Meutenlager 2018

Auf den Spuren von Mamo

Unter diesem Motto fand das Meutenlager des Stamm König Artus 2018 statt. Man zog zu einer kleinen Hütte nahe Hessenreuth. Wie in der Steinzeit üblich wurde zuerst eine „Laubhütte“ aus Ästen gebaut. Unter freiem Himmel nächtigten dort 13 Wölflinge. Gekocht wurden nur Steinzeitmenüs, somit gab es am ersten Abend Gemüse.

Am Tag darauf waren alle ganz aufgeregt. Mamo der Steinzeitmensch, der in den Gruppenstunden der steinwiesener Wölflinge so manchen Kontakt pflegt, hatte wieder eine Nachricht hinterlassen und auch ein paar Sachen aus unserem Lager entfernt. So machten wir uns auf, die Spuren zu erkennen. Diese waren Grasbüschel, umgedrehtes Moos, abgebrochene Äste usw. Immer tiefer ging es in den Wald hinein. Unübersichtlich und mitten im Nichts stießen wir auf ein verlassenes Lager.
Mamo war wohl hier und hatte auch einige Spuren hinterlassen und sein Schwirrholz vergessen.
Estmal gings zurück ins Lager, wo unser Küchenteam Eierfladen mit Äpfeln vorbereitet hatte.

 

Am Nachmittag machten wir uns erneut auf den Weg ins Lager. Dort waren weitere Spuren, die uns an vier Aufgaben vorbei führten. Graben, schwimmen, klettern und kombinieren. Immer wieder stießen wir auf Zettelbotschaften, welche in Steinzeitdeutsch erst einmal entschlüsselt werden mussten.
Ein Goldstück, ein Amulet, einen Tierschädel und ein Rätsel später kamen wir wieder zurück ins Lager und halfen beim Kochen. Es gab Hähnchenkeule mit Speckgemüse und dazu Urfladen. Ein herrliches Gericht.

Ein Hinweis besagt, dass uns in der Nacht ein Licht führen wird. So gegen zehn Uhr – als die Dunkelheit uns umschlang und die Geräusche des Waldes lauter wurden – sahen wir auf einem Feldweg eine Fackel. Mamo musste da sein. Im Wald angekommen steckte die Fackel im Gras, aber keine Spur von Mamo. Im Hintergrund konnten wir ihn reden hören. Auch hier mussten wir erst Rätseln was er sagte.

Mamo war auf der Suche nach seinem Stamm, dessen Lager wir verlassen vorgefunden hatten. Unser Küchenteam schilderte uns aber, das man einen Stamm nahe Zessau gesehen hatte. Bereitwillig halfen wir Mamo, er bedankte sich und verabschiedete sich wieder. Einige hatten Angst und waren erschrocken. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, zogen wir guten Gewissens unsere Tat getan zu haben zurück und fielen in unsere Schlafsäcke.

Am nächsten Morgen packten wir alles wieder zusammen und brachen auf zurück in die Heimat.

Felix

 

 

30. Jubiläum Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPbM)

Unsere Stammesführung schlug vor, dass die Einladung für das 30. Jubiläum unseres Bundes eher für unsere älteren Pfadfinder gedacht sei, weshalb sich unser Willi angesprochen fühlte, sich beim Bundesamt des DPBM anzumelden. Leider hatte Willi keine Info über den Programmablauf bekommen. Er bat Bernd Wohlgut vom Stamm Waldläufer sich ebenfalls anzumelden und Infos einzuholen.

Für das Wochenende vom 2. – 4. März 2018 waren über 300 Teilnehmer gemeldet – 90% davon Jugendliche.

Beide dachten, sie seien in der Jugendherberge Ludwigstein untergebracht, welche heute ein Museum für die deutsche Jugend- und Pfadfinderbewegung ist –  und nahmen deshalb nur Hausschuhe und kein Fahrtengepäck mit. Doch nach Ankunft auf der Burg Ludwigstein mussten sie feststellen, dass der Großteil in Zelten bei frostigen -15 Grad Celsius übernachtet.

Da beide keine Essenssachen dabei hatten, kauften sie aus der Not heraus einen Jubiläumsbecher des Bundes. Nun konnten auch sie zur Essensausgabe in der Scheune. Nach eigenen Angaben sind sie über das Wochenende zwar nicht verhungert (sonst hätten wir ja wohl auch keinen Bericht  🙂 ), doch zugenommen haben sie sicherlich auch nicht. Beim nächsten Mal sind sie schlauer 🙂

Am Samstagnachmittag trafen sich alle zu einer Podiumsdiskussion mit allen Bundesführern der 30-Jährigen Geschichte. Es ging um die Vergangenheit und die Zukunft des Bundes. Auch Willi meldete sich zu Wort und vertrat seinen Standpunkt, dass man der Jugend den Vortritt lassen sollte, um Erfahrungen zu sammeln und durch kleinere Fehler zu Lernen. Die Älteren sollten zur Beratung mit einbezogen werden, sofern es gewünscht wird.

Am Abend wurde ein Lagerfeuer geschürt und anschließend wurde gemeinsam gesungen und über alte Zeiten und Zukunftspläne gesprochen.
Es war für Jung und Alt ein erfolgreiches Wochenende.

Der Bundesführer beendete das Lager schließlich am nächsten Morgen und bezeichnete diese als Art Klassentreffen.

Kompasslauf ERFOLGREICH

Alle waren eingeladen am Kompasslauf teil zu nehmen, der rund um Dörnach am 22. April stattfand. Los ging es am Start kurz vor dem Eingang von Dörnach. Hier wurden die Besucher von drei erfahrenen Pfadfindern in den Kompass eingewiesen. Es stellte sich heraus: „So schwer ist das gar nicht!“. So zogen alle Gruppen nach einer kleinen Sicherheitseinweisung im Zickzack quer durch den Staatsforst von Dörnach.

 

Im Gelände mussten Aufgaben erledigt und Kinder gesucht werden. Jeder hatte sichtlich Spaß dabei. Anstrengend war es aber trotzdem, denn auch wenn es nur langsam bergauf ging, es ging bergauf.
Jede Gruppe musste den Markierungen folgen, die sich hinter Bäumen und Asthäufen versteckten. Anpeilen, darauf zulaufen und die Markierung finden war das Motto.

Im Ziel gab es für alle Teilnehmer kostenlos etwas zu Essen und zu trinken. Jeder konnte in grüner Atmosphäre die erbrachte Leistung mit uns zusammen feiern. Nebenbei kam man ins Gespräch konnte die Merkzeichen, die gefunden wurden, aufzählen oder einfach nur eine traumhafte Natur genießen.

Wir danken allen 60 Beuchern und den kleinen und großen Helfern für diesen Tag!

Bericht Homepagetreffen 1 2018

Am Sonntag, den 11. März trafen sich Felix, Chris und Selma, um gemeinsam einen seit längerem geplanten und herbeigesehnten Schritt zu machen: Das Layout unserer Seite sollte wieder etwas moderner und zeitgemäßer wirken.

Hierfür wurde bereits vor ein paar Monaten ein passendes Theme herausgesucht und nach langer Suche ein passendes gefunden. Nach einer Testphase konnte die neue Designvorlage nun endlich auf unserer Homepage installiert werden.

Ein paar Klicks später war dies auch schon vollbracht und es wurden noch die Einstellungen entsprehcend angepasst. So wurde unter anderem ein neues Hintergrundbild, ein Favicon (Bild oben im Tab), Footer, die neue Sidebar, und der Seitentitel angepasst.
In den nächsten Wochen werden nun noch zahlreiche kleinere Änderungen erfolgen.

Wir hoffen, das neue Design gefällt euch 🙂

 

Header im alten Design
Header im alten Design

 

Holzaktion 1, 2018

Am vergangenen Samstag haben sich vier Pfadfinder im Wald versammelt, um gemeinsam für genug Brennholz im Pfadfinderheim für die kommenden zwei Jahre zu sorgen. Hierfür hat uns der Staatsforst ein paar Bäume gezeigt, die wir kostenfrei entfernen durften.
Mit Kettensäge, Seilwinde, Axt und Machete zogen wir aus, um das ganze Sturmbruchholz zu entasten,  ab zu längen und mit der Seilwinde dort hin zu schleppen, wo alles für den Abtransport zugänglich ist. Vier Stunden, 8 Wurstsemmeln und viel Schweiß und Kettensägenlärm später liegen geschätzte 6 Steer Holz nun bereit.

In einer weiteren Aktion werden wir das Holz zum Heim transportieren.
Grüße Felix der Bär

 

Bericht Jahresanfangsfeier 2018

Dieses Jahr fand unsere Jahresanfangsfeier in der gut geheizten Radspitzscheune zu Seibelsdorf statt.
Traditionell gab es natürlich wieder viel vom vergangenen Jahr zu berichten. Bereits im Frühjahr 2017
konnten wir uns über den 1.Platz beim Jugendpreis freuen. Diesen konnten wir mit einem Film über
die „Kronicher Housnkuh“ für uns entscheiden. Im weiteren Verlauf durfte jede Gruppe ihre
persönlichen Fahrten-Highlights und Aktivitäten aus den Gruppenstunden vorstellen. Des Weiteren
gab es von der Großfahrt nach Dänemark viele Bilder von Wikingermuseum, Dünenwanderung,
Nordkap und Wattwanderung zu bestaunen. Abgesehen von den Fahrten hat sich im vergangenen
Jahr auch anderweitig sehr viel getan. Mit großem Erfolg wurde eine Aufbaugruppe in Steinwiesen,
sowie die Bienenprojektgruppe „Apis mellifera“ gegründet.
Unser „Grauer Wolf“ Willi Pechtold gab einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises, der
für alle Unterhaltskosten des Pfadfinderheims aufkommt. So wird auch 2018 wieder das
„Gfrierhäuslafest“ am 3. Oktober stattfinden, zu dem bereits jetzt eine recht herzliche Einladung an alle
ergeht.
Ein besonderer Dank gilt natürlich den Gruppenführungen, sowie unserem tatkräftigen Unterstützer
Reinhardt Kirschner, der sich das ganze Jahr unermüdlich um unser Pfadfinderheim kümmert. Leider
mussten wir im vergangenen Jahr auch Abschied von unserem langjährigen Pfadfinderfreund Josef
Kalb nehmen.
Im neuen Jahr ist natürlich auch wieder viel geplant. So wird uns die Großfahrt nach Italien führen,
wo wir unter anderem am Bundeslager teilnehmen. Um neue Mitglieder zu werben und auf unsere
Tätigkeiten als Pfadfinder aufmerksam zu machen, ist ein Kompasslauf sowie ein Sommerlager
geplant, an denen jeder teilnehmen darf.

Roverfahrt nach Köstenschmölz

Die Rovergruppen Sir Ector und Kreuzritter starteten ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Fahrt ins Wanderheim in Köstenschmölz vom 2. – 5. Januar 2018. Wie war die Freude bei den Teilnehmern groß, als sie nach und nach eintrafen und das Heim schon angenehm warm vorfanden. Schnell waren alle Sachen ausgepackt und jeder fand seinen Schlafplatz in dem großen Schlafraum.

Da es nur 9 Teilnehmer waren (Willi, Ramona, Sammy, Felix, France, Selma, Denis, Tim und Yannick), einigte man sich schnell darauf, die anderen Zimmer nicht zu belegen, weil man sonst zu viele Räume beim Nachhause fahren putzen muss. Das Wichtigste jedoch war der Einkauf. Unter Sammys Leitung und mit Felix‘ Unterstützung fuhren wir nach Schwarzenbach zur Rewe. Zum Abendbrot wollten wir Schnitzel mit Pommes Frites zubereiten. Strukturiert, wie jeder Einkauf unter der strengen Leitung von unserem Sammy über die Bühne geht, war dieser Einkauf bald „überstanden“. Es ist halt immer wieder ein besonderes Erlebnis, bei so einem Einkauf dabei zu sein.

Das Küchenteam zauberte aus den wahrlich großen Fleischstücken wirklich gute Schnitzel. Nach dem Essen und Aufräumen der Küche sangen wir noch lange, bevor die ersten in ihren Schlafsack krabbelten. Nur ein paar Unermüdliche diskutierten noch. Kaum waren alle in ihren Betten, als wir durch großes Gepolter wieder aus den Betten sprangen. Unser Willi hatte im Dunkeln den Lichtschalter nicht gefunden und stürzte die Treppe hinab. Groß war der Schrecken, als er am Treppenabsatz benommen lag. Nach dem wir 1. Hilfe geleistet hatten, wollten wir den Notarzt rufen. Leider hatten wir dort aber keinen Netzempfang und mussten so den Nachbarn mit seinem Festnetzanschluss um Hilfe bitten. Doch der Sanka fand unseren Standort nicht, sodass wir den Rettungswagen in Presseck abholten. Nach kurzer Untersuchung waren alle sich einig, dass Willi eine Nacht zur Beobachtung mit ins Kulmbacher Krankenhaus fährt. Lange noch haben alle über diesen Schrecken gesprochen, bevor endgültig Nachtruhe einkehrte.

Der erste Gedanke am nächsten Morgen war: „Wie es wohl unserem Willi geht“. So beschlossen wir, ihm am Nachmittag einen Besuch abzustatten. Doch zuerst nahmen wir an einer Besichtigung der FWO in Rieblich bei Steinwiesen teil. Während der sachkundigen Führung lernten wir viel Neues über die Ködeltalsperre und die Herstellung und Bedeutung von sauberem Trinkwasser. Zurück in der Unterkunft machten wir Mittag und spielten ein paar Spiele, bis uns „Heri“ vom Stamm Waldläufer besuchen kam.

Als alle 9 Pfadfinder im Krankenhaus aus dem Fahrstuhl stiegen und in unserer Kluft durch den Flur zu Willis Zimmer liefen, haben wir schon großes Aufsehen erregt. Willis Freude, uns zu sehen, war groß. Und wir freuten uns, als er sagte, dass wir ihn am nächsten Tag abholen sollten und er wieder mit ins Wintercamp kommt.

Heri verabschiedete sich auf dem Parkplatz und wir fuhren zurück zum Wanderheim. Dort bereiteten wir Pizza zu und ließen den Abend mit Spielen ausklingen.

Gleich nach dem Frühstück holten wir unseren Willi vom Krankenhaus ab. Nach so viel Krankenhausluft brauchte der arme Kerl erst einmal frische Luft. Die beste Medizin für ihn war ein Stadtbummel. Naja, nebenbei haben wir Steaks und Bratwürste für den Abschlussabend eingekauft, aber man muss halt Praktisches mit Nützlichem verbinden. Zurück im Heim wurden als Imbiss all die Reste der letzten zwei Tage vertilgt und schon waren wir zum nächsten informativem Ausflug bereit. In Unterrodach besuchten wir das Flößermuseum. Die Führung war sehr informativ und hat uns allen gefallen.

Am Abend gab es die gekauften Leckereien. Anschließend informierte uns Willi über die anstehenden Veranstaltungen, wobei der Arbeitseinsatz der Rover benötigt und geplant wurde. Es schloss sich ein Spieleabend an. Das „Werwolfspiel“ war wohl mit einer der Renner, ebenso „Psycho“. Spät gingen die Letzten zu Bett.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde gepackt, aufgeräumt und geputzt. Schon war es nach dem Abschlusskreis Zeit, um Abschied zu nehmen. Alle waren sich einig, dass es eine schöne Fahrt war und man dies wiederholen will und es wirklich sehr gut zwischen Jung und Alt funktioniert hat.

Frankenwald verbindet

FRANKENWALD VERBINDET
Ich darf mich riesig bei allen bedanken die dieses Lager ermöglicht haben allen Vorran Wilfried Pförtsch für die Idee, bei Familie Neubauer für den Lagerplatz, dem deutschen Staatsforst mit Herrn Goldammer für die Unterkunft im Revier und den Wald den wir nutzen durften. Außerdem Herrn Heinz vom Frankenwaldverein für die Führung über den Naturlehrpfad. Und den Anwohnern von Kleintettau, die uns zu jederzeit unterstützt haben. Allen 17 Kids die dieses Lager genossen haben und riesigen Spaß hatten sei ebenfalls gedankt.
Die Erlebnisse die wir unterhalb beschreiben wären ohne eure Hilfe nicht möglich gewesen.

DANKE

   
Spähtruppankunft
MITTWOCH 23.08.2017
Obwohl unser Zeltlager erst am Donnerstag startete, fuhren ich und drei Steinwiesener Pfadis schon am Mittwoch los gemeinsam fuhren wir nach Kleintettau. Dort angekommen wurde alles Material entladen und sich zuerst um eine Beschilderung gekümmert. Diese half unseren Gästen den Zeltplatz auch zu finden. Im Anschluss daran malten wir ein kleines „Eingangsplakat“ alle waren kreativ und mit vollem Herzen bei der Sache. Im Lauf des Nachmittags kamen noch zwei Wölflinge dort an und wir spannten einen Regenschutz dorthin wo unsere Lagerküche zum stehen kam. Nach einem kleinen Abendessen gingen wir noch in den Wald und machten Feuerholz. Da es Staatsforst war hatten wir dazu auch die Erlaubnis vom Forst bekommen. Die ersten beiden Zelte wurden aufgebaut um für die Nacht gerüstet zu sein. Der Abend wurde mit vorlesungen von Benni aus einem Buch beendet. Danke an Max, Lena und Paul Klinger das Sie den Spähtrupp mit mir übernommen haben.  
Lagerbeginn
DONNERSTAG 24.08.2017
Der erste Tag begann, nachdem wir nunr insgesamt zu 13nt waren konnte es losgehen. Zusammen bauten wir das Gemeinschaftszelt die Großjurte auf um für Regenfälle vorbereitet zu sein. Die Küche wurde durch die Roverrunde Ector (Willi, Sammy, Ramona) in Betrieb genommen. Nachdem alles stand gab es Nudelsuppe.
Nachmittags holte uns Bernd (Deutsche Staatsforsten) am Platz ab. Gemeinsam mit ihm wurden wir über den NAhe gelegenen Waldlehrpfad geführt. auf dem Hinweg sahen wir bereits viele Tierspuren, Planzen und Skelettreste jeder war gespannt auf das kommende. An einem kleinen Weiher an der Millionenstraße begann der Pfad. Bernd zeigte uns wie man ganz einfach unter Wasser sehen kann und was für Bäume in unserem „Wald der Zukunfst“ wachsen sollten. Da Tannen in diesem Wald selten sind Planzte jeder einen kleinen Sprössling ein. Die Namen auf den Schildern erinnern an uns. Neben der Zapfenwurfanlage und den vielen Schautafeln hatte Bernd immer ein Extra in peto. So hat uns ein echtes ausgestopftes Wildschwein erschreckt und wir konnten sehr viel interessantes über die Tierwelt erfahren.  Der Abend kam schnell und wir beendeten ihn mit einer Singerunde.
 
Der Wald wieder sauber
DONNERSTAG 25.08.2017
Am Donnerstag trauten wir unseren Augen kaum. Alle Wasserkanister waren aufgedreht, und unser Eingangsplakat wurde abgerissen uns mitgenommen. Feige hatte sich die Kleintettauer Jugend einen bösen Spaße erlaubt. So fuhren wir los um die Kanister wieder auf zu füllen. Nach einem kurzen Frühstück beseitigten wir den Müll die vor unserem Lagerplatz im Wald verstreut war. An diesem Ort wurde wohl des öfteren gefeiert. Nur den Müll kann man doch beseitigen wenn man damit fertig ist. Wir haben das für die Jugend übernommen und gleich einen Mülleimer gebaut, damit der nächste Müll hoffentlich dort reinkommt. Am NAchmittag wurden uns von Bernd weiße Tücher zur Verfügung gestellt, und wir malten das Eingangsplakat neu ! Paralell bauten die Jungs drachen aus Müllsäcken selber. Da wurde geschnitten und geklebt. Am späteren Nachmittag wurden wir von Viki und Stumpf über den Kühlerpfad ganz in der Nähe geführt. Der Abend wurde mit dem Nachtspiel „Ein Licht im Wald“ beendet.
 
Die Ausweise bitte
SAMSTAG 26.08.2017
Unser letzter Tag begann gewitterig. Es draschte ind er NAcht was runter kam und Blitz und Donner begleiteten uns auch noch in der Früh. So verbrachten wir den Vormittag im zelt, es wurden Halstuchknöten gebastelt und Inselfangen gespielt. Nachdem das Wetter Mittags wieder besser wurde und die sonne rauskam begaben wir uns in den Wald. Dort erwartete uns ein Geländespiel. Ziel war es vom Rücken der Gegenspieler Namen zu entfernen und diese beim Polizerevier gegen Schmuggelware ein zu tauschen. Diese brachten wir in unserem Lager in Sicherheit. Da wir direkt an der Grenze zu Thüringen waren geab es natürlich auch Grenzbeamte die uns kontrollierten ob wir Schmuggelgut mit uns führen. Ein verrückter Pilzsammler bei dem Sachen gekauft und getauscht werden konnten war auch mit dabei.  Nach einer kurzen Kaffepause wurden die Grenzbeamten suaer und warn auf der Suche nach den beiden Lagern. Wir mussten als alles so schnell wie möglich in ein Geheimversteck verlagern ohne das uns die Grenzbeamten sahen oder uns die Gegenspielr in die quere kamen. Ein lustiges Spiel das schnell zu ende war denn es war bereits Abend.
 
 
Die Verprechensfeier
Für jeden der Pfadfinder werden möchte ist die Versprechensfeier ein einmaliger Höhepunkt und ein Erlebnis da man nie wieder vergessen wird. Nachdem aus Steinwiesen 5 Kids zu uns gestoßen sind die die geholfen haben, treu zu den Gruppenstunden erscheinen und gehorsam und Respekt dem Älteren erwiesen haben bekam die 5 Kids ihre Halstücher verliehen. Alle legten das Versprechen ab und wurden in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen. “ Eines wünsch ich mir, tragt das weiter was wir hier tun und lasst euch nicht auslachen weil ihr Pfadfinder seid.  Ihr die ihr in dieser Runde steht seid weiter, großer und stärker wie viel Jugendliche die das doppelte Alter haben.“ so die Schlussworte von mir.
 

 

 

Tagebuch Großfahrt 2017

Großfahrt Dänemark 2017

Liebe Teilnehmer und Leser

Es hat mich riesig gefreut mit euch zusammen die Großfahrt antreten zu dürfen. Ich kann sagen das diese eine sehr abwechslungsreiche Großfahrt war auf der wir viele Sachen unternommen und erlebt haben.

Danke allen die diese Fahrt vorbereitet haben und jedem der dabei war. Diese Großfahrt wird jedem von euch noch lange in Erinnerung sein. 

Alle die dabei waren stehen gemeinsam am nördlichsten Punkt in Dänemark ein beeindruckendes Erlebnis links hinter uns die Nordsee, rchts neben uns die Ostsee.

 

 

 

 

 

Samstag, 29.07.2017

Tag 1

Vormittags um 11:30 Uhr trafen sich Stefan, Selma und ich am Heim. Gemeinsam holten wir die zwei Busse aus Kronach. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir auch schon los. Danach suchten wir am Nachmittag noch alles an Material zusammen und um 17 Uhr kamen auch schon alle anderen. Gemeinsam beluden wir die Busse und kochten das erste Essen. Außerdem wurde der Ablauf der Fahrt kurz erklärt. Um 20 Uhr gingen alle Fahrer in´s Bett. Der Rest blieb noch länger auf.
Felix

Sonntag, 30.07.2017

Tag 2

Früh um 00:30 Uhr wurden wir geweckt. Nachdem auch Lorenz da war, fuhren wir um 1 Uhr los. Die Fahrer wechselten sich in 2h-Schichten ab. So wurde die Fahrt für keinen zur Belastung. Um 8 Uhr trafen wir in Hamburg ein – direkt am alten Elbtunnel fanden wir genügend Parkplätze. Nach einem kurzen Frühstück teilten wir uns in Gruppen auf und erkundeten die Stadt. Nach kurzer Zeit fing es leider an zu regnen und wir zogen uns in die Autos zurück. Linda, Greta und Andi stießen nun zu uns. Da wir mit Hänger langsamer waren, konnten die drei um 5 Uhr losfahren und waren gleich schnell. Nach Hamburg hatten wir trotz der vielen Baustellen keinen Stau. Alle erwarteten gespannt die Fahrt über die Grenze. Ein junger Beamter winkte uns anerkennend durch. Ab sofort galt außerorts 70 für alle. Nachdem mein Navigator auf dem Weg zum Zeltplatz einschlief, musste ich die richtige Autobahnausfahrt alleine finden. Ganz schnell ging es vom flachen “Nichts” in ein bewaldetes Tal nahe Silkeborg. Unser erster von drei Zeltplätzen lag direkt am See und es gab Kanus, Fässer zum Floßbau sowie Feuerholz und Feuerstelle.Der Schlüssel zum Haus am Zeltplatz war für uns in einem Safe hinterlegt. Alles war echt perfekt. Nach dem Zeltaufbau und einem Abendessen waren alle um 20 Uhr im Bett.>>> Wir waren angekommen!!
Felix

Montag, 31.07.2017

Tag 3

Noch fertig vom Vortag vereinbarten wir, dass erst auf 9 Uhr geweckt wird. Nachdem alle aufgestanden waren, konnten wir auch schon frühstücken. Endlich gestärkt haben wir uns vorgenommen, uns etwas “einzurichten”. Das bedeutet, dass wir den Weg zu den Zelten mit ein paar Schubkarren Hackschnitzel versahen,  die Holzstücke spalteten und sogleich bei der Feuerstelle aufschlichteten. Als Mittagessen gab es Brotzeit. Anschließend durfte jeder noch etwas entspannen 🙂 . Später losten wir aus, wer mit Linda und Chris eine “Wanderung in die Umgebung” unternimmt und wer mit Felix am See badet. Da der riesige See unmittelbar neben unserem Zeltplatz nicht sonderlich zum Baden einlud, bekamen wir vom Verantwortlichen des Zeltplatzes den Tipp, dass in ein paar hundert Metern ein klarer See mit ebenso warmem Wasser ist. Der eine Teil wanderte schließlich mit Felix dorthin. Linda und Chris entschieden sich, die Wanderung etwas kürzer zu halten und so trafen sich beide Gruppen am See. Das klare, relativ warme Wasser und das sandige Ufer ließen uns keine andere Wahl, als direkt in´s kühle Nass zu springen. 🙂 Nach einer ausführlichen Baderunde kehrten wir schließlich wieder zum Zeltplatz zurück. Im Anschluss fing das Küchenteam bestehend aus Chris, Bierla und Linda das Kochen an: Es gab Kartoffelpüree mit Bacon und Karotten-Erbsen-Gemüse. Für die Vegetarier gab es vegetarische Schnitzel, die zwischenzeitlich für einen kleinen Küchenbrand sorgten 😀 . Auf jeden Fall war das Essen sehr lecker und wir hatten keine Reste. Im Anschluss gab es noch eine Singerunde, mit der wir den Abend ausklingen ließen.
Selma
 

Dienstag, 01.08.2017

Tag 4

Ausflug der Sippe Morgan nach Aarhus Am Morgen ist die Sippe Morgan erst in die Jurte zum Frühstücken gegangen. Dann haben wir uns fertig gemacht und die Rucksäcke gepackt. Anschließend fuhren wir los nach Aarhus. Dort angekommen haben wir dann erstmal circa eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht und dann auch gefunden. Danach sind wir Richtung Stadtmitte gelaufen und dann an den Hafen. Dort war eine riesige Weltkugel aufgebaut, welche Teil eines Klimaprojektes war. Da wurden wir dann neugierig und sind rein gegangen, um einen Film über den Klimaschutz in Dänemark anzuschauen. Nach 40 Minuten war der Film zu Ende. Daraufhin sind wir echt was Gutes Essen gegangen. Zum Schluss sind wir noch im nahe gelegenen Aldi Essen einkaufen gegangen und dann nach einem echt schönen Tag mit Linda, Greta, Marie, Viki und Marlene schon wieder zurück zum Zeltplatz gefahren. Paula  
Floßbau Währenddessen hat die Gruppe, welche ein Floß bauen wollte, ihr Material zusammengesucht. Wir hatten 6 Fässer, Seile und Holzstangen zur Verfügung. Nach dem Zusammenbau haben wir eine Testfahrt gemacht, welche erfolgreich beendet wurde. Anschließend wurde der Boden darauf gebaut, dann sind wir damit auf den See gefahren und haben dabei Kekse gegessen. Richi
Geländespiel Zu Beginn des Geländespiels sind wir Richtung Wald gelaufen. Dort hat uns Felix erklärt, wie das Spiel funktioniert. Der Sinn des Spiels lag darin, Zettel zu suchen und Aufgaben zu lösen, um „den gefallenen Baum“ zu finden. Zwischendrin haben wir noch Mittag gegessen. Wie immer mittags: Brotzeit. Dann hatten wir den Baum gefunden. Somit gab es einen kleinen Snack. Die Hälfte des Geländespiels sind wir mit dem Kanu auf dem See gefahren, um die Zettel zu suchen. Ganz zum Schluss durften wir noch mit dem Kanu auf dem Wasser herumfahren. Max
Bei der Ankunft am Zeltplatz waren alle so hungrig, dass wir erst einmal eine Melone gegessen haben. Danach sind die Sipplinge mit den Jüngeren zu dem Luftkissen gegangen. Währenddessen sind die Mädels vom Einkaufen wieder gekommen. Deshalb sind wir zurückgegangen und packten das Essen mit aus. Nach dem Abendessen sind wir ins Haus und haben das berühmte Kochlöffelspiel gespielt. Bevor die Wölflinge schlafen gegangen sind, gab es noch eine Singerunde.Richi
     

Mittwoch, 02.08.2017

Tag 5

Um 8:00 Uhr wurden wir durch unseren Stammesführer Felix geweckt. Schon eine halbe Stunde später durften wir das leckere Frühstück genießen! Danach machten wir uns auf den Weg zum Wikingermuseum Fyrkat. Dort angekommen wurden wir schon von einer netten Wikingerfrau begrüßt. Sie erklärte uns etwas über das Wikingerdorf. Nun teilten wir uns in drei Gruppen auf und erforschten nach und nach das Dorf. Neben vielen Wikingerklamotten konnten wir auch kleine Fladenbrote backen. Sogar eine Schmiede konnte man begutachen. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour machten wir uns über das Mittagessen auf dem dortigen Spielplatz. Besonders Bierla und Ich hatten großen Hunger 🙂 .Nun machten wir uns noch zur nahe gelegenen Wikingerfestung auf.Um 16 Uhr begaben wir uns wieder auf den Heimweg und ließen den Tag am Zeltplatz gemütlich ausklingen.
Lorenz

Donnerstag, 03.08.2017

Tag 6

Wir wurden früh aufgeweckt. Etwas später machten wir Frühstück. Vormittags bastelten wir in Gruppen gemeinsam Drachen aus einem zurecht geschnittenen Müllsack, Stecken, Nylonschnur und Draht. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fuhren wir ins Papiermuseum, wo wir selbst Papier hergestellt haben. Wieder am Zeltplatz haben wir einen Kochwettbewerb gemacht, bei dem zwei Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend aßen wir die zubereiteten Gerichte gemeinsam mit der Jury. Danach hat die Jury bekannt gegeben, dass beide Gerichte sehr lecker waren, aber dass die Gruppe Fabi der Gewinner ist.Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Singerunde.
Joscha

Freitag, 04.08.2017

Tag 7

Um 8.30 hat uns Felix geweckt. Im Anschluss gab es Frühstück. Da heute der Wechsel zum zweiten Zeltplatz auf dem Plan stand, verstauten wir unser Gepäck in den beiden Autos. Danach haben wir die Zelte abgebaut. Nach einiger Zeit Fahrt in Richtung Norden Dänemarks wurde der Trupp am zuvor ausgemachten Ort raus gelassen, um gemeinsam mit Andi auf Haijk zu gehen.Die anderen kamen gut am Zeltplatz an und bauten zuerst die Großjurte und danach alle anderen Zelte auf.Später gab es Abendessen. Der Tag wurde mit der Singerunde beendet.
Phoebe
Haijk des Trupps Um 14.30 Uhr wurde der Trupp mit Andy in Hals an der Ostseeküste “ausgesetzt”. Von dort aus haben wir den örtlichen “MANY”-Markt besucht, um neues Brot zu kaufen. Zum Glück war in der Nähe des besagten Marktes der Wanderweg gen Norden. Durch einen Golfplatz und einigen Vorgärten der heimischen Tourismusanlagen sind wir pausenlos rund 6 km zu unserer ersten Rast an einem Aussichtspunkt in Hou marschiert. Während unserer Pause haben wir genüsslich Kekse verspeist, die wir neben einem noch warmen Grill gefunden haben und sind weiter gelaufen :). Dann kam eine ganze Zeit nichts. Mit zunehmender Dunkelheit haben wir Angst bekommen, keinen Schlafplatz mehr zu finden. Denn wir wollten in sogenannten “Shelters”, also kleinen Holzhütten schlafen und nahmen deshalb keine Zelte mit. Doch auch die Mitarbeiter eines kleinen Zeltplatzes konnten uns auf die Frage wo wir solche Shelter finden keine Antwort geben. Voller Verzweiflung haben wir bei einem Bauern gefragt, ob er sich hier auskennt und uns helfen könne. Nach einem kurzen Gespräch kam Chris ohne Erfolg wieder. Nach weiteren 3 km Fußmarsch ist der Bauer uns mit dem Motorrad hinterher gefahren. Er übergab uns eine Karte auf der die Übernachtungsmöglichkeit eingezeichnet war. An dieser angekommen, haben wir gekocht und es uns in den zwei kleinen Hütten gemütlich gemacht. Am Samstagmorgen um 10 Uhr sind wir dann gemütlich aufgestanden, haben gefrühstückt und sind anschließend weitergelaufen. Nach weiteren 7 km sind wir in Droninglund angekommen, wo uns Stefan mit unserem 9-Mann-Bus abgeholt hat.
Bierla
   

Samstag, 05.08.2017

Tag 8

Früh ging es gemütlich und ohne Weckruf los, da der Trupp zusammen mit Andy auf Haijk war. Nach dem Frühstück stand das Lagerbauwerk auf dem Plan. Also machten wir uns Gedanken darüber, was wir bauen wollten … Nach einigem Überlegen wollten wir ein Lagertor bauen. Hierfür schafften wir zuerst einige Holzstangen heran und banden das Vierbein. Nachdem dieses aufgestellt war, banden die Wölflinge die Leiter. Viki kam auf die Idee daraus eine Hängematte zu bauen. So machten wir uns nun Gedanken, wie wir dies am Besten umsetzen können. Wir entscheiden uns, Schnüre zu spannen und diese zu verweben. Als nach 1,5 Stunden die erste Reihe gespannt war, gab es Käsenudeln. Wie gerufen kamen nun auch die Haijker wieder. Direkt nach dem Essen ging der Bau weiter. Wir bemerkten nach dem Spannen der Seile, dass das Verweben der Seile viel zu aufwendig ist. Deshalb beschlossen wir, dass wir in entgegengesetzter Richtung nochmal Seile spannen und es dann nach weiteren 1,5 Stunden genug sein soll. Endlich konnten wir die Hängematte zu dritt testen: Die ersten Schritte waren zwar wackelig, doch mit ein paar Flokatis war es echt gemütlich :). Abends gab es den leckeren Fisch mit Bratkartoffeln. Nach einer Singerunde gings dann ins Bett.
Axel

Sonntag, 06.08.2017

Tag 9

Morgens wurden wir geweckt. Dann haben wir gefrühstückt. Kurze Zeit später sind wir an die Nordsee gefahren und sind dort circa eine halbe Stunde geblieben. Anschließend sind wir weiter zum Nordcap gefahren, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. Dort haben wir tote Quallen gesehen und später auch noch einen Seehund. Außerdem haben wir uns am Nordcap zwei Bunker angeschaut.Im Anschluss ging es wieder zurück zum Zeltplatz, wo es später noch Hot Dogs gab.
Joscha

Montag, 07.08.2017

Tag 10

Wir wurden um 8 Uhr geweckt. Dann haben wir Frühstück gemacht. Nun sind 12 Leute in die Stadt Aalborg gefahren, wo wir verschiedene Aufgaben, die wir von Linda bekommen haben, lösen mussten.Danach machten wir eine Mittagspause.Später ging es noch mit einigen Aufgaben weiter.Um 16 Uhr schließlich sind wir wieder zurück zum Zeltplatz gefahren.Wenig später gab es dann auch schon Abendessen.
verfasser unbekannt 🙂

Dienstag, 08.08.2017

Tag 11

Der Morgen begann wie immer mit einem Weckruf und dem damit verbundenen Frühstück. Danach machten wir uns auf Richtung Salzcenter bzw. Ozeonarium.
Ausflug ins Salzcenter Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir auch am Salzcenter an. Dort konnte man zuerst durch ein Museum gehen, in dem die Herstellung sowie Bedeutung von Salz in unserem Leben erklärt wurde. Da die Praxis nicht fehlen darf, konnte man im Außenbereich dabei zusehen, wie Salz gewonnen wird. Zudem konnte man ein nachgebautes Bergwerk besuchen, in dem ein Kino zu finden war. Durch dieses Kino wurde man in verschiedene Bergwerke der Welt geführt. Zum Abschluss konnte man noch ein Bad in einem Salzwasserpool, welcher den Wassergehalt des Toten Meeres aufweist, genießen. Um dem Besuch noch einen schönen Abschluss zu verpassen, gönnte sich jeder noch ein Eis. @ Bierla und Selma: Diabetiker (beide nahmen das riesige Eis 🙂 ) Danach machten wir uns schon wieder auf den Heimweg.
Chris
Ausflug ins Ozeonarium nach Hirtshals Nach einer guten Dreiviertelstunde Fahrt, kamen wir am Ozeanarium an. Am Eingang bekamen wir Explorerpässe, um Aufgaben im Aquarium zu lösen. Als erstes besuchten wir diverse Aquarien, an denen wir Stempel für unsere Pässe sammeln konnten. Danach gingen wir zusammen zur Robbenfütterung. Nachdem der Hunger der Robben gestillt worden war, machten auch wir Mittag. Nach ausgiebiger Brotzeit gingen wir weiter durchs Ozeanarium und schauten uns die verschiedenen Fische an. Es gab sogar ein Streichelbecken. Als letztes besuchten wir die Fütterung im großen Aquarium. Dort wurde sehr viel über den darin lebenden Mondfisch erzählt. Nach Ende der Fütterung gingen wir noch in die Cafeteria und beendeten unseren Besuch im Ozeanarium mit einem Eis, bevor wir uns an die Rückfahrt machten. Auf dem Heimweg legten wir noch einen kleinen Zwischenstopp im Supermarkt ein, um fürs Abendessen einzukaufen.
Linda
Am Abend gab es dann Nudeln. Den Abend ließen wir dann noch gemütlich ausklingen.

Mittwoch, 09.08.2017

Tag 12

Nachdem uns Felix um 8 Uhr aufgeweckt hat, gab es süße Nudeln zum Frühstück. Anschließend wurden die Zelte zusammengelegt und alle Sachen in den Bussen sowie im Anhänger verstaut. Der eine Bus ist für die nächsten Tage einkaufen gegangen, während der andere die Dänemarkabzeichen besorgt hat. Als sich gegen 14 Uhr endlich alle am neuen Zeltplatz im Apfelwald wieder versammelt haben, wurden die nassen Planen zum Trocknen ausgelegt und die Jurte und ein Alexzelt für die Wölflinge aufgebaut. Nachdem die Küche auch fertig eingeräumt war, ging es auf zur Ostsee. Dort wurde im Salzwasser gebadet. Zurück auf dem Zeltplatz wurde geduscht, Essen gekocht und Feuerholz geholt. Nach dem Abendessen wurde Paulas Geburtstag gefeiert, gesungen und noch ein Spiel gespielt.
Marie und Viki

Donnerstag, 10.08.2017

Tag 13

Um 6 Uhr sind wir aufgewacht. Nach dem Frühstück fuhren wir 2 Stunden Auto. Pünktlich um 10 Uhr waren wir in Römö, um dort eine Wattwanderung zu machen. Wir konnten dort viel Interessantes kennenlernen. Danach gingen wir ins Wattmuseum. Anschließend ließen wir am Strand in Römö unsere selbstgebauten Drachen steigen. Nun legten wir auf der Heimfahrt noch einen Zwischenstopp beim Walfischknochenzaun ein, welcher sich leider als weniger spektakulär als angenommen herausstellte. Wieder zurück am Zeltplatz sind manche dann noch Baden gegangen.
Phoebe

Freitag, 11.08.2017

Tag 14

Heute durften wir etwas länger schlafen, nämlich bis 9:30 Uhr. Dann wurden wir geweckt und es gab Frühstück. Hierbei erzählte uns Felix, was für den heutigen Tag geplant ist. Für den Vormittag gab es zwei Möglichkeiten: Baden am Meer oder ein Geländespiel, bei dem man etwas über die Geschichte der Pfadfinder lernen konnte. Lorenz
Baden am Strand Ich entschied mich für das Baden am Strand. Um 10:30 Uhr sind Selma und ich mit ein paar anderen zum Strand aufgebrochen. Dort angekommen fiel uns auf, dass das Wasser sehr kalt ist und wir verschoben das Baden ein wenig und lagen nur am Strand. Nach einer halben Stunde trauten sich einige doch ins Wasser und schwommen zur nahe gelegenen Plattform. Danach unterhielten wir uns noch circa 1,5 Stunden und lagen am Strand.
Lorenz
Geschichtsstunde Als wir uns in der Gruppe zusammengefunden haben, hat Felix uns erklärt, was wir machen müssen. Er hat nämlich Zettel mit Infos über die Geschichte im ganzen Wald verteilt sowie fünf Zettel mit Fragen vollgeschrieben. Nachdem wir uns in Zweiergruppen aufgeteilt hatten, liefen wir los, um die Fragen zu beantworten. Jedoch mussten wir immer wieder in die Jurte zurück, wo Felix unsere Antworten kontrollierte und die Punkte vergeben hat. Nach einiger Zeit wurden die Punkte zusammengezählt und das Gewinnerteam stand fest: Viki und Axel waren die Sieger. Sie bekamen eine Rolle Kekse und eine halbe Packung Gummibärchen als Belohnung. Es wurde noch einmal alles besprochen und Fragen zur Geschichte geklärt. Auf 14 Uhr kam die Gruppe vom Baden wieder und es gab Mittagessen.
Viki
Nach dem Mittagessen um 14 Uhr räumten alle zusammen, um am nächsten Morgen pünktlich los zu kommen. Als dies geschafft war, gab es auch schon ein super Abendessen und wir gingen zum Abendprogramm über. Heute hatte jede Gruppe etwas vorbereitet. Der Tag endete mit der Abzeichenverleihung und der Namenstaufe von Axel.Lorenz

Bericht Johannisfeuer Waldläufer 2017

Am Freitag den 23.06.2017 machten sich Felix, Stefan, Yannick S., Willi, Ramona, Sammy und Chris auf zum Johannisfeuer des Pfadfinderstammes Waldläufer. Am Freitagabend angekommen, bauten wir unsere Kohte auf. Danach ging es langsam auch schon los. Die ersten Gäste kamen und der Grill war schon mächtig am Braten. Wir hatten gut gespeist. Im Anschluss wurde das Feuer entzündet. Danke an dieser Stelle an die Feuerwehr Grafenwöhr, die das Johannisfeuer erst ermöglichten. Nach einem gemütlichen Abend gingen wir dann gegen 2 Uhr ins Bett. Am nächsten Tag halfen wir dann noch beim Aufräumen bevor es Heim ging. Ein gelungenes Johannisfeuer und danke für die Einladung!! Chris

Bericht Stammeslager 2017

Stammeslager

Vom 30.06 bis zum 02.07 fand mal wieder unser all jährliches Stammeslager statt. Auch diesmal

hat es uns wieder ins wunderschöne Schney bei Lichtenfels gezogen. Die Ankunft am Freitag

ging wie immer reibungslos von statten. Auch das Wetter hat beim Zeltaufbau glücklicherweise mitgespielt. Nachdem Zeltaufbau gab es erst mal Abendessen und danach konnten sich unsere Wölflinge noch auf den bevorstehenden Postenlauf vorbereiten. Später gab es dann noch eine gemütliche Singerunde.

Am nächsten Tag ging es früh um halb acht los . Der Tag begann wie immer mit einem herzhaften Frühstück , dass durch unsere Küchenmannschaft vorbereitet wurde. Danach gab es im Auftrag der Küche eine Topfputzaktion bei der jede Gruppe einen Topf bekam und los putzen musste. Die Sippe Morgan konnte bei diesem Wettbewerb mit dem saubersten Topf überzeugen. Nun ging es gleich los mit dem Postenlauf , bei dem die Wölflinge wieder zeigen konnten , was übers Jahr gelernt haben.

Während dessen haben sich die Sippe Morgan und die Sippe Gareth auf eine kleine Kanutour begeben. Nach 2 Stunden kamen dann die Sippen wieder von ihrer Kanutour zurück und so konnte sich nun auch der Trupp zu einer kleinen Tour aufmachen. Auf 14 Uhr gab es dann Mittagessen.

Nach einer kleinen Pause ging es auch gleich weiter mit dem Programm. So konnten die Sippen und Meuten in einem Kanuspiel ihr Können zeigen.
Nach einem sehr guten Abendessen ging es auch schon langsam in den wichtigsten Teil des Stammeslagers über; die Versprechensfeier. Hier nochmal die Versprechensfeier zusammengefasst:

Wölflinge: Abzeichen Jungwolf: Noah Schneider, Linus Huth

Sternwolf: Leon Sigmund ,Max Smettane ,Fabian Rehwald, Pheobe Böttger

Stammwolf : Armin Schwarz ,Marlene Vitz

Halstuch: Lennard Witzgall

Sippe: Halstuch: Armin Schwarz, Leon Sigmund, Linus Huth, Marlene Vitz

Gruppenführung: Lukas Mühlnickel – Meutenführung Schneehase

Tim Bauer – Meutenführung Fledermaus

Selma – Truppführung

Chris – Sippenführung Gareth

Am Sonntag früh machten wir uns nach dem Frühstück gleich auf und bauten die Zelte ab, sodass wir pünktlich um 10 Uhr in Schney losfahren konnten. An dieser Stelle Danke an alle, die dabei waren. Ohne euch würde das Stammeslager nicht existieren. Großes DANKE !! Chris

Planungstreffen der Roverrunde „Sir Ector“

Diese Gruppe setzt sich zusammen aus Rovern von Coburg, Schney, Neustadt bei Coburg, Marktrodach, Weißenbrunn (bei Kronach), Wachenroth und Frankfurt am Main. Folgende Punkte wurden besprochen, an denen sich die Gruppe aktiv beteiligen möchte. Am Stammeslager hier in Schney am tollen Main, bei unseren Freunden des Kanuvereins der AWV Coburg, Faltbootabteilung werden wir wieder das Kochteam bilden. 
Beim Kreisspielfest vom KJR werden wir ebenfalls mit vertreten sein. Im Oktober beim Gefrierhäuslafest werden viele Hände benötigt, um das Fest vom Freundeskreis der Pfadfinder e.V. in Seibelsdorf zum Erfolg zu verhelfen. 
Außerdem werden wir wieder unsere Pfadfinderbrüder aus Grafenwöhr zu einem Besuch ins Pfadfinderheim nach Waldbuch einladen. 
Beschlossen wurde, dass unsere Rovergruppe „Sir Ector“ eine Fahne bekommt. Diese werden wir an unserem Stammeslager feierlich einweihen.

Bericht Winterlager 2017

Am 2. Januar sind 26 Pfadfinder Wölflinge und Rover dem Hilferuf eines Herrschers gefolgt. Sie wurden informiert, dass ein Schneemonster in der Gegend sein Unwesen treibt und gebeten es zu finden. Ganz so ernst wie es sich anhört war´s natürlich nicht. : -) Nachdem wir vom Butler des Herrschers in seiner Jagdhütte im Wagenthal empfangen wurden, richteten wir uns erstmal häuslich ein. Der Weg zur Hütte war zugeschneit, daher hieß es Tragen.

Mit einer kleinen Singerunde wurde der Abend beendet.

Am zweiten Tage ging es in den Schnee. Das Wetter hat sich bis auf den Nebel beruhigt und wir konnten in Ruhe ein paar Fertigkeiten trainieren. Bogen zu bauen mag einfach sein , doch damit zu schießen ist was anderes.

In Vorbereitung auf die Dunkelheit wurden Wachsfackeln aus Kleiderresten selber hergestellt.

Sich im weißen Schnee zu tarnen ist gar nicht so einfach. Yannick zeigte den Kids wie es am Besten funktioniert.

Um ein Monster zu jagen bedarf es auch einiger Fallenbaukünste. Eine Schwingfalle schien die passende Vorrichtung zu sein. Der Fallenbauer zeigte den Kids wie´s geht.

Am Abend fand unser Stammesrat statt. Eine Versammlung, zu der die Stammesführung und alle zusätzlich vergebenen Ämter gewählt werden.
Unser Stefan trat als bisheriger Schatzmeister zurück und machte so den „Platz frei“ für jungen Nachwuchs. Lukas Mühlnickel übernimmt nun dieses Amt. Stefan Strobel wurde zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Amt des Chronisten, welches bisher Lukas Mühlnickel hatte, wurde frei. Dafür eingesetzt wird künftig Yannick Yasar. Der Chronist hat die Aufgabe für eine Dokumentation aller Geschehnisse zu sorgen, zu dokumentieren welche Zeltplätze wann genutzt wurden und kümmert sich um aktuelle Gruppenbilder. Alle bisherigen Ämter wurden mit der aktuellen Besetzung übernommen. Zum Schluss wurde der Beschluss für 2017 nocheinmal verlesen.
———-> PROTOKOLL DES STAMMESRATES

Tag drei stand unter dem Motto den Jeti zu jagen, nachdem riesige Fußspuren gefunden wurden. In den umliegenden Wäldern treiben sich ängstliche Bürger, verwirrte Bogenschützen, zornige Bauern und Archäologen herum, die wir zum Monster befragten . Es wurden auch Gegenstände gefunden und genau begutachtet. Die Bürger des Landes waren dankbar und jeder hatte ein Stück einer Karte, die uns die Richtung der Höhle zeigte, in der der Yeti leben soll.

Nachdem auch noch Yannick vom Yeti entführt wurde reichte es uns, wir zogen aus um ihn einzufangen und dem Land wieder Frieden zu schenken. Nach langem Suchen an der Höhle angekommen, fanden wir ihn. Aber nicht Böse, wie wir ihn uns vorstellten. Wir fanden ein Wesen, das auch nur um´s Überleben kämpft, das Freunde gesucht hat und gar nicht so schlimm ist, wie in den Sagen beschrieben.

Wir fanden einen Freund.

Am Abend fand unsere Versprechensfeier statt. Noah Schneider und Joscha Beetz wurde das Wölflingshalstuch verliehen. Sie legten in feierlicher Runde ihr Wölflingsversprechen ab. Marie Schneider legte vor ihrer Sippenführerin das Pfadfindervesprechen ab und bekam das blaue Halstuch. Mit einem kleinen Schneeballwurf wurde unsere neue Mädchensippe zu Sippe Morgan getauft. Die Roverrunde Cervezza legte ihren Namen ab. Von nun an heißt diese Runde Sir Ector. Benannt nach dem Ziehvater von König Artus. Auch die Roverrunde Kreuzritter bekam Verstärkung durch Georg Sinkel und Maximilian Franz (France). Beide erneuerten ihr Versprechen, ihnen wurde das rote Halstuch verliehen. Zusammen mit Denis Yasar (Luxus) und Lukas Porzelt (Selma) durften Sie die Flamme des Feuers verstärken. In der Hoffnung dass es noch lange weiter brennt. 

 

Ein sehr erfolgreiches Winterlager nahm so langsam aber sicher sein Ende. Mittlerweile hatte es 30 cm Schnee und wir durften zuerst mal den Anhänger und die Autos ausgraben, um überhaupt von der Stelle zu kommen. Die Hütte wurde wieder in Urzustand versetzt und sauber gemacht.

Einen herzlichen Dank an das Küchenteam der Rover von Sir Ector. Sie haben uns 4 Tage lang mit dem Besten, was die Küche bieten konnte, verköstigt und immer für genügend Nachschub gesorgt. Ein Dank an Sammy, Ramona und Willi.

Verantwortlich für diese Aktion war die gesamte Sippenführung. Vertreten durch Selma, Linda, Felix, Beezo und Peter.

Felix Bär

Bericht Stammeslager 2016

Vom 22.07. bis 24.07. traf sich der Pfadfinderstamm König Artus zu seinem wichtigsten Lager im Jahr – dem Stammeslager. Los ging es am Freitag, den 22.07. in Waldbuch. Von dort aus fuhren wir nach Schney bei Lichtenfels. Nach der Ankunft auf dem dortigen Campingplatz wurden erst einmal die Zelte aufgebaut. Am selben Abend gab es gleich ein Highlight. Erstmals in der Stammesgeschichte wurde eine Fahnenweihe durchgeführt, d. h.  jede Gruppenfahne wurde offiziell geweiht.

Am nächsten Tag ging es für die Kleinen im Stamm – die Wölflinge – zur Sache, denn es stand der Postenlauf an, bei dem das zuvor gelernte Wissen getestet wurde und somit Abzeichen erlangt werden konnten. Nachdem das geschafft war, ging es für alle zum Kanufahren. Auch wenn das Wetter teils nicht so mitgespielt hat, hatten alle viel Spaß. Am Abend ging es zur wichtigsten Runde, die es im Stamm König Artus gibt, der Versprechensfeier.

 

Hier noch einmal die Versprechensfeier im Detail:

Zuerst wurden die Leistungsabzeichen verteilt. In der Meute bekamen den Jungwolf: Yannis Roth, Leon Sigmund, Fabian Rehwald, Max Smettane und Paula Smettane. 

Den Sternwolf: Armin Schwarz und Marlene Vitz

und den Stammwolf gab es für Amelie und Cathi Fischer.

 

 Nachdem alle in der Meute ihr Abzeichen bekommen hatten, wurden in den Sippen die Leistungsabzeichen durch die Gruppenführer überreicht. Folgende Sippen bekamen das 3.Gradabzeichen: Die Sippe Gareth und Berin Becic sowie Peter Lindenberger aus der Sippe Iwain

Außerdem wurde Christoph Scheller das 2.Gradabzeichen verliehen.

Nun waren alle Abzeichen vergeben und es ging mit den Halstüchern weiter.

Zum aller ersten mal durften wir im Stamm ein Bieberhalstuch an unsere Kleinste im Stamm übergeben. 

Als nächstes wurde Lorenz Vitz als Meutenhelfer in die Meute Fledermaus aufgenommen und bekam sein oranges Halstuch .

Auch folgender Wölfling bekam sein oranges Halstuch: Linus Huth.

Im nächsten Schritt wurde die Führung der Meute Schneehase von Petra Fischer an unseren Bierla übergeben.

Bierla hatte gleich die Ehre, folgendem Wölfling  der Meute Schneehase ihr oranges Halstuch zu übergeben: Greta Vitz.

Natürlich gab es auch in den Sippen Veränderungen. Zunächst wurde Peter mit der Übergabe des blauen Halstuches als Sippenhelfer in die Sippe Gareth aufgenommen. Danach wurde die Führung der Sippe Iwain an unseren Selma übergeben, der die Ehre hatte, Berin Becic ein blaues Halstuch zu übergeben und ihn damit in der Sippe Iwain willkommen zu heißen.

 

Nun gab es eine große Veränderung: Nach langem wurde eine Mädchensippe gegründet, die unter der Führung der neuen Sippenführerin Linda Goller steht. Diese besteht aus Amelie und Cathi Fischer, Paula Smettane und  Victoria Franz.

Zum Schluss gab es auch noch in der Roverschaft eine Veränderung: Die ehemalige Meutenführerin Petra wurde herzlich in der Roverrunde Cerveza aufgenommen.

Außerdem wurde aus der ehemaligen Sippe Kreuzritter die Roverrunde Kreuzritter.

 

Nach alledem ließen die Pfadfinder den Abend wie immer durch eine Singerunde ausklingen. Am nächsten Morgen war auch die Abreise schon wieder angesagt. Also mussten alle Zelte abgebaut und verladen werden, sodass es pünktlich um 10.00 Uhr wieder nach Hause ging.

Bilder der

Versprechensfeier :

 

 

Bericht Rovertreffen 2016

Die Roverrunde Cievera unter Leitung von Jens Blüchel vom Stamm König Artus

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Unsere Rover
besuchten am Wochenende ihren befreundeten Stamm Waldläufer in Grafenwöhr. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die Altpfadfinder vor dem Kultur- und Militärmuseum in Grafenwöhr. Einer der Teilnehmer war für dieses Treffen extra aus Frankfurt angereist. Grafenwöhr, seit 1910 durch den Truppenübungsplatz gekennzeichnet, welcher heute der größte Arbeitgeber der nördlichen Oberpfalz ist, verfügt seit vielen Jahren über ein sehenswertes Museum. Reinhard Trauner, ehemals Lehrer in Grafenwöhr, führte die Pfadfinder anderthalb Stunden durch die beiden Bereiche Militär und Kultur. Bei der militärischen Abteilung ist besonders erwähnenswert, dass Elvis Presley als Wehrpflichtiger während einer Übung sechs Wochen in Grafenwöhr verbrachte und in seiner freien Zeit des öfteren in den Kneipen in Grafenwöhr auftrat. Staunend erfuhren die Pfadfinder aus Oberfranken, dass ein anderer Prominenter Dieter Hildebrandt war. Ihn hatte es nach Kriegsende nach Grafenwöhr verschlagen, wo er einige Zeit seines Lebens verbrachte und für die Amerikaner arbeitete, bis er 1947 im benachbarten Weiden sein Abitur machen konnte und später zum Hörfunk ging.
Am Abend fanden sich die Altpfadfinder im Heim der grafenwöhrer Pfadfinder ein, um zu grillen und später am Lagerfeuer über Erlebnisse früherer Großfahrten und Zeltlager zu erzählen. Einige grafenwöhrer Rover stießen zur Gruppe und man verbrachte die Zeit bis in die frühen Morgenstunden am Lagerfeuer mit singen begleitet von Gitarre und Akkordeon.
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Austausch mit den Waldläufern
Die Freundschaft zwischen den Pfadfinderstämmen Waldläufer aus Grafenwöhr und König Artus Waldbuch geht bis ins Jahr 1970 zurück und besteht somit seit fast einem halben Jahrhundert. Für 2017 hat man bereits einen Gegenbesuch vereinbart um das nächste Kapitel der Geschichte zu schreiben.
 

 

Bericht Stammesrat 2016

Nachdem Denis im Oktober 2015 aus privaten Gründen zurückgetreten ist, fehlte dem Stamm ein weiterer Stellvertreter.

Aus diesem Grund fand am 13. Februar 2016 ein Stammesrat statt, um dieses Amt neu zu wählen.
Es trafen sich 30 Stammesmitglieder im Pfadfinderheim.  Nachdem ich alle begrüßt hatte, wurde zuerst was gegessen – man soll ja seine Entscheidungen nicht vorschnell treffen, nur um danach etwas Essen zu können. 🙂

Gegen 19 Uhr ging der Rat dann los. Zusammen sangen wir das Stammeslied. Nach kurzer Eröffnung von mir und Selma kamen wir auch schon zum Wichtigsten. Ich bat die Versammlung Vorschläge für die Wahl eines weiteren Stellvertreters zu machen.

Es gab schnell einige Vorschläge und es ging direkt zur Wahl. Wir wählten offen durch Handzeichen. Nach vielen Händen stand das Ergebnis fest: Zusammen mit Selma ist nun Christoph Scheller stellvertretender Stammesführer.

Mit seiner Wahl gab Chris sein bisheriges Rüstkammeramt frei. Dieses musste nun neu besetzt werden. Hier gab es zwei Vorschläge. Nachdem Lorenz die Wahl ablehnte ist nun Alexander Holzmann der neue Verwalter der Rüstkammer. Ihm obliegt es nun, den Stamm mit allem zu versorgen, was die Mitglieder so brauchen. Abzeichen, Hemden und vieles mehr kann jederzeit über die Stammeshomepage bestellt werden.

Natürlich gab es noch einige weitere Punkte, die ich hier nicht publizieren möchte. 🙂

Ich danke der Versammlung für die Entscheidungen, die gefallen sind.

Ich denke, dass wir auch weiterhin gut aufgestellt sind um erfolgreich die Zukunft auf uns zukommen zu lassen. 🙂

HIER noch das Protokoll

Stafü neu 2016

Bericht Kinderfasching 2016

 

 

Ein verschneiter und eiskalter Samstag. Ein paar Autos, viel Material, helfende Hände und ein paar Ideen. Mehr braucht es nicht, um einen Kinderfasching aufzubauen. Wir trafen uns an diesem Abend, aktivierten das Gasgebläse und schon ging es los. Tische aufstellen, dekorieren, Material ordnen und viel Technik musste aufgebaut werden. DSC_0062DSC_0060
 DSC_0095  Parallel traf sich die Sippe Gareth am Samstag Abend zum Schokofrüchte machen. Sie schnitten kiloweise Obst und sorgten dann mit Kuvertüre für eine ansprechende Deko dieser. Jeder war mit Eifer dahinter. Ein Aufwand, der unserem Fasching zu gute kam.
  Alles drehte sich um Ranger alias Tim Bauer. Dieser traf seinen alten Schulfreund Abahachi alias Christoph Scheller. Er ist auf der Suche nach dem Schuh des Manitu. Unsere beiden Animatoren gaben alles, um die Lachmuskeln zu reizen. Am Anfang nur Sketch und am Ende Mittelpunkt für alle Kids. Chris und Bierla hatten alle voll im Griff. So wurde auch unser Bürgermeister zum Mohrenkopf-Blindfüttern eingeladen. DSC_0092 DSC_0076
 DSC_0071 Im Saloon konnte jeder an einem großen Würfelspiel teilnehmen. Mit einer Chance von 8 zu 2 gewann fast jedes Los. Außerdem gab es Schokofrüchte, belegte Snacks, Slushi und Kuchen. Um die flüssige Verpflegung kümmerte sich der Freundeskreis der Pfadfinder.
  Umrahmt wurde das ganze von dem Duo „Flash for Fun“. „DJ Schorsch“ stellte uns dankenswerterweise die Lichttechnik zur Verfügung. Es wurde fleißig aufgespielt, mitgesungen und getanzt.  DSC_0096

   WIR DANKEN ALLEN BESUCHERN DIESES KINDERFASCHINGS!

   Flyer Kinderfasching 16 -Vorderseite
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Bericht Weihnachtsmarkt 2015

Unser Weihnachtsmarkt in Seibelsdorf ist ein Highlight – jedes Jahr auf’s Neue wird unsere Kuscheljurte aufgebaut, am Feuer gesessen und wärmende Köstlichkeiten durchprobiert. Obgleich wir in diesem Jahr alles ein wenig kompakter gestaltet haben, war um 16 Uhr die Jurte voll mit Gästen.

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Einen besonderen Dank an die Sippe Iwain, die den Aufbau am Freitag organisierte. Das „Barteam“ um Sammy, Ramona, Chris, Lukas und Bierla hatte alles zu jeder Zeit voll im Griff.
Stolz gemacht hat es mich, dass keiner zur gleichen Zeit „Felix?“ gerufen hat, sondern alles vom Aufbau bis zur Umsetzung ohne mein Zutun funktioniert hat. Was nicht bedeutet, dass mich keiner mehr braucht, sondern dass man durchaus so zurecht kam. Dafür allen, die dabei mitgeholfen haben, ein herzliches DANKESCHÖN.

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Bericht Kerwa Seibelsdorf 2015

Kirchweihsamstag, 19.09.

Für uns begann die Kerwa in Seibelsdorf dieses Jahr am Kirchweihsamstag, den 19. September mit den Vereinsspielen. An diesen nahmen die sechs Vereine FC Seibelsdorf, Musikverein Seibelsdorf, Gartenbauverein, FC Bayern Fanclub, Feuerwehr Seibelsdorf und natürlich wir Pfadfinder teil 🙂  .

Für uns traten Moritz, Felix, Stefan und Selma um 16.30 Uhr beim Ausschank an, um gemeinsam diesen kleinen Wettkampf zu bestreiten. Das erste Spiel, bei dem wir Bierkästen horizontal stapeln mussten, reichte Moritz die Kästen hin, welche Felix und Stefan horizontal zwischen ihnen stapelten. Wir gewannen mit stolzen 14 Kästen.  Als nächstes trank Felix den Maßkrug bis zu einer bestimmten Markierung leer, wobei die Entfernung von der Markierung zählte. Gar nicht so leicht wie’s aussah, wie sich später herstellte.

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 Für das dritte Spiel trat Moritz beim Maßkrugstämmen an. Er setzte sich souverän gegen 2 Erwachsene durch.
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  Zuletzt folgte eine kleine Wurf- und Fangübung. Zwei aus jedem Verein stellten sich an die durch je einen Bierkasten markierte Stelle gegenüber. Sie mussten nun die Wasserbombe zum anderen hinwerfen, dieser musste sie wieder auffangen und zurückwerfen. Kam diese nun wieder heil und ohne den Boden zu berühren an, musste man einen Bierkasten weiter zurück. So lange, bis die Entfernung nicht geschafft wurde. Hier traten Stefan und Selma an. Die beste Wahl für diese Übung: Stefan meinte, er könne nicht fangen und Selma betonte nicht werfen zu können 😀 . Trotzdem landeten wir im goldenen Mittelfeld. Eine Mannschaft war darin sehr gut und schaffte eine beachtliche Entfernung (leider weiß ich nicht mehr wer).
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 Nun waren alle vier Disziplinen gemeistert und es konnte zur Siegerehrung gehen. Organisator Jens betonte, dass es dieses Jahr äußerst eng war, sodass es zwei fünfte Platze gab. Lediglich der erste Platz hatte einen etwas größeren Vorsprung. Wir erzielten den dritten Platz.
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Kirchweihsonntag, 20.09.

Wir trafen uns um 9 Uhr, um alles für das Bierkasten klettern vorzubereiten. Wir brachten den Kran, den uns Ralf Oßmann dankenswerterweise zur Verfügung stellte, in Position und spannten ein Seil durch den Kran und ein zweites, um später auch bei mehr als 10 Bierkästen noch die Kästen hoch zu bringen. Schließlich bauten wir noch den Pavillon auf und richteten die restlichen paar Kleinigkeiten. Da kamen auch schon pünktlich um 10 Uhr die Leute aus der Kirche. Somit begann Selma den Klettergurt anzulegen und mal probe zu klettern. Felix sicherte am anderen Ende. Test erfolgreich! Viele schauten begeistert zu. Da die letzten beiden Jahre die seibelsdorfer Kerwa wortwörtlich in´s Wasser fiel, bauten wir sicherheitshalber mal den Pavillon, leider sollten wir diesen noch brauchen, denn es regnete auch diesmal wieder in Strömen. Gott sei Dank war nach einer guten Stunde Schluss damit. Gegen Mittag wurde es dann wieder leerer, doch circa gegen halb zwei füllte es sich langsam wieder. Somit kamen bis  17.30 Uhr dann doch noch die ein oder anderen vorbei und auch die Zuschauer fieberten richtig mit. Um 17.30 Uhr gab es dann die Siegerehrung. Am Festzelt wurden jeweils die ersten drei Plätze der 10 bis 17-Jährigen und der Erwachsenen aufgerufen. Der Erste unter den Kindern/Jugendlichen erreichte stolze 20 Kästen. Bei den Erwachsenen gewann eigentlich Jens mit 22 Kästen, er nahm jedoch außer Konkurrenz teil, sodass der erste Platz 21 Kästen erreichte.

Wir bauten nun noch alles wieder ab. Nun ging auch schon eine Kerwa mit ausnahmsweise meist sagen wir mal nicht verregnetem Wetter zu Ende.

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Bilder Tagebuch Großfahrt Montenegro 2015

Tagebuch

Großfahrt 2015

Wir haben zwei Tagebücher über die Großfahrt, da wir sehr viel unterschiedliches Programm geboten haben und von so viel wie möglich berichten wollen. Natürlich überschneiden sich die Berichte teilweise, dafür habt ihr aber auch die Chance, noch mehr über die 14 Tage in Montenegro zu erfahren.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Durchlesen.

 Ein Tagebuch steht oben, das zweite darunter. 

Ganz unten könnt ihr zu jedem Tag ein paar Bilder sehen.

 

Samstag, 1.8. bis Sonntag, 2.8.

Tagebuch 1

Voller Vorfreude trafen wir uns am Samstag, den 1. August um 13 Uhr am Heim. Nachdem wir alles, was mir mitnehmen wollten, auf einen Haufen gelegt hatten, kam sodann pünktlich um 14 Uhr unser Doppeldecker-Bus.

Nach einer Verabschiedung von den Eltern fand alles seinen Platz:

Wir saßen oben vorne und auch unsere vier (statt einer) Kisten kamen unter. Also auf nach Montenegro!

Unterwegs nahmen wir die Silberfüchse mit und dann ging´s noch zu den Schwarzen Löwen nach München. Einer der Schwarzen Löwen hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit – wie auf der Einreisebeglaubigung stand – sondern polnische. Der Busfahrer prophezeite uns mögliche Schwierigkeiten an den Grenzen, womit er noch Recht behalten sollte, nichtsdestotrotz fuhr er selbstverständlich mit. Keine fünf Minuten nachdem wir wieder losfuhren standen wir dann über eine Stunde im Stau. Das war aber der einzige Stau, abgesehen von den Wartezeiten an den Grenzen. In Österreich brach dann langsam die Nacht herein, doch dank den drei Busfahrern mussten wir Gott sei Dank immer nur kurze Pausen machen. An einer Raststätte gab es dann ein „kleines“ 5kg-Nutella zu kaufen, was wir für Haijks mitnehmen wollten, doch die 30€ waren uns dann doch zu teuer. Uns kam es so vor, als ob die Schwarzen Löwen von 20 Uhr bis 8 Uhr durchschliefen, gefolgt von den Silberfüchsen. Um 21 Uhr waren wir dann anscheinend die Einzigen im Bus 😉 . Am frühen Morgen erreichten wir dann Slowenien.

Im Nu erreichten wir auch Kroatien. Ab jetzt ging es mit Meerblick weiter nach Bosnien. Da die Straße entlang den Staatsgrenzen verlief, kamen wir noch ziemlich häufig an welchen vorbei. Wir wussten dann selbst nicht mehr an welcher und machten dann immer ein Ratespiel. Zwischen Bosnien und Montenegro wurden wir dann ein bisschen Geld und drei Kästen Kola los, doch nach 2 Stunden für 2 km erreichten wir nach 27 Stunden unser Ziel direkt hinter der montenegrinischen Grenze.

Alles wieder ausgeladen wurden die vier Kisten mit Ramona und Marlene zum Zeltplatz gefahren. Wir haijkten nach einem kurzen Stopp an einer Wiese (Ja, es gab dort auch noch Wiesen 😉 ), auf der wir begrüßt wurden und Wasser auffüllen durften, ebenfalls dorthin. Nachdem wir schon nach wenigen Metern ein offenes Knie verarzten durften, kamen wir dann doch kurz vor Sonnenuntergang an, aßen und beschlossen unter freiem Himmel zu schlafen.

Eine gute, erste Nacht in Montenegro unter sternenklarem Himmel!

Selma

 Tagebuch 2

Pünktlich um 13 Uhr kam unser Bus um uns abzuholen. Es war ein Doppeldecker-Reisebus mit ca. 70 Sitzplätzen und – Gott sei Dank! – einer Klimaanlage. Nachdem unser Gepäck eingeladen und der Kampf um die besten Plätze (oberes Stockwerk, ganz vorne) entschieden war, konnten wir gegen halb zwei aufbrechen. Zuerst fuhren wir nach Erlangen, wo 19 Silberfüchse zustiegen. Danach ging es nach München zu den Schwarzen Löwen. Hier machten wir vermutlich die längste Pause der ganzen Fahrt. Zum einen lag es sicherlich daran, dass die Busfahrer das Gepäck der 30 Schwarzen Löwen noch unterbringen mussten. (Wir hatten natürlich auch statt einer erlaubten Gepäckkiste, vier Kisten mitgeschmuggelt:) ), zum anderen stellte sich heraus, dass einer von ihnen keine deutsche Staatsangehörigkeit besaß, obwohl in Montenegro alle als Deutsche angemeldet waren. Obwohl die Busfahrer davor warnten, dass dies evtl. zu Komplikationen an der Grenze führen könnte, durfte derjenige trotzdem mitfahren. Als wir uns schließlich wieder auf den Weg machten, standen wir schon nach wenigen Metern im Stau, sodass wir uns nur im Schritttempo vorwärts bewegen konnten. Nach einer gefühlten Stunde hatten wir es endlich durch den Stau geschafft, der wie sich herausstellte, ausschließlich durch eine einzige schlecht eingestellte Ampelanlage verursacht wurde. So freuten wir uns, als es endlich wieder zügig voran ging. Auch hatten wir Glück, dass wir trotz Ferienbeginn in keinen weiteren Stau auf der Autobahn gerieten. Als wir nach Österreich gelangten, wurde es auch schon allmählich dunkel, sodass wir nicht mehr viel von der Landschaft sehen konnten. Die Busfahrer machten Ihre Arbeit gut, sodass man auch mehr oder weniger bequem in den Sitzen schlafen konnte. Die weitere Reise führte uns nach Slowenien, wo wir etwa eine halbe Stunde an der Grenze warteten, dann aber ohne Kontrolle passieren durften. Als die meisten am nächsten Morgen wach wurden, befanden wir uns schon mitten in Kroatien und man konnte bald einen Blick auf die blaue Adria werfen. Schließlich waren wir so weit gekommen, dass die Autobahn zu Ende war und wir uns auf einer engen Straße die Küste entlang schlängelten. Bei der Einreise nach Bosnien-Herzegowina, gab es zum ersten Mal ein Problem. Der Busfahrer hatte dem Grenzbeamten gesagt, dass wir nach Dolovi in Montenegro möchten. Der Beamte behauptete jedoch felsenfest, dass Dolovi in Bosnien-Herzegowina liegt und nicht etwa in Montenegro. Schließlich ließ er uns jedoch entnervt weiterfahren. Zum Glück hatten wir an der letzten Tankstelle eine Landkarte gekauft, sodass wir die Ortschaft suchen konnten. Dabei stellte sich heraus, dass es tatsächlich sowohl in Bosnien als auch ein paar Kilometer weiter in Montenegro eine Ortschaft gab, die Dolovi hieß. Bei der Ausreise aus Bosnien-Herzegowina lief dann nicht mehr alles so gut. Zuerst standen wir lange im Stau und bei der anschließenden Passkontrolle wurde herausgefunden, dass nicht alle die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen. Letztendlich mussten wir die Ausreise mit einem Kasten Cola beschleunigen:). Ein paar hundert Meter weiter bei der Einreise nach Montenegro wiederholte sich das Spiel noch einmal, da sich die Beamten anscheinend gut verständigt hatten. Nachdem wir gegen 15 Uhr direkt hinter der Grenze aus dem Bus aussteigen konnten, liefen wir zu einer schattigen Wiese, wo bereits andere Pfadfindergruppen warteten. Dort gab es dann die ersten Informationen zum Lager und dem Weg dorthin. Anschließend machten wir uns mit unserem Gepäck auf den Weg, die ersten sechs Kilometer hinter uns zu lassen. Es war sehr heiß und es waren nicht alle begeistert, nach der langen Busfahrt auch noch laufen zu müssen, sodass es nur schleppend voran ging. Andere hatten anscheinend noch zu viel Energie übrig, sodass sie an einem Erdhügel das Klettern üben mussten. Das Ergebnis war dann ein aufgeschlagenes Knie und blutüberströmtes Bein, was zum Glück schlimmer aussah, als es letztendlich war und durch ein Pflaster geklebt werden konnte. Der Weg war steinig und von Büschen und Hecken umgeben und führte nur leicht bergauf und bergab. Schließlich kamen wir gegen 20 Uhr auf einer Wiese an, wo die anderen Pfadfinder bereits ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Eigentlich war geplant Stockbrot zu machen, doch wir waren alle so erschöpft, dass wir beschlossen nur eine kleine Brotzeit zu uns zu nehmen. Auch hatten wir keine Lust mehr unsere Zelte aufzubauen, sodass wir uns entschieden, unter freiem Himmel zu schlafen, was wir dann auch ziemlich bald taten.

Stefan

Montag, 3.8.

 Tagebuch 1

Früh von einem Regenschauer geweckt, packten wir langsam unsere Sachen, bevor wir uns mit den anderen Stämmen zum gemeinsamen Frühstück trafen. Mit Knäckebrot im Bauch packten wir fertig und haijkten weiter in Richtung Grahovo. Nach einem Weg an der Hauptstraße ging es noch einen Berg runter und wir waren da. Wir bauten unsere Koten auf und räumten unsere Rucksäcke hinein. Ab 10 Uhr wurde es heiß und wir legten uns in den Schatten. Später rief man uns zum Mittagessen, wo es Salat und Brot mit Aufstrich gab. Man erklärte uns den Lagerplatz und die Dienste. Jede Person sollte mindestens eine Aufgabe übernehmen. Danach erklärte Felix die Verhaltensregeln. Jedoch hörten 5 Kandidaten nicht zu, die ohne einen Gruppenführer versuchten, den Berg hochzuklettern. Sie kletterten auf Steinen, daneben Klippen. Felix folgte ihnen, sie bekamen eine Strafe. Nachdem es Essen gab (Kartoffeln mit Mangold), erledigten wir unsere Dienste. Leider wurden wir nicht vor dem Marsch zur Statue fertig. Diese wurde in Gedenken an die im zweiten Weltkrieg verstorbenen Einwohner erbaut. An dieser Stelle hielt die Lagerleitung ein Rede. Danach ging ein Teil zur offenen Singerunde, der andere Teil ging schlafen.

Lukas M.

 Tagebuch 2

Unsere erste Nacht in Montenegro verbrachten wir unter freien Himmel. Die Temperaturen verführten uns dazu, auf den Aufbau von unseren Koten zu verzichten und vor dem Einschlafen den Sternenhimmel zu studieren. Die Einheimischen waren von unseren Aktivitäten begeistert und fuhren noch zu später Stunde mit ihren Autos vorbei, war ihnen sicher so ein Anblick nicht oft beschert. Ein kurzer Regenguss führte in den frühen Morgenstunden dazu, dass wir die Ponchos aus dem Rucksack holen mussten. So schnell wie es kam, war es bald vorbei. Um der Hitze zu entgehen wollten wir alle sehr zeitig den zweiten Teil des Haijks bewältigen. Nun hieß es zusammenpacken und das Frühstück einnehmen. Mit ausdauernden Schritten und frohen Mutes zogen wir hinter unserer Stammesfahne her. Führte unsere Wanderung am Anfang auf der belebten Straße entlang, ging es bald auf Nebenwegen weiter. Keine Steigung forderte uns. Stetig ging es leicht bergab durchs Tal nach Grahovo. Am Zeltplatz erfrischten wir uns an dem kühlen Trinkwasser der Trinkwasserstelle, bevor wir unseren Lagerplatz zugeteilt bekamen. Die Hitze steigerte sich und wir waren froh, als die 4 Koten standen und eingeräumt waren. Im Schatten ruhten wir uns bis zum Mittagessen aus. Das erste montenegrinische Essen bestand aus einem Salat mit frischen Zutaten. Die Mittagshitze zwang uns wieder in den Schatten. Am Abend wurde das Bundeslager offiziell eröffnet. Nach einem gemeinsamen Lied zogen alle Pfadfinder mit ihren Fahnen ins Dorf Grahovo zum Stadtpark. Hinauf zum Denkmal für die Opfer des zweiten Weltkrieges. Es wurde 1978 für die Gefallen errichtet.

In der Eröffnungsrede der Lagerleitung wurde mitgeteilt, dass der Bürgermeister von Grahovo diese Geste als lobenswert erachtet, da man hiermit ein Zeichen der Freundschaft setzt. Auch erfuhren wir vom schweren Erdbeben 1979, das vielen Menschen hier das Leben gekostet hat und aus einer einst blühenden Stadt ein kleines Dorf mit vielen verfallen Häuser machte. Im Schein der Fackeln

zogen wir zurück in´s Lager. Einige Unentwegte beschlossen diesen ersten Lagertag singend am Lagerfeuer, während der Rest müde in die Schlafsäcke kroch.

Ramona

 
 

Dienstag, 4.8.

 Tagebuch 1
Am 4.8.15 sind wir wie immer früh aufgestanden. Das Frühstück war richtig gut. Danach sollte ich mit Ramona das Dogadaj machen. Leider meldete sich niemand an. Die anderen räumten den Dorfplatz für das Dorffest am Abend auf. Aber um ehrlich zu sein, hatte ich keine Lust aufzuräumen und ins Dorf zu laufen. Zum Glück brauchte Felix noch jemanden, der mit ihm und zwei anderen das Herringsspiel spielt. Das war richtig witzig. Nach vier bis fünf Spielen haben wir erst mal eine Pause gemacht. In dieser Zeit haben wir unsere Sachen gewaschen. Nach circa einer Stunde kamen sie wieder und brachten noch jemanden aus ihrem Stamm mit. Wir spielten gemütlich weiter bis jemand den Hering auf den Fuß bekam. Innerhalb einer Minute ist dieser blau angelaufen, deswegen sind sie gegangen und wir mussten zum Dorfplatz gehen und helfen. Es war zwar nicht weit, aber sau heiß und ich hab meine Mütze vergessen. Deswegen war es sehr anstrengend. Doch als wir ankamen, waren die anderen zum Glück schon fertig. Also durften wir Rumdrehen und zurück gehen. Ramona war so nett und gab uns ein Eis aus. Als wir zurück kamen, ruhten wir uns noch etwas aus und dann ging es zum Dorffest. Auf halbem Weg hat es angefangen zu regnen und jeder stellte sich irgendwo unter. Nach ungefähr 15 Minuten hat es aufgehört und es konnte los gehen. Daraufhin stellte sich jeder um die Feuerstelle, um einen guten Platz zu haben, die Sachen zu trocknen. Irgendwann kamen dann die Einwohner und es wurde richtig witzig. Nach einer Zeit gingen wir schließlich schlafen. Axel
 Tagebuch 2

Wir sind früh um 7 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach hatten wir Dogadaj, wo wir den Dorfplatz aufgeräumt haben. Ich fand es voll cool, das uns die Bewohner von Grahovo geholfen haben. Uns wurden auch Getränke von jungen Leute gespendet. Um 13 Uhr sind wir wieder zum Zeltplatz, haben gegessen und gechillt. Um 17 Uhr war das Dorffest. Das war echt geil. Dann sind wir also um 23 Uhr ins Bett.

Lukas G.

 

Mittwoch, 5.8.

 Tagebuch 1

Morgens wurden wir von den Sperbern geweckt. Dann gingen wir zum Dogadaj und suchten uns dort unser Tagesprogramm aus. Wir entschieden uns einstimmig für den Stausee. Nach 2 Stunden Fußmarsch kamen wir dort an und suchten uns eine schattige Liegewiese direkt am See und schwammen zum anderen Ufer. Nachdem wir noch ein bisschen im Wasser waren, gab es Mittagessen. Als es geschmeckt hatte, erforschten wir die Umgebung und fanden einen Felsen, von dem man in den See springen konnte, was wir sogleich mindestens eine Stunde taten. Danach gab es Kekse und Entschleunigung. Dann ging es wieder ins Wasser. Plötzlich zog ein Gewitter auf 🙁 . Wir packten unser Zeug zusammen und liefen los, doch es schüttete schon wie aus Eimern. Zum Glück nahm uns eine deutsche Einwohnerin Grahovos auf, bis das Gewitter sich legte. Dann gingen wir auf den Zeltplatz und verbrachten dort den Rest des Tages.

Lorenz
 Tagebuch 2

Früh, aber pünktlich um 7 Uhr wurden wir vom Stamm Sperber mit Akkordeonspiel geweckt. Da standen wir dann doch gleich auf. Im Anschluss gingen wir ins „Jurtenrund“, unsere Jurtenburg, die klassisch nach innen offen war und somit ein großes Sonnensegel bildete. Dort befand sich die Dogadajibörse, wo sich jeder sein Tagesprogramm aussuchen konnte. Interessanter Weiße entschieden sich alle für Schwimmen im See. Schade fand ich, dass fast immer jemand nicht hören konnte. Nachdem wir unsere Lunchpakete entgegengenommen hatten, packte sich jeder noch viel Wasser ein. Zuerst ging unser Weg nach Grahovo-Stadt. Dort angekommen fiel uns auf, dass es drei Leute nicht für nötig hielten, einen Hut aufzusetzen. Folglich ging zu Lasten des Taschengeldes ein Hutkauf pro Nase vonstatten. Es war heiß, der Weg ging zwei Stunden mit 6 Kilometern an einer Teerstraße entlang. Autos überholten uns. Alle hupten begeistert, wir winkten zurück. Einmal überholte uns ein Zehnjähriger am Steuer. Nach langer Strecke folgte die Ankunft am See. Ihr müsst euch das wie die Ködeltalsperre vorstellen nur ohne Betoneinfassung und Badeverbot. Die Umgebung ist mit Steinen und ein paar Bäumen eingefasst. Ein traumhafter Ort. Die Jungs waren begeistert. Wir sitzen nun hier: Sonne von oben; Wasser von unten. „Usporavanje“ heißt Entschleunigung und das genossen wir. Klippenspringen inklusive. Ich bin froh, hier zu sein! Der Rückweg gestaltete sich nass. Binnen 30 Minuten schüttete es in Strömen. Wir waren nass, verloren aber nicht unseren Spaß. Auf halber Strecke hupten Autos von hinten. „Come in“ riefen sie. Da unsere Zelte noch offen standen, schickte ich Stefan, Marlene und Luki zum Platz. Der Rest lief weiterhin dem Ziel entgegen. Am Wegesrand stand eine Einwohnerin und wir folgten ihr in die Wohnung. Dort saßen wir, wärmten uns auf und sprachen mit ihr. Sie spendierte eine Runde Bonbons. Der Regen war zu Ende und wir konnten weiter. Stefan erwartete uns, alle hatten sie bereits nasse Socken zum Trocknen aufgehangen. Wir machten zuerst „Entschleunigung“. Zu Abend gab es Zucchinigemüse mit Reis und Brot. Sehr lecker muss man sagen. Am Abend konnte man an Diskussionsrunden teilnehmen. Stefan, Ramona und ich saßen in einer mit dem Thema „Pfadfinder – Hobby oder Lebenseinstellung?“ Es nahmen circa 25 Leute aus verschiedenen Stämmen teil. Viele Meinungen wurden gespiegelt und es war interessant, zu lauschen. Die Singerunde wurde „besinnlich“ gehalten und daher schnell langweilig :-] . Ein weiterer traumhafter Tag nahm sein Ende.

Felix

 
 

Donnerstag, 6.8.

 Tagebuch 1

Wir sind um 7 aufgestanden und um neun Uhr zum Büsche pflanzen gegangen. Danach war Dogadaj angesagt und ich habe mir eine Pizza gemacht. Dann haben wir Karten gespielt. Wir spielten Arschloch. Wir sind dann nochmal runter ins Dorf gegangen und ich habe mir eine Kola gekauft. Und dann war Abschlussabend. Es gab Lamm, Schweinefleisch und montenegrinische Spezialitäten. Es war sehr schön und eine Weile später bin ich mit den anderen schlafen gegangen.

Vinzent

 Tagebuch 2

Morgens weckte Felix mich und Bierla um 6 Uhr, um uns zusammen mit anderen Meuten- und Sippenführern zu treffen. Natürlich voller Begeisterung, dass wir so früh aufstehen „dürfen“, standen wir da und warteten auf die Ansprache, während die anderen schlafen „mussten“. Was danach passierte, darf ich nicht erzählen, aber ich sage nur so viel: Das Frühstück war dort so gut, da hätte ich lieber länger geschlafen. Zurück von dem kurzen Ausflug setzten wir uns zu den anderen. Alles aufgeräumt gingen ich und Bierla zu dem von uns veranstalteten Dogadaj. Wir holten Sahne, Kräuter und Gläser, um Kräuterbutter zu machen. Es dauerte trotz den sau netten Leuten zu lange und wir hörten vorzeitig auf. Endlich konnte ich mich zur Entschleunigung hinlegen und chillen. Als dann die anderen weg waren, machten sich Bierla und ich auf in Richtung Berggipfel. Höher als jeder andere in unserem Stamm war. Wir stiegen Steine hoch und Abhänge, zusammen mit Felix´ Handy, einem Seil, Hüten und Wasser. Die Aussicht war beeindruckend – circa 100m über dem Lagerplatz machten wir ein Foto. Glücklicherweise regnete es erst, als wir schon sicher wieder unten waren. Während die anderen beim Pizza-Dogadaj waren, beschäftigten wir zwei unseren einzigen Wölfling, eine an diesem Tag sehr schwere Aufgabe. Abends kam das Fernsehen und es wurde getanzt, während Selma und ich das Essen in die Jurtenburg trugen. Eine echte scheiß Arbeit, anderen Essen zu geben, wenn man sau Hunger hat. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass alle sich bei mir anstellen, weil sie bei mir so viel bekommen haben. Nach einer langen ersten Runde wurden wir abgelöst und bekamen auch was. Den Abschlussabend besuchte ich nur kurz. So ging der letzte Tag des Bundeslagers zu Ende. Ein Tag mit sehr gemischten Gefühlen.

Lukas M.

 
 

Freitag, 7.8.

 Tagebuch 1

Auch heute wurden wir wieder um 7 Uhr geweckt. Nachdem wir uns gewaschen und zwischendurch auch mal Zähne geputzt haben:), wurden wir mit einem „Dobro Jutro!“ („Guten Morgen!“) in unserer täglichen Morgenrunde begrüßt. Zum Wachwerden spielten wir mit 440 Leuten Schere-Stein-Papier, wobei jeder Verlierer dem Gewinner folgen musste, sodass schließlich zwei Menschen im Finale „kämpften“. Schließlich gingen wir ins Jurtenrund (siehe Foto) und holten uns an einer der vier Ausgabestellen Essen. Es gab Milchreis mit Süßem und Herzhaftem und Pfirsiche. Darauf folgte eine kleine Ansprache der Fahrtenleitung und der Abbau unserer Jurten und der vier Koten. Nach einer Stunde chillen belegten wir uns noch ein paar Scheiben Weißbrot als Mittagessen. „Dobar tek!“ oder einfach „Guten Appetit!“. Kurze Zeit später fuhr ein Auto mit Anhänger zufällig am Lagerplatz vorbei. Felix hielt es kurzerhand an und fragte, ob er uns das Material zum Dorfplatz fahren könne. Wir sollten alle Kisten einfach einladen und er fuhr kurze Zeit später an unsere spätere Bushaltestelle. Ein Hoch auf die montenegrinische Gastfreundschaft,(diese bekamen wir ziemlich oft gezeigt). Es folgten Müllkette und Abschlusskreis, indem wir uns noch einmal für die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Montenegriner mit ein paar Kleinigkeiten bedankten. Wir liefen schließlich zum Bus und fuhren mit diesem circa 2 Stunden zusammen mit den Schwarzen Löwen, die in Kotor das Haijken begannen, zu unserem Zeltplatz an der Küste.

Selma

 Tagebuch 2

Am Morgen des 7.8., also des Freidachs sin mä öst mo aufgstanna. Danach haben wir unsere Rucksäcke gepackt und uns zum Frühstück gesetzt. Bei diesem gab es wie immer Brotzeit und Grießbrei. Direkt danach haben wir die Zelte abgebaut, den Abschlusskreis gehalten, die Müllkette beendet und sind dann zum Lagerplatz nach Kotor gefahren. Dort haben wir die Zelte aufgebaut, gegessen und das Wasser inspiziert. Unser “Zelt“ war eine selbstüberlegte Konstruktion mit einer Jurte und 4 Koten, in der wir selbst geschlafen haben.

Bierla

 
 

Samstag, 8.8.

 Tagebuch 1
 Sieben Uhr sind wir aufgestanden. Danach war Ramona morgens einkaufen und es gab Frühstück mit Kaba. Danach sind wir ins Wasser gesprungen und haben uns abgekühlt. Dann haben Bierla und wir geangelt und einen Paradiesfisch gefangen. Dann haben wir den Fisch ausgenommen und gegrillt und zubereitet.

Vinzent

 Tagebuch 2

Nach dem gemütlichen Ausschlafen am Morgen des 8.8. haben wir das Frühstück der örtlichen Läden verspeist und Vorbereitungen für den Badespaß getroffen. Sofort nach dem „Es hat geschmeckt“ sind alle sofort durch´s Tor über die Straße auf den Beton und ins Meer gejagt. Parallel zur Badeaktion wurden die ersten Angeln ausgeworfen, die wir aus Bambus gebaut haben. Eine halbe Stunde hat es gedauert, bis der Erste angebissen hat. Auch noch ein wenig später hat der zweite am Hacken genagt. Nach der Brotzeit am Mittag haben wir dasselbe gefangen wie am Vormittag. Bis zum Abend hin haben wir noch vier andere Fische gefangen, die wir am Ende wieder ins Wasser warfen, weil sie von einem örtlichen Angler mit dem Kommentar “Bä“ beurteilt wurden. Zum Abendessen gab es dann den Fisch, Salat und Milchreis, der von der Küchenchefin Ramona zubereitet wurde. Nach der Singerunde gingen wir in´s Bett.

Bierla

 
 

Sonntag, 9.8.

 Tagebuch 1

Heute sind wir um 7 Uhr aufgestanden. Erst mal haben wir mit Broten und Müsli gefrühstückt, was natürlich sehr lecker war. Wir hatten beschlossen, mit dem Bus eine Fahrt zum Berg Lovcen zu machen. Alle dachten, dass wir dort laufen müssen, aber dann hat sich herausgestellt, dass wir mit dem Bus dorthin fahren. Ziemlich weit oben des Berges chillten wir erst mal und machten Brotzeit. Danach fuhren wir mit dem Bus zurück, aber zuerst in den Supermarkt. Dort kauften wir Eis, Mineralwasser usw. was das Herz begehrt. Als wir wieder beim Zeltplatz waren, aßen wir erst mal ein köstliches Eis mit Waffel. Endlich ans Meer! Umgezogen und gleich rein gesprungen. Herrlich kann man nur sagen. Sippe Gareth und Bierla schwammen erst zum Steg und betrachteten uns die Bote. Selma und Bierla angelten bis jetzt zwei Fische. Eins steht fest: Die Bambusangeln gehen wie sau. Nach ein paar Stunden machte die Küche ein leckeres Essen. Es gab Milchreis, Spaghetti mit Soße, Pudding und Salat. Köstlich! Bis zum Abend hieß es nur noch Baden. Am Abend gab es eine schöne Singerunde. Danach ging es in die Falle. Schlafen!

Richi

 Tagebuch 2

Am Samstag standen wir um 7 Uhr auf. Eine Stunde zu spät, aber das macht ja nix, wir haben Urlaub. Nachdem wir mit dem Bus zur Autobusstation kamen, war es bereits 9 Uhr. Wir wollten zum „Lovcen Nationalpark“, erklärten wir an der Pforte. Nur leider fuhr kein Bus dahin, da wir zu nah dran waren. Ein 14-Mann-Taxi wurde bestellt. Wir trafen einen Mann, der kaum Englisch sprach, mit dem wir uns aber gleich verstanden haben. Er kannte die Gegend und wir fuhren gen Lovcen. Bereits nach 30 Minuten Fahrt genossen wir traumhaften Ausblick auf Kotor, Tivat, Risan und in der Ferne auf den Skadarsee. Es ging immer höher und höher und die Berge, die die Bucht von Kotor säumten, waren bereits winzig geworden. Nach 1500 Höhenmetern hielten wir an und genossen den traumhaften Ausblick. Ein beeindruckendes Schauspiel bot sich uns. Direkt danach kamen wir zu einer großen Wiese, auf der wir zu Mittag aßen. Ein Kletterpark war auch da, aber die Gurte sahen sehr abenteuerlich aus. Wir genossen den Barfußpfad: Auf 200 Metern konnten wir viele Dinge erfühlen. Die Jungs hörten nun auf uns und es gab keine Reibereien mehr. Das Taxi wartete oben auf uns und so waren wir auch schon wieder nach 1,5 Stunden Fahrt um 16 Uhr zurück. Wir nutzten die Zeit, uns im Meer abzukühlen. Zu Essen gab es einen mediteranen Salat mit Schafskäse, Oliven, Tomaten, Gurken, Paprika, Kürbiskernen und Toastbrot mit Tee. Ein geiles Essen, das allen mundete. Ein weiteres beeindruckendes Erlebnis haben wir mitbekommen: Montenegro ist und bleibt ein richtig schönes Land. Von schlechten Straßen kann ich nicht berichten.

Felix

 
 

Montag, 10.8.

 Tagebuch 1

Wir sind wie immer um 7 aufgestanden. Leckeres Frühstück war angesagt! Mit leckeren Minihörnchen, Milchreis und Müsli. Danach liefen wir in die Stadt. Wir sind zum Fischmarkt um für´s Abendessen Fisch zu besorgen und fuhren mit dem Bus wieder zurück. Doch davor haben wir noch unsere neuen Abzeichen gekauft. Wieder zurück beschlossen wir nach ein paar Minuten schwimmen, einen neuen Schwimmplatz zu suchen. Wir liefen das Dorf entlang. Nach drei Kilometern haben wir einen Platz gefunden. Ein paar beschlossen, zurückzuschwimmen. Als alle da waren, machte die Küche Fisch mit Reissalat. Der Rest vom Abend war chillen oder singen. Wer wollte auch schlafen. In der Nacht haben sie alle geschlafen.

Richi

 Tagebuch 2

Wir sind um 8 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Als wir fertig gefrühstückt hatten, sind wir in`s Meer. Um 12 Uhr haben wir Mittagessen gemacht. Um 15 Uhr sind wir an der Küste entlang gelaufen und haben einen Strand gesucht aber nicht gefunden, aber es war trotzdem geil. Wir sind dann dort ins Wasser gesprungen und ich und ein paar Kolegen sind 12 Kilometer geschwommen, das war auch saugeil. Um 19 Uhr haben wir Abendessen gemacht und sind anschließend alle in´s Bett.

Lukas G.

 
 

Dienstag, 11.8.

 Tagebuch 1

Am 11.8. wurde ich um 5:45 Uhr von Ramona geweckt, weil wir Baden wollten. Nachdem wir uns abgekühlt haben, sind wir einkaufen gegangen. Danach gab es Frühstück, was wie immer saugeil war. Währenddessen kam der Busfahrer, welcher uns abholen wollte. Später ging es dann los nach Podgorica. Auf der Fahrt hab´ ich geschlafen, deswegen kann ich nicht sehr viel darüber berichten, außer dass wir einen kleinen Brand gesehen haben. Da Lukas sich ein Messer kaufen wollte, suchten wir einen Händler, aber wir fanden keinen. Also liefen wir nur in der Gegend rum. Danach fuhren wir zum Skadarsee. Dort machten wir eine Rundfahrt mit dem Boot. In dem See konnten wir trotz der vielen Seerosen noch baden. Danach fuhren wir wieder zum Zeltplatz. Zu Abend gab es armer Ritter, die saugeil geschmeckt hatten. Und als Nachspeise gab es Pudding. Der Tag war richtig geil. Das beste war – wie ich finde – das Abendessen.

Axel

 Tagebuch 2

Früh um 6 Uhr sind wir zum Frühschwimmen aufgestanden, wie jeden Morgen. Danach sind wir zum Bäcker gelaufen, um Brot und Kaba für´s Frühstück zu holen. Da der anfangs auf 10 Uhr bestellte Bus um 8 Uhr eintraf, bemühten wir uns, loszufahren. Wir fuhren zur Hauptstadt von Montenegro, wo wir bis 13 Uhr blieben. Wir fuhren Heimwärts zu einem nahegelegenen See. Dort machten wir eine Bootsfahrt über den See und schwammen dort auch. Am Land angekommen, stiegen wir wieder in den Bus, wo mir ein gewisser Mensch die Schuhe verband. Wir aßen Armer Ritter und Erdbeerpudding. Am Abend kam die Polizei, weil wir angeblich zu laut waren. Aber am Ende stellte sich heraus, dass eine Pfadfindergruppe ohne Ausweispapiere und Erwachsenen gefunden wurden und sie dachten, diese gehören zu uns.

Yannick S.

 
 

Mittwoch, 12.8.

 Tagebuch 1

In der Nacht kurz nach 12 Uhr besuchte uns die Polizei, welche die Pässe sehen wollte. Da sie kein Englisch oder Deutsch konnten, musste Felix die deutsche Botschaft anrufen. Nach einer Stunde beschlossen die Polizisten, dass Felix und Ramona am nächsten Morgen zur Polizeiwache von Kotor kommen sollten. Früh wollten Polizisten unseren Zeltplatz inspizieren, also hieß es Ordnung schaffen. Da wir den Zeltplatz nicht verlassen durften, gab es kein Frühstück. Erst als Felix „Entwarnung“ gab, konnten wir endlich einkaufen und essen. Und danach gingen wir erst mal schwimmmmeeeeeeeennnnnn!!!!!!!! Ramona kochte uns eine Nudelsuppe zum Abendessen, danach gingen wir schlafen.

Lorenz

 Tagebuch 2

Wir standen auf und mussten aufräumen, weil die Polizei zur Kontrolle kommen wollte. Felix und Ramona befanden sich während dessen in der Polizeiwache. Nachdem die Polizei doch nicht kam, konnten wir endlich Brot zum essen besorgen. Nach dem essen hab wir bis 14 Uhr nur Rumgelegen. Danach haben wir 20 Bambusstangen gefällt und aßen zu Abend.

Yannick S.

 
 

Donnerstag, 13.8.

 Tagebuch 1

Als wir am Morgen am Zeltplatz abgeholt worden sind, wurden wir in zwei Autos aufgeteilt. Nach einer Weile kamen wir am Meer an und erhielten eine kurze Einführung in´s Tauchen. Danach bekamen wir unsere Tauchausrüstung. Nachdem wir alles angelegt hatten, fuhren wir ein Stück auf´s Meer hinaus. Als wir mit den Booten über einem kleinem Riff waren, durften wir eine Weile im Wasser schwimmen. Nach einer kurzen Zeit wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte ihren eigenen Tauchlehrer. Nun tauchte immer eine Gruppe nach unten. Nach unserem Tauchgang stiegen wir wieder ins Boot. An Land angekommen,verabschiedeten und bedankten wir uns für den schönen Tag und fuhren wieder zurück zum Zeltplatz.

Justus

 Tagebuch 2

Nach dem Aufstehen gab es das tägliche montenegrinische Frühstück: Weißbrot, Eurocreme, Tunfisch, Kaba und kleine, gefüllte Croissants. Während Felix und Stefan in´s Krankenhaus nach Kotor fuhren um Luki abzuholen, wurden wir von Ivana zum Tauchen abgeholt. An der Küste vor Budva befand sich auf einem Gelände vor dem Strand ein großes Zelt, dass als Stützpunkt des Tauchclubs genutzt wird. Wir bekamen eine ausführliche Einweisung, wie wir uns unter Wasser zu verhalten haben und lernten die Zeichensprache des Tauchens. Anschließend bekam jeder seinen Neoprenanzug, Taucherbrille und Schwimmflossen. Mit zwei Schlauchbooten mit Motor fuhren wir auf´s offene Meer hinaus. Die Motoren wurden abgestellt und die Ersten von uns wurden für den Tauchgang ausgerüstet. Die Tauchlehrer nahmen die Tauchneulinge in Obhut und mit unter Wasser. Große Begeisterung und leuchtende Augen erzählten von einem außergewöhnlichen Abenteuer. Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten uns verabschieden und wurden zurückgefahren. Im Camp angekommen, konnten wir unseren Luki wieder begrüßen. Er hatte viel von dem Krankenhaus zu berichten. Einige von uns fuhren nach Kotor, um für den Abschlussabend einzukaufen. Gemeinsam mit den Silberfüchsen aus Erlangen verwandelten sich die gekauften Zutaten in leckere Gerichte. Im großen, gemeinsamen Essenskreis ließen wir uns die Leckereien schmecken. Das Abendprogramm gestalteten die Silberfüchse mit Sketchen und Spielen. Die Unermüdlichen fanden sich zum Singekreis, während die „Taucher“ müde in die Schlafsäcke krochen.

Ramona

 
 

Freitag, 14.8. bis Samstag, 15.8.

 Tagebuch 1

Justus

 Tagebuch 2
Pünktlich um 7 Uhr standen wir auf und begannen nach dem Frühstück sogleich die Zelte abzubauen und das Küchenmaterial in den Kisten zu verstauen. Da wir bereits vorgearbeitet hatten, waren wir schon um 11 Uhr komplett fertig. Da wir bisher keine weiteren Infos von der Busvermittlung erhalten hatten, startete Felix sofort einen erneuten Versuch, die Telefonnummer der Busfahrer herauszufinden. Nach mehreren Telefonaten hatten wir schließlich die Nummer der richtigen Busfahrer und konnten diesem mitteilen, dass sie uns schon 2 Stunden eher abholen können. Da der Bus aber nicht bis zu unserem Zeltplatz fahren konnte, mussten wir unser Zelt- und Küchenmaterial mittels Taxi nach Kotor bringen, während sich der Rest zu Fuß auf den Weg machte. Der Taxifahrer war natürlich nicht davon begeistert, dass er 2m lange Bambusstangen in sein Auto laden sollte, hat es aber schließlich doch getan. Die Heimfahrt verlief schließlich zügig und ohne Staus oder Wartezeiten an den Grenzen. Leider war es von der Fahrzeit so beschaffen, dass wir in etwa dieselbe Strecke im Dunkeln fuhren, wie auch schon bei der Anreise, sodass man von der Landschaft keine neuen Eindrücke gewinnen konnte. Stattdessen hatte ich genügend Zeit, noch mal über (meine persönlichen) Highlights dieser Großfahrt nachzudenken. Diese siehst du auf der nächsten Seite.

Stefan

 
 

Meine Highlights:

Tag 1, Samstag, 01. August
  • Pünktliche Abfahrt
  • Busfahrer wissen ebenso wenig wie wir den genauen Zielort
  • Stau in München
Tag 2, Sonntag, 02.08.
  • Trotz langer Wartezeit an der Grenze planmäßige Ankunft
  • Nach ca. 1 km Fußweg erstes aufgeschlagenes Knie zu verarzten => Das fängt ja gut an!
  • Schlafen unter freiem Himmel (Aussage: Hat seit 2 Wochen kein einziges Mal geregnet)
Tag 3, Montag, 03.08.
  • Nieselregen am Morgen => Wetter will uns wohl verarschen
  • Ankunft am Lagerplatz und Jurtenburg steht wie erwartet => Auch schon anders erlebt
  • Besuch des Denkmals in Grahovo => Hin / Zurück
Tag 4, Dienstag, 04.08.
  • Regen => So nass wird die Kluft nicht mal in der Waschmaschine!
  • Dorffest in Grahovo => Super Stimmung!
Tag 5, Mittwoch, 05.08.
  • Baden an der Talsperre
  • Nicht schon wieder Regen!
  • In einen Skoda Fabia passen locker 9 Personen
Tag 6, Donnerstag, 06.08.
  • Baum pflanzen im botanischen Garten => Sehr schön!
  • Abschlussabend
Tag 7, Freitag, 07.08.
  • Busfahrer macht im Tunnel statt den Scheinwerfern lieber die Innenbeleuchtung an
Tag 8, Samstag, 08.08.
  • Besichtigung der Altstadt von Kotor
Tag 9, Sonntag, 09.08.
  • Lovcen Nationalpark => Wunderbare Aussicht
  • Lied des Tages: “What does the fox say”?

Tag 10, Montag, 10.08.
  • Einkauf auf dem (Fisch-)Markt
  • Schwimmen im Meer
Tag 11, Dienstag, 11.08.
  • Fahrt nach Podgorica => Gutes Eis, sonst nicht viel zu sehen
  • Bootsfahrt auf dem Skadarsee => Zum Glück sind wir nicht ganz stecken geblieben!
Tag 12, Mittwoch, 12.08.
  • Besuch der Polizei
Tag 13, Donnerstag, 13.08.
  • Krankenhausbesuch => Jetzt fehlt nur noch die Feuerwehr!
Tag 14, Freitag, 14.08.
  • Endlich geht es heim! – Schade eigentlich!
Tag 15, Samstag, 15.08.
  • Planmäßige Ankunft in Waldbuch

Stefan

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Bericht Stammeslager

 Klickt auf die Bilder um sie zu vergrößern, im Großformat könnt ihr Sie auch herunterladen!

Das Stammeslager war der jährliche Höhepunkt. Nicht nur weil man alle auf einem Haufen mal wieder trifft, sondern auch um gemeinsam etwas zu erleben. Einfach, frei und gleich sind die drei einfachen Grundsätze der Pfadfinderei. Es war ein harmonisches Stammeslager, an dem sich einiges im Stamm veränderte. Was genau, lest ihr in den nächsten Zeilen!

Wir danken allen 45 Teilnehmern, die dieses Lager besuchten!

Stamm8

Am Freitag begann unser Stammeslager. Nach fröhlichem Zeltaufbau und stärkendem Abendessen hielten wir Stammesrat.

DENIS YASAR ist stellvertretender Stammesführer

Ein Protokoll hierfür im Anhang:-) Mir bleibt nur zu sagen, dass ich mich auf die Zusammenarbeit freue!

Denis3
Fahne neu

Ein zweiter wesentlicher Punkt war die Weihe unserer neuen Stammesfahne. Jeder Pfadfinder gab nochmals auf sie sein Versprechen ab. Von nun an dient diese Fahne als Erkennungszeichen bei anderen Stämmen!

Natürlich gab es auch ein Geländespiel. Danke an Denis für die Vorbereitung des Spieles, die er im Alleingang bewältigte!  Gemeinsam mussten die Kids mit anderen Städten Rohstoffe handeln, Gaukler bestechen und Diebe bezahlen. Ein voller Erfolg, der auch unseren Mädels sichtlich viel Spaß gemacht hat.

Dann war es soweit. Im Schweigemarsch ging es zu einem Platz am See, wo ein Feuer und die Versprechensfeier auf uns wartete.

Diese begann, mit 7 jungen Menschen, die seit März aktiv sind, und zwar in der Gruppenführung.

momo pezo alex2 Linda bierla lukas chris
Momo Pezo Alex Linda Tim Lukas Chris
„Ich wünschen allen Gruppenführern eine schöne Zeit und gutes Gelingen. Der Kreis rückt auf und nun haben weitere junge Menschen das Geschick in der Hand Gruppen zu führen, zu begeistern und Lebenserfahrung zu sammeln.“ Felix

Yannick Yasar übernimmt ab sofort die Gruppenführung der Sippe Gareth. Georg wird sich einer anderen Aufgabe widmen. Welche das ist, erfahrt ihr weiter unten.

Moritz Steiner ist nun Sippenführer. Unterstützt wird er von Alexander Achtmann.
Die Sippe wurde getauft auf “Galahad“, einer der Ritter in der Tafelrunde. Er war ein treuer Gefolgsmann von König Artus.

Christoph Scheller hat die Meutenfahne der Meute Fledermaus in die Hand bekommen. Er ist Meutenführer der Meute, aus der er einst stammt.

Die Sippe Pendragon musste sich leider auflösen, und trat der Sippe Iwain bei!

sif galahad meuf neu auflösung Pendragon

Zum Jungwolf gratulieren wir: Phoebe Böttger und Ida Hochmuth

Den Sternwolf hat nun: Kenny Böttger, Cathi und Amelie Fischer

14 Proben mussten sie sich stellen. Respekt für diese Leistung!

lars justin paul Louis
Lars Justin Paul Louis

Die Sippe Galahad mit  Lars Herrmann, Justin Back, Paul Wich und Louis Trapper

legten ihr Pfadfinderversprechen ab!

stumpf vinzent alex luki richi
Stumpf Vinzent Alex Luki Richi

Die Sippe Gareth mit Yannik Stumpf, Vinzent Vitz, Alexander Holzmann, Lukas Gehring und Richard Fleischmann hat ihr Versprechen gegeben, „jederzeit und allen Menschen zu helfen“. Auch sie tragen nun Blau!

ida anna

Nachwuchs in der Meute Schneehase:

Ida Hochmuth und Anna Achtmann

legten das Wölflingsversprechen ab.

Ida Anna
leon fabi max max2

 

Leon Fabi Max Max
Leon Sigmund, Max Smettane, Fabian Rehwald und Maximilian Back von der Meute Fledermaus sind nun in den Kreis der Pfadfinder aufgenommen.

Ein frohes Stammeslager nahm sein Ende. Nachwuchs haben wir, darauf können wir richtig stolz sein! Wir hoffen sehr, dass noch mehr dazustoßen. 🙂

 

This post is part of the following threads: Berichte Sippe Camelot, Berichte Sippe Galahad, Berichte Sippe Gareth, Berichte Sippe Iwain, Berichte Sippe Pendragon, Thread: Alles, Thread: Berichte unserer Fahrten – ongoing stories on this site. View the thread timelines for more context on this post.

Grillfest mit unseren Freunden aus Burgkunstadt

Am vergangenen Dienstag saßen wir mit 11 ganz besonderen Freunden zusammen. Jedes Jahr kommen sie uns aus Burgkunstadt besuchen. Bei der Familie Heil in Waldbuch sind sie unter gebracht. Seit einiger Zeit pflegen wir diesen Kontakt und auch gestern war es wieder so weit. Unsere 11 Freunde aus dem Behindertenwohnheim in Burgkunstadt kamen uns am Heim besuchen.

Zuerst wurde ausführlich gegrillt und gegessen, alles was das Herz begehrt war mit dabei. Es war ein harmonisches Treffen, begleitet durch Willi am Grill ging es ruckzuck, so schnell konnten wir gar nicht essen.

Zu späterer Runde wurden die Liederbücher ausgepackt und die Gitarren gestimmt. Wir trällerten ein Lied nach dem nächsten, jeder unserer Freunde hatte sichtlich Spaß dabei und wir erkannten, dass viele mit Liebe sangen und so gut sie es konnten.

Wir Danken euch, dass ihr gekommen seid. Ein schöner Abend ging zu Ende, leider beendet durch ein nahendes Gewitter, aber das kommt vor, bei 35 °C im Schatten.

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DPV Verbandslager

Alle 4 Jahre treffen sich alle Pfadfinder, die Mitglied im DPV sind, zu einem großen Verbandslager. Auch wir waren zusammen mit 3400 Pfadfindern dort und nahmen teil. 🙂

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Motto

 

 

Nachdem wir vom Parkplatz zum Lagerplatz gelaufen waren, erwartete uns schon unser Material in der Jurte der „Schwarzen Löwen“ aus München. Gemeinsam waren die 6 Kothen rasch aufgebaut. Auch unsere Schneehasen stellten ihr Alexzelt ruckzuck auf. Es gab Brotzeit, da sich am ersten Abend jeder Stamm selbst verpflegen musste. DPV Lager (15)
DPV Lager (24) Als das Weckhorn geblasen hat, begaben wir uns zu den Waschstellen. Diese wurden extra aus Holz und 120 Wasserhähnen gebaut. Direkt im Anschluss gab es Frühstück, dieses fand in unserem Unterlager mit ca. 600 Pfadis statt. Direkt danach ging es zur „Lagereröffnung“. Neben Innenminister Herrmann waren auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden und die Lagerleitung anwesend. Feierlich eröffneten sie das Verbandslager 2015.
Direkt nach dieser Runde ging es für jede Sippe und Meute zu „Gruppen laden ein“. Online konnten sich rund 400 Sippen und Meuten finden und sich auf dem Lager verabreden. So war die Sippe Camelot z.B. mit der Sippe „Serval“ vom Stamm Edelweißpiraten verabredet. Petra traf mit den Schneehasen auf zwei Meuten der Weltenbummler. Alle Gruppen verbrachten den Vormittag gemeinsam. DPV Lager (35)
DPV Lager (47) Am Nachmittag gab es viele Geländespiele. Auch für diese konnte man sich online schon anmelden. Hier war das Meutengeländespiel etwas überbucht und die Meute genoss den Rest des Nachmittags in kreativer Erkundungstour. Die anderen Spiele waren einwandfrei und wir hatten sichtlich Spaß dabei.
Abends gab es ein „Lichtermeer“. In einer großen Feuerzeremonie führte jedes Unterlager eine Choreografie mit Kerzen, Fackeln und Feuerspuckern vor. Unser Unterlager „Südfrüchte“ tanzte den „Bananentanz“. DPV Lager (55)
DPV Lager (74) Am Sonntag gab es auf dem Platz rund 200 AGs mit den verschiedensten Themen zu Kopf, Herz, Hand.  Die Sippe Gareth unter Georg Sinkel bot den Workshop „Backen auf Fahrt“ an. Iwain und Camelot wollten Stratego spielen. Leider war kein Platz im Naturschutzgebiet und wir kehrten nach kurzer Wanderung wieder zurück und nahmen an „Erlebnispädagogische Interaktionen und Spiele“ teil. Viel Neues konnten wir kennenlernen. Die Mädels konnten kreative T-Shirts gestalten. Ein wunderschönes Ergebnis bot sich. 🙂
Der Montag stand unter dem Motto „Mitmachen“. Der Nachmittag wurde gefüllt mit einem gewaltigen Jahrmarkttreiben. Leider fing es an zu regnen und der Jahrmarkt fiel ins Wasser. Doch das konnte uns nicht entmutigen. Wir machten Feuer in den Kothen und zogen uns in die „Waldläuferjurte“ zur Singerunde zurück. DPV Lager (104)
DPV Lager (114) Der Abend wurde erhellt durch die „Flammen der Zukunft“. Seit Lagerbeginn konnten wir in der „Wünschekothe“ all unsere Wünsche für die Zukunft auf kleine Zettelchen schreiben. Nach dem „Lichterlauf“ von Fackel zu Fackel versammelten wir uns um einen großen Holzhaufen. Dieser hatte die Form einer Hand, die den Pfadfindergruß zeigte. Das Lagerlied wurde gesungen und das Feuer entzündet. Die Zettel mit den Wünschen wurden symbolisch dem Himmel entgegen geschickt, auf dass sie in Erfüllung gehen. Das Feuer brannte unter Aufsicht der Feuerwehr die ganze Nacht und erhellte den gesamten Platz.
Am Dienstag Vormittag hieß es „aufbrechen“. Wir bauten die Zelte wieder ab. Gemeinsam mit 3400 Pfadis in einem großen Kreis beendeten wir dieses großartige Lager. Eine Erfahrung reicher ging es pünktlich um 12 Uhr zum Parkplatz zurück, wo uns unsere Eltern wieder abholten. DPV Lager (85)
Hier noch einige Links zu Zeitungsarikeln, die es über das DPV Lager gibt.
Ein VIDEO Bericht „In Franken“
Die Pfadis sind los!
In Adelsdorf sind die Pfadfinder los!
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 1
Innenminister Herrmann begrüßt Pfadfinder im Aischgrund. Teil 2
Die 4000 Pfadfinder störte der Regen nicht! 4000 Pfadfinder treffen sich im Aischgrund
Pfadfinder störte der Regen nicht Pfadfinder kämpfen gegen das Ende der Welt!
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Bericht Infoabend Montenegro

Infoabend Montenegro erfolgreich!

Noch nicht lange her da trafen sich alle Teilnehmer der Großfahrt nach Montenegro mit ihren Eltern im Nebenraum der Gastwirtschaft Gareis in Seibelsdorf.

Neben dem Punkt wie genau wir da runter fahren und was wir im Detail auf der Bundesfahrt an Programm haben, wurde auch bekannt gegeben wohin genau uns der zweite Zeltplatz führt, wo er genau liegt und wie weit er vom Meer weg ist.

Es wurden drei Fahrtengruppen gebildet, jede Gruppe für sich wird eine andere Art der Vorbereitung auf diese Fahrt durchlaufen, je nachdem ob gehaijkt wird oder man sich einfach davor kennenlernt. Es wird davor noch einige Treffen der Teilnehmer geben. Jedoch waren sich alle einig, es wird ein riesengroßes Dogadschaij (montegrinisch für: Erlebnis)! Felix

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Kinderfasching

Hi Leute, am Kinderfasching hatten wir ein Riesenkartenspiel  und gutes Essen gehabt. Am Anfang haben wir viel gesungen, dann hat uns Opa Günter und Oma Magreeeeeet beim Singen gestört, die 2 warn richtig geil drauf. Zum Schluss haben wir alle beim aufräumen geholfen.  🙂 🙂 🙂

 

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Bericht Winterlager 2015

Winterlager am
Tor zur Fränkischen Schweiz“
Vom 2. bis zum 4. Januar waren 33 Teilnehmer beim Winterlager in Ebermannstadt dabei!

Nachdem wir unser Festmahl genossen haben, welches die Küchenfeen um Jens Blüchel gezaubert hatten, enthüllte Sir Reginald seine Entdeckung.

Ein riesiger Rohdiamant, der zum Schleifen in ein anderes Land überführt werden soll. Leider überfiel man uns und der Stein wurde gestohlen. Sogleich stürmten 30 von uns hinterher und verfolgten die Diebe.

Gestärkt von der Nacht trainierten wir am Tag darauf alles, was man braucht, um dem Professor, der den Stein für einen „Riesenlaser“ in den Weltraum schießen möchte, das Handwerk zu legen.

Gott sei Dank gab es einen Spitzel in dem Team des Professors, der uns an bestimmten Koordinaten Hinweise hinterlassen hat. Wir suchten diese und entschlüsselten, wo genau sich das geheime Labor des Professors befand.

Winterlager Bedauerlicherweise waren 3 von den 6 Gruppen zum Professor übergelaufen. Auch in der Endschlacht konnten wir nicht gewinnen. Zum Glück sabotierte der MI6 die Rakete und sie explodierte kurz nach dem Start.

Endlich seit vielen Jahren hatten wir Schnee!

Neben 33 von uns haben wir die Tradition, welche wir mit dem Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr haben, erneut aufleben lassen.

Beide Stämme harmonieren hervorragend zusammen und viele der Ideen stammen aus der Führerrunde des Stamm Waldläufer, der mit 9 Leuten vertreten war.

Natürlich gab es auch eine Versprechensfeier. Die Meute Wildschwein wurde aufgelöst !

Georg Sinkel trat als neuer Sippenführer an, und bekam das blaue Halstuch!
Seinen Sipplingen Richard Fleischmann, Lukas Gehring, Vinzent Vitz und Yannick Stumpf wurde das Lilienabzeichen verliehen. Sie bekamen die Aufgabe zusammen mit Alexander Holzmann am Stammeslager das Pfadfinderversprechen abzulegen.

 Sippe Gareth

Peter Lindenberger und A.d.r.i.a.n T.r.a.p.p.e.r (leider kein Bild) wurden in die Pfadfindergemeinschaft aufgenommen und bekamen das blaue Halstuch.

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Heinz Schramm, Ramona Matzke
und Martina Kaufmann
wurden zu Rovern.

Wir freuen uns auf alle Unterstützung, die Sie uns geben. Ein Erfolgreiches Winterlager geht zu Ende. Es war ein harmonisches Lager.

    

 

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Stammesrat am 25.10.2014

Ein Stammesrat ist eine wichtige Sache, ohne seine Entscheidungen gibt es keine Stammesführung und ohne diese funktioniert ein Stamm nicht. Am 25.10.2014 trafen sich 36 Teilnehmer, um über die künftige Stammesführung mit abzustimmen. Eine Stimme hat jedes Stammesmitglied, von ganz klein bis zum grauen Wolf.
Zu beginn trat Jens (bisher Stammesführer) schweren Herzens aus der Stammesführung zurück. 10 Jahre führte er den Stamm in viele Täler und auf hohe Berge. Er sorgte dafür, dass sich der Stamm aufgebaut hat und sein Verdienst ist es, wie aktiv der Stamm König Artus seit einigen Jahren ist. Das war ein Moment, in dem das Kribbeln im Bauch wieder da war und auch die Unsicherheit, wie es genau weitergeht, stand jedem im Gesicht. Jens5
Felix6 Im folgenden bekam Felix das Wort, der die Wahl moderierte.  Nach kurzer Erklärung, wie die Regeln dieser Wahl sind, kamen wir auch schon zum ersten Wahlgang. Das Amt des Stammesführers wurde erklärt und beschrieben, nach drei kurzen Aufstellungen ging es auch schon an die Wahl. Felix Bär wurde mit 32 Stimmen und 4 Enthaltungen zum neuen Stammesführer gewählt!
Jens beglückwünschte ihn sogleich. Wie es Brauch im Stamm ist, geht das Halstuch des Stammesführers an den nächsten im Amt weiter. Mit einem Lächeln im Gesicht und dem Wissen, dass es Gut ist, übergab er sein Halstuch. Das Fahrtenmesser von Axel überreichte er mit den Worten: „Ich hab es bekommen um die „Jungen in die Welt zu führen“ nun ist das deine Aufgabe.“

 

10 Jahre Stammesführer sind keine leichte Aufgabe und auch diese Arbeit wurde gewürdigt, nicht mit finanziellen Werten sondern mit Gegenständen, die diese Arbeit einfassen. Eine Kuksa, handgeschnitzt aus einer Birkenknolle mit dem Abbild eines schwedischen Elchs wurde von Felix überreicht. Ein Begleiter für alles Kommende.
Natürlich braucht auch ein Stammesführer einen Stellvertreter. Dieses Amt hat die selbe Bedeutung wie das des Stammesführers. Als Zweier-Team sind beide für diese Führung verantwortlich, erklärte Felix. Zur Wahl stellte sich unter anderem Selma (Lukas Porzelt) auf. Die Mehrheit entschied, dass Selma diesen Posten verdient hat. Zum Start in seine neue Aufgabe bekam Selma ein viereckiges Halstuch mit auf den Weg. Meutenführer wird er weiterhin bleiben. 🙂 team selma 2
Stefan3 Finanziell gesehen geht nichts über einen Schatzmeister, der den Schatz verteidigt, bewacht und auch dafür sorgt, dass er nicht schwindet. Stefan Strobel übernahm diese Aufgabe in den letzten 2 Jahren. Auch er kandidierte erneut neben zwei anderen. Und wurde erfolgreich wiedergewählt. Aufgrund der großen Beteiligung aus den Jugendkreisen wurde beschlossen, Christoph Scheller, Denis Yasar und Lukas Mühlnickel dieses Amt zu lehren, um hineinzuwachsen.

Von

Die neue Stammesführung besteht somit aus Felix Bär, Lukas Porzelt und Stefan Strobel. Alle drei stellten dem Rat die Frage, was sich ändern solle. Wenige Vorschläge kamen aus der Runde. Im folgenden erklärte Felix, dass sich die Stammesführung im kommenden Jahr dem Heim widmen möchte. „Es gibt wenige Stämme, die so ein Heim haben. Wir möchten, dass dieses Haus in Ehren gehalten und behandelt wird“, beschrieb Felix.
StaFü Neu 2014
Neben der Wahl der Stammesführung gab es auch noch Posten, die extrem wichtig sind und für einen problemlosen Ablauf im Stammesleben sorgen. Mutige junge Menschen traten diese Ämter an. Respekt für den Mut, diese zu übernehmen.
Für die Materialverwaltung wurden zwei Materialwarte namens Tim Bauer (Bierla) und Peter Lindenberger gewählt. Um die Rüstkammerverwaltung und Materialbestellungen kümmert sich ab sofort Christoph Scheller.
Die Fundkiste auf unserer Homepage verwaltet für die Zukunft Lukas Mühlnickel.
Für die Verwaltung der Mitglieder ist Alexander Achtmann in Zukunft zuständig.
Herzlichsten Glückwunsch an alle. Der Rat war sich sicher, dass sie ihr Amt in Perfektion ausführen und so eine weitere Unterstützung für die Stammesführung sind.
Jens Blüchel bekam das blaue Halstuch wieder verliehen und wurde von Felix als Roverbeauftragter und zur aktiven Unterstützung bei Fahrten, Großfahrten und Singerunden im Stamm entsandt. Eine Aufgabe, der sich Jens von Herzen widmen wird.
Babet Eine Schweigeminute gab es für Babet, unsere Stammesziege. Sie verstarb am 4. Oktober im Alter von 10 Jahren. Vielen Kindern hat sie mit ihrer Art ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und sorgte immer für Bewachung am Pfadfinderheim. Sie gehörte zu unserem Stamm wie ein Wölfling. Gruppenstunden machte sie mit, und auch zum Heiligen Abend in der Kirche war Sie der Star unter allen „Tieren“.
Der Stammesrat wurde mit dem Wahlspruch der Pfadfinder „Allzeit Bereit“ geschlossen.

 Das Protokoll zum DOWNLOAD!

 

 

 

 

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Die Nacht der 60 Kerzen

Ein großes Fest lag in den letzten Zügen. Mit vielen Dorfbewohnern, Eltern und Freunden sangen wir bei Licht von 60 Kerzen viele unserer Lieder, die „Haijker“ stellten vor, was sie in den letzten Tagen erlebt hatten, wo Sie waren und was sie gegen einen Apfel und ein Ei bekommen hatten.

Mit in unserer Runde stand ein großes Mosaik aus 5000 Bildern, diese wurden eigens für dieses Fest ausgewählt und verarbeitet. Danke an die Familie Steiner, die sich um dieses Highlight kümmerte. Jeden Besucher hat es fasziniert.

Melanie Achtmann hielt eine bewegende Rede über meine Arbeit als Pfadfinder und dem Menschen, der dahinter steht und sich Gedanken mit sehr viel Arbeit macht. Danke für diese Worte, es gibt nichts schöneres für einen Pfadfinder.

Nacht der 60 Kerzen

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Tag des offenen Lagers

Ein bunter und erfolgreicher Tag war der `Tag des offenen Lagers´. Viele Behinderte, Pfadfinder und natürlich die Öffentlichkeit war zugegen. Der Tag startete mit einer „Totenehrung“ am Grab unseres Gründers. Tom Sauer hielt einen sehr bewegenden Gottesdienst. Viele AGs, Livemusik auf der Bühne, der Ausblick von unserem Lagertor und natürlich die über 500 Besucher machten diesen Tag einmalig. Über 35 Helfer brachten Getränke und Verpflegung an den Mann! An dieser Stelle nochmal Danke dafür.

Der Festkommers am Abend stellte jedem nochmal direkt vor Augen, was für einen Wert unsere Arbeit hat. Am Abend gab es noch Chai von unserer Bar. Riesen Dank an unseren Wettergott, der dafür sorgte, dass dieser Tag nicht im Regen endete. Hatten wir ein Glück!

Danke an jeden, der mitgeholfen hat und an alle, die gekommen sind!

Ihr seid spitze und habt jede Erwartung, die wir hatten, übertroffen!

stamm stajub

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Bruchstücke unserer Geschichte

Ein Großgeländespiel wurde von der Sippe Camelot auf die Beine gestellt. 60 Holzscheiben wurden verteilt und von den Bewohnern gestaltet. Nachdem am Samstag ein Brief unseres Gründers auftauchte, machten sich alle Gruppen auf die Suche nach dem „Schatz unseres Stammes“. Alle Scheiben waren einmalig und die Ideen der Gestaltung vielseitig. Das Ergebnis konnte am Tag des offenen Lagers in der Jurtenburg bestaunt werden. Eine fantastische Idee, die das ganze Dorf durchfuhr und Neugier weckte, wie die Scheiben der Anderen gestaltet wurden. Kompliment an alle Beteiligten!

Riesen Dank an alle seibelsdorfer und waldbucher Bewohner, die dafür sorgten, dass dieses Spiel stattfinden konnte!

Bruchstücker Geschichte

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Das Aufbaulager

Eine Woche vor Jubiläum startete unser Aufbaulager. Nachdem wir im Voraus das große Vierbein schon aufgebaut und verankert hatten, ging es direkt daran, den richtigen Standort für unser Lagertor auszuwählen. Nachdem wir am Samstag Abend den ersten Turm stehen hatten, wurde der zweite etwas kleiner gebaut. 🙂 Parallel wurden alle Planen für die Jurtenburg zusammengeknüpft und verschraubt. Am Sonntag Abend wurden die Jurten hochgezogen und auch das Lagertor stand schon fast mit „Treppenhaus“. In den kommenden Tagen wurde das Tor fertiggestellt, Buden, Bierbänke und Verpflegung herangefahren und der Backofen fertig gemauert! An der Jurtenburg wurden die über 5000 Knöpfe geschlossen, Stangen eingezogen und der erste Regen zeigte, das die Burg noch abgespannt werden musste!

20 Kids unterstützten uns die ganze Woche im Wechsel. Großen Dank dafür! Auf euch ist Verlass!

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Das Abbaulager

Der Aufbau ist schön, natürlich müssen aber alle Bauten wieder zurückgebaut werden.

Die Jurtenburg mit dem rießigen Vierbein und auch unser Lagertor mussten wieder weichen, um für die Natur Platz zu machen.
Los ging es damit, alle Planen auseinander zu knüpfen, die Kothen und Alexzelte wieder in die Kisten zu packen und natürlich alles zusammenzulegen. Am Mittwoch Abend war dies alles gemacht und wir freuten uns auf eine Nacht im heimischen Bett.

Am Donnerstag früh starteten wir erneut mit stolzen 6 Helfern in die Schlacht. Alle tragenden und stützenden Teile wurde entfernt. Wie das ganze im folgenden aussah, hier in zwei Videos zum Anschauen in Zeitlupe. 🙂

 

Zuerst musste unser großes Vierbein weichen. Wie das aussah, siehst du hier.

Direkt im Anschluss war unser Lagertor an der Reihe. Es fiel in weniger als 15 Sekunden zu Boden. Oben das ganze nochmal in Zeitlupe!

Dannach ging es mit Flex und Hammer ans Zerlegen des Ganzen. Am Donnerstag Abend lag bereits alles in Meterstücke gesägt und fast gespalten am Pfadfinderheim. Ein erfolgreicher Tag und wieder wurde es weniger auf dem Platz. 🙂

Der Freitag begann schnell und nachdem wir am Vormittag Schläuche zurückgegeben haben und Rechnungen bezahlt wurden, ging es gegen Mittag nach einem kleinen Brunch und einer Müllkette auch direkt nach Hause.

GESCHAFFT!! Ein erfolgreiches Fest ist vorbei!

 

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Bericht Stammesjubiläum Mitteilungsblatt

Der Pfadfinderstamm König Artus aus Waldbuch feierte am 3. August sein 60-jähriges Bestehen.
Neben den 60 Kindern, die am Jubiläumslager vom 1. Bis 6. August teilnahmen,  war auch die Öffentlichkeit mit über 300 Personen vertreten.
Ein großes Lilienbild mit über 5000 Bildern ließ die Bühne imposant aussehen.
Es gab viele Workshops an denen jeder der Kids basteln, rutschen, backen, schmieden, erleben und sogar imkern konnte. Eine Aussichtsplattform bot richtig viel Überblick. Auch wurde eine Jurtenburg zum Stehen gebracht. Mit einem Durchmesser von 20 Metern ein imposantes Bauwerk. 4,20 Meter lange Baumstämme trugen das Konstrukt.
Livemusik gab es von Tom Sauer und Thomas Öchsler. Auch Felix Bär, Lukas Gehring und Christoph Scheller trugen zur musikalischen Umrahmung bei.
Ein Bläserquartett mit Jens Blüchel,  Max Franz, Yannick Yasar und Georg Sinkel räumte das ganze in ein buntes Programm. Dank für die Moderation dieses Tages an Tim Bauer und Christoph Scheller.

Größten Dank an alle Besucher dieses Festes, von nah und fern sind Viele gekommen. Auch der Wettergott war uns gnädig und wir hatten viel Sonnenschein.

Ausführliche Informationen gibt es weiterhin hier auf www.stammkoenigartus.de
Wir freuen uns auch auf Zuwachs in den Gruppenstunden, wir denken, dieses Fest hat gezeigt, was Pfadfinder sein bedeutet.

 

IMGP4654stamm stajub

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Bericht Vierbeinaufbau Teil 4

Am heutigen Donnerstag mussten wir nochmal ran. Es wird immer noch von einem Zweibein in der Mitte gestützt und steht nicht selbstständig. Verankert war das ganze im Boden, nur die Angst, das die Stämme brechen, sobald sie mit Zeltplanen belastet werden, war zu groß.

Wir zogen 4 Zwischenstützen ein. Ziel war es, dass das Vierbein selbstständig steht, ohne Stütze in der Mitte!

 

IMGP4299Nachdem die Stützen standen, lässt es sich erahnen. Das Zweibein wurde entfernt und siehe da, es steht!

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Siegerfoto: Seit einem halben Jahr haben wir darauf hingearbeitet und nun: Es steht!!

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Bericht Vierbeinaufbau Teil 3

Am Mittwoch gingen Jens und Willi dem Vierbein in Sachen Sicherheit auf den Grund!

Mit einem Erdbohrer wurden Löcher 60 cm in die Tiefe gebohrt. Ein Stamm mit eben dieser Länge und einem Durchmesser von 20 cm wurde in die Erde getrieben! Das ganze zweimal pro Stamm, also 8 mal. Das ganze wurde mit Gewindestäben und Muttern gesichert.

Wie Jens meinte: „Die größten Heringe, die ich je gemacht habe.“

IMGP4298So sah das ganze aus, nachdem Jens und Willi fertig waren. Respekt an die beiden!

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Bericht Vierbeinaufbau Teil 2

Am Montag trafen wir uns erneut, um das Vierbein weiter in die Höhe zu stemmen.

Danke an die 8 Helfer, die dabei waren, ich denke es wurde jeder gebraucht.

IMGP4292Zweibein Nummer 1 wurde direkt unters Vierbein gestemmt und das große Dreibein abgebaut, von jetzt an schieben wir von unten und ziehen nicht von oben. 🙂

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Mit der Seilwinde und einem Buldog zogen wir die Zweibeine immer weiter zusammen. Bald schon wurde das erste zu klein. Ein zweites, noch größeres, wurde gebunden! Mit Hilfe eines Flaschenzuges richteten wir das Zweibein unter dem anderen auf.

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Geschafft!!! Immer noch mit Stützen, damit die langen Stämme nicht brechen, aber es steht. Mit einer Höhe von 10, 20 Metern und einer Fläche von 20 auf 16 Metern hat das ganze schon ordentlich Größe bekommen.

Zeit für den Feierabend!

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Bericht Vierbeinaufbau

Am 19. Juli um 16 Uhr trafen sich Jens, Willi, Stefan und Felix am Festplatz um für unsere Jurtenburg das große Vierbein aufzubauen. Es begann damit, die richtigen Bäume auszuwählen: Nicht zu dick, nicht zu dünn, halbwegs gerade, aber immer stabil. IMGP4263Im folgenden wurden die Bäume sternförmig platziert und zwar genauso, wie das Vierbein zum Stehen kommen wird. IMGP42702x 2,5 m Stahlseil verbindet die 4 Baumkolosse miteinander, jeder hat eine Länge von 18 Metern und wird später 14 Meter in den Himmel ragen. IMGP4272Nun banden wir ein großes Dreibein, stellten es auf und verbanden die zusammengebundenen Stämme mit einem Flaschenzug. IMGP4274Dann wurde ein Seil an einem Bulldog befestigt und langsam hochgezogen. Ab 5 Metern Höhe begannen die Bäume, sich verdächtig zu biegen. Wir stützten sie mit 4 weiteren Zweibeinen, um die Mittelkonstruktion zu entlasten. Das war alles für diesen Tag. Wir sperrten alles ab, die Konstruktion ragt nun 7 Meter in den Himmel. Es wird hart bis sie steht, aber es wird einmalig sein, wenn sie steht!

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Helfertreffen

Bevor es soweit ist und unser kleines Fest startet, braucht es einige Helfer,  die mit unterstützen.  Viele haben sich eingetragen,  noch fehlen uns 10.  Alle wurden zu diesem Treffen geladen. Wir erklärten kurz, was wir vorhaben, wo man wen findet, was es zu essen gibt und natürlich gab es das ein oder andere Getränk. Danke an die 25 Leute, die da waren.

Wir freuen uns auf ein großartiges Jubiläum.

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Besprechung der Stammesführung

Im Zuge eines Treffens von allen 3 Mitgliedern der Stammesführung klärten wir final, in welcher Form die Chronik gedruckt wird. Wir klärten den Stand der Lage, was alles in den folgenden Wochen anstand und wer wen wegen was fragt. Es wurden noch 500 Meter Seil geordert und ein Besuch beim Schmied in Großvichtach festgelegt.

In den folgenden Tagen gingen wir auf Sponsorensuche für die Stammeschronik, dank Lukas, Jens und Felix konnte Sie bereits zur Hälfte finanziert werden. Wir zählen nun die Tage, bis unser kleines Fest beginnen wird!

Jeder, egal ob die Kids in den Gruppenstunden, oder die Gruppenführungen, alle arbeiten an dieser großen Feier!

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Materialeinkauf

Bisher orderten wir:

400 T-Shirts

800 m Baumstämme

300 m Schwartenbretter

1500 Meter Hanfseil

60 Einmachgläser

70 Holzscheiben

300 Holzscheibchen

Es werden:

35 Holzschilder gemalt

60 Kerzengläser gegossen

1 Backofen gebaut

230 Bilder aufgeklebt

über 100 Astgabeln gesammelt

Und einiges wird folgen! All das für eine Sache:

Unser 60stes!

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Materialbesorgung

Im Zuge des BuSiFes in München bekamen wir live zu sehen, wie eine große Jurtenburg aufgebaut ist. Wir konnten uns hier Anregungen holen und die Konstruktion analysieren. Der Stamm Waldläufer aus Grafenwöhr und der Stamm Raubvögel aus Adelsdorf werden uns je 2 Jurten für unser Großkonstrukt zur verfügung stellen. Wir erarbeiteten in den folgenden Nächten diesen Entwurf:

 

Jurtenburgzeichnung

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Stammeslager 2014

Stammeslager 2014

Wir alle kamen dem Tag mit ziemlicher Gelassenheit entgegen und freuten uns auf ein paar herrliche Tage (welche wir auch bekommen sollten).

Der Lagerplatz Goldbergsee ist mit großer Wahrscheinlichkeit einzigartig und viele der Unseren fanden ihn besser als den in Schney.

Nachden wir bei einem etwas kitschigen Geländespiel das ,,Gold“ geschürft hatten, machten wir Münzen daraus (es war inzwischen in Wachs umgetauscht worden), wobei (anonymer Name ) alles ins Feuer oder auf uns kippte. Aber der Badesee Martschorgast holte diese mehr oder weniger Tieflage der Stimmung wieder heraus.

Leider war es ,,etwas“ verregnet und als unser Zelt ,,schwamm“ mussten wir alle in die Jurte (großes Zelt mit integrierter Feuerstelle).

Man kann letztlich nur sagen, dass es ein geglücktes Lager auf einem sehr sehr coolen Lagerplatz war, auf den wir hoffentlich nächstes Jahr wieder gehen.

 

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Gruppendiskussion

Am Stammeslager beim Goldbergsee traten wir zum letzten mal in größerer Runde zusammen und gingen das ganze Jubiläum organisatorisch einmal durch und verteilten weitere Aufgaben. Letzte Bedenken wurden aus dem Weg geräumt.

🙂

Wir sind bereit und nun gehts ans Vorbereiten!

 

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Bericht Techniklager StaJub 2014

Viele Dinge werden wir fürs Jubiläum brauchen und Dank 14 fleißigen Helfern haben wir ein paar grundlegende Dinge bereits schon fertig. Zusammen wurden 500 Meter Seil in passende Stücke geschnitten und ein Kronleuchter wurde entwickelt, auf dem 60 Kerzen Platz finden. Und dank Jens, vielen Wasserhähnen, Rohren und Folie konnten auch zwei Waschstellen bereits fertig gestellt werden. 30 Laternenhalter wurden gebaut und angespitzt, um für eine Lichterallee auf dem Platz zu sorgen, die sich sehen lassen wird.

Eines darf man jedoch nicht vergessen: Jeder hatte Spaß dabei bzw. brachte die richtige Einstellung mit. Ein Kompliment an dieser Stelle an Alle.

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Holzspende entgegen genommen!

Nach einigen Vorgesprächen war es so weit. Am 12.04.2014 trafen sich Stefan und ich (Felix) beim Sägewerk.

 

Holzspende500 Meter Dachlatten in 3 Meter Stücken lagen für uns bereit. Frisch gesägt, kerzengerade und bereits gebündelt luden wir sie auf unseren Anhänger. Im vorbeifahren lieferten wir bei der Tochter des Chefs einen kleinen Präsentkorb ab. 
Diese Latten waren komplett kostenlos, hieraus werden wir Kerzenständer, ein Bühnendach, den Kronleuchter für die Jurtenburg und einiges mehr bauen können!

 

Vielen Herzlichen Dank für diese Spende an das Sägewerk Wich-Schwarz!

 

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Bericht Chroniktreffen

Am 16.03.2014 trafen wir uns zu einer kleinen Sitzung. Es ging um unsere Stammeschronik, die im Rahmen unseres Stammesjubiläums erscheinen wird.

In 4 Stunden wurde überlegt, wie sie aussehen wird, was wir für Bilder verwenden und auch was man besser als bei unserer damaligen Festschrift zum 50-Jährigen machen kann, wurde diskutiert.

Sämtliche Bilder der letzten 60 Jahre wurden gesichtet, eingescannt und werden überarbeitet. Es war ein lockeres entspanntes Treffen, nach 4 Stunden Arbeit ging trotzdem wieder jeder seinen eigenen Weg für die Stammeschronik 2014.

Im Rahmen der Stammeschronik werden Bilder der letzten 10 Jahre eingefügt und auch in unserer Bilderjurte auf dem Jubiläum ausgestellt werden. Wir möchten alle, die dieser Veröffentlichung nicht zustimmen bitten, sich umgehend zu melden. Ansonsten geht der Stamm von einer Erlaubnis für die Veröffentlichung dieser Bilder aus.

Ebenso wollen wir von jeder Gruppe ein Gruppenbild und von jedem in der Führung ein Einzelbild veröffentlichen. Es wäre hierbei wichtig, dass – wenn ein Fototermin offiziell ist – ALLE aus der jeweiligen Gruppe in Kluft erscheinen:-)

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Bericht Holzaktion

Das Jubiläumslager werden einige Bauwerke aus Stangenholz schmücken. Egal ob für Jurtenburg, Bühnenüberdachung, Lagertor oder einfach nur um die Zelte hinzustellen ist der Baustoff Holz von Nöten.

Nach einer Holzaktion im Dezember 2013 fand nun Teil 2 statt. Am 5. März trafen sich die Stammesführung und einige Mitglieder des Freundeskreises im Wald, um die Bäume zu vermessen, abzulängen und rauszuziehen. Jens kam mit dem Bäume fällen gar nicht hinterher. 750 Meter Holz sind nötig, um die Bauten für das Großlager zu fertigen. Wir haben unser Ziel erreicht! Alle Bäume wurden im Rahmen einer Durchforstung gefällt und nicht wahllos oder nach Größe. Ein herzlicher Dank an den Spender Michael Bär, der diese Bäume kostenlos als Bauholz zur Verfügung stellt!!

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Bericht Kinderfasching 2014

Nach einigen vielen und langen Vorbereitungen startete am 23.02.2014 der Kinderfasching „ABENTEUERLAND“ in der Radspitzscheune in Seibelsdorf.

 

Viele Highlights waren am Start. So gab es Dank der Sippe Iwain und einigen Elternteilen frische Schokofrüchte, wir hatten eine riesen Tombola am Start und Faschingskönig Willi Pechtold begeisterte die vielen Kids, die gekommen waren.

Ein großer Dank gilt allen Eltern, Sipplingen und Gruppenführern die bei diesem Fasching tatkräftig mitgeholfen haben! Ohne euch wäre die Organisation nicht möglich gewesen!

 

Ein riesen Dank auch an unsere beiden Animatoren Tim Bauer und Christoph Scheller. Beide bereiteten diesen Nachmittag in Eigenregie vor. Die Spiele, die wir boten, waren gigantisch und bereiteten allen Kids riesen Freude. Dank an die beiden für diese super Leitung!

 

Der Kinderfasching erfreut sich allgemein immer größerer Beliebtheit. In diesem Jahr kamen so viele Leute wie in noch keinem davor. In der ersten Stunde gingen 100 Tombolalose raus. Wir verkauften 80 Laugengebäcke, 7 Kuchen und über 10 Liter Kaffee. 70 Spieße mit Schokofrüchten und über 50 paar Wiener gingen raus. Ein super Ergebnis!

 

Ich möchte daher euch danken. Ihr, die die Werbung gemacht habt, die dafür gesorgt habt, dass die Kids die Flyer verteilen. Ebenfalls Dank an Familie Hader, welche die Verteilung für Oberrodach und Großvichtach übernahmen! Viele Bilder gibt es wie immer auf www.stammkoenigartus.de!

Euer Felix

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Bericht Kinderfasching 2014

Hi ihr da draußen !!

Das war ein lustiger Tag in der Radspitzscheune Seibelsdorf. Die Leute füllten den Saal nach und nach und es waren auch viele Kinder da. Für Essen und Trinken war natürlich auch diesmal gesorgt. Begonnen hat es mit dem Einmarsch des Faschingskönig (Willi P.). Nach einer lustigen Rede begann es auch gleich mit den Spielen für die Kinder. Da hatten wir zum Beispiel das Moorenkopfwettessen . Ich sage das war wieder mal ein tolles Erlebnis und ich freue mich schon sehr auf´s nächste Jahr . Ich hoffe wir sehen uns dort .

Bis da hin und    GUT PFAD !!!!!!!

euer Chris 🙂

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Bericht Weihnachtsmarkt 2013

Wie jedes Jahr trafen wir uns auch dieses Jahr, um den Weihnachtsmarkt zu einem noch größeren Highlight zu machen.

Zuerst stand der diesmal durch Mangel an Personen etwas erschwerte Aufbau an, aber mit der Unterstützung der Dorfgemeinschaft wurde schon mal die erste kleine Hürde gemeistert.

Am Weihnachtsmarkt selbst kamen viele Sipplinge, Führer und Rover, um zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beizutragen. Das die vielen Helfer auch dieses Jahr notwendig waren, zeigte sich im Laufe des Tages an der großen Menge an Leuten, die uns in der Jurte einen Besuch abstatteten, was übrigens so viele wie lange nicht mehr waren.

Als zu fortgeschrittener Stunde auch die letzten Gäste gingen, zogen wir das Resümee, dass dies einer unserer bestbesuchten Weihnachtsmärkte war. Felix, Fabi, Jens und Ich krochen geschafft in unsre Schlafsäcke.

Zuletzt stand nur noch der Abbau an, bei dem alle Anwesenden jede Menge zu tun hatten. Da aber bereits beide Tage davor Jeder schon 300% gab, bekamen wir diese „Kleinigkeit“ auch noch hin 😀 .

Kompliment an alle, die da waren und ich hoffe ihr seid auch dieses Jahr wieder zahlreich mit dabei.

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Bericht Planungsfahrt 2014

Vom 2. bis 5. Januar trafen wir uns nach einer kleinen Anwanderung in Köstenschmölz. Neben einem Besuch im Thermalbad Bad Steben und eines Abends im Kino trafen wir uns aber nur aus einem Grund.

Das Jahr 2014 zu planen. Das Ergebnis habt ihr mit Sicherheit im oberen Teil schon gelesen. 3 Tage saßen wir in einem Raum und tüfftelten Ideen, Aktionen und fast die ganzen Gruppenstunden aus. Das Stammesjubiläum nahm Gestalt an und auch ein neues Sippenkonzept wurde erstellt.

Viele Stunden, aber das Jahr steht! Felix

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Taktische Vorbereitung

Im Rahmen unserer Planungsfahrt vom 2. bis 4. Januar setzten wir uns lange Zeit zusammen. Gemeinsam wurden Teile des Programms erarbeitet. Ein zeitlicher Ablauf der Vorberitungen wurde festgelegt.  Die Jurtenburg, welche den Lagerplatz schmücken soll, wurde geplant und auch die Einladung von Sponsoren, Vereinen und vielen Freunden wurde in die Wege geleitet.

Nun heißt es tüchtig sein wir feiern rein:-)

 

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Holzaktion Nummer 1

Bereits im Dezember trafen wir uns im Großvichtacher Wald und suchten Bäume für unser Stammesjubiläum aus. Natürlich nicht wahllos, sondern nach dem Prinzip der Durchforstung. Über 40 Bäume wurden markiert und am 18. Dezember in einem gefällt! Die Bäume müssen trocken sein, damit sie möglichst handlich sind. Hier ein Dank an alle Unterstützer.

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Bericht Stammeslager 2013

Beginn :    (loll die Vorfreude steigt)

An Tag 1 kamen wir gegen 18:00 Uhr an dann mussten wir erstmal aufbauen,

nachdem wir stundenlang ein Kamel aufbauten konnten wir endlich essen

und dann hieß es endlich ins Bett. Total erschöpft lies ich

mich an diesem Abend in mein Bett  bzw. Schlafsack fallen.

Tag 2: (wo ist die Fahne)

direkt nach dem aufstehen wurde uns eine Schreckensbotschaft mittgeteilt, die Fahne war weg.

Nach einem Aufbau der Kanus der bis zum Mittagessen dauerte konnten wir  aufbrechen und uns

den Wimpel nach einem mehr oder weniger kitschigen Spiel zurückerobern. Abends kamen wir

dann zum alljährlichen Grillen und zur Versprechensfeier das war ein gelungener Tag.

 

Short End

Nun hieß es nur noch: Abbauen, Fotos, heim.

PS: man kann nur loben das Lager hatte gute Planung eine Menge Spaß und alles was man sonst noch so

braucht.

Bericht Ringlager 2013

Tag 1:     (langsam fängt das Abenteuer an)

Am ersten Tag trafen wir uns am Bahnhof und fuhren kurze Zeit später auch schon ab,

naja dann begann alles: Nach einer etwa unendlichen Zugfahrt  

kamen wir an und wurden erstmal auf Grund und Boden gemustert.

Dann ging es ins Auffanglager , wo wir von neuem gemustert wurden.

Plötztlich kamen von allen Seiten Zombies und wir mussten gut gerüstete Nachtwachen

bilden um zu überleben.

 

Tag2:     (Zombies zu Gast beim Abendessen)

Nunja am Tag zwei begann alles mit dem Bau von Siziertischen , Laboren , Saunen und vielem mehr.

Dann gab es ein na ja mehr oder weniger kitschiges Geländespiel nachdem es zum ersten Abbau 

und zum vielgeschätzten Essen mit den nun erlösten Zombies ging.

 

Tag 3:   (alle hassen das Abbauen von Jurtenburgen)

Naja abgesehen von einer Aufräum-Suchkette, dem Abbau sämtlicher Sachen

und der selben schier unendlichen Heimfahrt war nicht mehr viel los.

 

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Bericht Ringlager 2013

Die Story: Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Ein cooles Ringlager mit über 80 Teilnehmern ging dem Ende entgegen. Gemeinsam wurde in der Jurtenburg bei Chai und viele Gesang der letzte Abend beschlossen. 

Wir freuen uns aufs nächste Ringlager:-)

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Großfahrt Tagebuch Bierla

Tagebuch
Großfahrt 2013
Autor: Tim Bauer (Bierla)
 Bierla2 „Was für eine coole Großfahrt!!!“
   
   
Viel Spaß beim lesen ! Wir haben echt was erlebt !
Tag 1
Wir, die Pfadfinder vom Stamm König Artus aus Waldbuch haben vom 19. bis 31. August unsere Zelte im Salzburger Seenland aufgeschlagen. Das Pfadfinderdorf Zellhof liegt genau zwischen dem Grabensee, Mattsee und Obertrumer See. Am Montag haben wir alle uns am Heim getroffe. Dort wurden wir  – die 6 Sipplinge Bierla, Momo, Tisch, David, Bezenheiner und Alex, die 3 Wölflinge Flo, Axel und Lukas und die 9 Führer Schorsch, Selma, Saskia, Felix, Stefan, Fabi, France, Willi und Jens – auf die Autos verteilt. Wir sind alle fast ohne Stau oder weitere Plagen gut angekommen. Als alle Autos vor Ort waren, haben wir zuerst die Küchen- und Feuerjurte aufgebaut. Danach kamen die 4 Kothen und 1 Alexzelt zum Schlafen dran. Diese waren auch sofort einwandfrei aufgestellt. Pünktlich hat es angefangen zu regnen und wir mussten sofort unser Gepäck in die Schlafzelte packen. Später haben wir eine Einweisung vom Zeltplatzteammitglied Jörg bekommen. Wir lernten, welche Naturschutzregeln einzuhalten waren. Zum Abendessen gab es Spagetti Bolognese. Es war cool, wie wir den Geschirrraum eingeweiht haben. Um 18 Uhr haben wir noch eine Feuerstelle gebaut, die wir anschließend auch getestet haben. Um 21 Uhr war noch Singerunde und mit dem Krätzensong war um 21:45 der Tag beendet. Gute NACHT
Tag 2
„Aufstehen!“ schrie eine Stimme am Dienstagmorgen. Ruck Zuck waren wir alle in der Jurte zum Frühstück. Es gab Müsli und Brot und frische Eier vom Bauern. Mhhhh. Lecker! Nach dem Essen und Geschirrspülen, bauten wir uns alle einen 6 m hohen Turm, alles aus Seil. Es hat der ganze Stamm mitgeholfen. Die Leiter zu binden war sehr aufwendig und hatte uns schon 90 min gekostet. Ungefähr um 11 Uhr waren wir damit fertig. Die gegenüberliegende Seite war wesentlich einfacher und war in 30 min gebunden. Um 12 Uhr gab es Brotzeit mit verschiedenen Würsten und Käsesorten, die es im Billa zu kaufen gab. Natürlich hat es wieder geschmeckt. 🙂 Aber dann war es so weit den Turm zu errichten. Jeder ging an ein Seil und „ziehen“ . Es war geschafft. Wenig später war die Leiter gesichert. Dann nochmal dasselbe mit dem Gegenstück. Bierla, Felix, Schorsch und Baumeister Selma haben eine kleine Plattform gebaut. Nachdem ein Geländer vorhanden war, durften auch die Wölflinge hoch. Am Abend haben wir dann noch gegessen, gesungen und den Krätzensong über den Zeltplatz hallen lassen. Dann haben wir uns auf ins Land der Träume gemacht.
Tag 3
 
„Guten Morgen!“ war der erste Satz zum Mittwochmorgen. Nach dem Wecken standen wir alle pünktlich um 8 im Waschraum und putzten unsere Zähne und wuschen unsere Gesichter. Sogar die ein oder andere Rasur bei der Führung fehlte nicht. Es gab wieder die heiligen Nugat Bits und Brot mit Marmelade und Wurst. Wegen einer Wette musste Selma Vegetarier spielen und aß Käse. Am Mittwoch hatten wir grandioses Wetter. Nur Sonne und keine einzige Wolke am Himmel. Da mussten wir sofort in den Grabensee springen und badeten den ganzen Tag lang. Zwischendurch gab es mal Mittagessen. Am See hatte jeder sehr viel Spaß. Wir haben uns gegenseitig von der Plattform geworfen und als Georg dazukam, war die Plattform leer. Sogar Floh half uns, Georg ins Wasser zu werfen, aber es gelang uns nicht! Nach dem Baden legten wir uns in die Sonne und trockneten unsere Kleidung. In dieser Zeit musste von den ein oder anderen Führern der Turm fertig gestellt. Mit dem restlichen Bauholz bauten wir ein Katapult, eine Schaukel, eine Bank und einen Gitarrenständer. Zum Abendessen gab es Bauerntopf, eine Art Gulasch. Felix und das ganze Homepageteam stellten während des gesamten Lagers die Homepage wieder her. Um 20:30 ging es dann wieder ins Bett. Gute NAcht! Schlaft schön.
Tag 4
 
Es war Donnerstagmorgen. Froh und munter standen wir in der Feuerjurte zum Frühstück. Nach dem Essen machte Stammesführer Jens eine kleine Ansprache, wie fast nach jedem Essen. Er sagte das wir heute in den Hochseilpark Seeham gehen. Schon in den Autos war unsere Freude deutlich erkennbar. 🙂 Dort angekommen bekam jeder von uns einen Klettergurt und einen Helm in einer entsprechenden Farbe. Nur Fabi und Willi kletterten nicht mit. Nachdem wir einen kleinen Einweisungsparkur geschafft haben, ging es auch schon los. Jeder war mit großem Elan dabei! Es gab sieben Parcours, von denen der Beste der Panoramaparcour war. Er bestand nur aus Seilrutschen und Ähnlichem. Die größte Attraktion war die 220m lange Seilrutsche. Fast alle haben es auf die andere Seite geschafft. Nur Bezenheiner konnte den Kühen auf den Kopf spucken, weil er sich am falschen Seil festhielt. Nachdem wir am Ende alle außer Kräften waren, haben wir unsere Ausrüstung wieder abgegeben und sind zum Zeltplatz gefahren. Nach einem erfrischendem Bad im See und dem ein oder anderen Besuch auf dem Klo waren wir alle supergut drauf. Nach dem Abendessen und der Singerunde war der Tag beendet.
Tag 5
 
„Aufstehen!“, brüllte eine laute Stimme am Freitagmorgen über den Zeltplatz. Plötzlich stand France in unserem Zelt. In 10 min. waren wir dann auf einer großen Wiese. Dort war der perfekte Platz zum Spielen: Der Kaiser schickt seine Soldaten, British Bulldog und Inselfangen. Nach dem Morgensport gab es Frühstück. Dannach mussten wir eine Wanderung zum Buchberg planen. Die Karte war gezeichnet, die Rucksäcke gepackt und auf geht’s. Der 1. Km lief gut, aber dann mussten wir ab und zu mal nachfragen. Auch die ein oder andere Pause war dabei. In dem Ort Mattsee waren wir auch vor dem Schloss, auf dem Spielplatz und vor der Kirche. Langsam, aber sicher kamen wir immer näher zum Gipfelkreuz. Endlich oben angekommen genossen wir die Aussicht auf drei 3 Seen. Selma machte einen Eintrag ins Gipfelbuch. Es waren sogar Wanderer aus Rugendorf  dort. Wir machten uns wieder auf den Weg nach unten. Während wir an einem Bauernhof vorbeiliefen, musste Tisch sich totlachen, weil eine Kuh gerade pinkeln musste. Daheim angekommen gab es Burger. Mhhh. Lecker! Nach dem Abendessen gingen wir nochmal runter zum See. Nach der Singerunde sind wir in den Schlafsack. Guts Nächtle!
Tag 6
 
Nach dem Frühstück am Samstag gingen wir Kanufahren. Zuerst mussten wir einen 3 Km langen Fußmarsch zurücklegen. Am Kanuverleih angekommen, verteilten wir uns. Wer mit wem fährt? France und Momo sind zusammen gefahren. Das konnte nicht gut enden! Als wir 100 m hinter uns gelassen hatten, sind wir erst mal ins kühle Nass gesprungen. Natürlich hatte jeder eine Schwimmweste an. France wollte ins Kanu klettern und plötzlich kippte es um! Zum Glück konnten diese Kanus nicht untergehen. Schorsch Bezznhaner und Bierla halfen das Kanu ans Ufer zu ziehen und auszuleeren. Als wir wieder in unseren Booten waren, paddelten wir über einen kleinen Kanal vom Mattsee in den Obertrumer See. Dort sind wir ein bisschen herumgeschippert. Wir sahen viele kleine Fische  und Schilf. Weiter auf dem See machten wir eine Rast und paddelten noch ein wenig. Alle waren wieder heil in die Kanus geklettert, nur France kenterte wieder! 300m weiter konnten wir auf einem Sandboden stehen. Bei einem Holzpflock im Wasser wollten wir das Kanu ausleeren. Aber das war schwieriger als gedacht, weil man immer wieder einsank, wenn man nicht aufpasste! Letztendlich mussten wir zu einem kleinen Kanal gehen, um das Boot auszuleeren. Troz der ganzen Plagen sind wir gut gelaunt  und ohne Verpflegung zum Steg gekommen. Nur Schorsch hat sein Messer im See verloren. Dann daheim angekommen waren wir totmüde und sind um 20:30 Uhr ins Bett gegangen und haben geschlafen wie die Steine!
Tag 7
Guten Morgen von uns in den österreichischen Alpen. Nach fast einer Woche auf dem Zeltplatz machten wir nach dem Frühstück den ganzen Vormittag lang bis zum Mittagessen ein Tischtennisturnier. Sogar Willi machte mit. Es musste Jeder gegen Jeden nach den Tischtennisregeln spielen. France und Saskia erstellten den Spielplan, mussten aber auch mitspielen. Insgesamt mussten wir ca. 120 spiele in 3 Stunden machen. Nach den ersten 40 Spielen waren manche traurig, aber manche auch glücklich. Das Turnier war super und eine tolle Idee. Jeder war mit viel Engagement und Interesse dabei. Leider mussten wir nach schweißtreibenden 80 spielen und zwei explodierten Bällen abbrechen, weil es Mittagessen gab. In der Runde verkündete Felix, das wir uns später ein Abzeichen verdienen können. Es gab 2 Verschiedene: Das Freundschaftsabzeichen und das Umweltabzeichen. Die Freundschaftsgruppe ist über den Zeltplatz gelaufen und musste herausfinden, wie alle Stämme heißen, woher sie kommen und was sie schon gemacht haben. Diese hat auch noch ein Fußballturnier organisiert, aber mehr dazu später. Die Umweltgruppe ist zu einer Quelle gewandert und hat das Quellwasser mit Leitungswasser und Seewasser verglichen. Um 18:30 Uhr haben wir dann das Fußballturnier gemacht. Schorsch und ein Teammitglied haben sich herrlich über die Flutlichtanlage kaputtgelacht, welche nicht vorhanden war! Leider konnten wir nur 4 Spiele machen, weil es dann wieder dunkel wurde. In der Dunkelheit haben sich Bierla und Schorsch auch noch verletzt. Nach der Singerunde sind wir ins Bett.
Tag 8
Aufstehen, Zähneputzen, Frühstücken, Rucksack packen und Zelte einreißen: Das war der Befehl am Montagmorgen. Es war eine Woche vergangen und jetzt ging es auf Haijk. Bierla und Schorsch waren wegen ihrer Verletzung daheim geblieben, wo sie total frustriert waren. Nach dem Essen wurden die Rucksäcke gepackt und von einem Führer kontrolliert und die Zelte eingeschmissen. Zu Mittag gab es Kartoffeln, danach verteilten sich die Haijker auf die Autos und fuhren los. Viel Spaß (mehr zum Haijk gibts HIER) Während die Sipplinge auf Haijk waren, haben die Wölflinge auch Einiges gemacht. Lest einfach weiter, um das zu erfahren, was die Kleinen erlebt haben. Natürlich gibt es auch einen Bericht vom Haijk, den Bezenheiner geschrieben hat. Als die Sipplinge weg waren, schrieben Schorsch, Lukas und Axel ihr Meutenlied. Den restlichen Tag haben wir noch eine Schaukel gebaut. Lilli und Johann waren seit gestern auch dabei. Abends haben wir noch am Feuer gesessen und gehofft, dass es den Haijkern gut geht, bis wir dann in unsere Zelte gegangen sind.
Tag 9
Als es Morgen wurde, sagte Jens am Dienstagsfrühstück, dass wir heute in die Stadt Salzburg gehen werden. Nach dem aufspülen (ca. um 10 Uhr) sind wir dann zur Bushaltestelle gelaufen. Dort mussten wir noch eine halbe Stunde warten, bis der Bus kam. Nach einer Dreiviertelstunde Fahrt, sind wir am Mirabellplatz ausgestiegen. Dort war ein kleiner Spielplatz, wo wir rasteten und uns austobten. Anschließend sind wir in die Altstadt gelaufen. Die Brücke der 1000 Liebesschlösser war besonders interessant. Meiner Meinung nach sollte man dort eine Flex aufhängen, also für alle Fälle. Wir hatten einen Bärenhunger und Willi hat was eingekauft. Beim Schillerdenkmal aßen wir um 13 Uhr, unser Ziel war die Festung von Salzburg. Wir sind am Domplatz vorbeigelaufen und dann endlich bei der Burg gewesen. Oben angekommen kaufte Jens die Eintrittskarten und wir konnten in die Festung gehen. In der Burg haben wir uns die Marionettenausstellung angesehen und eine Audioguideführung gemacht. Als wir dann wieder mit dem Bus heimgefahren sind, kam auf einmal eine SMS: „Uns geht es allen gut, bloß Selma hat seinen Rucksack verloren.“ Rätselnd sind wir dann nach Hause gegangen und haben uns mit den anderen Pfadfindern getroffen und eine Singerunde gemacht, bis wir ins Bett sind.
Tag 10
Heute ist es soweit, die Sipplinge kommen wieder. Am Mittwochmorgen nach dem Frühstück erwarteten wir sie. Wir sind nochmal Baden gegangen und haben noch etwas Tischtennis und Fußball gespielt, alle Vorbereitungen waren getroffen. Das Feuer brannte und die Wäscheleinen waren gespannt. Plötzlich kam Stefans Auto vorgefahren. Lange hat es nicht mehr gedauert, bis sie alle da waren! Als sie ausstiegen erkannte man die Freude in in ihren Gesichtern, dass sie am Gipfelkreuz des Hochstaufen waren. Es war alles Nass, also mussten die Kothenplanen und Klamotten erst einmal trocknen. Die Planen mussten wir einfach liegen lassen und die Klamotten neben das Feuer legen. Sie erzählten uns alles über den Haij,k z.B. wie Selmas Sack ruck machte und die Schlucht hinunterkullerte, oder Momo einen Ziegenhirten spielte. Am Abend gab es dann die Fortsetzung des Fußballturniers. Jedes Spiel dauerte acht Minuten und eine Mannschaft bestand aus 5 Leuten. Am Ende gewann das Team Fortuna Zellhof. Zweite wurden die Pfadfinder aus Köln. Müde und erschöpft vom Haijk sind wir dann ins Bett.
Tag 11
Guten Morgen, Aufstehen! Die erste Nacht hat die Sippe Iwain gut in ihrer Lok verbracht. Dank des Selmas Rucksacks mussten wir uns ein Fantasiezelt bauen, weil eine Kothenplane den Berg mit runterrollte. Nach dem Frühstück haben wir uns alle dick eingepackt, denn es ging in die Eiswelten auf 1146m über dem Meeresspiegel. Beim Ticketkauf warteten wir bis alle da waren. Wir sahen auf einer Karte, dass wir 20 min laufen mussten (bis zur Gondel) und 20 min bis zur Höhle. Bei der Gondel angekommen, mussten wir erst einmal warten. Als wir dann endlich einsteigen konnten, war die Aufregung groß. Oben angekommen machten wir eine kleine Rast. Wir sahen schon den riesigen Höhleneingang, und liefen dann weiter. Als wir oben waren, wurde es immer kälter und kälter. Warten mussten wir nicht, denn die Führung startete gerade. Es war sehr schön und viel erfahren haben wir auch noch. An einer Stelle war das Eis besonders dick, nämlich 25 m. Nach der Führung aßen wir zu Mittag und machten uns auf den Weg nach unten. Daheim angekommen genossen wir die Sonne und sahen zu, wie ein Heißluftballon startete, nach dem Kräzensong sind wir dann ins Bett. Bis morgen.
Tag 12+13
Am Freitag und Samstag ist nicht viel passiert. Nachdem wir die 2 Jurten eingeschmissen haben, ist nichts weiter am Freitag passiert. Als wir am Abend am Feuer sangen, überlegten sich Bierla, David, Bezenheiner, Selma und Schorsch draußen am Feuer zu schlafen. Die Nacht war sehr schön, berichteten sie am Samstagmorgen. Nachdem alle Schlafzelte getrocknet und eingepackt waren, verstauten wir alle Sachen im Anhänger von Felix. Nach der Müllkette und dem Platz-rechen sind wir in die Autos gestiegen und losgefahren. Alle sind um 16 Uhr angekomen, außer die Jungs im Auto von France. 50 Km vor Nürnberg ist ihm der hintere Reifen geplatzt. Wir sind sofort auf die Standspur gefahren, haben uns die Warnwesten angezogen und haben den ADAC angerufen. Nachdem wir um 19.00 Uhr den reifen bekamen, sind wir sofort weiter gefahren. France hatte uns um 20:30 Uhr gleich nach Hause gefahren. 
 
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Bericht Ringlager 2013

Ein noch Unbekannter Erreger, hoch ansteckend und natürlich durch die Luft übertragbar trieb sein Unwesen. Bei Ankunft wurde der Gesundheitszustand festgestellt. Leider waren einige bereits infiziert.

Wären die „Zombis“ sich die Gelenke eingipsten und ihr Aussehen veränderten, betrieb der Rest Forschung und musste Fitnesstests bestehen. Im Endeffekt gewannen alle Gruppen. Der Virus konnte geheilt werden, und die Lage in Christelried entspannte sich wieder:-)

Die Quarantäne wurde aufgelöst!

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Haijk GroFa 13

Großfahrt Salzburg
Unsere Pfadis
auf’m Hochstaufen
Während einer Großfahrt gehen bei uns die Führung und alle Sipplinge auf Haijk. Dem Lagerleben einmal entfliehen, und total Frei in fremden Landen zuwandern ist für uns immer ein besonderer Reiz.
Was wir erlebt haben findest du hier!
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Unser Haijk-Tagebuch!
 IMGP1998 Nach iniger Motivationsmusik in Felix Auto, kaamen wir auch schon in Aufham am Hang des Berges Hochstaufen an. Es ging schon gut los, fast wäre Bezos Beckengurt schon wieder, wi in der Fränkischen Schweiz gerissen. Trotz Georgs und Bierlas fehlen war die Stimmung grandios. Nach einigen Kilometern Bergauf kamen wir auch schon an unserem ersten Lagerplatz,  einer heruntergekommene Kuhweide an. Plötzlich bemerkten wir das Wir die Heringe vergessen haben, doch mit ein paar Stecken war das Problem gelöst.
Außerdem hatten wir genug Seil dabei doch dann kam Saskia mit einer pinken Geschenkschnurund wir waren gerettet. Zu Abend gab es Käsespätzle mit ganz viel Zwiebeln, die wir alle an France abgedrückt haben. und sofort breitete sich Fäulnis aus. Mitten in der Nacht hatten wir auf einmal wildes und lautes Kuhgestöhne. Momo meinte wir wärwn auf einer Entbindungsstation. Am ächsten Morgen gab es Müsli. Dannach ging die Besteigung des Berges schon weiter.
 IMGP2014
 IMGP2070  Es schien fast so, als würde der Berg enlos in die Höhe ragen. An einer Passage des Berges wurde es zu steil,, und wir mussten die Rucksäcke an einem schmalen Klippenrand zurücklassen. Oben angekommen war es sehr entäuschendzu sehen das wir vor Nebel keine gute Aussicht hatten.  Nach einem leckeren Skiwasser in der Berghütte begann auch schonder Abstieg. Als wir wiedr bei den Rucksäcken angekommen waren, wollte France Selmas Rucksack nehmen, doch plötzlich gab sich der Sack einen Ruck, und weg war er!!!
 Sofort nahmen Stefan und Felix die Verfolgung auf, doch für den Rucksack kam jede Hilfe zu spät. Zu diesem Peck verlor Stefan auch noch seinen Knoten. Voller Frust und Trauer musste Stefan den Berg ohnen seinen Knoten verlassen. Selma war eigentlich nur sind Handyladekabel wichtig, der Rest war egal:-) Auf dem Weg zum nächsten Lagerplatz kamen wir auf einer Weide mit Ziegen, Kühen und Schafen vorbei.
 IMGP2089
 IMGP2112  Momo war so begeistert. Vor allen von den Ziegen, sodass er Sie fütterte. Nach einigen Minuten hatte Momo soein Gefühl,das ihn etwas verfolgt, er drehte sich um. Plötzlich stand die ganze Ziegenherde hinter ihm. Momo rannte schnell wie der Blitz an uns vorbei, un wir hinterher. Zu Abend gab es Stampf, mit Wiener und Pfefferrahmsoße. Da Selmas Schlafsack mit in die Tiefe stürzte bekam er Davids Isomatte, Saskias pinke Lieblingsdecke und das Fell von Felix. In der Nacht regnete es. Am nächsten morgen hielt ein Auto an, und der Förster des Waldes stieg herraus.
mSofort stürmte Felix herraus, und hob die Not in der wir uns befunden haben hervor:-) Der Förster meinte nur “ Ihr sid’s Pfadfinder, des passt scho“. Tja, wieder einmal hat uns unser Halstuch das Leben gerettet. Dann fing es an zu Regnen, und zwar in Strömen. Von nun an ging es nur noch Berg ab, nach einer Stunde kamen wir wieder beiden Autos an. Eandlich hatten wir es gschafft.
IMGP2138
 Bericht von Yannick Yasar (Erster von Links)
Was für ein geiler Haijk
   
  Hier noch die Sage vom Hochstaufen:
Zwoa Jäger steing ins Staufengwänd Sie wolln an Gamsbock ham.
Untn läutn’s in der Kirch grad zur Wandlung zam.
„Hörst“ fragt der oa, „jetzt wandln’s drunt!.“ „Ja Wandlung hin und her“.
Mir wandln a herob’n nu zwoa Stund, a Gamsbock gilt uns mehr!
Auf oamol sehn’s an Bock, so stark und zottat wie a Bär.
Der Schuss fällt – aber net der Bock, ganz feurig schaut er her.
Schwarz ziagt a Wolk’n übern Grabn de Jager san alloa,
Sie stehn no heut und rührn si net verwandelt san’s in Stoa!
 IMGP2093
 Mehr über den Zellhof gibt es
 Hier———————–>  zellhoflogo-199
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Großfahrt 2013

Großfahrt Salzburg

Auf dem Zellhof

 

 

 am Grabensee!
Unsere Großfahrt führte uns in diesem Jahr ins wunderschöne Oberösterreich. Der Zellhof ist ein internationales Pfadfindercamp, wo jährlich Pfadfindergruppen aus vielen Ländern campen und ein gemeinsames Lagerleben genießen. Da kamen die Franken natürlich genau richtig. Wir wurden herzlichst aufgenommen und der Kontakt zu vielen anderen Pfadis war gegeben. Man kann sagen, wir haben uns Sauwohl gefühlt und werden früher oder später den Zellhof wieder besuchen.
Hier kommst du zum Haijk! Wir haben den Hochstaufen (1771m) bestiegen!
Zum TAGEBUCH der Großfahrt!!!
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Wir waren zu Gast auf dem Zellhof. 14 Tage lang genossen wir den super Lagerplatz umgeben von Seen, Bergen und Flüssen. Das ist empfehlenswerter Platz, der nur für Pfadis da ist. Alles was Pfadfinder brauchen ist bereits da:-)
Wir Danken dem Zellhof-Team ob persönlich, fachlich oder pfadfinderisch, jeder hat uns mit offenen Armen empfangen. Wir haben viele Kontakte geknüpft, die wir ohne diesen Platz nie erfahren hätten.
DANKE!
 Mehr über den Zellhof gibt es
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Bericht Jahresabschluss 2013

Ein Jahresabschluss ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Weihnachten, es ist eine Gelegenheit zurückzublicken auf das, was war und auf das zu schauen, was da kommt.

So begann unser Stammesführer Jens Blüchel die Begrüßung am  Jahresabschluss des Stamm König Artus aus Waldbuch am 23.2.13

Alle  Pfadfinder wurden auf die Bühne geholt und gemeinsam sangen wir unser Bundeslied. Es folgte ein kleiner Abriss über alle Aktionen, die der Stamm begleitet hat und organisiert hat. 33 waren es insgesamt und an jeder haben zahlreiche Mitglieder mitgewirkt und sich beteiligt. Egal ob Geburtstage, Fahrten, Tagesaktionen, Übernachtungswochenenden, Großfahrten oder Spähtruppfahrten waren, alles wurde durchgeführt.

Es folgte eine Bilderpräsentation über das  Jahr 2012: Beginnend  mit dem Ringwochenende im Sauloch, bei dem über 50 Kids aus ganz Bayern das Mammut vor der Eiszeit retteten, dem Kinderfasching, deren Animation Christoph Scheller und Justin Vogt übernahmen; so wurde die Saftbar von der Meute Fledermaus organisiert und war ein voller Erfolg.  Natürlich durfte der Kinderfasching mit dem Motto: „Ein Heim für die Pfadfinder, vielleicht in Weißenbrunn … !?!“ nicht fehlen. Weiter ging es mit der Putzaktion, bei der uns viele Elternteile halfen, das Pfadfinderheim auf Hochglanz zu bringen. Vier Sipplingen wurden in einem 10-tägigen Gruppenführerlehrgang nützliche Hilfsmittel zur Führung einer Gruppe vermittelt und über rechtliche Themen aufgeklärt und informiert. Der Stamm lud zum Muttertag alle Mammis des Stammes König Artus ein und gestaltete den Nachmittag mit Sektchen, einem Trompetensolo von Richard Fleischmann und zahlreich eingeübten Gedichten.  Zur Internetnacht kamen viele Wölflinge und mussten einer Diebesbande, welche versteckte Hinweise im Internet hinterließ, dingfest machen und die Beute finden. Am Meutenlager in Bayreuth wurde das Materialzelt ausgeraubt. Auch hier musste die Beute wieder gefunden und der Dieb überführt werden.  Am Stammeslager in Schney bei Lichtenfels wurde Kanu gefahren, im Fluss geschwommen und viel Sonnenschein aufgenommen. Doch der größte Moment  war die Versprechensfeier. Zahlreiche Kids bekamen das Abzeichen überreicht, welches sie sich in dem vorherigen Postenlauf verdient hatten.  Die hälfte der Meute ist in die Sippenstufe eingetreten und bekam ihr blaues Halstuch, sie haben nun genug Wissen um die Abenteuer, die kommen zu bestreiten. Und auch eine Roverin wurde ernannt: Es war unsere Silvia Yasar, die zahlreiche Jahre die Meute Fledermaus führte. Bei einer Jugendfreizeit, Anfang August konnten alle Jungpiraten zeigen, was sie konnten. Diese Freizeit wurde erstmals von der Sippe Kreuzritter organisiert und geleitet. Mitte August ging es für 14 Tage in den Schwarzwald. Ein großer Sturm tobte, aber das konnte unseren Stamm nicht erschüttern. Wir verbrachten die 14 Tage mit Burgbau, Geländespielen und zahlreichen Ausflügen. Unter Anderem unternahmen wir einen Ausflug zur Säuschwänzlebahn und zu den Reihnfällen in Schaffhausen.  Das Jahr wurde beendet von einem Haijk unserer beiden Jungsippen. Im Unterrodacher Wald verbrachten wir gemeinsam die letzte Nacht bei Minustemperaturen und Schnee.

Im Folgenden wurde noch ein kleiner Bericht zur Entstehung der neuen Stammeshomepage vorgestellt. Von der ersten Entstehung angefangen, über das, was sie heute ist: ein Mittel der Kommunikation und der Information einfach reinklicken auf www.stammkoenigartus.de. Hier ging ein Dank an Max Franz (France) Lukas Porzelt (Selma) und Sakia Meusel, die dieses Projekt dauernd aktuell halten und gestalten. Sie bekommen Unterstützung von Moritz Steiner, Frederick Gareis, Tim Schmierer und Alexander Achtmann (alle 12 Jahre), welche sich ebenfalls in dieses Projekt mit einarbeiten.

Max Franz, Tim Roth, Denis Yasar als Sippenführung und Georg Sinkel, Lukas Porzelt, Saskia Meusel und Fabian Tausendfreund als Meutenführung wurden für die ehrenamtlich geleistete Arbeit in 4 Gruppen mit über 40 Kindern und Jugendlichen geehrt. Willi Pechtold, der „graue Wolf des Stammes“, ebenfalls in der Sippenführung und als Materialwart im Stamm eingesetzt, wurde ein gebundenes Fahrtentagebuch aus Irland überreicht.

Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich Verantwortung zu übernehmen. Stunden, Tage und Wochen für Planung, Fahrten und Kommunikation zu investieren, ohne auch nur im Ansatz dafür entlohnt zu werden.  Alle machen das, weil es mit Herz gemacht wird. Es entstehen Freundschaften weit über Deutschland hinaus, es werden Abenteuer gemeistert und Erlebnisse geteilt. Etwas, das nicht mit Gold aufzuwiegen ist. Der größte Dank an Alle für die Jugendpädagogik, die jeder geleistet hat.

Das ganze Jahr über sammeln alle Kids in den Gruppen Punkte dafür, dass sie bei Fahrten und Gruppenstunden dabei waren, dass sie mit Kluft oder entschuldigt waren. Am Jahresende wurde zusammengerechnet und pro Gruppe ein Sieger bestimmt. Jeder der 4 bekam ein Geschenk von seiner Gruppenführung überreich. Im Rudel Floh hat Forian Fuchs gesiegt, im Rudel Blutsauger hat Lukas Gehring die Spitze gehalten, in der Sippe Camelot war Christoph Scheller mit dabei und in der Sippe Phönix Moritz Steiner ganz vorne. Auch dies bedeutet viel, immer dabei zu sein. Hier ein Dank von der ganzen Führung für diese Leistung.

Der stellvertretende Vorsitzende vom Freundeskreis der Padfinder E.V. in Seibelsdorf Willi Pechtold würdigte die geleistete pädagogische Arbeit der Gruppenführung vom Pfadfinderstamm und sicherte für das kommende Jahr Unterstützung zu.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen Vorblick auf die Großfahrt 2013 ins Salzburger Land. Viele warten schon neugierig auf das, was im Sommer auf sie wartet, wenn es heißt : Wir geh’n auf Großfahrt!

Ein Dank an alle, die bei dieser Aktion dabei waren.

Eure Stammesführung Jens Blüchel, Felix Bär und Stefan Strobel

 

😉

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Bericht Kinderfasching 2013

Und wieder ist ein Jahr vorbei und wieder ist nur …  – aber halt,

– mal wieder  Fasching

und zwar ziemlich genau am 27.01.13 ab 13: 30 Uhr startete der  Kinderfasching unter dem Motto: „An Tagen wie diesen.“  In der `Radspitzscheune` Seibelsdorf. (15°13`N.11°26`O ) ;D Christoph, Justin und Tim waren die Moderatoren, die eifrig durch den bunten Abend führten.

Das Duo, bestehend aus Felix (Keyboard) und Stefan (Schifferklavier),  waren ein voller Erfolg. Die Saftbar, der Kuchenverkauf und  die Eisdiele waren absolute Verkaufsschlager.

Faschingskoenig Willi ( mal wieder der Hahn im Korb) ruft Prinzessinen zum Einlaufen auf. – Ohne Herumgezicke, sowas nennt sich natürliche Autorität. – Danke Willi.!!!

 

Später rief Justin Groß und Klein zum Gangnam Style-Tanzen auf o/ ;-).

Fazit: Auch die ältesten Männer können tanzen – siehe Bürgermeister – Respekt. 😆 .

Danach spielten wir noch ein paar Spiele, wie zum Beispiel Tauziehen.

Und es gab auch bei jedem Spiel tolle Preise von Mc Donald`s  Gutscheinen bis Chips.

 

Danach  eine Polonese und jeder Teilnehmer bekam ein Wiener gratis.

Zusammengefasst war der Fasching mal wieder viel besser als Gut. 😆

 

GRUß  MORITZ

 

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Bericht Winterlager 2013

😎 Am ersten Tag, dem Tag der Anreise, machten sich als Erstes alle daran ihre Schlafplätze herzurichten und das Heim und die Gegend zu erkunden. Am interessantesten war dabei der Haufen von Kartons, der sich für die Wölflinge zum Klettern als gut geeignet erwies. 😀 Zur Unterhaltung spielten wir Spiele wie Schwarz-Weiß, Fangen usw.

Am Abend gab es Spaghetti mit Tomaten-/Hackfleischsoße, die unsere beiden Chefköche Jens und Willi zubereitet haben. Der gemütliche Abend danach war teils zur freien Verfügung, oder auch zur Singerrunde oder zum sogenannten „Werwolfspiel“ gedacht.

Am nächsten Morgen startete das eigentliche Programm richtig. Es ging schon früh los mit dem Frühstück und gleich danach ging es damit los, Kostüme für das Geländespiel anzufertigen, da das Thema dieses Lagers Fantasieepos lautete. Noch am selben Tag nach der Kostüm AG und dem Mittagessen ging es weiter mit dem ersten Teil unseres insgesamt 3-teiligen Gelände-/Rollenspiels. Das Spiel hieß: „Die Suche nach dem Ring“. Hierbei ging es, wie es der Name schon sagt, darum einen Ring zu suchen mithilfe von verschiedenen Kartenteilen und jeder der mitgemacht hat weiß, wie schwer es ist, einen Ring in einem so riesigen Areal zu suchen. Nach langer Suche wurde der Ring gefunden, unter einem Stein auf einer großen Wiese. Zurück im Heim spielten wir Spiele und lasen die Chroniken von Bauningen vor, ein altes und historisches Dokument, das uns schon die Infos zum Aufenthaltsort des Ringes weiter vorgab. Danach gab es zum Abendessen Reis mit Geschnetzeltem und dazu Currysoße. Der Abend wurde wieder mit einer Singerunde beendet, jedoch spielten die beiden Sippen bei Nacht noch eine spannende Runde Verstecken. Im Dunkeln macht das noch viel mehr Spaß 😀

Am nächsten Morgen ging es wieder bald aus den Federn. Zum Frühstück gab es Brotzeit und Müsli. Jeder sollte sich reichlich stärken, denn circa gegen Mittag waren 2 Geländespiele im Programm. Das erste Spiel hieß „Schutz dem König“, bei welchem es darum ging, den König (alias Felix) in seiner Burg vor den angreifenden Zauberern (Sippe Kreuzritter) zu schützen. Jedoch schaffte es einer der Magier nach einem erbitterten Kampf ins Schloss zu gelangen. Nach den langen Kämpfen brauchte jeder eine Pause und so gab es erstmal Mittagessen. Als Jeder wieder bei Kräften war, ging es weiter im Programm mit dem dritten Spiel namens „Wir müssen den Ring entfernen“. Es geht darum den Ring vom Finger des Königs wieder zu entfernen, weil er ihm mit seinen dunklen Kräften den Verstand vernebelt und er dadurch das Volk unterdrückt. Dies gelang und der Ring wurde zerstört, das Volk gerettet und alle kehrten erschöpft nach Hause. Am letzten Tag des Lagers gab es zum Abendessen ein Festessen: Hühnchen mit Nudelsalat und Brot. Seeeehr lecker!! 😀 Jedoch lagen die Hühnchen leider einigen zu lange im Magen, ich eingeschlossen.

Am Tag der Abreise funktionierte alles sehr gut. Alles war sehr schnell gepackt und alle waren zur Abreise bereit.

Alles in Allem war es ein sehr gut gelungenes Lager und alle (bis auf die mit Magenschmerzen) kamen begeistert nach Hause.

Verfasser: Tim Roth (Sippe Kreuzritter/Camelot)

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Bericht Rennsteighaijk

Am Freitag, den 12. Oktober 2012 trafen wir Führer uns um 17 Uhr, um ein Stück des Rennsteigs weiter zu laufen. Die Idee dazu kam uns, als die damaligen Führer 2005 schon einmal 9 Tage und 140km den Rennsteig entlang liefen und ihnen wegen gesundheitlicher Turbulenzen nichts anderes übrig blieb, als vor dem letzten Tag abzubrechen. Da wir nicht diese Tagesetappe fertig laufen wollten, entschlossen wir uns, ein anderes Stück des Rennsteigs auszusuchen. Nachdem wir eine Stunde später das Material und die Lebensmittel aufgeteilt und in unsere Rucksäcke untergebracht hatten, konnte die gut eineinhalbstündige Fahrt nach Neustadt am Rennsteig auch schon losgehen. Da wir keine Zelte mitgenommen haben, weil wir dachten, dass es hier genügend Schutzhütten gibt, suchten wir mithilfe einer Karte die nächstgelegene Unterkunft und dann konnten wir mit Lampen bewaffnet auch schon starten. Als wir halberfroren bei unserer Übernachtungsmöglichkeit eintrafen, bereiteten wir unseren Schlafplatz vor, während sich Stefan um einen warmen Tee kümmerte. Als wir danach noch etwas gegessen hatten, legten wir uns in unsere Schlafsäcke. Am nächsten Tag liefen wir einen kleinen Umweg in eine größere Gemeinde, damit wir noch etwas einkaufen konnten. Zurück auf dem Rennsteig machten wir an der nächstgelegenen Bank erst einmal eine entspannte Mitagspause. Alles gut verstaut, machten wir uns dann auch wieder auf den Weg. Als es Abend wurde, bereiteten wir nach dem Essen alles für den nächsten Tag vor und schliefen dann sofort ein. Am Sonntagmorgen liefen wir noch ein kleines Stück, bis wir dann von Willi abgeholt wurden. Ich finde, das war ein wirklich toller Haijk und dank der vielen Schutzhütten war der Rucksack auch noch dazu ziemlich leicht.     Lukas Porzelt

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:-) Halloween;-)

Ab 17 Uhr gings los. 

Aufgeteilt in 3 Gruppen um 18 Uhr.

Gruppe Denis hatte die rechte Seite von Seibelsdorf, 

die wir von oben nach unten abliefen.

 Dort trafen wir die Gruppe von Georg,  die ebenfalls schon fleißig waren.

Dann sind beide Gruppen zurück gelaufen und wir haben unsere leckere Beute begutachtet.

Später spielten  wir noch Schwarz-Weiß. 

Almählig musten die Wölflinge ins Bett. 

Darufhin  haben wir eine kurze Singerunde abgehalten  und noch ein paar lustige Spiele gespielt.

Dann sind wir ebenfalls zum Schlafen hoch gegangen und haben in unseren Schlafsäcken wieder ein paar coole Spiele gespielt.

Wir waren fast alle ziemlich lange wach.

Dann wurden die Schlafenden geweckt und wir haben Frühstück gegessen.

Als wir dann alles sauber gemacht hatten, kamen auch schon die Eltern, um uns abzuholen.

                                       
ENDE

Moritz Steiner

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Kinderfasching

Bevor am 5. Februar der Kinderfasching stattfinden konnte, traf ich mich bereits zwei Wochen davor mit einigen Elternteilen, die Interesse an dem Projekt Kinderfasching hatten. Gemeinsam planten wir die Deko, den Ablauf und auch andere Themen wurden angeschnitten. In den Gruppenstunden bereitete das Rudel Nachtflieger eine Saftbar vor. Eifrig wurden Säfte gemischt und probiert und jeder freute sich auf diesen einen Tag. Das Rudel Blutsauger setzte alles mit hübschen Plakaten in Szene.

Und unser Rudel Floh (die Kleinsten) malte uns ein großes Plakat zum Thema Karibik.

Eifrig wurde am Freitag ohne Unterstützung – nur durch unsere Eltern – Tische aufgestellt, die Saftbar aufgebaut und dekoriert. Bei -15° C, die in dem Saal herrschten eine echte Herausforderung. Und natürlich durfte die passende Beleuchtung nicht fehlen. Wir haben in diesem Jahr Flyer drucken lassen und zuvor selbst gestaltet. Unser Motto? „Wir erobern die Welt!“ Wir haben Akzente aus der ganzen Welt mit eingebunden. Gemeinsam durch unsere Helfer, Fam. Hader und Tausendfreund, wurden 1000 Flyer verteilt und 15 Plakate aufgehängt. Schließlich war er da: Der Tag, auf den jeder der Kids wartete. Zur Einführung wurde erklärt, dass man zuerst die Welt kennen lernen müsse, bevor man sie erobern könne. Man reiste nach Jerusalem, ging auf Wildtierjagd und tanzte im Zwergenland. Hier kamen Justin Vogt und Christoph Scheller zum Einsatz. Im Alleingang planten sie, welche Spiele es gibt, wie diese erklärt werden und was für Belohnungen es gab. Grenzenloses Selbstbewusstsein, Stimmung und gute Laune sorgten mit diesen beiden Jungs für den Erfolg der Animation. Justin Vogt trat als Jacqueline aus Paris auf und kitzelte einen Lachmuskel nach dem nächsten. Stefan und ich spielten Musik und auch für Kaffee und Kuchen, bzw. Laugenstangen und Brezen bzw. Wiener und Semmeln etc. haben wir gesorgt. Hinter der Theke stand unser Jürgen Stahlmann und sorgte für den Ausgleich im Flüssigkeitshaushalt egal ob Limo, Apfelschorle oder Anderes. „Die Stimmung tobt, der Boden schwankt und wir auch“. So heißt es in einem Lied und das traf zu 100 % auf den Kinderfasching zu. Beendet wurde die Aktion durch die Erkenntnis: Nicht durch Kriege, Gewalt und Terror kann die Welt erobert werden, sondern nur mit Freundschaft, Liebe und durch Rücksichtnahme auf andere Menschen wird die Welt irgendwann in Frieden sein.

Der Kinderfasching Seibelsdorf wurde durch das Lied „Gute Freunde gehen Hand in Hand“ beendet.

Ich möchte mich gesondert ganz Herzlich bei Melanie Achtmann, Silvia Steiner, Corinna Fuchs und Anna Achtmann bedanken. Ohne den Einsatz den ihr gezeigt habt, ohne die Unterstützung die ihr dem Stamm gegeben habt und ohne eure tadellose Mithilfe wäre dieser Kinderfasching nie das gewesen, was er heuer war. Ich danke euch!

Im nächsten Jahr wird das Projekt Kinderfasching an alle Eltern offen gestellt. Ich habe mitbekommen, dass auch heuer mehr Eltern das Bedürfnis gehabt hätten, mitzuhelfen. Wir kommen im nächsten Jahr auf alle zurück. 🙂

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Großfahrt Schwarzwald

Plangemäß und reibungslos verlief die Fahrt nach Villingen. In 5 Autos waren wir unterwegs zur Großfahrt. Die Zelte wurden bei sonnigen 38° aufgebaut. Den ersten Tag ließen wir ruhig angehen.

Wir begannen mit dem Bau unserer Burg. Ziel war es, zwei Türme, einen Verbindungssteg und eine Zugbrücke zu errichten in die zwei Fahnenmasten integriert werden sollten. Ein strammes Ziel, an der Umsetzung half jeder Mann mit.

Des Weiteren gab es einen Tagesausflug zu den Rheinfällen nach Schaffhausen, wo wir uns einen ganzen Tag lang nicht satt genug sehen konnten und beeindruckt waren von der Gewalt, mit der das Wasser über die spitzen Felsen schoss. Auch eine Fahrt mit der Säuschwänzlebahn wurde gemacht, die Museumsbahn fuhr über wunderschöne Täler und man konnte erahnen wie hart die Arbeit früher war, um diese Strecke zu bauen, was auch in einem Museum verdeutlicht wurde. Auf dem Flugplatz in Schwenningen schauten wir uns Flugzeugmodelle aus vergangenen Zeiten an, die liebevoll restauriert wurden. Fasziniert waren die Kids davon, als sie in ein Flugzeug einsteigen durften. Auch gingen unsere neuen Sipplinge das erste mal auf Haijk. Hierzu im Bereich Sippe ein Bericht. Auch dem Ganztagsgeländespiel fieberte jeder entgegen und spielte eifrig mit.

Es war eine schöne Großfahrt, es war Harmonie die man spüren konnte. Es war teilweise hart für jeden aber genauso wurde man mit der Schönheit des Schwarzwaldes wieder belohnt. Ich denke, dass auch alle Teilnehmer euch dasselbe erzählt haben. Das war Pfadfinderei, die man spüren konnte.

Ein Kompliment an alle!

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