April 1

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 10.03.2018 war es wieder so weit. In Steinwiesen sammelten der Freundeskreis der Pfadfinder und alle Pfadis Altkleider. Die jährliche Aktion finanziert den Pfadfindern das Pfadfinderheim und so war es selbstverständlich, dass alle zusammen halfen und mit anpackten.

10 Kids waren dabei und verluden die Altkleidersäcke, die der Freundeskreis auf verschiedenen Fahrzeugen zum Sammelpunkt brachte, in einen großen LKW-Anhänger. Es waren alle Kräfte notwendig, denn die Säcke waren teilweise ziemlich schwer. Jeder der Kids hatte sichtlich Spaß bei der Aktion und so war der LKW nach einer deftigen Brotzeit und ca 4 Tonnen Kleidung später randvoll.

WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE SPENDE!

Und ich an den Freundeskreis und alle Helfer.

Grüße

Felix

März 6

Geschichtsnacht 2018

An einem Wochenende mitten im März trafen sich 13 neugierige Pfadfinder und Wölflinge am Pfadfinderheim in Steinwiesen. Sie waren alle zusammen gekommen, um etwas über die Geschichte der Pfadfinder zu lernen. Hierbei fanden zahlreiche Fragen eine Antwort, z.B.: 

Haben Pfadfinder ein Maskottchen? 
Wieso ist die Kluft kakifarben und das Halstuch blau? 

Wie kam der Gründer auf die Pfadfinderidee? 

Wieso werden Pfadfinder manchmal mit Rittern verbunden?

Das Thema Geschichte ist trocken, deshalb haben wir beschlossen die Geschichte in einem Theaterstück nach zu spielen. Zwei Gruppen machten sich Gedanken zu verschieden Bereichen von BiPi’s (Gründer der Pfadfinder) Leben. Es wurden Verkleidungen ausprobiert und verschiedene Bühnenbilder geprobt. Nach einem kurzen Abendessen mit gefüllten Tortillas war es soweit: Bühne frei für die Geschichte der Pfadfinder. 

Jeder hatte bei den lustigen Szenen einiges zu lachen, ein Großteil von dem, was man über die Geschichte wissen muss, kam in dem Stück vor. Eine erfolgreiche Aktion, die auch schön zum Anschauen war. Felix

Februar 26

Bericht Jahresanfangsfeier 2018

Dieses Jahr fand unsere Jahresanfangsfeier in der gut geheizten Radspitzscheune zu Seibelsdorf statt.
Traditionell gab es natürlich wieder viel vom vergangenen Jahr zu berichten. Bereits im Frühjahr 2017
konnten wir uns über den 1.Platz beim Jugendpreis freuen. Diesen konnten wir mit einem Film über
die „Kronicher Housnkuh“ für uns entscheiden. Im weiteren Verlauf durfte jede Gruppe ihre
persönlichen Fahrten-Highlights und Aktivitäten aus den Gruppenstunden vorstellen. Des Weiteren
gab es von der Großfahrt nach Dänemark viele Bilder von Wikingermuseum, Dünenwanderung,
Nordkap und Wattwanderung zu bestaunen. Abgesehen von den Fahrten hat sich im vergangenen
Jahr auch anderweitig sehr viel getan. Mit großem Erfolg wurde eine Aufbaugruppe in Steinwiesen,
sowie die Bienenprojektgruppe „Apis mellifera“ gegründet.
Unser „Grauer Wolf“ Willi Pechtold gab einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises, der
für alle Unterhaltskosten des Pfadfinderheims aufkommt. So wird auch 2018 wieder das
„Gfrierhäuslafest“ am 3. Oktober stattfinden, zu dem bereits jetzt eine recht herzliche Einladung an alle
ergeht.
Ein besonderer Dank gilt natürlich den Gruppenführungen, sowie unserem tatkräftigen Unterstützer
Reinhardt Kirschner, der sich das ganze Jahr unermüdlich um unser Pfadfinderheim kümmert. Leider
mussten wir im vergangenen Jahr auch Abschied von unserem langjährigen Pfadfinderfreund Josef
Kalb nehmen.
Im neuen Jahr ist natürlich auch wieder viel geplant. So wird uns die Großfahrt nach Italien führen,
wo wir unter anderem am Bundeslager teilnehmen. Um neue Mitglieder zu werben und auf unsere
Tätigkeiten als Pfadfinder aufmerksam zu machen, ist ein Kompasslauf sowie ein Sommerlager
geplant, an denen jeder teilnehmen darf.

November 16

Bundesmeutenlager Köln 2018

Vom Freitag, den 22.09. bis zum Sonntag, den 24.09.2017 waren wir zu 7. auf dem Bundesmeutenlager nahe Köln. Am Freitag um 16:00 war treffen und Abfahrt am Heim das Problem war bloß das 8 Leute da waren aber in den Bus nur 7 passen, daher musste Stumpf leider da bleiben;( . Dann ging es auch schon los nach der langen Fahrt kamen wir endlich an und wurden unserem Unterlager zugewiesen und es gab auch was zu Essen. Jetzt mussten wir nur noch alle Sachen aus dem Bus ausladen und im dunklen die Jurte aufbauen. Am nächsten Tag gab es Frühstück und das Geländespiel wurde durch eine kleine Aufführung erklärt. Die Hintergrundgeschichte war das wir im Mährchenland sind und das die Märchenfiguren ihre guten Tugenden verloren haben z.B Hat Robin Hut arme Leute bestohlen und die Sachen behalten das Ziel der Wöflinge war es dann Aufgaben zu erledigen um gute Tugende zu sammeln und an den Baum des Lebens hängen zu können. Dabei haben „grauen Leuten“ ihren Gegenspielern versucht schlechte Tugenden an den Baum zu heften so entstand am Ende ein komplett Bunter Baum. Das Spiel ging den ganze Tag am Nachmittag gab es dan noch einen letzten Angriff der grauen Leute die Wölflinge mussten diese umkreisen so wurde die grauen Leute wieder in normale Figuren verwandelt. Das Spiel war gewonnen zur Feier gab es Kaffee und Kuchen. Der Abend endete in einer Singerunde und dem verteilen der Abzeichen. Am letzten Tag ging es früh los mit dem Abbauen der eigenen Zelten und der Jurtenburg. Nach dem Abschlusskreis fuhren wir direkt los da wir ziemlich lang fuhren. Als wir dann endlich ankamen luden wir alles aus und putzten das Auto grob von innen. Ich denke das Meutenlager hat den Wölflingen viele spaß gemacht da sie mit vielen andere Wölflingen in Kontakt kamen.

Axel

November 16

Ringlager 2018

Am Freitag den 20.Oktober 2017 machten wir uns mit 8 Leuten auf den Weg nach Süden um am diesjährigen Ringlager teilzunehmen. Die Fahrt ging nach Ingolstadt zu einem wunderschönen Zeltplatz, direkt an einem Baggersee gelegen und nicht allzu weit von der Donau entfernt. Da das Ringlager unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ stand, musste jeder Teilnehmer während der Autofahrt noch seinen „Reisepass“ vorbereiten. Die Fahrt war so schnell vorüber, dass es uns gerade so gelang, unsere Reisepapiere rechtzeitig vor der Ankunft fertigzustellen. Gleich am Eingang wurden wir vom Sicherheitspersonal in Empfang genommen und mussten uns einer Eingangskontrolle unterziehen und unsere Gepäckstücke röntgen lassen. Anschließend wurden wir verschiedenen Unterlagern zugeteilt und konnten sogleich unsere Zelte aufbauen. Da wir die Ersten am Zeltplatz waren, durften wir anschließend in der Küche helfen. Nach und nach kamen auch die anderen Stämme an, von denen die meisten mit dem Zug angereist waren und erst noch ca. 3km Fußmarsch in Kauf nehmen mussten. Nach einem sehr guten Abendessen mit Gemüseeintopf und Würstchen gab es in jedem Unterlager noch eine kleine Singerunde am Feuer. Am nächsten Morgen bekamen wir Besuch von Phileas Fogg, der uns bat Ihn zu unterstützen. Er hatte vorher eine Wette mit anderen Mitgliedern des Reform Club in London abgeschlossen und benötigte nun unsere Hilfe. Natürlich entschlossen wir uns Ihn bei seiner Reise um die Welt zu helfen. Damit die Chancen möglichst hoch waren, die Wette zu gewinnen, hatte jede Gruppe ihre eigene Reiseroute die sie bewältigen musste. Auf der Reise mussten dann verschiedene Aufgaben erledigt und Rätsel gelöst werden. Des Weiteren erfuhr man einige wissenswerte Informationen zu den einzelnen Ländern. Bei der Einreise musste man sich natürlich immer erst das richtige Visum besorgen. Solange man das Visum noch nicht bekommen hatte durfte man sich natürlich nicht von den Grenzbeamten erwischen lassen, was die Spannung zusätzlich steigerte. Auch das Wetter war uns an diesem Wochenende sehr wohlgesonnen, sodass wir bei fast sommerlichen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Am Abend hatten dann alle Gruppen Ihre Weltreise fast zur gleichen Zeit abgeschlossen, sodass sich keiner als Verlierer fühlen musste. In einer großen Singerunde wurde dies dann ausgiebig gefeiert und Phileas Fogg bedankte sich nochmals für die Unterstützung. Am Sonntag waren die Zelte schnell abgebaut, sodass wir bereits gegen Mittag wieder zu Hause waren.
Stefan

August 27

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Juni 15

1. Zeltlager in Steinwiesen

Am vergangenen Wochenende trafen sich 12 Pfadfinder und Wöllfinge zum ersten Zeltlager auf dem Gelände des Pfadfinderheims in Steinwiesen. Nachdem alle gekommen sind, wurden zuerst die Zelte aufgebaut. Dank der Übung aus den Gruppenstunden ging das ohne Hilfe der Gruppenführung. Direkt danach fuhren wir zum Rollenberg und beseitigten die restlichen Äste. Nun ist der Rollenberg sauber und wartet auf die Einweihung. Bei allen machte sich ein Hungergefühl breit. So zogen wir uns zum Abendessen zurück.
Im Anschluss stellte jeder seine eigene Kerze her. Wachs und Docht hatten wir dabei; der Fantasie wurden dabei keine Grenzen gesetzt. Zum Schutz gegen das nahende Gewitter spannten wir noch schnell ein Planendach. Das Abendrot war beeindruckend. Der Abend wurde mit einer kleinen Singerunde beendet. Die Größeren unter uns sangen noch bis tief in die Nacht.

Am nächsten Morgen hing der Nebel noch über dem Tal. Nach einem Frühstück und gemütlichem „aus dem Schlafsack schälen“ wanderten wir in den nahe gelegenen Wald. Dort machten wir ein Geländespiel namens Stratego. Dabei hatte jeder Spieler eine andere Rolle. Verschiedene Rollen hatten verschiedene Fähigkeiten. Ein Mitspieler war immer die Fahne. Wurde diese gefangen, war das Spiel vorbei. Zu Beginn spielten wir in einem kleinen übersichtlichen Waldstück. Dort gab es keine Möglichkeit sich zu verstecken. Nach einigen Versuchen zogen wir in größeres Gelände und das Spiel wurde interessant.

Nach dem Mittagessen machten wir Mittagspause. Eingie spielten das Heringsspiel, andere lagen im Schatten und dösten. Am Nachmittag bauten wir im Bach einen kleinen Damm und stauten so den Fluss um 30 cm. So war das Holzpflockbingo noch effektiver. Ziel des Spiels war es, mit einem Holzscheit durch das Aufplatschen im Wasser den Gegner so nass zu machen, dass dieser irgendwann aufgab. Ein sehr beliebtes Spiel in Steinwiesen.
Der Abend begann mit Pizza, allerdings wurde diese im Feuer zubereitet. Das erforderte einiges an Geduld, aber das Ergebnis schmeckte einfach nur lecker. Die Nacht wurde dunkel und die Stunde der Werwölfe rückte näher. Das Werwolfspiel ging um Menschenkenntnis und Lug und Trug, ähnlich dem bekannten Kartenspiel Poker, nur ohne Karten. Alle hatten sichtlich Spaß. Auch die Frage „Was ist der Sinn der Pfadfinder?“ wurde von den Größeren beantwortet.

Der Sonntag lässt sich in drei Worten beschreiben: Aufstehen, Essen, Abbauen.

Wir danken allen, die dabei waren.

Wer noch dazukommen möchte: Die Gruppenstunde ist regelmäßig am Donnerstag, jedes Zeltlager ist einmalig.

 

Mai 7

Die Jagd nach dem 5. Element

Wir danken den zahlreichen Kids für die
Unterstützung bei der Jagd nach dem 5. Element.

 

Nachdem sich alle Kids auf dem Gelände des Pfadfinderheims eingefunden hatten, wurde von Viki die Sage vorgelesen. Gemäß dieser versteckt sich in der Umgebung jemand, der weiß, wo wir das 5. Element finden können. 

Daraufhin zogen die Kids in zwei Gruppen in die Umgebung aus. Um voranzukommen, wurde in zahlreichen Workshops alles über die 4 Elemente gelernt. Dabei wurde Metall geschmolzen, gelernt wie man Wasser filtert, Gold gesucht und vieles mehr. Alle hatten sichtlich Spaß dabei. Zur Tee- und Kekspause trafen sich die beiden Gruppen wieder und tauschten sich über Erlebtes aus.
Kräftig gestärkt ging es auf die Suche nach dem 5. Element. Kurze Zeit später wurde ein Waldmensch gefunden, der den Eindruck machte, als würde er etwas wissen. Es hat etwas gedauert bei ihm Gehör zu finden, letztendlich ist es uns gelungen.
Er schleuderte mit seltsamen Rätseln um sich und nach einige Versuchen gelang es uns, diese zu lösen.

Wir Danken für die Planung und Vorbereitung Peter Lindenberger, Alexander Holzmann, Paula Smettane und Marie Schneider.

Parallel dazu konnten sich alle Eltern am Pfadfinderheim bei Kaffee und Kuchen informieren. Unser „grauer Wolf“ und einige Eltern und Pfadfinder konnten so manches Erlebnis zum Besten geben. Das Wetter war super und viele Zelte waren aufgebaut.
Als die beiden Gruppen aus dem Gelände zurück kamen, brannte ein Feuer in der Jurte und der Tag wurde gemeinsam mit Stockbrot und Wienern beendet.

Wir freuen uns auch in Zukunft viele Kinder am Pfadfinderheim begrüßen zu dürfen. Gruppenstunden finden außerhalb der Schulferien jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr statt.

An dieser Stelle den Familien aus Steinwiesen (Smettane, Rehwald und Schneider) vielen Dank für die hervorragende Unterstützung.

Mehr zur Aufbaugruppe Steinwiesen –>

Weite

März 12

Altkleidersammlung Steinwiesen

Am 11.03.2017 um 9 Uhr fuhr ich zum Pfadfinderheim nach Steinwiesen. Ich half das erste mal bei der Altkleidersammlung. Da kam mir schon Thomas Trebes (ehem. 1. Vorstand des Freundeskreises) entgegen und wir unterhielten uns über die Zeit.
Vom Stamm König Artus waren wir mit Alexander Holzmann, Max Smettane und Peter Lindenberger (der auch die Aufbaugruppe mit betreuen wird) dabei. Zusätzlich war der Freundeskreis mit circa 13 Personen vertreten. Nun galt es gemeinsam mit 3 Transportfahrzeugen den groooooooßen LKW-Anhänger zu beladen.

So machten wir uns auf den Weg durch die Straßen Steinwiesens. Viele Kleidersäcke standen am Rande der vielen Straßen für uns bereit. Einen nach dem anderen luden wir auf. Nachdem das Fahrzeug voll war, ging es zum Entladen an den LKW-Anhänger. Der Freundeskreis und die Pfadfinder arbeiteten Hand in Hand und so wurden in extrem kurzer Zeit viele Kleidersäcke verladen. Der Vorsitzende des Freundeskreises der Pfadfinder Steinwiesen e.V. – Arno Kuhnlein – hatte die wohl wichtigste Aufgabe diese Tages: Er holte den Leberkäse und die Semmeln.

So saßen wir im Heim, ließen es uns schmecken und freuten uns über die vielen Spenden aus der Gemeinde Steinwiesen. Manche Einwohner schauten überrascht, andere freuten sich die Pfadfinder aktiv und live wieder zu sehen. War es doch vor ein paar Wochen noch gar nicht sicher, dass die Pfadfinder wieder aktiv werden würden. Das WIR war das Endprodukt dieses Tages. Der Stamm König Artus und der Freundeskreis halfen sich gegenseitig. Ehemalige Pfadfinder unterstützen Pfadfinder und umgekehrt.

Genau so wird es in Steinwiesen weitergehen. Zusammen mit Eltern, die uns unterstützen und mit Kindern, die uns helfen, wollen wir das Heim in Steinwiesen wieder zu dem machen, was es einst war. Der Mittelpunkt einer Jugendbewegung, der in Deutschland rund 260.000 Mitglieder angehören.

Wir danken der Bevölkerung in der Gemeinde Steinwiesen für die zahlreichen Kleiderspenden.

 

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