Bikehaijk durchs Taubertal
Bikehaijk durchs Taubertal

Bikehaijk durchs Taubertal

Am Vergangenen Wochenende trafen sich ein Stammesführer und ein freundeskreisvorsitzender/Rover um gemeinsam eine kleine Radwanderung durchs lieblich Taubertal zu unternehmen. In Rothenburg angekommen bestand die erste Herausforderung darin einen kostenfreien Parkplatz zu bekommen.
Von dort aus fuhren wir mit unseren Fahrrädern und Gepäck in Richtung Tauberbischofsheim immer der Tauber entlang.

Wie stießen unterwegs auch auf eine Herde Schafe – Mamas mit ihren Kids übersichtlich nummeriert damit man auch wusste wer zu wem gehört 🙂 Kurze Zeit später tat es einen knall und die Halterung von meinem Radblech gab den Geist auf. Mit ein wenig Einweg Schnur war das ganze Pfadfinderisch gelöst. Bei einbruch der Dämmerung kamen wir an einer Höhle vorbei , die es natürlich zu erkunden gab. Es bot sich ein schöner „Lost Place“ als wir innen drin auf einen geräumigen Bunker stießen. Getrocknete Mangostreifen versüßten das Erlebnis.
Wir fuhren am ersten Tag bis in die Nacht und kamen schließlich nachts um 10 an unserem schlafplatz an. Nach einer Maultaschensuppe im Schlafsack waren wir ganz schnell im Traumland.

Am nächsten morgen radelten wir gegen 9 Uhr weiter immer Richtung Wertheim an der Tauber entlang. Unterwegs begegneten wir einem Bäcker in dem wir gut Frühstückten (also um 10 halt), kurze Zeit später endete der „liebliche Taubertalradweg2 und wir folgten weiter dem Main entlang in Richtung Würzburg. Unterwegs fanden wir einen Eisautomaten der echt richtig gutes heimisches Landeis für uns hergab. Einen WC Anhänger für dessen Kleingeld wir noch ein Eis Essen mussten. Einem Main in den ich unbedingt reinspringen musste, außerdem eine sehr leckere Brotzeit. Grundsätzlich hatten wir wie bestellt viel Sonne, einen blauen Himmel und einen frühen Schlafplatz, an dem es Tortelini mit Lachsfrischkäsesauce gab. Ein echt saucooler Tag nahm sein frühes Ende, wir waren beide fertig 🙂

Als wir frühs aufwachte regnete es. Dank Zelt waren wir nicht ganz so nass die Pfütze auf Selmas Schlafsack drang nicht in innere vor. Als es aufhörte nutzten wir die Gelegenheit zu packe und los zu fahren. 50 Km waren es noch nach Würzburg. Da unser Zug zurück zum Auto ausnahmsweise pünktlich war mussten wir uns sputen. Für Pausen blieb wenig Zeit und unser Gesäß tat uns weh 🙂 Gerade noch rechtzeitig schafften wir es bei Nieselregen in den trockenen und Warmen Zug. Eine gemütlich Brotzeit, frische Socken und die wärme sorgten für die notwendige Entspannung.
Wir zogen Bilanz: 200,8 Km sind wir gefahren insgesamt 456 Höhenmeter und viele schöne Momente lagen hinter uns, wer nicht dabei war hat Pech gehabt 🙂 Selma und Felix


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