgaben vorbei führten. Graben, schwimmen, klettern und kombinieren. Immer wieder stießen wir auf Zettelbotschaften, welche in Steinzeitdeutsch erst einmal entschlüsselt werden mussten.
Ein Goldstück, ein Amulet, einen Tierschädel und ein Rätsel später kamen wir wieder zurück ins Lager und halfen beim Kochen. Es gab Hähnchenkeule mit Speckgemüse und dazu Urfladen. Ein herrliches Gericht.

Ein Hinweis besagt, dass uns in der Nacht ein Licht führen wird. So gegen zehn Uhr – als die Dunkelheit uns umschlang und die Geräusche des Waldes lauter wurden – sahen wir auf einem Feldweg eine Fackel. Mamo musste da sein. Im Wald angekommen steckte die Fackel im Gras, aber keine Spur von Mamo. Im Hintergrund konnten wir ihn reden hören. Auch hier mussten wir erst Rätseln was er sagte.

Mamo war auf der Suche nach seinem Stamm, dessen Lager wir verlassen vorgefunden hatten. Unser Küchenteam schilderte uns aber, das man einen Stamm nahe Zessau gesehen hatte. Bereitwillig halfen wir Mamo, er bedankte sich und verabschiedete sich wieder. Einige hatten Angst und waren erschrocken. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, zogen wir guten Gewissens unsere Tat getan zu haben zurück und fielen in unsere Schlafsäcke.

Am nächsten Morgen packten wir alles wieder zusammen und brachen auf zurück in die Heimat.

Felix

 

 

30. Jubiläum Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPbM)

Unsere Stammesführung schlug vor, dass die Einladung für das 30. Jubiläum unseres Bundes eher für unsere älteren Pfadfinder gedacht sei, weshalb sich unser Willi angesprochen fühlte, sich beim Bundesamt des DPBM anzumelden. Leider hatte Willi keine Info über den Programmablauf bekommen. Er bat Bernd Wohlgut vom Stamm Waldläufer sich ebenfalls anzumelden und Infos einzuholen.

Für das Wochenende vom 2. – 4. März 2018 waren über 300 Teilnehmer gemeldet – 90% davon Jugendliche.

Beide dachten, sie seien in der Jugendherberge Ludwigstein untergebracht, welche heute ein Museum für die deutsche Jugend- und Pfadfinderbewegung ist –  und nahmen deshalb nur Hausschuhe und kein Fahrtengepäck mit. Doch nach Ankunft auf der Burg Ludwigstein mussten sie feststellen, dass der Großteil in Zelten bei frostigen -15 Grad Celsius übernachtet.

Da beide keine Essenssachen dabei hatten, kauften sie aus der Not heraus einen Jubiläumsbecher des Bundes. Nun konnten auch sie zur Essensausgabe in der Scheune. Nach eigenen Angaben sind sie über das Wochenende zwar nicht verhungert (sonst hätten wir ja wohl auch keinen Bericht  🙂 ), doch zugenommen haben sie sicherlich auch nicht. Beim nächsten Mal sind sie schlauer 🙂

Am Samstagnachmittag trafen sich alle zu einer Podiumsdiskussion mit allen Bundesführern der 30-Jährigen Geschichte. Es ging um die Vergangenheit und die Zukunft des Bundes. Auch Willi meldete sich zu Wort und vertrat seinen Standpunkt, dass man der Jugend den Vortritt lassen sollte, um Erfahrungen zu sammeln und durch kleinere Fehler zu Lernen. Die Älteren sollten zur Beratung mit einbezogen werden, sofern es gewünscht wird.

Am Abend wurde ein Lagerfeuer geschürt und anschließend wurde gemeinsam gesungen und über alte Zeiten und Zukunftspläne gesprochen.
Es war für Jung und Alt ein erfolgreiches Wochenende.

Der Bundesführer beendete das Lager schließlich am nächsten Morgen und bezeichnete diese als Art Klassentreffen.

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

1. Platz Jugendpreis 2018

Beim Jugendpreis des Landkreises können sich Jugendgruppen bewerben, die sich zu einem bestimmten Thema etwas Kreatives überlegen und sich damit innerhalb eines bestimmten Zeitraums bewerben.

In diesem Jahr ging es um die Zukunft.

5 Jugendgruppen –  darunter wir – bewarben sich beim Jugendpreis. Am Freitag war es dann so weit – die Preisverleihung stand auf dem Programm. Angefangen wurde mit der letzten Platzierung. Da wir aber auch bei Platz zwei noch nicht aufgerufen wurden, konnten wir erahnen, dass wir gewonnen hatten. Wir freuten uns riesig und hatten nicht damit gerechnet. 500 € übergab uns die Sparkasse Kronach als Preisgeld. Stolz zogen wir wieder aus 🙂

Bilder von der Preisverleihung:

 

 

Der Film wird auf Kronach leuchtet in Dauerschleife gezeigt …

Wir haben auch hier die Vollversion. Dauer: 6:38 Minuten

Und Bilder vom Dreh:

Führerschulung 2018 erfolgreich!!

In der ersten Osterferienwoche fand auch dieses Jahr die Gruppenführerschulung des Ring Bayern statt. Dieses Jahr waren Axel (Alexander Holzmann ), Paula Smettane, Stumpf (Yannick Stumpf) und Viki Franz aus unserem Stamm dabei. Innerhalb von 10 Tagen bekamen die 4 Anwärter alles vermittelt, was sie zum Führen einer Gruppe benötigen. Nach erfolgreichem Abschließen der Schulung dürfen wir diese 4 jungen Führer nun in der Tafelrunde des Stammes begrüßen. Nicht zu vergessen auch Marie Schneider, die leider nicht an der Schulung selber teilnehmen konnte, aber dennoch als Gruppenhelfer im Stamm aktiv sein wird. Ich wünsche diesen 5 alles Gute und weiterhin viel Erfolg im Stamm, sowie viel Spaß in ihrem Amt als Gruppenführer.

Wir waren an der Schule

Da hat sich doch glatt ein Pfadfinder verlaufen und zeltete an der Schule. Vom Wachtmeister Willi gab es hierfür eine Verwarnung.
Viele Kinder waren heute in der Schule, alle haben etwas mit nach Hause genommen und zwar unsere Erzählungen.

Für alle haben wir erklärt, was wir Pfadfinder tun, warum es uns gibt und wo wir schon überall hingefahren sind. Es ist das erste mal in unserer Geschichte, dass eine Kohte vor einem Schulhaus steht. Das Pfadfinderzelt zog schon in der Pause viele neugierige Blicke auf sich.

Wir dürfen alle Kinder herzlich zur Gruppenstunde einladen! 

 

Kommende Aktionen der Meute Fledermaus :

 

 

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 10.03.2018 war es wieder so weit. In Steinwiesen sammelten der Freundeskreis der Pfadfinder und alle Pfadis Altkleider. Die jährliche Aktion finanziert den Pfadfindern das Pfadfinderheim und so war es selbstverständlich, dass alle zusammen halfen und mit anpackten.

10 Kids waren dabei und verluden die Altkleidersäcke, die der Freundeskreis auf verschiedenen Fahrzeugen zum Sammelpunkt brachte, in einen großen LKW-Anhänger. Es waren alle Kräfte notwendig, denn die Säcke waren teilweise ziemlich schwer. Jeder der Kids hatte sichtlich Spaß bei der Aktion und so war der LKW nach einer deftigen Brotzeit und ca 4 Tonnen Kleidung später randvoll.

WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE SPENDE!

Und ich an den Freundeskreis und alle Helfer.

Grüße

Felix

Bericht Homepagetreffen 1 2018

Am Sonntag, den 11. März trafen sich Felix, Chris und Selma, um gemeinsam einen seit längerem geplanten und herbeigesehnten Schritt zu machen: Das Layout unserer Seite sollte wieder etwas moderner und zeitgemäßer wirken.

Hierfür wurde bereits vor ein paar Monaten ein passendes Theme herausgesucht und nach langer Suche ein passendes gefunden. Nach einer Testphase konnte die neue Designvorlage nun endlich auf unserer Homepage installiert werden.

Ein paar Klicks später war dies auch schon vollbracht und es wurden noch die Einstellungen entsprehcend angepasst. So wurde unter anderem ein neues Hintergrundbild, ein Favicon (Bild oben im Tab), Footer, die neue Sidebar, und der Seitentitel angepasst.
In den nächsten Wochen werden nun noch zahlreiche kleinere Änderungen erfolgen.

Wir hoffen, das neue Design gefällt euch 🙂

 

Header im alten Design
Header im alten Design

 

Holzaktion 1, 2018

Am vergangenen Samstag haben sich vier Pfadfinder im Wald versammelt, um gemeinsam für genug Brennholz im Pfadfinderheim für die kommenden zwei Jahre zu sorgen. Hierfür hat uns der Staatsforst ein paar Bäume gezeigt, die wir kostenfrei entfernen durften.
Mit Kettensäge, Seilwinde, Axt und Machete zogen wir aus, um das ganze Sturmbruchholz zu entasten,  ab zu längen und mit der Seilwinde dort hin zu schleppen, wo alles für den Abtransport zugänglich ist. Vier Stunden, 8 Wurstsemmeln und viel Schweiß und Kettensägenlärm später liegen geschätzte 6 Steer Holz nun bereit.

In einer weiteren Aktion werden wir das Holz zum Heim transportieren.
Grüße Felix der Bär

 

Bericht Skilager 2018

Tag 1: Sonntag, 10.02.
Am ersten Tag sind wir um 14 Uhr am Pfadfinderheim los gefahren nach Schwendt in Österreich.
Dort kamen wir gegen 18 Uhr am Gasthof Mairwirt an und bezogen direkt unsere Zimmer für die nächsten Tage. Zum Abendessen gab es Käsespätzle und Steak mit Zwiebeln und Spiegeleiern.

Tag 2: Montag, 11.02.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Fieberbrunn um dort Ski zu fahren.
Am ersten Tag in Saalbach haben wir uns eingefahren und die Pisten etwas erkundet. Ohne einzukehren fuhren wir den ganzen Tag durch, was uns aufgrund der guten Wetterlage nur wenig ausmachte. Zuhause angekommen entspannten wir uns noch und begaben uns dann zum Abendessen. Dieses mal gab es Schnitzel mit Stampf und Pizza und ein Eis zum Nachtisch.

Tag 3: Dienstag, 12.02.
Für heute hatten wir uns vorgenommen von unserem Einstiegspunkt Fieberbrunn bis zum Schattberg X-press zu fahren, um dort eine der wenigen schwarzen Abfahrten herunterzufahren.

Dies gestaltete sich schwerer als gedacht, da es wegen dem nicht gerade guten Wetter (starker Wind und Schneefall) nicht einfach zu fahren war. Abgesehen davon waren die meisten Schilder nicht erkennbar weil es zu stark schneite, was es uns zusätzlich erschwerte, den richtigen Weg zu finden. Trotzdem schafften wir es an unser Ziel: Die schwarze Piste, die wir mit relativ wenig Anstrengung meisterten. Doch die ersehnte Mittagspause im Tal blieb aus, da wir uns aus zeitlichen Gründen schnell auf die Rückfahrt nach Fieberbrunn begeben mussten. Damit ging unser dritter, der wohl anstrengendste Tag auf der Piste zu Ende.

Tag 4: Mittwoch, 13.02.
Nach der gestrigen Anstrengung beschlossen wir, heute nur halbtags im kleineren, aber auch näher gelegenen Skigebiet Kössen zu fahren. Heute blieb das Mittagessen nicht aus und die Wetterlage war entspannter als am gestrigen Tag. Nach der Mittagspause machten wir uns direkt auf den Weg nach Wörgel, um uns dort zu entspannen. Das dortige Hallenbad verfügte über 2 Rutschen – eine Reifenrutsche und eine normale Rutsche – ein Wellenbecken, einen gut beheizten Außenbereich und eine Sauna. Nach diesem sehr entspannenden Tag stand am Abend Arbeit an, denn die Meute Adler aus Steinwiesen brauchte ein Meutenlied. An diesem Abend entstand der erste Teil des Liedes.

Zum Abendessen mussten wir uns außerhalb des Gasthofes Mairwirt bekochen lassen, da dieser am Mittwoch Ruhetag hatte.

Tag 5: Donnerstag, 14.02.
Am letzten Skifahrtag entschlossen wir uns ins nicht weit entfernte Skigebiet St. Johann zu gehen. Auch heute machten wir es uns auf einer der vielen Hütten bequem, um dort zu Mittag zu Essen. An diesem Abend dichteten wir das Meutenlied der Meute Adler zu Ende und unternahmen eine kurze Nachtwanderung.

Tag 6: Freitag, 15.02.
Nach dem Frühstück begaben wir uns um ca. 10 Uhr, nach Begleichen der Rechnung auf den Rückweg nach Seibelsdorf. Die Fahrt verlief ohne Staus oder Behinderungen. So kamen wir um knapp 14 Uhr am Pfadfinderheim in Seibelsdorf an.
Yannick Stumpf

Hier ein paar Impressionen:

Geschichtsnacht 2018

An einem Wochenende mitten im März trafen sich 13 neugierige Pfadfinder und Wölflinge am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Sie waren alle zusammen gekommen, um etwas über die Geschichte der Pfadfinder zu lernen. Hierbei fanden zahlreiche Fragen eine Antwort, z.B.: 

Haben Pfadfinder ein Maskottchen? 
Wieso ist die Kluft kakifarben und das Halstuch blau? 

Wie kam der Gründer auf die Pfadfinderidee? 

Wieso werden Pfadfinder manchmal mit Rittern verbunden?

Das Thema Geschichte ist trocken, deshalb haben wir beschlossen die Geschichte in einem Theaterstück nach zu spielen. Zwei Gruppen machten sich Gedanken zu verschieden Bereichen von BiPi’s (Gründer der Pfadfinder) Leben. Es wurden Verkleidungen ausprobiert und verschiedene Bühnenbilder geprobt. Nach einem kurzen Abendessen mit gefüllten Tortillas war es soweit: Bühne frei für die Geschichte der Pfadfinder. 

Jeder hatte bei den lustigen Szenen einiges zu lachen, ein Großteil von dem, was man über die Geschichte wissen muss, kam in dem Stück vor. Eine erfolgreiche Aktion, die auch schön zum Anschauen war. Felix

Bericht Jahresanfangsfeier 2018

Dieses Jahr fand unsere Jahresanfangsfeier in der gut geheizten Radspitzscheune zu Seibelsdorf statt.
Traditionell gab es natürlich wieder viel vom vergangenen Jahr zu berichten. Bereits im Frühjahr 2017
konnten wir uns über den 1.Platz beim Jugendpreis freuen. Diesen konnten wir mit einem Film über
die „Kronicher Housnkuh“ für uns entscheiden. Im weiteren Verlauf durfte jede Gruppe ihre
persönlichen Fahrten-Highlights und Aktivitäten aus den Gruppenstunden vorstellen. Des Weiteren
gab es von der Großfahrt nach Dänemark viele Bilder von Wikingermuseum, Dünenwanderung,
Nordkap und Wattwanderung zu bestaunen. Abgesehen von den Fahrten hat sich im vergangenen
Jahr auch anderweitig sehr viel getan. Mit großem Erfolg wurde eine Aufbaugruppe in Steinwiesen,
sowie die Bienenprojektgruppe „Apis mellifera“ gegründet.
Unser „Grauer Wolf“ Willi Pechtold gab einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises, der
für alle Unterhaltskosten des Pfadfinderheims aufkommt. So wird auch 2018 wieder das
„Gfrierhäuslafest“ am 3. Oktober stattfinden, zu dem bereits jetzt eine recht herzliche Einladung an alle
ergeht.
Ein besonderer Dank gilt natürlich den Gruppenführungen, sowie unserem tatkräftigen Unterstützer
Reinhardt Kirschner, der sich das ganze Jahr unermüdlich um unser Pfadfinderheim kümmert. Leider
mussten wir im vergangenen Jahr auch Abschied von unserem langjährigen Pfadfinderfreund Josef
Kalb nehmen.
Im neuen Jahr ist natürlich auch wieder viel geplant. So wird uns die Großfahrt nach Italien führen,
wo wir unter anderem am Bundeslager teilnehmen. Um neue Mitglieder zu werben und auf unsere
Tätigkeiten als Pfadfinder aufmerksam zu machen, ist ein Kompasslauf sowie ein Sommerlager
geplant, an denen jeder teilnehmen darf.

Bericht Kinderfasching 2018

Am Sonntag, den 4. Februar 2018 fand ab 14 Uhr unser Kinderfasching in der Radspitzscheune in Seibelsdorf statt. Hierfür überlegen wir uns jedes Jahr ein eigenes Motto, neue Spiele und andere Dekoration.

Dem Motto „Wickie und die vielen Kinder“ kamen zahlreiche Besucher nach und so durften wir uns wenig später über eine volle Halle freuen.

Im Wechsel fanden die Spiele und Lieder statt, wobei das Highlight des Kinderfaschings die beiden Auftritte des TV Unterrodach darstellten. Gegen Ende fand dann noch die Polonaise mit anschließender kostenloser Leberkäsesemmel statt.

Bis 18 Uhr feierten alle Kinder sowie Eltern mit uns bei einer tollen Stimmung. Nebenbei sorgten wir mit Kaffee & Kuchen, Laugenstangen sowie Getränken für das leibliche Wohl. Auch unsere Tombola, bei der jedes Los gewann, erfreute sich großer Beliebtheit.

Wir möchten uns beim TV Unterrodach für die Tanzaufführungen, der Gemeinde für das Spenden der Leberkäsesemmeln, den Helfern sowie natürlich allen Besuchern bedanken.

IHR SEID SPITZE!!!

Roverfahrt nach Köstenschmölz

Die Rovergruppen Sir Ector und Kreuzritter starteten ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Fahrt ins Wanderheim in Köstenschmölz vom 2. – 5. Januar 2018. Wie war die Freude bei den Teilnehmern groß, als sie nach und nach eintrafen und das Heim schon angenehm warm vorfanden. Schnell waren alle Sachen ausgepackt und jeder fand seinen Schlafplatz in dem großen Schlafraum.

Da es nur 9 Teilnehmer waren (Willi, Ramona, Sammy, Felix, France, Selma, Denis, Tim und Yannick), einigte man sich schnell darauf, die anderen Zimmer nicht zu belegen, weil man sonst zu viele Räume beim Nachhause fahren putzen muss. Das Wichtigste jedoch war der Einkauf. Unter Sammys Leitung und mit Felix‘ Unterstützung fuhren wir nach Schwarzenbach zur Rewe. Zum Abendbrot wollten wir Schnitzel mit Pommes Frites zubereiten. Strukturiert, wie jeder Einkauf unter der strengen Leitung von unserem Sammy über die Bühne geht, war dieser Einkauf bald „überstanden“. Es ist halt immer wieder ein besonderes Erlebnis, bei so einem Einkauf dabei zu sein.

Das Küchenteam zauberte aus den wahrlich großen Fleischstücken wirklich gute Schnitzel. Nach dem Essen und Aufräumen der Küche sangen wir noch lange, bevor die ersten in ihren Schlafsack krabbelten. Nur ein paar Unermüdliche diskutierten noch. Kaum waren alle in ihren Betten, als wir durch großes Gepolter wieder aus den Betten sprangen. Unser Willi hatte im Dunkeln den Lichtschalter nicht gefunden und stürzte die Treppe hinab. Groß war der Schrecken, als er am Treppenabsatz benommen lag. Nach dem wir 1. Hilfe geleistet hatten, wollten wir den Notarzt rufen. Leider hatten wir dort aber keinen Netzempfang und mussten so den Nachbarn mit seinem Festnetzanschluss um Hilfe bitten. Doch der Sanka fand unseren Standort nicht, sodass wir den Rettungswagen in Presseck abholten. Nach kurzer Untersuchung waren alle sich einig, dass Willi eine Nacht zur Beobachtung mit ins Kulmbacher Krankenhaus fährt. Lange noch haben alle über diesen Schrecken gesprochen, bevor endgültig Nachtruhe einkehrte.

Der erste Gedanke am nächsten Morgen war: „Wie es wohl unserem Willi geht“. So beschlossen wir, ihm am Nachmittag einen Besuch abzustatten. Doch zuerst nahmen wir an einer Besichtigung der FWO in Rieblich bei Steinwiesen teil. Während der sachkundigen Führung lernten wir viel Neues über die Ködeltalsperre und die Herstellung und Bedeutung von sauberem Trinkwasser. Zurück in der Unterkunft machten wir Mittag und spielten ein paar Spiele, bis uns „Heri“ vom Stamm Waldläufer besuchen kam.

Als alle 9 Pfadfinder im Krankenhaus aus dem Fahrstuhl stiegen und in unserer Kluft durch den Flur zu Willis Zimmer liefen, haben wir schon großes Aufsehen erregt. Willis Freude, uns zu sehen, war groß. Und wir freuten uns, als er sagte, dass wir ihn am nächsten Tag abholen sollten und er wieder mit ins Wintercamp kommt.

Heri verabschiedete sich auf dem Parkplatz und wir fuhren zurück zum Wanderheim. Dort bereiteten wir Pizza zu und ließen den Abend mit Spielen ausklingen.

Gleich nach dem Frühstück holten wir unseren Willi vom Krankenhaus ab. Nach so viel Krankenhausluft brauchte der arme Kerl erst einmal frische Luft. Die beste Medizin für ihn war ein Stadtbummel. Naja, nebenbei haben wir Steaks und Bratwürste für den Abschlussabend eingekauft, aber man muss halt Praktisches mit Nützlichem verbinden. Zurück im Heim wurden als Imbiss all die Reste der letzten zwei Tage vertilgt und schon waren wir zum nächsten informativem Ausflug bereit. In Unterrodach besuchten wir das Flößermuseum. Die Führung war sehr informativ und hat uns allen gefallen.

Am Abend gab es die gekauften Leckereien. Anschließend informierte uns Willi über die anstehenden Veranstaltungen, wobei der Arbeitseinsatz der Rover benötigt und geplant wurde. Es schloss sich ein Spieleabend an. Das „Werwolfspiel“ war wohl mit einer der Renner, ebenso „Psycho“. Spät gingen die Letzten zu Bett.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde gepackt, aufgeräumt und geputzt. Schon war es nach dem Abschlusskreis Zeit, um Abschied zu nehmen. Alle waren sich einig, dass es eine schöne Fahrt war und man dies wiederholen will und es wirklich sehr gut zwischen Jung und Alt funktioniert hat.

Bundesmeutenlager Köln 2018

Vom Freitag, den 22.09. bis zum Sonntag, den 24.09.2017 waren wir zu 7. auf dem Bundesmeutenlager nahe Köln. Am Freitag um 16:00 war treffen und Abfahrt am Heim das Problem war bloß das 8 Leute da waren aber in den Bus nur 7 passen, daher musste Stumpf leider da bleiben;( . Dann ging es auch schon los nach der langen Fahrt kamen wir endlich an und wurden unserem Unterlager zugewiesen und es gab auch was zu Essen. Jetzt mussten wir nur noch alle Sachen aus dem Bus ausladen und im dunklen die Jurte aufbauen. Am nächsten Tag gab es Frühstück und das Geländespiel wurde durch eine kleine Aufführung erklärt. Die Hintergrundgeschichte war das wir im Mährchenland sind und das die Märchenfiguren ihre guten Tugenden verloren haben z.B Hat Robin Hut arme Leute bestohlen und die Sachen behalten das Ziel der Wöflinge war es dann Aufgaben zu erledigen um gute Tugende zu sammeln und an den Baum des Lebens hängen zu können. Dabei haben „grauen Leuten“ ihren Gegenspielern versucht schlechte Tugenden an den Baum zu heften so entstand am Ende ein komplett Bunter Baum. Das Spiel ging den ganze Tag am Nachmittag gab es dan noch einen letzten Angriff der grauen Leute die Wölflinge mussten diese umkreisen so wurde die grauen Leute wieder in normale Figuren verwandelt. Das Spiel war gewonnen zur Feier gab es Kaffee und Kuchen. Der Abend endete in einer Singerunde und dem verteilen der Abzeichen. Am letzten Tag ging es früh los mit dem Abbauen der eigenen Zelten und der Jurtenburg. Nach dem Abschlusskreis fuhren wir direkt los da wir ziemlich lang fuhren. Als wir dann endlich ankamen luden wir alles aus und putzten das Auto grob von innen. Ich denke das Meutenlager hat den Wölflingen viele spaß gemacht da sie mit vielen andere Wölflingen in Kontakt kamen.

Axel

Ringlager 2018

Am Freitag den 20.Oktober 2017 machten wir uns mit 8 Leuten auf den Weg nach Süden um am diesjährigen Ringlager teilzunehmen. Die Fahrt ging nach Ingolstadt zu einem wunderschönen Zeltplatz, direkt an einem Baggersee gelegen und nicht allzu weit von der Donau entfernt. Da das Ringlager unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ stand, musste jeder Teilnehmer während der Autofahrt noch seinen „Reisepass“ vorbereiten. Die Fahrt war so schnell vorüber, dass es uns gerade so gelang, unsere Reisepapiere rechtzeitig vor der Ankunft fertigzustellen. Gleich am Eingang wurden wir vom Sicherheitspersonal in Empfang genommen und mussten uns einer Eingangskontrolle unterziehen und unsere Gepäckstücke röntgen lassen. Anschließend wurden wir verschiedenen Unterlagern zugeteilt und konnten sogleich unsere Zelte aufbauen. Da wir die Ersten am Zeltplatz waren, durften wir anschließend in der Küche helfen. Nach und nach kamen auch die anderen Stämme an, von denen die meisten mit dem Zug angereist waren und erst noch ca. 3km Fußmarsch in Kauf nehmen mussten. Nach einem sehr guten Abendessen mit Gemüseeintopf und Würstchen gab es in jedem Unterlager noch eine kleine Singerunde am Feuer. Am nächsten Morgen bekamen wir Besuch von Phileas Fogg, der uns bat Ihn zu unterstützen. Er hatte vorher eine Wette mit anderen Mitgliedern des Reform Club in London abgeschlossen und benötigte nun unsere Hilfe. Natürlich entschlossen wir uns Ihn bei seiner Reise um die Welt zu helfen. Damit die Chancen möglichst hoch waren, die Wette zu gewinnen, hatte jede Gruppe ihre eigene Reiseroute die sie bewältigen musste. Auf der Reise mussten dann verschiedene Aufgaben erledigt und Rätsel gelöst werden. Des Weiteren erfuhr man einige wissenswerte Informationen zu den einzelnen Ländern. Bei der Einreise musste man sich natürlich immer erst das richtige Visum besorgen. Solange man das Visum noch nicht bekommen hatte durfte man sich natürlich nicht von den Grenzbeamten erwischen lassen, was die Spannung zusätzlich steigerte. Auch das Wetter war uns an diesem Wochenende sehr wohlgesonnen, sodass wir bei fast sommerlichen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Am Abend hatten dann alle Gruppen Ihre Weltreise fast zur gleichen Zeit abgeschlossen, sodass sich keiner als Verlierer fühlen musste. In einer großen Singerunde wurde dies dann ausgiebig gefeiert und Phileas Fogg bedankte sich nochmals für die Unterstützung. Am Sonntag waren die Zelte schnell abgebaut, sodass wir bereits gegen Mittag wieder zu Hause waren.
Stefan

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Tagebuch Großfahrt 2017

Großfahrt Dänemark 2017

Liebe Teilnehmer und Leser

Es hat mich riesig gefreut mit euch zusammen die Großfahrt antreten zu dürfen. Ich kann sagen das diese eine sehr abwechslungsreiche Großfahrt war auf der wir viele Sachen unternommen und erlebt haben.

Danke allen die diese Fahrt vorbereitet haben und jedem der dabei war. Diese Großfahrt wird jedem von euch noch lange in Erinnerung sein. 

Alle die dabei waren stehen gemeinsam am nördlichsten Punkt in Dänemark ein beeindruckendes Erlebnis links hinter uns die Nordsee, rchts neben uns die Ostsee.

 

 

 

 

 

Samstag, 29.07.2017

Tag 1

Vormittags um 11:30 Uhr trafen sich Stefan, Selma und ich am Heim. Gemeinsam holten wir die zwei Busse aus Kronach. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir auch schon los. Danach suchten wir am Nachmittag noch alles an Material zusammen und um 17 Uhr kamen auch schon alle anderen. Gemeinsam beluden wir die Busse und kochten das erste Essen. Außerdem wurde der Ablauf der Fahrt kurz erklärt. Um 20 Uhr gingen alle Fahrer in´s Bett. Der Rest blieb noch länger auf.
Felix

Sonntag, 30.07.2017

Tag 2

Früh um 00:30 Uhr wurden wir geweckt. Nachdem auch Lorenz da war, fuhren wir um 1 Uhr los. Die Fahrer wechselten sich in 2h-Schichten ab. So wurde die Fahrt für keinen zur Belastung. Um 8 Uhr trafen wir in Hamburg ein – direkt am alten Elbtunnel fanden wir genügend Parkplätze. Nach einem kurzen Frühstück teilten wir uns in Gruppen auf und erkundeten die Stadt. Nach kurzer Zeit fing es leider an zu regnen und wir zogen uns in die Autos zurück. Linda, Greta und Andi stießen nun zu uns. Da wir mit Hänger langsamer waren, konnten die drei um 5 Uhr losfahren und waren gleich schnell. Nach Hamburg hatten wir trotz der vielen Baustellen keinen Stau. Alle erwarteten gespannt die Fahrt über die Grenze. Ein junger Beamter winkte uns anerkennend durch. Ab sofort galt außerorts 70 für alle. Nachdem mein Navigator auf dem Weg zum Zeltplatz einschlief, musste ich die richtige Autobahnausfahrt alleine finden. Ganz schnell ging es vom flachen “Nichts” in ein bewaldetes Tal nahe Silkeborg. Unser erster von drei Zeltplätzen lag direkt am See und es gab Kanus, Fässer zum Floßbau sowie Feuerholz und Feuerstelle.Der Schlüssel zum Haus am Zeltplatz war für uns in einem Safe hinterlegt. Alles war echt perfekt. Nach dem Zeltaufbau und einem Abendessen waren alle um 20 Uhr im Bett.>>> Wir waren angekommen!!
Felix

Montag, 31.07.2017

Tag 3

Noch fertig vom Vortag vereinbarten wir, dass erst auf 9 Uhr geweckt wird. Nachdem alle aufgestanden waren, konnten wir auch schon frühstücken. Endlich gestärkt haben wir uns vorgenommen, uns etwas “einzurichten”. Das bedeutet, dass wir den Weg zu den Zelten mit ein paar Schubkarren Hackschnitzel versahen,  die Holzstücke spalteten und sogleich bei der Feuerstelle aufschlichteten. Als Mittagessen gab es Brotzeit. Anschließend durfte jeder noch etwas entspannen 🙂 . Später losten wir aus, wer mit Linda und Chris eine “Wanderung in die Umgebung” unternimmt und wer mit Felix am See badet. Da der riesige See unmittelbar neben unserem Zeltplatz nicht sonderlich zum Baden einlud, bekamen wir vom Verantwortlichen des Zeltplatzes den Tipp, dass in ein paar hundert Metern ein klarer See mit ebenso warmem Wasser ist. Der eine Teil wanderte schließlich mit Felix dorthin. Linda und Chris entschieden sich, die Wanderung etwas kürzer zu halten und so trafen sich beide Gruppen am See. Das klare, relativ warme Wasser und das sandige Ufer ließen uns keine andere Wahl, als direkt in´s kühle Nass zu springen. 🙂 Nach einer ausführlichen Baderunde kehrten wir schließlich wieder zum Zeltplatz zurück. Im Anschluss fing das Küchenteam bestehend aus Chris, Bierla und Linda das Kochen an: Es gab Kartoffelpüree mit Bacon und Karotten-Erbsen-Gemüse. Für die Vegetarier gab es vegetarische Schnitzel, die zwischenzeitlich für einen kleinen Küchenbrand sorgten 😀 . Auf jeden Fall war das Essen sehr lecker und wir hatten keine Reste. Im Anschluss gab es noch eine Singerunde, mit der wir den Abend ausklingen ließen.
Selma
 

Dienstag, 01.08.2017

Tag 4

Ausflug der Sippe Morgan nach Aarhus Am Morgen ist die Sippe Morgan erst in die Jurte zum Frühstücken gegangen. Dann haben wir uns fertig gemacht und die Rucksäcke gepackt. Anschließend fuhren wir los nach Aarhus. Dort angekommen haben wir dann erstmal circa eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht und dann auch gefunden. Danach sind wir Richtung Stadtmitte gelaufen und dann an den Hafen. Dort war eine riesige Weltkugel aufgebaut, welche Teil eines Klimaprojektes war. Da wurden wir dann neugierig und sind rein gegangen, um einen Film über den Klimaschutz in Dänemark anzuschauen. Nach 40 Minuten war der Film zu Ende. Daraufhin sind wir echt was Gutes Essen gegangen. Zum Schluss sind wir noch im nahe gelegenen Aldi Essen einkaufen gegangen und dann nach einem echt schönen Tag mit Linda, Greta, Marie, Viki und Marlene schon wieder zurück zum Zeltplatz gefahren. Paula  
Floßbau Währenddessen hat die Gruppe, welche ein Floß bauen wollte, ihr Material zusammengesucht. Wir hatten 6 Fässer, Seile und Holzstangen zur Verfügung. Nach dem Zusammenbau haben wir eine Testfahrt gemacht, welche erfolgreich beendet wurde. Anschließend wurde der Boden darauf gebaut, dann sind wir damit auf den See gefahren und haben dabei Kekse gegessen. Richi
Geländespiel Zu Beginn des Geländespiels sind wir Richtung Wald gelaufen. Dort hat uns Felix erklärt, wie das Spiel funktioniert. Der Sinn des Spiels lag darin, Zettel zu suchen und Aufgaben zu lösen, um „den gefallenen Baum“ zu finden. Zwischendrin haben wir noch Mittag gegessen. Wie immer mittags: Brotzeit. Dann hatten wir den Baum gefunden. Somit gab es einen kleinen Snack. Die Hälfte des Geländespiels sind wir mit dem Kanu auf dem See gefahren, um die Zettel zu suchen. Ganz zum Schluss durften wir noch mit dem Kanu auf dem Wasser herumfahren. Max
Bei der Ankunft am Zeltplatz waren alle so hungrig, dass wir erst einmal eine Melone gegessen haben. Danach sind die Sipplinge mit den Jüngeren zu dem Luftkissen gegangen. Währenddessen sind die Mädels vom Einkaufen wieder gekommen. Deshalb sind wir zurückgegangen und packten das Essen mit aus. Nach dem Abendessen sind wir ins Haus und haben das berühmte Kochlöffelspiel gespielt. Bevor die Wölflinge schlafen gegangen sind, gab es noch eine Singerunde.Richi
     

Mittwoch, 02.08.2017

Tag 5

Um 8:00 Uhr wurden wir durch unseren Stammesführer Felix geweckt. Schon eine halbe Stunde später durften wir das leckere Frühstück genießen! Danach machten wir uns auf den Weg zum Wikingermuseum Fyrkat. Dort angekommen wurden wir schon von einer netten Wikingerfrau begrüßt. Sie erklärte uns etwas über das Wikingerdorf. Nun teilten wir uns in drei Gruppen auf und erforschten nach und nach das Dorf. Neben vielen Wikingerklamotten konnten wir auch kleine Fladenbrote backen. Sogar eine Schmiede konnte man begutachen. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour machten wir uns über das Mittagessen auf dem dortigen Spielplatz. Besonders Bierla und Ich hatten großen Hunger 🙂 .Nun machten wir uns noch zur nahe gelegenen Wikingerfestung auf.Um 16 Uhr begaben wir uns wieder auf den Heimweg und ließen den Tag am Zeltplatz gemütlich ausklingen.
Lorenz

Donnerstag, 03.08.2017

Tag 6

Wir wurden früh aufgeweckt. Etwas später machten wir Frühstück. Vormittags bastelten wir in Gruppen gemeinsam Drachen aus einem zurecht geschnittenen Müllsack, Stecken, Nylonschnur und Draht. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fuhren wir ins Papiermuseum, wo wir selbst Papier hergestellt haben. Wieder am Zeltplatz haben wir einen Kochwettbewerb gemacht, bei dem zwei Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend aßen wir die zubereiteten Gerichte gemeinsam mit der Jury. Danach hat die Jury bekannt gegeben, dass beide Gerichte sehr lecker waren, aber dass die Gruppe Fabi der Gewinner ist.Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Singerunde.
Joscha

Freitag, 04.08.2017

Tag 7

Um 8.30 hat uns Felix geweckt. Im Anschluss gab es Frühstück. Da heute der Wechsel zum zweiten Zeltplatz auf dem Plan stand, verstauten wir unser Gepäck in den beiden Autos. Danach haben wir die Zelte abgebaut. Nach einiger Zeit Fahrt in Richtung Norden Dänemarks wurde der Trupp am zuvor ausgemachten Ort raus gelassen, um gemeinsam mit Andi auf Haijk zu gehen.Die anderen kamen gut am Zeltplatz an und bauten zuerst die Großjurte und danach alle anderen Zelte auf.Später gab es Abendessen. Der Tag wurde mit der Singerunde beendet.
Phoebe
Haijk des Trupps Um 14.30 Uhr wurde der Trupp mit Andy in Hals an der Ostseeküste “ausgesetzt”. Von dort aus haben wir den örtlichen “MANY”-Markt besucht, um neues Brot zu kaufen. Zum Glück war in der Nähe des besagten Marktes der Wanderweg gen Norden. Durch einen Golfplatz und einigen Vorgärten der heimischen Tourismusanlagen sind wir pausenlos rund 6 km zu unserer ersten Rast an einem Aussichtspunkt in Hou marschiert. Während unserer Pause haben wir genüsslich Kekse verspeist, die wir neben einem noch warmen Grill gefunden haben und sind weiter gelaufen :). Dann kam eine ganze Zeit nichts. Mit zunehmender Dunkelheit haben wir Angst bekommen, keinen Schlafplatz mehr zu finden. Denn wir wollten in sogenannten “Shelters”, also kleinen Holzhütten schlafen und nahmen deshalb keine Zelte mit. Doch auch die Mitarbeiter eines kleinen Zeltplatzes konnten uns auf die Frage wo wir solche Shelter finden keine Antwort geben. Voller Verzweiflung haben wir bei einem Bauern gefragt, ob er sich hier auskennt und uns helfen könne. Nach einem kurzen Gespräch kam Chris ohne Erfolg wieder. Nach weiteren 3 km Fußmarsch ist der Bauer uns mit dem Motorrad hinterher gefahren. Er übergab uns eine Karte auf der die Übernachtungsmöglichkeit eingezeichnet war. An dieser angekommen, haben wir gekocht und es uns in den zwei kleinen Hütten gemütlich gemacht. Am Samstagmorgen um 10 Uhr sind wir dann gemütlich aufgestanden, haben gefrühstückt und sind anschließend weitergelaufen. Nach weiteren 7 km sind wir in Droninglund angekommen, wo uns Stefan mit unserem 9-Mann-Bus abgeholt hat.
Bierla
   

Samstag, 05.08.2017

Tag 8

Früh ging es gemütlich und ohne Weckruf los, da der Trupp zusammen mit Andy auf Haijk war. Nach dem Frühstück stand das Lagerbauwerk auf dem Plan. Also machten wir uns Gedanken darüber, was wir bauen wollten … Nach einigem Überlegen wollten wir ein Lagertor bauen. Hierfür schafften wir zuerst einige Holzstangen heran und banden das Vierbein. Nachdem dieses aufgestellt war, banden die Wölflinge die Leiter. Viki kam auf die Idee daraus eine Hängematte zu bauen. So machten wir uns nun Gedanken, wie wir dies am Besten umsetzen können. Wir entscheiden uns, Schnüre zu spannen und diese zu verweben. Als nach 1,5 Stunden die erste Reihe gespannt war, gab es Käsenudeln. Wie gerufen kamen nun auch die Haijker wieder. Direkt nach dem Essen ging der Bau weiter. Wir bemerkten nach dem Spannen der Seile, dass das Verweben der Seile viel zu aufwendig ist. Deshalb beschlossen wir, dass wir in entgegengesetzter Richtung nochmal Seile spannen und es dann nach weiteren 1,5 Stunden genug sein soll. Endlich konnten wir die Hängematte zu dritt testen: Die ersten Schritte waren zwar wackelig, doch mit ein paar Flokatis war es echt gemütlich :). Abends gab es den leckeren Fisch mit Bratkartoffeln. Nach einer Singerunde gings dann ins Bett.
Axel

Sonntag, 06.08.2017

Tag 9

Morgens wurden wir geweckt. Dann haben wir gefrühstückt. Kurze Zeit später sind wir an die Nordsee gefahren und sind dort circa eine halbe Stunde geblieben. Anschließend sind wir weiter zum Nordcap gefahren, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. Dort haben wir tote Quallen gesehen und später auch noch einen Seehund. Außerdem haben wir uns am Nordcap zwei Bunker angeschaut.Im Anschluss ging es wieder zurück zum Zeltplatz, wo es später noch Hot Dogs gab.
Joscha

Montag, 07.08.2017

Tag 10

Wir wurden um 8 Uhr geweckt. Dann haben wir Frühstück gemacht. Nun sind 12 Leute in die Stadt Aalborg gefahren, wo wir verschiedene Aufgaben, die wir von Linda bekommen haben, lösen mussten.Danach machten wir eine Mittagspause.Später ging es noch mit einigen Aufgaben weiter.Um 16 Uhr schließlich sind wir wieder zurück zum Zeltplatz gefahren.Wenig später gab es dann auch schon Abendessen.
verfasser unbekannt 🙂

Dienstag, 08.08.2017

Tag 11

Der Morgen begann wie immer mit einem Weckruf und dem damit verbundenen Frühstück. Danach machten wir uns auf Richtung Salzcenter bzw. Ozeonarium.
Ausflug ins Salzcenter Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir auch am Salzcenter an. Dort konnte man zuerst durch ein Museum gehen, in dem die Herstellung sowie Bedeutung von Salz in unserem Leben erklärt wurde. Da die Praxis nicht fehlen darf, konnte man im Außenbereich dabei zusehen, wie Salz gewonnen wird. Zudem konnte man ein nachgebautes Bergwerk besuchen, in dem ein Kino zu finden war. Durch dieses Kino wurde man in verschiedene Bergwerke der Welt geführt. Zum Abschluss konnte man noch ein Bad in einem Salzwasserpool, welcher den Wassergehalt des Toten Meeres aufweist, genießen. Um dem Besuch noch einen schönen Abschluss zu verpassen, gönnte sich jeder noch ein Eis. @ Bierla und Selma: Diabetiker (beide nahmen das riesige Eis 🙂 ) Danach machten wir uns schon wieder auf den Heimweg.
Chris
Ausflug ins Ozeonarium nach Hirtshals Nach einer guten Dreiviertelstunde Fahrt, kamen wir am Ozeanarium an. Am Eingang bekamen wir Explorerpässe, um Aufgaben im Aquarium zu lösen. Als erstes besuchten wir diverse Aquarien, an denen wir Stempel für unsere Pässe sammeln konnten. Danach gingen wir zusammen zur Robbenfütterung. Nachdem der Hunger der Robben gestillt worden war, machten auch wir Mittag. Nach ausgiebiger Brotzeit gingen wir weiter durchs Ozeanarium und schauten uns die verschiedenen Fische an. Es gab sogar ein Streichelbecken. Als letztes besuchten wir die Fütterung im großen Aquarium. Dort wurde sehr viel über den darin lebenden Mondfisch erzählt. Nach Ende der Fütterung gingen wir noch in die Cafeteria und beendeten unseren Besuch im Ozeanarium mit einem Eis, bevor wir uns an die Rückfahrt machten. Auf dem Heimweg legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp im Supermarkt ein, um fürs Abendessen einzukaufen.
Linda
Am Abend gab es dann Nudeln. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich ausklingen.

Mittwoch, 09.08.2017

Tag 12

Nachdem uns Felix um 8 Uhr aufgeweckt hat, gab es süße Nudeln zum Frühstück. Anschließend wurden die Zelte zusammengelegt und alle Sachen in den Bussen sowie im Anhänger verstaut. Der eine Bus ist für die nächsten Tage einkaufen gegangen, während der andere die Dänemarkabzeichen besorgt hat. Als sich gegen 14 Uhr endlich alle am neuen Zeltplatz im Apfelwald wieder versammelt haben, wurden die nassen Planen zum Trocknen ausgelegt und die Jurte und ein Alexzelt für die Wölflinge aufgebaut. Nachdem die Küche auch fertig eingeräumt war, ging es auf zur Ostsee. Dort wurde im Salzwasser gebadet. Zurück auf dem Zeltplatz wurde geduscht, Essen gekocht und Feuerholz geholt. Nach dem Abendessen wurde Paulas Geburtstag gefeiert, gesungen und noch ein Spiel gespielt.
Marie und Viki

Donnerstag, 10.08.2017

Tag 13

Um 6 Uhr sind wir aufgewacht. Nach dem Frühstück fuhren wir 2 Stunden Auto. Pünktlich um 10 Uhr waren wir in Römö, um dort eine Wattwanderung zu machen. Wir konnten dort viel Interessantes kennenlernen. Danach gingen wir ins Wattmuseum. Anschließend ließen wir am Strand in Römö unsere selbstgebauten Drachen steigen. Nun legten wir auf der Heimfahrt noch einen Zwischenstopp beim Walfischknochenzaun ein, welcher sich leider als weniger spektakulär als angenommen herausstellte. Wieder zurück am Zeltplatz sind manche dann noch Baden gegangen.
Phoebe

Freitag, 11.08.2017

Tag 14

Heute durften wir etwas länger schlafen, nämlich bis 9:30 Uhr. Dann wurden wir geweckt und es gab Frühstück. Hierbei erzählte uns Felix, was für den heutigen Tag geplant ist. Für den Vormittag gab es zwei Möglichkeiten: Baden am Meer oder ein Geländespiel, bei dem man etwas über die Geschichte der Pfadfinder lernen konnte. Lorenz
Baden am Strand Ich entschied mich für das Baden am Strand. Um 10:30 Uhr sind Selma und ich mit ein paar anderen zum Strand aufgebrochen. Dort angekommen fiel uns auf, dass das Wasser sehr kalt ist und wir verschoben das Baden ein wenig und lagen nur am Strand. Nach einer halben Stunde trauten sich einige doch ins Wasser und schwommen zur nahe gelegenen Plattform. Danach unterhielten wir uns noch circa 1,5 Stunden und lagen am Strand.
Lorenz
Geschichtsstunde Als wir uns in der Gruppe zusammengefunden haben, hat Felix uns erklärt, was wir machen müssen. Er hat nämlich Zettel mit Infos über die Geschichte im ganzen Wald verteilt sowie fünf Zettel mit Fragen vollgeschrieben. Nachdem wir uns in Zweiergruppen aufgeteilt hatten, liefen wir los, um die Fragen zu beantworten. Jedoch mussten wir immer wieder in die Jurte zurück, wo Felix unsere Antworten kontrollierte und die Punkte vergeben hat. Nach einiger Zeit wurden die Punkte zusammengezählt und das Gewinnerteam stand fest: Viki und Axel waren die Sieger. Sie bekamen eine Rolle Kekse und eine halbe Packung Gummibärchen als Belohnung. Es wurde noch einmal alles besprochen und Fragen zur Geschichte geklärt. Auf 14 Uhr kam die Gruppe vom Baden wieder und es gab Mittagessen.
Viki
Nach dem Mittagessen um 14 Uhr räumten alle zusammen, um am nächsten Morgen pünktlich los zu kommen. Als dies geschafft war, gab es auch schon ein super Abendessen und wir gingen zum Abendprogramm über. Heute hatte jede Gruppe etwas vorbereitet. Der Tag endete mit der Abzeichenverleihung und der Namenstaufe von Axel.Lorenz

Bericht Haijk Sippe Morgan 2017

Am Mittwoch trafen wir uns zum aufteilen aller Materialien,sodass jeder eine Zeltplane,zwei Heringe und ein Seil, sowie sein Essen und drei Liter Wasser in seinem Rucksack hatte.
Am Freitag starteten wir dann um halb elf in Rauhenberg Richtung Bischofsmühle, dort kehrten wir ein und machten eine einstündige Pause, auf halb einse gings weiter. Nach einigen malen bergauf, bergab haben wir beschlossen, von dreiviertel vier bis halb fünf nochmal oberhalb des Gasthof Fels pause zu machen, bevor wir uns auf zum letzten Stück nach Wallenfels zum Campingplatz machten. Als wir schon fast da waren, bemerkten wir, dass der Flößerweg außenrum nach Wallenfels geht und wir anschließend wieder ein Stück zurück laufen hätten müssen, da wir aber nach 25 km geschafft waren,wurde beschlossen über die Bundesstraße zu gehen und bei der Brücke die kleinen Stufen hinunter zugehen, so waren wir um halb sieben am Zeltplatz. Dort bauten wir unsere Lock mit der aufm Weg gesuchten Zeltstange auf, doch leider ist sie beim spannen zerbrochen … Da wir alle mit unseren Nerven am Ende waren, wurde Paula’s Dad angerufen, der uns eine bessere Zeltstange, sowie eine Axt vorbeibrachte. Nachdem das Zelt stand, haben wir uns unser Essen gekocht und noch ein bisschn geredet. Auf zehne sind wir dann schon langsam schlafen gegangen. Dafür sind wir alle am nächsten Tag um dreiviertel sieben schon auf den Beinen gewesen. Nach dem Frühstück und dem Zusammenpacken sind wir auf achte Richtung Unterrodach los gelaufen. Nach weiteren 7km hatten wir keine kraft mehr und ließen uns dann in Elabrück von Marie’s Mama zum McDonalds in Oberrodach fahren, dort haben wir ein zweites Frühstück gemacht. Anschließend ließen wir uns auf elfe abholen.
Viki

Bericht Haijk Sippe Gareth 2017

1. Tag

Am ersten Tag starteten wir um ca. 16 Uhr am Pfadfinderheim in Waldbuch zum ersten Tagesziel Zeyern, wo wir den ersten Stopp am Spielplatz einlegten und uns an der Kneippanlage etwas abkühlten. Danach legten wir unser Tagesziel Erlabrück fest, wir erreichten es gegen 18 Uhr und da wir bis jetzt noch keine Lebensmittel bei uns hatten, mussten sich zwei von drei Leuten (Alex, Felix) dazu besinnen, nach Steinwiesen zu laufen und dort etwas zu Essen für die zwei noch folgenden Tage zu kaufen. Da wir spät dran waren, kamen wir ca. 5 Minuten vor Schließung des Ladens und konnten somit den Haijk gerade noch retten. Nachdem das Nachtlager aufgebaut war, gingen wir noch im Fluss schwimmen, bevor wir uns das Abendessen (Käsespätzle) schmecken ließen.

2. Tag
Wir starteten um ca. 9 Uhr zum Tagesziel – der Ködeltalsperre -, das Frühstück bestand aus Cornflakes und Tee. Das Wetter war mehr oder weniger auf unserer Seite: Es regnete nicht, aber es war ein bisschen heiß um zu haijken. Doch das störte uns natürlich nicht. Wir kamen um ca. 18 Uhr an unserem geplanten Schlafplatz an und badeten wieder in einem Fluss, um uns von der Anstrengung des Tages zu erholen. Als Essen gab es die vom Vortag übrig gebliebenen Käsespätzle und Nudeln.

3. Tag
Am letzten Tag starteten wir um 10 Uhr und liefen auf unser Tagesziel – das Nordhalbener Naturbad – zu. Als wir Nordhalben erreicht hatten, liefen wir dank unserer guten Koordinationsfähigkeiten erst mal ans falsche Ende, welches – wie wir festgestellt haben – nicht wirklich gut ausgeschildert ist. Nachdem wir ein paar nette Nordhalbenerinnen nach dem Weg zum Schwimmbad fragten, gelangten wir endlich zum Tagesziel, wo wir uns um 12 Uhr abholen ließen.
Bei Fragen wendet euch bitte an die Sippe Gareth.
Gez. Yannick Stumpf

 

Bericht Johannisfeuer Waldläufer 2017

Am Freitag den 23.06.2017 machten sich Felix, Stefan, Yannick S., Willi, Ramona, Sammy und Chris auf zum Johannisfeuer des Pfadfinderstammes Waldläufer. Am Freitagabend angekommen, bauten wir unsere Kohte auf. Danach ging es langsam auch schon los. Die ersten Gäste kamen und der Grill war schon mächtig am Braten. Wir hatten gut gespeist. Im Anschluss wurde das Feuer entzündet. Danke an dieser Stelle an die Feuerwehr Grafenwöhr, die das Johannisfeuer erst ermöglichten. Nach einem gemütlichen Abend gingen wir dann gegen 2 Uhr ins Bett. Am nächsten Tag halfen wir dann noch beim Aufräumen bevor es Heim ging. Ein gelungenes Johannisfeuer und danke für die Einladung!! Chris

Bericht Stammeslager 2017

Stammeslager

Vom 30.06 bis zum 02.07 fand mal wieder unser all jährliches Stammeslager statt. Auch diesmal

hat es uns wieder ins wunderschöne Schney bei Lichtenfels gezogen. Die Ankunft am Freitag

ging wie immer reibungslos von statten. Auch das Wetter hat beim Zeltaufbau glücklicherweise mitgespielt. Nachdem Zeltaufbau gab es erst mal Abendessen und danach konnten sich unsere Wölflinge noch auf den bevorstehenden Postenlauf vorbereiten. Später gab es dann noch eine gemütliche Singerunde.

Am nächsten Tag ging es früh um halb acht los . Der Tag begann wie immer mit einem herzhaften Frühstück , dass durch unsere Küchenmannschaft vorbereitet wurde. Danach gab es im Auftrag der Küche eine Topfputzaktion bei der jede Gruppe einen Topf bekam und los putzen musste. Die Sippe Morgan konnte bei diesem Wettbewerb mit dem saubersten Topf überzeugen. Nun ging es gleich los mit dem Postenlauf , bei dem die Wölflinge wieder zeigen konnten , was übers Jahr gelernt haben.

Während dessen haben sich die Sippe Morgan und die Sippe Gareth auf eine kleine Kanutour begeben. Nach 2 Stunden kamen dann die Sippen wieder von ihrer Kanutour zurück und so konnte sich nun auch der Trupp zu einer kleinen Tour aufmachen. Auf 14 Uhr gab es dann Mittagessen.

Nach einer kleinen Pause ging es auch gleich weiter mit dem Programm. So konnten die Sippen und Meuten in einem Kanuspiel ihr Können zeigen.
Nach einem sehr guten Abendessen ging es auch schon langsam in den wichtigsten Teil des Stammeslagers über; die Versprechensfeier. Hier nochmal die Versprechensfeier zusammengefasst:

Wölflinge: Abzeichen Jungwolf: Noah Schneider, Linus Huth

Sternwolf: Leon Sigmund ,Max Smettane ,Fabian Rehwald, Pheobe Böttger

Stammwolf : Armin Schwarz ,Marlene Vitz

Halstuch: Lennard Witzgall

Sippe: Halstuch: Armin Schwarz, Leon Sigmund, Linus Huth, Marlene Vitz

Gruppenführung: Lukas Mühlnickel – Meutenführung Schneehase

Tim Bauer – Meutenführung Fledermaus

Selma – Truppführung

Chris – Sippenführung Gareth

Am Sonntag früh machten wir uns nach dem Frühstück gleich auf und bauten die Zelte ab, sodass wir pünktlich um 10 Uhr in Schney losfahren konnten. An dieser Stelle Danke an alle, die dabei waren. Ohne euch würde das Stammeslager nicht existieren. Großes DANKE !! Chris

Bericht Bundessingefest 2017

Dieses Jahr zwischen dem 16.06.17 und dem 18.06.17 stand das 29. BuSiFe (Bundessingfest) auf den Plan. Am Samstag um 16 Uhr begaben wir uns also zu viert auf den Weg Richtung Erlangen (Möhrendorf) zum Stamm Silberfüchse, der das Fest organisierte. An dem großen Lager nahmen rund 500 Pfadfinder aus ganz Deutschland teil.  Nach einer 1,5 stündigen Fahrt waren wir dann da. Der Parkplatz war also gefunden und so machten wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. So hätten wir gleich anfangen können, die Kohte aufzubauen. Naja, wenn die Stange nicht noch im Auto gewesen wäre :). Nachdem diese dann auch da war und das Zelt stand, gab es auch schon Essen. Es gab Bratwürste mit Stampf und Sauerkraut, was im Gesamten extrem lecker war. Abends gab es dann noch eine kleine Singerunde und dann ging es schon ins Bett.

Morgens um 9:00 gab es auch schon Frühstück. Bis Mittag war dann der Singewettstreit angesagt. In 5 Kategorien traten verschiedene Gruppen aus verschiedenen Stämmen gegeneinander an. Ein Jury bestehend aus 7 Personen – ebenfalls aus ganz Deutschland – und bewertete die Gruppen nach Liedauswahl, Darstellung und vielen anderen Kriterien. Es waren sehr viele selber geschriebene Lieder dabei und auch einige aus fremden Sprachen, deren Handlung zu Beginn kurz erläutert wurde. Auch die Auswahl der Instrumente war extrem vielseitig. Erlaubt war alles, was ohne Strom Klang erzeugen konnte. So waren Trompeten, Hörner, Klarinetten, Geigen und auch Kontrabass am Start. Untermalt von Rasseln, Kachon, Flöte und auch Violine. Die Darbietungen waren teilweise echt überragend gut.  Mittags gab es Brotzeit und danach ging es weiter mit den letzten Auftritten. Bis auf eine kleine Infoaktion war der ganze Nachmittag frei zum Baden im Teich, der gleich neben dem Zeltplatz lag oder zum entspannen… .
Zum Abendessen gab es Kloß mit Soße und Blaukraut. Dann am Abend war auch schon Siegerehrung der einzelnen Kategorien. Die Sieger trugen bei Fackellicht nochmals eines ihrer Lieder vor. Als Trophäe nahmen die Sieger einen Bundeswimpel mit nach Hause, den Sie nun ein Jahr lang unter ihrer Stammesfahne tragen dürfen. Bis es nächstes Jahr erneut zu einem Singewettstreit kommt und die Wimpel weiter gegeben werden.  Die ganze Nacht war dann noch Singerunde. Dann  war es auch schon Zeit zum Schlafen.

Am Morgen gab´s wieder um 9:00 Frühstück, wobei es manche nicht so mit der Pünktlichkeit hatten. Als danach das Zelt lag und eingepackt wurde, ging es zur Jurtenburg, die durch die vielen Leute schnell abgebaut wurde. Zum Schluss machten wir noch eine große Müllkette und nach vielen Abschieden ging es schon Richtung Auto und Heim.

Im Gesamten war es eine geile Aktion, bei der man viele Leute getroffen hat und Kennenlernen konnte. Da kann man sich schon auf nächstes Jahr freuen.

Gut Pfad Axel

Alexander Holzmann / Steinwiesen

Planungstreffen der Roverrunde „Sir Ector“

Diese Gruppe setzt sich zusammen aus Rovern von Coburg, Schney, Neustadt bei Coburg, Marktrodach, Weißenbrunn (bei Kronach), Wachenroth und Frankfurt am Main. Folgende Punkte wurden besprochen, an denen sich die Gruppe aktiv beteiligen möchte. Am Stammeslager hier in Schney am tollen Main, bei unseren Freunden des Kanuvereins der AWV Coburg, Faltbootabteilung werden wir wieder das Kochteam bilden. 
Beim Kreisspielfest vom KJR werden wir ebenfalls mit vertreten sein. Im Oktober beim Gefrierhäuslafest werden viele Hände benötigt, um das Fest vom Freundeskreis der Pfadfinder e.V. in Seibelsdorf zum Erfolg zu verhelfen. 
Außerdem werden wir wieder unsere Pfadfinderbrüder aus Grafenwöhr zu einem Besuch ins Pfadfinderheim nach Waldbuch einladen. 
Beschlossen wurde, dass unsere Rovergruppe „Sir Ector“ eine Fahne bekommt. Diese werden wir an unserem Stammeslager feierlich einweihen.

Bericht Tagesausflug Meuten 2017

Auch dieses Jahr haben wir wieder einen Tagesausflug mit unseren beiden Meuten gemacht. Nachdem wir am Heim die Sitzplätze aufgeteilt hatten, sind wir auch schon losgefahren. Nach einer normalen Autofahrt sind wir um circa 10 Uhr in Hof angekommen. Kurz darauf sind wir nach 5 Minuten Laufen am Ziel angekommen und haben rasch eine Einweisung erhalten was zu tun ist. Danach haben wir uns in 2 gleich große Gruppen aufgeteilt und den Irrgarten betreten. Das Ziel war es, 4 Stempel und so viele Bilder wie möglich zu finden, um eine hohe Gesamtpunktzahl zu erreichen. Bereits nach einer Stunde hat die Gruppe von Christoph und Bierla mit einem Grinsen im Gesicht das Labyrinth verlassen und mit Spannung auf ihre Punktzahl gewartet. Das freudige Ergebnis war, dass wir die beste Gruppe des Tages waren und alles richtig gelöst hatten. Voller Freude haben wir uns ausgeruht und auf die andere Gruppe gewartet, die 15 Min später das Labyrinth verlassen hat. Nach einer 15-minütigen Spielplatzpause haben wir uns schließlich auf den Weg nach Steinwiesen gemacht, um an einem Geländespiel zum Thema „Die 5 Elemente“ teilzunehmen. Die Zeit verging wie im Flug und um 5 Uhr war der Spaß vorbei. Hoffentlich wird es nächstes Jahr auch wieder so schön.

Bericht Meutenlager 2017

Am Freitag, den 12. Mai ging es los. Um 16 Uhr trafen sich die Ersten am Heim, während unsere Fußballer erst noch ein Spiel hinter sich bringen mussten.

Auf einem Zeltplatz Nahe Gehülz angekommen, luden wir das Material aus und bauten die Zelte auf. Rucksäcke ausgepackt und die Gegend erkundet, bis wir vollständig waren und schon gab es Schinkennudeln zur Stärkung für den morgigen Tag.

Abends machten wir ein Feuer in der Jurte, als plötzlich ein Knappe hinein kam, der uns um Hilfe bat, seine Ausbildung abzuschließen. Müde gingen wir kurz darauf ins Bett. Am nächsten Tag um 8 Uhr aufgestanden, gefrühstückt und schon begannen die Arbeiten, um dem Knappen zu helfen. So räucherten wir Fisch zum Essen, während die anderen Schilde mit Wappen bastelten und den Schwertkampf übten.
Da uns das Wetter gewogen war, spielten wir nach der Mittagspause noch etwas Capture the Flag. Als jedoch der Knappe nicht wieder auftauchte, begaben wir uns auf die Suche nach ihm. Seinen Spuren gefolgt fanden wir ihn gefesselt im Wald. Er wurde überfallen, kurz nachdem er uns verlassen hatte. Wir befreiten ihn und halfen ihm, den Entführer zu überwältigen. Wieder zurück zeigten wir ihm, was wir vorbereitet hatten und er dankte uns mit Keksen.
Am Abend gab es den Fisch vom Mittag sowie Stockbrot. Fertig vom anstrengenden Tag fielen wir in unsere Schlafsäcke.

Leider regnete es am nächsten Tag, weshalb wir die Zelte aufgrund Nässe im Heim aufhängen mussten. Alles abgebaut ging es gegen 11 Uhr am Sonntag wieder Richtung Waldbuch, wo wir alles ausluden und das Lager mit letztlich doch schönem Wetter beendeten.

Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

Jugendpreis 2017 – Preisverleihung

Der Jugendpreis stand dieses Jahr unter dem Motto „sagenhaft sehenswert“. Auch wir waren neben fünf weiteren Vereinen mit von der Partie. Aufgabe war es, eine Sage des Landkreises Kronach – oder eine selbst erfundene – als 5-minütigen Filmbeitrag einzureichen.

Wir entschieden uns für „DIE“ Sage des Landkreises: „Die Housnkuh“.
Nach intensiven Vorbereitungen und Verfilmungen war nun endlich unser „Schattenspiel“ mit dem Overhead-Projektor „im Kasten“. Nun nahmen wir noch unsre vier Akteure auf. Hierbei spielte Bierla den „Kronicher“, Marie die „Kronicherin“, Chris den Schweden und Paula die Erzählerin. Alle vier durften die Texte einzeln auf Band sprechen, später wurde dann alles geschnitten.
Danke an dieser Stelle an die vier Akteure, sowie Chris für das Schneiden und Anfertigen des Videos und Felix für das Aufnehmen.

Am 28. April 2017 fand schließlich die Preisverleihung im Gewölbekeller des katholischen Pfarrzentrums in der oberen Stadt statt. Nach ein paar kurzen Grußworten stellten die sechs teilnehmenden Jugendgruppen ihr Projekt kurz vor. Anschließend wurden die ersten drei Plätze verkündet. Der dritte Platz erhielt ein Preisgeld in Höhe von 300 €. Platz zwei erhielt 500 €.
Und wir durften uns mit einem Preisgeld in Höhe von 700 € über den 1. Platz freuen.

Im Anschluss durften wir die Filme der ersten drei Gruppen von Platz drei bis Platz eins anschauen. Ein Lachflash jagte den nächsten 🙂
Abschließend noch ein Gruppenfoto der ersten drei Plätze und dann gab´s noch ein paar kleine Snacks und Getränke.
Alle 6 Videos werden auch während „Kronach leuchtet“ beim Husitenplatz (ehemaliges Autohaus Endres) ständig abgespielt. Schaut sie euch doch mal an, sie sind echt „sagenhaft sehenswert“ :).

Wir bedanken uns nochmals bei allen, die uns bei der Umsetzung des Films unterstützt haben. 

 

Hier könnt ihr euch unser Video anschauen: 

Bericht 1. Homepagetreffen 2017

Am 9. April trafen sich Chris, Felix und ich, um mal wieder ein paar neue Ideen für die Homepage auszutesten. Diesmal stand das “Stundenplan-Plug-in” und die Suche nach einem neuen Theme auf dem Programm.

Das Stundenplan-Plug-in ermöglicht es uns, eine Übersicht aller Gruppenstunden sowie aller Lager anzuzeigen. Der Vorteil für uns ist, dass das Handling und somit der Aufwand beim Ändern von Gruppen- oder Lagerinfos im Vergleich zu bisher erheblich vereinfacht wird. Ihr könnt die Gruppenübersicht z.B. nach Gruppenführern oder Lager nach Gruppe filtern. Natürlich werden euch alle Infos, die ihr bisher bekommen habt, auch hier angezeigt, allerdings übersichtlicher. Einige Daten haben wir bereits eingetippt, der Rest wird noch folgen.

Anschließend waren wir auf der Suche nach einem neuen passenden Theme, da unser aktuelles leider nicht mehr up-to-date ist. So soll unsere Webseite künftig besser auf mobilen Geräten angezeigt werden. Außerdem es wird eine Suchfunktion geben.

Nachdem wir einige Themes gefunden hatten, die wir uns vorstellen konnten, testeten wir diese auf unserer Testseite. Leider waren wir davon nicht allzu begeistert.

Plötzlich fand Chris ein Theme, das auf uns einen tollen Eindruck gemacht hat. Leider kamen wir noch nicht dazu, dieses ausführlicher unter die Lupe zu nehmen. Das werden wir allerdings in den nächsten Wochen noch tun :).

Bericht „Zamm‘ geht’s“ 2017

Zamm geht’s“-Aktion am 8. April 2017 am Kneippbecken in Seibelsdorf

An einem vielversprechenden Samstagmorgen trafen sich 7 Pfadfinder, ein Wölfling und ein Bieber, allesamt bewaffnet mit Gartengerät und schweren Maschinen, um dem Kneippbecken einer kleinen Wellnessbehandlung zu unterziehen.

Nachdem die Quelle und das Becken von Laub und Geäst befreit war und das Wasser endlich wieder sauber fließen konnte, wurde das gesamte Kneippbecken abgelassen. Während sich die einen darum kümmerten, das Laub ordnungsgemäß aufzuladen, um es zur Kompostanlage fahren zu können, machten Paula und Max das Becken mit dem Hochdruckreiniger sauber. Nachdem Schlick, Schlamm und Moos entfernt waren, erstrahlte das Kneippbecken wieder im alten/neuen Glanz.

Außerdem malten wir ein neues, größeres Schild, das den Weg zur Kneippanlage weist und somit auch Ortsfremde schnell ans Ziel finden.

Nach getaner Arbeit stärkten wir uns mit einer Brotzeit. Anschließend verpassten wir der Kneippanlage noch den letzten Feinschliff und konnten nach getaner Arbeit zufrieden nach Hause gehen.

Ein Dank gilt der Gemeinde Marktrodach sowie Bad Brambacher, die uns ein Mittagessen bzw. Getränke spendierten.

 

Reiner Blüchel feierte seinen 50.

Reiner Blüchel – unser Vorsitzender des Freundeskreises der Pfadfinder e.V. – feierte am vergangenen Montag sein 50. Lebensjahr.
Viele Freunde, Bekannte und Pfadfinder waren gekommen, um mit ihm gemeinsam im Limerick in Kronach zu feiern. Nachdem Tom Sauer und Thomas Öxler gemeinsam aufspielten, stieg die Stimmung und es machten sich bei manchen Liedern wieder alte Erinnerungen bemerkbar. Vom Stamm König Artus konnten Reiner –  Willi Pechtold, Felix Bär, Stefan Strobel, Denis Yasar, Lukas Porzelt und Christoph Scheller gratulieren. Wir überreichten Reiner, dessen Verdienst der Heimumbau und die ehrenamtliche Arbeit im Freundeskreis ist, ein großes Bild. Auf diesem kann er viele vergangene Erlebnisse bestaunen und sich an viele gemeinsame Stunden im Kreis der Pfadfinder erinnern.

Nach einem „hausgemachten“ Feuerwerk ging es für mich Chris und Stefan auch leider schon wieder nach Hause, da Arbeit und Schule am nächsten Tag auf uns warteten.

Willi, Selma und Denis feierten noch tief in die Nacht.

 

Hier nochmal offiziell für dich lieber Reiner :

HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 11.03.2017 um 9 Uhr fuhr ich zum Pfadfinderheim nach Steinwiesen. Ich half das erste mal bei der Altkleidersammlung. Da kam mir schon Thomas Trebes (ehem. 1. Vorstand des Freundeskreises) entgegen und wir unterhielten uns über die Zeit.
Vom Stamm König Artus waren wir mit Alexander Holzmann, Max Smettane und Peter Lindenberger (der auch die Aufbaugruppe mit betreuen wird) dabei. Zusätzlich war der Freundeskreis mit circa 13 Personen vertreten. Nun galt es gemeinsam mit 3 Transportfahrzeugen den groooooooßen LKW-Anhänger zu beladen.

So machten wir uns auf den Weg durch die Straßen Steinwiesens. Viele Kleidersäcke standen am Rande der vielen Straßen für uns bereit. Einen nach dem anderen luden wir auf. Nachdem das Fahrzeug voll war, ging es zum Entladen an den LKW-Anhänger. Der Freundeskreis und die Pfadfinder arbeiteten Hand in Hand und so wurden in extrem kurzer Zeit viele Kleidersäcke verladen. Der Vorsitzende des Freundeskreises der Pfadfinder Steinwiesen e.V. – Arno Kuhnlein – hatte die wohl wichtigste Aufgabe diese Tages: Er holte den Leberkäse und die Semmeln.

So saßen wir im Heim, ließen es uns schmecken und freuten uns über die vielen Spenden aus der Gemeinde Steinwiesen. Manche Einwohner schauten überrascht, andere freuten sich die Pfadfinder aktiv und live wieder zu sehen. War es doch vor ein paar Wochen noch gar nicht sicher, dass die Pfadfinder wieder aktiv werden würden. Das WIR war das Endprodukt dieses Tages. Der Stamm König Artus und der Freundeskreis halfen sich gegenseitig. Ehemalige Pfadfinder unterstützen Pfadfinder und umgekehrt.

Genau so wird es in Steinwiesen weitergehen. Zusammen mit Eltern, die uns unterstützen und mit Kindern, die uns helfen, wollen wir das Heim in Steinwiesen wieder zu dem machen, was es einst war. Der Mittelpunkt einer Jugendbewegung, der in Deutschland rund 260.000 Mitglieder angehören.

Wir danken der Bevölkerung in der Gemeinde Steinwiesen für die zahlreichen Kleiderspenden.

 

This post is part of the thread: Thread: Alles – an ongoing story on this site. View the thread timeline for more context on this post.

Bericht Skilager 2017

Vom 25.2.17 bis zum 1.3.17 begaben wir uns zu siebt nach Österreich, um am Wilden Kaiser Ski zu fahren (unser Hotel lag aber in Deutschland). Am 25.2. ging es um 10 Uhr bei Felix in Oberrodach los. Nachdem alles eingeladen war, ging es auch schon los. Als wir dann 3,5  Stunden später in Neubeuern ankamen und uns in den zwei Zimmern eingerichtet hatten, gab es Brotzeit im Zimmer. Danach ging es gleich ins Bett.
Am nächsten Tag gab es um 8 Uhr Frühstück. Gleich danach fuhren wir direkt zum wilden Kaiser. Nachdem alle angezogen waren und die Liftkarten gekauft waren, ging es gleich auf die Piste. Auf Mittag trennten wir uns und fuhren in Kleingruppen. Wir vereinbarten, dass wir um 15.30 wieder am Auto sind. Als ein Teil dann pünktlich beim Auto wartete, fehlten Felix und Chris. Nachdem wir eine Viertelstunde gewartet hatten, riefen wir sie an. Wie sich herausgestellt hatte, waren sie am anderen Ende vom Skigebiet und dachten es hieß halb 5 am Auto.
Als wir dann zurück im Hotel waren und jeder geduscht war, gab es wieder Brotzeit im Zimmer und anschließend noch eine Runde Munschkin. Dann ging es in´s Bett.
Am 27.2.17 – dem zweiten kompletten Tag – ging es ein bisschen früher, nämlich um halb 8 zum Frühstück. Kurz darauf ging´s wieder zum Auto und dann zum Lift. Heute hatten wir aber vor, früher aufzuhören um dann in die Therme zu gehen. Nach einem unglaublich warmen Tag trafen wir uns alle wieder am Auto (diesmal pünktlich;) ). Danach fuhren wir nach Kitzbühel zur Therme. Als wir dann drinnen waren und ein paar mal gerutscht sind, bekamen wir einen kleinen Anschiss vom Bademeister. Daraufhin waren wir nur noch in dem einzigen kleinen Becken, das es gab. Im Gesamten war die Therme nicht sonderlich spannend: Es gab ein Schwimmerbecken, zwei Rutschen und noch ein kleines warmes Becken. Nach einer Stunde war uns schon langweilig. Wieder im Hotel gab es Brotzeit und dann ging es ins Bett. Am letzten vollständigen Skitag ging es wieder früh los, um den ganzen Tag Ski fahren zu können. Am letzten Abend gab es schließlich keine Brotzeit sondern wir sind im Restaurant nebenan eingekehrt.

Am Abreisetag sind wir um 7:30 aufgestanden, haben gemütlich gefrühstückt und haben uns auf den Heimweg gemacht.
Im Gesamten waren es fünf schöne Tage.
Axel

Bericht Internetnacht

Als erstes: Was ist die Internetnacht überhaupt? Eine Gruppe eines anderen Stammes dachte sich wohl: “… Lasst mal für die anderen Stämme ein Spiel programmieren, in dem sie sich mit den anderen in vielen verschiedenen Aufgaben messen können“.
An der Internetnacht ging es darum, dass wir auf einem Spielfeld verschiedene Kisten finden. Hinter jeder steckt eine ganz andere Art von Aufgabe, die es zu lösen galt.

Jetzt zu unseren Erlebnissen ;D :
Wir trafen uns am 28. Januar 2017 um 17.30 Uhr, da die Seite ab 18 Uhr online ging. Nachdem wir unsere Computer aufgebaut hatten und ein Teil von uns einkaufen war, kochten wir eine Art Gyrossuppe mit Zaziki. Zugegeben sie war lecker, aber für das Auge eher weniger. 🙂

Endlich ging es los. Wir legten mit den ersten Aufgaben los.
Profilfoto erstellen usw.
Doch dann kamen die lustigen Aufgaben: Wie weit kommst du mit 120€ ohne zu laufen?
Mache dieses Musikvideo nach, Erstelle eine Kettenreaktion, usw.

Als die Seite gegen 24 Uhr schloss, waren wir geistig am Ende.
Die Ergebnisse gab es erst gegen 2 Uhr ( wir waren 14ter von 50).

Also gingen diejenigen, die in der Nähe wohnten, nach Hause. Der Rest schlief geschlossen beim Felix. Morgens noch schnell gefrühstückt und dann wieder heim ;D.
Eine Nacht halt … Lukas M.

Bericht Kinderfasching 2017

Der Kinderfasching in diesem Jahr stand unter dem Motto „Obba Günder und Maargred machen Urlaub“. Nachdem um 14 Uhr die Halle schon randvoll mit Besuchern war, startete um 14:30 Uhr die Show.  An der Bar gab’s Getränke, Kaffee und Kuchen, belegte Laugenstangen und auch portionsweise Pommes. Jedes Los gewinnt hieß es bei unserer Tombola mit 300 Preisen.

Opa Günter  (Christoph Scheller) und Margret (Paula Smettane) wurden durch ihren Enkel (Lukas Gehring) auf die Idee gebracht, an die Côte d’Azur zu fahren. Natürlich hatte jeder seine eigene Definition von Urlaub. Man einigte sich schließlich auf einige Dinge, die mitgenommen werden. Es war interessant zu hören, welches der vielen Kids was mit in den Urlaub nehmen würde. Nach einer aufregenden Reise kamen sie schließlich an der Rezeption im Hotel „fränkischer Hof“ an und checkten beim Hotelmanager (Tim Bauer) ein.

Untermalt wurden die insgesamt 4 Sketche mit viel Musik und erstmaligen Gästen: Die steinwiesener Tanzgarde von der Faschingsgesellschaft Steinwiesen hatte bei uns Premiere und tanzte das erste mal in diesem Jahr auf einem Fasching. Die 22 Mädels haben das echt super gemacht.

Nachdem die drei Reisenden auf ihrem Zimmer einer lästigen Putzfrau (Lukas Mühlnickel)  begegneten, einigten Sie sich auf ein Abendprogramm und gingen ins Kasino. Nachdem der Spielführer beim Poker nach einigen Runden den Tisch verließ, kamen sie schließlich an den Strand. Es wurde mit dem Sand gespielt und im knallweißen Gummiboot auf dem Meer rum gefahren. Eine erfolgreiche Reise, die mit einer großen Polonaise und dem Lied „Ich wollte nie erwachsen sein“ endete.

IMG_3218

Wir danken allen Besuchern, Spendern und Sponsoren für ihre Unterstützung.

Zusammen habt ihr dazu beigetragen, dass wir diesen Fasching auch im nächsten Jahr wieder stattfinden lassen können. Ein Dank gilt ebenfalls der Gemeinde Marktrodach, die uns kostenlos Wiener und Semmeln zur Verfügung stellte und der steinwiesener Tanzgarde, die alle mit ihrem tollen Auftritt begeisterte.

 

Bericht Weihnachtsmarkt 2016

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim Seibelsdorfer Weihnachtsmarkt vertreten.  Bereits am Freitag bauten wir fleißig zwei Jurten auf- Sorgten für Hackschnitzel und Strohballen und brachten die heiße Bar in Stellung.

Am Samstag wurden die heißen Köstlichkeiten zubereitet, Sammy hatte viele Gewürzpäckchen gepack. Kirschsaft und selbst gemachter Honigmet powered by Selma wurde erhitzt und mit Gewürzen verfeinert.

In unsere Jurte die bis spät in die Nacht geöffnet war gab es für jede „kalte Kehle“ das richtige Getränk. Egal ob es der alkoholfreie Ginevra-Trunk, der heiße Met oder auch das Glühbier war. Alles kam bei unseren Gästen super an. Auch im nächsten Jahr hat unsere Jurte geöffnet.

Vieleicht bist auch nächstes Jahr dort

Bericht Winterlager 2017

Am 2. Januar sind 26 Pfadfinder Wölflinge und Rover dem Hilferuf eines Herrschers gefolgt. Sie wurden informiert, dass ein Schneemonster in der Gegend sein Unwesen treibt und gebeten es zu finden. Ganz so ernst wie es sich anhört war´s natürlich nicht. : -) Nachdem wir vom Butler des Herrschers in seiner Jagdhütte im Wagenthal empfangen wurden, richteten wir uns erstmal häuslich ein. Der Weg zur Hütte war zugeschneit, daher hieß es Tragen.

Mit einer kleinen Singerunde wurde der Abend beendet.

Am zweiten Tage ging es in den Schnee. Das Wetter hat sich bis auf den Nebel beruhigt und wir konnten in Ruhe ein paar Fertigkeiten trainieren. Bogen zu bauen mag einfach sein , doch damit zu schießen ist was anderes.

In Vorbereitung auf die Dunkelheit wurden Wachsfackeln aus Kleiderresten selber hergestellt.

Sich im weißen Schnee zu tarnen ist gar nicht so einfach. Yannick zeigte den Kids wie es am Besten funktioniert.

Um ein Monster zu jagen bedarf es auch einiger Fallenbaukünste. Eine Schwingfalle schien die passende Vorrichtung zu sein. Der Fallenbauer zeigte den Kids wie´s geht.

Am Abend fand unser Stammesrat statt. Eine Versammlung, zu der die Stammesführung und alle zusätzlich vergebenen Ämter gewählt werden.
Unser Stefan trat als bisheriger Schatzmeister zurück und machte so den „Platz frei“ für jungen Nachwuchs. Lukas Mühlnickel übernimmt nun dieses Amt. Stefan Strobel wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Amt des Chronisten, welches bisher Lukas Mühlnickel hatte, wurde frei. Dafür eingesetzt wird künftig Yannick Yasar. Der Chronist hat die Aufgabe für eine Dokumentation aller Geschehnisse zu sorgen, zu dokumentieren welche Zeltplätze wann genutzt wurden und kümmert sich um aktuelle Gruppenbilder. Alle bisherigen Ämter wurden mit der aktuellen Besetzung übernommen. Zum Schluss wurde der Beschluss für 2017 nocheinmal verlesen.
———-> PROTOKOLL DES STAMMESRATES

Tag drei stand unter dem Motto den Jeti zu jagen, nachdem riesige Fußspuren gefunden wurden. In den umliegenden Wäldern treiben sich ängstliche Bürger, verwirrte Bogenschützen, zornige Bauern und Archäologen herum, die wir zum Monster befragten . Es wurden auch Gegenstände gefunden und genau begutachtet. Die Bürger des Landes waren dankbar und jeder hatte ein Stück einer Karte, die uns die Richtung der Höhle zeigte, in der der Yeti leben soll.

Nachdem auch noch Yannick vom Yeti entführt wurde reichte es uns, wir zogen aus um ihn einzufangen und dem Land wieder Frieden zu schenken. Nach langem Suchen an der Höhle angekommen, fanden wir ihn. Aber nicht Böse, wie wir ihn uns vorstellten. Wir fanden ein Wesen, das auch nur um´s Überleben kämpft, das Freunde gesucht hat und gar nicht so schlimm ist, wie in den Sagen beschrieben.

Wir fanden einen Freund.

Am Abend fand unsere Versprechensfeier statt. Noah Schneider und Joscha Beetz wurde das Wölflingshalstuch verliehen. Sie legten in feierlicher Runde ihr Wölflingsversprechen ab. Marie Schneider legte vor ihrer Sippenführerin das Pfadfindervesprechen ab und bekam das blaue Halstuch. Mit einem kleinen Schneeballwurf wurde unsere neue Mädchensippe zu Sippe Morgan getauft. Die Roverrunde Cervezza legte ihren Namen ab. Von nun an heißt diese Runde Sir Ector. Benannt nach dem Ziehvater von König Artus. Auch die Roverrunde Kreuzritter bekam Verstärkung durch Georg Sinkel und Maximilian Franz (France). Beide erneuerten ihr Versprechen, ihnen wurde das rote Halstuch verliehen. Zusammen mit Denis Yasar (Luxus) und Lukas Porzelt (Selma) durften Sie die Flamme des Feuers verstärken. In der Hoffnung dass es noch lange weiter brennt. 

 

Ein sehr erfolgreiches Winterlager nahm so langsam aber sicher sein Ende. Mittlerweile hatte es 30 cm Schnee und wir durften zuerst mal den Anhänger und die Autos ausgraben, um überhaupt von der Stelle zu kommen. Die Hütte wurde wieder in Urzustand versetzt und sauber gemacht.

Einen herzlichen Dank an das Küchenteam der Rover von Sir Ector. Sie haben uns 4 Tage lang mit dem Besten, was die Küche bieten konnte, verköstigt und immer für genügend Nachschub gesorgt. Ein Dank an Sammy, Ramona und Willi.

Verantwortlich für diese Aktion war die gesamte Sippenführung. Vertreten durch Selma, Linda, Felix, Beezo und Peter.

Felix Bär

Bericht Ostseefahrt – Sippen Camelot und Iwain

Am 9. September trafen sich die Sippen Iwain und Camelot am späten Nachmittag am Pfadfinderheim in Waldbuch, um sich  auf den Weg nach Rostock zu machen. Nach ungefähr vier Stunden Fahrt hielten wir an, um für die nächsten Tage Essen einzukaufen.

Nach weiteren drei Stunden Fahrt kamen wir am Zeltplatz direkt  am Meer an und bauten zügig die Zelte für die Nacht auf, um dann noch mal kurz in´s Meer gehen zu können. Nach dem kurzen Badeausflug gingen wir zurück zu den Zelten, um uns schlafen zu legen. Der nächste Morgen begann mit einem köstlichen Frühstück, nach dessen Ende wir uns für die heutige Fahrradtour vorbereiteten. Wir brachen auf Richtung Rostock und fuhren auf einem kleinen Fahrradweg mitten durch einen Laubwald bis hin zu einem kleinen Dorf, von dem aus wir Richtung Meer weiterfuhren. Doch kurz vor dem Meer haben zwei Teilnehmer der Fahrradtour durch Scherben auf dem Fahrradweg einen platten Reifen bekommen, wodurch wir leider gezwungen waren, die Fahrradtour abzubrechen. Abends machten wir am Strand ein Lagerfeuer und aßen und sangen noch zusammen. In den frühen Morgenstunden standen wir auf, um uns nach einer kleinen Stärkung auf den  Heimweg nach Waldbuch zu machen.

Bericht Erste-Hilfe-Kurs am 22. Oktober 2016

Am 22. Oktober traten sechs Gruppenführer und ein Sippling zum Erste-Hilfe-Kurs bei uns im Heim an. In knapp 5 Stunden lernten wir, wie man sich in Unfallsituationen verhält, wie die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung korrekt durchgeführt wird und wie man Wunden fachmännisch versorgt.

Natürlich hoffen wir alle, dass wir unser Wissen niemals in der Praxis anwenden müssen.

Für den Ernstfall sind wir jetzt aber gut gerüstet.

Gefrierhäuslafest

K1024_Plakat Gfrierhäuslafest-Seite001 Der Freundeskreis der Pfadfinder e.V. , Pächter des Pfadfinderheimes und Freunde unseres Stammes veranstalteten mit uns und den Musikkapellen aus Gehülz und Seibelsdorf ein Fest zu ehren des „Gefrierhäuslas“ am Dorfplatz von Waldbuch. Dieses wurde vor einigen Jahren von unserem Stamm saniert.
imgp8285
Pünktlich um 10 Uhr begann die Musik zu spielen und das Fest wurde durch den ersten Vorsitzenden Rainer Blüchel und dem 1. Bürgermeister Norbert Gräbner eröffnet. Viele Sipplinge halfen bei der Betreuung der Parkplätze oder bei der Essensausgabe. Einige Eltern und Frauen des Dorfes stellten kostenlos einen Kuchen zur Verfügung.
imgp8283
Unsere Meutenführung weihte zusammen mit vielen Kids, die gekommen waren, den ganz frisch fertig gewordenen Backofen am Pfadfinderheim ein. Zusammen wurden Brote und Semmeln gebacken. Es war ein buntes Treiben. Die Sonne war auf unserer Seite und nach und nach kamen immer mehr Leute zum Dorfplatz. Ein erfolgreiches Fest, welches wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen möchten.

Wir Danken den zahlreichen Besuchern und

Unterstützern dieses Festes für die Hilfe.

Ein Dank auch an den Freundeskreis der

Pfadfinder e.V.

 

Planungstreffen für das Jahr 2017 im Pfadfinderheim in Steinwiesen

Am Wochenende trafen sich 12 Gruppenleiter vom Stamm König Artus zum Planungstreffen im Pfadfinderheim Steinwiesen. Das Heim wurde dankenswerterweise vom Freundeskreis der Pfadfinder Steinwiesen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Am Freitag Abend nach dem Abendessen war die Diskussion über das Stammesbrauchtum angesetzt. Wünsche und Anregungen wurden entgegen genommen. Der Vorschlag über das Projekt „Handmade“ (wir wollen Nahrungsmittel selbst herstellen) wurde mit Begeisterung angenommen.
Den Abend haben wir mit einer Singerunde beendet.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück direkt mit der Planung für 2017 los. Das Highlight war die Planung zur Großfahrt nach Dänemark, welche in den Sommerferien stattfinden soll. Außerdem wird unser Stammeslager wieder in Schney bei unseren Kanufreunden stattfinden. Für unsere Wölflinge findet natürlich wieder ein Meutenlager und für die Sipplinge das Skilager statt.
Zusätzlich finden noch zahlreiche weitere Aktionen der Sippen und Meuten zum Beispiel Tagesausflüge beziehungsweise Haijks statt.
Des Weiteren lädt der Stamm zu Kinderfasching, Jugendfreizeit, Gfrierhäuslafest und Weihnachtsmarkt ein.
Natürlich finden wie bisher auch weiterhin die wöchentlichen Gruppenstunden in unserem Pfadfinderheim in Waldbuch statt.

img_3143

Bericht Backofenbau

Hierzu werden wir nach und nach immer wieder einige Updates zum aktuellen Stand des Backofens veröffentlichen.

Das Fundament gießen

Am Samstag, den 13. August 2016 trafen sich Bierla und Selma, um das Fundament für den Backofen zu gießen. Selma kaufte zuvor fünf 40kg-Säcke Estrich-Beton ein, welche direkt mit dem eigenen großen Baufahrzeug (alias Bobby-Car) an Ort und Stelle gebracht wurden.

Anschließend begann Bierla, jeweils immer einen halben Sack mit einer Schaufel Maurersand und Wasser zu mischen. Währenddessen schaufelte Selma noch etwas Schotter aus dem Loch für´s Fundament (der Großteil wurde von der Sippe Iwain bereits entfernt). Nach einigen Schaufeln Schotter entstand ein Loch von 110x150cm mit einer Tiefe von 10 cm.

So verbrauchten beide also insgesamt 4,5 Säcke, bis die oben genannten Maße erreicht wurden. Anschließend wurde das Fundament noch glatt gestrichen, mit der Wasserwaage nachgemessen und letztlich mit einer Plane abgedeckt.

Die Brennkammer

Von Donnerstag, den 18. auf Freitag, den 19. August 2016 traf sich die Sippe Iwain, um dieses Sippenprojekt nun so richtig zu beginnen. Um 10 Uhr ging´s los.

Anfangs wurden die Steine erst einmal nur so hingelegt.
Anfangs wurden die Steine erst einmal nur so hingelegt.

P1050251
Nach und nach wurden dann die äußeren 2 Reihen der Brennkammer hochgemauert.

 

Als nach einigen anstrengenden Stunden die ersten paar Reihen hochgemauert wurden und die Höhe des 20 cm hohen Türchens erreicht wurde, konnte dieses ebenfalls mit eingemauert werden.

P1050254
Nun kamen die inneren Steine dran.

Die inneren Ziegelsteine wurden schließlich mit Schamottemörtel befestigt, damit unser Ofen auch den hohen Temperaturen stand hält.

P1050255
Auch der Spaß kam nicht zu kurz 🙂

Nach einer Stärkung mit Käsenudeln und etwas Abkühlung mitttels Wasserbomben, konnte es wieder an die Arbeit gehen.

P1050258
Und weiter ging es mit dem Mauern.

Abends saßen wir schließlich noch gemütlich am Feuer.P1050259

Geschafft ging es dann um 23.30 Uhr in den Schalfsack.

P1050278
Und nun kam noch ´ne Reihe drauf.

 

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück noch mal weiter.

Nun kamen außen noch mal Ziegelsteine drauf. Innen wird dann später die Backplatte aus Schamotte drauf liegen.

Auch innen wurden noch einige Reihen hoch gemauert.

XXL Haijk

steigerwald 7 Tage lang wanderten wir den Steigerwald-Panoramaweg entlang. In dieser Zeit hatten wir weder ein Dach über dem Kopf, noch ein Bett unter uns. Erstmals seit 11 Jahren sind wir so eine lange Tour mal wieder gelaufen. 
  Streckenübersicht
Über 160 Km führt dieser Weg von Bad Windsheim – wo wir starteten – bis hoch in den Norden nach Bamberg. 140 dieser Kilometer haben wir in diesen 9 Tagen zurückgelegt. Das Wetter war mit 30 °C voll auf unserer Seite.

Hier unser Tagebuch mit all unseren Erfahrungen auf dieser langen Strecke.

  

Tagebuch XXl Haijk 2016

Sonntag, 21.08.2016

Tag 1

 Treffpunkt war der Kronacher Bahnhof. Um 7:40 Uhr stiegen Felix, Stefan, Selma, Axel, Baider und Stumpf  schließlich in den Zug. Die Fahrt lief gut, jedoch bemerkten wir in Nürnberg,  dass unser Anschlusszug ein ICE ist, womit wir nicht fahren durften. Mit neuem Fahrplan ging es weiter nach Bad Windsheim. Dort angekommen suchten wir die Touristeninformation auf und holten ein paar Karten. Los ging es Richtung Bamberg. Nach 1 Km setzten wir uns unter einen Baum zum Mittagessen. Dann ging es über einen Berg in ein Dorf. Leider hatte das Dorf zwei Kirchen, aber keinen Brunnen mit Trinkwasser. Noch eine Wasserholpause und weiter ging´s. Am Fuße eines Berges fiel uns auf, das Yannicks Schuhe zu klein waren, was ihm Schmerzen bereitete. Am Ziel – einer Ruine – angekommen, sahen wir eine Feuerstelle. Jeder packte mit an und schon saßen wir am Feuer mit Stockbrot und Maiskolben. Um 22 Uhr löschten wir das Feuer und schliefen ein.
Lukas

 

 

Montag, 22.08.2016

Tag 2

Nach einer unruhigen Nacht und Frühstück am Bett (bzw. Schlafsack) ging es direkt los. Mit der Zeit wurde es immer wärmer und sonniger. Mittag verbrachten wir an einer Kneippanlage, kühlten unsere Füße und füllten unser Wasser auf. Ich wusch meine Socken, dann legten wir uns hin und schliefen. Einige nahmen den KaSpa (=Klappspaten) und machten sich auf ins Abenteuer. Nach ungefähr 2 Stunden gingen wir weiter. Zwischendurch aßen Felix und Selma Weintrauben, Äpfel und alles was reif aussah. Jetzt sitzen wir in unserem zweiten Lager und essen Käsespätzle und Joghurt. Gleich gehen wir langsam Richtung Bett und morgen geht es weiter.

Axel

 

 

Dienstag, 23.08.2016

Tag 3 im Lockbuch von Captain Solenlos

Angesetzte Weckzeit : 5:45 Uhr, Wirkliche Weckzeit: 6:45 Uhr. Start um 7:30 Uhr.  Nach einigen beschwerlichen Kiespfaden kamen ich und meine Crew an einen Spielplatz. Dort erfreute ich mich an einer im Sand endenden Seilbahn. Danach widmeten wir uns einem Gruppenfoto hin:

Take 1 – Felix hat nicht genug Kraft den Auslöser zu betätigen. Take 2 – Ein paar Leute haben die Augen zu. Na gut so viel dazu.

Nachdem das geschafft war, brachen wir erneut auf. Schotterwege und Teerstraßen waren stehts bei uns. Circa 300 m nach dem Spielplatz füllten wir unsere Wasservorräte auf. Nach einigen Aufstiegen kamen wir auf den Schwanberg, wo wir Mittagssiesta machten. Nachdem Felix sich doch dazu entschied, die Bierkugel wieder einzupacken, sank die Motivation. 🙂

2 Stunden später brachen wir erneut auf. Nach einigen Auf- und Abstiegen machten wir erneut Rast, um Wasser aufzutanken. Nachdem eine sehr nette Frau mit ihrem Hund vorbei kam und uns Wasser anbot, füllten wir es bei ihr auf. Nach geschenktem Eis und einer Vitaminstärkung brachen wir auf – immer auf der Suche nach einem Schlafplatz. Wir sattelten ab und suchten. Nach dem entzückenden Essen brachten wir uns in Schlafstellung. Leider ist es zum Ende etwas kurz geworden.

3 Fakten über Felix

  1. Er ist geladen wie eine Batterie.
  2. Er ist zu 50 % „Behindert“.
  3. Er hat eine Brennesel-Phobie.

3 Fakten über Peter

  1. Er nennt sich auch Baider.
  2. Er ist eine Standheizung.
  3. Er hat eine „Magic Hand“.
 

3 Fakten über Axel

  1. Er ist nicht multitaskingfähig.
  2. Er benutzt zu viel Muckenspray.
  3. Er ist ein Warmduscher.

3 Fakten über Lukas P.

  1. Er heißt auch Selma.
  2. Kann seinen (Schlaf-)sack auf und zu machen.
  3. Ist sehr genau wenn es um sein Körpergewicht geht.
Stumpf

 

 

Mittwoch, 24.08.2016

Tag 4

Nachdem wir uns vorgenommen hatten, um 5 aufzustehen, standen wir um 5:30 Uhr dann endlich auf. Selma, der „Brotschmierer“, verteilte Nutellabrote.

Das Ziel des Tages: Ebrach.

Nachdem wir über traumhafte Lichtungen gelaufen sind, hörten wir schon die A3, die wir sogleich mit einer Brücke überquerten. Vor uns lag Sonne, Hitze, Teer und Staub. Nach 1 Km erreichten wir Gräfenneuses. Eine Kekspause später und mit müllentleertem Topf fanden wir uns auf einer ebenso romantischen Teerstraße wieder, die noch dazu bergauf führte. Im Dorf Kleingossingen begegneten wir dem 1. Wanderer, der auch den Steigerwaldweg wanderte. Er gab uns einen Tipp: Frisch gebackenes Brot gleich um die Ecke. Ruck zuck waren wir da und wurden von dem Hund Felix begleitet. Leider konnten wir bei dem netten Bauernpaar nur noch ein Brot ergattern, da der Rest bestellt war. Wir zogen weiter. In einem traumhaften Tal voller Wiesen, Weiher und Bäche liefen wir unserem Ziel entgegen: „Dem Schwimmbad“. Dieses erreichten wir harte 4 Km später. In Ebrach angekommen, tauchten wir ein ins eiskalte Nass. Das Bad war ungeheizt und eiskalt! Das erste mal nach 4 Tagen duschten wir uns. Wir genossen eine Brotzeit, füllten Wasser und Klopapier auf und entspannten uns. Auch wurden wir von einem 4-Jährigen interviewt. 3 h später verließen wir das Bad unter staunenden Blicken wieder. Am Rande der Hauptstraße rasteten wir erneut. Peter, Selma Lukas, Stefan und ich gingen einkaufen. Nach der Bäckerei liefen Peter und Lukas mit Brot beladen wieder zurück. Selma, Stefan und ich suchten den Markt „um’s Eck“ auf. Ein ziemlich cooler Dorfladen mit breiter Auswahl, der alles hatte was das Herz begehrt. Die Frau an der Kasse meinte: „Ihr seid die ersten, die mit Kochtopf einkaufen“. Frisch beladen ging es weiter am Biberschutzgebiet und dem Fledermauspfad vorbei zum letzten Aufstieg des Tages. Langsam aber immerhin auf einem Schotterpfad. Die Schutzhütte war nicht vorhanden, die Schilder zeigten immer eine andere Enfernung an und die Horde begab sich auf Schlafplatzsuche. 20 Km lagen heute hinter uns. Respekt an die Truppe für diesen Tag. Nun liegen wir im Laub, Essen Stampf mit Sauce und Joghurt. Die Sonne geht langsam unter tosendem Stechfliegengebrumme unter.

Felix

Donnerstag, 25.08.2016

Tag 5 im Lockbuch von Offizier Sandalenschuh

Angesetzte Weckzeit: 5:45 Uhr, Wirkliche Weckzeit: 6:15 Uhr Start: 7:30 Uhr. Nach einigen flachen Wegen wurde es schon wieder steiler. Etwa so: /  . Nach diesem Anstieg machten wir Rast, da es sehr heiß war. Nach dieser Pause gingen wir wieder bergab, um den höchsten Berg zu erklimmen. Nachdem wir diesen erklommen hatten, hat sich die Gruppe dazu entschlossen, doch die Wasserreserven aufzufüllen inklusive der zwei Kanister. Trotz dem zusätzlichen Gewicht raste Felix mit 10 Kg mehr die nächsten Berge hoch. Da die Gruppe gezweit war, haben wir – also Stumpf, Selma, Stefan und Alex – uns dazu entschieden, eine Kekspause zu machen. Als wir am Zabelstein angekommen waren, schlugen wir gleich unser Lager auf in der Burgruine Zabelstein, die extrem groß war. OK Bye
Stumpf

 

Freitag, 26.08.2016

Tag 6

Guten Morgen an Tag 6. Wieder einmal hatten wir verschlafen! – NEIN, wir stellten den Wecker wieder auf 5 Uhr, um ihn  auszuschalten und dann planmäßig um 6:15 Uhr aufzustehen.

Nachdem uns Lukas unsere Marmeladenbrote schmierte, konnten wir getrost unsere 7 Sachen – wenn wir überhaupt so viel zu verstauen hatten – aufräumen und uns vom idyllischen Schloss Zabelstein in Richtung Etappenziel 7 machen. Neben dem „Bed and Breakfast“ war auch die meist nur geringe Anzahl an Mückenstichen verantwortlich, für die wie immer gute Laune 🙂  .

Diese war auch ausschlaggebend dafür, dass wir zurückblickend durchschnittlich 20-25 Km täglich zurücklegten und am Morgen des 6. Tages schon 6,5 Etappen geschafft hatten. Also begaben wir uns um 7:15 auf den Weg nach Eschenau. In Oberschwappach angekommen, stand erst einmal ein Dixiklo am Ortsende, wasFelix und ich gleich für´s große Geschäft nutzten und nebenbei unseren etwas knappen Klopapiervorrat auffüllten. Appropos Geschäft, danach fiel uns auf, dass wir heute an keinem mehr vorbei kommen werden. Deshalb begaben sich Stefan, Lukas und ich auf einen insgesamt 6 km langen Umweg, um auch den morgigen Tag erfolgreich zu überstehen. Währenddessen liefen die anderen den Steigerwaldweg entlang bis zum großen  Knetzberg.

Also liefen wir mit doppelter Geschwindigkeit. Da sahen wir gerade, dass ein Bäcker 200 m entfernt anhielt. Wir sprinteten zu ihm und kauften 2 Brote und je ein kleines Gebäck für unterwegs.

Hetzen wirkt Wunder: Im Nu erreichten wir das kleine Lädchen in Westheim und kauften alles Notwendige für den morgigen Tag. Wie immer stärkten wir uns unterwegs mit Trauben, Äpfeln, Birnen und Zwetschgen. Lukas gab bergauf Richtung Treffpunkt das Tempo vor, welches er erneut verdoppelte. So stiegen Stefan und ich den Berg so schnell hinauf, dass wir eine dreiviertel Stunde auf Alex, Stumpf, Felix und Peter aufholten.

Wobei man den vieren zu Gute halten muss, dass Sie ebenfalls eine „romantische“ (hust-hust) Teerstraße bergauf laufen mussten (wie leider schon öfters) an diesem Weg. Auf jeden Fall kamen wir oben wieder und fast zur selben Zeit an und feierten dies erst mal mit einer Kekspause.

Der 8. Etappe folgend, kamen wir zu unserem Mittagessen im Wald kurz vor Zell am Ebersberg. Nach ausführlichen 2,5 Stunden Mittagspause ging es gestärkt unzählige Höhenmeter bergauf und -ab, dafür aber mit toller Aussicht und an zahlreichen Weinbergen vorbei. Nach wenigen Kilometern füllten wir zum 2. Mal für heute Wasser auf, was bei wolkenlosen, sonnigen 30°C ja auch kein Wunder war. Zum Ziel für heute wurde eine Hütte angepeilt. Voller Vorfreude nochmal einige Höhenmeter erklommen, sahen wir sogar ein Schild. Die Mysteriöse Wanderhütte kann also tatsächlich noch da und nicht weitergewandert sein, dachten wir uns. Und so war es auch – die Hütte war noch da. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir allerdings noch nicht dass diese uns nicht reinlassen wird. Erst kurz darauf erfuhren wir, dass die Hütte zugesperrt ist, weshalb wir uns davor einen Schlafplatz suchten.

Stefan hatte Nudeln mit Tomatensauce gekocht, welche wir so gut wie restlos nach der vorherigen Anstrengung  verschlangen. Nachdem wir noch eine Stunde füllten, wird es nun noch Tee geben und anschließend werden wir gegen 21 Uhr in den Schlafsack kriechen und versuchen uns vor den Stechmücken in Sicherheit zu bringen und dann gemütlich einschlafen.

Selma

 

Samstag, 27.08.2016

Tag 7, „Der Sieg“

Nach einer Stärkung in der Früh begaben wir uns auf den Siegesmarsch nach Eltmann. Es waren nur noch 10 Km. Der Bergfried auf Eltmann war abgesperrt. Hier verließen wir den Steigerwaldweg und hielten Kurs nach Ebelsbach. Von dort ging es mit dem Zug direkt zurück nach Kronach. Kapitän Sohlenlos präsentierte in Kronach noch Stolz die Überreste seiner Solen. Die Schuhe wurden auf ewig vernichtet.

Stumpf

 

Trupp 2 XXL haijk

Unsere Truppe: Felix, Stefan, Selma, Lukas, Peter, Stumpf und Axel

Truppe xxl haijk

  FAZIT:

 Der Panoramaweg ist ein Weg, der seinen Namen leider nur zur Hälfte verdient. Es gibt viele Möglichkeiten das Panorama zu sehen, nur sehr viele Aussichtstürme waren verschlossen, die Wegführung über Hauptstraßen und Betonwege ist mehr als fragwürdig und echt hart für die Füße. Romantische Pfade gibt es nur zwischen Iphofen und Eltmann zu entdecken. Panorama – so sind wir der Meinung – ist etwas anderes und für die Länge von 160 km hätte mehr drinn sein müssen.
Wir sind den Weg trotz allem gerne gelaufen. Die Anstiege waren zwar heftig, aber nicht unmöglich.

 

 

 

Freizeit in der Natur 2016

Die Natur ist etwas wunderschönes. Verbringt man seine Freizeit mit ihr, wird man ein wunderschönes Erlebnis zurückbekommen. Unter diesem Motto trafen sich in diesem Jahr fünf Kids aus den Gemeinden Teuschnitz, Weißenbrunn und Küps, um gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben.
Alle trafen sich an der Radspitzalm in Mittelberg. Gemeinsam wanderten wir zu unserem Zeltplatz mitten auf einer Wiese. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut und bei den kleinen Spielen erste Kontakte geknüpft.

Nach vielen Liedern, die gemeinsam gesungen wurden, unternahmen wir eine Nachtwanderung zur Kapelle Kirchbühl und wollten über den Radspitzturm heim laufen. Da entdeckten wir, dass im Turm ein Licht zu erkennen war. Schnell rannten wir dort hin und fanden einen mysteriösen Brief von einem Naturschätzesammler. Ihm wurden alle Naturschätze gestohlen und er bat uns, ihm zu helfen, diese zurückzubekommen.
Da es schon spät war, legten wir uns aber zuerst mal schlafen.

Am frühen Morgen hatten wir Sonnenschein lange bevor das Rodachtal erwachte. Später kam ein wenig Hochnebel, aber das Schauspiel war beeindruckend. In Ruhe wurde gefrühstückt – es gab frische Brötchen mit Marmelade. Als wir fertig waren, brachen wir zum Turm auf, um die Schätze wieder zu finden. Leider lag das Stück Wald mitten im Naturschutzgebiet. Zwei Polizeistreifen kontrollierten am laufenden Band. Aber es gab auch Verbündete in diesem Spiel. Ein verrückter, alter Mann und sein Freund, der nie gefunden werden wollten, trieben sich ebenfalls im Gelände herum. Es galt die Naturschätze aufzusammeln und zu schmuggeln, bis Sie am sicheren Ort (der Naturschatzkiste) abgelegt werden konnten. Ein Spiel, mit dem der Tag wie im Fluge verging.

Als wir zurückkamen, hatten Stefan und Linda Schinkennudeln mit Käse zubereitet. Der Ruf zum Essen ertönte keine zweimal. Man war das lecker. Nach einer kurzen Mittagspause besuchte uns der Naturschätzesammler. Er bedankte sich bei uns und freute sich das nun alle Schätze wieder vereint waren. Zum Dank hatte er eine Wassermelone mitgebracht. Allerdings fiel ihm auch auf. dass ein paar einzelne Schätze fehlen, die die beiden Räuber noch haben mussten. Sie sind tief in den Wald geflüchtet. Wir verfolgten sie quer durch den Wald, immer der Brotkrumenspur aus  Naturschätzen hinterher, die die beiden verloren hatten.

Als wir den Räubern ziemlich nahe gekommen waren, schwärmten wir in Zweiergruppen aus, um sie zu lokalisieren. Schließlich fanden wir die beiden. Immer noch in Zweiergruppen mit Handzeichen kommunizierend kreisten wir Sie nun ein. Auf ein Kommando stürmten wir auf sie zu und nahmen sie gefangen. Nun konnten die beiden keinen mehr ausrauben. Fröhlich von der erfolgreichen Jagd kehrten wir zum Zeltlager zurück.

Denn so schnell war es Abend geworden mit einem traumhaften Sonnenuntergang, einem Spiel und vielen Erlebnissen und Gitarrenklängen nagte aber trotz alledem die Müdigkeit an uns. Und ab ging es ins Zelt.

Der letzte Tag war angebrochen. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zelte wieder abgebaut und in den Anhänger geladen. Wir machten noch eine kurze Müllkette, um sicher zu gehen, dass kein Hering und kein Papier mehr herum lag. Die Jugendfreizeit wurde mit dem Lied „Nehmt Abschied Brüder“ beendet.

Der Wahlspruch der Pfadfinder heißt ALLZEIT BEREIT und so fühlten sich alle Kids, die dieses wunderbare Erlebnis nun mit in die Sommerferien nahmen.

Wir danken allen Helfern und Gönnern dieser Freizeit. Dem Frankenwaldverein für die WCs und der Familie Martini für die Wiese, auf der wir zelten durften. Nicht zuletzt natürlich den Familien und Kindern, die gekommen waren. 

jfz16

Die Pfadis stellen sich vor

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 17. Juni 2016

Wieder um 17.00 Uhr trafen wir uns zur Meutengruppenstunde. Aber diemal hatten wir zwei Gäste zu Besuch: Josha und seine Cousine. Kenny war nicht anwesend. Zuerst trafen wir uns im Anfangskreis und machten mit Josha und seiner Cousine erst einmal ein Kennenlernspiel. Wir begannen die Gruppenstunde mit dem Wahlspruch der Wölflinge.

Die Gruppenstundenthemen der heutigen Gruppenstunde waren Knoten und Musik. Am Anfang der Stunde spielten wir das Spiel „Der Kaiser schickt seine Soldaten“. Nachdem wir erst einmal die Spielregeln auffrischten, ging es auch schon los.

Nach einigen lustigen Runden mussten wir schon zum ersten Thema schreiten. Dazu gingen wir in den Meutengruppenraum, wo ich Seile an jeden ausgeteilt habe. Anschließend fragte ich in die Runde, wer denn irgendwelche Pfadfinderknoten kennt. Einige Knoten haben die Kinder schon gekannt, aber das Knoten war noch unsicher. Also ging ich gemeinsam mit ihnen jeden Knoten durch.

Zuerst besprachen wir den Mastwurf, dann den Weberknoten und zu guter Letzt den Achterknoten. Nachdem wir jeden Knoten ausführlich besprochen hatten –das heißt auch die Funktion des jeweiligen Knotens besprochen hatten – machten wir eine kleine Trinkpause.

Während die Kinder etwas getrunken haben, teilte ich schon Blätter mit Liedtexten aus und stimmte die Gitarre. Dann fingen wir mit dem Singen an. Zuerst sangen wir unser Stammeslied („Die bunten Fahnen brennen im Wind“), was schon gut geklappt hatte. Danach spielten wir das Lied „Es dämmert von fern“.

Um zum Schluss sangen wir „Die Affen rasen durch den Wald“, was die Kinder feierlich motivierte mitzusingen. Leider neigte sich die Gruppenstunde schon fast dem Ende zu. So spielten wir noch eine Runde „Schwarz-Weiß“. Um die Gruppenstunde zu beenden, machten wir den Abschlusskreis und schlossen die Gruppenstunde mit dem Gruß der Wölflinge ab.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 1. Juli 2016

Pünktlich um 17:00 Uhr trafen wir uns im Anfangskreis. Diesmal waren alle zur Gruppenstunde erschienen und wir hatten einen Gast namens Ben. Also haben wir die Gruppenstunde mit dem Wahlspruch der Wölflinge begonnen. Das Gruppenstundenthema war diesmal alles rund um´s Zelt.

Da man die Pfadfinderknoten auch beim Zeltaufbau braucht und diese ein wichtiger Bestandteil sind, habe ich zuerst noch einmal die Knoten wiederholt. Die Kinder sollten erst den Mastwurf binden, dann den Achterknoten und zum Schluss den Weberknoten.

Nachdem wir diese wiederholt hatten, spielten wir das Spiel „Gordischer Knoten“. Nach zwei Runden machten wir weiter mit dem Zeltaufbau. Dazu habe ich erst einmal gefragt, welche Zelte die Kids denn schon kennen. Alle – bis auf die „Neuen“ – kannten die verschiedenen Zelte: Jurtenburg, Jurte, Kothe und das Alexzelt.

Nachdem wir noch geklärt hatten, welches Zelt zu welcher Pfadfinderstufe gehört, kamen wir zum praktischen Teil. Dazu habe ich von Felix schon ein mal Zeltmaterial für vier Gruppen bereitlegen lassen. Bevor ich die Kinder in Gruppen einteilte, baute ich mit ihnen gemeinsam eine Kröte auf und zeigte anschließend, wie man das Material wieder ordentlich zusammenlegt.

Nun teilte ich die Kinder in 4 Gruppen auf. Jede Gruppe bestand aus 2 Partnern. Die Aufgabe war, dass die Kinder eine Kröte auf- und abbauen sollten – aber so, dass am Ende wieder alles ordentlich beisammen war. Jede Gruppe hatte die Aufgabe erfüllt. Sogar das Zusammenlegen der Planen hatte fast ohne Probleme funktioniert. Dann räumten wir noch gemeinsam das Material wieder in den Materialraum.

Da es an diesem Tag relativ heiß war, riefen wir noch eine Wasserschlacht aus. Mit Töpfen bewaffnet, stürmten wir den Dorfbrunnen in Waldbuch und jeder wurde nass gemacht. Die Gruppenstunde wurde im Abschlusskreis mit dem Gruß der Wölflinge beendet.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 10. Juni 2016

Um 17:00 Uhr waren diesmal alle Wölflinge zur Gruppenstunde erschienen. Nachdem ich Organisatorisches mit verschiedenen Eltern erledigt hatte, begann ich die Gruppenstunde mit dem Anfangskreis und dem Gruß der Pfadfinder.

In dieser Gruppenstunde ging es mit der Probenarbeit für das Stammeslager weiter. Diesmal habe ich folgende Themen für die Gruppenstunde vorbereitet:

Tiere,Bäume,Pflanzen und Waldläuferzeichen

Angefangen habe ich mit Tiere,Bäume und Pflanzen! Dazu habe ich den Kindern folgende Aufgabe gestellt: Sie sollten zunächst 5 verschiedene Blätter von Bäumen in der Umgebung des Pfadfinderheimes suchen. Die Bäume waren eine Tanne, eine Eiche , eine Kastanie, ein Ahorn und eine Buche. Die Kinder hatten 10 Minuten Zeit um die Aufgabe zu erfüllen. Danach sollten sie zur Feuerstelle kommen und wir schauten uns gemeinsam an, ob jeder die richtigen Blätter gefunden hatte.

Nachdem fast jeder die Aufgabe zu 100% erfüllt hatte, habe ich den Kindern zwei Zapfen gezeigt und sie mussten herausfinden,  welcher davon ein Tannenzapfen und ein Fichtenzapfen ist.

Um auch die Pflanzen nicht zu vergessen, habe ich die selbe Aufgabe gestellt: Die Kinder sollten eine Brennesel, einen Klee, ein Gänseblümchen, eine Margerite und einen Löwenzahn bringen. Nachdem die Kinder auch diese Aufgabe erfüllten, habe ich noch die verschiedenen Tiere mit den Kindern besprochen.

Als zweites Thema hatte ich die Waldläuferzeichen in Anspruch genommen. Dazu hatte Lorenz – mein Meutenhelfer – eine Spur aus Waldläuferzeichen in den Wald gelegt und die Kinder mussten ihm zeitvesetzt folgen. Jeder Wölfling hatte gezeigt, dass er diese beherrscht.

So liefen wir zurück, um die Gruppenstunde im Abschlusskreis mit dem Wahlspruch der Wölflinge zu beenden.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 15. Juli 2016

Wir trafen uns wie immer um 17:00 Uhr zur Gruppenstunde in Waldbuch. Alle Kinder waren zur Gruppenstunde gekommen. Die Gruppenstunde wurde im Anfangskreis mit dem Wahlspruch der Wölflinge eröffnet. Die Themen waren Kim und Stammesaufbau.

Zu Beginn der Gruppenstunde spielten wir „Schwarz-Weiß“. Während die Kinder spielten, hat Lorenz schon mal eine Decke und 12 verschiedene Gegenstände bereitgelegt. Nach spannenden Runden Schwarz-Weiß“ kamen wir nun zum ersten Thema: „Kim“.

Dazu habe ich die verschiedenen Gegenstände unter die Decke gelegt. Dann habe ich jedem Kind ein Blatt Papier ausgeteilt. Die Kinder hatten folgende Aufgabe: Sie hatten 30 Sekunden Zeit, sich die 12 Gegenstände zu merken und sie dann auf ihr Blatt zu schreiben. In dieser ersten Runde konnte sich keiner alle 12 Gegenstände merken.

In der zweiten Runde hatten die Kinder die selbe Aufgabe – nur diesmal mit 40 Sekunden Zeit. Diesmal hatten fast alle die 12 Gegenstände auf ihrem Blatt stehen.

Zur dritten und letzten Runde hatte ich noch 2 Gegenstände dazugelegt, aber diesmal sollten die Kinder alle Gegenstände aus dem Gedächtnis aufschreiben. Auch das hat bei fast allen ganz gut funktioniert.

Nun gab es erst mal eine Trinkpause für die Kinder. Darauf kamen wir zum nächsten Thema – der Stammesaufbau. Zuerst erklärte ich, warum unser Stamm überhaupt Stamm König Artus“ heißt. Danach besprachen wir die verschiedenen Gruppen in unserem Stamm, sowie wer in unserer Stammesführung ist.

Da wir nicht die einzigen Pfadfinder sind, haben wir noch über unseren Ring gesprochen: Wer denn die Ringführerin ist und wie sich ein Ring bildet. Genauso haben wir über unseren Bund gesprochen, wie unser Bund heißt und wer der Bundesführer ist.

Leider haben sich Armin und Ben nicht benommen, so mussten sie währenddessen aufspülen. Zum Schluss gab es noch eine Runde  Schwarz-Weiß“.

Die Stunde wurde mit dem Gruß beendet.

Chris

Gruppenstunde Meute Fledermaus am 3. Juni 2016

Pünktlich um 17:00 Uhr waren alle bis auf 1 Wölfling zur Gruppenstunde erschienen – nicht anwesend war Kenny.

Wie immer wurde die Gruppenstunde mit dem Anfangskreis und dem Wahlspruch der Wölflinge eröffnet. Bevor wir mit der Probenarbeit für das Stammeslager anfingen, haben wir zusammen das Spiel „Schwarz-Weiß“ gespielt, um die Kinder etwas auszupowern.

Nach einigen lustigen Runden bin ich mit den Kindern in den Gruppenraum der Meute gegangen, denn es hatte zu regnen angefangen. Nun stieg ich in die Probenarbeit mit dem Thema „Erste Hilfe“ ein. Dazu habe ich – während die Kinder sich nach oben in den Gruppenraum begaben – einen Verbandskasten in den Raum gelegt und einen Unfall vorgetäuscht um die Reaktion der Kinder zu testen.

Nach etwas zögern haben sie sich getraut, etwas zu tun. Nachdem die Kinder der Meinung waren, sie hätten mich verarztet, habe ich die noch vorhandenen Fehler mit ihnen besprochen. Das heißt, wir haben die verschiedenen Verbände besprochen, sowie die Notrufnummer und die 5 W-Fragen.

Bei letzteren hatten die Kinder noch einige Probleme. So bin ich darauf eingegangen und habe diese mehrmals mit ihnen wiederholt, bis alle es auswendig konnten. Dadurch ging mehr Zeit drauf als geplant und die Gruppenstunde neigte sich dem Ende.

Die Kinder durften sich zum Schluss noch ein Spiel aussuchen. Danach beendete ich die Gruppenstunde im Abschlusskreis und mit dem Gruß der Wölflinge.

Chris

Bericht Stammeslager 2016

Vom 22.07. bis 24.07. traf sich der Pfadfinderstamm König Artus zu seinem wichtigsten Lager im Jahr – dem Stammeslager. Los ging es am Freitag, den 22.07. in Waldbuch. Von dort aus fuhren wir nach Schney bei Lichtenfels. Nach der Ankunft auf dem dortigen Campingplatz wurden erst einmal die Zelte aufgebaut. Am selben Abend gab es gleich ein Highlight. Erstmals in der Stammesgeschichte wurde eine Fahnenweihe durchgeführt, d. h.  jede Gruppenfahne wurde offiziell geweiht.

Am nächsten Tag ging es für die Kleinen im Stamm – die Wölflinge – zur Sache, denn es stand der Postenlauf an, bei dem das zuvor gelernte Wissen getestet wurde und somit Abzeichen erlangt werden konnten. Nachdem das geschafft war, ging es für alle zum Kanufahren. Auch wenn das Wetter teils nicht so mitgespielt hat, hatten alle viel Spaß. Am Abend ging es zur wichtigsten Runde, die es im Stamm König Artus gibt, der Versprechensfeier.

 

Hier noch einmal die Versprechensfeier im Detail:

Zuerst wurden die Leistungsabzeichen verteilt. In der Meute bekamen den Jungwolf: Yannis Roth, Leon Sigmund, Fabian Rehwald, Max Smettane und Paula Smettane. 

Den Sternwolf: Armin Schwarz und Marlene Vitz

und den Stammwolf gab es für Amelie und Cathi Fischer.

 

 Nachdem alle in der Meute ihr Abzeichen bekommen hatten, wurden in den Sippen die Leistungsabzeichen durch die Gruppenführer überreicht. Folgende Sippen bekamen das 3.Gradabzeichen: Die Sippe Gareth und Berin Becic sowie Peter Lindenberger aus der Sippe Iwain

Außerdem wurde Christoph Scheller das 2.Gradabzeichen verliehen.

Nun waren alle Abzeichen vergeben und es ging mit den Halstüchern weiter.

Zum aller ersten mal durften wir im Stamm ein Bieberhalstuch an unsere Kleinste im Stamm übergeben. 

Als nächstes wurde Lorenz Vitz als Meutenhelfer in die Meute Fledermaus aufgenommen und bekam sein oranges Halstuch .

Auch folgender Wölfling bekam sein oranges Halstuch: Linus Huth.

Im nächsten Schritt wurde die Führung der Meute Schneehase von Petra Fischer an unseren Bierla übergeben.

Bierla hatte gleich die Ehre, folgendem Wölfling  der Meute Schneehase ihr oranges Halstuch zu übergeben: Greta Vitz.

Natürlich gab es auch in den Sippen Veränderungen. Zunächst wurde Peter mit der Übergabe des blauen Halstuches als Sippenhelfer in die Sippe Gareth aufgenommen. Danach wurde die Führung der Sippe Iwain an unseren Selma übergeben, der die Ehre hatte, Berin Becic ein blaues Halstuch zu übergeben und ihn damit in der Sippe Iwain willkommen zu heißen.

 

Nun gab es eine große Veränderung: Nach langem wurde eine Mädchensippe gegründet, die unter der Führung der neuen Sippenführerin Linda Goller steht. Diese besteht aus Amelie und Cathi Fischer, Paula Smettane und  Victoria Franz.

Zum Schluss gab es auch noch in der Roverschaft eine Veränderung: Die ehemalige Meutenführerin Petra wurde herzlich in der Roverrunde Cerveza aufgenommen.

Außerdem wurde aus der ehemaligen Sippe Kreuzritter die Roverrunde Kreuzritter.

 

Nach alledem ließen die Pfadfinder den Abend wie immer durch eine Singerunde ausklingen. Am nächsten Morgen war auch die Abreise schon wieder angesagt. Also mussten alle Zelte abgebaut und verladen werden, sodass es pünktlich um 10.00 Uhr wieder nach Hause ging.

Bilder der

Versprechensfeier :